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Autor Thema: Gehorsam  (Gelesen 11673 mal)

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Gehorsam
« am: 20. Juni 2012, 23:55:38 »
Liebe Freunde

Wir hatten das Thema "Gehorsam" bereits in verschiedenen Kontexten diskutiert.

Wenn wiedermal "Obrigkeiten" ihre Bedienung durch Versklavung mit Bibeltexten zu rechtfertigen versuchen und dabei "Gehorsam" einfordern, sei ihnen die Bulle Sublimis Deus aus dem Jahre 1537 von Papst Paul III in Erinnerung zu rufen, welche die Versklavung der indianischen Ureinwohner von Amerika (und aller anderen Menschen) verbot.

Die Einforderung von Gehorsam zur Rechtfertigung der Sklaverei ist eine Pervertierung des Evangeliums!

Botschafter
« Letzte Änderung: 21. Juni 2012, 08:28:54 von velvet »

velvet

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Antw:Gehorsam
« Antwort #1 am: 21. Juni 2012, 09:46:05 »
Das Wort Gehorsam leitet sich (ähnlich wie gehorchen) von Gehör, horchen, hinhören ab und kann von einer rein äusserlichen Handlung bis zu einer inneren Haltung reichen. Gehorsam ist prinzipiell das befolgen von Geboten oder Verboten durch entsprechende Handlungen oder Unterlassungen.
Gehorsam bedeutet die Unterordnung unter den Willen einer Autorität, das Befolgen eines Befehls, die Erfüllung eioner Forderung oder das Unterlassen von etwas  Verbotenem. Die Autorität ist meistens eine Person, kann aber auch eine Gemeinschaft oder eine überzeugende Idee, Gott oder das eigene Gewissen sein.

Hier die Gehorsamkeit aus kirchlicher Sicht
:

Der Gehorsam ist der Weg des Wachstums, und deshalb auch der Freiheit der Person; denn er ermöglicht die Annahme eines Projektes oder eines Willens, der vom eigenen abweicht, der aber keineswegs die Würde des Menschen demütigt oder herab setzt, der sie vielmehr erst begründet. Gleichzeitig ist die Freiheit an sich auch ein Weg des Gehorsams, da der Gläubige gerade im kindlichen Gehorsam gegenüber dem Plan des Vaters seine Freiheit verwirklicht. Es versteht sich, dass ein solcher Gehorsam es erforderlich macht, sich selbst als Kind anzuerkennen und sich der Kindschaft zu freuen, denn nur ein Sohn oder eine Tochter können sich frei der Hand des Vaters anvertrauen: genau wie der Sohn Jesus, der sich dem Vater anheim gegeben hat. Und wenn er sich in seiner Passion sogar an Judas, an die Hohenpriester, an seine Peiniger, an die feindliche Menge und an seine Henker ausgeliefert hat, dann hat er dies nur getan, weil er die völlige Gewissheit hatte, dass in der absoluten Treue zum Heilsplan des Vaters, dem — wie der hl. Bernhard herausstreicht — »der Tod nicht gefiel, sondern die Absicht dessen, der aus freien Stücken sein Leben hingab«,11 alles seinen Sinn erhält.


Gehorsam und Gewissenseinspruch

27. Hier stellt sich die Frage: kann es zu Situationen kommen, in denen das persönliche Gewissen es nicht gestattet, die Anweisungen der Autorität zu befolgen? Kann es schließlich vorkommen, dass der Gottgeweihte in Bezug auf Normen und Obere erklären muss: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen« (Apg 5,29)? Es handelt sich um den so genannten Gewissenseinspruch, von dem Paul VI.77 sprach und der gemäß seiner authentischen Bedeutung verstanden werden muss.

Wenn wirklich das Gewissen der Ort ist, an dem die Stimme Gottes vernommen wird, die uns aufzeigt, wie wir uns verhalten sollen, dann ist es auch wahr, dass man, um diese Stimme zu erkennen und von anderen Stimmen unterscheiden zu können, lernen muss, mit großer Aufmerksamkeit auf sie zu hören. Diese Stimme ist nämlich nicht mit jenen anderen zu verwechseln, die einem Subjektivismus das Wort reden, der die für die Gewissensbildung unverzichtbaren Quellen und verbindlichen Kriterien nicht kennt oder sie vernachlässigt: »aus dem zum Herrn und zur Liebe des Guten bekehrten ,,Herzen’’ gehen die Gewissensurteile hervor, die wahr sind«,78 und »Gewissensfreiheit ist niemals Freiheit ,,von’’ der Wahrheit, sondern einzig und allein Freiheit ,,in’’ der Wahrheit«.79

Bevor sie zu dem Schluss kommen, dass nicht der empfangene Gehorsamsbefehl, sondern das innerlich Wahrgenommene, den Willen Gottes darstellt, müssen die Gottgeweihten daher gut überlegen. Sie müssen auch in allen Fällen daran denken, das Gesetz der Vermittlung in ihre Überlegungen mit einzubeziehen und sich hüten, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, ohne die Sichtweise anderer zu berücksichtigen und einer Überprüfung zu unterziehen. Es steht natürlich außer Frage, dass es letztlich darum geht, den Willen Gottes zu erkennen und diesen zu tun. Ebenso außer Frage sollte aber auch die Tatsache stehen, dass der Gottgeweihte sich durch ein Gelübde verpflichtet hat, diesen heiligen Willen durch Vermittlung von bestimmten Menschen entgegenzunehmen. Zu sagen, nur der Wille Gottes zähle, nicht jedoch die Vermittlung, diese also abzulehnen oder nur nach Belieben zu akzeptieren, beraubt das Gelübde allzu leicht seiner Bedeutung und unterschlägt zugleich eine wesentliche Charakteristik des eigenen Lebens.

»Mit Ausnahme von Befehlen, die ganz offenkundig Gottes Geboten oder den Konstitutionen des Instituts widersprechen, beziehungsweise deren Erfüllung ein schwerwiegendes und sicher zu erwartendes Übel mit sich bringen würde, bei denen keine Pflicht zum Gehorsam besteht, betreffen die Anordnungen der Obern also in der Regel einen Bereich, in welchem die Bewertung, was das Beste ist, je nach Standpunkt variieren kann. Eine Anordnung als unrechtmäßig und als mit dem Gewissen unvereinbar einzustufen, weil sie einem objektiv weniger gut erscheint, hieße, sehr wenig Wirklichkeitssinn an den Tag zu legen, denn nicht wenige Dinge im Leben der Menschen sind undurchsichtig und auf vielfältige Weise auslegbar. Ordensleute sollten nicht leichtfertig annehmen, es bestehe ein Widerspruch zwischen ihrem eigenen Gewissensurteil und dem ihrer Oberen. Diese außergewöhnliche Situation kann aber auch manchmal wirkliches inneres Leid heraufbeschwören, das der Erfahrung Christi, ,,der durch Leiden den Gehorsam lernte’’ (Hebr 5,8) nahekommt«.80

alles über Gehorsam auf :http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccscrlife/documents/rc_con_ccscrlife_doc_20080511_autorita-obbedienza_ge.html
Was den Gehorsam der Kardinäle, Bischöfe und Priester, sowie Ordensleute, die ihr Leben Gott geweiht haben betrifft, so ist das Gelöbnis zum Gehorsam eine Entscheidung, die freiwillig geschieht. Die Kirche weist darauf hin, dass die Gehorsamkeit Gott gegenüber von den Klerikern auch den Laien vorgelebt werden soll, d.h. u.a. dass Sie sich nicht über den Laien stehend bedienen lassen sollen, sonder Demut und Dienen vorleben sollen, damit diese Haltung auch den Laien  ersichtlich ist.

velvet

Botschafter

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Antw:Gehorsam
« Antwort #2 am: 21. Juni 2012, 10:28:58 »
Zitat
... Die Kirche weist darauf hin, dass die Gehorsamkeit Gott gegenüber von den Klerikern auch den Laien vorgelebt werden soll, d.h. u.a. dass Sie sich nicht über den Laien stehend bedienen lassen sollen, sondern Demut und Dienen vorleben sollen, damit diese Haltung auch den Laien ersichtlich ist.

Ehrlich Freunde, hat dies schon mal jemand so gesehen??

Geht alle Schwätzerei - auch der Tradi! - nicht dahin, dass sie oben sind, ein Herrenleben führen, sich bedienen lassen und wir unten sind??? Pfr. Alfred Schütz aus Chur mal zu mir: "In der Kirche wollen alle dienen, am liebsten in führender Stellung." Soviel zur wahren Intention einiger Kirchenleute zu: "Gehorsam", "Ehrlichkeit", "Dienen", "Demut", "Bescheidenheit", "Armut" etc...


- NWO und ihr Auftrag an die Weltreligionen... Da werden wir noch einiges zu hören bekommen, in verdrehter Gehorsams-Intention...
« Letzte Änderung: 21. Juni 2012, 10:37:58 von Botschafter »

Botschafter

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Antw:Gehorsam
« Antwort #3 am: 24. Juni 2012, 00:32:17 »
„Wer sich als Priester überhebt und für sich Nutzen aus seinem Amt ziehen will, der ist verloren für den Dienst Christi und für das, was der göttliche Freund und Bruder durch die Priester den Menschen tun will.“ Wer im Himmelreich groß sein wolle, müsse der Diener aller werden. Im Kleinwerden bestehe die Größe des priesterlichen Dienstes.

http://kath.net/detail.php?id=37077

Obiger Test stammt nicht von mir sondern von einem Bischof...

Also Klartext für Schweizer-Verhältnisse:

Ein Fürsorgeempfänger mit Frau und einem Kind erhält sFr. 3080.- per Mt. und zahlt keine Steuern und Krankenversicherung mehr. Zähne reparieren oder ziehen wird bezaht, Zahnersatz gibt es nicht. Vergünstigungen gibt es keine, alle Rechnungen müssen voll bezahlt werden, so Miete, Strom, TV beispielsweise.

Die priesterlichen Bezüge sind mindestens doppelt so hoch, bei vergünstigten Dienstwohnungen und weiteren Benefits...

Werden wir die vom obigen Bischof geforderte priesterliche Bescheidenheit sehen? - NIEMALS! und bei den Tradis schon gar nicht - wenn ich mir die Texte aus letzter Zeit vor Augen führe... Sie werden weiterhin die Freundschaft Vermöglicher suchen und die Armen verachten.

Es lebe das Evangelium unseres HERRN!
« Letzte Änderung: 24. Juni 2012, 01:25:19 von Botschafter »

Offline Mariae

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Antw:Gehorsam
« Antwort #4 am: 28. Juni 2012, 09:49:05 »
Gehorsam heißt auch die Gebote Gottes zu beachten .

Der Tod Ludwigs XV :  Der französische König Ludwig XV durchschwelgte oft ganze Nächte in der Gesellschaft schlechter Männer und Weiber . Obwohl der König verheiratet war , hatte er 19 Jahre lang ein unsittliches Weib bei sich , dem er alle Wünsche erfüllte . Selten dürfte an einem königlichen Hofe ein so lebhaftes Leben geführt worden sein , wie damals in Paris .
Der König wurde als alter Mann von Blattern heimgesucht ; sein ganzer leib war mit ekelhaften Beulen bedeckt .
Seine Arme und Beine verwesten und sein Körper fiel zu Lebzeiten in Sünde . Jetzt regte sich auf einmal sein Gewissen  er erkannte , dass diese abscheuliche Krankheit die Strafe Gottes wegen seines unsittlichen Lebens ist . Der König starb am 10.Mai 1774.
-In Spitälern und Irrenhäusern kann man die furchtbaren Strafen der Unkeuschheit sehen. 

Beispiel-Sammlung   Spirago
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 11:56:30 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Botschafter

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Antw:Gehorsam
« Antwort #5 am: 28. Juni 2012, 22:50:38 »
"Wer krank ist, den hat GOTT für seine Sünden bestraft..."

Meine Frau hatte zwei an Rachitis erkrankte Schwestern. Die Krankheit wurde im Kindsalter festgestellt. Die eine mit Jg. 1970 ist vor zwei Jahren verstorben, die andere "vegetiert" noch dahin. Beide trifft in keiner Weise eine Schuld an ihrer sehr schweren Krankheit. Auch ist diese Krankheit in der Familie sonst unbekannt, also keine Vererbung.

Mariae gestern Abend hatte ich einen Taxikunden, mir bereits bekannt, ca. 70 jährig, kerngesund, betrunken, der fragte mich, ob ich was zu vögeln wisse...

Mariae bete den Barmherzigkeitsrosenkranz und den Rosenkranz zur Muttergottes für die Sünder, statt Dich über die Strafen GOTTES zu freuen! Aber die Tradis lernen es wohl nie. Sie rechtfertigen lieber die Sünden der Priester...siehe "Missbrauchshoax" auf kreuz.net.
« Letzte Änderung: 28. Juni 2012, 22:52:50 von Botschafter »

Offline Mariae

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Antw:Gehorsam
« Antwort #6 am: 29. Juni 2012, 13:07:17 »
Dem ungehorsamen Sünder schickt Gott Leiden, um ihn zu bessern

Eine Dame kam einmal zu einem erfahrenen ergrauten Priester und bat ihm um Rat . Sie sprach: „Hochwürden , ich bin zu sehr für die Teilhabe an der Welt eingenommen und falle immer in meine alten Sünden . Ich habe schon  Exerzitien mitgemacht , öfters gebeichtet , zur Mutter viel gebetet, auch Almosen gegeben . Leider hat alles nichts geholfen der Welt abzusterben  . Welches Mittel bleibt mir noch übrig ?“ : „Das Unglück.“ Und so war es dann auch . Die Dame verlor in kurzer Zeit durch ein Unglück  einen großen Teil ihrer Angehörigen . Sie kehrte nach einiger Zeit wieder zu jenem Priester zurück und sprach : „ Das Unglück hat mich endlich zu Gott zurückgeführt .“

Mit den Sündern macht es Gott , wie ein Vater mit dem unfolgsamen Kinde ; er schlägt es , um es zu bessern . Wie ein Wundarzt den kranken schneidet und brennt , um ihn zu heilen und vom Tode zu retten , so macht es auch Gott; durch Leiden sucht er die Sünder vom ewigen Tode zu retten. Das sieht man in der Geschichte vom verlorenen Sohne .

Beispiel-Sammlung Spirago

Beten wir den  Barmherzigkeitsrosenkranz und den Rosenkranz zur Muttergottes für die Sünder .  ;ghjghg
« Letzte Änderung: 29. Juni 2012, 13:28:04 von Mariae »
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

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Antw:Gehorsam
« Antwort #7 am: 30. Juni 2012, 11:40:36 »
Mariae Du und ich, wir müssten für unsere Sünden schon längst tot sein!

Aber, "Sünder" sind natürlich vorallem die anderen...


Offline Mariae

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Antw:Gehorsam
« Antwort #8 am: 30. Juni 2012, 12:35:40 »
Beten wir für die Sünder, so sind auch wir eingeschlossen . Kein Mensch ,außer Christus und Mutter Maria , ist frei von Sünde . Lassen wir uns daher belehren aus den Texten Spiragos, damit wir Gottes Züchtigung fürchten lernen und immer bestrebt sind die Gebote nebest Kirchengebote zu halten .
Statt das Evangelium in dem Geiste zu lesen, in dem es geschrieben wurde, beschränken sich die Jesusfans auf ihr selbst erfundenes Motto: „Jesus liebt dich“ und erklären sich die Welt so, als ob es keine Wiederkunft des Herrn gäbe, nach der die Spreu vom Weizen getrennt wird.

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Antw:Gehorsam
« Antwort #9 am: 30. Juni 2012, 13:02:12 »
Hat JESUS so gelehrt?

Zitat
Lukas 18, 9-14 dazu:

28. Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner

9Er legte dann auch einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und auf die anderen mit Geringschätzung herabsahen, folgendes Gleichnis vor:

10»Zwei Männer gingen in den Tempel hinauf, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

11Der Pharisäer trat hin und betete bei sich so: ›O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie die anderen Menschen, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie der Zöllner dort.

12Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe.‹

13Der Zöllner dagegen stand von ferne und mochte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und sagte: ›Gott, sei mir Sünder gnädig!‹

14Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, ganz anders, als es bei jenem der Fall war! Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«

Der Hl.Vater lehrt so, zum Beispiel:

Papst an die neuen Erzbischöfe: Baut Eure Gemeinde in der Liebe auf!
http://kath.net/detail.php?id=37163
« Letzte Änderung: 30. Juni 2012, 13:37:59 von Botschafter »

 

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