• Die WARNUNG 1 2

Autor Thema: Die WARNUNG  (Gelesen 337248 mal)

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Offline hiti

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #396 am: 14. Oktober 2011, 10:23:50 »
Liebe Leser/innen, lieber Schear-Jaschub!

Anbei meine Antworten darauf in ROT und ganz unten meine Stellungnahme zur Botschaft.


Ich hoffte dass jemand zur Botschaft, die ich eingestellt habe, Stellung nimmt.
Daran scheint es wenig Interesse zu geben. Schade, denn darum geht es:
Um die Botschaft.

Lieber hiti, eigentlich wollte ich nicht Stellung nehmen, da ich bereits 4 Botschaften eingestellt habe, durchgearbeitet und kommentiert. Ich weiß nicht um die Sinnhaftigkeit dieser Mühe. Aber nun, da du es wünscht, hier meine Stellungnahme:

Grundsätzlich, was mir äußerst positiv auffällt, wird aufgerufen zu Gehorsam gegenüber Christus, dem Halten der Zehn Gebote; es wird die Liebe gegen den Nächsten hervorgestrichen und gegen den Hochmut und das Urteilen aufgetreten. Gut.

Was mir problematisch erschien:
...all My followers, in order to be worthy of My love and devotion, must honour My Father´s commandments.
"... alle, die Mir folgen, müssen die Gebote Meines Vaters ehren, um Meiner Liebe und Hingabe würdig zu sein."
Sind wir der Liebe Christi würdig, wenn wir die Gebote ehren? NEIN! Die Heiligen sagen einstimmig, dass wir niemals würdig sind, und erst die Gnade Gottes uns rein macht. Nicht die Werke machen würdig, sondern der Glaube! Paulus sagt doch auch immer wieder, dass wir tot sind für das Gesetz! Wer meint, durch die Gebote rein und würdig zu werden, wird enttäuscht werden.
Meine Antwort: Doch, das Halten der Gebote ist doch Voraussetzung dafür! „Wer mich liebt haltet die Gebote…“. Das, was du schreibst, trifft nicht auf oben gemachte Aussage zu.

Love one another and put your neighbour before you own needs. Then everything else will fall into place.
"Liebt einander und setzt euren Nächsten vor eure eigenen Bedürfnisse. Dann wird alles andere sich von selbst ergeben."
Würde Gott wirklich sagen: "Dann wird alles andere sich von selbst ergeben." ? Würde er nicht eher sagen: "Ich, euer Vater, euer Hirte werde für euch sorgen." ?
Außerdem, ist es wirklich die Konsequenz der Nächstenliebe, dass Gott für mich sorgt? (Man betrachte die vielen Non-Profit-Organisationen außerhalb der Kirche, die Gutes tun, aber oft weg von der Kirche führen.) NEIN. Dass Gott für mich in allen Dingen sorgt, bedarf meines unbedingten Vertrauens auf Ihn. Gottvertrauen ist die Voraussetzung für seine liebende Vorsorge!
Meine Antwort: Auch hier: Da ist die Rede von der Nächstenliebe auf höchstem Niveau, die mehr für den anderen besorgt sein sollte.
Meine Deutung: Das „dann wird alles andere sich selbst ergeben“ deutet für mich auf die Schrift, die besagt: „Suchet zuerst das Reich Gottes“ oder wo Jesus sagt, dass im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe alle anderen Gebote enthalten sind. Und das ist auch so: Wer die wahre Nächstenliebe hat, hat auch die wahre Liebe zu Gott und daraus ergibt sich tatsächlich alles andere.
Was soll da schlecht sein?


But you must never judge them. Never tell others that their sins, or those you deem to be sins, that they will be punished by Me in a certain way because you have no right to do this.
„Aber ihr dürft niemals über sie richten. Sagt niemals anderen, dass sie wegen ihrer Sünden oder wegen dem, was ihr für Sünden haltet, auf irgendeine Art und Weise von Mir bestraft würden; denn dazu habt ihr kein Recht.“

Ja, wir sollen nicht über eine Person urteilen. Wir sollen auch nicht den Splitter aus dem Auge eines anderen ziehen, wenn wir selbst einen Balken vor dem Gesicht haben. Hier wird gesagt, wir dürfen es anderen nicht sagen, wenn sie eine Sünde begehen. Würde ich sagen: "Das ist Sünde, was du da tust." - dann drücke ich ja (ohne es gesagt zu haben) aus, dass dies die Strafe Gottes auf sich zieht.
Dennoch: „Lk 17,3 Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm.“ Oder noch deutlicher: „Mt 18,15 Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.“

Aja... außerdem müssten wir Abschied nehmen von so manchen Paulusbrief, welcher sich oft kein Blatt vor den Mund nimmt. ;-)

Antwort:  Du schreibst: „…wir dürfen es anderen nicht sagen, wenn sie eine Sünde begehen.“ Das steht so gar nicht in der Botschaft! Es steht, dass wir nicht sagen sollen, dass Jesus bestraft. Das hat mit den Paulusbriefen gar nichts zu tun.
Meine Deutung: Wie es geschrieben steht: Niemals richten und über andere urteilen! Schluss. Warum? Weil wir selbst sündige Menschen sind selbst immer wieder der Barmherzigkeit Gottes bedürfen. Nicht selten nehmen sich Christen das Recht über andere zu urteilen und zu verurteilen. Hier geht es um die Nächstenliebe und die verbietet das.


When you love Me and speak in My name you must never exalt yourself because of this. You must never threaten your brothers or sisters or cast aspersions in My name.
„Wenn ihr Mich liebt und in Meinem Namen sprecht, dürft ihr euch deswegen nie selbst erhöhen. Ihr dürft euren Brüdern oder Schwestern niemals in Meinem Namen drohen oder in Meinem Namen abfällige Bemerkungen über sie machen.“
Kurze Denkpause… Alles gute Dinge! (vielleicht etwas seltsam, dass man Christus nur zeitweise lieben könnte... aber egal, vielleicht war das nicht so gemeint)

"Ihr dürft aber nie jemand in meinem Namen drohen…" Drohung = das Androhen eines Übels, auf welches man vorgibt, Einfluss zu haben…. Was tut noch mal ein Prophet? Droht er nicht im Namen Gottes der Menschheit ein Übel an, was Gott verhängen wird, wenn sie nicht umkehren? Im Alten Testament finden wir das zuhauf. Prophetische Rede, die doch von Paulus gefordert wird, soll also schlecht sein?
 
Ist da auch die Auseinandersetzung von Petrus mit dem Zauberer Simon gemeint? „Apg 8,20-24 Petrus aber sagte zu ihm: Dein Silber fahre mit dir ins Verderben, wenn du meinst, die Gabe Gottes lasse sich für Geld kaufen. Du hast weder einen Anteil daran noch ein Recht darauf, denn dein Herz ist nicht aufrichtig vor Gott. Wende dich von deiner Bosheit ab und bitte den Herrn; vielleicht wird dir dein Ansinnen vergeben. Denn ich sehe dich voll bitterer Galle und Bosheit.“ Petrus droht ihm hier ein Übel an, wenn er nicht umkehre…

Zählt da nun jedes Hinweisen auf die Wahrheit dazu? Denn das Gericht, das Gott hält und halten wird, ist doch zentrale Glaubenswahrheit… oder nicht?
Egal was ein Christ heute sagt, es wird sogleich als Drohung aufgefasst. Sagt er: „Der Sünder, welcher keine Reue zeigt, wird bestraft werden…“ so schreit die gesamte Hörerschar Zeter und Mordio, und was denn das für Psychoterror sei, was man da mache… obwohl man doch nur eine Wahrheit ohne konkreten Bezug gesagt hat… Ist dass dann auch schon Drohung?

Antwort: Hier wiederum, es geht um die Nächstenliebe, und die droht nicht! Sie ermahnt, ja, das ist sogar richtig, aber sie DROHT NICHT! Die wahre Liebe droht niemals! Hier geht es um die Nächstenliebe, also bitte nicht alles andere zitieren. Paulus selbst schreibt: Die Liebe DROHT NICHT!

  So you must be careful that he does not trick you into making your sin against your brothers or sisters
Ja… vielleicht irre ich mich, aber wird nun jede Drohung zur Sünde erklärt?

I give you this message to guide you and to keep you on the right pathway towards Me.
„Ich gebe euch diese Botschaft, um euch zu führen und euch auf dem rechten Weg, welcher zu Mir führt, zu erhalten.“
Das ist schön, aber… Bisher waren sich doch alle einig, dass wir Botschaften nicht zwingend benötigen würden, wenn wir uns an die Hl. Schrift halten würden.
Hier wird aber angedeutet, dass gerade jene, die auf dem rechten Weg sind (also das Evangelium kennen und leben) diese Botschaften benötigen…

Also, selbst wenn nicht alle Argumente überzeugen könnten, so bin ich weiterhin der Überzeugung:
1. dass (wie Winfried es schrieb) das ganze menschlichen Ursprungs ist, und
2. die Warnung in die Irre führt, Gutes und Sehr Gutes mit feinen und nicht so feinen Irrtümern spickt. (Ich habe schon ganze Botschaften der Warnung gelesen, an denen nichts, aber auch gar nichts auszusetzen war - zumindest aus meiner Perspektive... aber das sind sowenige... ein kleiner Teil, der den Rest bestätigen soll... leider)

Antwort: Die Warnung führt NICHT in die Irre, wenn man sie als das annimmt, was sie ist: Ein Akt der Barmherzigkeit Gottes, durch den abertausende Menschen wieder zu Gott zurückkehren werden. DAS ist der Sinn.

"Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?" (Lk 24,32)
Ja, was uns zum Beispiel beim Bibellesen widerfährt (das Brennen des Herzens in der Brust, diese übernatürliche Freude und Wärme) und mir auch bei Ottavio Michelini, Maria Valtorta, Baij,... widerfahren ist, dass finde ich hier nicht.   

Friede!

Die Botschaft ist an und für sich ein „Hohelied“ auf die wahre Nächstenliebe, so wie sie sein soll. Ein Aufruf die Gebote Gottes zu halten und dem wichtigsten Gebot der Liebe zu folgen. Niemals drohen, das wird deshalb betont, weil man hier zwischen Ermahnung und Drohung unterscheiden muss. Die wahre Liebe droht nicht (Paulus), sie ermahnt, ja. Die Drohung ist der wahren Liebe immer entgegengesetzt. Dann ist die Rede dass Jesus nicht bestraft. Das muss man so sehen: Jesus WILL nicht bestrafen. Er ist doch gekommen die Sünder zur Umkehr zu rufen, als Arzt, zu heilen, nicht zu bestrafen. Freilich kommen viele in die Hölle, aber Jesus möchte erstmal JEDEN retten, Er liebt ALLE, Er will ALLE zur Umkehr rufen.
Wer sagt, dass Jesus straft, verleugnet somit Sein Wesen, das, so wie das Wesen des Vaters, ganz Liebe für den Menschen ist. Darum geht es!
Er liebt alle, selbst die größten Sünder! Für diese gilt es zu beten und ihnen die Wahrheit zu sagen. Und da ist wiederum die Liebe Gottes zu uns Menschen vordergründig. Viele Gläubige lasten den Sündern (was wir ja alle selber auch sind) schwere Lasten auf, reden von Geboten hin und her, vergessen aber die große Liebe Gottes den Menschen zu verkünden. Obwohl das das wichtigste ist.
Jesus ging doch selbst zu den Sündern: "Heute muss ich in deinem Hause einkehren...". Nicht: "Ich muss dir deine Sünden aufzeigen!"
Dann wird vor Selbsterhöhnung gewarnt, sehr wichtig, denn wenn jemanden mehr Einsicht gewährt ist, von wem kommt sie? Können wir uns rühmen? Niemals. Also Demut üben, heißt das im Grunde. Und niemals abfällige Bemerkungen machen, denn auch das fehlt gegen die Liebe. Auch nicht gegen den ärgsten Verbrecher!“

Für mich ist diese Botschaft ein Hohelied auf die wahre Nächstenliebe, wie sie sein sollte und eine Aussage darüber, wie sehr Gott die Menschen liebt!

Die Schleusen der Barmherzigkeit Gottes stehen derzeit offen und Gott möchte sammeln, was sich sammeln lässt. Freuen wir uns, denn durch diese Botschaften werden abertausende Seelen wachgerüttelt und wiederum abertausende beten durch diese Botschaften engagierter auch um das Seelenheil der anderen, was wahre Nächstenliebe ist und auch im Sinne Gottes.


Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Sel

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #397 am: 14. Oktober 2011, 14:01:41 »
Bei mir wirds wohl daran liegen, dass ich nicht all zu gut theologisch unterwandert bin, und mich mit Privat-Botschaften und Seherinnen nicht auskenne. Womöglich bin ich etwas naiv. Mag sein.

Aber ich find halt, dass wir diesen Botschaften noch etwas Zeit geben sollten, wovon wir anscheinend nicht mehr viel haben. Ich nehme diese garnicht soo ernst, verfolge sie aber regelmäßig, auch aus Neugier, dass evtl. doch ein zeitlicher Abschnitt einer solchen Warnung genannt werden könnte.

Falls diese sich immer wiederholen, und immer mehr Zeit benötigt wird, und so weiter und so weiter, werde auch ich diese nicht weiter beachten. Die Meinung der User hier haben mich schon etwas abgedämpft, was thewarning angeht. Trotz dessen möchte ich diesen aber noch ne Chance geben und verfolge sie weiter.

Grüße

Offline Winfried

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #398 am: 16. Oktober 2011, 10:41:31 »
"Mein Kind, dies ist eine Zeit, in der du, da du für Meinen Sohn arbeitest, unter genaue Untersuchung und unter Angriffe gewaltigen Ausmaßes kommen wirst. Du musst immer die Wünsche Meines Sohns erfüllen und Ihm zu jeder Zeit folgen. Verteidige niemals Sein Heiligstes Wort; denn Er wünscht nicht, dass du das tust. Antworte jenen nicht oder beschäftige dich nicht mit jenen, die Sein Wort anzweifeln oder es falsch auslegen, was Debatten und Zweifel hervorrufen kann."
(Botschaft vom 16. Oktober)
(Hervorhebungen von mir)



Nachdem die "Seherin" mir mitgeteilt hat, dass man sie jederzeit alles fragen könne, erscheint jetzt obige Mitteilung. Ich habe mir erlaubt, noch einmal höflich nachzufragen, ob - trotz meiner Kritik, wie sie sich aus dieser Diskussion hervorgeht - eine weitere Kontaktaufnahme bzw. die Beantwortung weiterer Fragen möglich wäre und lese jetzt dieses, wobei ich immer mehr darin bekräftigt werde, dass diese Botschaften eben nicht von Gott, sondern vom Absender stammen.



Wie auch schon in früheren "Botschaften" angeklungen, rechnete der Absender schon von vorneherein damit, dass Kritik aufkommt. Dem versuchte man vorzubauen, indem es in den "Botschaften" heißt: Jesus will unsere Kritik (Prüfung) nicht.



Fairerweise möchte ich in diesem Zusammenhang aber noch folgende Adresse veröffentlichen, unter der sich Gläubige dieser "Botschaften" im Gebet zusammenschließen können:

http://www.internetgebetskreis.com/

(Quelle: "diewarnung.net")



PS: Welche Priester und Bischöfe angeblich hinter der "Warnung" stehen, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich kenne bisher keinen.



 ;gdaaaw



In hoc signo vinces.

Offline ursula

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #399 am: 16. Oktober 2011, 17:51:36 »

 Lass sich doch einfach weiter machen, eher früher als später wird es sich erweisen ob die "warnung" ein Betrug ist. Erweist sie sich aber als wahr, steht man ganz schön dumm da, wenn man ständig darauf rumgehackt hat.  Cool
Bleiben wir also wachsam und im Gebet. Denn wir wissen weder den Tag noch die Stunde, wann der Herr zurückkehren wird.


Ja,lieber Wendelinus so denke ich auch und darum will ich mich dazu auch nicht äussern!
liebe Grüsse  Ursula
Alles meinem Gott zu Ehren

KleinesLicht

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #400 am: 17. Oktober 2011, 00:07:22 »
Verteidige niemals Sein Heiligstes Wort; denn Er wünscht nicht, dass du das tust. ."

Nachdem wir schon den "Propheten", die in der Sprache der Bibel sprechen keine Beachtung schenken sollen, werden wir nun auch noch aufgefordert, SEIN HEILIGSTES WORT nicht mehr zu verteidigen. Da frag ich mich allen Ernstes, wie beispielsweise der Hl. Stefphanus über eine solche Aussage denken würde ?  (Kopfschüttel!)

@Winfried,

auch mir ist kein Priester oder Geistlicher bekannt, der die Botschaften "der Warnung" befürwortet.
Ich stehe (wie Du) den Botschaften kritisch gegenüber.


Diese "Botschaften" genießen zwischenzeitlich (insbesondere im Internet) eine solche Beliebtheit und (wie es mir scheint) auch Glaubwürdigkeit, dass es mir tatsächlich lieber ist, dass wir sie hier im Forum zur Diskussion stellen. Eben, weil wir "Zeugen der Wahrheit" sein wollen! Darum bin ich unseren Usern 3Rad und Schear-Jaschub für ihre Beiträge sehr dankbar. Ihr Beiden! Bitte bedenkt bei Euren Überlegungen das Forum zu verlassen, dass viele Leser und Leserinnen durch Eure Kritik zum Nachdenken angeregt werden und (m. E.) zur Wahrheit hingeführt werden.  ???  Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn ihr dem Forum bei der Wahrheitsfindung weiterhin behilflich seid!


... , eher früher als später wird es sich erweisen ob die "warnung" ein Betrug ist. Erweist sie sich aber als wahr, steht man ganz schön dumm da, wenn man ständig darauf rumgehackt hat.

Ich glaube an Garabandal, lehne aber die "Botschaften" aus "Die Warnung" nach wie vor ab. Wenn die Warnung (wie viele annehmen) noch in diesem Jahr stattfinden sollte, stehe ich (oder User die ähnlich denken) keinesfalls dumm da. Schon aus dem Grunde, weil wir auf Garabandal vertrauen!

Wer sich mit dem Thema der Warnung auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich dringend das Buch von Albrecht Weber zu lesen: "Garabandal - Der Zeigefinger Gottes". Albrecht Weber war/ist Zeitzeuge. In seinem Buch sind namentlich einige Geistliche genannt, die den Geschehnissen in Garabandal positiv gegenüber stehen.

Die Befürworter von "Die Warnung" bitte ich, mir einmal auch nur einen Grund zu nennen, weswegen wir der unbekannten Seherin mehr Vertrauen schenken sollten, als den vier Seherkindern aus Garabandal?


Gottes Segen
KleinesLicht

Offline JSH

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #401 am: 17. Oktober 2011, 02:31:37 »
seht das Ganze halt auch mal positiv, denn das mit dieser Warnung ist eine gute Uebung fuer vielleicht zukuenftige Ereignisse, echt und unecht.
Hier wurde uebersetzt, was schon eine Fehlerquelle in sich birgt, ausserdem koennen goettliche Botschaften durch die Empfaenger oft nicht 100% identisch weitergegeben werden, das ist eben menschlich.
Als Katholik sind mir die neuen Warnungs-Hinweise mehr oder weniger egal, ich kenne ja bereits den Fall Garabandal.
Die Warnung kann schnell kommen, wenn sie kommt dann steht genug im Internet und sonstwo darueber, naemlich dass man sich bekehren und umkehren soll im Sinne der RKK und den 10 Geboten.


Offline Winfried

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #402 am: 17. Oktober 2011, 10:40:09 »
Liebe Freunde,

im Grunde sind wir uns ja einig, dass die Warnung kommen muß, egal, auf welcher Grundlage (Garabandal, Medjugorje/Geheimnisse, "the warning") ich dies glaube. Entscheidend sind meiner Meinung nach die Konsequenzen, die ich daraus ziehe (Beichte, Eucharistie, Gebet, Sühne).

Problematisch wird es, wenn bestimmte Termine (Oktober/November  2011, Dezember 2012) genannt werden. Letztlich wurde erst eine sog. Botschaft aus dem Internet entfernt, bei der - nach Aussagen einer angeblich aktuellen Marienerscheinung - sogar das genaue Datum der Warnung offenbart worden sein soll. Mehr als die o.g. Maßnahmen mit der Aufforderung zur Wachsamkeit geht eigentlich nicht. Von daher gesehen sind wir auf dem richtigen Weg.



 kz12)
In hoc signo vinces.

Offline unfertiges Werkzeug

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #403 am: 17. Oktober 2011, 12:26:10 »
Grüß Gott !

Ich kann mich der Meinung von Winfried nur anschließen. Letztlich erwarten ja alle gläubigen Katholiken die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus, und man kann und sollte sich darauf vorbereiten in dem man beichtet, die Eucharistie empfängt, betet und bereut, und den Willen zur Besserung aufbringt, und natürlich auch den " Glauben " im Alltag zu Leben , sodass man  durch seine Lebensführung für andere als Christ erkennbar ist. Und falls man  " ganz mutig "  ist kann man auch versuchen andere verblendete und verstockte Mitmenschen zu Jesus zu führen, auch wenn man sich damit heutzutage meist nur lächerlich macht  :'( . Und letztlich ist es meiner bescheidenen Meinung nach nicht wichtig ob Jesus noch zu meinen Lebzeiten wiederkehrt, oder ob ich erst nach meinem Tod vor ihm stehe, so oder so werden wir falls er uns für würdig befindet eines Tages bei ihm sein  :) . Also ist es sehr klug sich darauf vorzubereiten und nicht Zeit damit zu verschwenden darüber zu spekulieren ob manche Privatoffenbarungen echt sind oder nicht. Letzlich möchte ich noch anmerken, das sich auch für mich die Zeichen deutlich mehren, das die Wiederkunft unseres Herrn nicht mehr sehr lange auf sich warten lässt. Ich wünsche euch allen einen gesegneten Tag !

Gelobt sei Jesus Christus !

                                         ;tffhfdsds
Wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen !

Offline hiti

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #404 am: 17. Oktober 2011, 14:35:14 »
Verteidige niemals Sein Heiligstes Wort; denn Er wünscht nicht, dass du das tust. ."

Nachdem wir schon den "Propheten", die in der Sprache der Bibel sprechen keine Beachtung schenken sollen, werden wir nun auch noch aufgefordert, SEIN HEILIGSTES WORT nicht mehr zu verteidigen. Da frag ich mich allen Ernstes, wie beispielsweise der Hl. Stefphanus über eine solche Aussage denken würde ?  (Kopfschüttel!)

Liebe Leser/innen, KleinesLicht,
was hat denn das mit dem Hl. Stefanus zu tun?
Hier geht es doch darum, dass die Seherin das ihr von Jesus gegebene Wort nicht verteidigen soll!
Mehr als diese Worte weitergeben kann und soll sie nicht. Allein um das geht es hier! Warum? Weil der eine daran glaubt, der andere nicht, da nützt keine Verteidigung, wie auch?

 

... , eher früher als später wird es sich erweisen ob die "warnung" ein Betrug ist. Erweist sie sich aber als wahr, steht man ganz schön dumm da, wenn man ständig darauf rumgehackt hat.

Ich glaube an Garabandal, lehne aber die "Botschaften" aus "Die Warnung" nach wie vor ab. Wenn die Warnung (wie viele annehmen) noch in diesem Jahr stattfinden sollte, stehe ich (oder User die ähnlich denken) keinesfalls dumm da. Schon aus dem Grunde, weil wir auf Garabandal vertrauen!


Das ist nicht ganz richtig. Wendelinus hat in dem Sinne schon recht: sollten sich die BOTSCHAFTEN als echt erweisen – was man nach der Warnung weiß - muss man sich selbst den Vorwurf machen, diese als nicht wahr erkannt und hingestellt und DAGEGEN gearbeitet zu haben. So hat er es wahrscheinlich gemeint.
 


Wer sich mit dem Thema der Warnung auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich dringend das Buch von Albrecht Weber zu lesen: "Garabandal - Der Zeigefinger Gottes". Albrecht Weber war/ist Zeitzeuge. In seinem Buch sind namentlich einige Geistliche genannt, die den Geschehnissen in Garabandal positiv gegenüber stehen.


Ja, dieses Buch ist sehr zu empfehlen.
 




Generell muss ich sagen, dass es schade ist, dass durch solche auch noch falsch interpretierte Kritik das GUTE dieser Botschaften untergraben wird:
1. Die Warnung ist schon über uns. Datum interessiert mich nicht, aber sie ist nahe, ohne Zweifel
2. Abertausende wurden durch diese Botschaften wachgerüttelt oder traten damit in Kontakt, also nur positiv
3. Abertausende beten intensiver auch für die Bekehrung der Sünder, das ist praktizierte Nächstenliebe und sehr gut
4. Der Internetgebetskreis, wie auch Winfried erwähnt, entstand daraus und zählt schon viele Mitglieder
5. Ich selbst machte die Erfahrung, wie engagiert und freiwillig Botschaften übersetzt werden und wie sich Menschen wieder für Gott einsetzen.

Selbst wenn die Botschaften nicht echt wären, sie ziehen eine Reihe positives nach sich. Warum also diese unnützen Diskussionen darüber? Und was soll die Seherin auch anderes mitteilen als das, was ihr eingegeben wird?
Lasst doch die Leute daran glauben! Tun sie etwas schlechtes, wenn sie beten? Sind sie ungehorsam?
NEIN!
Die Aufrufe zur Beichte, zum Bereitsein, zum Gebet für ALLE Menschen entsprechen GENAU dem Evangelium.
Das Herumgenörgle an bestimmten Uneinstimmigkeiten ist nichts weiter als Wergführung vom wahren Inhalt dieser Botschaften, Zeitverschwendung und Besserwisserei.

Auch das Gerede von Panik- und Angstmache ist nichts anderes als Irreführung. Es genügt in die Offenbarung zu schauen. Nicht selten sind Menschen unfähig die Zeichen der Zeit zu akzeptieren und in der Folge lehnen sie systematisch solche Botschaften ab.

Die Warnung ist doch ein Zeichen der übergroßen Liebe Gottes und nichts anderes!

Es geht nun mal der Wille Gottes vor, wie wir auch im Vater Unser x mal beten. Viele lehnen die Warnung ab und merken nicht, dass sie damit das „dein Wille geschehe“ ablehnen, also den Willen Gottes, der dieser Welt die größte Gnade seit langer Zeit schenken wird. Nur zu EINEM Zweck: ZU RETTEN.
Also aus Liebe, Liebe und nochmals aus Liebe.
Um das geht es. Um die Liebe die Gott für uns empfindet und von der gerade auch diese Botschaften sehr oft sprechen, – und das ist das wichtigste an diesen Botschaften - was wir aber in unserer egoistischen und schwachen Liebe nicht oder wenig verstehen…

Hermann

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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