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Autor Thema: Die WARNUNG  (Gelesen 288133 mal)

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3Rad

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #50 am: 13. April 2011, 09:32:14 »
Hallo Kleines Licht,

ev. hast du mich falsch verstanden oder ich mich unklar ausgedrückt.

Zu Debora: Hierzu habe ich nur das Datum korrigiert, nicht kommentiert.
Wenn ich Botschaften lese, bin ich sehr bemüht diese Wort für Wort zu verstehen. Es kommt auf jedes Wort an, aber danke dir für den Hinweis.

Zu den Geheimnissen: Schau dir bitte einmal das 3te Geheimnis von Fatima an. Das haut doch keinen von den Socken. Es wäre ev. unverständlich gewesen, aber verkraftet hätten wir es locker. Hinzu kommt, dass nach der Veröffentlichung die Spekulationen nicht abgenommen haben. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, die Veröffentlichung war ein perfekter Anlass um Kritik an unserm Papst und seinem Vorgänger zu üben.

"Durch die Muttergottes spricht der Heilige Geist zu uns" - aber scheinbar ist der Mensch (im Allgemeinen) nicht in der Lage zuzuhören und zu verstehen. Dies steht als solches bereits in der Bibel. ……doch der Mensch will nicht hören.

Mein Gedanke dazu ist folgender:
Viele wollen gar nicht hören, sie werden höchstens noch zusätzlich durch solche Botschaften abgeschreckt. Sprich einmal mit etwas weniger fest im Glauben verankerten Menschen darüber, sie blockieren. Teilweise so dermaßen, das sie für den Glauben auf immer verloren sind.
An den Früchten wird man erkennen, welchen Geistes die Seher sind. Ja, aber was sind die Früchte? Eine Hundertschar an Anhängern? Das eben bezweifle ich sehr stark. Wir wissen, dass nicht einmal das in Garabandal angekündigte Wunder alle Menschen bekehren wird, wie soll es dann eine vergleichsweise bescheidene Botschaft können? Das größte Wunder an die Menschheit, wird die Verblendeten nicht bekehren.

..und nun zu dem was ich damit ausdrücken, fragen in den Raum stellen wollte:

Das teuflische am Glauben ist, dass jeder meint seiner wäre der Richtige, der einzig Echte und Wahre. Erinnere dich an vorherige Zeiten. Es war teilweise unerträglich und das alles im Namen des Glaubens.
Wenn ich der Teufel wäre, würde ich hunderte Erscheinungsorte aus dem Boden stampfen, jede einzelne noch anscheinsheiliger. Der Teufel ist klug genug, um keine erkennbaren Fehler in der Glaubenslehre zu verbreiten, aber er hat Spielraum genug, Unterschiedliches zu forcieren. Die Zwietracht „UNTER DEN GLAUBIGEN“ ist gesät. Tausende die fromm beten und Buße tun, streiten später in Foren oder wo auch immer bis aufs Blut. Die anscheinend süßen Früchte, sind eher etwas faulig.

Wir haben es hier schon mehrfach erlebt, wie im Namen des Glaubens gestritten wird. Erst kürzlich ging ein Mitglied, wegen …..ich sage mal einer schlecht formulierten Frage über einen Erscheinungsort.

Ich bezweifle keineswegs, dass es echte Erscheinungsorte gibt, aber die Fülle an Personen, die angeblich Botschaften empfangen, ist schon etwas übertrieben hoch. Früher war es eine Sensation, heute marschiert teilweise der halbe Himmel auf. Ich sehe das eher als Spektakel, als eine Inszenierung. Es hat für mich keinen Sinn, wenn da Maria, Pater Pio, Jesus, der Erzengel Michael sich bei einer Person vorstellen müssen. Ellias und Henoch sind die prophezeiten Propheten unserer Zeit, na hoffentlich werden wir sie erkennen.

Wurde nicht auch in der Bibel prophezeit: Wenn ihr hört da bin ich (Jesus meinte ich), lauft nicht hin? Laufen wir nicht? Wo steht geschrieben, dass hier nicht auch falsche Erscheinungsorte gemeint sind?

Ich hoffe ich konnte meine Gedanken klar und verständlich formulieren.
Ich erlaube mir noch etwas, um zu verdeutlichen, warum manches für mich keinen Sinn macht, dies aber in einem zweiten Absatz.

Bitte verzeih, ich möchte hier keinen Erscheinungsort schlecht machen, auch niemanden den Glauben abspenstig machen, ich sehe nur mit welcher Lieblosigkeit im Namen des Glaubens gesprochen und geschrieben wird. Das hier ist noch eine Insel der Seeligen.

Dein
3Rad

3Rad

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #51 am: 13. April 2011, 10:08:37 »
Hier der angekündigte zweite Teil.

Warum ein Geheimnis ankündigen, das keines ist?
Ich habe vorab geschrieben, das Datum des Wunders ist bekannt.

Die Frage ist, würdet ihr behaupten das Datum des Wunders wäre bekannt, wenn es max. 2 -3 mögliche gäbe, die noch dazu zeitlich angemessen weit auseinander liegen?

Sollte ich hier falsch liegen, dann bitte mich umgehend korrigieren, danke euch im Vorhinein.

Was ist bekannt gegeben worden:

Garabandal spricht von Donnerstagen die zwischen zwei Daten liegen.
Achtung ab und zu findet man eine von - bis Angabe, bitte dies vorher prüfen, denn es erhöht die möglichen Donnerstage ungemein.
Weitere Einschränkungen: Debora, Joe Lomangino (geb. 1928) müssen beide noch leben!
Was die ganzen möglichen Donnerstage ungemein einschränkt, ist eine kleine Nebensächlichkeit, die gerne mal vergessen wird. Ich zitiere hier frei aus meinen Kopf, man möge mir verzeihen, wenn ich mich irre und gerne nehme ich hier eine Korrektur entgegen.

„Dieser Tag wird mit einem für die Christenheit bedeutenden Ereignis zusammenfallen und mit dem Festtag eines Heiligen, der indirekt mit der heiligen Eucharistie in Zusammenhang steht." Das ist sehr wage und lässt kaum Rückschlüsse zu, aber später wurde hierzu etwas sehr wesentliches, unscheinbar in einem Nebensatz, gesagt.

„Der Festtag jenes besagten Heiligen wurde verschoben.“

Es gibt nicht allzu viele Kalender-, Namenstagänderungen in unserem Kalender und alle wurden verzeichnet.
Zu prüfen wäre in diesem Fall nur:

Wieviele Kalenderänderungen gibt es die zwischen diesen Daten liegen und auf einen der möglichen Donnerstage fallen. Das sind nicht wirklich viele, ganz im Gegenteil.
Betrachtet man das Alter von Joe Lomangino, so bleiben nicht mal eine Handvoll Donnerstage übrig. Auch wenn wir die bereits verstrichenen Donnerstage nehmen, so sind es immer noch nicht viele. Zieht man davon noch die nicht Märtyrer ab, ……………..


Ich behaupte, das Datum ist bekannt und das ganz ohne wilde Spekulationen.
Was bezweckt dann die Aussage es wäre ein Geheimnis?

In der Bibel steht bereits geschrieben, welch schlimme Dinge auf uns zukommen, nochmals es kommt nichts, was nicht bereits in der Bibel angekündigt wurde.
Was bezwecken dann all die Botschaften?

Der einzige Grund für all das und ich weigere mich dies zu akzeptieren ist, dass wir im Anschluss nicht behaupten können, von alledem nichts gewusst zu haben. Mir gefällt dieser Gedanke nicht.

Eines noch: Kann mir bitte einer dabei helfen. Ich habe viele Angaben gefunden, die lauten, „tut Buße und kehrt um“, aber ich kann mich an keine erinnern, die besagt, lest die Bibel? Weiß jemand zufällig eine Stelle,

vielen Dank im Vorhinein

euer 3Rad

Eglantine

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #52 am: 13. April 2011, 10:41:05 »
Hallo,

ich habe grade zufällig die letzten, Seiten zu diesem Thema überflogen und was ich da laß, ist recht typisch.

Zitat
KleinesLicht:
hätten die Menschen die Worte der Muttergottes in La Salette, Fatima, Lourdes ... angenommen, wären weitere Mahnungen durch Medjugorje, Amsterdam, Manduria, Pedro Regis, Myriam von Nazareth, Sievernich .... nicht notwendig.

Genau das ist der Punkt und gleichzeitig der Punkt im Punkt!
Leider kann sich die Gottesmutter den Mund fusselig reden, deswegen wird es immer Leute geben, die an jedem Wort zweifeln, oder solange suchen, bis sie Zweifel und Unstimmigkeiten finden werden.
Ich musste grade in diesen Tagen traurig feststellen, dass sogar Seher schon an den Vorhersagen der Gottesmutter zweifel.
Das ist genau das, was der Teufel in dieser Zeit am meisten versteht und womit er am meisten erreicht:
Die Menschen verwirren.
Ein echter Glaube, würde da Abhilfe schaffen. Aber solche Diskussionen zeigen mir, dass es den nicht mehr gibt.

Zitat
3Rad:
Der einzige Grund für all das ........., dass wir im Anschluss nicht behaupten können, von alledem nichts gewusst zu haben.
Du hast es erfasst!
Grundsätzlich ist es so, dass der Mensch immer bereit sein muss, vor Gott zu treten, aus dem einfachen Grund, weil wir jederzeit sterben können und dann vor ihm Rechenschaft ablegen müssen.
Ob wir das Strafgericht noch erleben, liegt a) aus den vorgenannten Gründen nicht in unserer Hand und b) ist es garnicht gesagt, ob das so erstrebenswert wäre.
Conchita sagt, sie fürchtete sich schon allein vor der Warnung, weil sie genauso schlimm empfunden werden wird, wie das Strafgericht.

Zitat
3Rad:
Eines noch: Kann mir bitte einer dabei helfen. Ich habe viele Angaben gefunden, die lauten, „tut Buße und kehrt um“, aber ich kann mich an keine erinnern, die besagt, lest die Bibel? Weiß jemand zufällig eine Stelle,
Das beantworte ich jetzt einfach mal so, wie ich es sehe und freue mich auf die Bezugnahmen der anderen dazu.
Antwort: weil in der Bibel auch nichts anders steht.
"Tuet Buße" und "Gehe hin und sündige nicht mehr".
Es sind leider die einzigen zwei Wege, die uns zu Gott führen können.
Die Liebe unseres Gottes und die unserer Himmlischen Mutter zu uns ist die gleiche, wie die jeder Mutter und jedes liebenden Vaters. Sie versucht immerfort uns zu warnen und uns in liebevoller Weise auf den Rechten Weg zurückzubringen.
Daher die vielen Botschaften und die vielen Ermahnungen.
Wir wissen, dass wir bis zur letzten Lebensminute die Chance haben zu Gott zurückzukehren.
Daher gibt uns Gott auch bis zu Letzte die Möglichkeit das zu tun.
Durch diverse geologische und globale Warnungen, durch die "Warnung"; die uns  Conchita verhersagte und durch die Wunder, die uns für Garabandal versprochen wurden.
Die Anerkennung der Kirche durch den Papst folgt auf dem Fuße um endlich die Menschen zu überzeugen.
Leider wird das alles nichts helfen, weil der Mensch durch den Teufel "vergiftete" wurde und deswegen trotz allem an seiner Meinung festhalten wird, dass er alles selber regeln kann und keinen Gott braucht.
Das Ergebnis wird das Strafgericht sein.
Es ist keine schöne Vorstellung, da gebe ich dir Recht.
Aber es gibt für Gott keine andere Lösung, um die Macht des Teufels aus der Welt zu verbannen und seinem Sohn den Sieg zu ermöglichen.
denn der mensch, aus sich selbst, wird esnie schaffen.
Darum heißt es auch in der Bibel, wird werden einen Frieden erleben, "den die Welt nicht geben kann".

Liebe Grüße
Eglantine
« Letzte Änderung: 13. April 2011, 10:48:41 von Eglantine »

Offline Martial

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #53 am: 13. April 2011, 11:49:12 »
@3Rad
Dieser Tag wird mit einem für die Christenheit bedeutenden Ereignis zusammenfallen und......

Darf ich fragen wo diese Textstelle zu lesen ist?
Ich warte nämlich seit Jahren auf genau dieses Ereignis und könnte etwas dazu sagen.

LG Martial
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

KleinesLicht

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #54 am: 13. April 2011, 11:57:43 »
Hallo Kleines Licht,

ev. hast du mich falsch verstanden oder ich mich unklar ausgedrückt. ...


Nein, lieber 3Rad, ich bin es, die sich falsch ausgedrückt hat.
Kommentiert habe ich das Datum nur, weil von vielen Gläubigen zu Recht die Nennung dieses Datums kritisiert wird und deshalb wollte ich an dieser Stelle nur einmal näher darauf eingehen.

Verstanden habe ich Dich schon und ich teile sogar größtenteils Deine Ansichten. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich nur mit Gleichgesinnten über Marienerscheinungen gut austauschen kann. Entweder man verbreitet Angst (und dann darf man denjenigen mit dieser Angst nicht alleine lassen; man muss ihn zur Wahrheit hinführen und das geht nur, wenn er ständig in der Nähe ist) oder man wird belächelt; als Spinner abgetan. Die wenigsten Menschen könnten die Wahrheit überhaupt ertragen. Das geht nur, wenn man für unseren Herrn sein Herz geöffnet hat. Debora sagt in ihrem Vortrag sinngemäß: Die jetzige Zeit ist nicht leicht und noch schwerer ist es zu wissen was geschehen wird. Unser Pfarrer fragte einmal in einer Predigt: "Wieviel Wahrheit verträgt der Mensch?" Ich glaube, eben darum sind die Geheimnisse notwendig. Sie zu ergründen macht uns erst fähig im Laufe unseres Lebens die Wahrheit anzunehmen. Wer dies nicht kann stellt keine Fragen, sucht nicht nach Antworten; er geht eben einen anderen Weg auf den er aber auch ans Ziel gelangen kann.

Es gibt sicher falsche Erscheinungsorte und noch mehr falsche Seher, da stimme ich Dir zu.  Aus der Fülle das für sich (und nur um einen selbst geht es erst einmal) das Richtige zu finden ist schwierig. Nimm z. B. unseren lieben "Botschafter". Er ist davon überzeugt, dass Grub echt ist; an Manduria zweifelt er, weil ihm dort (ich glaube er sagte) die Effekte stören. Nun sage ich, dass ich von der Echtheit Mandurias überzeugt bin und an Grub zweifle, weil mir dort die Dramatik zu groß ist. So zweifle ich auch an der Echtheit der neu vorgestellten Seherin hier im Forum (die unbekannt bleiben will), weil ich hier nicht von Botschaften sprechen kann; allenfalls von einer Zusammenführung der Botschaften vieler bisheriger SeherInnen. Ein anderer mag das wiederum anders sehen. Was aber doch unterm Strich wichtig ist (s. Vortrag), ist die kritische Auseinandersetzung mit den Marienerscheinungen. Dies ist eine Möglichkeit, unseren Glauben lebendig zu halten. "Durch Maria spricht der Heilige Geist"! Wie anders sollte er uns auch in unserer geschäftigen Welt erreichen? Die Früchte sind die Bekehrungen; die Umkehr eines jeden. Für "Botschafter" liegen die Früchte vermutlich in Grub, für "Anemone" wahrscheinlich in Medjugorje, ich habe sie in Manduria gefunden, meine Mutter in Lourdes, meine Oma in Banneaux ...

Sicherlich wollen viele die Worte der Muttergottes nicht hören und erst recht nicht beachten. Aber (und das ist ja das Wunderbare), unsere Mutter gibt nicht auf uns zu warnen. Wer hören will, dem fehlt es nicht an Gelegenheiten. Was Du zum Ausdruck bringen wolltest kann ich verstehen. Wären die Menschen in der Lage die Ansichten anderer Menschen zu akzeptieren, ohne sie zur eigenen Ansicht bekehren zu wollen; wäre es ihnen möglich eigene Fehler einzugestehen und die gemachten Fehler anderer Menschen zu verzeihen, dann gäbe es weniger Streit. Wie oft schon konnte ich beobachten, dass die "Frommsten" in der Kirche auch die ersten sind, die nach der Hl. Messe auf dem Kirchplatz schlecht über ihre Mitmenschen reden. Ja, das stimmt alles was du schreibst. Nur eines möchte ich anmerken: Am Glauben ist nichts Teuflisches; wir lassen nur zu, dass dem Teufel sein "Spiel" gelingt.


Zitat Eglantine zum Thema Warnung und Wunder: "Leider wird das alles nichts helfen, weil der Mensch durch den Teufel "vergiftet" wurde und deswegen trotz allem an seiner Meinung festhalten wird, ... ."

@Egantine,

das sollte nicht verallgemeinert werden.
Durch die Warnung und das Wunder wird es zu Bekehrungen kommen; einer Vielzahl von Menschen hilft es also auf jeden Fall. Erst nach diesen Ereignissen fällt Gottes endgültige Entscheidung, ob und in welcher Form das Strafgericht über uns hereinbricht; Abmilderungen sind bis zum Schluss möglich und selbst das sollte uns helfen.

Erneutes Zitat aus Deboras Vortrag: "Entweder wir ändern uns oder es ist das Ende!"


Gottes Segen
KleinesLicht





3Rad

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #55 am: 13. April 2011, 14:41:13 »
Hallo Martial,

hier ein paar Quellen mit unterschiedlichen Texten aus dem I-Net (leider habe ich hier nur dieses zur Verfügung)

Für benötigte Originaltexte und/oder -quellen kann dir, denke ich, Winfried eine Adresse geben. 
Auf unserer Hp
Das Wunder: »Die heilige Jungfrau sagte mir etwas über das Wunder. Sie verbot mir, bis acht Tagen bevor das Ereignis eintritt, das Datum zu verraten. Was mir erlaubt wurde zu sagen ist, daß wenn ein Ereignis der Kirche mit einem Fest eines Heiligen übereinstimmt, dann wird dieses Wunder sein.

http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,196.msg1884/boardseen.html#new


"Es wird zusammentreffen mit einem nicht alltäglichen Ereignis der Kirche, das während des bisherigen Lebens Conehitas noch nicht stattgefunden hat, Es wird einige Minuten andauern, etwa zehn, fünfzehn Minuten."

http://www.botschaften-mariens.de/botschaften/index.php?page=Thread&threadID=17

Dieser Tag wird .. mit einem für die Christenheit bedeutenden Ereignis zusammenfallen und mit dem Festtag eines Heiligen (Märtyrers), der indirekt mit der heiligen Eucharistie in Zusammenhang steht."

http://www.adorare.de/warnung.html

sg
Das3Rad

Offline Martial

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #56 am: 13. April 2011, 17:09:56 »
Dann schau doch mal bitte ob der 01.Februar (das Jahr verrate ich noch nicht) ein solcher Tag sein könnte.
LG Martial
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Eglantine

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #57 am: 13. April 2011, 20:46:47 »
Zitat
KleinesLicht:
das sollte nicht verallgemeinert werden.

Du meinst das sicher gut, was du da schreibst.
Das traurige ist aber, dass man es leider doch verallgemeinern kann....
Ich habe schon mehrere Vorhersagen gelesen in denen es hieß, dass nach dem Strafgericht nur Einzelne mit einer "Fackel" in der Dunkleiheit herumirren und immer wieder vergblich ruft:"Ja bin ich denn wirklich der Letzte?" (z. B.  beim Irlmeier).
Es ist zwar richtig, dass es vorher auch noch Bekehrungen gibt, denn wer das eine glaubt, darf auch das andere glauben, was gesagt wurde und geschrieben steht.
Trotzdem ist weiterhin zu erwarten, dass die größe Masse der Menschheit Gott leider nicht anerkennt, was ja letztendlich das Strafgericht erst auslöst.

@3Rad,

aus berufendem Munde habe ich erfahren, dass auch Conchita das genaue Datum noch nicht kennt und es vermutlich erst erfahren wird, wenn es soweit ist.
Sie hat die Gottesmutter danach gefragt und erhielt die Antwort:"Das weiß ich nicht", denn die Zeit weiß niemand, nicht einmal der Sohn, nur der Vater.

Ich glaube es ist ganz falsch hier über so konkrete Fragen zu reden.
Es geht doch letztlich bei Botschaften einzig darum, immer bereit zu sein.
Und die Frage ist, ob wir das wirklich sind?
Wären wir es, wenn wir morgen sterben müßten, oder wenn wir Warnung morgen käme?

Ich glaube das ist der Wunde Punkt, an dem wir bei uns selbst ansetzen können.
Denn letztlich sind wir doch nur für unsere eigenen Taten verantwortlich und nicht für die Entscheidungen des Nächsten.
Wir haben als Christen nur die Pflicht ( Böses getan und Gutes Unterlassen), unsere Mitmenschen so gut es geht die Tür zu Gott zu zeigen.
Die Entscheidung ob für oder gegen ihn, muss jeder selber fällen und da läßt Gott ach jedem die freie Wahl.

Guten Abend
Eglantine

Offline hiti

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #58 am: 13. April 2011, 21:07:04 »
Liebe Leser/innen!

Sie hat die Gottesmutter danach gefragt und erhielt die Antwort:"Das weiß ich nicht", denn die Zeit weiß niemand, nicht einmal der Sohn, nur der Vater.

Es geht doch letztlich bei Botschaften einzig darum, immer bereit zu sein.
Und die Frage ist, ob wir das wirklich sind?
Wären wir es, wenn wir morgen sterben müßten, oder wenn wir Warnung morgen käme?


Dem stimme ich ganz zu.

Aber es ist nur allzu menschlich dass der Mensch diese Neugier in sich trägt, derer er schwer Herr wird.
Aber diese Daten "weiß nur der Vater" und "uns steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren..."
Und wie oben schon gesagt: Es geht um das bereit sein, bereiter als sonst.

Das heißt man sollte das Glaubensleben etwas intensivieren, Gott mehr im Herzen erwägen, über ihn nachsinnen. Dann, und nur dann wird Gott in uns lebendig. Auch außerhalb des Gebetes müssen wir den Tag zum Gebet machen, wie Maria in Medjugorje immer wieder aufruft:
"Betet ohne Unterlass".

Wer diese Botschaften näher betrachten möchte, kann es hier machen:
http://www.christliche-erziehung-und-schule.com/hiti/medjugorje.htm#11

Wer dies umzusetzen versucht der ist bereit und wer bereit ist spekuliert nicht denn er liebt Gott und weil er Gott liebt weiß er, dass Gott nur das Beste für ihn will. Er überläßt sich ganz und gar dem Vater. Und da kann einem nichts aber auch gar nichts passieren was Gott nicht zuläßt.

Werden wir Kind vor Gott, das einfach die Hand des Vaters ergreift und sich führen läßt.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

3Rad

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #59 am: 14. April 2011, 08:35:43 »
Hallo Martial,

mit 100% Sicherheit liegt der1 Februar nicht im März, April oder Mai…^^

Hallo Englantine,

nichts für ungut, aber wir sprechen von zwei vollkommen anderen Dingen.

Den Tag, die Stunde, die niemand kennt, nicht einmal der Sohn, ist ein vollkommen anderer Tag, als der Tag des Wunders.

Ich habe über das Wunder gesprochen, welches von Conchita angekündigt wurde, nicht über das Strafgericht. Bitte nicht verwechseln.

Ich wollte hier keine Diskussion über das besagte Datum starten, wozu auch. Ich habe dieses Geheimnis nur als Beispiel verwendet, um auf etwas vollkommen Anderes hinzuweisen. Wenn jemand an dem Datum Interesse hat, so möge man alles selbst nachprüfen.

Sg
Das3Rad

 

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