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Autor Thema: Die WARNUNG  (Gelesen 288265 mal)

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Offline Winfried

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #440 am: 21. Oktober 2011, 10:45:56 »
Warum man einen Menschen wie Gaddafi nicht als Kind Gottes bezeichnen soll , nunja das is mir nicht ganz klar. Gaddafi ist sicherlich ein besserer Mensch für sein Volk gewesen als die meisten Führer unserer weltlichen Nationen. Gaddafi hat in Afrika das beste Sozial & Gesundheitssystem gemessen an den Möglichkeiten installiert. Dabei hat der den Menschen im Land weitestgehend Freiheit gewährt. Das ist als deutscher vielleicht schwer nachzuvollziehen was Freiheit ist , wo doch jeder Abschnitt eueres Lebens geregelt ist.

Wenn der Teufel das eigene Land direkt regiert , der Satans Altar in der eigenen Hauptstadt steht , man von ehemaligen überzeugten Kommunisten regiert wird die als charakterlose Opportunisten die Seite wecheln , kommt Gaddafi gemessen an den 10 Geboten gegenüber einer Merkel & Co gar nicht mal so schlecht weg gemessen an den menschlichen Auslegungen.



Lieber Christian28,

ich habe mir gerade überlegt, ob ich Deinen Beitrag löschen oder lieber darauf antworten soll. Als Teil der Antwort habe ich einen Auszug aus wikipedia gewählt (ich hätte auch noch detailliertere Berichte finden können):

"Gaddafi wurden bereits Anfang der 1980er Jahre Verbindungen mit dem internationalen Terrorismus nachgesagt. Für den Bombenanschlag auf die Diskothek La Belle im Jahr 1986 machte der damalige US-Präsident Reagan Gaddafi persönlich verantwortlich. Am 21. Dezember 1988 geschah der Lockerbie-Anschlag mit 270 Toten, für den 2001 ein Mitarbeiter des libyschen Geheimdiensts von einem schottischen Gericht verurteilt wurde. Libyen akzeptierte 2002 die „Verantwortung für die Handlungen seiner Offiziellen“ und zahlte 2,46 Milliarden US-Dollar Entschädigung an die Hinterbliebenen der Opfer. Nach Aussagen des früheren Justizministers von Libyen, Mustafa Abdel Dschali, gab der Revolutionsführer persönlich den Befehl zu diesem Anschlag."

Diese Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.



Lieber Christian,

es ist Dir in einem freien Land - welches Libyen nicht ist - unbenommen, bestimmte Regierungssysteme, Parteien oder Personen zu kritisieren, aber Deinem obigen statement kann ich nicht mehr folgen. Zugegeben können wir nicht wissen, was auf den Tod eines Massenmörders folgt, aber an seinen Taten gemessen, würde ich ihn als absolut satanisch bezeichnen. Was da Gebete noch sollen, weiß ich nicht.



Zur "Warnung" selber:

"Der Tod Meines Sohnes Muammar Gaddafi, für dessen Seele du und diejenigen in deiner Nähe die letzte Monaten gebetet habt, ist eine der ersten Prophezeiungen, welche der Welt die Echtheit dieser Botschaften beweisen werden."


Hierzu muss ich sagen: Jetzt reicht's!


Selbst wenn der christliche Glaube es verlangt, auch für Verbrecher und Massenmörder zu beten, so vertrete ich da folgende Meinung:

Wichtig ist es, erst einmal für die Opfer zu beten, von denen es in Libyen und anderen Staaten wirklich genug gibt. Wenn dann noch Zeit bleibt, kann man auch für die Täter beten. Ob dies in jedem Fall sinnvoll ist, ist eine andere Frage. Ich würde die "Seherin" ja gerne einmal fragen, was dieses inständige, monatelange Gebet (s.o.) für Gaddafi sollte (ob sie auch für die Opfer gebetet hat, weiß ich nicht), aber sie antwortet mir - wohl aus gutem Grund - ja nicht mehr.


Auch was den Inhalt dieser Prophezeiungen angeht. Wer sagt denn, dass es sich bei der Tötung von Massenmördern wie Bin Laden oder Gaddafi um Mord handelte (dieses Thema hatten wir übrigens schon im Zusammenhang mit Stauffenberg u.a. - vgl. das Thema "Tyrannenmord" bei Augustinus und Thomas v. Aquin)?


Welche Priester und welche Medien es sein sollen, die diesen versiegelten Umschlag mit den Prophezeiungen erhalten haben sollen, sei dahingestellt. Mittlerweile kann ich nur noch vor der "Warnung" warnen.



PS: Ich lese diese Texte in Zukunft nur noch zur Unterhaltung. Diese Mühe mache ich mir allerdings.



 ;gdaaaw
In hoc signo vinces.

Offline sceptic

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #441 am: 21. Oktober 2011, 11:23:30 »
Hört hört hört!! ;fdd ;fdd ;fdd

Es hat 32 Seiten gedauert, aber...

Kann man die Verlinkung dann konsequenter weise auch von der homepage nehmen, wie dies durch 3rad oder so schon angeregt wurde?

Offline hiti

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #442 am: 21. Oktober 2011, 12:46:52 »
Das Himmelreich wird uns nicht geschenkt, wir müssen es uns durch unseren Glauben und die daraus resultierenden Taten verdienen.

So ganz kann man diesen Satz, glaube ich, nicht stehen lassen... Letztlich ist die Teilhabe am Himmel
ein REINES Geschenk Gottes! Nur eben müssen wir dieses GESCHENK Gottes annehmen in
Jesus Chrisuts... Durch Jesu Tod sind wir nicht automatisch erlöst, wir müssen das, was uns
Gott anbietet, annehmen, d.h. insbesondere die Sakramente. Jedenfalls diejenigen, die diese Wahrheit kennen...
(So ähnlich klang es gestern in der Predigt.)

Liebe Leser/innen!

Das Himmelreich ist tatsächlich ein Geschenk und Gott gibt es, wem Er will.
Jeder ist berufen doch nicht jeder folgt dieser Einladung.

Aber es gibt auch die Talente, mit denen es zu wirtschaften gilt: je nachdem, wie viel der einzelne erhalten hat, ist jeder aufgerufen, für dieses Reich seine Talente einzusetzen.

Aber grundsätzlich ist das Himmelreich ein Geschenk der Liebe Gottes, der viele noch im letzten Augenblick zu sich ruft.
„Darf ich nicht mit dem was Mir gehört, machen, was Ich will?“

Deshalb können und dürfen wir NIEMALS jemanden vom Himmel ausschließen, das steht uns nicht zu und wir wissen nicht, ob sich jemand in den letzten Zügen noch bekehrt.

Auch Neid oder Missgunst, wie der Bruder des verlorenen Sohnes oder wie die Arbeiter, die den ganzen Tag im Weinberg gearbeitet haben, sind also fehl am Platz.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Winfried

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #443 am: 21. Oktober 2011, 18:15:51 »
Deshalb können und dürfen wir NIEMALS jemanden vom Himmel ausschließen, das steht uns nicht zu und wir wissen nicht, ob sich jemand in den letzten Zügen noch bekehrt.


Lieber hiti,

da Du Dich in Deinem obigen Beitrag auf KleinesLicht beziehst, weiß ich nicht, ob Du damit auch den ehemaligen Machthaber von Libyen meinst - der eigentlich nicht in diesen thread gehört - aber, ohne spekulieren zu wollen: Wie soll es einem Verbrecher, der nicht an Jesus Christus bzw. an Gott glaubt, auch wenn er das Wort "Allah" ständig im Mund führt, möglich sein, sich doch noch zu bekehren? Zugegeben hat dieser auch ein Gewissen, welches ihm sagt, was gut und böse ist, aber da hätte ich in solchen Fällen meine Bedenken. Grundsätzlich stimme ich Dir aber zu.




"Wenn die Amis dich und mich abknallen wollen, haben sie jederzeit unsere Position ..."


Lieber Botschafter,

dass sie dies tun werden, halte ich eher für unwahrscheinlich. Ich würde mich nicht so sehr mit "Schall und Rauch" befassen.
In hoc signo vinces.

Schear-Jaschub

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #444 am: 21. Oktober 2011, 18:23:43 »
  ...Der Tod Meines Sohnes Muammar al-Gaddafi, für dessen Seele du und diejenigen in deiner Nähe die letzte Monaten gebetet habt, ist eine der ersten Prophezeiungen, welche der Welt die Echtheit dieser Botschaften beweisen werden. Dies ist Mein Zeichen für dich, Meine Tochter, um deinen Geist von den Zweifeln zu befreien, welche in deinem Kopf zurückgeblieben sind...

Was nun hier aus der Rolle fällt, ist die Bezeichnung Sohn für einen der schlimmsten Mordbuben unserer Tage! Würde eine Gruppe von Fälschern sich so einer "skandalösen" Verharmlosung bedienen? Es muss ihnen doch klar sein dass nun tausende enttäuschter Leser sich von so einem indifferenten Gott abwenden werden. Oder ist es doch ein uns völlig unbegreifbarer barmherziger Gott? Immerhin wird nicht behauptet dass Gaddafis Seele gerettet wurde.

Oder... ist es doch der Teufel selbst, der da die Botschaften rausgibt? "Mein Sohn" (... als Christ dürfen wir dazu lesen: an dem ich Gefallen gefunden habe... laut Chrysostomus passiert dies bei JEDER Taufe.)

Jedenfalls: Wäre Gaddafi's Seele nicht gerettet, dann würde Gott ihn auch nicht als Sohn bezeichnen... Denn: (Mt 25,11-12) Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.

PS: und dass er kein Christ war, ist auch egal weil: - und wer aufmerksam die Botschaften studiert wird uns das vorhalten -
"Alle Religionen, alle Glaubensbekenntnisse, [...] werden jetzt auf das Licht der Wahrheit reagieren. Sie sind alle so kostbar in den Augen meines Ewigen Vaters." (vom Mittwoch, 31. August 2011, 21:00 Uhr)
--- ja... warum schlagen wir uns noch mit unserer Kirche herum, wenn doch eh jedes Glaubensbekenntnis und jede Religion .. kostbar ist...
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2011, 20:18:24 von Schear-Jaschub »

LoveAndPray85

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #445 am: 21. Oktober 2011, 18:58:12 »
Wie soll es einem Verbrecher, der nicht an Jesus Christus bzw. an Gott glaubt, auch wenn er das Wort "Allah" ständig im Mund führt, möglich sein, sich doch noch zu bekehren?

Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen. Gott kann jedenfalls große Wunder der Barmherzigkeit wirken,
wo es niemand mehr für möglich hält. Im letzten Moment kann die Gnade kommen, von der nur Gott weiß...
selbst wenn es keine äußeren Zeichen der Bekehrung mehr gibt (Sr. Faustyna).
Gäbe es beispielsweise eine Seele, die einen bestimmten Menschen jahrzehntelang der Gottesmutter
anempfohlen hätte, wäre es noch so ein großer Verbrecher... Wie sollten wir dann wagen, darüber zu urteilen,
da wir doch unsere liebe Mutter voller Güte kennen...?

Das ist jetzt freilich eine allgemeine Aussage und nicht auf eine bestimmte Person bezogen.
Ich warne nur davor, der Barmherzigkeit Gottes Grenzen zu setzen (was nicht gleichzusetzen ist mit
Leugnung der Hölle... ich glaube, dass es die Hölle gibt).

Schear-Jaschub

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #446 am: 21. Oktober 2011, 20:17:14 »
Was LoveAndPray85 da schreibt, ist uneingeschränkt richtig! Was mit Gaddafi nun ist, wo er ist, wie Gott geurteilt hat, ist nicht unsere Sache!

Aber: Würde Gott in einer öffentlichen Botschaft über Gaddafi sagen: "Mein Sohn"?
Was ist denn die Konsequenz daraus? Gaddafi wird auf eine Ebene mit den Seligen und Heiligen gehoben.
Was sagt Gott mit den Worten: "Mein Sohn"? Dass wir Gaddafi nachahmen können, vielleicht sogar sollen...
Nein, dass kann also nicht sein.

Gott ist die unendliche Barmherzigkeit, weshalb wir nicht wissen ob Gaddafi nicht doch gerettet ist. (Anm: auch das Fegefeuer bedeutet, gerettet zu sein)
Aber die Botschaften... sind -wieder einmal- falsch.

Friede!

KleinesLicht

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #447 am: 21. Oktober 2011, 21:59:05 »

Aber: Würde Gott in einer öffentlichen Botschaft über Gaddafi sagen: "Mein Sohn"?

Was sagt Gott mit den Worten: "Mein Sohn"?


Hm, ich sehe das wohl ein bisschen anders als ihr.

Da wir alle Brüder und Schwestern sind, sind wir auch alle Söhne und Töchter Gottes; Kinder Gottes. Jede Mutter wird mir beipflichten, dass ihr Sohn/ihre Tochter immer ihr Sohn/ihre Tochter bleibt - auch wenn er oder sie das schlimmste Verbrechen begangen hat. Die Liebe zu diesem Kind endet niemals und wenn jemand etwas Schlechtes über dieses Kind sagt (selbst wenn es berechtigt ist), dann kränkt es dem Vater oder der Mutter. So lese ich es jetzt auch aus dieser "Botschaft". Angenommen Gott hat so gesprochen (ihr kennt ja meine Ansicht über diese Seherin), dann erkenne ich hieraus eigentlich nur, dass Gott das "Verwandschaftsverhältnis" hervorhebt und hiermit deutlich macht, dass kein Mensch über diesen Menschen (in dem Falle Ghadaffi) richten möge, eben weil auch er eine Schöpfung und somit ein Kind Gottes ist. 


Etwas anderes fällt mir da viel mehr ins Auge: "Du, Meine Tochter, bist — auch wenn es dich überwältigt — erwählt worden, um die Menschheit auf Mein neues Zeitalter des Friedens vorzubereiten. Dies ist die Zeit, welche irgendeinmal nach der „Warnung“ folgen wird."

Irgendeinmal!? 
Verwundert mich. Der Zeitpunkt dürfte abschätzbar sein und für Gott feststehen. Die Friedenszeit müsste meines Wissens der Reinigung (Höhepunkt ist die 3-tägige Finsternis) folgen und das ist für mich nicht irgendeinmal.


Na ja, ich sehe es wie Winfried und werte das Geschriebene als Unterhaltung.


LG
KleinesLicht



Andal

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #448 am: 21. Oktober 2011, 22:09:39 »
Leider wird es wohl noch lange dauern, bis wirklich jeder Gewissheit über die Wahrheit von "the warning" erhält. Selbst nach 2011/2012 werden wir welche haben, die den Gründen der anonymen Seherin über das Nichteintreffen Glauben schenken werden.

HITI stimme ich aber insoweit zu, dass wir keinen als verdammt bezeichnen dürfen und können, da wir nicht das Gericht zu der jeweiligen Person kennen.

Aber mal davon ausgehend, dass Gott Verdammte nicht als seine "Söhne" / "Töchter" nennt:
Ist die Benennung Gadaffis als "mein Sohn" in der Botschaft von "the warning" nun der Wink mit dem Zaunpfahl über das gesprochene Gericht?
Will uns die Botschaft nun damit vermitteln, dass Gadaffi rechtzeitig umkehren konnte oder das er ein Gottgefälliges Leben führte?
Mit Ersterem hätte man wohl weniger ein Problem.

Müssen wir aber nun davon ausgehen, dass Gott in wichtigen Botschaften der Menschheit Auskünfte über den Seelenzustand verstorbener "Hochgestellte" gibt?

Offline Marcel

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #449 am: 21. Oktober 2011, 23:15:39 »
So zwingend, wie es Schear-Jaschub auslegt ist es keineswegs, dass Gadaffi gerettet ist.

Das hat er meines Erachtens auch gar nicht getan.

Aber egal, mir geht es eigentlich um folgendes:

Zitat
Da wir alle Kinder Gottes sind, (...)

Ich dachte immer, nur durch die Taufe würden wir zu »Kindern Gottes«.
Deshalb habe ich jetzt noch einmal im Katechismus nachgeschaut und
dort folgende Nummern gefunden, die meine Sicht bestätigen: ➤ 1243,
1265, 1270 und 1279.

Darin wird auch auf Gal 4,5–7 und die Nr. 11 des ➤ Dokumentes »Lumen
Gentium« (1964) des II. Vatikanischen Konzils hingewiesen, aus der ich
hier einmal zitieren will:

11. (...) Durch die Taufe der Kirche eingegliedert, werden die Gläubigen
durch das Prägemal zur christlichen Gottesverehrung bestellt, und,
wiedergeboren zu Söhnen Gottes, sind sie gehalten, den von Gott
durch die Kirche empfangenen Glauben vor den Menschen zu bekennen.


Und im Galaterbrief (Kap. 4) steht:

4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer
Frau und dem Gesetz unterstellt, 5 damit er die freikaufe, die unter dem
Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. 6 Weil ihr aber
Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der
ruft: Abba, Vater. 7 Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du
aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.


Siehe auch im ➤ Katechismus-Kompendium z. B. die Antwort zur Frage 1:

(...) Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott Vater seinen Sohn als Erlöser und
Retter der Menschen, die in Sünde gefallen waren. Er hat sie in seine Kir-
che gerufen
und durch das Wirken des Heiligen Geistes als seine Kinder
angenommen
und zu Erben seiner ewigen Glückseligkeit gemacht.


Und auch die Fragen 147, 177 und 230.

Zuletzt möchte ich noch Röm 8,14–17 wiedergeben:

14 Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne Gottes.
15 Denn ihr habt nicht einen Geist empfangen, der euch zu Sklaven macht,
so dass ihr euch immer noch fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist
empfangen, der euch zu Söhnen macht,
den Geist, in dem wir rufen: Abba,
Vater! 16 So bezeugt der Geist selber unserem Geist, dass wir Kinder Gottes
sind. 17 Sind wir aber Kinder, dann auch Erben; wir sind Erben Gottes und
sind Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherr-
licht zu werden.


Und dazu Joh 3,4–5:

4 Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist,
geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurück-
kehren und ein zweites Mal geboren werden. 5 Jesus antwortete: Amen,
amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren
wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.


Oder liege ich mit meiner Ansicht falsch?

Marcel
« Letzte Änderung: 22. Oktober 2011, 00:21:10 von Marcel »
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

 

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