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Autor Thema: Die WARNUNG  (Gelesen 276722 mal)

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Offline Marcel

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #510 am: 04. November 2011, 13:53:37 »
mittlerweile müsste es jedem aufgefallen sein,
dass diese Botschaften nur Unruhe ins Forum bringen!

Danke, ich stimme Dir zu. Genau das hatte ich mir inzwischen auch gedacht.

Zitat
GOTT BRINGT KEINE UNRUHE!

Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Herr.

Lat.: Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te, Domine.
(Hl. Kirchenlehrer Augustinus)

http://de.wikipedia.org/wiki/Confessiones

Marcel
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

KleinesLicht

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #511 am: 05. November 2011, 04:06:22 »

Laut Apk (Offb) folgt nach der endgültigen Vernichtung der Protagonisten (Feuersee) das von der Kirche in dieser Form abgelehnte "Tausendjährige Reich", in dem nach der "Warnung" Jesus Christus unter den Menschen herrschen soll (Wiederkunft Christi), jedoch nicht in menschlicher Gestalt, sondern "geistig". Wie soll man das verstehen?



Winfried, ich stelle es mir ehrlich gesagt ganz einfach vor:

Lt. Garabandal erfolgt die Warnung zu einer Zeit, wenn es die Welt am Nötigsten braucht. Man soll es u.a. daran erkennen, dass die Heilige Messe nicht mehr öffentlich gefeiert werden kann. Zum einen erscheint es mir eine Zeit der Unterdrückung zu sein (was für die "Herrschaft" des Antichristen spricht), zum anderen aber auch für eine Zeit, in der der Wille zur Eucharistiefeier nur noch in wenigen gläubigen Menschen (prozentual gesehen) vorhanden ist. Letzteres trifft ja leider heute schon zu. Der Eucharistie wird immer weniger Beachtung geschenkt. Jesus Christus scheint mehr und mehr aus dem Bewusstsein der Menschen zu verschwinden - nicht mehr da zu sein.

Die Herrschaft Christi nach der Warnung kann nicht die leibliche Wiederkunft bedeuten; dies wäre eine Vorwegnahme des Paradieses und dieses haben wir nach dem Gericht Gottes zu erwarten - also nicht hier auf Erden. Ich denke, dass die Menschen guten Willens durch die Warnung und dem folgendenden Strafgericht (nach Garabandal innerhalb eines Jahres) wieder zum Glauben an Jesus Christus finden und hierdurch die Verehrung der Eucharistie eine heute nicht vorstellbare Dimension annimmt. Sozusagen eine Wiederkunft Jesus Christus im Bewusstsein der Menschen, bestärkt durch das Wissen um die Existenz Gottes. Erst durch die schlimmen Ereignisse und dem Wissen um Gott leben die Menschen dann nach den Geboten, wodurch die Friedenszeit überhaupt erst ermöglicht werden kann.  Wir werden also, durch den Heiligen Geist gestärkt,  unseren Glauben leben und von der Liebe zu Gott (und umgekehrt) beherrscht. Die Veehrung Gottes erfolgt wieder durch seinen Sohn in Form der Eucharistie (oder ähnlich der Eucharistie); also eine Wiederkunft unseres Herrn in uns wie er einst zu den Aposteln gekommen ist.

Na ja, so mein laienhaftes Denken über die Wiederkunft Jesus Christus nach der Warnung/dem Strafgericht. Ob man das aber wirklich so sehen kann weiß ich nicht.


Herzliche Grüße
KleinesLicht

Offline JSH

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Re:Die WARNUNG
« Antwort #512 am: 05. November 2011, 09:08:33 »
Die Warnung ist ja auch mit einem fuer alle sichtbaren Kreuz verbunden, wie auch immer dieses dann aussehen mag. Wenn die Welt dann Jesus z.B. als imposante Erscheinung am Himmel sieht dann ist er ja im Prinzip da ... und die meisten sind sich dessen dann auch bewusst(er) als im Moment wo er fuer viele nur eine Geschichte von anno dazumal ist.
Die ganze Herumphilosophiererei ob da bestimmte Botschaften echt oder unecht sind spielt dann wohl auch kaum noch eine Rolle.
« Letzte Änderung: 05. November 2011, 09:10:58 von JSH »

Schear-Jaschub

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #513 am: 05. November 2011, 15:50:22 »
Nun...

Ich weiß ja nicht sicher, um welche Botschaften es in diesem Gästebucheintrag geht, aber ich vermute, es geht um "die Warnung". Aber auch, wenn es sich nicht darum handeln sollte... ist dies doch eine repräsentativer Eintrag, der so gut wie jede prophetische Botschaft betreffen kann und wiedereinmal die große Verantwortung von Admin & Anderen bei der Auswahl der Botschaften, die bereitgestellt werden, zeigt. Diese von Irrtum durchsetzten Botschaften könnten so auch in Druckform unter das Volk gebracht. Bei der auffallenden Präsentation der Warnung auf der Startseite ist dies sogar recht wahrscheinlich. Hier der Gästebucheintrag: (http://kath-zdw.ch/maria/gaestebuch.html)

Am 11.10.2011 um 10:12 Uhr schrieb Edeltraud H. folgendes ins Gästebuch:

Ein herzl. Vergelt's Gott für Ihre bisherige Mühen. Leider kommt seit dem 4. Oktober auf Ihrer Seite keine neue Botschaft mehr. Da ich diese immer herunterlade und verteile, wäre ich Ihnen für eine baldige Fortsetzung sehr dankbar. Herzlichen Dank im voraus.

... so. Ich halte es für unverantwortlich weiterhin die "Warnung" auf der WebSeite (pink, Startseite...) zu behalten. Im Forum dagegen soll sogar darüber diskutiert werden, wo denn auch sonst. Da ich Website und Forum aber als Einheit betrachte, werde ich mich vorläufig aus dem Forum verabschieden, da ich dies nicht mehr mitunterstützen kann. Natürlich werden mir die konstruktive Athmosphäre und die echte (also nicht bloß geheuchelte) Gottnähe des Forums und der Forumsteilnehmer fehlen.

Friede und Gott zum Gruß!
« Letzte Änderung: 05. November 2011, 15:52:22 von Schear-Jaschub »

Andal

  • Gast
Re:Die WARNUNG
« Antwort #514 am: 05. November 2011, 21:53:14 »
Meine lieben Freunde im Glauben,
das Moderatorenteam hat nach langer und kontroverser Debatte entschieden, diesem Thread ein Ende zu bereiten.

Damit soll aber nicht gewertet werden, ob die Möglichkeit einer Warnung Gottes generell in Frage kommt oder nicht.
Inwieweit nun Personen die Erwartungshaltungen von Gläubigen ausnutzen oder gar mißbrauchen, soll hier auch nicht mehr weiter erläutert werden.
Die wichtige Erkenntnis für uns Moderatoren war jedenfalls, dass diesem Thema bereits eine übergeordnete Rolle im Forum eingeräumt wurde. Ein Thema, was uns mittlerweile täglich beschäftigt hatte und einige User sogar veranlasste, aus dem Forum auszutreten.

Wichtiger erscheint es für uns zu sein, die Evangelien und die katholische Katechese in den Vordergrund zu stellen.

Ein Wermutstropfen mag vielleicht sein, dass mit der Schließung des Threads die aktuellen Botschaften von "the warning" nicht mehr mit kritischen Anmerkungen hier verbreitet werden können. Aber muss man sich - meine Meinung - wirklich immer mit Themen auseinandersetzen, die eher umstritten als echt sind?

Bedanken möchte ich mich beim Moderatorenteam und vor allem bei Winfried, der die Erlaubnis zur Schließung seines Threads gab.
Winfried steht im übrigen für die Beantwortung von Fragen zum Thema "the warning" weiterhin unter der PM-Funktion zur Verfügung.

Ich bitte also um Euer Verständnis, wenn dieser Thread nun von mir geschlossen wird.
Folgethreads würden natürlich das gleiche Schicksal erleiden.

Vielen Dank und allen den Gottes Segen
Euer Andal
« Letzte Änderung: 05. November 2011, 21:59:17 von Andal »

Offline suchende Pilgerseele

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Antw:Die WARNUNG
« Antwort #515 am: 26. Juni 2012, 14:12:49 »

Ich möchte mich hier im Forum  als „suchende Pilgerseele“ vorstellen. Ich bin selber nicht mehr der Jüngste (63), seit 2 Monaten in einer Umkehrphase, und ab heute neu dabei. Verzeiht mir bitte allfällige Anfangsprobleme und weißt mich bitte darauf hin.

Die Warnung (in Garabandal) als solches, habe ich so verstanden, dass sie vielmehr als Gnade den als Strafe verstanden werden soll. Schließlich wird in Garabandal bei der Warnung auch ein kurzer Eindruck von dem freigegeben, was wir allenfalls verlieren könnten!
Conchita (Garabandal) sagte ausdrücklich: „Danach werden wir Jesus sehr lieben“

Die Botschaften von Garabandal in Kombination mit Manduria haben mich sehr stark aufgewühlt und absolut überzeugt von deren Wichtigkeit.
Was mich dazu am meisten Enttäuscht ist die Haltung der röm. Kath. Kurie in Rom.

Die TITANIC galt vor 100 Jahren als Unsinkbar,-
(vergleichbar ist die starke Relativierung und der innere Widerstand  der röm. kath. Kurie zu den vielen ernsten marianischen Botschaften),
- bis wir vom Gegenteil überzeugt wurden!
Überlebt haben damals Prozentual etwa ähnlich Viele wie das für unsere Gegenwart unter „STRAFE“ in den Botschaften von Garabandal und Manduria angedeutet wird.

MARIA HAT ABER IMMER  DARAUF  HINGEWIESEN  DASS  NICHT  DIE  STRAFE sondern die Umkehr und die Rettung jeder einzelnen Seele ihr WICHTIG ist.
WIR  KÖNNEN  ALLEIN  DURCH  DAS  GEBET  SEHR  VIEL  ABWENDEN !!

Garabandal liegt mir jetzt sehr am Herzen. So wie die hl Gottesmutter Maria seit 1961 erwartet und wünscht, muss diese von ihr seit 1961 verlangte und gewünschte Botschaft der UMKEHR jetzt endlich und schnell den Menschen bekannt gemacht werden. Wenn jetzt nicht Umkehr einsetzt, wird ein gewaltiges Finale auf uns zukommen.

Zur Debatte steht:
Die geistige, sittliche und moralische UMKEHR, die Würdigung GOTTES, die Würdigung der hl EUCHARISTIE, die gewünschte Rückkehr zum BUSSAKRAMENT, sowie BUSSE,  oder aber als letzte Konsequenz, die STRAFE .
 
Zu viele Seelen gehen wegen Unwissenheit verloren! Die Warnung für viele Schwerbeladene und Unaufgeklärte wird gewaltig sein ( vergleichbar mit Nah Tod - Seelenschau und Erkenntnis der Schuld  -  mit Strafmaß)!

Wie in FATIMA, LA SALETTE, AKITA, KIBEHO und anderen, bereits von der kath. Kirche anerkannten Marien-Erscheinungs-Orte, so auch in Garabandal, verkündet die HL. Maria eine Zeitenwende: 
und leider infolge der kirchlichen Missachtung auch eine Warnung, gefolgt vom dem größten Wunder durch Jesus-Christus!  -   
Die STRAFE darnach ist in Abwägung von unserm Umkehrverhalten angedroht!


In Manduria (Süditalien) wird die hl. Mutter Gottes der Seherin Debora Marasco, die seit 1992 jeden Monat am 23 eine Erscheinung hat, kurz nach dem Wunder von Garbandal, nur NOCH EINMAL, zum LETZTENMAL an einem 23. eines Monats erscheinen!

Papst Paul der VI, sowie Papst Johannes-Paul der II, hatten den ausdrücklichen Wunsch, dass die Botschaften so bald wie möglich publiziert  werden.
Gemäss Aussage von Papst Johannes-Paul dem II,  anlässlich seines Besuches in Fulda, bedeutet Garabandal die Fortsetzung von Fatima.


Jesus will die reine kath. Kirche, KEINE Ökumene, das kristallisiert sich immer wieder aus den Botschaften heraus!  Zu gefährlich ist der Weg zum Multikulti für alle Glaubensrichtungen in der Kirche ( drohendes Schisma  in der kath. Kirche durch  der Freimaurerloge P2 nahestehende Kurienmitglieder im Vatikan)!
Sollte sich das nicht durch GEBET verhindern lassen könnte Papst Benedikt der XVI ganz real der letzte Papst sein. (Offenbarungen zu Papst)

Die Zeit ist nahe, die Seherin Conchita Conzalez (Jg. 1949) gibt nach der Warnung das Datum des Wunders von Garabandal, 8 Tage vorher bekannt!

Joey Lomangino (Jg. 1930) , dem 1965 seine vollkommene Heilung versprochen wurde, (beide Augen verloren, nicht nur Blind) soll als erster das Wunder von Garabandal sehen !!
Herr Joey Lomangino muss dann auf möglichst raschem Weg  (der momentanen Situation entsprechend)  nach der Warnung nach Garabandal zurückkehren.


Es ist Wahnsinn, die Zeit ist um!

Unsere Welt steht vor dem wirtschaftlichen, sozialen, menschlichen, sittlichen, ethischen, und in christlichen Glaubensfragen vor dem Zusammenbruch!

Was hört der irritierte Gläubige von der kirchlichen Obrigkeit - ?

Welcher ungeheuren Verantwortung entzieht sich hier vornehmlich die röm. kath. Kurie?

Wo steht unsere Kirche in diesem Anliegen?

Basis wacht auf!!  Verbreitet die Botschaft des geäußerten Willen der Heiligen Mutter Gottes in Fatima Garbandal  Manduria und an vielen weitern Orten MUSS Verbreitet werden!
Wenn es unsere Kirche nicht tut, so müssen  WIR es tun!

Mein Vorschlag, Geht zu Euren Pfarreien, Redet mit der Geistlichkeit! Ich selber starte mit diesen Aufruf in meinem Wohnort.

Ich wünsche Euch viel Gnade und den Segen Gottes

Lieben Gruß

suchende Pilgerseele


 

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