Autor Thema: Bischof Laun - Relativierung der Sünden?  (Gelesen 6163 mal)

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Offline hiti

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Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« am: 11. Juli 2012, 13:09:02 »
Liebe Freunde!

Ich komme nach erneutem Durchlesen nicht drumherum, hier einige seiner Aussagen anzuführen die mir sehr fraglich oder liberal scheinen.

1. Bischof Laun bezüglich Homosexualität, keine schwere Sünde? ( http://kath.net/detail.php?id=37242 ):
Auszüge: „Es gibt Christen, die unter Berufung auf eine unselige Tradition meinen, die „größte Sünde“, also der „worst case“ aller Sünden, bestünde in homosexuellen Akten.“ …
„sie wussten kaum etwas über das Wesen homosexueller Neigungen und deren Ursachen und darum auch nichts darüber, wie differenziert und behutsam sie zu werten sind!“
„Die Sünde homosexueller Männer, die, alles in allem, liebevoll miteinander umgehen… „
„Zu behaupten, homosexuelle Sünden seien, ganz ohne Differenzierungen zuzulassen, der „Supergau des Bösen“, ist ein schwerer Irrtum eines möglicherweise „schuldhaft irrenden Gewissens“!


Meines Erachtens relativiert er hier klar die Sünde der Homosexulität. Hier lese ich schon eine gewisse Toleranz heraus, die es bei diesen Sünden nicht geben darf. Die Bibel dazu spricht sehr klar von Gräuel:
(3. Buch Moses 18, 22 u. 24 - 30 oder 3. Buch Moses 20, 13) Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel … - …Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen …
Klar eine schwerwiegende Sache!
Zu überdenken ist hier die Richtung, die diese Worte eingeschlagen haben!

2. Bischof Laun heißt Geschlechtsverkehr zwischen Ehepartnern immer für gut? (
http://www.kath.net/detail.php?id=37291).
Auszug: „…(Eine Frau) beichtete irgendetwas von einem Geschlechtsverkehr. Irgendwie kam mir das „Bekenntnis“ eigenartig vor und daher fragte ich so behutsam als möglich zurück, ob sie verheiratet sei und „wer“ der Partner gewesen sei. …(Antwort): „Natürlich mein Mann“, aber, und das schien ihr sündhaft, ohne Kinderwunsch! Daraufhin versuchte ich, so gut es in der Beicht-Situation möglich ist, ihr zu erklären, dass sie doch keine Sünde begangen habe, sondern dass sie, im Gegenteil, die Gemeinschaft mit ihrem Mann pflegen sollte!“

Hier heißt meines Erachtens Bischof Laun den Geschlechtsverkehr auch gut wenn der Kinderwunsch ausgeschlossen wird! Denn DAS wollte die Frau ja beichten!
Hilfreich zum Thema Sexualität: http://www.gottliebtuns.com/sexualitaet.htm

3. Bischof Laun: Relativierung der Sterilisation? (
http://www.kath.net/detail.php?id=37291).
Auszug: "Weil die Sünde (Sterilisation) eben wirklich gelöscht ist und sich die damals gewollte und herbeigeführte Sterilität nicht mehr rückgängig machen lässt… Dasselbe gilt für die eheliche Vereinigung: Auch sie steht dem Ehepaar offen, wenn sie als Akt der Liebe - „andächtig“ wie die hl. Kommunion – vollzogen wird! Und die Beiden dürfen dieses Zusammensein dankbar genießen!"

Auch hier: Kein Wort zur SCHWERE dieser Sünde! Sterilisation ist ein großer Eingriff in den Schöpfungsauftrag Gottes! Nachher so tun als wäre nichts passiert, auch wenn man es vorher nicht wusste, großes Fragezeichen?
Dazu diese Seite ganz unten: http://kath-zdw.ch/maria/keuschheit.ehe.html
Vielleicht wäre die gängige natürliche Regelung hier trotzdem empfehlenswert?

Während früher eher zu streng in solchen Dingen umgegangen wurde, werden diese Dinge heute gerne relativiert. Das ist auch nicht der richtige Weg.

Wir stehen tatsächlich in dieser Zeit:
„Sie beugen sich dem Druck von Leuten, die von ihnen verlangen, dass sie im Namen Gottes Toleranz zeigen, indem sie Gottes Gesetze verändern, um sie menschlichen Ansprüchen anzupassen.“
und
„Heute wissen viele nicht, was die Sünde ist. Viele akzeptieren die Sünde als einen normalen Teil ihres Lebens, als eine hinnehmbare Eigenschaft in ihrem Leben.“
[/b]

Ich urteile hier nicht über Bischof Laun, aber vielfach hat sich der Klerus schon sehr von der wahren Lehre der katholischen Kirche entfernt (Beichtandachten statt Beichte…) und heißt vieles gut oder nennt es nicht mehr so schwerwiegend, eben auch wegen des Druckes der Gesellschaft, die sich ohnehin schon vielfach nicht mehr daran hält.

Wenn wir jetzt weiterdenken an diese Zeit, dann braucht eigentlich nur mehr einer kommen (der kommen muss) und diese Unterwanderungen absegnen, fördern und weiterführen und die Spaltung ist da, die NEUE WELTRELIGION, die ohnehin in vielen Köpfen schon Realität ist.

Hermann
« Letzte Änderung: 12. Juli 2012, 14:39:29 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline matthäus

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #1 am: 11. Juli 2012, 14:17:48 »
Hallo Hiti,
es lässt Dir keine Ruhe, ok. Schade nur, dass meine Beiträge zum gleichen Thema durch die gestrige Löschaktion Deines 1. Threads hierzu nun auch weg sind. Du weißt aber sicherlich noch, was Loveandpray und ich Dir geantwortet haben.

Die Aussagen von Bischof Laun sind nicht relativierend zu verstehen. Manchmal interpretiert man aber selbst Dinge hinein, die so gar nicht im Text enthalten stehen.
Mich erinnert das ganze jetzt irgendwie an die Angelegenheit vor einem Jahr, wo der Papst die Benützung von Kondomen in Afrika als nicht wirklich hilfreich zur Problemlösung sah. Was gab es da für ein Geschrei in der Presse, weil keiner von ihnen sich die Mühe machte, sich mit den Inhalten seiner Aussage in Ruhe auseinanderzusetzen. Man verstand es halt so, wie man es gerne verstehen wollte.

Auch bei Bischof Laun´s Aussagen gibt es - objektiv gesehen - keinen Zweifel darüber, wie er es verstanden haben wollte.

Versuche Dir ein objektives Maß in Deinem Urteil gegenüber der Kirche und dem Klerus anzueignen.
Selbst hast Du Dich ja oft genug gegen ein zu schnelles Verurteilen ausgesprochen.

matthäus

Offline hiti

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #2 am: 11. Juli 2012, 14:47:47 »
Lieber matthäus,

bitte lies dir das ganze nochmals genau durch und versuche seine Aussagen OBJEKTIV zu sehen.
Vergleiche sie mit den links zu den Webseiten, dort steht die Wahrheit.

Und bitte komm nicht mit Verurteilung. Darf man diese seine Aussagen so schreiben oder nicht?
Ich schimpfe nicht über Laun. Ich versuche nur den Trend der Zeit aufzuzeigen.

Du empfindest solche Aussagen gerne als Angriff gegen die Kirche, was sie nicht sind.
Vielmehr ist dies traurige Wahrheit. Es ist eben diese Zeit.

Hermann
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Offline matthäus

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #3 am: 11. Juli 2012, 17:21:22 »
Hiti,
ist in Ordnung. Ich bemühe mich auf die Punkte Deines vorletzten Beitrag näher einzugehen:

zu 1.) Hätte Bischof Laun Deiner Auffassung nach nicht klar stellen dürfen, dass die in bestimmten Kreisen verbreitete Auffassung - Homosexualität sei eine der größten Sünden - falsch ist?
Wo spricht er davon, dass sie obendrein auch keine schwere Sünde darstellte?

Wahrsagerei ("thewarningsecondcoming") ist für den Herrn im übrigen auch ein Greuel (5. Mose 18, 9-13).

zu 2.) Ich finde es erstaunlich, wenn ich unter Deinem angeführten Link lesen muss:
Zitat
Heutzutage will man sogar kirchlicherseits den Menschen einreden, die Fortpflanzung sei nicht der einzige Zweck des Geschlechtsverkehres. Es ist erstaunlich, daß sich auch Theologen (sogenannte Gottesgelehrte) dazu hinreißen lassen, den Eheleuten die Fleischeslust als etwas Positives darzustellen.

-> Gestern hatte ich den Link vom katholischen Katechismus eingestellt, der deutlich von einer Doppelbedeutung des ehelichen Aktes sprach. Hier besteht ein gravierender Widerspruch zwischen der Auffassung in dem von Dir geposteten Link und der Auffassung des Katholischen Katechismus:

Zitat
497. Wann entspricht die Empfängnisregelung der sittlichen Ordnung?
2368-2369
2399

Die Empfängnisregelung, die ein Aspekt der verantwortlichen Vater- und Mutterschaft ist, entspricht objektiv der sittlichen Ordnung, wenn sie von den Eheleuten ohne äußeren Zwang und nicht aus Egoismus, sondern aus ernsthaften Gründen und mit Methoden vollzogen wird, die den objektiven Kriterien der Sittlichkeit entsprechen, das heißt durch zeitweilige Enthaltsamkeit und die Wahl von unfruchtbaren Perioden.

Quelle: http://www.vatican.va/archive/compendium_ccc/documents/archive_2005_compendium-ccc_ge.html

Erklär mir doch bitte: Ist Deiner Auffassung nach dem Katechismus in dieser Hinsicht kein Glauben zu schenken?

zu 3. Wenn er doch schon extra den "verlorenen Sohn" mit zitiert, weshalb siehst Du darin dann noch ein Gutheißen der vor dem Bereuen erfolgten Sterilisation?

matthäus
« Letzte Änderung: 11. Juli 2012, 17:24:48 von matthäus »

Offline hiti

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #4 am: 11. Juli 2012, 17:24:11 »

2. Bischof Laun heißt Geschlechtsverkehr zwischen Ehepartnern immer für gut? (
http://www.kath.net/detail.php?id=37291).
Auszug: „…(Eine Frau) beichtete irgendetwas von einem Geschlechtsverkehr. Irgendwie kam mir das „Bekenntnis“ eigenartig vor und daher fragte ich so behutsam als möglich zurück, ob sie verheiratet sei und „wer“ der Partner gewesen sei. …(Antwort): „Natürlich mein Mann“, aber, und das schien ihr sündhaft, ohne Kinderwunsch! Daraufhin versuchte ich, so gut es in der Beicht-Situation möglich ist, ihr zu erklären, dass sie doch keine Sünde begangen habe, sondern dass sie, im Gegenteil, die Gemeinschaft mit ihrem Mann pflegen sollte!“

Hier heißt meines Erachtens Bischof Laun den Geschlechtsverkehr auch gut wenn der Kinderwunsch ausgeschlossen wird! Denn DAS wollte die Frau ja beichten!
Dazu wäre diese Seite nützlich: http://kath-zdw.ch/maria/keuschheit.ehe.html


Liebe Freunde,

Hier muss wohl ein Mißverständnis vorliegen.
In dieser seinen neuen Stellungnahme spricht er Klartext:
http://www.kath.net/detail.php?id=37292
"Nein zu jeder künstlichen Verhütung, Ja zur natürlichen Empfängnisregelung."

In diesem Rahmen sehe ich die Sexualität zwischen Mann und Frau sehr positiv!
Vielleicht wollte Bischof Laun das herausstreichen.
Ich freue mich jedenfalls, wenn er hier genau an der Lehre der Kirche festhält!

Damit hat sich dieser Punkt erledigt
Hermann
« Letzte Änderung: 11. Juli 2012, 18:54:14 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline hiti

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #5 am: 11. Juli 2012, 20:48:08 »

Wahrsagerei ("thewarningsecondcoming") ist für den Herrn im übrigen auch ein Greuel (5. Mose 18, 9-13).


Aber matthäus, warum denn Wahrsagerei?
Und warum siehst du denn alles, was ich schreibe, unter dieser „Brille“?

Wenn sich diese Botschaften doch bewahrheiten, was dann?
Schadest du dir dann nicht selber?

Oder wenn Bischof Laun sich ändert und die Botschaften als richtig ansieht, was dann?

In der Botschaft vom 9.7. wird angeraten, alle 14 Tage zu beichten, Buße zu tun, über die Verfehlungen nachzudenken.
Dann wird die Offenbarung der Wahrheit, was die Warnung ja ist, milder sein.

Es wird zur Vorbereitung aufgerufen. Die Zeit scheint jetzt wirklich nahe zu sein.

Mich haben diese Botschaften zu einem intensiveren Bemühen zum christlichen Glauben geführt, innerhalb der Lehre der Kirche und das willst du einfach nicht wahrhaben. Du siehst irgendwo den Teufel dahinter, aber der würde niemals diese Aufrufe machen, NIE!
Ich habe es versucht zu erklären: Wer zu Gott findet, wie auch immer, der ist für den Teufel verloren.

Ich halte es für besser dies ernst zu nehmen statt hier endlos herumzudiskutieren. Irgendwie hasst du regelrecht diese Botschaften. Warum denn dieser Hass?
 
Wenn sie Menschen zu Gott und zum Gebet bringen, lass sie doch!

Glaub mir einfach, matthäus, die Ereignisse SIND DA! Da nützt kein dagegen ankämpfen, sondern vorbereiten, beten für die vielen, die in großer Gefahr sind, denn ich glaube nicht, dass du einem Menschen die Hölle wünschst! Aber dafür muss gebetet werden und das ist eines der großen Hauptanliegen dieser Botschaften.

Machs gut, matthäus und nichts für ungut.

Hermann
« Letzte Änderung: 11. Juli 2012, 20:55:14 von hiti »
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Offline matthäus

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Antw:Bischof Laun - Relativierung der Sünden?
« Antwort #6 am: 12. Juli 2012, 12:34:05 »
Hiti,
sicherlich werden viele aufgrund der Botschaften von "thewarning" den Geboten Gottes mehr Achtung geben als sonst. Aber mehr wohl aus Furcht vor den angekündigten Ereignissen.
Sollten sich aber die angekündigten Dinge noch länger nicht bewahrheiten (und es wird ja schon seit über einen Jahr davon gesprochen, dass solches und jenes "schon bald" eintreffen würde), könnte dies unter den "thewarings"-Gläubigen zu einem Umkehreffekt führen.
Viele würden enttäuscht ihren kompletten Glauben hinterfragen und von Gott ablassen.
Darin sehe ich eine große Gefahr. Ich denke Du verstehst was ich damit sagen möchte, oder?

Wichtiger scheint also vor allem die Frage zu sein, ob das Glaubensfundament eines einzelnen Gläubigen stark genug ist, sich auch ohne Botschaften irgendeines Propheten um die Einhaltung der Gebote Gottes zu bemühen.

Und da die Botschaften von "thewaring" mit ihren allgemeinverbindlichen Aussagen über den Stellenwert einer Privatoffenbarung hinausgehen, muss sie sich den Vergleich mit anerkannten Orten wichtiger Gottesoffenbarungen gefallen lassen (Fatima, Lourdes, LaSalette).
Und hier fällt "thewarning" gnadenlos durch, da die Transparenz und ein Zeichen Gottes über deren Glaubwürdigkeit fehlt.
Daher kann man dieses Zukunftsorakeln der unbekannten Internetseherin auch nur als Wahrsagerei betrachten, sofern sie es sich nicht selbst ausdenkt.

matthäus
« Letzte Änderung: 12. Juli 2012, 12:42:06 von matthäus »

Offline hiti

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« Antwort #7 am: 12. Juli 2012, 14:45:54 »
Liebe Freunde,

um zum Thema zurückzukehren:
Ich möchte hier schon meine positive Meinung zur Sexulalität an und für sich darlegen,
wie hier im anderen Thread beschrieben.
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,1988.msg13600.html#msg13600

Ich denke dass das Laun in erster Linie vermitteln wollte. Aufpassen muss man aber mit Homosexualität, die ganz was anderes ist.

Hier bin ich voll auf der Seite des Bischofs Laun (wie die Lehre der Kirche):
„Nein zu jeder künstlichen Verhütung, Ja zur natürlichen Empfängnisregelung.“

Hermann
« Letzte Änderung: 12. Juli 2012, 14:52:42 von hiti »
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