Autor Thema: Marias Botschaft vom 2. Februar 2011  (Gelesen 13005 mal)

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Offline Winfried

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #10 am: 28. Februar 2011, 19:44:11 »
Was mich an dem ganzen Medjugorje-Rummel stört ist, dass - wieder einmal - die Amtskirche die Erscheinungen nicht anerkent, aber immer die gleiche Art von bestimmten Menschen eine Anerkennung erzwingen will,
Das hat schon bei Pater Pio so fuinktionioert, das muss doch hier auch gehen: Vox populi est Vox Dei .


Lieber Theo2,

wie ich bereits sagte, kann die Amtskirche Medjugorje gar nicht anerkennen, da die Erscheinungen (angeblich) noch andauern. Sollte es irgendwann zu einer Anerkennung kommen, so kann das aus bekannten Gründen noch viele Jahre dauern. Ob dies jemals der Fall sein wird und was bis dahin noch geschehen wird, wissen wir nicht.

Zu Garabandal - nicht anerkannt - sagte Pater PIO einmal: "Man wird es anerkennen, aber dann wird es zu spät sein" (warum auch immer).

In San Damiano - nicht anerkennt - habe ich erlebt, wie der Böse wüten kann. Warum sollte er das an einem Ort tun, der ihn nicht zu interessieren braucht (vgl. Heroldsbach, Marpingen u.a.)?

Lourdes und Fatima sind von der Kirche anerkannt und damit auch der Inhalt der Botschaften, auch wenn das 3. Geheimnis von Fatima unterschiedlich interpretiert werden kann. In Lourdes wird durch Maria das vier Jahre zuvor bekannt gegebene Dogma der "Unbefleckten Empfängnis" bestätigt, in Fatima wird den SeherInnen die Hölle gezeigt, zwei Weltkriege werden angedroht, von denen einer bereits sattfand und im 3. Geheimnis werden der Papst und seine Getreuen Opfer von Gewalttätern (vgl. altes FORUM).

Niemand ist gezwungen, an den Wahrheitsgehalt dieser Offenbarungen zu glauben, aber Marienerscheinungen geschehen nicht zufällig. Wir haben zwar die Bibel und die Dogmen, das stimmt, aber tragen diese Äußerungen und Bitten der Hl. Gottesmutter nicht zur Bestätigung der kirchlichen Wahrheiten bei? Sicherlich gibt es Missbrauch und Täuschungsversuche, aber wir als Katholiken sollten froh sein, dass die Gottesmutter zu uns spricht. Wenn man bedenkt, dass die Weltweihe Johannes Paul II einen  atomaren Vernichtungskrieg verhindert hat - ebenfalls nicht beweisbar - frage ich mich, ob dies auf andere Art und Weise möglich gewesen wäre. Durch reine Politik sicherlich nicht.


Lieber Theo, es ist zwar an Dir, dies alles infrage zu stellen, für mich sprechen aber all diese Ereignisse für sich. Aber auch hier gilt der Satz: "Ist die Gefahr vorbei, wird der Prophet verlacht."


PS: Vielleicht habe ich Deine "Ironie" aber auch nicht ganz verstanden.
In hoc signo vinces.

LoveAndPray85

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #11 am: 28. Februar 2011, 20:13:48 »
Edith meint, bitte nicht Kreuz.net in diesem Forum erwähnen. Eine widerliche Seite, wie Das3Rad findet. 

Dem kann ich mich nur anschließen. Dort wird unsachlich und auf ironische Weise gehetzt,
und zwar nicht nur zum Thema Medjugorje...

Offline hiti

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #12 am: 28. Februar 2011, 21:26:37 »

Ich hatte einmal gefragt, warum Medjugorje derart verfolgt wird.
Eine Antwort war: Weil es nicht anerkannt ist.
Das ist aber nicht die richtige Antwort denn die lautet: WEIL MEDJUGORJE ECHT IST.

Es genügt in bestimmten Kreisen nur den Namen zu erwähnen und schon startet die Verleugnungsmaschine. Satan muss diesen Ort wirklich hassen wie die Pest denn dieser Ort entreißt ihm eine Unmenge Seelen. Und die Gottesmutter hasst er ohnedies, denn sie ist ihm als Geschöpf unterlegen aber er konnte ihr nichts anhaben und wurde über Engel und Heilige erhoben, was er eigentlich wollte (siehe Maria von Agreda).

Anerkannt oder nicht ist nur für die Zweifler von Bedeutung.

Immer wieder erklärt die Muttergottes genau dort immer wieder: das Gebet mit Gott, die Beziehung zu Gott, das Herz öffnen, mit dem Herzen beten. Immer wieder das „sich öffnen“, Demut und Sanftmut üben.
Denn  der gerecht vor Gott wandelt, erkennt die Wahrheit, da Gott sie ihm offenbart.

Denn wie es im Evangelium steht: "dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, ihr Herz aber ist weit weg von mir". Das möchte Gott durch die Sendung Marias ändern.

Sie sagte dort: "Die große Liebe Gottes hat mich gesandt". Gott ist es, das wird gerne vergessen.
Und immer wieder spricht sie davon, das Herz zu öffnen und zudem hat sie den Satz gesprochen: „In der großen Liebe Gottes komme ich heute zu euch um euch auf dem Weg der Demut und der Sanftmut zu führen“.
Sehr wichtig dieser Satz im März 2000: „Betet und nützt diese Zeit denn diese ist eine Zeit der Gnade. Ich bin bei euch und halte Fürsprache bei Gott für jeden von euch damit sich euer Herz Gott und der Liebe Gottes öffnet.“

Wer dann diese Liebe Gottes empfangen hat, soll Zeugnis dafür geben. Juli 1999: „Möge jeder Tag für euch ein freudvolles Zeugnis der Liebe Gottes sein“.

Das ist ganz kurz eine Aspekt von Medjugorje: Sich öffnen und die Liebe Gottes in SICH verwirklichen. Wenn das gelungen ist, dann ZEUGNIS ablegen FÜR DIE LIEBE GOTTES.

Nicht streiten, aber klar und deutlich im Sinne der christlichen Nächstenliebe Zeugnis für die Liebe Gottes ablegen. Das ist im Grunde das Wort vom Evangelium: „Suchet zuerst das Reich Gottes“ und „Dein Reich komme“. Es kommt dann, wenn wir Träger der Liebe Gottes sind, wenn wir diese Liebe in uns zulassen.

Und beten, beten für die anderen.
Maria: „Beten wir für all jene, die die Liebe Gottes nicht erfahren möchten, obwohl sie in der Kirche sind“. “. Ja, das ist leider vielfach so. Viele erfüllen ihre Pflicht, aber es steckt keine Liebe dahinter, die Hl. Kommunion wird empfangen, aber eine Sehnsucht nach Gott, wie es sein sollte, steckt nicht in ihnen ganz zu schweigen von der Liebe zu Gott, der wahren Liebe, wie es Gott gerne hätte.

Das nur einige Aussagen Marias, die ich derzeit etwas zusammenfasse und aufschreibe, denn es sind Worte der Mutter für ihre Kinder!

Hermann


Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Gnadenkind

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #13 am: 19. Juni 2011, 15:10:45 »
Da stimme ich dir zu, mein lieber Hermann.
Ist es nicht sonderbar dass, dieses friedliche Medjugorje so sehr gehasst wird, und zwar gleichermaßen vom ultrarechten Flügel des Katholischen Spektrums, insbesondere den Lefebristen und ihrem neofaschistischen Sprachrohr kreuznet, als auch von den Linksradikalen Wisiki, kirche von ganz unten, und wie die Häretiker alle heißen, die Medjugorje wegen der tiefen marianischen Spiritualität ablehnen, da ihnen die Bevorzugung Mariens als Ersterlöste, grundsätzlich nicht passt. Da könnte man einen schönen Ulk draus machen. Frage: "Woran erkennt man die Feinde von Medjugorje? Ganz klar, an den zwei Hörnern und einem leichten Schwefelgeruch!"   ;D
Kleiner Scherz zur Karnevalszeit. Gottes Segen allen Menschen guten Willens.   

Ooooops, dann bin auch ich eine schwefelriechende behörnte Medjugorje-Gegnerin? Oha.
Ich lehne Medjugorje deshalb ab, weil Maria, die Mutter Jesu, in schlimmster Weise verlästert wird - und der Dreieine Gott mit ihr.
Ich bin weder ultrarechts noch - links, weder neo- oder sonstwas faschistisch.
Ich bin ein einfches Gnadenkind, das das Geschenk des Glaubens und der Unterscheidung der Geister erhalten hat.
Und es treiben viele unsaubere Geister - gelenkt vom Satan - gerade auf dem Gebiet von "Erscheinungen" ihr Unwesen, um die Gläubigen zu verführen und das Werk Jesu lächerlich zu machen. Satan ist der Loser und will, das viele Gläubige gleich ihm Loser werden, er will die Anbetung des ewigen Gottes unterbinden und verhindern, dass ungläubige Menschen vom Erlösungswerk Jesu erfahren.
Und darum all diese "Erscheinungen", die ja so überhaupt kein Fundament in der Hl. Schrift haben.
Warum häufen sich die "Erscheinungen" in den letzten 200 Jahren derart? Weil der Teufel eben weiß, dass er kaum noch Zeit hat und somit viele viele Menschen mit in den Abgrund reißen will.

Wenn Ihr diesen Beitrag unsichtbar machen wollt, weil er Eurer Lehre widerspricht, dann hebt ihn trotzdem auf.
Ihr werdet auch an meine Worte noch denken müssen und sie zu beherzigen haben.

In großer Sorge
Gnadenkind

Offline Christian28

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #14 am: 19. Juni 2011, 16:53:50 »
Ich will euch mal meine Laienmeinung dazu kundtun


Ich persönlich halte wenig von Medju , allerdings brauch ich auch nicht viel davon zu halten
denn mir reichen Fatima und Garabandal vollkommen aus. Wieso werden hier Leute kritisiert die was gegen Medju haben =? Ich würde sagen man sollte diese Prophezeihungen prüfen und nicht gleich verwerfen , aber genauso sollte man andere Leute nicht damit  terrorisieren die eben da ihre Zweifel haben.

Streitet ihr euch wirklich wegen diesen Ort ?  Für mich sind die Botschaften dort ziemlich suspekt. Ich sehe zu wenig Aufrufe für Sachen die ich gut finde , aber ich bin auch nur ich.

Der Grundgedanke muß doch sein den wahren katholischen Glauben widerzubeleben und deshalb sein Augenmerk darauf richten. Wenn diese Erscheinungen von Gott sind dann will er nicht das wir uns deswegen streiten , wenn nicht dann sollten wir auch nicht unseren kritischen Blick drauf verlieren.

Wir haben doch genug Prophs die uns eindeutig den Weg weisen inclusive der Bibel.

Die ganzen Medju Anhänger kommen einen so rüber  "Ah ihr seid gegen Medju - Verdammnis auf euch ihr Ungläubigen"

Allgemein hat es doch genug Warnungen gegeben , auch schon früher.  Was ich jedem nur raten kann ist es diese Warnungen im Alltag umzusetzen , sich also auch Gedanken drüber zu machen was man macht wenn eine Verfolgung beginnt , die Zeichen des Tieres eventuell "verteilt" werden usw. usw.

Nur an den Botschaften sich zu ergötzen ohne in taten zu treten ist doch wenig sinnvoll , ihr verschwendet euere Zeit anstatt mit ernsthaften Prüfungen und Vorbereitungen damit euch über diese Botschaften aufzuregen. Wohin soll das denn führen ?


Nun kommt das Mega Off Topic:

Noah hat ein Schiff gebaut mitten im Niemandsland... das nenne ich mal Vertrauen. Habt ihr denn schon Vorräte eingelagert zb. in sinnvoller Art uns weise ( so das ihr sie auch essen könnt wenn nix passiert ? )

Ich nenn hier mal mein Beispiel:
- habe mittlerweile 2 kleine felder der Selbstversorgung
- lagere ne Menge an Nahrungsmittel ein , bald auch Treibstoff , Werkzeug , Gebrauchsgüter
  alles mögliche eben
- bald werde ich noch mehr Sachen einlagern

warum ?
Naja wenn man zB. annehmen würde das eine Nahrungsnot kommt zu wen sollen die Menschen dann gehen zum Antichristen , Satansregierungen oder zu gläubigen Christen die helfen wollen und eventuell auch noch die Botschaft Jesu verkünden ?


Ich denke seit dieser Botschaften sollte man begreifen das es an der Zeit ist etwas zu ändern und sich vorzubereiten durch Gebet , Buße aber auch materielle Vorsorge. Die Materielle Vorsorge tritt hier zwar immer ein wenig in den Hintergrund , ich denke jedoch das eine Hilfestellung für unsere Mitmenschen immer ein lohnender Aspekt ist.

Wenn meine Nahrungsmittel am verfallen sind ( halten auch länger als MDH ) kann ich sie spenden und wenn etwas passiert kann sich sie für den nächsten einsetzen und ihn dann erzählen wieso ich vorgesorgt habe.

Eine weitere Idee von mir ist es zB. von den wichtigsten Botschaften ( Garabandal , Fatima )
ausdrucke zu machen , damit ich dann in der Zeit der Drangsale Material habe um es anderen Menschen zu geben. Genauso wie es wichtig ist sich ausdrucke zu machen von Glaubensinhalten zB. 10 Gebote , Fegefeuer , Hölle , Todsünden , wichtigste Glaubenslehren , Sakramente , Rosenkranzgebete usw. usw.
Die Idee ist also Schnellheftermappen zu bekommen mit möglichst viel Glaubens"input"  und dazu einen gesegneten Rosenkranz.  Ich bin nur ein Student , aber 1-2 dieser Mappen kann ich mir auch im Monat absparen.

Sowas kann dann auch Seelen retten , wenn man zB. bedenkt das eventuell in dieser schrecklichen Zeit kein Priester mehr verfügbar sein kann ( Verfolgung , usw. )


Deswegen will ich dem Forum vorschlagen , ob wir nicht eine Initiative Gründen wollen wie wir unseren Brüdern helfen können in den Notzeiten , jeder nach seinen können/fähigkeiten und Mitteln. Ich hab erkannt das ich den vielen Worten auch Taten folgen lassen muß.

Wenn zB. eine Warnung eintritt , könntet ihr bei euch in der Nachbarschaft einen Vortrag halten und den Leuten was zur hand geben ?  Hilfreiche Tipps ?

Wenn ich lese zB. "in der warnung" das die leute keine geschäfte besuchen können weil ja "die kleinen und großen ohne das zeichen nicht kaufen und verkaufen können"  wie will man diesen Menschen in ihrer Verzweiflung helfen ?  Lebt ihr am Land und könnt eine Selbstversorgung anbieten oder könnt ihr eine Kiste Nudeln geben ( 20 Packungen Billignudeln a 8 Euro )

Ich hab lange drüber nachgedachte , ich könnte mich mit meiner Familie in unserem Wald verstecken und beten gerettet zu werden. Ich kann aber auch in meinen Dorf bleiben und versuchen anderen zu helfen , das wirkt wohl auf den ersten Blick sau dumm , den in einer Verfolgung zu bleiben wäre dumm , aber ich will die Leute nicht aufgeben.

Was ich im grunde Aussagen will ist folgendes , ob ihr auch interesse an einem Thread habt wo man so Themen konkret besprechen kann ?  Noah hat gehandelt und vertraut , wenns zu lange dauern sollte hat man eben jede Menge Sachen die man aber garantiert irgendwie verwenden kann ;)




Offline Martial

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #15 am: 19. Juni 2011, 21:08:33 »
@christian28
Du wirst dein Leben auch nicht nur um einen Wimpernschlag verlängern.
Ich gebe dir einen Rat.
Höre nicht auf Weltuntergangstheorien!
Sie sind absoluter Schwachsinn.
Entschuldigung dass ich das so ausdrücken muss.

Warte zur Not meinetwegen noch den 21.Okt. und den 21.Dez. diesen Jahres ab, an denen unsere Welt ja definitiv Untergehen soll, falls du auch wie viele andere an diese Daten glaubst.

Und wenn diese Daten vorübergegangen sind und sich unsere Erde noch dreht, ordne dein Seelenleben!

Der Tod ist nämlich für jeden einzelnen von uns der ganz persönliche Weltuntergang!
Diesen „Schritt“ ins ewige Leben mit guten und beruhigenden Gedanken gehen zu können ist am Ende (der der eigentliche Anfang ist) das Wichtigste auf dieser Erde!
LG
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

CSPB

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #16 am: 19. Juni 2011, 21:39:33 »
Matthäus 6:

25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern? 28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. 29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.

Wenn der Herr mich leben lassen will, dann lebe ich, egal was kommt, denn ich vertraue auf ihn, und er wird mich retten. Und wenn der Herr entscheidet, mich heimzuholen, dann ist es besser so für mich. Gottvertrauen ist der Schlüssel, nicht ängstliches, erwartungsvolles Harren in beständiger Angst. "Seid wachsam" - mit der Ermahnung meint der Herr nicht, dass wir materielle Vorbereitungen treffen, sondern dass wir unser Seelenheil immer im Auge behalten sollen.

Grüße und Gottes Segen, CSPB

Offline Gnadenkind

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #17 am: 19. Juni 2011, 22:44:26 »

Warte zur Not meinetwegen noch den 21.Okt. und den 21.Dez. diesen Jahres ab, an denen unsere Welt ja definitiv Untergehen soll, falls du auch wie viele andere an diese Daten glaubst.


Der 21. Okt. 2011 ist ein Freitag und freitags habe ich immer Rückentraining, da muss ich einfach hin.
Der 21. Dez. 2011 ist ein Mittwoch, und mittwochs bin ich immer in meinem Chor zu finden, schon gar so kurz vor Weihnachten. Außerdem gehen wir mit dem Chor immer am letzten Mittwoch vor Weihnachten in ein Krankenhaus und singen auf einigen Stationen Weihnachtslieder. Anschließend gibts Kaffee und Kuchen. Darauf will ich auch nicht verzichten.


Ich weiß zwar nicht, woher diese Weltuntergangsdaten kommen, aber wenn ich das recht betrachte und mich von solchen Gedanken gefangenen nehmen ließe, dann könnte ich ja nie mehr irgendetwas planen.
Richtig ist, dass jeder Tag der Sterbetag sein kann und dass der letzte Tag meines Lebens mich bereit für meinen Herrn vorfinden soll, aber dass davor Ängste entwickeln sollte - nein, das käme mir nicht in den Sinn.
Ich merke gerade, wenn ich länger über solche Datumsangaben nachdenke, wie unsinnig das Ganze ist. Das erinnert mich an diverse esoterische Zukunftsbefragungen und Zukunftsschauen - nein, dafür ist in meinem Leben kein Platz.
So Gott will und wir leben, wie Jakobus schreibt, werde ich noch einige nette Dinge für mein Leben planen, ich weiß mich in Gottes guter Obhut.

Gruß Gnadenkind

Offline Christian28

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #18 am: 19. Juni 2011, 23:01:08 »
Mit dem Vertrauen gebe ich Euch sichtlich Recht aber meine Antwort will ich in einen anderen Thread schreiben und euere Beiträge beantworten um diesen nicht noch mehr vom Thema abzulenken wie es eh und je schon geschehen ist.
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,618.msg3228.html#new


Offline JSH

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Re:Marias Botschaft vom 2. Februar 2011
« Antwort #19 am: 20. Juni 2011, 02:52:14 »
@Christian 28:
Maria ist Gottesmutter und tritt an mehreren Orten auf, wobei natuerlich auch der Widersacher etwas dagegen hat und deshalb auch dort auftritt. Es sind aber der Kern der Erscheinungen und die Fruechte wichtig und die sind meiner Meinung nach sowohl in Lourdes als auch in Fatima und Medjugorje zu erkennen. Bei mir hatte letztgenannter Ort zu einem verstaerkten Glaubensleben und einer Bekehrung gefuehrt, jedoch ist es fuer mich ein Ort wie jeder andere spirituelle Ort, da Jesus und Maria ja ueberall gleich sind wenn auch mit unterschiedlichen "Titeln". Ich merkte manchmal wie "Anhaenger" eines Ortes die "Anhaenger" und Erscheinungen eines anderen Ortes oft aus Neid oder Missgunst kritisierten, voellig verkehrt.
Das mit den Erscheinungen soll ja nur eine Hilfe fuer unsere Zeit sein, zur Bibel hinfuehren und damit wir da besser durchkommen und mal einen besseren Uebergang in die Ewigkeit haben.

Noah und die Moenche in den vergangenen Jahrhunderten zeigten uns aber, dass es auch sinnvoll ist materiell sich im Rahmen vorzubereiten.
Ich will hier zwar eigentlich nicht auf ein anderes Forum verweisen, aber in diesem Fall mache ich es mal zwecks der Vorsorge:
http://das-neue-zukunftsforum.info/
Der Forumschef Magnus/patrone (glaeubiger Katholik aus dem Allgaeu) hat gerade seine Kapelle fast fertig, es gibt dort Spezialisten fuer Vorsorge wenn auch manche es uebertreiben. Anders als bei den eher glaubensfernen Seherschauungen-Foristi gibt es dort aber auch ein paar Glaeubige die auch standhaft ihre Meinung vertreten.
« Letzte Änderung: 20. Juni 2011, 03:09:11 von JSH »

 

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