Autor Thema: AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -  (Gelesen 68267 mal)

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Offline amos

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #16 am: 20. Juli 2012, 13:17:40 »
1. Welches sind die drei größten christlichen Kirchen und Gemeinschaften?

2. Wer kann als der erste Theologe der Christenheit angesehen werden?

a) Markus
b) Paulus
c) Johannes

3. Mit welchem Bild wird Gott im Christentum oft umschrieben, so auch im
    wichtigsten Gebet, das bei jedem Gottesdienst gesprochen wird?

a) als Vater
b) als König
c) als Hirte


Herzliche Grüße, amos :)
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Offline vianney

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #17 am: 20. Juli 2012, 14:23:14 »
Hallo Amos
1/ Wie ich schon gestern schrieb: die Katholiken-die Orthodoxen-die Protastanten
2/ Auch wenn Johannes sein Evangelium nicht den Synoptikern gleicht und er schon ein sehr auf die Liebe hin orientiertes Evangelium interpretierte, so glaube ich doch dass es Paulus in seinen Briefen ist der als erster Theologe betrachtet werden kann-vor allem da er die Offenbarung nicht durch die Begleitung Jesu während seinem leben empfing sondern in Form einer Lichtreichen Erscheinung und die Erklärung der Lehre Jesu durch den Heiligen Geist empfing.
3/Gott wird natürlich al Vater angebetet

GegenFrage:
1/ Wusste Jesus schon als er ihn auswählte dass Judas ihn verraten würde?
2/ Wusste Jesus eindeutig dass er der Sohn Gottes war und ab wann?
3/ Wo befindet sich das Grab des Johannes?

Gute Suche

in caritas Dei

dominique
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Offline amos

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #18 am: 20. Juli 2012, 17:34:09 »
Grüß Gott, lieber Burouted!

Du hast wiederum alles richtig erkannt und erklärt! :D

1. Die römisch-katholische Kirche, die Kirchen der Reformation, z.B. die evangelisch-lutherische, und die orthodoxen Kirchen.

2. Paulus war der Erste, der verschiedene Glaubenszeugnisse sammelte, sie auf der Grundlage des Alten Testaments ordnete und seinen Zeitgenossen verständlich machte.

3. Im Vaterunser, aber auch in anderen Zusammenhängen, wird Gott als Vater bezeichnet. Allerdings ist diese Anrede in unserer Zeit nicht unumstritten.


Jetzt zu Deinen Fragen:

1. Ich bin der Meinung, daß Jesus wußte, daß Judas ihn verraten würde!
    ( dies geht irgendwo aus den Prophetenschriften hervor, ich weiß aber nicht wo)

2. Ja, Jesus wußte eindeutig, daß er der Sohn Gottes war! (Taufe im Jordan:...dies ist mein geliebter Sohn...?)

3. Ich weiß nicht, wo sich das Grab des Johannes befindet? ??? Aber ich bin mir sicher, daß Du es mir verraten wirst! :D

Ja, das Evangelium des Johannes, ist ein auf die Liebe hin orientiertes Evangelium!
( s. 1 Joh 4,16).

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir noch einen schönen Abend, amos :)
« Letzte Änderung: 21. Juli 2012, 07:53:50 von amos »
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1. Joh. 4.16

Offline vianney

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #19 am: 20. Juli 2012, 18:02:57 »


Hallo lieber amos,

Es freut mich dass du auch mit mir suchst und nachdenkst: denn ich habe nie genau erfahren wo Johannes gestorben ist!!!

 Der Sage nach , in Ephesus in der Türkei! Andere sagen auf Patmos! Ich hoffte deine grosse Weisheit würde mir da weiterhelfen, aber vielleicht weiss ein anderer aus dem Forum genau wo Johannes sein Grab sich befindet. Sicher ist dass es nie klar war und dass er wahrscheinlich nicht den Märtyrertod seiner Kumpane erlitten haben soll.

Aber im Exil auf Patmos sterben mit 90 Jahren( so lautet die Sage) ist doch auch eine Art Märtyrertum.

Dich grüsst
In caritas dei  jhlcu

Dominique
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Offline amos

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« Antwort #20 am: 20. Juli 2012, 19:21:56 »
Mir ist auch bekannt, Ephesus in der Türkei, aber ich war mir nicht ganz sicher.

Aus dem MAGNIFICAT ist mir bekannt, daß bereits im 4. Jahrhundert das Fest der Enthauptung des Johannes im Osten, in Afrika, in Gallien und Spanien gefeiert wurde. In Rom ab dem 5. Jahrhundert.

Dies würde für Ephesus in der Türkei sprechen? ???

Würde mich freuen, wenn uns einer hier im Forum aufklären würde!  :D

Über Suchmaschine im Internet nachforschen, macht mir keine Freude!

Herzliche Grüße, amos :)

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Offline vianney

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #21 am: 20. Juli 2012, 21:40:11 »
Hallo Amos,

Es scheint so zu sein wie ich es zuletzt meinte: er starb eines natürlichen Todes aber eher in Ephesus als auf Patmos. Hier ein auszug aus Kathpedia:

Nach dem Tod Jesu gründete Johannes mehrere Gemeinden in der Gegend um Ephesus, die er alle selbst leitete. Dort wurde er unter dem Christenhasser Kaiser Domitian festgenommen und nach Rom abgeführt, wo er gefoltert wurde und anschließend an der Porta Latina (vgl.: Titelkirche des Kardinals Josef Frings) in einem Kessel mit heißem Öl verbrennen sollte. Doch der Plan Domitians ging nicht auf. Johannes, der sich und den Bottich mit Öl bekreuzigt hatte, bevor er hineingestiegen war, verbrannte nicht in dem Öl, sondern nahm statt dessen völlig überraschend – vor allem für seine Verfolger - ein wohltuendes Bad zu sich, das ihn stärkte anstatt tötete.

 
Patmos, Der Adler, das Symbol des Hl. JohannesAus Angst vor dem Apostel aufgrund dieses Wunders, verbannte man ihn auf die griechische Insel Patmos, wo er Erzgrabungen verrichten musste. Auf dieser Insel offenbarte ihm Gott die Geheimnisse über die letzten Dinge, hier schrieb Johannes das letzte Buch der Bibel, die Johannes-Apokalypse, nieder.

Nach dem Tod Domitians kehrte er nach Ephesus zurück, verfasste auf Bitten der Gläubigen und Bischöfe Kleinasiens das vierte Evangelium, nachdem er zuvor lange Zeit gebetet und gefastet hatte. Der Prolog soll sogar während oder nach einer Ekstase entstanden sein. Johannes beabsichtigte durch sein Evangelium die vorherrschenden Irrlehren, allen voran die Gnosis, zu bekämpfen und die Trinität Gottes hervorzuheben.

Auch in der Ephesus-Zeit war er vor Verfolgungen nicht bewahrt. Aufgrund der zunehmen Christianisierungen hatten die Goldschmiede der Gegend Angst vor Johannes, weil sie um ihre Umsätze fürcheten. Sie zettelten eine Unruhe an und veranlassten den Oberpriester des Artemis-Tempels, dass er Johannes veranlassen ließ, entweder zu opfern oder den Giftbecher zu trinken. Johannes verweigerte das Opfer, bekreuzigte sich über den Giftbecher. Das Gift entwich in Form einer Schlage und Johannes trank den Becher ohne Folge. Der Oberpriester, der ihn zum Opfer zwingen wollte, trat schließlich zum Christentum über. So entstand auch die Legende des Johannesweins.

Auch die drei Briefe des Apostels wurden von dem bereits sehr alten Johannes, der als letzter von allen Jüngern wahrscheinlich im Jahr 101 starb, in Ephesus verfasst. Johannes war der einzige der Apostel, der eines natürlichen Todes starb.
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Offline Marcel

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #22 am: 20. Juli 2012, 23:03:40 »
Aus dem MAGNIFICAT ist mir bekannt, daß bereits im 4. Jahrhundert das Fest der Enthauptung des Johannes im Osten, in Afrika, in Gallien und Spanien gefeiert wurde. In Rom ab dem 5. Jahrhundert.

Du meinst wahrscheinlich Dein Stundenbuch MAGNIFICAT, nehme ich an. ;-)
Denn ich dachte zuerst: Was hat das Gebet des Magnificat der sel. Jungfrau Maria
damit zu tun?

Hier ist aber wohl von Johannes dem Täufer die Rede (Gedenktag der Enthauptung
am ▶ 29. August), nicht vom Apostel und Evangelisten Johannes, der als einziger der
Apostel nicht den Martyrertod gestorben ist (was ja auch hier im Thread schon erwähnt
wurde).

Zitat
Dies würde für Ephesus in der Türkei sprechen?

Die von mir meist benutzten Internet-Quellen sprechen auch von Ephesus:
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienJ/Johannes.htm
http://www.institut-philipp-neri.de/katholisch/die-heiligen/register/245-hl-johannes-apostel-und-evangelist

Übrigens: Laut dem Ökumenischen Heiligenlexikon wird der hl. Evangelist Johannes
von den Orthodoxen auch als »der Theologe« betitelt und wegen seiner »hohen Theo-
logie« mit dem Symbol des Adlers versehen.

Ich hätte aber auf Deine Frage auch eher auf den hl. Paulus getippt.

Sehr interessant finde ich die zweite Teilfrage der Frage 2 von Burouted, nämlich ab
wann Jesus wußte, daß er der Sohn Gottes ist. Meine Antwort: Ich weiß es nicht. Daß
er es spätestens seit seiner Taufe wußte, ist nachvollziehbar, Amos. Aber vielleicht
wußte er es ja auch schon früher (durch seine Mutter? Wie heißt es in der Bibel: »Er
wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden«, Lukas 1,32). Oder er wußte
es aus sich heraus, weil er ja schließlich der Sohn Gottes ist. Hierzu wäre es sicher-
lich interessant, einmal die Meinung eines studierten Theologen einzuholen.

Marcel


« Letzte Änderung: 20. Juli 2012, 23:08:08 von Marcel »
In te, Domine, speravi:
non confundar in aeternum.

Offline Marcel

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Antw:AUFFRISCHKURSUS - CHRISTENTUM -
« Antwort #23 am: 20. Juli 2012, 23:14:27 »
[Die Juden:] Somit ergibt sich keine Dreifaltigkeit bei Ihnen, sie ind eine monotheistische Religion

Ja, aber hier möchte ich anmerken, daß sich das Christentum auch als monotheistische
Religion (also eine mit nur einem Gott, wenn auch in drei Personen) versteht, obgleich
das andere Glaubensrichtungen zum Teil anzweifeln.

http://de.wikipedia.org/wiki/Monotheismus

Marcel
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