Autor Thema: Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten  (Gelesen 20130 mal)

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velvet

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18.07.2012
 
Britische Schulreform Kreationismus, no thanks

Spiegel online

Unterricht in Großbritannien: Die Bildungsreform der Regierung ist umstritten

Je mehr Free Schools, desto besser für das Bildungssystem, hofft die britische Regierung. Mehr als hundert hat sie für 2013 genehmigt. Doch Kritiker warnen: Manche freien Schulen könnten ihre Unabhängigkeit ausnutzen und die Evolution in Frage stellen - auf Staatskosten.
Info

Sie sind der ganze Stolz der britischen Regierung: Free Schools, gegründet von Eltern, Lehrern oder Organisationen, die selbst entscheiden können, was die Kinder lernen, wie groß die Klassen sind und wann das Schuljahr beginnt. Die ersten freien Schulen starteten im September 2011. Ende vergangener Woche wurden mehr als hundert neue Anträge für das kommende Jahr bewilligt.


Die konservative Regierung verspricht sich viel davon. "Free Schools stehen für alles, was gut ist an der Revolution, die wir in die britischen Schulen tragen", zitiert das Bildungsministerium den Premierminister David Cameron. "Wahlfreiheit für Eltern, Macht in den Händen der Lehrer, Disziplin und Strenge und hochwertige Bildung in Gegenden, die dringend mehr gute lokale Schulen brauchen."

Doch die Reform war von Anfang an umstritten. Nun befürchten Kritiker, dass einige der staatlich finanzierten Free Schools den fragwürdigen Argumenten von Kreationisten und Bibeltreuen die Tür ins Klassenzimmer öffnen könnten, ähnlich wie in den USA. Auf der Liste der geplanten Neueröffnungen stünden drei Schulen, die von kreationistischen Gruppen beantragt wurden, berichtete die britische Tageszeitung "The Guardian" auf ihrer Internetseite.

Dazu gehört zum Beispiel die Grindon Hall Christian School in Sunderland im Nordosten Englands, eine ehemalige Privatschule, die im September als Free School mit staatlichen Zuschüssen neu eröffnen will. "Christen glauben, dass Gottes Erschaffung der Erde nicht nur eine Theorie ist, sondern eine Tatsache", schreibt die Schule auf ihrer Internetseite. "Und wir werden unsere Position als Christen immer sehr deutlich bejahen."

Schulleiter Chris Gray sagte dem "Guardian", das entsprechende Dokument auf der Webseite sei "veraltet". Es stamme aus einer Zeit, als man sich noch nicht so sicher war, was in den naturwissenschaftlichen Unterricht gehöre und was nicht.

Ein Drittel der neuen Free Schools ist konfessionell

Es ist staatlichen Schulen in Großbritannien verboten, Theorien wie Kreationismus oder Intelligent Design, die Gott oder eine andere übernatürliche Intelligenz als lenkende Kraft propagieren, als wissenschaftlich erwiesen zu vermitteln. "Wir haben klare Richtlinien, was Schulen unterrichten dürfen und was nicht", sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums. Wenn eine freie Schule dagegen verstoße, müsse sie die Konsequenzen tragen und werde im schlimmsten Fall geschlossen.

Entsprechend vorsichtig formuliert auch die Sevenoaks Christian School in Kent, die 2013 als Free School starten darf, ihre Position. "Christen glauben daran, dass Gott die Welt erschuf, dass er sie liebt und zufrieden mit seiner Schöpfung ist", heißt es auf der Webseite. Das wolle man im Religionsunterricht vermitteln. Man sei aber bereit zu akzeptieren, dass Kreationismus nicht im naturwissenschaftlichen Unterricht als Alternative zur Evolutionstheorie behandelt werden dürfe.

Doch Kritiker trauen den Bekundungen nicht. Die atheistische Lobbygruppe British Humanist Association (BHA) rief Gleichgesinnte im Internet dazu auf, Protest-E-Mails an den Bildungsminister Michael Gove zu schicken. Kreationismus sei im Religionsunterricht ebenso wenig akzeptabel wie im naturwissenschaftlichen Unterricht, sagte BHA-Geschäftsführer Andrew Copson. "Es verwirrt Schüler, wenn sie in einem Fach das eine lernen und in einem anderen Fach das Gegenteil."

Der Antrag der dritten betroffenen Schule, der Exemplar Academy in Nottinghamshire, ist nach Angaben der BHA bereits einmal abgelehnt worden. Daraufhin habe sich die Schule mit einem Wirtschaftsschwerpunkt beworben, um von ihren Verbindungen zu einer kreationistischen Kirchengemeinde abzulenken. Diesmal war die Bewerbung erfolgreich.

Die Zahl der Free Schools in Großbritannien steigt stetig. Für 2013 hat das Bildungsministerium 102 Anträge genehmigt, mehr als doppelt so viele wie in der Runde davor. Etwa ein Drittel der neuen Schulen bezeichnet sich selbst als konfessionelle Einrichtung. Die Bewerbungsrunde für 2014 soll bald starten.

Kommentar dazu:
Vor was haben diese britischen Kritiker eigentlich so dermaßen große Angst, wenn den Kindern an den Schulen nicht allein der Darwin-Blödsinn eingetrichtert wird, sondern sich auch ein skeptisches Bild über diese vermeintliche Wahrheit – und dabei noch nicht einmal ansatzweise bewiesenen Theorie einer evolutionären Entwicklung der gesamten Welt – aneignen dürfen? Warum soll es so gefährlich sein, den Heranwachsenden nicht allein die politisch korrekten Standards zu vermitteln, sondern auch andere Ansichten, die zudem noch genau dem Bild ihres Glaubens entsprechen?

In der heute gängigen Überheblichkeit der sogenannten “Wissenschaft” wird ganz einfach der Spieß umgedreht. So behaupten die offiziellen staatlichen Institutionen einfach, Darwins Theorie wäre ein wissenschaftliches Faktum und der Kreationismus dagegen eine Theorie. Wer einen Beweis für die Evolution fordert, wird ausgelacht, weil doch jeder wisse, dass der Mensch vom Affen abstamme. Diese Abstammung mag für manche Menschen tatsächlich gelten, aber auch nur in intellektueller und nicht in biologischer Hinsicht.

Ausgerechnet in Großbritannien wird den Christen verwehrt, ihren Glauben frei zu leben und ihre Kinder entsprechend zu erziehen. Ginge es in Saudi Arabien oder Afghanistan um diese Frage, wäre es noch einigermaßen nachvollziehbar, was hier abläuft, aber was um alles in der Welt versprechen sich die Gutmenschen von dieser selbst auferlegten Freiheitseinschränkung? Gehen sie etwa mit Muslimen ähnlich streng um?

Mitnichten. Allerorten wird Westeuropa zusehends in einen möglichst Islam-freundlichen Kontinent verwandelt – auf Kosten der ehemals überwiegend christlich abendländischen Kultur und Religion. Rücksicht auf die Bedürfnisse von Moslems steht überall an oberster Stelle. Diese kultur- und religionsfremden Mitbürger sollen auf keinen Fall in irgendeiner Art und Weise diskriminiert oder gar ihre Religion beleidigt werden. Die ursprünglichen Einheimischen schauen dagegen in die Röhre.

Währenddessen können wir zusehen, wie das Christentum überall mehr und mehr zurückgedrängt wird mittels der lächerlichen Ausrede, dass sich Nicht- oder Andersgläubige in der Öffentlichkeit nicht etwa durch den Glauben der Mitbürger unter Druck gesetzt fühlen. Die Ironie an dieser Stelle ist, dass die “Nichtgläubigen” in Wahrheit den wesentlich stärkeren Glauben brauchen, denn an keinen Gott und Schöpfer zu glauben ist in Anbetracht des dünnen Darwin-Eises, auf dem sich die sogenannte Evolutions-”Wissenschaft” bewegt, einfach nur lächerlich.

Was wohl unser Schöpfer über das ihn betreffende Verbot denkt? Auch wenn all diese “Wissenschaftler”, Evolutions-”Experten”, Lehrer und die Politik brav leugnen, dass es ihn gibt, so glaubt er doch trotzdem an sie – zumindest solange, bis sie eines nicht mehr fernen Tages vor seinem weißen Thron stehen und für ihren atheistischen “Glauben” Rede und Antwort stehen müssen. Die Damen und Herren Gottesleugner sollten sich dafür schon mal eine gute Ausrede überlegen, denn sie hätten es besser wissen können.

Offline Jesod

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #1 am: 20. Juli 2012, 15:05:59 »
Liebe Velvet,

von wem ist eigenlich dieser "Kommentar"?

Von dir, oder hast du den Text übernommen?

Der dort benannte "Darwin-Blödsinn" ist das, was man >gängige Lehrmeinung< nennt.
Dazu kommt man erst dann, wenn eine Theorie durch Überprüfung sich hat belegen lassen - das ist bei der Evolutionstheorie, die eigentlich -lehre genannt werden  müsste, schon lange der Fall.

Wenn in dem Text dann behauptet wird, dass die Evolutionstheoprie erkläre, dass der Mensch vom Affen abstamme hat entweder nie verstanden was ET sagt, oder er lügt um eine bestimmte Meinung darzustellen.
 
Nicht ein EINZIGER Evolutionbiologe hat derartiges je behauptet, selbst Darwin nicht!

Das ist Kreationistengeschwätz- sorry wenn ich so hart urteile.

In beiden Fällen wären es klare Lügen, weil ja nicht nur das verbreiten von Unwahrheiten, sondern auch das Weitergeben  von Halb- oder Nichtwissen nach den  zehn Geboten verworfen wird.

Wenn du, oder jemand anderes die ET schlüssig, d. h. beweisbar widerlegt, wird sich die gesamte Wissenschaftswelt der neuen, belegbaren Meinung anschließen.
Diesen Beweis sind die Kreationisten bis heute schuldig geblieben, das einzige was sie unternehmen ist nicht den Beweis ihrer Theorie zu liefern, nein sie schießen sich ständig auf ET ein - schwaches Bild!

Ich selbst bin naturwissenschaftlich ausgerichtet und finde es faszinierend, das Wissenschaft sich widerlegen lässt, und das erfolgt im Grunde täglich - von den meisten  unbemerkt.

Das  ist der Unterschied zum Glauben - der steht fest und an dem wird nicht gerüttelt.

Da die Bibel kein Naturkundebuch ist, sollte man deshalb Wissenschaft auch nicht mit Glauben verwechseln oder Wissenschaft wie Glauben behandeln.

Wollte ich nur einmal gesagt haben - ehe hier mit der Atheismus- oder Anti-Darwinistenkeule zugeschlagen wird!

Jesod


« Letzte Änderung: 20. Juli 2012, 17:56:55 von Jesod »

velvet

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #2 am: 21. Juli 2012, 12:12:59 »
Lieber Jesod,

der Kommentar ist nicht von mir, aber es geht auch nicht in erster Linie um die ET sondern, dass der Glaube aus den Schulen verschwindet. Meiner Meinung nach sollte ein Schüler auch die Möglichkeit haben die Glaubenslehre hören zu können.
Es geht in diesem Forum um den Glauben der RKK und nicht um Naturwissenschaften. Was mir an Dir aufällt ist, dass du mit Kritik sehr schnell bist, aber keinen pro RKK Text schreibst.
Du vertritts hier meistens eine Meinung, die das Wohl des Menschen auf Erden und nicht Gott als Mittelpunkt vertritt. Das ist genau das, was in der neuen Weltreligion beabsichtigt ist. Der Mensch soll glauben er sei der Herr aller Dinge und hätte alles im Griff und die Wissenschaft trägt dazu bei. Gott wird verneint und damit begehen wir die gleiche Sünde, die Luzifer beging, wir stellen uns auf die gleiche Stufe. Wir vergessen, dass der Schöpfer höher steht als die Schöpfung, dass diese paar Jahre Erdendasein nur ein kleines Stück Weg sind und das Jenseits eine Ewigkeit dauert. Der Gläubige sollte sich der Gegenwart Gottes stets bewusst sein und auch das Wissen um seine Grenzen demütig in sich tragen.

velvet

Offline Logos

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #3 am: 22. Juli 2012, 00:21:57 »
Hallo Jesod,

da Du ja ein Kenner der Evolutionstheorie zu sein scheinst, fände ich es gut, wenn Du auch gleich dazu schreiben würdest, was denn die ET konkret über die Menschenabstammung lehrt. Weil was ich z.B. dazu auf darwin-jahr.de gefunden habe,

Zitat:
Und was sagte Darwin zur Affenabstammung der Menschen? … „da die Menschen aus genealogischer Sicht zu den Catarrhini [d.h. den Altwelt-Affen Afrikas und Asiens] gehören, müssen wir schließen, so sehr die Schlussfolgerung unseren Stolz verletzen mag, dass unsere frühen Vorfahren korrekterweise so bezeichnet werden müssten” (Darwin 1871).

ändert meine (bisherige) Meinung über die ET nicht...

Offline Jesod

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #4 am: 26. Juli 2012, 01:39:41 »
Liebe Velvet,
da sagst du etwas
Zitat
Du vertritts hier meistens eine Meinung, die das Wohl des Menschen auf Erden und nicht Gott als Mittelpunkt vertritt.
das ich so nicht vertrete und auch nicht gesagt habe.
Was meine Meinung ist und dazu stehe ich, habe ich klar und eindeutig erklärt:

Die Bibel ist kein Naturkundebuch!

Wenn du der Meinung bist, dass die Vermittlung der seit mehr als hundert Jahren bekannten Evolutionstheorie und - lehre den Glauben  unterdrückt, dann ist das nur deshalb möglich weil du die Bibel vielleicht doch als Naturkundebuch ansiehst.

Für mich hat Gott die Welt mit all ihren Möglichkeiten geschaffen - dazu gehört auch die Entwicklung, die Evolution der Lebewesen.
Es gibt ausreichend Beispiele in der Natur, dass sich das bis zum heutigen Tag ständig abspielt, ja dass der Mensch diese Möglichkeit in der Zucht von Pflanzen und Tieren seit Jahrhunderten für sich nutzt.

Wer deswegen sagt, dass sich der Mensch damit "gottgleich" macht, versteht  - nach meiner Meinung - nichts von Wissenschaft oder er vermischt Dinge, die nichts miteinander zu tun haben.

Gerade weil Menschen die Großartigkeit der Schöpfung erkennen und ihre Funktionen zunehmend begreifen, ist man mehr und mehr in der Lage die Möglichkeiten, die Gott gegeben hat, zu nutzen.

Dass man dabei mit der Schöpfung respektvoll umgehenund sich seiner Grenzen bewusst sein muss, halte ich für eine Selbstverständlichkeit, die von den meisten Wissenschaftlern ebenso gesehen werden.

Leider schließt das Missbrauch durch einige wenige nicht aus - da sind wir sicher einer Meinung.

Aber deshalb die gesamte Wissenschaft zu verteufeln ist genau so unzulässig wie wegen einiger schwarzer Schafe in der Kirche die gesamte Kirche abzulehnen.

Und was die Begrenztheit unserer Existenzbetrifft, velvet, bin ich mir dessen jeden Tag bewusst und bemühe mich danach zu leben.

Wenn man allerdings argumentiert, LOGOS, wie du das in deiner Antwort tust, dann verlässt du den Boden einer sachlichen Diskussion.

Du hast aus dem von dir erwähnten Artikel einen Satz zitiert, der die Quintessenz des Gesamtartikels nicht wiedergibt.

Die spricht nämlich eben NICHT davon, dass der Mensch vom Affen abstamme, sondern - soweit man das bis heute erforscht hat  und belegen kann - dass es vermutlich einen gemeinsamen Vorfahren gab, aus dem sich die Primaten entwickelt haben.

Die Grafik hierzu findet man hier:  http://www.darwin-jahr.de/evo-wissen/stammt-mensch-affen-ab?page=0,3

Man kann ja ET durchaus ablehnen, aber wenn selbst die heilige Mutter Kirche die Bibel nicht als Naturkundebuch ansieht
( beachte die Äußerungen von Papst B. XVI.) was bietest du als wissenschaftlich überprüfbare Alternative an? 

Das Gott die Welt geschaffen hat ist unstrittig!

Als Menschen haben wir den Drang zu verstehen wie sie geschaffen wurde und wie sie funktioniert.
Das gelingt uns Stück für Stück, das ist die Aufgabe der Wissenschaft.

Wer aber glaubt, dass wir je alles verstehen werden, der irrt - da bleibt nur der Glaube. 

Jesod


velvet

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #5 am: 26. Juli 2012, 11:43:52 »
Lieber Jesod,

dass es mir nicht um die ET ging, sondern um die Verbannung Gottes aus den Schulen, habe ich ja schon gesagt. Ich will auch nicht die gesamte Wissenschaft verdammen, sondern nur die, die sich in ihren Auswüchsen letztlich gegen das Wohl des Menschen richtet.
Weißt du in der Gentechnologie werden Kreuzungen geschaffen, die uns noch gewaltige Probleme machen werden. Auch was die Chemie betrifft in Bezug auf die Pharmakologie, so geht es nicht mehr um die Heilung, sondern um den Gewinn eines Produktes, dafür werden nicht absehbare Nebenwirkungen in Kauf genommen ohne mit der Wimper zu zucken.

Nein, die Bibel ist für mich kein Naturkundebuch, dabei fällt mir auf ich habe kein Naturkundebuch, sondern nur Bücher über Chemie, Physik, Botanik, Biologie, Mikrobiologie etc.
Zitat
Für mich hat Gott die Welt mit all ihren Möglichkeiten geschaffen - dazu gehört auch die Entwicklung, die Evolution der Lebewesen.
Es gibt ausreichend Beispiele in der Natur, dass sich das bis zum heutigen Tag ständig abspielt, ja dass der Mensch diese Möglichkeit in der Zucht von Pflanzen und Tieren seit Jahrhunderten für sich nutzt.
Gerade weil Menschen die Großartigkeit der Schöpfung erkennen und ihre Funktionen zunehmend begreifen, ist man mehr und mehr in der Lage die Möglichkeiten, die Gott gegeben hat, zu nutzen.
 

Diese Meinung von Dir unterstreiche ich und es freut mich, dass wir darin einer Meinung sind.

Der Satz über das Wohl der Menschen auf Erden bezog sich auf Deine Meinung, dass es keine Hölle, sondern nur die Liebe und Gnade Gottes gibt, was Du hier schon geäussert hast. Da Gott ein gerechter Gott ist, wird er nicht nur belohnen, sondern auch bestrafen. Unsere Entscheidungsfreiheit würde keinen Sinn machen, wenn er nur gütig wäre. Unser Leben ist der Weg auf dem wir unsere Entscheidung zu treffen haben. Dazu wurden uns die 10 Gebote gegeben als Richtlinien, was er von uns erwartet. Ob wir uns danach richten oder nicht ist unsere Entscheidung. Dementsprechend wird im Jenseits eine Belohnung oder eine Bestrafung auf uns warten.
Es macht einfach keinen Sinn, dass egal wie wir leben alle über einen Kamm geschoren werden.

velvet

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #6 am: 26. Juli 2012, 23:24:06 »


Du hast aus dem von dir erwähnten Artikel einen Satz zitiert, der die Quintessenz des Gesamtartikels nicht wiedergibt.

Die spricht nämlich eben NICHT davon, dass der Mensch vom Affen abstamme, sondern - soweit man das bis heute erforscht hat  und belegen kann - dass es vermutlich einen gemeinsamen Vorfahren gab, aus dem sich die Primaten entwickelt haben.

Die Grafik hierzu findet man hier:  http://www.darwin-jahr.de/evo-wissen/stammt-mensch-affen-ab?page=0,3

Und unter diesem Link, unterhalb dieser Grafik steht u.a.: "Wir sind das Produkt eines Naturmechanismus aus Variation, Vererbung und Selektion, eine Tierart unter vielen, Maschinen zur Verbreitung unserer Gene."

Weißt Du, Jesod, ich hätte keine Schwierigkeiten mit der Evolutionstheorie, wenn sich diese mit dem Glauben vereinbaren ließe. Und Du sagst zwar: "Das Gott die Welt geschaffen hat ist unstrittig!". Aber in der ET geschieht doch alles nach dem Prinzip Zufall, plan- und ziellos, durch Selektion - wo sehe ich da einen Schöpfer-Gott, der alles lenkt und steuert?

Ok, selbst wenn Du jetzt sagen würdest: diesen Teil der ET übernehme ich als gläubiger Mensch nicht. Wie passen dann für Dich Adam und Eva ins Bild, die Erbsünde, die Nachkommen Kains usw.? Wann wurde dann letztlich aus dem "geimeinsamen Vorfahren" ein Mensch, ein Kind Gottes - hat irgendwann innerhalb der Weiterentwicklung, die ja Millionen von Jahren gedauert haben soll, Gott insofern eingegriffen, dass er diesem Wesen eine unsterbliche Seele verliehen hat und somit auch den freien Willen oder wie habe ich mir das vorzustellen?

Du wirst schon zugeben müssen, dass solche Fragen berechtigt sind oder? Also ich möchte hier weder gegen die Wissenschaft als solche vorgehen, noch Dich persönlich in irgendeiner Weise angreifen. Mir gelingt es nur nicht, die ET und den Glauben miteinander zu vereinbaren und ich staune schon darüber, dass es offensichtlich Christen gibt, die damit keine Schwierigkeiten haben. Leider finde ich im Netz auch absolut gar nichts von einem theistischen Evolutionstheoretiker oder einem Theologen, das mir dabei weiterhelfen würde.  :(


Offline Jesod

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« Antwort #7 am: 27. Juli 2012, 00:00:44 »
Vielleicht liegt das daran logos, dass du mit einer vorgefassten Meinung an die Sache herangehst.

Wissenschaft hat NICHTS mit Glauben zu tun.

Du versuchst aus deinen Glaubenssätzen die Welt wissenschaftlich zu erklären - das kann und wird nicht funktionieren.

Wenn du einen Theologen suchst der dir das einmal auseinanderdröseln kann>>>>>> Bitteschön: Der Jesuitenpater 

GEORGE V. COYNE, war bis 2006 Leiter des  Observatoriums im Vatikan.
Ist er dir kompetent  genug?

Unter dem Titel "Was wußte Gott" Link: http://www.glauben-und-wissen.de/M5a.htm#Evolution: hat er einen beachtenswerten Artikel geschrieben, der die meisten deiner Fragen beantworten dürfte - auch wenn  ich bezweifle, dass du nach der Lektüre besonders zufrieden sein wirst.

Es lohnt sich nach meiner Meinung diesen Fachmann der Astrophysik und der Theologie zu diesen Fragen zu lesen.


Jesod 
 


 

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« Antwort #8 am: 28. Juli 2012, 23:42:43 »

Wissenschaft hat NICHTS mit Glauben zu tun.

Ist schon klar. Und solange diese dem Glauben nicht widerspricht, ist es auch völlig in Ordnung und auch für mich persönlich je nach Thema/Bereich durchaus von Interesse.

Zitat
Du versuchst aus deinen Glaubenssätzen die Welt wissenschaftlich zu erklären - das kann und wird nicht funktionieren.

Noe, also ich versuche da gar nichts zu erklären. Im Gegenteil ich suche nach Erklärungen, genauer gesagt, wie sich die ET mit Glaubensinhalten in Einklang bringen lässt. Einige Beispiele hierzu habe ich ja genannt.

Zitat
Wenn du einen Theologen suchst der dir das einmal auseinanderdröseln kann>>>>>> Bitteschön: Der Jesuitenpater 

GEORGE V. COYNE, war bis 2006 Leiter des  Observatoriums im Vatikan.
Ist er dir kompetent  genug?

Als Wissenschaftler auf seinem Gebiet? Ja, doch, das schon.

Zitat
Unter dem Titel "Was wußte Gott" Link: http://www.glauben-und-wissen.de/M5a.htm#Evolution: hat er einen beachtenswerten Artikel geschrieben, der die meisten deiner Fragen beantworten dürfte - auch wenn  ich bezweifle, dass du nach der Lektüre besonders zufrieden sein wirst.

Herzlichen Dank für den Link! Du hast mir damit sehr geholfen, wenn auch auf eine völlig andere Art.  jhlcu

Zitat
Es lohnt sich nach meiner Meinung diesen Fachmann der Astrophysik und der Theologie zu diesen Fragen zu lesen.


Fachmann der Theologie, so, so... Dann lassen wir ihn doch mal zu Wort kommen:

"Wenn wir die Ergebnisse der modernen Wissenschaft ernst nehmen, fällt es schwer zu glauben, dass Gott allmächtig und allwissend ist im Sinne der scholastischen Philosophen. Die Wissenschaft erzählt uns von einem Gott, der sehr anders sein muss als der Gott, den mittelalterliche Philosophen und Theologen sahen."

Den Bezug auf das Mittelalter verstehe ich nicht ganz - das Gottesbild hat sich doch seitdem nicht verändert (Reformer, Modernisten etc. ausgenommen).

Weiter im Text:

"Wenn wir wirklich die wissenschaftliche Sichtweise akzeptieren, dass es neben den deterministischen Vorgängen auch Zufallsprozesse gibt, denen das Universum ungeheure Gelegenheiten bietet, dann sieht es so aus, als könnte selbst Gott das Endergebnis nicht mit Sicherheit kennen."

Dazu wird auch folgende "Erklärung" geliefert und das ist für mich der eigentliche Oberhammer. Achtung:

Gott kann nicht wissen, was nicht gewusst werden kann.


Ich denke, hierzu bedarf es auch keines Kommentars mehr, da hilft nur noch beten!

Wer mehr von Pater Coyne lesen will, dem empfehle ich z.B. dieses Interview in der "Zeit":

http://www.zeit.de/2006/08/P-Coyne

Beachtenswert finde ich die Stelle Ende Seite 4. - Anfang Seite 5. Es geht um die Genesis.

Kleiner Ausschnitt:

Coyne:
Am ersten Tag machte Gott das Licht, und am vierten Tag schuf er die Sonne und die Sterne. Nur, mit Verlaub, wo zum Teufel kam am ersten Tag das Licht her, wissenschaftlich gesprochen? Ein Wissenschaftler hat mir mal vorgeschlagen, es könne sich um die kosmische Hintergrundstrahlung handeln…

ZEIT: …das Echo des Urknalls.

Coyne: Das ist absurd. Die Hintergrundstrahlung wurde in den 1960er Jahren entdeckt, ein Autor der Genesis konnte das nicht vorhersehen.

(Der Redakteur versucht etwas zu helfen)
ZEIT: Vielleicht wurde er von Gott inspiriert?

Coyne: Ich kann hier nicht über göttliche Inspiration reden. Was meinen wir mit Inspiration? Was, wenn wir von Gottes Wort sprechen? Das ist ein schwieriges theologisches Thema.

Was sagt die katholische Lehre über den Ursprung der Bibel?

Gott ist der Urheber [Autor] der Heiligen Schrift. ,,Das von Gott Geoffenbarte, das in der Heiligen Schrift schriftlich enthalten ist und vorliegt, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden."

Was bekennen wir?
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Habt acht, daß euch niemand verführt! Mt 24,4


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« Antwort #9 am: 29. Juli 2012, 13:07:09 »
Ich werde den Eindruck nicht los, logos,
dass du nicht bereit bist die Aussagen Coyne’s zu akzeptieren.
Was die Wissenschaft betrifft, hälst du dich, auffallend zurück, versuchst aber die Aussagen als inkompatibel zum Glauben darzustellen.

Du zitierst fragmentarisch und lässt Kernaussagen einfach weg.
Damit vermittelst du dem Forum ein Bild, das den Aussagen Coyne’s nicht entspricht.

Coyne sagt zu seinem Glauben glasklar: 
Zitat
Ich glaube aufrichtig, dass Gott eine Person ist und sich uns - seinem auserwählten Volk und durch sein auserwähltes Volk uns allen - persönlich offenbart hat. Und wenn Gott uns doch etwas über sich selber sagen will, dann tut er das durch seine Schöpfung. Darum versuche ich als Wissenschaftler und als religiöser Gläubiger, mit Hilfe der Wissenschaft zu sehen, was sie über den Gott zu sagen hat, an den ich glaube.
Du stellst die Aussage: "Gott kann nicht wissen, was nicht gewusst werden kann." als "negativen Merksatz in rot" besonders heraus.
Wenn du sagst, dass es keines weiteren Kommentars bedarf, dann unterschlägst du die weiteren Aussagen, die sowohl eine Begründung, als auch ein Glaubensbekenntnis sind
Zitat
... Dies ist keine Einschränkung Gottes. Ganz im Gegenteil. Es offenbart uns einen Gott, der ein Universum erschaffen hat, dem eine gewisse Dynamik innewohnt und das somit am Schöpfungsakt Gottes teilnimmt. Sofern sie die Ergebnisse der modernen Wissenschaft respektieren, müssen Gläubige Abstand von der Vorstellung eines diktatorischen Gottes nehmen, eines Newtonschen Gottes, der das Universum als Uhrwerk erschaffen hat, das regelmäßig weitertickt.
Und schließlich sagt Coyne:
Zitat
........ Das Universum, wie wir es heute durch die Wissenschaft kennen, bietet eine Möglichkeit, mit Hilfe von Analogien Erkenntnisse über Gott abzuleiten. Für diejenigen, die glauben, sagt uns die moderne Wissenschaft etwas über Gott. Sie ist eine Herausforderung, eine bereichernde Herausforderung, für den traditionellen Gottesglauben.
Auf die Frage:Und wo bleibt Gott? Antwortet er:
Zitat
... Von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus sagt das natürlich gar nichts über Gott – ob er existiert oder nicht oder ob er die Welt erschaffen hat. Meine Interpretation geht so: Gott schuf das Universum so, wie es ist, weil er seine schöpferische Kraft und seinen Dynamismus mit dem Universum teilen wollte. Er wollte das Universum nicht wie eine Maschine konstruieren, die ihre Arbeit verrichtet. Er wollte seine Liebe mit dem Universum teilen. Und deshalb liegt jeder falsch, der die neodarwinistische Evolutionstheorie für inkompatibel mit dem christlichen Glauben hält. Die beiden sind nicht nur miteinander vereinbar, die Evolutionstheorie glorifiziert Gott.
DAS sind Aussagen, die den Mann als Wissenschaftler UND Gläubigen bestätigen.

Dein Versuch ihn als „Verführer“, weg von Gott, darzustellen ist nicht nachvollziehbar.

Jesod

 

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