Autor Thema: Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten  (Gelesen 25774 mal)

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Offline amos

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #16 am: 03. August 2012, 18:48:17 »
Liebe Freunde!

Mit großem Interesse habe ich die Beiträge hier über die Evolutionstherie verfolgt! :D

Dazu paßt vielleicht sehr gut nachfolgender Beitrag aus dem MAGNIFICAT-STUNDENBUCH - VERLAG BUTZON & BERCKER:

BEGEGNUNG MIT DER MODERNEN WISSENSCHAFT

AM BEISPIEL DER EVOLUTIONSTHEORIE

Die Begegnung des biblischen Schöpfungsglaubens mit den Ergebnissen einer Wissenschaft, die die Entstehung des Universums und des Menschen evolutiv erklärt, fand faktisch als oft unversöhnliche Konfrontation statt. Schöpfung und Evolution - ein harter Gegensatz. "Die Fundamentalisten auf beiden Seiten verharren in ideologisch erstarrten Fronten", stellt der Frankfurter Systematische Theologe Hans Kessler fest, der als Sprecher eines mehr als 20 Jahre bestehenden universitären Arbeitskreises von Physikern, Biologen, Philosophen und Theologen die bedrohte Dialogfähigkeit zwischen modernen Naturwissenschaften und Glauben fördert und fordert.

AN DAS FUNDAMENT, NICHT FUNDAMENTALISTISCH GLAUBEN

Daß der Glaube an einen Schöpfer und das Verständnis der Welt als Schöpfung grundlegend sind für Bibel und Christentum, steht außer Frage. Fehlt der Glaube an eine Instanz, die dem ganzen unserer Welt und uns selbst Grund legt, so ist der christliche Glaube seines Fundaments beraubt. Das Problem liegt Hans Kessler zufolge wesentlich in einem Mißverständnis des Gottes- und Schöpfungsglaubens bei religiösen christlichen Fundamentalisten, den sogenannten "Kreationisten". Ihrem Selbstmißverständnis entspricht bei militant anti-religiösen Szientisten, also Wissenschafts-Fundamentalisten, die Verwechslung eines kreationistisch, also buchstäblich gelesenen und so fehlgedeuteten Schöpfungsglauben mit der authentischen biblisch-christlichen Schöpfungserfahrung.

"Kreationismus und atheistischer Naturalismus sind feindliche Zwillinge", die sich gegenseitig hochschaukeln und deren schlichte Schlagwörter und plane Deutungen geradezu auf einen solchen Gegner angewiesen sind. Doch weder ist moderne Naturwissenschaft mit militantem Naturalismus und Atheismus schlicht identisch, noch der biblische Schöpfungsglaube mit seinem kreationistischen Zerrbild. Doch wie so oft, scheint es verführerisch zu sein und höchst beruhigend, vermeintlich klare Fronten und ein ordentliches Feindbild zu haben. Sich auf gedankliche Anstrengung einzulassen, ein differenziertes Bild zu erarbeiten, sich zu informieren, die Gegenseite ausreden zu lassen, die Grenzen der eigenen Sichtweise zu erkennen, dazu gehört offenbar Mut.

MANGELNDE UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN TIEFENAUSSAGEN UND WELTBILDLICHER EINKLEIDUNG

Die Kreationisten, vermeintlich bibeltreue Schöpfungsgläubige, die die Evolutionstheorie radikal ablehnen und ihren buchstabengetreuen Schöpfungsglauben als die einzig mögliche Haltung des Glaubens inszenieren, verzichten darauf, zwischen den religiösen Inhalten der Bibel und den weltbildlichen Vorstellungen zu unterscheiden, in die jene eingebettet sind. Gen 1 und 2 sind in ihren Augen wörtliche Tatsachenberichte, naturwissenschaftlich zu verstehende Antworten. Nicht die in den Schöpfungserzählungen enthaltenen Tiefenaussagen über das Zueinander und Miteinander von Gott, Welt und Mensch, sondern der Wortlaut der Schöpfungserzählung seien auf der Ebene der historischen Faktizität irrtumslos.

DER EVOLUTIONSGEDANKE HAT RAUM IM SCHÖPFUNGSGLAUBEN

Es beunruhigt, daß in den USA eine Art Renaissance dieser Position zu erleben ist, seit 1992 unter dem neuen Etikett "Intelligent Design" (intelligenter Bauplan). Die Komplexität der Lebewesen verweise auf einen intelligenten Planer oder Designer, eine evolutive Entstehung der Arten sei abwegig. Auch wenn im katholischen Raum diese Gedanken kaum Fuß fassen konnten, scheint der radikale Abschied von den Zumutungen der modernen Naturwissenschaften für nicht wenige Menschen anziehend zu sein. Der Theologe Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., hat hingegen das ureigene Recht der Naturwissenschaften und ihres methodischen Naturalismus hervorgehoben. So betont Ratzinger, "daß die Fragestellung des Evolutionsgedankens enger ist als diejenige des Schöpfungsglaubens". Zugleich müsse die Evolutionslehre "die Frage offenlassen, ob nicht die weitere Problemstellung des Glaubens an sich berechtigt und möglich sei". Sie dürfe ihrerseits kein Frageverbot erlassen. "Im Gegenteil: Solche Letztfragen werden für den Menschen, der selbst im Angesicht des Letzten existiert und nicht auf das wissenschaftlich Belegbare reduziert werden kann, immer unerläßlich sein." Und Joseph Ratzinger fügt hinzu, daß "der Schöpfungsgedanke als das Weitere seinerseits in seinen Raum den Evolutionsgedanken aufnehmen kann."

Hier wird Entscheidenes angesprochen. Die methodische Ausklammerung der Schöpfungsfrage ist in den Naturwissenschaften legitim; allerdings müssen sie darauf verzichten, als Naturwissenschaften zu diesen Fragen Stellung zu nehmen.
Umgekehrt vermag aber der christliche Schöpfungsglaube den Evolutionsgedanken in sich zu integrieren, womit nicht die Vermischung der beiten Antworten und der Wirklichkeitsschichten, die sie treffen, gemeint ist.

EVOLUTIONSTHEORIE - KEINE TOTALDEUTUNG DER WIRKLICHKEIT

Wer die Evolutionstheorie zur Master Theorie von allem, zur Totaldeutung der Wirklichkeit mißbraucht, begreift die eingeschränkte Reichweite seiner Methode ebensowenig wie der "Kreationist", der den biblischen Schöpfungstexten als naturkundlichen Darlegungen Glauben verschaffen will. Die Bibel möchte Gott als schöpferischen, liebenden Urgrund von allem, was ist, was war und was sein wird, aussagen und uns nahebringen. Alles, was weltlich ist, hat nur durch Gottes beständige Gegenwart und seine Schöpfungsenergie (Gen 1,2b) Sinn, wird allein durch Gottes Walten im Dasein erhalten und befreiend neu geschaffen.


DEN TEUFELSKREIS UNTERBRECHEN

Es ist bedauerlich, ja fatal, daß sowohl religiöse als auch naturwissenschaftliche Fundamentalisten Schöpfung und Evolution als Antworten auffassen, die sich gegenseitig ausschließen müssen, und so einen Teufelskreis der wechselseitigen Abwertung von Glaube und Naturwissenschaft in Gang halten. Schon der Sachverhalt, daß zwei voneinander stark differierende Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel stehen, sollte den Gedanken nahelegen, daß es dem Redaktor, der etwa 500 v. Chr. die beiden Texte aneinanderfügte, im Letzten nicht auf die weltbildlichen Aussageformen ankommt, sondern um die tiefen Glaubensaussagen der beiden Texte, die sich auf der Ebene der religiösen Aussagen eben nicht widersprechen, sondern ergänzen.

Wie geht es weiter? Man sollte nicht vergessen, daß zahlreiche Theologen und Zeitgenossen Darwins keine zerreißende Spannung zwischen der christlichen Schöpfungstheologie und der von Darwin vorgetragenen Entwicklungslehre sahen. Der Herausgeber der einflußreichen christlichen Zeitschrift "The Outlook" bemerkte vielmehr: "Evolution is God's method to create the world."

Zu solch frommer Gelassenheit zurückzufinden, darum geht es wohl, zu einer respektvollen Begegnung von Glauben und moderner Naturwissenschaft.

Susanne Sandherr

Literatur: Hans Kessler, Evolution und Schöpfung in neuer
Sicht, Butzon&Bercker, Kevelaer 3.


Herzliche Grüße, amos :)











« Letzte Änderung: 07. August 2012, 21:27:14 von amos »
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Jesod

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #17 am: 03. August 2012, 20:02:36 »
Guten Abend, lieber Logos,
eigentlich wollte ich in dieser Sache keine Stellungmehr beziehen, aber deine Sätze erfdern einfach eine Antwort:

Zitat
    Was die Wissenschaft betrifft, hälst du dich, auffallend zurück, versuchst aber die Aussagen als inkompatibel zum Glauben darzustellen.


Das hat damit zu tun, dass ich von Naturwissenschaften nichts verstehe. Nun ist es aber so, dass wenn sogar gläubige Christen erklären, dass sich die ET ohne Weiteres mit dem Glauben vereinbaren lässt, dann hätte ich schon gern Antworten, wie dies im Einzelnen funktionieren soll. Denn es ergeben sich für mich dabei ganz klar so einige theologische Probleme, zu denen ich aber keine Lösung angeboten bekomme. Man schweigt sich vielmehr vornehm aus - Du übrigens auch.  ;)

Und ja - Coyne`s Aussagen halte ich nach wiederholtem Lesen nach wie vor für "inkompatibel", weil...

Ich habe die entscheidenden Sätze markiert: Es ist mir unverständlich, dass du, wenn du nach eigenem Bekunden von Naturwissenschaft nichts verstehst, dich dazu äußerst und eine Verbindung herstellst, die naturwissenschaftlich weder gewollt, noch beabsichtigt ist.

Und was das "Ausschweigen" betrifft irrst du: Ein Mensch, wie HW Coyne, und ich schließe mich ihm vorbehaltslos an, kann lediglich seinen Glauben erklären, begründen kann er ihn nicht, weil Glauben auf Grund seiner Besonderheit nie erklärt sondern nur "gefühlt" werden kann.
Zitat
    Du zitierst fragmentarisch und lässt Kernaussagen einfach weg.


an den von mir zitierten Aussagen ändert sich doch dadurch nichts. Also jetzt mal im Ernst Jesod. Wenn ich behaupte, ich halte X für einen Dieb. dann ist es doch prinzipiell egal, welcher Text vor und nach so einem Satz steht. Da mag ich zwar erläutern, wie ich zu diesem Schluß gekommen bin oder sogar X zu rechtfertigen versuchen bzgl. seiner Motive, aber meiner Aussage tut dies doch keinen Abbruch. Oder habe ich hier jetzt einen Denkfehler begangen?
In der Tat begehest du nicht nur einen Denkfehler, sondern du verfälschst, bewusst oder unbewusst, die Aussagen von HW Coyne, weil du zwar seine Zweifel benennst, aber sein Glaubensbekenntnis unterschlägst.

DAS ist es, was ich so nicht hinnehmen kann  - nicht weil es sich um einen Wissenschaftler handelt, sondern weil es grundsätzlich nicht in Ordnung ist, Sachaussagen durch Weglassen entscheidender Passagen in ihrem Sinninhalt zu verändern.

Leider ist das eine beliebte Methode mancher Menschen, um diejenigen, die weniger in der Sache "zu Hause sind" mit falschen oder verfälschten Aussagen zu irritieren - was ich dir aber nicht unterstellen möchte.

Die Thread-Aussage war aber, dass Gott an englischen Schulen verboten werden soll.
Diese Aussage halte ich - weil das im Hinblick auf die dort angesprochenen Evolutionstheorie begründet wird - für völlig falsch!
 
Niemand hat Gott in der Schule verboten, das einzige was als Unsinn nicht weiter gelehrt werden sollte ( hierzu hatte ich mich ausreichend geäußert) sind kreationistische Lehren, die samt und sonders , auch von Rom als unzutreffend und falsch verworfen wurden.

Danke Amos für den Hinweis, ich werde mich mit dem Werk umgehend beschäftigen.

Jesod

Offline Logos

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #18 am: 04. August 2012, 02:03:20 »
Lieber Jesod,

wie kann es sein, dass zwei Menschen guten Willens (und dass sind wir doch oder?  :) ) so aneinander vorbei reden können?


Es ist mir unverständlich, dass du, wenn du nach eigenem Bekunden von Naturwissenschaft nichts verstehst, dich dazu äußerst und eine Verbindung herstellst, die naturwissenschaftlich weder gewollt, noch beabsichtigt ist.


Ich habe mich um die ET nie gekümmert, weil mich die Naturwissenschaften, mit Ausnahme von Astronomie, nie sonderlich interessiert haben. Wenn ich nun aber als Christin lese, dass sich diese Theorie und der Schöpfungsglaube bzw. das Christentum angeblich unter einen Hut bringen lassen, dann melde ich mich zu Wort, denn ich bin erstaunt und möchte einfach wissen, wie es geht.
Die Verbindung stelle nicht ich her und natürlich erst recht nicht die betreffenden Wissenschaftler (ich meine die atheistischen, bzw. jene, die dabei den Gedanken an einen Gott völlig ausklammern). Dies tun vielmehr die Anhänger der ET, welche behaupten, dass sie dabei keine Widersprüche zum überlieferten Glauben erkennen.

Du musst Dich mal in meine Situation versetzen, Jesod. Ich habe erst vor relativ kurzer Zeit meinen Glauben sozusagen wiedergefunden oder besser gesagt: Gott hat mir durch ein einschneidendes Erlebnis ein Zeichen gegeben und diesem Ruf konnte ich natürlich nicht widerstehen. Seitdem ist der Glaube der zentrale Punkt in meinem Leben und so Vieles hat sich verändert. Ich sehe die Welt heute mit ganz anderen Augen und kann über so manches, was ich früher gedacht, geglaubt oder gemacht habe nur den Kopf schütteln. So und nun wird erneut meine Welt auf den Kopf gestellt - nicht nur die Evolutionstheorie als solche, sondern durch deren theistische Befürworter.

Jesod: was den Glauben selbst angeht, dann vertraue ich Gott blind. Da brauche ich keine weiteren Erklärungen, geschweige denn Beweise oder so. ICH GLAUBE. Aber sobald mir Menschen etwas weismachen wollen und ich dabei Widersprüche feststelle zu der überlieferten christlichen Lehre, dann verlange ich nach Antworten. Diese bekomme ich aber nicht. Ich finde immer nur Floskeln wie Evolution und Glaube passen ganz gut zusammen. Punkt. Aus. Feierabend. Versuche da etwas mit bestimmten Suchphrasen zu ergoogeln, dann lande ich wo? - Du ahnst es vielleicht: auf den Seiten von Kritikern.

Kannst Du das nachvollziehen, dass es mich nicht nur nicht befriedigt, sondern darüber hinaus misstrauisch gegenüber der ganzen Geschichte macht? Ja, soll ich denn an dieser Stelle meinen Verstand komplett ausschalten? Und warum macht sich diesbezüglich niemand die Mühe: ist es der Sache nicht wert oder traut sich hier keiner, ein solch heißes Eisen anzupacken?

Zitat
Du zitierst fragmentarisch und lässt Kernaussagen einfach weg.


an den von mir zitierten Aussagen ändert sich doch dadurch nichts. Also jetzt mal im Ernst Jesod. Wenn ich behaupte, ich halte X für einen Dieb. dann ist es doch prinzipiell egal, welcher Text vor und nach so einem Satz steht. Da mag ich zwar erläutern, wie ich zu diesem Schluß gekommen bin oder sogar X zu rechtfertigen versuchen bzgl. seiner Motive, aber meiner Aussage tut dies doch keinen Abbruch. Oder habe ich hier jetzt einen Denkfehler begangen?
Zitat
In der Tat begehest du nicht nur einen Denkfehler,

Und wenn Du mir jetzt noch erläutern würdest, worin dieser besteht, wäre ich Dir dankbar. Ich meine das ohne jede Ironie, denn ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Früher zwar auch schon, aber mit einigem Murren, heute dagegen recht gelassen. Ich staune manchmal selber...  :D


Zitat
sondern du verfälschst, bewusst oder unbewusst, die Aussagen von HW Coyne, weil du zwar seine Zweifel benennst, aber sein Glaubensbekenntnis unterschlägst.

Du kannst mir glauben: ich habe sicherlich nichts bewusst verfälscht. Und ich versichere Dir: mir ist es auch nicht ganz leicht gefallen, ihn zu zitieren, weil es mir auch persönlich irgendwie gegen den Strich geht, solche Aussagen von einem Katholiken zu vernehmen.


Zitat
DAS ist es, was ich so nicht hinnehmen kann  - nicht weil es sich um einen Wissenschaftler handelt, sondern weil es grundsätzlich nicht in Ordnung ist, Sachaussagen durch Weglassen entscheidender Passagen in ihrem Sinninhalt zu verändern.

Jetzt sind wir wohl wieder an dem Punkt angelangt, wo ich nach meinem Denkfehler frage. Also, dass Pater Coyne sich zwar einerseits zum Gott bekennt, ist unbestritten. Aber eben auch, dass er an Gottes Allmacht zweifelt?

Papst Benedikt XVI:

Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution. Predigt in der hl. Messe zu Beginn des Pontifikates, Rom, 24. April 2005

Als Kardinal Ratzinger in einem Beitrag des Osservatore Romano vom 11. Juli 1989 lt. http://www.katholische-schoepfungslehre.de

„Der Hauptgrund für die Glaubenskrise ist das fast vollständige Verschwinden der Schöpfungslehre aus der Theologie”.

Vortrag von Kardinal Joseph Ratzinger, gehalten am 27. November 1999
anläßlich eines Kolloquiums der Pariser Sorbonne zum Thema: »2000 ans après quoi?«

Es geht um die Frage, ob das Wirkliche aufgrund von Zufall und Notwendigkeit (oder mit Popper im Anschluß an Butler aus luck und cunning – glücklicher Zufall und Voraussicht –), also aus dem Vernunftlosen entstanden ist, ob also die Vernunft ein zufälliges Nebenprodukt des Unvernünftigen und im Ozean des Unvernünftigen letztlich auch bedeutungslos ist, oder ob wahr bleibt, was die Grundüberzeugung des christlichen Glaubens und seiner Philosophie bildet: In principio erat Verbum – am Anfang aller Dinge steht die schöpferische Kraft der Vernunft. Der christliche Glaube ist heute wie damals die Option für die Priorität der Vernunft und des Vernünftigen.





Offline Jesod

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #19 am: 07. August 2012, 18:00:36 »
Lieber Logos,
AMOS hat freundlicher Weise auf MAGNIFICAT20112, August hingewiesen (DANKE AMOS) und ich habe mich mit dem dort aufgeführten Monatsthema "Begenung mit der modernen Wissenschaft" Am Beispiel der Evolutionstheorie intensiv beschäftigt.
 
Der Artikel wäre mMn. besonders für dich lesenswert und - ohne den gesamten Artikel hier zu zitieren - darf ich eine Aussage wörtlich übernehmen:

Zitat
Wie geht es weiter? Man sollte nicht vergessen, daß zahlreiche
Theologen und Zeitgenossen Darwins keine zerreißende
Spannung zwischen der christlichen Schöpfungstheologie und
der von Darwin vorgetragenen Entwicklungslehre sahen. Der
Herausgeber der einflußreichen christlichen Zeitschrift „The
Outlook“ bemerkte vielmehr: „Evolution is God’s method to
create the world.“
Zu solch frommer Gelassenheit zurückzufinden, darum geht
es wohl, zu einer respektvollen Begegnung von Glaube und moderner
Naturwissenschaft.

Zuvor wird der Papst, damals noch Kardinal, so zitiert:
Zitat
Der Theologe Joseph Ratzinger, der spätere
Papst Benedikt XVI., hat hingegen das ureigene Recht der
Naturwissenschaften und ihres methodischen Naturalismus
hervorgehoben. So betont Ratzinger, „daß die Fragestellung
des Evolutionsgedankens enger ist als diejenige des Schöpfungsglaubens“.
Zugleich müsse die Evolutionslehre „die Frage offenlassen,
ob nicht die weitere Problemstellung des Glaubens
an sich berechtigt und möglich sei“. Sie dürfe ihrerseits kein
Frageverbot erlassen. „Im Gegenteil: Solche Letztfragen werden
für den Menschen, der selbst im Angesicht des Letzten existiert
und nicht auf das wissenschaftlich Belegbare reduziert werden
kann, immer unerläßlich sein.“ Und Joseph Ratzinger fügt hinzu,
daß „der Schöpfungsgedanke als das Weitere seinerseits in
seinen Raum den Evolutionsgedanken aufnehmen kann“.
Hier wird Entscheidendes angesprochen. Die methodische
Ausklammerung der Schöpfungsfrage ist in den Naturwissenschaften
legitim; allerdings müssen sie darauf verzichten, als
Naturwissenschaften zu diesen Fragen Stellung zu nehmen.
Umgekehrt vermag aber der christliche Schöpfungsglaube den
Evolutionsgedanken in sich zu integrieren, womit nicht die Vermischung
der beiden Antworten und der Wirklichkeitsschichten,
die sie treffen, gemeint ist.
Fazit des ganzen ist, dass tatsächlich beides zusammengeht und in sich schlüssig sein kann, wenn ich von beiden Seiten kein Absolutum voraussetze.
Es ist unsinnig die Bibel wie ein Naturkundebuch zu nutzen - leider wird das von Kreationisten nach wie vor propagiert.
Es ist genau so unsinnig, wenn man Wissenschaft mit Glauben zu erklären versucht. Wissenschaft kann, wenn  überhaupt nur nachvollziehen, wie sich die Dinge entwickeln, welche Schritte dabei gegangen werden  und wie das "Räderwerk" (vermutlich) funktioniert.
Die Frage warum die Welt entstanden ist, kann und wird kein Wissenschaftler ernsthaft zu beantworten versuchen - das ist unwissenschaftlich, es bleibt nur der Versuch der Erklärung dessen was ist - mehr kann Wissenschaft nicht leisten - will sie auch nicht.

Es ist immer gefährlich Zitate anzuführen, die ohne Darstellung des Gesamtkontextes zitiert werden. Deshalb gehe ich auf deine Schlußausführungen bewusst nicht ein.
Soweit ich den Papst und seine Äußerungen kenne, weiß er genau, was die Wissenschaft will und er weiß erst recht, was die Kirche will.
Für ihn ist das offenbar kein Widerspruch, weil er, beide Dinge auseinanderhält und nicht, wie das von anderen häufig vorgenommen wird, unzulässiger Weise vermischt und dadurch einen falschen Eindruck erwecken wird.
Ein kluger Mann der Papst!

Jesod

Offline amos

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Antw:Strenges Evolutions-Dogma: Englands Schulen haben Gott verboten
« Antwort #20 am: 07. August 2012, 21:44:38 »

Ja, lieber Jesod, der Papst ist ein kluger Mann!

Damit sich nicht wiederholt, was sich nicht wiederholen darf: "Und sie dreht sich doch!" (Galileo Galilei)

Zitate von Galileo Galilei


Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei

 

Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.

Galileo Galilei

 

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.

Galileo Galilei

 

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.

 Galileo Galilei

Zitat Ende.

Ich bin der Meinung, daß die absolute Evidenz kein Mensch für sich in Anspruch nehmen kann!? Schon wegen dem Spannungsfeld zwischen Geist und Seele!



Herzliche Grüße, amos :)
« Letzte Änderung: 08. August 2012, 07:44:03 von amos »
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Offline Marco96

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« Antwort #21 am: 07. August 2012, 22:45:41 »
Hallo Leute
Will jetzt hier wirklich nicht wieder unnötig Staub aufwirbeln! Deshalb stelle ich nur ein paar nicht uninteressante Zitate rein(ich will jetzt bitte nicht diskutieren, ob sie jetzt wahr sind oder nicht. Sind nur zum nachdenken da):
 kz12)


Was denken bekannte Evolutionisten uber die Evolutionstheorie?

J. Monod: „Das grösste Problem der Evolutionstheorie ist jedoch die Herkunft des genetischen Codes und des Mechanismus seiner Ubersetzung."

Ch. Darwin: „Warum ist nicht jede geologische Formation und jede Schicht voll von solchen Zwischengliedern? Vielleicht ist dies der offensichtlichste und ernsteste Einwand, der gegen meine Theorie vorgebracht werden kann".

Th. Huxley: „Ich muss bekennen, wie verwirrt ich war, als ich eine Grundlage suchte zu einer moralischen Verhaltensweise fur unsere chaotische Zeit, ohne die Bibel zu gebrauchen."

Sir A. Keith: „Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schopfungsakt Gottes ist, und das ist undenkbar."

D. Watson: „Die Evolutionstheorie ist eine weltanerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden konnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schopfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."

M. Eigen: „Wie konnen anorganische Molekule biologische Information bekommen und weitergeben, damit zum Schluss eine Urzelle entstehen kann? An und fur sich ein unlosbares Problem."

K. Dose: „Ein weiteres Ratsel bleibt die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information in unseren heutigen Genen."

K. Thompson: „Das Biogenetische Grundgesetz ist gewiss so tot wie ein Turnagel."

H. Kuhn: „Ein System von der Komplexitat des genetischen Apparats konne niemals das Produkt des Zufalls sein. Wir wissen jedoch nicht, wie die ersten biologischen Systeme entstanden sind."

E. Kahane: „Es ist absurd und absolute unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht; aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen."

H. Mohr: „Der Mensch ist im Kampf mit anderen Hominiden und mit seinesgleichen entstanden. Daraus folgt zwangslaufig, dass Hass und Aggression, die Neigung zum Toten dem Menschen angeboren sind . . . Mord, Totschlag, Folter und Genozid markieren die Kulturgeschichte des Menschen . . . Wie sind wir zu diesen entsetzlichen Genen gekommen? Uns haften noch die Eierschalen der Evolution an."

Verschiedene:

Goethe: „Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.“

Albert Einstein: „Es gibt nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen: das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt.“

Prof. Dr. Dr. Dr. Wilder-Smith: „Nachdem Gott uns mit dem komplexesten Denkapparat ausgestattet hat, den die Welt kennt, erwartet er von uns, dass wir ihn dazu verwenden, das große Geheimnis allen Lebens und Seins, nämlich ihn, kennen zu lernen und zu lieben.“

Carl Jaspers: „Entweder ist Gottes Wort Lüge oder es ist Wahrheit. Dann muss ich es akzeptieren, eine Zwischenlösung gibt es nicht.“

Lg Marco   ;hqfj
« Letzte Änderung: 07. August 2012, 22:48:05 von Marco96 »
"Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe."(Joh.15,12)

Offline Jesod

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« Antwort #22 am: 08. August 2012, 00:31:02 »
Natürlich wirbelst du Staub auf, Marco96.
Aber in einem anderen Sinn als du es selbst vielleicht angenommen  hast:
Ich gehe nur auf das erste Zitat ein - die anderen sind ähnlich konstruiert und ich werde deshalb darauf nicht eingehen -

J. Monod war Biochemiker und hat mit dieser von dir zitiertenFrage seine Forschungen BEGONNEN!

Am Anfang jeder Forschung steht immer eine Frage.

Für die Beantwortung hat er 1965,mit anderen,  den Nobelpreis für Physiologie und Medizin erhalten.   

Ich persönlich halte es für unredlich Zitate ohne den Kontext des Gesamtzusammenhanges anzuführen, oder wenn man nicht weiß wann und warum der/diejenige dieses Zitat verwendet haben soll.

Mit dem so "aufgewirbelten Staub" werden Antworten mehr Vernebelt als klargerstellt!

Gute Nacht!

Jesod

Offline Marco96

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« Antwort #23 am: 08. August 2012, 10:31:41 »
Lieber jesod

Ich hab ja schon erwähnt das ich nicht weiss, ob sie jetzt wahr sind oder nicht. Wollte sie nur mal reinbringen um genau das zu bewirken was du gemacht hast. Ich hab das was du über das erste Zitat gesagt hast z.b nicht gewusst! Danke

Es heisst nicht wenn ich so Sachen reinstelle. Das ich gleich meine das sei richtig und dass ich gleich ein Kreationist bin...
Wie schon ein paar mal gesagt, bin ich noch jung und bin auf der Suche nach der Wahrheit über die Entstehung des Universums. Bin deshalb sehr dankbar für diese Diskussion  ;fcc

Lg Marco
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