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  • Hl. Alfons Maria von Liguori, Ordensgründer, Bischof, Kirche: 01. August 2012

Autor Thema: Hl. Alfons Maria von Liguori, Ordensgründer, Bischof, Kirchenlehrer  (Gelesen 3960 mal)

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Hl. Alfons Maria von Liguori, Ordensgründer, Bischof, Kirchenlehrer


Alfonso Maria de Liguori (* 27. September 1696 in Marianella bei Neapel; † 1. August 1787 in Pagani bei Salerno) war ein italienischer Jurist, Moraltheologe, Bischof und Ordensgründer, der heiliggesprochen und zum Kirchenlehrer erhoben wurde.

I. 250 Jahre seit der Bischofsweihe des hl. Alfons


1. Am 20. Juni 1762 wurde Alfons von Liguori in der Kirche Santa Maria sopra Minerva in Rom zum Bischof geweiht. In diesem Jahr sind es 250 Jahre seit jenem Ereignis. Aus diesem Anlass sind wir gerufen, über den missionarischen Dienst des hl. Alfons als Redemptorist und Bischof nachzudenken. Wir werden daran erinnert, dass die 'Kongregation Anteil' hat am 'Sendungsauftrag der Kirche, welche ? ihrem Wesen nach missionarisch ist' (Konst. 1).

2. Warum ist dieser Anlass so wichtig? Viele Redemptoristen sind Bischöfe. Im Laufe der Geschichte wurden 154 Redemptoristen ins Bischofsamt berufen. 51 von ihnen leben heute. Die meisten von ihnen sind Missionsbischöfe, in Situationen mit großen pastoralen Herausforderungen. Viele von ihnen wurden für die orientalischen Kirchen bestellt. In Gemeinschaft mit der ganzen Kirche ist die Kongregation berufen, 'mit beiden Lungen zu atmen' als Zeichen der Einheit in der Vielfalt. Zwölf unserer Mitbrüder sind Bischöfe in der ukrainischen (9), slowakischen (2) und chaldäischen (1) Kirche.

3. Die Kongregation ist stolz auf die Mitbrüder, die zum Bischofsamt berufen wurden. Sie sind alle mit uns verbunden im missionarischen Dienst und im Geist, der den hl. Alfons in seinem Leben und Arbeiten beseelte. Diese Jahresfeier ist auch eine Gelegenheit und eine Einladung für jeden Mitbruder, seinen Einsatz als Redemptorist zu verstärken und sein Leben für die reiche Erlösung so dranzugeben, wie es der hl. Alfons tat.

II. Was war Alfons für ein Bischof?


4. Alfons wurde gegen seinen Willen Bischof. Bei verschiedenen Gelegenheiten ist er der Bestellung ausgewichen. Als er zum Bischof von Sant?Agata dei Goti ernannt wurde, konnte er aber nichts tun oder sagen, was Papst Clemens XIII. von seiner Entscheidung abgebracht hätte. So übernahm Alfons diese neue Mission als den Willen Gottes und gab sich ganz in die neue Aufgabe hinein. Der Text des Evangeliums am Fest des hl. Alfons ist sehr treffend: 'Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als der die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.' (Mt. 9,35f.). Alfons folgte Jesus, dem Guten Hirten, in diesem Geiste des Evangeliums.

5. Als Redemptorist Bischof sein im Geiste des hl. Alfons ist eine missionarische Berufung. Im Interesse der Ortskirche und der universellen Kirche gibt er sich ganz für die reiche Erlösung hin - ?von missionarischer Unruhe gedrängt? wendet er sich 'den pastoralen Notständen' zu 'und den verlassensten Menschen, besonders den Armen' (Konst. 1).

6. In seiner Biographie zitiert P. Rey-Mermet aus einem Brief des Beichtvaters von Alfons einen Monat nach dessen Bischofsweihe:

'Jeder bewundert seine Ausdauer, seine unendlich Geduld, mit der er Reklamationen und Bittgesuche erträgt, seine große Liebe, mit der er jederzeit auch noch dem letzten kleinen Weiblein Audienz gewährt. Er ist immer bereit, in die Kirche zu gehen, um ihre Beichte zu hören, in den Salon, um mit ihnen zu sprechen; irgendwohin, wo ihn irgendjemand haben möchte. Daneben ist er ein unermüdlicher Prediger.' (deutsche Ausgabe S. 522).

7. Während der 13 Jahre seiner Bischofszeit setzte er die Lebensweise fort, die er den Mitgliedern seiner Kongregation eingeprägt hatte. Er blieb nahe bei den Menschen, hat alle empfangen, die ihn sehen wollten; er besuchte sie in den Pfarreien, in den Städten und Dörfern seiner Diözese, predigte in den Kirchen und verkündete das Evangelium, wo immer er ging.

8. Er predigte das Evangelium einfach und in einer praktischen Weise, die die einfachen Menschen verstehen konnten. Er ermutigte in der ganzen Diözese diese Predigtweise. In seinem ersten Rundschreiben an die Priester seiner Diözese schrieb er: 'Wir machen alle Erzpriester und Pfarrer auf ihre Verpflichtung aufmerksam, jeden Sonn- und Festtag zu predigen, in einer einfachen und verständlichen Weise, mit Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer. ... Die Leute auf dem Land werden wenig oder nichts von großartigen Predigten mitnehmen. Sie werden vielmehr durch hochfliegende Reden Schaden erleiden.'

9. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass Alfons als Bischof seine Verantwortung als Lehrer sehr ernst nahm. All die Jahre als Bischof von Sannt?Agata dei Goti las und studierte er immer. Er bearbeitete und veröffentlichte neue Ausgaben seiner Moraltheologie. In dieser Zeit schrieb er auch die 'Übung der Liebe zu Jesus Christus', dazu Werke über die Liturgie, die Versöhnung und Beichte, über die Lehre und über das Gebet.

III. Mitleid und Gerechtigkeit: Kennzeichen seiner Pastoral als Bischof


Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe' (Joh 10,11)

10. Als Bischof war dem hl. Alfons ein besonderes Anliegen die Sorge für die materiellen Bedürfnisse der Verlassensten und der Armen, und für die soziale Gerechtigkeit. Das kam am besten zum Ausdruck während der großen Hungersnot in den Jahren 1763/64. Er bemühte sich unablässig, der wachsenden Not zu begegnen. Er verkaufte alles, was er konnte, selbst seine Pferde, um Mittel zu haben, um den Hungernden zu helfen. Er tadelte die Obern der Ordenshäuser, die sich widersetzten, großzügig zu teilen, weil sie die unter ihnen stehenden Ordensleute 'unterhalten' müssten; er sagte, sie dürften nur so viel behalten, als notwendig ist, die ihnen unterstellten Kommunitäten am Leben zu erhalten; alles andere müsse an die Notleidenden gegeben werden. Er rief auch den zivilen Autoritäten in Erinnerung, dass dies nicht eine Frage der Liebe sei, sondern der Gerechtigkeit. Ohne Nahrung würden die Armen rebellieren, und wer könnte sie dafür tadeln!

11. Alfons nahm die Worte, die Jesus nach seiner Auferstehung zu Petrus gesprochen hat, wörtlich: 'Liebst du mich? ? Weide meine Schafe' (Joh. 21,9-19). Alfons wusste sich in diesen Sätzen selber angesprochen; er sah eine enge Verbindung zwischen der Liebe zu Gott und dem Dienst an den Mitmenschen als wesentliche Elemente der missionarischen Berufung. Er lebte, was er schrieb. Er teilte alles, physisch und spirituell, mit den Schafen, die ihm anvertraut waren.

12. Bei anderen Gelegenheiten sprach Alfons als Bischof gegen Ungerechtigkeit, z.B. über die Verträge, die die Bauern für immer in die Dienstbarkeit ihrer Herren brachte. Das Beispiel seines Lebens als Bischof gab Zeugnis für die Wahrheit seiner Worte als Prediger und Autor.

13. Das Geheimnis der Erlösung kann sowohl als kenosis wie als Mitleid verstanden werden (Komm. 2, 2006, § 14). Inspiriert von der Person des Erlösers und bewogen durch Mitleid für die Verlassenen und Armen, gab Alfons sich ganz für die reiche Erlösung hin. Er gab sein Leben für seine Schafe. Gequält durch Krankheit und niedergedrückt durch seine Verantwortung dachte er zu resignieren. Als der Papst das hörte, soll er gesagt haben, dass Alfons von seinem Krankenbett aus sein Bischofsamt besser versehe als viele Bischöfe an den Höfen der Könige.

IV. Das Beispiel des hl. Alfons und der Redemptoristen, die zum Bischofsamt berufen sind


14. Alfons blieb während der Zeit als Bischof seiner missionarischen Berufung treu. Der schwierigste Teil seines Lebens als Bischof war die Trennung von seiner geliebten Kommunität. Tannoja berichtet den Ausruf des Heiligen, dass er nun, da er 30 Jahre in der brüderlichen Gemeinschaft gelebt habe, als Bischof außerhalb dieser leben müsse. Ich bin sicher, dass viele unserer jetzt lebenden Bischöfe diesen Ausruf, der dem hl. Alfons aus dem Herzen kam, verstehen.

15. Redemptoristen, die zum Bischofsamt berufen werden, bleiben mit der Kongregation mit den Banden brüderlicher Liebe verbunden, die das ganze Leben dauert. Auch bleibt eine besondere brüderliche Verbindung mit der Einheit, der sie angehören, und mit den Kommunitäten und Mitbrüdern, mit denen sie gelebt haben. Sie nehmen weiterhin an den geistlichen und pastoralen Früchten der Kongregation teil. Wir hoffen, dass viele eines Tages in die Kommunität zurückkehren werden, wie es auch Alfons tat, und zugleich ihre Verbindung mit der universellen Kirche weiterführen, und so an unserer Mission teilhaben, wie es ihren Möglichkeiten entspricht (Konst. 55). Alle Redemptoristen sind Missionare.

16. In gewissem Sinne ist die Ernennung von Bischöfen aus unserer Mitte ein Zeichen, dass unser Dienst zu Gunsten der universellen Kirche ist (Konst. 18). Sie sind Zeichen der Wertschätzung unseres Charismas durch die Kirche, und zugleich Anerkennung für die einzelnen, die zu diesem Dienst berufen werden.

V. Beschluß ? und eine Einladung


17. Mir ist klar, dass darüber sehr viel mehr gesagt werden könnte. Das Historische Institut hat aus Anlaß des 250. Jahres der Bischofsernennung des hl. Alfons eine Sondernummer des Spicilegium Historicum herausgegeben, mit vielen Informationen und weiteren Überlegungen. Ich habe hier nur einige Aspekte dieses Gedenkens herausheben wollen. Der ausgezeichnete Band kann weitere Überlegungen der einzelnen und der Kongregation anregen.

18. Alfons hat das Bischofsamt nur widerwillig angenommen, er suchte dieses Amt nicht. Er empfand es als schweres Kreuz. Allerdings trug er dieses Kreuz mit Mut, mit Gnade und mit dem apostolischen Eifer eines Redemptoristen. Die Kongregation ist stolz für seinen bemerkenswerten Dienst, jetzt, 250 Jahre nach seiner Ernennung zum Bischof. Zugleich ruft uns dieses Jubiläum auf, unsere missionarische Berufung weiterzuführen und unseren apostolischen Eifer zu stärken.

19. Für Mitbrüder, die das Bischofsamt übernommen haben, beten wir, dass dieses Jubiläum uns in Erinnerung ruft, dass wir alle wahre Redemptoristen sind, wenn wir den Spuren des hl. Alfons folgen. Möge er weiterhin unseren pastoralen Dienst inspirieren und begleiten.

20. Für alle Redemptoristen möge dieses Jubiläum eine Aufforderung sein zu größerer Verfügbarkeit für die Sendung, die uns anvertraut ist. Möchten wir nahe bei den Menschen bleiben, besonders bei den Verlassenen und Armen, mit spezieller Aufmerksamkeit für die Verkündigung und die Gerechtigkeit.

21. Ich möchte diese Überlegungen mit einigen Gedanken des hl. Alfons selber beschließen. P. Rey-Merket zitiert ein Rundschreiben, das Alfons 1775 als Bischof geschrieben hat: 'Geliebteste Brüder, ich bin sicher, dass Jesus Christus unsere kleine Gemeinde mit größter Liebe betrachtet und sie wie einen Augapfel hütet: denn wir sehen hoffnungsvoll, dass er uns inmitten so vieler Verfolgungen mehr denn je zu Werkzeugen seines Ruhmes macht, da er über die vielen Orte, die wir evangelisieren, überreiche Gnaden ausgießt. Ich werde es nicht mehr erleben, denn mein Tod ist nahe; aber ich bin fest überzeugt, dass unsere kleine Herde mit der Zeit unaufhörlich zunehmen wird, nicht an Reichtümern und Ehren, sondern darin, dass wir die Ehre Gottes verbreiten und durch unsere Werke erreichen, dass Jesus Christus von den Menschen besser erkannt und mehr geliebt wird.' (Deutsche Ausgabe, S. 590).

22.Da wir das Evangelium von neuem verkünden, möge dieses Jubiläum uns alle inspirieren: Bischöfe, Priester, Diakone, Brüder, Laienmitarbeiter, enger den Spuren des Erlösers zu folgen, im Geist des hl. Alfons. Amen.
Euer Bruder in Christus, dem Erlöser,
P. Michael Brehl, C.Ss.R.

 

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