Autor Thema: Der Griff des Islam nach Europa  (Gelesen 37177 mal)

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Keeper

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #7 am: 07. Oktober 2011, 01:39:10 »
Ich habe gerade folgende Webseite entdeckt (manche kennen sie vielleicht)
http://www.diewahrereligion.de
jetzt rege ich mich wieder so auf...bei allen Uneinigkeiten, die hier im Forum herrschen, sollten wir doch nicht vergessen, daß wir gemeinsame Wurzeln haben.
Wenn wir nicht aufpassen, wird uns der Islam überholen...das meine ich vollkommen ernst !!!

Offline Andreas777

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #8 am: 08. Oktober 2011, 02:38:54 »
Da hast du vollkommen Recht Keeper. Wen interessieren die paar Unstimmigkeiten hier. Man sollte sich dem gemeinsamen Feind widmen und nicht nur "beten wir für bla bla bla". Sich organisieren und dann beten und kämpfen. Viele Tausende müßten sich zusammentun und loslegen. Man müßte wie eine große Familie werden wo einer für den anderen da ist in jeder Situation. Denn diese linksliberale Diktatur hier wird sicher nichts tun.   
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9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Anemone

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #9 am: 08. Oktober 2011, 04:53:16 »
Man sollte sich dem gemeinsamen Feind widmen und nicht nur "beten wir für bla bla bla". Sich organisieren und dann beten und kämpfen. Viele Tausende müßten sich zusammentun und loslegen.  

Insofern die Menschen Sünder sind, droht ihnen die Gefahr des Krieges, und sie wird ihnen drohen bis zur Ankunft Christi. Soweit aber die Menschen sich in Liebe vereinen und so die Sünde überwinden, überwinden sie auch die Gewaltsamkeit, bis sich einmal die Worte erfüllen: "Zu Pflügen schmieden sie ihre Schwerter um, zu Winzermessern ihre Lanzen. Kein Volk zückt mehr gegen das andere das Schwert. Das Kriegshandwerk gibt es nicht mehr" (Jes 2,4).

(Auszug aus Gaudium et spes)

Anemone

Offline Andreas777

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #10 am: 08. Oktober 2011, 16:05:05 »


Insofern die Menschen Sünder sind, droht ihnen die Gefahr des Krieges, und sie wird ihnen drohen bis zur Ankunft Christi. Soweit aber die Menschen sich in Liebe vereinen und so die Sünde überwinden, überwinden sie auch die Gewaltsamkeit, bis sich einmal die Worte erfüllen: "Zu Pflügen schmieden sie ihre Schwerter um, zu Winzermessern ihre Lanzen. Kein Volk zückt mehr gegen das andere das Schwert. Das Kriegshandwerk gibt es nicht mehr" (Jes 2,4).
(Auszug aus Gaudium et spes)
Anemone

Ja und weil die Menschen eben Sünder sind hat wird es immer Krieg geben. Tatsache ist das die Moslems nie Frieden geben werden solange nicht ihre teuflische Scharia eingeführt ist. Das sind eben die Fakten und Tatsachen. Und aus Liebe zum eigenen Volk, Glauben und dem christlichen Abendland muß man die Moslems aus Europa vertreiben.


Ich möchte auch auf Die Lehre vom Gerechten Krieg (bellum iustum) hinweisen.

Einer der bedeutendsten christlichen Kirchenlehrer Augustinus von Hippo schrieb unter anderem:
....Christen dürften nur am Krieg teilnehmen, wenn dieser dem Frieden diene: Sei deshalb auch, wenn du Krieg führst, ein Friedensstifter. Sie müssten also immer das Friedensziel im Blick behalten und die Kriegführung daran orientieren.

...Wie Krieg dennoch dem Frieden dienen könne, erörterte Augustin bereits 397 in der Schrift Contra Faustum Manichaeum (22,74f.). Er wies auf die Kriege hin, die Moses nach der Bibel nicht aus eigener Lust am Erobern, sondern auf Gottes Befehl hin geführt habe. Diese Kriege seien die angemessene Strafe für die gewesen, die Gottes Volk zuvor mit Krieg angegriffen hätten. Sie hätten auch der Abschreckung anderer Feinde Israels gedient. Denn ihnen sei die zerstörende Kraft ihres Strebens vor Augen geführt worden, dass nämlich jene Gier zu schaden sie selbst schade, indem sie den Krieg erleiden mussten, den sie provoziert hätten.

Augustinus ging aber noch weiter:

Was, in der Tat, ist denn überhaupt so falsch am Krieg? Dass Menschen sterben, die ohnehin irgendwann sterben werden, damit jene, die überleben, Frieden finden können? Ein Feigling mag darüber jammern, aber gläubige Menschen nicht [...]. Niemand darf jemals die Berechtigung eines Krieges bezweifeln, der in Gottes Namen befohlen wird, denn selbst das, was aus menschlicher Gier entsteht, kann weder den unkorrumpierbaren Gott noch seinen Heiligen etwas anhaben. Gott befielt Krieg, um den Stolz der Sterblichen auszutreiben, zu zerschmettern und zu unterwerfen. Krieg zu erdulden ist eine Probe für die Geduld der Gläubigen, um sie zu erniedrigen und seine väterlichen Zurechtweisungen anzunehmen. Denn niemand besitzt Macht über andere, wenn er sie nicht vom Himmel erhalten hat. Alle Gewalt wird nur auf Gottes Befehl oder mit seiner Erlaubnis ausgeübt. Und so kann ein Mann gerecht für die Ordnung kämpfen, selbst wenn er unter einem ungläubigen Herrscher dient. Was immer er tut, ist entweder eindeutig nicht gegen Gottes Vorschrift oder zumindest nicht eindeutig dagegen. Selbst wenn das Geben eines Befehls den Herrscher schuldig machen sollte, ist der Soldat, der ihm gehorcht, unschuldig. Wieviel unschuldiger muss da ein Mann sein, der einen Krieg führt, der von Gott befohlen wurde, der ja niemals etwas Falsches befehlen kann, wie jeder weiß, der ihm dient?

Laut Augustinus folgt also aus der Allmacht Gottes, dass es auf Erden auch keinen Krieg gegen Gottes Willen geben kann. Krieg sei nicht per se schlecht. Christen dürften daher auch für heidnische oder ungerechte Herrscher kämpfen, denn alle Macht auf Erden werde von Gott verliehen (neque enim habet in eos quisquam ullam potestatem, nisi cui data fuerit desuper), erst recht aber in jedem Krieg, der in Gottes Namen geführt werde, da dieser niemals etwas Böses befehlen könne (quem male aliquid iubere non posse). An der Gerechtigkeit solcher Kriege dürfe man nicht zweifeln (dubitare fas non est).

Verteidigung gegen Gottes Feinde war für ihn auch dann gerechtfertigt, wenn sie ebenso grausam verlief wie ein aus selbstsüchtigen Gründen geführter Krieg. Dabei setzte Augustinus eine natürliche Ordnung der „Guten“ voraus, die gegen die „Bösen“ teils als Befehlende, teils als Gehorchende zusammenstünden; diese Ordnung auch militärisch zu verteidigen hielt er für notwendig. Iusta autem bella definiri solent, quae ulciscuntur iniurias: Solche Kriege seien als gerecht definierbar, die Verbrechen rächen.[20] Er erklärte auch einen Krieg gegen Häretiker oder Schismatiker wie die Donatisten für gerecht, um die Einheit der Kirche mit Hilfe der staatlichen Armee zu wahren.


Augustins Kriterien für einen gerechten Krieg des vom Christentum geprägten Römischen Reiches waren:

- Er muss dem Frieden dienen und diesen
wiederherstellen (iustus finis).
- Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).
- Eine legitime Autorität – Gott oder ein Fürst (princeps) – muss den Krieg anordnen (legitima auctoritas). Dabei muss der Fürst die innerstaatliche Ordnung wahren, d. h. die gegebenen Strukturen des Befehlens und Gehorchens.
-Sein Kriegsbefehl darf nicht gegen Gottes Gebot verstoßen: Der Soldat muss ihn als Dienst am Frieden einsehen und ausführen können.
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 16:10:11 von Andreas777 »
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9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Offline JSH

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #11 am: 10. Oktober 2011, 22:07:59 »
ohne Kommentar, so werden die koptischen Ureinwohner verfolgt:
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-10/aegypten-kairo-kopten-ausschreitungen
http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/kopten-in-aegypten-angespannte-ruhe-in-kairo-11488670.html

Offline Andreas777

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #12 am: 11. Oktober 2011, 00:31:12 »
Danke dir @ JSH für diese Video. Ein gescheiter Mann dieser koptische Bischof. Am Beispiel Ägyptens sieht man wenn man die Moslems gewähren läßt was passiert. Brennede Kirchen, getötete Christen, vergewaltigte Frauen und die absolute Unterdrückung. Ein warnendes Beispiel für Deutschland. Leider gibt es hier zu viele naive Menschen und auch viele Feiglinge. 
Perdiger 1
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Schear-Jaschub

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #13 am: 11. Oktober 2011, 10:43:25 »
Ein Bericht, was nun wirklich am "Blutsonntag" geschah auf Kath.net - http://kath.net/detail.php?id=33451
Erschreckend und Schockierend. Es scheint, als würde hier wieder einmal der Kreuzweg Christi stattfinden, wo auch die gesamte Menschenmenge wie vom Teufel besessen auf ihn, der sich wehrlos hingab, hingeschlagen hat...

Es macht keinen Sinn hier den Islam oder den Koran zu verdammen. Das Urteil liegt bei Gott.
Schwestern und Brüder, ich möchte euch nur auf eines hinweisen: Wie haben diese Märtyrer auf die moslemische/staatliche Gewalt reagiert? Was haben die Kopten überhaupt getan und was tun sie jetzt noch?

Friedliche Demonstrationen! Nicht gegen den Islam, sondern für die friedliche Ausübung ihres/unseres Glaubens! Nicht gegen eine Moschee, sondern für die Renovierung/den Bau einer Kirche!
Hat ein Kopte jemanden angegriffen oder getötet? Nein. Sie halten ihren Glauben hoch (der die Moslems nicht von der Nächstenliebe oder vom 5.Gebot ausnimmt), werden zum Stein des Anstoßes und zu Märtyrern.

Was hat Christus getan, als Petrus einem Schergen das Ohr abhieb? Er hat es ihm wieder angeheilt. Hat Christus nur ein böses Wort gegen seine Peiniger gesagt? Er hat gebetet: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."

Was tun nun die Kopten, die massenweise hingeschlachtet worden sind? Sie reagieren wieder nicht mit Hetze oder Gewalt. Nein. Seit Mitternacht fasten Ägyptens Christen für drei Tage und beten, dass ihre Kirche in ihrer Heimat noch eine Zukunft hat. Daran können und müssen wir uns ein Beispiel nehmen!!

Friede!



 

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