Autor Thema: Der Griff des Islam nach Europa  (Gelesen 40673 mal)

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Offline Andreas777

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #16 am: 11. Oktober 2011, 17:26:24 »
@ Schear-Jaschub: Wer in einem anderen Thread schreibt wie du, das die Moslems seine Brüder wären der ist bei mir unten durch, das sag ich dir ganz offen. Wenn es deine Brüder sind o.k aber meine sind es nicht. Die Feinde Christie können nicht unsere Brüder sein. Außerdem hälst du und Anemone auch anscheinend wenig von unseren Kirchenväter wie den hl. Augustinus. Vielleicht habt ihr den Text gar nicht gelesen. Dort steht u.a:

- Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).

So und diese Voraussetzungen sind in Ägypten klar erfüllt und meiner Ansicht nach auch in Deutschland. Dies würde also eine gerechten Krieg rechtfertigen. Ihr könnt ja weiter untätig bleiben und in eurem geschützten Kämmerlein eure Gebete sprechen die sowieso nix nützen werden, da sich Gott eben niemals über die freie Willensentscheidung der Menschen hinwegsetzt. So und da er das eben nicht tut wird sich hier auch nix ändern und wir müssen selber tätig werden. Ich für meinen Teil würde mich jedenfalls nicht abschlachten lassen. 

Gelobt sei der hl. Augustinus
Andreas



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9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Schear-Jaschub

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #17 am: 11. Oktober 2011, 19:27:09 »
@ Schear-Jaschub: Wer in einem anderen Thread schreibt wie du, das die Moslems seine Brüder wären der ist bei mir unten durch, das sag ich dir ganz offen.

Das macht nichts. Deshalb ändert sich das Urteil Gottes über mich auch nicht. Verdammt er mich deswegen, so so soll es geschehen, denn Sein Wille ist gerecht, gut und anbetungswürdig!

Ohne mich hier rechtfertigen zu wollen, mein Gedankengang ist jener:
Wir sind alle Geschöpfe des einen und wahren Gottes. Ich bin nicht mehr, als der Moslem, der nicht die Gnade empfangen hat, die Wahrheit zu erkennen. Jesus will Alle an sich ziehen, auch jeden Moslem. Und Jesus liebt jedes Geschöpf und jede Seele! So sehnt sich Jesus genauso nach der Erlösung der Moslems, als nach der Erlösung eines Christen. Somit: in diesem Sinne ist mir jeder Moslem ein Bruder dem Wesen nach, leider aber kein Bruder im Glauben.

bzgl der iusta causa: ich weiß zwar, um was es geht, doch deine Argumentation verstehe ich leider nicht... ich bitte um Erläuterung der Argumentationslinie. (nur am Rande: gerecht bedeutet nicht die Strafe Gottes auf sich zu ziehen, die Verdienstlichkeit hat damit nichts zu tun... was dann eben auf das "abschlachten" hinauslaufen würde, wie ein Lamm, dass der Herr unter die Wölfe sendet)

und bzgl des gerechten Krieges: Jesus hätte bei seiner Gefangennahme, Verurteilung, Geißelung.... Kreuzigung jederzeit die Engel, die Ihm untertan sind herbeirufen können, und seine Peiniger hinwegfegen können. Ein gerechter Krieg?

Friede sei mit Dir!
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2011, 19:39:05 von Schear-Jaschub »

Offline Andreas777

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #18 am: 11. Oktober 2011, 21:00:21 »
Zu deinem Gedankengang: Die Moslems haben nicht die Gnade empfangen die Wahrheit zu erkennen stimmt, aber das berechtigt sie dann noch lange nicht wegen ihrem verfälschten Glauben Kirchen niederzubrennen und Christen zu töten. Ich halte es genausowenig für eine Entschuldigung wenn man argumentiert das sie nicht in einem christl. Umfeld sondern im Islam aufgewachsen wären; denn Gott der auch sie erschaffen hat, der hat ihnen trotzdem ein Gewissen gegeben das sie schuldig oder frei spricht. Und wenn du schreibst das dir jeder Moslem ein Bruder ist dann sind ja auch das deine Brüder die Christen verfolgen und töten usw.

Bezüglich des gerechten Krieges: Es ist die Argumentationslinie des hl. Augustinus der ich hier zustimme bzw.vertrete. Das Beispiel mit Christus passt überhaupt nicht zur Moslemproblematik da es völlig verschiedene Zielsetzungen waren. Klar hätte Jesus seine Peiniger hinwegfegen können aber es war der Wille seines Vaters das er für unsere Sünden sterben sollte. Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht. Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.

Andreas   
 

 
Perdiger 1
9, Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Andal

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #19 am: 11. Oktober 2011, 21:47:54 »
Lieber @Andreas777,
wann ist es dann für Dich angebracht, den Worten Jesu zu folgen und die andere Wange hinzuhalten?

lg Andal

Offline sceptic

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #20 am: 11. Oktober 2011, 22:23:28 »
Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht. Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.
 

Hm, ich weiß nicht... wenn die Menschen den freien Willen haben, dann muss Gott doch quasi damit leben, wenn sie in Ausübung des freien Willens seine Häuser zestören? Abgerechnet würde ja halt zum Schluss...

Im übrigen: Ist doch prima, von den Muslimen "abgeschlachtet" zu werden. "Selig die, die um meines Namens willen verfolgt werden usw.", ich meine, das ist doch quasi die Einbahnstrasse zum Paradies, man sollte sich doch freiwillig melden fast schon. Du siehst das viel zu diesseitig, Andreas, du musst das transzendente Große&Ganze sehen. Märtyrer werden, tolle Sache, das, oder?

Schließlich: gegen welches Land soll wer bitte genau Krieg führen? Die Bundesrepublik gegen Ägypten? Oder Syrien demnächst oder oder? Wer zum Schwerte greift usw, aber im übrigen glaube ich, dass es gar nicht so furchtbar viele Leute gibt, denen die Geschichte so wichtig ist, dass sie dafür gern in den Krieg ziehen würden.

Und wie sollen wir es im eigenen Land denn regeln? Vor allem, wenn so rund 3 oder 4 Millionen Muslime vielleicht gar nicht gehen wollen? Oh, du hast recht, wir haben schon mal 6 Millionen eine bestimmten Religionsgemeinschaft durch den Schornstein gejagt, aber vielleicht kann man doch in 70 Jahren auch dazu gelernt haben...

Also ich würde für Ball flach halten und auf politischer Ebene auf Ägypten (und die anderen) einwirken plädieren. Bis dahin mag dann der eine oder andere zum Märtyrer werden, aber sorry, jeden Tag verhungern irgendwo auf der Welt tausende Menschen ohne ihre Schuld und es interessiert, pardon, keine Sau. Jeden Tag müssen hunderttausende Meschen (Kinder!) unter unwürdigen Bedingungen leben, und niemand will die Kavalerie losschicken. Also nehmen wir doch einfach mal hin, dass es nachrevolutionäre Unruhen aufgrund des Machtvakuums gibt, sowas gibt sich in der Regel auch wieder, nämlich spätestens, wenn der Tourismus einbricht, die zweit- oder drittwichtigste Einnahmequelle in Ägypten.

Keeper

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #21 am: 11. Oktober 2011, 22:28:06 »
Das Problem ist, meiner Meinung nach, daß der Islam in Europa einen unerschütterlichen Glauben bietet. Wenn man den selbsternannten Predigern zuhört, dann gibt es kein Zweifel: "Allah ist groß usw".
Das Christentum ist gespalten und es gibt verschiedene Strömungen...Menschen, die einen Halt im Glauben suchen, werden durch solche Uneinigkeiten verunsichert...aber der Islam ist nicht gespalten (ich weiß, daß es in islamischen Ländern auch Schismen gibt, aber nicht in dem Islam, der in Europa propagandiert wird, dieser ist ein sehr fundamentaler, an den Koran anliegender Islam).
In dem Christentum ist der Diabolo (griechisch diabolos, "Durcheinanderwerfer", oder Verwirrer) sehr aktiv, er spaltet und verwirrt.
In diesem Sinne, sollten wir die Einheit im Glauben leben, durch die hl. röm. kath. Kirche, mit dem Bischof von Rom, Papst Benedikt XVI.

Anemone

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #22 am: 11. Oktober 2011, 22:53:20 »

 Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität.

Andreas  
 

Liebe Leser,
lieber Andreas!

Sel. Papst Johannes Paul II. hat gesagt: „Jeder Krieg ist eine Niederlage der Menschheit.“

Auftrag Jesu:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“ (Mt 5,43f)

„Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt“ (Lk 6,35).

Der Vater im Himmel „lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Mt 5,45).  Das heißt, Gott erweist allen seine väterliche Güte und Zuwendung.


Es gibt einen Weg, den die Bergpredigt für eine wirklichkeitsgerechte Umsetzung jener weltfremden Forderung weist, nämlich die Fürbitte für den Feind. Zwar setzt die Bergpredigt eine Verfolgungssituation bei ihren Adressaten voraus, die viele Christen in manchen außereuropäischen Regionen heute leider immer noch täglich erfahren. Aber auch Christen, die nicht unter Verfolgung wegen ihres Glaubens leiden, bleiben aufgerufen, für (ihre) Feinde zu beten. Wer für einen Feind betet, der vermindert und überwindet seinen vielleicht vorhandenen Hass gegen ihn. Wer für einen Feind betet, lernt durchaus auch schmerzhaft, in ihm einen Menschen zu sehen, dem Gott ebenso Güte erweist wie mir (vgl. Lk 6,35). Dies kann ein Beginn der Feindesliebe sein. Denn „jede Fürbitte zieht den Gemeinten potentiell in die Gemeinde hinein“ (Bonhoeffer).

Quelle: Militärseelsorge, D.

Gottes Segen

Anemone
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2011, 23:01:46 von Anemone »

Schear-Jaschub

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Re:Der Griff des Islam nach Europa
« Antwort #23 am: 11. Oktober 2011, 23:02:57 »
Zu deinem Gedankengang: Die Moslems haben nicht die Gnade empfangen die Wahrheit zu erkennen stimmt, aber das berechtigt sie dann noch lange nicht wegen ihrem verfälschten Glauben Kirchen niederzubrennen und Christen zu töten. Ich halte es genausowenig für eine Entschuldigung wenn man argumentiert das sie nicht in einem christl. Umfeld sondern im Islam aufgewachsen wären; denn Gott der auch sie erschaffen hat, der hat ihnen trotzdem ein Gewissen gegeben das sie schuldig oder frei spricht.
Ganz deiner Meinung.
Und wenn du schreibst das dir jeder Moslem ein Bruder ist dann sind ja auch das deine Brüder die Christen verfolgen und töten usw.
Wiederum gebe ich dir recht, aber hier möchte ich doch zitieren: "Gott hasst die Sünde aber liebt den Sünder." Dass mit dem Sünder wohl der Moslem ebenfalls gemeint ist, glaube zumindest ich.
Bezüglich des gerechten Krieges: Es ist die Argumentationslinie des hl. Augustinus der ich hier zustimme bzw.vertrete.
... ja ich verstehe... Du meinst, dass Augustinus den Krieg als nicht per se schlecht definiert, weil er von Gott zugelassen wird, auch als Strafe gewollt sein kann, und in diesem Sinne gerecht ist. Meines Wissens wurde diese Definitionen missbräuchlich oft zur Rechtfertigung von Kriegen verwendet. Ich gebe zu, genauer habe ich mich mit Augustinus "gerechten Krieg" (oder vielmehr der darauf aufbauenden Lehre von Thomas von Aquin) nicht befasst.

Nur eines dazu: Augustinus sagte, dass der Krieg für einen Gläubigen nichts schlimmes sei, weil er sowieso irgendwann sterben müsse! Der Tod ist somit gar kein Übel für einen Gläubigen, denn der Gute geht ins Himmelreich ein.
Nun... wie sceptic es lapidar ausdrückte, gibt es wohl für einen Märtyrer nichts schöneres, als für Gott sterben zu dürfen... Und trotzdem tut mir das Herz weh, wenn ich ich höre was den Kopten dort geschieht.

Es geht auch gar nicht so sehr darum, ob der Krieg gerecht wäre, denn da sind sich wohl alle einig. Auge um Auge, Zahn um Zahn ist gerecht! Aber.... naja.. du weißt worauf ich hinaus möchte.
Das Beispiel mit Christus passt überhaupt nicht zur Moslemproblematik da es völlig verschiedene Zielsetzungen waren. Klar hätte Jesus seine Peiniger hinwegfegen können aber es war der Wille seines Vaters das er für unsere Sünden sterben sollte. Es ist aber ganz sicher nicht der Wille unseres Vaters im Himmel das wir sehenden Auges zusehen sollen wie seine Gotteshäuser zerstört werden und wie unsere Brüder von den Moslems getötet werden.
Warum soll es nicht der Wille Gottes sein? (ohne hier die Tragik klein reden zu wollen!) Der Weg zu Gott führt IMMER (ob nun im Diesseits oder Fegefeuer) durch das LEIDEN!!
Seine Gotteshäuser? Eine Kirche ist lediglich ein Gebäude. Was sie heilig macht, ist der, der darin im Tabernakel wohnt! Ist dieser nicht zugegen.. ist es ein Haus.
Und um wieder Augustinus zu strapazieren: Jede Staatsgewalt (auch die moslemische, ägyptische) ist von Gott zugelassen und so zumindest mittelbar gewollt. Ergo: Wissen wir wirklich, was Gott will? Gottes Wege sind unergründlich, Er thront über dem Weltgeschehen und hält Gericht.

Zu denken bei den Moslems würde gut zureden oder sonstwas helfen ist gelinde gesagt sehr blauäugig wie man ja bestens am Beispiel Ägyptens sieht.
Ich gebe dir recht. Schon Jesus hat das erleben müssen am Beispiel der Juden.
Und um den vorzubeugen das es in Europa auch nicht so kommt müßte man dringend die Rückführung der Moslems in ihre Stammländer betreiben. Wenn du Frieden willst wie du gerne schreibst dann mußt du dafür Krieg führen. Das ist eben die Realität...  
....wofür manche Präsidenten... den Friedensnobelpreis erhalten. Hier gibt dir Augustinus wieder insoweit recht, als das Ziel des Krieges Frieden ist, und Frieden dadurch überhaupt möglich ist.

ABER Vorsicht: Augustinus will den Krieg nicht, sondern sieht ihn als gottlos an. Eine Beteiligung von Christen daran  ist im Falle des Vorliegens des Friedenskriterium lediglich gerecht-fertigt.

Friede!
« Letzte Änderung: 11. Oktober 2011, 23:14:44 von Schear-Jaschub »

 

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