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  • Hl. Ludwig, König von Frankreich: 25. August 2012

Autor Thema: Hl. Ludwig, König von Frankreich  (Gelesen 5250 mal)

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velvet

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Hl. Ludwig, König von Frankreich
« am: 25. August 2012, 12:40:39 »
Hl. Ludwig, König von Frankreich


Ludwig der Heilige als Christ

Persönlichkeit

Ludwig IX. war einem tiefen christlichen Lebensstil verpflichtet, in dem ihm unter seinen Vorgängern nur König Robert II. der Fromme gleich gekommen sein soll. Geprägt von Frömmigkeit und Barmherzigkeit führte er, soweit es einem weltlichen Herrscher gestattet war, ein Leben in strengster Askese. Sein Alltag war bestimmt von Bescheidenheit, Kargheit, schlichter Kleidung und größtmöglicher Keuschheit. Laut Nangis gestatteten sich Ludwig und seine Frau den Beischlaf nur in den von der Kirche vorgeschriebenen „Zeiten der Umarmung“.[19] Große Abscheu empfand er zu Todsünden, nach einer unbedachten Äußerung Joinvilles lieber 30 Todsünden zu begehen als einen Aussätzigen zu küssen tadelte er diesen: „Wisst Ihr denn nicht, dass es keinen so schlimmen Aussatz gibt, wie in Todsünde zu sein? Denn eine Seele in Todsünde gleicht dem Teufel.“[20] Den Krieg betrachtete Ludwig nur dann als Mittel zur Konfliktlösung, wenn er den zwei Grundregeln des christlichen, des „gerechten Krieges“ entsprach: Gegenüber Ungläubigen zu deren Bekämpfung und gegenüber Glaubensbrüdern als Mittel der Verteidigung. Ludwig hatte um 1230 die erste Übersetzung der Bibel in das Französische in Auftrag gegeben,[21] er selbst galt als begeisterter Leser von Heiligenviten, die er auch persönlich für sein lateinunkundiges Umfeld vorlas und übersetzte.[22] Ludwig stand zudem der in seiner Zeit aufkommenden Bewegung der Bettelorden nahe, die er reich beschenkte. Sein angeblich geäußerter Wunsch, selbst eines Tages dem dritten Orden der Franziskaner beizutreten, gilt heute hingegen als bloßes Gerücht. Für den Orden der Zisterzienser gründete er die Abtei von Royaumont, die er oft besuchte, um den Lesungen des Vinzenz von Beauvais beizuwohnen. Weiterhin förderte Ludwig auch die geistigen Wissenschaften, indem er die Gründung eines theologischen Kollegs an der Pariser Universität durch seinen Kaplan Robert von Sorbon unterstützte. Die so entstehende Sorbonne-Universität zog bald die gelehrten Autoritäten seiner Zeit (u. a. Bonaventura, Albertus Magnus, Roger Bacon, Thomas von Aquin) an.
die Kathedrale Saint Louis in Versailles

Bei aller ihm entgegengebrachter Bewunderung unter seinen Zeitgenossen für sein frommes, gottgerechtes Leben bot gerade diese Lebensführung auch Anlass zur Kritik, die auch aus Ludwigs engster Umgebung geäußert wurde. Für viele erschien Ludwigs Demut nicht selten als zu übertrieben. Sie lenke ihn ab von seinen Verantwortungen als weltlicher Herrscher. Widerstand kam Ludwig entgegen, sobald er versuchte, seine religiösen Wertvorstellungen anderen Personen oder dem ganzen Königreich aufzuzwingen. So war es vor allem der Klerus, der ein härteres Vorgehen Ludwigs gegen die Prostitution verhinderte, im Wissen, dass ein Verbot der käuflichen Liebe gesellschaftlich nicht durchsetzbar war,[23] 1270 erließ Ludwig erstmals auch Gesetze, welche die Sodomie zu einem Verbrechen erklärte. Gegen seinen Willen wandten sich auch Ludwigs eigene Kinder Johann Tristan, Peter und Blanche, von denen nach seinen Vorstellungen je eines den Dominikanern, den Franziskanern und den Zisterziensern gegeben werden sollte. Doch die Kinder teilten nicht den frommen Lebenswandel ihres Vaters und konnten erst nach heftigem Widerstand und auch mit Einspruch des Papstes einem Ordensleben entgehen. Von Seiten des Klerus, besonders von den Mönchen, wurde Ludwig für seine Finanzpolitik kritisiert, da er die Kosten seiner Kreuzzüge vor allem der Kirche anlastete. Überhaupt waren auch die Kreuzzüge sehr umstritten und verloren unter der französischen Ritterschaft des 13. Jahrhunderts an ideellem Ansehen. Weiterhin war man der Auffassung, der König würde für diese die Belange seines Königreichs vernachlässigen. Diese Auffassung war auch unter dem einfachen Volk vertreten. Eine Frau namens Sarrete warf dem König, der zu Gericht am Fuß der Treppe des Palais de la Cité saß, vor, nur ein „König der Minder- und Predigerbrüder, der Priester und der Kleriker“ zu sein.[24]

Zeit seines Lebens war Ludwig ein ausgiebiger Verehrer und Sammler von Reliquien. Welche Bedeutung er ihnen zumaß, verdeutlicht eine Episode aus dem Jahr 1232, als in der Abtei von Saint-Denis die hochgeschätzte Reliquie eines heiligen Nagels verloren ging. Ludwig verfiel darüber in eine tiefe Trauer und ordnete eine landesweite Suche an, die allerdings erfolglos verlief.[25] Bereits als Kind bekam er von den Franziskanern das Kopfkissen des heiligen Franz von Assisi (hl. 1228) geschenkt.[26] Die bedeutendste Erwerbung Ludwigs war aber die Dornenkrone, die Christus am Tag seiner Kreuzigung getragen hatte. Ihm kamen dabei die finanziellen Nöte des lateinischen Kaisers von Konstantinopel Balduin II. von Courtenay zugute, der 1239 in Frankreich war.[27] Ludwig kaufte ihm die Dornenkrone ab, die einst durch die heilige Helena nach Konstantinopel gelangte, und nahm sie wenig später in Villeneuve-l’Archevêque in Empfang, von wo aus er und sein Bruder Robert sie barfuß und im Büßergewand nach Paris trugen. Als Aufbewahrungsort für die Leidenswerkzeuge Christi ließ Ludwig die Sainte-Chapelle bauen, die 1248 eingeweiht wurde. Der Abt von Vaux-de-Cernay fertigte eigens für die Krone ein Officium an. Mit dem Besitz der Dornenkrone erlebte die Person Ludwigs wie auch das französische Königtum im Allgemeinen eine Erhöhung seines Prestiges. Erzbischof Gautier von Sens glaubte, dass Frankreich von Christus als Nachfolger Griechenlands (Byzanz) zum Ort der Verehrung seiner siegreichen Passion auserkoren wurde. Papst Innozenz IV. bescheinigte später, dass Ludwig von Christus mit dessen Krone gekrönt worden sei und beschrieb ihn als „allerchristlichen König“ („rex christianissimus“), „Abbild Gottes“ („imago Dei“) und „Beschützer der Kirche“ („patronus ecclesiae“).[28] Im Jahre 1241 kaufte Ludwig dem lateinischen Kaiser zusätzlich den Heiligen Schwamm (den die römischen Soldaten in Essig getränkt und anschließend an den Mund Christi gehalten hatten) und die Heilige Lanze des Longinus ab. Weiterhin erwarb er von der Abtei Saint-Maurice d'Agaune mehrere Reliquien von 24 Märtyrern der Legion des Heiligen Mauritius, für die er in Senlis eine neue Kirche bauen ließ.
Häretiker, Ungläubige und Juden

In seinem religiösen Eifer betrachtete sich Ludwig in seiner Eigenschaft als König auch als Bekämpfer der Feinde des Glaubens, womit Häretiker, Ungläubige und Juden zu verstehen waren. Als größte Bedrohung sah er die Katharer an, für deren Bekämpfung er den Aufbau der Inquisition vorantrieb. Gegenüber Ungläubigen (Muslime, Mongolen) betrachtete Ludwig, neben dem Kreuzzug, die Bekehrung als das geeignete Mittel. Während seines Kreuzzuges in Ägypten ordnete er beispielsweise in Damiette an, die Zivilbevölkerung mit Zwangstaufen für den christlichen Glauben zu gewinnen, statt zu töten. Diese Maßnahmen hatten allerdings ebenso wenig Erfolg wie die Versuche, die Mongolen auf diplomatischem Weg zu bekehren.
Die Israeliten werden aus Hai vertrieben. Abbildung aus der Kreuzfahrerbibel deren Auftraggeber vermutlich der heilige Ludwig war. (New York, Pierpont Morgan Library)

Nahezu obsessiv war Ludwigs Haltung zu den Juden in seinem Königreich. Um diese in ihrem vermeintlichen Irrglauben zu reinigen führte er erstmals in der Geschichte Frankreichs staatlich organisierte Maßnahmen durch. Während seiner gesamten Regierungszeit erließ er mehrere Ordonnanzen, die gezielt gegen die Geldwechselwirtschaft gerichtet waren und damit besonders die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Juden angriffen. Die Geldwirtschaft der Juden betrachtete Ludwig als Gift eines Skorpions, der sein Königreich lähme.[29] Ideologisch begann Ludwig die Bekämpfung des Judentums am 3. März 1240 mit der landesweit durchgeführten Beschlagnahmung des Buchs Talmud, als einer angeblich gotteslästerlichen Schrift, die gegenüber Jesu und der Jungfrau Maria blasphemisch sei. Trotz eines rhetorischen Sieges jüdischer Gelehrter bei einem am 12. März 1240 einberufenen Streitgespräch, urteilte Ludwig die weitere Verbrennung des Talmuds. Mehrere Tausend Exemplare wurden 1242 in Paris bei einem Autodafé vernichtet. Trotz einer 1247 ergangenen Aufforderung des Papstes, die Verbrennungen einzustellen, wurde der Talmud und sein Besitz in den nächsten Jahren weiter verfolgt. 1252 erfolgte schließlich eine Anordnung zur Verbannung aller Juden aus Frankreich. Der Übertritt (Konversion) zum Christentum sollte ihnen dabei als einzige Möglichkeit gelassen werden, der Ausweisung zu entgehen. Dieses Dekret wurde wenige Jahre später um die Möglichkeit ergänzt, sich durch eine Zuwendung an den königlichen Schatz von dieser Verbannung freizukaufen. So eine Maßnahme wurde allerdings erst unter Ludwigs Enkel, Philipp dem Schönen, erstmals erfolgreich durchgeführt. Deshalb wurden Juden 1269 dazu verpflichtet, sich durch ihre Kleidung kenntlich zu machen – in Anwendung einer Empfehlung des Vierten Laterankonzils von 1215. Für die Männer war dies eine kreisförmige Scheibe, die Rouelle, die auf der Brust befestigt werden musste, für die Frauen eine besondere Haube. Dazu ist allerdings anzumerken, dass Ludwig die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung seiner Maßnahmen ablehnte. Nachdem es zum Beispiel im Anjou zu Pogromen gegen die Juden durch die lokale Bevölkerung kam, ließ Ludwig die Verantwortlichen verurteilen und hinrichten.[30] Dennoch bleibt festzuhalten, dass Ludwigs Vorgehen den Beginn einer öffentlichen Denunziation der Juden und eines staatlich geförderten Antijudaismus in Europa markiert.


Seine ganze Geschichte unter: http://www.google.de/imgres?q=Hl.+Ludwig&hl=de&client=firefox-a&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&biw=1674&bih=852&tbm=isch&prmd=imvns&tbnid=027juSoXO5IgUM:&imgrefurl=http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_IX._%28Frankreich%29&imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/SmrtLudvika91270.jpg/250px-SmrtLudvika91270.jpg&w=250&h=269&ei=D6k4ULCnNYGp4gSg4YAQ&zoom=1&iact=hc&vpx=469&vpy=347&dur=4461&hovh=215&hovw=200&tx=98&ty=121&sig=116419698149694127372&page=1&tbnh=145&tbnw=139&start=0&ndsp=39&ved=1t:429,r:32,s:0,i:172

 

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