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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1513241 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #20 am: 17. September 2012, 19:28:49 »
Wir finden Jesus auch im Wort Gottes. Durch Gottes Wort spricht Er zu uns. Es fällt wie ein Samenkorn in unser Herz und wird Früchte bringen, wenn wir nach dem Wort Gottes leben, sechzig- bis hundertfach, sagt das Evangelium. Im alltäglichen Leben können wir Jesus in allen Situationen finden, wenn wir Ihn suchen.

Im Römerbrief 10,8 lesen wir: „Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.“  Was das Wort Gottes ist, lesen wir in Joh 1,1 „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“  Das Wort ist Jesus selbst. In Vers 14 heißt es weiter: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit".
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #21 am: 17. September 2012, 19:39:32 »
Viel zu wenig Gläubige sühnen für die vielen Sakrilegien und Schmähungen,
die Seinem Herzen in jedem Augenblick zugefügt werden.

Phil 2,13 Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt,
noch über euren guten Willen hinaus.
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« Antwort #22 am: 18. September 2012, 08:00:15 »
"Die Heiligen"

Heilige sind Lichtspuren Gottes, Markierungen auf dem Weg der Geschichte. Sie schauen Gott von Angesicht zu Angesicht, so, wie Er ist (vgl. 1 Joh. 3,2).

Ja, die Geheime Offenbarung spricht von der „großen Schar“, die niemand zählen konnte und die vor dem Throne Gottes stehen…. (Offenb. 7,2-12)

Zögern wir nicht, sie um Hilfe zu bitten!      ;ghjghg

1 Sam 17,37 Und David sagte weiter: Der Herr, der mich aus der Gewalt des Löwen und des Bären gerettet hat, wird mich auch aus der Gewalt dieses Philisters retten. Da antwortete Saul David: Geh, der Herr sei mit dir.


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« Antwort #23 am: 20. September 2012, 06:57:42 »
Wir sollten nicht ständig überlegen, was wir noch tun können, damit es uns auf Erden besser geht. Wir können am Ende nichts, gar nichts mitnehmen von unserem Reichtum und unseren materiellen Gütern. Wir sollten Sehnsucht nach dem ewigen Leben haben und uns bemühen, ein Leben zu führen, wie es Gott gefällt. Denn eines Tages müssen wir vor Ihm Rechenschaft ablegen, wie wir gelebt haben und wie wir mit unserer Lebenszeit umgegangen sind. Wir wollen die Zeit nutzen, die uns noch bleibt. Unsere Uhr läuft.

Ps 138,7-8 Gehe ich auch mitten durch große Not: / du erhältst mich am Leben. Du streckst die Hand aus gegen meine wütenden Feinde / und deine Rechte hilft mir. Der Herr nimmt sich meiner an. / Herr, deine Huld währt ewig. / Lass nicht ab vom Werk deiner Hände!
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« Antwort #24 am: 20. September 2012, 22:36:18 »
Was bedeutet das Wort „Liturgie“?

1069 Das Wort Liturgie bedeutet ursprünglich „öffentliches Werk“, „Dienst des Volkes und für das Volk“. In der christlichen Überlieferungen bedeutet es, dass das Volk Gottes teilnimmt am „Werk Gottes“. Durch die Liturgie setzt Christus, unser Erlöser und Hohepriester, in seiner Kirche, mit ihr und durch sie das Werk unserer Erlösung fort.

*Die Liturgie als Quelle des Lebens*

1071 Als Werk Christi ist die Liturgie auch ein Handeln seiner Kirche. Die Liturgie verwirklicht und bekundet die Kirche als sichtbares Zeichen der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen durch Christus. Sie nimmt die Gläubigen in das neue Leben der Gemeinschaft hinein. Sie setzt voraus, dass alle „bewusst, tätig und mit Gewinn“ an ihr teilnehmen.

1072 „Die heilige Liturgie füllt nicht das ganze Tun der Kirche aus“; ihr müssen die Evangelisierung, der Glaube und die Bekehrung vorausgehen; erst dann kann sie im Leben der Gläubigen ihre Früchte bringen: das neue Leben im Heiligen Geist, den tätigen Einsatz für die Sendung der Kirche und den Dienst an ihrer Einheit.

Jos 10,25 Und Josua sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht und habt keine Angst! Seid mutig und stark! Denn so wird es der Herr mit allen euren Feinden machen, mit denen ihr kämpfen werdet.

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« Antwort #25 am: 22. September 2012, 11:46:41 »
"Der Wert der heiligen Messe"
 
Die heilige Messe ist das Werk Gottes. Alles was unser Herr Jesus Christus Zeit seines Lebens getan und gewirkt hat, tat Er im Auftrag des himmlischen Vaters, als Gottes Sohn, für uns sündige Menschen.

Jede heilige Messe beinhaltet das ganze Erlösungswerk von der Geburt Jesu über den schrecklichen Kreuzestod, Seine siegreiche Auferstehung und glorreiche Himmelfahrt.

Deshalb erweist jede gültige heilige Messe Gott mehr und größere Ehre und Wohlgefallen als alle Arbeiten, Leistungen, Sorgen, Leiden und Tränen der ganzen Menschheit aller Zeiten (hl. Pfarrer von Ars).

Der selige P.J. Eymard sagte, dass selbst alle guten Werke, Verdienste und Tugenden aller Heiligen zusammen genommen, nicht so kostbar und wertvoll vor Gott sein können, wie eine einzige heilige Messe. In jeder heiligen Messe schenkt sich uns Christus ganz: Sein Leben, Sein Herz, Seine Liebe, Seine Leiden, Seine Wunden und Seinen Tod, mit Seinen göttlichen Verdiensten.

Mein lieber Christ, wenn Du Erbe dieses unermesslichen, nie ausschöpfbaren Reichtums göttlicher Allmacht, Liebe und Heiligkeit werden willst, tue es mit Liebe und Gott zugewandtem Herzen! Feiere so oft Du kannst die heilige Messe mit und opfere sie auf für das Seelenheil aller Menschen und vorbehaltlos mit unerschütterlichem Glauben und Vertrauen! Dann wirst Du Dich wundern und freuen über den immer mehr zunehmenden inneren Reichtum der Gnade, der alle irdischen Werte übertrifft.

Die Ewigkeit wird es offenbaren, dass alle Reichen und Mächtigen der ganzen Weltgeschichte zusammen nicht so viel an Besitz, Macht und Wirkung und „Gott ehrenden Werten erreichen könnten, wie ein opfernder Priester und ein mit ihm und Christus sich mitopfernder Gläubiger, durch eine einzige heilige Messe“.
 
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« Antwort #26 am: 22. September 2012, 13:21:04 »
Evangelium nach Lukas 8,4-15.

Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute.
Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.
Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes.
Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden.
Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig.
Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift.
Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.

 ;tffhfdsds
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« Antwort #27 am: 23. September 2012, 09:50:27 »
Komm, Herr Jesus, komm!

Aber worauf warten wir wirklich? Das Volk Israel wartete auf den Messias. Und das Volk Gottes heute? Gott offenbarte damals wir heute die Pläne seiner Liebe. Im Volk Israel erweckte er Propheten, heute sendet ER vor allem seine Mutter.             

()*kjht545

Auf allen Kontinenten der Welt erscheint sie und verkündet in klaren, einfachen Botschaften das, was Gott der Menschheit für diese Zeit schenken möchte:

"ein Neues Pfingsten der Liebe".
So verspricht es der Herr durch seine stigmatisierte Sühneseele Marthe Robin. Durch Seine Mutter zeigt Gott den Weg, wie wir uns auf diese „Neue Pfingsten der Liebe“ vorbereiten sollen, und wie wir mitwirken können, dass sich diese Gnade bald verwirklichen kann. Wie Gott erst auf das Jawort Mariens hin Mensch wurde, so bindet ER auch Sein „Zweites Kommen“ an das konkrete „JA“ des Menschen.

2 Sam 8,6b  Der Herr half David bei allem, was er unternahm.

Mk 10,29-30 Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben
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« Antwort #28 am: 23. September 2012, 09:56:37 »
"Die entscheidende Rolle Mariens im Heilsplan Gottes"

Für viele Christen beschränken sich die Aussagen über die Gottesmutter in der Bibel auf die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu. Krippe, Stall und Jesu-Kind, das war´s dann im Grunde genommen auch schon. Protestantische und andere kirchliche Gemeinschaften akzeptieren Maria gerne als Gebärerin Jesu Christi. Aber eine größere Verehrung ihr gegenüber wird oft mit großem Misstrauen und Argwohn verfolgt, da für sie die Gefahr besteht die Ehre gegenüber Jesus Christus zu schmälern.

Maria wird nicht angebetet wie Gott, sie wird verehrt als die Mediatrix, die Vermittlerin zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus. Maria ist die demütige Magd, und sie will nur eines, uns zu Jesus Christus führen.

Als der Engel Gabriel ihr erschien, um ihr mitzuteilen, dass sie die Mutter des Gottessohnes werden soll, begrüßte er sie mit den Worten: „Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden…“ (Lk 1,30)

Die Rolle der Gottesmutter beschränkt sich nicht nur auf die Geburt im Stall zu Bethlehem, sondern ihre Rolle im Heilsplan Gottes ist entscheidend für das Christentum. Das wissen auch die Feinde Gottes und der Kirche, die Maria neben der hl. Eucharistie deshalb entschieden ablehnen und bekämpfen.

Maria ist die Arche des Neuen Bundes, die Mutter der Kirche, und gerade in unserem gegenwärtigen Zeitgeschehen des Endkampfes wird es darauf ankommen, ZU MARIA ZU GEHÖREN ODER auch NICHT.

Ps 116,8-9  Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, / meine Tränen (getrocknet), / meinen Fuß (bewahrt vor) dem Gleiten. So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn / im Land der Lebenden.
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« Antwort #29 am: 23. September 2012, 10:00:09 »
*Gebet zum heiligen Erzengel Gabriel*             ;ghjghg


Heiliger Erzengel Gabriel, als erster aller Engel durftest du in Nazaret Maria begrüssen. Im Auftrag des Vaters hast du Maria angefragt, ob sie bereit sei, die Mutter seines Sohnes zu werden. Du durftest das folgenreichste Wort vernehmen, das je ein Mensch gesprochen hat, das «Mir geschehe nach deinem Wort!» der Jungfrau von Nazaret. Das «Nein» Evas hat die Menschen durch den Cherubim aus dem Paradies vertrieben, durch das «Ja» Mariens ist Jesus Mensch geworden und hat uns das Paradies neu erschlossen. Wie hoheitsvoll waren deine Worte, mit denen du deine zukünftige Königin begrüsst hast: «Sei gegrüsst, du bist voll der Gnade, der Herr ist mit dir». Unzählige Christen haben diesen deinen Gruss wiederholt und damit das prophetische Wort Mariens im Magnificat «Und es werden mich selig preisen alle Geschlechter» (Lk 1,48) wahr gemacht.
Heiliger Erzengel Gabriel, lehre doch die Menschen wieder die wahre Andacht zu Maria, zeige ihnen, wer Maria ist, wie wir sie ehren und preisen sollen. Mache den Menschen bewusst, welche Gnade und welches Glück es für uns bedeutet, Maria als unsere Mutter und Königin lieben und anrufen zu dürfen.
Heiliger Erzengel Gabriel! Lehre uns den Willen Gottes freudig annehmen als Knechte und Mägde des Herrn, wie es Maria getan hat. Du warst der erste Zeuge der Menschwerdung im Schoss der heiligen Jungfrau. Lehre die Menschen, das keimende Leben im Mutterschoss zu achten, dass sie keinen Frevel begehen am unfassbaren Wunder der Menschwerdung, bewahre die Mütter und Väter vor der grossen Sünde unserer Zeit, der Abtreibung, dem neuen Kindermord von Bethlehem. Lass die jungen Leute erkennen, dass wahre Liebe wartet und bereit ist, Opfer zu bringen. Lass unsere Frauen die hohe Würde ihres Standes erkennen, dass sie im Geiste Mariens Christus im Herzen tragen und ihre Männer und Söhne heimführen zu Gott. Lass die Männer ihre hohe Verantwortung zum Gelingen der Ehe und Familie erkennen und gib ihnen die Kraft entsprechend zu handeln. Amen.
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