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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1614926 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #30 am: 27. September 2012, 19:30:57 »

Gott ist Liebe

218 Im Laufe seiner Geschichte konnte Israel erkennen, dass Gott nur einen einzigen Grund hatte, sich ihm zu offenbaren und  es unter allen Völkern zu erwählen, damit es ihm gehöre; seine gnädige Liebe. Dank seinen Propheten hat Israel begriffen, dass Gott es aus Liebe immer wieder rettet und ihm seine Untreue und seine Sünden verzeiht.

Hebr. 10,19-20 Wir haben also die Zuversicht, Brüder, durch das Blut Jesu in das Heiligtum einzutreten. Er hat uns den neuen und lebendigen Weg erschlossen durch den Vorhang hindurch, das heißt durch sein Fleisch.
« Letzte Änderung: 09. August 2017, 00:15:25 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #31 am: 30. September 2012, 18:05:08 »
220 Die Liebe Gottes ist „ewig“ (Jes. 54,8): „Auch wenn die Berge von ihrem Platz weichen und die Hügel zu wanken beginnen – meine Huld wird nie von dir weichen“ (Jes. 54,10). „Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt“. (Jer. 31,3)

221 Der heilige Johannes geht noch weiter und sagt: (1 Joh 4,8.16) Liebe ist das Wesen Gottes. Indem Er in der Fülle der Zeit Seinen einzigen Sohn und den Geist der Liebe sendet, offenbart Gott sein innerstes Geheimnis: Er selbst ist ewiger Liebesaustausch – Vater, Sohn und Heiliger Geist – und hat uns dazu bestimmt, daran teilzuhaben.

Preiset den Herrn! 
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« Antwort #32 am: 04. Oktober 2012, 07:44:15 »
Und für wen schlägt unser Herz? Für Gott oder für die Welt?

Aber auch wenn wir uns für die Welt entscheiden, wird Gott Seine Liebe zu uns nicht zurücknehmen.

Viele Menschen meinen, sie müssten einen Ersatz für die Liebe in Drogen, in Alkohol oder vielleicht in Sex suchen, weil sie in nie Liebe in ihrem Leben erfahren haben. Sie können Gottes Liebe nicht spüren, weil es Hindernisse in ihrem Leben gibt. Sie sind fern von Gott und wollen nichts von Ihm wissen. Sie haben auch Angst, sich auf Gott einzulassen; sie spüren, dass sie dann ihr Leben ändern müssten.

Und doch schlägt Gottes Herz in besonderer Weise, gerade für diese Menschen. Gott verlässt sie nicht!

Gott verabscheut die Sünde, aber Er liebt die Sünder!

Ps 147,3 Er heilt die gebrochenen Herzen / und verbindet ihre schmerzenden Wunden.

Jes. 60,2-3 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde / und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, / seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht / und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
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« Antwort #33 am: 10. Oktober 2012, 06:47:01 »
 ;kreuz+

*Nur wenige lieben das Kreuz Christi*
Jesus hat jetzt viele, die sein himmlisches Reich lieben, aber wenige, die sein Kreuz tragen wollen, viele, die nach seinem Trost verlangen, wenige, die Leiden begehren. An seinem Tisch findet er Gäste genug, bei seinem Fasten aber nur wenige. Alle möchten sich mit ihm freuen, wenige nur wollen etwas für ihn leiden. Viele folgen Jesus bis zum Brechen des Brotes, wenige bis zum Trinken des Leidenskelches. Viele verehren seine Wunder, wenige teilen sich mit ihm die Schmach des Kreuzes. Viele lieben Jesus, solange ihnen nichts Widriges begegnet. Viele loben und preisen ihn, solange sie eigene Tröstungen von ihm empfangen. Wenn sich aber Jesus verbirgt und sich nur ein wenig von ihnen zurückzieht, verfallen sie in Klagen oder große Trauer. Die aber Jesus um Jesu willen lieben und nicht, um selber Tröstungen zu empfangen, preisen ihn ebenso in jeder Not und inneren Verlassenheit als in der erquickendsten Tröstung. ……

„Hart“ erscheint vielen, „das Wort“ (vgl. Joh 6,61) „Verleugne dich selbst, trag dein Kreuz und folge Jesus nach“ (Mt 16,24). Aber weit härter wird sich jenes letzte Wort anhören: „Weichet von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer“ (Mt 25,41)! Wer nämlich jetzt das Wort vom Kreuz willig anhört und befolgt, braucht nicht zu fürchten, dass er einmal das Wort von der ewigen Verdammnis zu hören bekommt. Diese Zeichen des Kreuzes wird am Himmel sein, wenn der Herr zum Gericht kommt. Dann werden alle Diener des Kreuzes, die sich dem Gekreuzigten im Leben gleichförmig gemacht haben, mit großer Zuversicht vor Christus, dem Richter, erscheinen.

*Christus spricht im Innern zur gläubigen Seele*.
Ich will hören, was Gott, der Herr, in mir spricht (Ps 85,9). Selig die Seele, die Gottes Stimme in sich vernimmt und aus seinem Munde ein Wort des Trostes empfängt. Selig die Ohren, die offen sind „für das leise göttliche Flüstern“, von den Geräuschen dieser Welt aber nichts auffangen.
Ja selig die Ohren, die sich der Stimme von draußen nicht öffnen, dafür aber nach innen lauschen, wo die Wahrheit lehrt. Selig die Augen, die, dem Äußeren verschlossen, ihre Blicke nach innen richten.
Selig, die da eindringen in die innere Welt und täglich in wachsendem Eifer bemüht sind, die himmlischen Geheimnisse zu erfassen, indem sie sich durch Übungen dazu bereiten.  ...

(aus Nachfolge Christi)
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:14:39 von Tina 13 »
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« Antwort #34 am: 14. Oktober 2012, 09:44:59 »

*Alles auf Gott als das letzte Ziel beziehen*
Gott ist Ziel und Quelle aller geschaffenen Dinge. Der Mensch, der dies Ordnung stört, wird freudlos, eng und gehemmt. Wer diese Weltordnung anerkennt, wird frei von jeglicher Enge und Eigenliebe.
(Der Herr) Mein Sohn, ich muss dein höchstes und letztes Ziel sein, wenn du wahrhaft glücklich sein willst. Diese Absicht läutert, die Triebe, die sich oft in sündhafter Weise dir selbst und den Geschöpfen zuwenden. Wenn du dich selbst in irgendeinem Ding suchst, versagst und verdorrst du. Beziehe in erste Linie alles auf mich, ich bin der Geber aller Gaben. Aus mir schöpft klein und groß, arm und reich wie aus einer lebendigen Quelle „lebenspendendes Wasser“ Wer mir willig und gerne dient, empfängt Gnade um Gnade.

*Wider die Zungen der Verleumdung*
Halte dich für noch schlechter und betrachte das Geschwätz im übrigen als bedeutungslos. Erwidere alles mit Schweigen. Begehre niemand zu gefallen.
(Der Herr) Mein Sohn, nimm es nicht so schwer, wenn mache schlecht von dir denken, wenn sie von dir erzählen, was du nicht gern hörst. Du musst selber noch schlechter von dir denken und keinen für schwächer halten als dich selbst. Wenn du ein innerliches Leben führst, wirst du den Worten, die da flüchtig hingeworfen werden, kein Gewicht schenken.
Es ist keine geringe Klugheit, in bösen Tagen zu schweigen und sich nach innen zu mir zu kehren, ohne sich durch ein Menschenurteil verwirren zu lassen. Dein Friede gründe nicht auf das Geschwätz der Menschen. Ob sie dich gut oder schlecht beurteilen, so bist du deshalb kein anderer Mensch.

(Nachfolge Christi)
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« Antwort #35 am: 23. Oktober 2012, 07:58:34 »
Evangelium nach Lukas 12,35-38.

Legt euren Gürtel nicht ab, und laßt eure Lampen brennen!
Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.
Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.

   ;tffhfdsds
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« Antwort #36 am: 27. Oktober 2012, 11:53:37 »



Mit dem Rosenkranz geht das christliche Volk in die Schule Mariens, um sich in der Betrachtung der Schönheit des Antlitz Christi und in die Erfahrung der Tiefe Seiner Liebe einführen zu lassen.
In der Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse schöpft der Gläubige Gnade und Fülle, die er gleichsam aus den Händen der Mutter des Erlösers selbst erhält. Den Rosenkranz beten ist tatsächlich nichts anderes:
Als mit Maria das Antlitz Christi zu betrachten!
(Joh. Paul II)


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« Antwort #37 am: 27. Oktober 2012, 11:55:32 »
 ;ghjghg

O Gott, der Du Maria gewürdigt hast, den Sohn Deines Herzens, das Ebenbild Deines Wesens, und den Abglanz Deiner Herrlichkeit mit der menschlichen Natur zu bekleiden und Ihn als unseren Erlöser und Erretter in Bethlehem zu gebären. Lass uns die Macht und die Kraft ihrer mütterlichen Fürbitte erfahren durch Jesus Christus, Deinen Sohn und unseren Herrn. Amen.
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« Antwort #38 am: 27. Oktober 2012, 11:56:45 »
Alle die behaupten der Rosenkranz sei langweilig, die haben nie das Geheimnis und die Wirkung des Rosenkranzes erfasst!

Wir können uns ganz in unsere Gedanken vertiefen, während die Perlen durch unsere Hand gleiten. Wir dürfen sicher sein, dass Maria, die wir in den betrachtenden Gebeten immer wieder ansprechen, unsere Sorgen und Anliegen versteht. Sie nimmt sie an und wird immer wieder Wege finden, uns für bittend zu helfen. Sie ist ja bei ihrem Sohn, der uns alle liebt.
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« Antwort #39 am: 27. Oktober 2012, 12:00:50 »




Die Realität des Fegefeuers darf nicht stillschweigend übergangen werden. Die christliche Tradition übergibt uns die Lehre vom Fegefeuer, von der Läuterung in der barmherzigen Liebe Gottes, der will dass niemand verloren gehe.

Ja, es genügt zu lieben, denn Gott ist die Liebe, und unsere Religion ist eine Religion der Liebe. Darum ist jede Sünde zunächst ein Mangel an Liebe. Sie ist ein Vergehen gegen Gottes Liebe. Daher muss sie auch durch Liebe gesühnt werden: betende und sühnende Liebe in diesem Leben, leidende und verzehrende Liebe im jenseitigen Leben. Denn wer in der Gnade Gottes stirbt, aber noch nicht frei ist von allen Sünden und Sündenstrafen, kann nicht sofort in den Himmel eingehen, sondern kommt an den Reinigungsort, den die Kirchenväter FEGEFEUER oder REINIGUNGSFEUER nennen.

Die Armen Seelen sind erfüllt von bitterer Reue über ihre Sünden und von brennender Sehnsucht nach dem heiligen, guten Gott. Sie leiden um so mehr im Reinigungsort, je mehr sie die Gnaden der Bekehrung oder Vereinigung die Gott ihnen tagtäglich angeboten hat, auf ihrem irdischen Pilgerweg vernachlässigt haben. Die Seelen im Fegefeuer heißen zurecht Arme Seelen, hilfsbedürftige Seelen. Sie können nichts mehr für sich tun. Nur noch: sühnen leiden, beten, bitten!

Die Leiden und Strafen der Armen Seelen sind nach dem heiligen Augustinus schlimmer als die Qualen der Märtyrer. Thomas von Aquin, der große Theologe, Kirchenlehrer und Heilige, lehrt: "Die geringste Strafe im Fegefeuer ist schimmer als das größte Leid auf Erden."
"Wüssten wir, was das Fegefeuer ist, würden wir alles tun, um es zu vermeiden."

Die Leiden der Armen Seelen sind tausendfach verschieden, je nachdem, worin und womit sie gesündigt haben: z.B. Sünden gegen die Liebe, wie Ehrabschneidung, Verleumdung, Unversöhnlichkeit, Streitereien durch Habgier und Neid werden in der Ewigkeit sehr streng bestraft.

"Alles, was der Mensch denkt, spricht und tut, hat in sich etwas Lebendiges, das fortwirkt zum Guten oder zum Bösen." (berichtete Anna Katharina Emmerich, große deutsche Ordensfrau, Seherin und Stigmatisierte, sie hatte Visionen vom Fegefeuer)
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