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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1421928 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #40 am: 27. Oktober 2012, 12:02:15 »
"Es ist traurig, wie jetzt so wenig den Armen Seelen geholfen wird. Und ihr Elend ist doch so groß, sie selber können sich ja gar nicht helfen. Wenn aber jemand für sie betet, etwas für sie leidet, ein Almosen für sie spendet, das kommt ihnen augenblicklich zugute. Sie sind dann so froh, so selig wie ein Verschmachtender, dem ein frischer Trunk gereicht wird."

"Wer Böses getan, muss eilen, seine Schuld durch Reue und Bekenntnis im Sakrament der Buße zu tilgen, sonst kann er die Folgen des Bösen in ihrer ganzen Entwicklung nur schwer oder gar nicht mehr verhindern! Ich sah die Strafen mancher Sünder gingen bis an die späten Nachkommen weiter, wie als etwas natürlich-Notwendiges, ebenso wie die Wirkung des Fluches, der auf ungerechtem Gute liegt, oder den unwillkürlichen Abscheu vor Orten, wo große Verbrechen geschehen sind. Ich sehe dies als so natürlich und notwendig, wie der Segen segnet und das Heilige heiligt....."(berichtete Anna Katharina Emmerich, große deutsche Ordensfrau, Seherin und Stigmatisierte, sie hatte Visionen vom Fegefeuer)

Am verlassensten sind jene Seelen, die nicht der katholischen Kirche angehören, da sie von ihren Angehörigen, die nicht an das Fegefeuer glauben, verlassen sind. (berichtete Anna Katharina Emmerich, große deutsche Ordensfrau, Seherin und Stigmatisierte und Maria Anna Lindmayr)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #41 am: 27. Oktober 2012, 12:04:51 »
Niemand betet für sie, keiner schenkt ihnen gute Werke. Besonders fehlt ihnen das heilige Messopfer, das durch nichts ersetzt werden kann.

"Am längsten und schwersten leiden die hartherzigen Menschen. Es gibt Menschen  die Gott so erzürnt haben, dass sie bis zum jüngsten Tag im Fegefeuer leiden müssen. Es sind die frevelhaften Sünder, die ihre Besserung bis ans Lebensende verschieben und dann vor dem Sterben eine kleine Reue aufbringen..." (berichtete Maria Anna Lindmayr)


Hilferuf zu den Engeln - Gebet für die Armen Seelen        ;ghjghg


Jesus, unser Herr, die Nacht vor Deinem Leiden verbrachtest Du am Ölberg im Garten Gethsemani. Vor Deinen Augen sahst Du die Sünden der ganzen Welt - eine Last, die Dich zermalmte und Dir das Blut aus den Poren preßte.
Die Jünger schliefen und hatten nicht die Kraft, in dieser schweren Stunde mit Dir zu wachen. Nur Dein himmlischer Vater ließ sich rühren und sandte Dir einen Engel, um Dich zu trösten und zu stärken in Deiner Todesnot.
Herr, siehe unsere Brüder und Schwestern im Fegfeuer. Sie leiden mehr, als ein Mensch auf dieser Erde leiden kann, und Du willst, daß wir uns ihrer Not und Bedrängnis erbarmen, Du gibst uns Gelegenheit, etwas für sie zu tun, mit ihnen zu wachen, für sie zu beten, ein Opfer für sie zu bringen, vor allem aber dürfen wir das heilige Meßopfer für sie darbringen, ja, wir dürfen sogar unseren Schutzengel zu ihnen senden, damit er sie in der Kraft Deines Blutes tröste und stärke.
Wie Gott barmherzig war mit seinem Sohn am Ölberg, so will er, daß auch wir barmherzig seien mit der leidenden Kirche im Fegfeuer. Jesus, erinnere Dich Deiner Verlassenheit am Ölberg. Erinnere dich daran, wie es Dir wohltat, als der Engel Deines himmlischen Vaters Dichstärkte und aufrichtete. Lehre uns barmherzig und vollkommen zu sein wie Dein Vater und erfülle die Armen Seelen mit dem gleichen Trost, den Du am Ölberg empfangen hast. AMEN.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #42 am: 27. Oktober 2012, 12:06:49 »
 ;ghjghg


bitte reiht euch ein in die Reihe der Beter die jeden Tag für die Armen Seelen beten und ihnen Weihwasser spenden!


 ;ghjghg

Gebrauche oft geweihtes Wasser!  Ein Trost für die Armen Seelen


Das Weihwasser, mit Glauben und Vertrauen gebraucht, ist überaus segensreich für Leib und Seele und ebenso hilfreich für die Seelen im Fegefeuer. Der Priester weiht das Wasser im Namen und als Stellvertreter der heiligen Kirche, deren Gebet der göttliche Heiland immer mit Wohlgefallen aufnimmt und erhört.

Wenn man daher mit Weihwasser entweder sich, eine gegenwärtige oder abwesende Person besprengt, so steigt gleichsam von neuem das Gebet der Kirche zum Himmel und zieht Gnaden auf jene Personen herab, die mit geweihtem Wasser besprengt werden. Das Weihwasser verscheucht die Gewalt der bösen Geister. Die oben genannten Wirkungen treten auch ein, wenn man den Armen Seelen das Weihwasser spendet. Es ist eine wirkliche Hilfsquelle für die Armen Seelen.



« Letzte Änderung: 27. Oktober 2012, 12:10:41 von Tina 13 »
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« Antwort #43 am: 01. November 2012, 09:48:57 »
Buch der Offenbarung 7,2-4.9-14.

Dann sah ich vom Osten her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu:
Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben.
Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:
Danach sah ich: eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen.
Sie riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.
Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron nieder, beteten Gott an
und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen.
Da fragte mich einer der Ältesten: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?
Ich erwiderte ihm: Mein Herr, das mußt du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.


Psalm 24(23),1-2.3-4ab.5-6.
[Ein Psalm Davids.] Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet, ihn über Strömen befestigt.
Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn, wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn und Heil von Gott, seinem Helfer.

Das sind die Menschen, die nach ihm fragen, die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs. [Sela]


Erster Johannesbrief 3,1-3.
Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.

 ;ghjghg


Evangelium nach Matthäus 5,1-12a.
Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm.
Dann begann er zu reden und lehrte sie.
Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.

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« Antwort #44 am: 03. November 2012, 17:07:08 »
Mt 10,28  Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können,
sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.



Oh Himmlischer Vater, durch die Liebe Deines geliebten Sohnes Jesus Christus, dessen Leiden am Kreuz uns von der Sünde rettete, bitte rette all jene, die Seine Hand der Barmherzigkeit noch zurückweisen.
Überflute ihre Seelen, lieber Vater, mit Deinen Liebesbeweisen.
Ich bitte Dich eindringlich, Himmlischer Vater, erhöre mein Gebet und rette diese Seelen vor der ewigen Verdammnis. Erlaube ihnen durch Deine Barmherzigkeit, als Erste in das Neue Zeitalter des Friedens auf Erden einzugehen. Amen.


 ;ghjghg
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« Antwort #45 am: 04. November 2012, 18:37:19 »
 ;hqfj

Wir müssen das Schwert des Wortes Gottes der Situation entsprechend handhaben. Wir müssen unsere Überzeugung auf die Wahrheit des Gotteswortes stützen und unseren Glauben MÜNDLICH bekennen.

Der heilige Paulus sagte über die „Rüstung Gottes“

„Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen „des Teufels“ widerstehen könnt, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seit also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschoßen „des Teufels“ auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.“ (Eph. 6,11-17)

Das Gegenmittel gegen die Angriffe und Taktik „des Bösen“ ist also ein Leben nach Gottes Wort. Papst Benedikt XVI. sagte einmal: "Wer das Wort lebt, ist auf gewisse Weise ein Exorzist“, denn wenn wir mit Jesus vereint sind wie ein Rebzweig am Rebstock und dem Bösen keinen Raum in unserem Leben geben, hat der Fürst der Lüge keine Macht über uns, weil Gott uns beschützt. Wer vom Heiligen Geist erfüllt ist, von ihm geführt wird und das Wort Gottes lebt, ist für den Feind wie glühende Kohle, die er nicht anzufassen wagt. Über diese Person kann er nicht herrschen.

 ;tffhfdsds


*Das Schild des Glaubens*
Soldaten gebrauchen ein Schild, um sich gegen Angriffe des Feindes zu schützen. Der Schild muss groß und stabil sein, und der Soldat sollte gut ausgebildet sein und ihn richtig handhaben. In unserem geistigen Kampf steht der Schild für den Schild des Glaubens. Unser Glaube an den Herrn und sein Wort sollte stark sein! Bis zu unserem Tod wird der Teufel wie ein brüllender Löwe umhergehen und versuchen, uns zu verschlingen. Doch wir können und sollen diese Pfeile mit Hilfe unseres Glaubens an Gottes Wort von uns abprallen lassen. Eine Taktik des Bösen besteht darin, unsere Schwächen auszunutzen. Wir müssen den Schild des Glaubens an Gottes Verheißungen benützen, von seiner Liebe überzeugt sein und die negativen Gefühle loslassen. Dann wird der Einfluss des Bösen schwächer. Der Glaube an den Herrn und an sein unvergängliches Wort kann „die Flammen des Bösen“ auslöschen, die uns in der Gestalt der Versuchung und anderer negativer Einstellungen auflauern.


Der Herr versichert uns seiner endlosen Liebe und Fürsorge:

Ja, ich mache dich klein unter den Völkern, / verachtet unter den Menschen. (Jer 49,15) Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, / der Herr nimmt mich auf. (Ps 27,10)

*Der Helm des Heils*
Der Helm wird als Schutz für den Kopf verwendet. Im geistigen Kampf soll der Helm des Heils unser Denken schützen – vor allem vor zwei negativen Denkweisen: Stolz und Entmutigung. Unsere Erlösung ist ein reines Geschenk Gottes:

Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft – Gott hat es geschenkt – nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann. (Eph 2,8.9)

Wir können uns den Himmel nicht verdienen, weder durch unsere Gebete noch durch unsere guten Werke, die natürlich notwendig sind. Erlöst werden wir nur durch Gottes Gnade, durch das Blut des Lammes Gottes.

*Das Schwert des Geistes, das Wort Gottes*
Das Schwert hingegen benutzt der Soldat, um den Feind anzugreifen. Auch im geistigen Kampf brauchen wir eine Waffe, mit der wir angreifen können. Diese ist das Wort Gottes. Als Jesus in der Wüste mit dem Teufel konfrontiert wurde, besiegte Jesus den Teufel mit dieser Waffe. Es reicht nicht aus, wenn der Soldat das neue scharfe Schwert an seine Seite hängt. Er MUSS wissen, wie er es zu handhaben hat, denn Übung macht den Meister.

Wir müssen uns gegen den Teufel verteidigen, indem wir das Wort Gottes aussprechen!


(aus dem Buch „Okkultismus und geistiger Kampf“ von P. James Mariakumar)
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:15:29 von Tina 13 »
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« Antwort #46 am: 05. November 2012, 07:04:45 »
Nur in Gott ist euer Friede und die Hoffnung. Denn beim Herrn ist Wahrheit. Richtet die Augen auf zum Herrn und nehmt die Prüfungen an.

 kz12)

Moege "klein Menschlein" endlich aufwachen, denn alles aus dem "Ich-Geschaffene" wird keinen Bestand haben.

Herr erbarme Dich.

„O lieber Vater, Gott der Allerhöchste, wir, Deine armen Kinder, werfen uns vor Deinem Glorreichen Thron im Himmel nieder.
Wir flehen Dich an, die Welt von dem Bösen zu befreien.
Wir flehen um Deine Barmherzigkeit für die Seelen jener, die Deinen Kindern auf Erden schreckliches Elend zufügen.
Bitte vergib ihnen.
Bitte entferne den Antichristen, sobald er sich bekannt macht.
Wir bitten Dich, o Herr, zügle Deine Hand der Züchtigung.
Nimm stattdessen — wir bitten Dich — unsere Gebete und unser Leiden an, um das Leiden Deiner Kinder in dieser Zeit zu lindern.
Wir vertrauen auf Dich.
Wir ehren Dich.
Wir danken Dir für das große Opfer, das Du gebracht hast, als Du Deinen einzigen Sohn, Jesus Christus, sandtest, um uns von der Sünde zu retten.
Wir begrüßen Deinen Sohn — noch einmal — als den Erlöser der Menschheit.
Bitte schütze uns. Bewahre uns vor Schaden. Hilf unseren Familien. Habe Erbarmen mit uns. Amen.“

« Letzte Änderung: 06. November 2012, 08:27:43 von Tina 13 »
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« Antwort #47 am: 09. November 2012, 15:26:11 »
 ;ghjghg                 kz12)

Jesus, König und Retter der Welt, Dir geloben wir, dass es unsere Ehre sein wird, Dir treu zu sein und Taten zu setzen, um Deine Herrlichkeit allen Menschen bekannt zu machen.
Hilf uns, die Stärke und das Vertrauen zu erlangen, um aufzustehen und jederzeit die Wahrheit kundzutun.
Lass nicht zu, dass wir wanken oder Zeit verlieren in unserem Marsch zum Sieg und in unserem Plan, Seelen zu retten.
Wir geloben, Dir alles zu übergeben, unsere Herzen und alles, was wir besitzen, damit wir frei und unbehindert sind, wenn wir den dornigen Weg zum Paradies weitergehen.
Wir lieben Dich, liebster Jesus, unser geliebter Erlöser und Retter.
Wir vereinigen uns mit Leib, Seele und Geist in Deinem Heiligsten Herzen.
Gieße Deine Gnade des Schutzes über uns aus.
Bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blut, damit wir mit Mut und Liebe erfüllt werden, um aufzustehen und die Wahrheit Deines Neuen Königreichs zu verkünden. Amen.

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« Antwort #48 am: 13. November 2012, 19:12:56 »

Gott  „Er, der ist“, ist Wahrheit und Liebe



215 Das Wesen Deines Wortes ist Wahrheit, Deine gerechten Urteile haben alle auf ewig Bestand (Ps 119,60). „Ja, mein Herr und Gott, Du bist der einzige Gott, und Deine Worte sind wahr“ (Sam 7,28) deswegen gehen Gottes Verheißungen immer in Erfüllung. Gott ist die Wahrheit selbst, Seine Worte können nicht täuschen. Darum kann man voll Vertrauen sich in seiner Wahrheit und der Verlässlichkeit Seines Wortes überantworten. Am Anfang der Sünde und des Falls des Menschen stand eine Lüge des Versuchers, die zum Zweifel an Gottes Wort, Seinem Wohlwollen und Seiner Treue führte.

216 Die Wahrheit Gottes ist auch Seine Weisheit, die die ganze Ordnung der Schöpfung und den Lauf der Welt bestimmt. Gott, der Einzige, der Himmel und Erde erschaffen hat, ist der Einzige, der die wahre Erkenntnis alles Geschaffenen in seinem Bezug zu ihm schenken kann.

217 Gott ist auch wahr, wenn Er sich offenbart: Die Lehre, die von Gott kommt, ist „zuverlässige Belehrung“ (Mal 2,6). Er sendet seinen Sohn in die Welt, damit dieser „für die Wahrheit Zeugnis ablege (Joh. 18,37). Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen, und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir GOTT den Wahren erkennen.“ (Joh 5,20)

(Katechismus)
« Letzte Änderung: 19. Dezember 2012, 20:12:01 von Tina 13 »
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« Antwort #49 am: 18. November 2012, 10:14:09 »
Evangelium nach Markus 13,24-32.

Aber in jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen.
Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.
Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, daß der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, daß das Ende vor der Tür steht.
Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.
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