• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1610956 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6960 am: 27. Juni 2018, 06:43:59 »
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„Vorausgesetzt, die Leute beten inbrünstig“

Am 27. Juni 1877 kehrte Justyna Szafryńska, 13, aus der Dorfkirche in Gietrzwałd (dem heutigen Nordpolen) zurück, als sie den Angelus läuten hörte. Sie begann zu beten, als sie plötzlich ein großes Licht und eine weiß gekleidete Silhouette auf der nahegelegenen Ahornhöhe sah. Die Erscheinungen endeten am 16. September desselben Jahres.
Von Anfang an erzählt das Mädchen alles, was sie gesehen hat, dem Priester, der sie auffordert, am nächsten Tag an den gleichen Ort zurückzukehren. Und wiederum, sobald das Angelusläuten erklingt, leuchtet der Ahorn in strahlendem Licht auf. Diesmal erscheint die Jungfrau Maria umgeben von Engeln. Das Jesuskind sitzt auf ihrem linken Knie und hält eine Weltkugel in seiner linken Hand.
Am 30. Juni erscheint die Muttergottes allein. Sie erscheint auch der 12jährigen Barbara Samulowska, die Justyna begleitet. Barbara fragt: Was wünscht Ihr Euch, Heilige Jungfrau? und erhält von Maria die Antwort: Ich wünsche, du könntest jeden Tag den Rosenkranz beten. Am 1. Juli fragt Justyna: Wer seid Ihr? Maria antwortet: Ich bin die Unbefleckte Jungfrau Maria.
Ab Juli erscheint die Muttergottes jeden Abend den beiden jungen Mädchen während des Rosenkranzes. Wird die Kirche des Königreichs Polen befreit?, fragen die Mädchen. Ja, vorausgesetzt, die Menschen beten inbrünstig, antwortete die Muttergottes. Damals war das heutige Polen zwischen Preußen, Österreich und Russland aufgeteilt. Und tatsächlich tragen die Erscheinungen zu einer Erneuerung des polnischen Nationalgefühls bei. Sie haben aber auch eine universelle Bedeutung. Sie wollen eine echte Wiedergeburt des religiösen Lebens bewirken.
Am 8. September 1877 segnete die Muttergottes eine Quelle, aus der die Pilger seither Wasser schöpfen, was viele wunderbare Heilungen bewirkt hat.
Am 1. September 1977 feierte der Erzbischof von Krakau, Kardinal Karol Wojtyła (der zukünftige Papst Johannes Paul II.) das hundertjährige Jubiläum der Erscheinungen. An diesem Tag erkannte der Bischof der Diözese die Verehrung der Jungfrau Maria in Gietrzwałd feierlich an und veröffentlichte ein Dekret, das die Glaubwürdigkeit der Erscheinungen bestätigt. In diesem Jahr wird das 140-jährige Bestehen gefeiert.

Aleteia
« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 17:46:29 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6961 am: 27. Juni 2018, 17:31:21 »
"Werde wie ein Kind"

So sagt der Herr: "Meine lieben Kinder, in diesen Tagen ist das menschliche Herz korrupter und hinterlistiger geworden als je zuvor. Es ist die Herzenshärte, die den Menschen veranlaßt, sich von Mir abzuwenden und sich Satan mehr zuzuwenden, der euch zerstört, indem er euch all die Segnungen wegnimmt, die Ich euch gegeben habe. Ich sehe Menschen, die Liebe und Freundschaft heucheln, die aber in ihrem Herzen nach Betrug, Terror, Rache  auern. All die Dinge, die euch besudeln, kommen aus eurem Herzen und es ist vom Herzen, aus dem die schlechten Gedanken, Mord, Ehebruch, Unkeuschheit, Diebstahl, falsche Zeugenaussage, Gotteslästerung, usw. kommen. Daher liebe Kinder mehr denn je rufe Ich euch an diesen Tagen zur Reue auf, um eurer Herz rein und ohne Tadel zu halten wie die Herzen der Kinder. Seht die kleinen Kinder an, wie sie in Meiner Gegenwart ohne jegliche Angst oder Zweifel  mhergehen und Mir in allem vertrauen. Ich bitte euch dringend wie sie zu werden, die einfältig und demütig sind und genau jenen offenbare Ich meine Geheimnisse. Ich verberge nichts vor jenen, die ein kind-ähnliches Herz haben und sie werden sehen, was Augen niemals gesehen und was Ohren niemals vernommen haben und sie werden über jedes Maß hinaus Meine Liebe erfahren! Befreit von der Sünde und von Gelegenheiten zur Sünde müßt ihr in eurem Herzen gestärkt sein, die Angriffe des Feindes, die des Teufels, zu bekämpfen. Mein  önigreich ist ein Königreich der Kraft und nicht der Schwäche, und Mein Königreich ist Mein rechtschaffener Friede und die Freude des Heiligen Geistes. Wenn Ich in jedermanns Herz schaue, muß es Mir möglich sein zu sagen "hier ist ein wahrer Christ in dem es keine Doppelzüngigkeit gibt." Hört auf, in eurem Herzen für die Füchse der  oshaftigkeit Platz zu machen, für die Sünde Höhlen zu graben und für die Vögel der eitlen und der tückischen Gedanken Nester zu bauen, sondern weiht euer Herz Mir, in dem Ich wohnen kann. Es ist ja im Heiligtum deines Herzens, in dem Ich nach wahrhafter Anbetung und Lobpreis in Geist und Wahrheit verlange. Es ist ja in deinem Herzen, daß Ich einen Bund mit Dir schließe, indem Ich Dir einen Geist der Liebe und der Verbundenheit zu Mir gebe, so daß Du Dich niemals von Mir entfernen, sondern dich immer an Mir festhalten kannst. Ich werde dein Vater sein und Du Mein Kind, Du bist wertvoll und  errlich in Meinen Augen, weil Ich dich liebe."

2001

Pater James Manjackal M.S.F.S. - römisch-katholischer Priester
« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 17:40:01 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6962 am: 27. Juni 2018, 17:48:36 »
MARANATHA - ICH KOMME BALD - Pater James Manjackal M.S.F.S. (2001)

An diesen Tagen sehe ich das traurige Gesicht des Herrn. Er ruft zur Reue, zu Gebet und Fasten auf.

"Meine lieben Kinder, es ist Meine Liebe zu jedem einzelnen von euch, die mich drängt, Meinen Sohn Jesus, der Menschheit zu senden, um sie zurück ins Paradies zu bringen, das durch die Sünde verloren war. Immer ist Mein Herz über die Sünde der Menschen betrübt! Heute ist es schlimmer als in der Vergangenheit: das unschuldige Töten und Blutvergießen in den Kriegen, die Ungerechtigkeit und Diskriminierung der Armen, die Feindseligkeit und das Nichtvergeben der Menschen, das zügellose und unmoralische Verhalten Meiner Auserwählten schmerzen Mein Herz mehr als je zuvor! Zur gleichen Zeit, sehe ich die Zahl der Menschen, die ihre Hände im Gebet und Fasten erheben und um Barmherzigkeit bitten. Es ist Meine Barmherzigkeit, die die Bestrafung der Menschheit abwendet. Meine lieben Kinder, wie lange sollte ich auf eure Umkehr warten! Während des Advents werdet ihr nicht die Türen eures Herzens Meinem Sohn Jesus öffnen? Er ist der König des Friedens und der Herr der Liebe. Wenn Er an die Tür deines Herzens klopft, öffne dein Herz in Reue und erlaube Ihm einzutreten. Verschließe nicht Jesus die HERBERGE deines Herzens, der geboren werden möchte. Wenn ihr von euren Sünden losgekommen seid und Ihm erlaubt, in euren Herzen geboren zu werden, werdet ihr ein wirkliches Weihnachten erleben. All das Geld und der Wohlstand, den ihr beabsichtigt für die äußerlichen Weihnachtsfeiern auszugeben, müssen den Armen gespendet werden. Ihr sollt meinen Sohn Jesus unter den Ärmsten der Armen sehen. Das Haus baut für die Heimatlosen, die Kleidung und die Medizin gebt den Bedürftigen, Essen und Getränke gebt den Hungrigen und Durstigen, dies wird in der Tat IHM gegeben und Ich werde euch für alles belohnen, was ihr für die Armen tut. Die Welt geht durch eine kritische Zeit meine Kinder! Völker, Familien, Länder und Nationen verlieren ihren Frieden und ihre Ruhe. Wenn ihr ein Mir gefälliges Leben führt, wenn ihr Menschen guten Herzens seid, sollt ihr den Frieden haben, den Er euch bringen wird. Meine Kinder bereut, betet, fastet und helft den Armen, seht euer Erlöser kommt bald."

2001

Pater James Manjackal M.S.F.S. - römisch-katholischer Priester
« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 17:49:32 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6963 am: 27. Juni 2018, 17:51:53 »
ICH BEREITE DIE WELT AUF SEIN ZWEITES KOMMEN VOR

"Meine Mutter steht noch am Fuße Meines Kreuzes und betet für die Rettung  der Menschheit. Es ist ihr jungfräulicher Mutterschoß, in dem Ich empfangen wurde und die Gestalt eines Menschen angenommen habe, damit alle, die an Mich glauben, gerettet werden. Als Ich zum Himmel aufgefahren bin, habe Ich verheißen, daß Ich wiederkommen werde, um die Lebenden und die Toten zu richten. Viele Propheten haben Mein Kommen vorhergesagt, aber es ist Maria, die junge galiläische Jungfrau, die ein gnadenerfülltes Leben in Gebet und Heiligkeit führte und Mich zur Welt brachte. Heute gibt sie durch mehrere Erscheinungen, Visionen und Zeichen Botschaften des Gebetes, des Fastens, der Umkehr, der Reue, der Verwendung der Sakramente, der Nächstenliebe, usw., um die Herzen der Menschen vorzubereiten, damit sie Mich bei Meinem zweiten Kommen empfangen. Gesegnet sind jene, die auf ihre Botschaften hören und ihr Leben ändern und sich entscheiden, Mir und Meinen Worten zu folgen. Ich habe sie Euch als Mutter gegeben, an Meinem Kreuz, Meine kleinen Kinder. Mit mütterlicher Zuneigung und Zärtlichkeit liebt sie euch alle und mit Kummer in ihrem Herzen und mit Tränen in ihren Augen, setzt sie sich bei Mir für euch ein, wenn ihr von Meinen Wegen abgekommen seid. An diesen Tagen hat ihre Fürbitte zusammen mit anderen Heiligen vor dem himmlischen Thron viele Seelen zu Meinem Herzen gebracht. Meine kleinen Kinder, hört auf ihre Bitte um Gebet, Buße, Versöhnung und sakramentales Leben. Ich gebe euch Meinen Frieden"

2001

Pater James Manjackal M.S.F.S. - römisch-katholischer Priester
« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 18:18:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6964 am: 28. Juni 2018, 21:02:07 »
Hl. Teresa von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin

Die Seelenburg, 4. Wohnung, 3. Kapitel

Aufhorchen in der Seelen-Burg, die auf Felsen gebaut ist

Wenn Gott einer Seele diese Gnade gewährt, so ist er ihr in ganz besonderer Weise behilflich, ihn in ihrem eigenen Innern zu suchen. Dort findet sie ihn weit besser und mit mehr Nutzen als in den Geschöpfen außer sich. Auch der hl. Augustinus bekennt, er habe Gott in seinem Innern gefunden, nachdem er ihn an vielen Orten gesucht. Denkt aber ja nicht, diese Sammlung werde durch den Verstand erworben, der sich bemüht, in seinem Inneren sich Gott als gegenwärtig zu denken, oder durch die Einbildungskraft, die ihn in uns selbst sich vorzustellen sucht. Dies ist zwar gut und eine vorzügliche Betrachtungsweise; sie gründet sich auf die Wahrheit, dass Gott in uns selbst gegenwärtig ist; aber es ist nicht die Sammlung, die ich hier im Auge habe, da sich jene – natürlich, wie alles Gute, nur mit der Hilfe Gottes – jeder erwerben kann. Was ich hier meine, vollzieht sich in ganz anderer Weise; manchmal finden sich die Sinne und Kräfte der Seele, noch ehe man an Gott zu denken beginnt, schon in der Burg, so dass man nicht weiß, wie sie hineingekommen sind […]

[Diese Gebetsweise] aber steht nicht in unserem Belieben; es geschieht vielmehr dann, wenn Gott uns diese Gnade erweisen will. Nach meinem Dafürhalten begnadigt Seine Majestät damit nur jene, die schon den weltlichen Dingen entsagt haben; bei denen aber, deren Stand eine solche Losschälung nicht zulässt, muss dies dem Verlangen nach geschehen, soweit ich es verstehe; denn solche Seelen beruft Gott in besonderer Weise, den inneren Dingen ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden. Und so glaube ich auch, dass der Herr jenen, die er zu Höherem zu berufen beginnt, nicht nur diese Gnade geben werde, wenn sie Seiner Majestät freie Hand lassen wollen.

Wer darum diese Gnade in sich wahrnimmt, der lobpreise den Herrn in besonderer Weise […] Durch seine Dankbarkeit für diese Gnaden wird er sich noch größerer würdig machen. Um die Stimme Gottes hören zu können, wird in einigen Büchern der Rat gegeben, dass man nicht mit den Gedanken hin und her schweift, sondern aufmerksam darauf achtet, was der Herr in der Seele wirkt. […] Bei diesem Werk des Geistes tut am meisten, wer am wenigsten zu tun meint und tun will. Wir haben hier nichts anderes zu tun, als gleich Armen und Notleidenden, die vor einem großen und reichen Herrscher stehen, die göttliche Majestät zu bitten und mit niedergeschlagenen Augen in Demut auf Erhörung zu warten. Erst dann, wenn wir durch geheime Wege Gottes zu vernehmen glauben, er erhöre uns, ist es gut, zu schweigen; denn jetzt hat er uns erlaubt, in seiner Gegenwart zu verbleiben […].
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6965 am: 28. Juni 2018, 21:03:48 »
Zweites Buch der Könige 24,8-17.

Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.
Wie sein Vater tat er, was dem Herrn missfiel.
In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen Jerusalem und belagerten die Stadt.
Als dann König Nebukadnezzar von Babel selbst vor der Stadt erschien, während seine Krieger sie belagerten,
ging Jojachin, der König von Juda, mit seiner Mutter, seinen Dienern, Fürsten und Kämmerern zum König von Babel hinaus, und dieser nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung fest.
Wie der Herr angedroht hatte, nahm Nebukadnezzar auch alle Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des königlichen Palastes weg und zerbrach alle goldenen Geräte, die Salomo, der König von Israel, im Haus des Herrn hatte anfertigen lassen.
Von ganz Jerusalem verschleppte er alle Vornehmen und alle wehrfähigen Männer, insgesamt zehntausend Mann, auch alle Schmiede und Schlosser. Von den Bürgern des Landes blieben nur die geringen Leute zurück.
Jojachin verschleppte er nach Babel. Auch die Mutter des Königs, die königlichen Frauen und Kämmerer sowie die einflussreichen Männer des Landes verschleppte er von Jerusalem nach Babel,
dazu alle Wehrfähigen, siebentausend Mann, die Schmiede und Schlosser, tausend an der Zahl, lauter kriegstüchtige Männer. Sie alle verschleppte der babylonische König nach Babel.
Dann machte der König von Babel den Mattanja, den Onkel Jojachins, an dessen Stelle zum König und änderte seinen Namen in Zidkija.

Psalm 79(78),1-2.3-4.5.8.9.

Gott, die Heiden sind eingedrungen in dein Erbe,
sie haben deinen heiligen Tempel entweiht
und Jerusalem in Trümmer gelegt.
Die Leichen deiner Knechte haben sie zum Fraß gegeben
den Vögeln des Himmels,
die Leiber deiner Frommen den Tieren des Feldes.

Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen rings um Jerusalem,
und keiner hat sie begraben.
Zum Schimpf sind wir geworden in den Augen der Nachbarn,
zu Spott und Hohn bei allen, die rings um uns wohnen.

Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.

Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 7,21-29.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!
Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.
Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;
denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6966 am: 29. Juni 2018, 07:03:46 »
Sel. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

Über die christliche Freude, Apostolisches Schreiben „Gaudete in Domino“, Leutesdorf am Rhein 1975, 63-66

„Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“

Wir haben euch in diesem Heiligen Jahr eingeladen, tatsächlich oder im Geiste und in der Meinung eine Pilgerfahrt nach Rom, das heißt in das Zentrum der katholischen Kirche zu machen. Es ist aber nur allzu deutlich, dass Rom nicht das Ziel unserer Pilgerfahrt in der Zeit darstellt. Keine irdische Heilige Stadt kann ein solches Ziel sein. Dieses liegt jenseits dieser Welt, in der Tiefe des Geheimnisses Gottes verborgen, das für uns noch nicht sichtbar ist. […] So gilt es auch von Rom, wo die heiligen Apostel Petrus und Paulus durch das Blut ihr letztes Zeugnis abgelegt haben.

Die Berufung von Rom ist apostolischen Ursprungs, und das Amt, das Uns zur Ausübung übertragen worden ist, ist ein Dienst zum Wohle der gesamten Kirche und der Menschheit. Aber es ist ein unersetzbarer Dienst, denn es hat der Weisheit Gottes gefallen, das Rom von Petrus und Paulus sozusagen auf jenen Weg zu stellen, der zur ewigen Stadt führt, dadurch dass sie beschloss, die Schlüssel des Himmelreiches Petrus zu übertragen, der in sich das Bischofskollegium eint. Das, was hier gegenwärtig ist, nicht aufgrund menschlichen Willens, sondern durch das freie Gnadengeschenk des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, ist die soliditas Petri (die Festigkeit Petri), die Unser Vorgänger Leo der Große mit unvergleichlichen Worten preist: „Der heilige Petrus hört nicht auf, seinem Sitz vorzustehen, und bewahrt eine nie endende Gemeinschaft mit dem Hohenpriester. Die Festigkeit, die er von dem Felsen erhalten hat, der Christus ist, teilt er, nachdem er selbst zum Felsen geworden ist, in gleicher Weise seinen Erben mit […].
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6967 am: 29. Juni 2018, 07:05:20 »
Apostelgeschichte 12,1-11.

In jenen Tagen ließ der König Herodes einige aus der Gemeinde verhaften und misshandeln.
Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert hinrichten.
Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den Tagen der Ungesäuerten Brote.
Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis. Die Bewachung übertrug er vier Abteilungen von je vier Soldaten. Er beabsichtigte, ihn nach dem Paschafest dem Volk vorführen zu lassen.
Petrus wurde also im Gefängnis bewacht. Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott.
In der Nacht, ehe Herodes ihn vorführen lassen wollte, schlief Petrus, mit zwei Ketten gefesselt, zwischen zwei Soldaten; vor der Tür aber bewachten Posten den Kerker.
Plötzlich trat ein Engel des Herrn ein, und ein helles Licht strahlte in den Raum. Er stieß Petrus in die Seite, weckte ihn und sagte: Schnell, steh auf! Da fielen die Ketten von seinen Händen.
Der Engel aber sagte zu ihm: Gürte dich, und zieh deine Sandalen an! Er tat es. Und der Engel sagte zu ihm: Wirf deinen Mantel um, und folge mir!
Dann ging er hinaus, und Petrus folgte ihm, ohne zu wissen, dass es Wirklichkeit war, was durch den Engel geschah; es kam ihm vor, als habe er eine Vision.
Sie gingen an der ersten und an der zweiten Wache vorbei und kamen an das eiserne Tor, das in die Stadt führt; es öffnete sich ihnen von selbst. Sie traten hinaus und gingen eine Gasse weit; und auf einmal verließ ihn der Engel.
Da kam Petrus zu sich und sagte: Nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich der Hand des Herodes entrissen hat und all dem, was das Volk der Juden erhofft hat.

Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.8-9.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 4,6-8.17-18.

Mein Sohn! Ich werde nunmehr geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten.
Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten.
Der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Heiden sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen.
Der Herr wird mich allem Bösen entreißen, er wird mich retten und in sein himmlisches Reich führen. Ihm sei die Ehre in alle Ewigkeit. Amen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,13-19.

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #6968 am: 30. Juni 2018, 07:28:02 »
Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

Homilien zum Buch Levitikus, 7

„Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen“

„Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters“ (Mt 26,29). Wenn einer von euch mit reinen Ohren hört, kann er eine Ahnung gewinnen von dem unaussprechlichen Geheimnis […]: der Erlöser wartet, um mit uns Wein zu trinken; er wartet auf uns, um sich zu freuen. Wie lange wird er warten? Bis er sein Werk vollbracht hat, bis wir alle Christus unterworfen sind und Christus seinem Vater (1 Kor 15,28). Weil wir allesamt Glieder seines Leibes sind, kann man sagen, dass er irgendwie nicht unterworfen ist, solange wir nicht in einer vollständigen Unterwerfung unterworfen sind, solange ich, der letzte der Sünder, nicht unterworfen bin. Wenn er aber sein Werk vollbracht und alle Kreatur zu Vollendung gebracht hat, dann darf man sagen: „Es ist vollbracht“ in denen, die er seinem Vater unterwirft, in denen er das Werk, das sein Vater ihm anvertraut hatte, vollbracht hat, damit Gott alles in allem sei (1 Kor 15,28).

Und auch die Heiligen, die uns vorausgegangen sind, warten auf uns, die wir langsam und träge sind; ihre Freude ist nicht vollkommen, solange sie noch unsere Sünden beweinen müssen. Im Brief an die Hebräer bezeugt das der Apostel Paulus, wenn er sagt: „Gott wollte, dass sie nicht ohne uns vollendet werden“ (vgl. Hebr 11,40). Sieh doch: Abraham wartet. Isaak, Jakob und alle Propheten warten auf uns, um mit uns zusammen vollkommen selig zu werden […] Wenn du heilig bist, empfindest du beim Scheiden aus diesem Leben Freude; diese Freude wird aber erst vollkommen, wenn kein Glied mehr des Leibes, den wir alle zusammen bilden sollen, fehlt. Auch du erwartest die Anderen, so wie du erwartet wirst. Wenn nun schon du, der du nur ein Glied bist, dich nicht vollkommen freuen kannst, wenn ein anderes Glied fehlt, um wie viel weniger dann unser Herr und Retter, der gleicherweise Urheber und Haupt des ganzen Leibes ist? [...] Dann werden wir zu der Reife gelangt sein, von der der Apostel Paulus sagt: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Dann wird unser Hoherpriester den neuen Wein trinken im neuen Himmel, auf der neuen Erde, in dem neuen Menschen, mit den neuen Menschen, mit denen, die das neue Lied singen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6969 am: 30. Juni 2018, 07:32:37 »
Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter.
Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
Schrei laut zum Herrn, stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass dein Auge rasten!
Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen.

Psalm 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.

Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen?
Warum ist dein Zorn gegen die Herde deiner Weide entbrannt?
Denk an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben,
als Stamm dir zu eigen erkauft,
an den Berg Zion, den du zur Wohnung erwählt hast.

Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern!
Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihre Banner auf als Zeichen des Sieges.

Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.

Blick hin auf deinen Bund!
Denn voll von Schlupfwinkeln der Gewalt ist unser Land.
Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn!
Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.
Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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