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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1609326 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6970 am: 30. Juni 2018, 09:21:14 »
Unsere Liebe Frau von Walsingham beginnt ihre Englandreise

Die Statue Unserer Lieben Frau von Walsingham begann ihre Reise im Juni 2018, als Teil der Vorbereitung auf die Erneuerung der Weihe Englands als „Mitgift Mariens“. Bis zur Erneuerung des Weiheaktes im Jahr 2020 wird die Statue alle englischen Kathedralen aufsuchen.
England wurde 1948 von Kardinal Bernard Griffin als „Mitgift Mariens“ geweiht. Die erneute Weihe zielt darauf ab, die „vorausschauende Liebe“ der Gottesmutter Maria zur ganzen Nation wieder aufleben zu lassen. Sie ist Teil des Programms der Neuevangelisierung (einer Missionsinitiative der katholischen Kirche).
In Vorbereitung auf diese zweite Weihe wird die Statue der Muttergottes die Slipper Chapel des Landesheiligtums von Walsingham (Norfolk County, England) verlassen. Ab ihrer ersten Station am 21. Juni 2018 in der Kathedrale von Liverpool wird sie in jeder Kathedrale Englands für ein Gebets-Triduum anhalten. Das Programm findet in jeder Kathedrale von Donnerstag bis Samstag statt und beinhaltet Vorträge über die Mitgift Mariens, eine Ausstellung, die Messe und die Anbetung des Allerheiligsten.
Die zweijährige „Mitgift Mariens“-Tour wird gemeinsam vom Heiligtum Unserer Lieben Frau von Walsingham und der Gilde Maria vom Schutz (Our Lady of Ransom) organisiert, mit voller Unterstützung der Bischöfe.
Der Besuch endet im Jahr 2020 in der Westminster Cathedral (genauer Termin wird noch bekannt gegeben).
Kardinal Vincent Nichols nannte die erneute Weihe „einen Moment großer Hoffnung für die Kirche in diesem Land und für unsere Sendung“.

The Tablet
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6971 am: 01. Juli 2018, 13:29:25 »
Früher glaubte ich nicht an den Rosenkranz....
Cecille Paschner, 51, aus der Provinz Cebu auf den Philippinen, ist eine pensionierte Verlegerin. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere vor 25 Jahren leitete sie die Herausgabe mehrerer lokaler Zeitschriften. Als Mutter von drei Kindern war sie in die Vereinigten Staaten ausgewandert. Aber diese Veränderung ihrer Lebensumstände und des kulturellen Umfelds hatte das, was von ihrem Glauben übriggeblieben war, stark geschwächt. „Ich hatte keine Beziehung zu Gott, denn in den Vereinigten Staaten muss man arbeiten, um zu überleben“, erinnert sie sich.
Im März 2013 fanden Ärzte einen ausgedehnten bösartigen Tumor in ihrer rechten Brust. Diagnose: Brustkrebs im dritten Stadium. Cecille lehnte Chemotherapie und Strahlentherapie ab und kehrte nach Cebu zurück, entschlossen, nicht fern der Heimat zu sterben. „Ich ließ den Tumor entfernen, aber der Krebs metastasierte im November 2015 und erreichte meine Leber und meine untere Wirbelsäule. Der Onkologe sagte Stufe vier“, erzählt sie.
Da kommt Cecille Paschner neu in Beziehung zu Gott, beginnt täglich die Hl. Messe zu besuchen und ihr sakramentales Leben wieder aufzunehmen. „Meine tägliche Medizin war die Eucharistie. Früher glaubte ich nicht an den Rosenkranz, aber wenn ich den Rosenkranz in der Hand hielt, begann ich besser zu schlafen. Der Krebs ist eine sehr schmerzhafte Reise, aber ich nehme keine Schmerzmittel, weil ich den Rosenkranz habe“, sagt sie.
Am 24. März 2018 erklärte ihr Onkologe ihren Krebs für verschwunden! „Krebs ist ein beängstigendes Wort. Aber wenn man da hinein Christus legt, kann man alles tun,“ fügt sie hinzu.
 
Rona Joyce T. Fernandez

Sunstar
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6972 am: 01. Juli 2018, 23:01:38 »
Hl. Hieronymus (347-420), Priester, Bibelübersetzer und Kirchenlehrer

Kommentar zum Markusevangelium, 2; PLS 2, 125f.

„Ich sage dir: Steh auf!“

„Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.“ Man könnte sich fragen, warum Jesus immer diese Jünger mitnimmt und warum die anderen nicht. So waren diese drei die Begleiter Jesu, als er auf dem Berg verklärt wurde [...] Ausgewählt wurden Petrus, auf den die Kirche gebaut wurde, ebenso Jakobus, der als erster Apostel die Siegespalme des Märtyrers empfing, und Johannes, der als erster die Jungfräulichkeit pries [...]

„Er [...] ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum! [...] Sofort stand das Mädchen auf und ging umher.“ Wünschen wir uns, dass Jesus auch uns anfasst, und sogleich werden wir uns auf den Weg machen. Mögen wir nun lahm sein oder böse Dinge tun: wir können nicht gehen. Wir liegen möglicherweise auf dem Bett unserer Sünden wie auf unserem echten Bett. Sobald Jesus uns anfasst, werden wir sofort geheilt. Die Schwiegermutter des Petrus litt an hohem Fieber; Jesus fasste sie an der Hand, sie richtete sich auf und sorgte sogleich für sie (Mk 1,31) [...] „[...] dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.“ Herr, bitte fass uns an der Hand, uns, die wir auf dem Bett liegen, richte uns auf vom Bett unserer Sünden, mach, dass wir gehen. Wenn wir uns auf den Weg gemacht haben, dann ordne an, dass man uns etwas zu essen gibt. Im Liegen können wir nicht gehen, und wenn wir nicht aufrecht stehen, können wir den Leib Christi nicht empfangen, dem mit dem Vater und dem Heiligen Geist Ehre gebührt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6973 am: 01. Juli 2018, 23:03:08 »

Buch der Weisheit 1,13-15.2,23-24.

Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
Zum Dasein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde;
denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.

Psalm 30(29),2.4.5-6ab.6cd.12a.13b.

Ich will dich rühmen, Herr,
denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
und lässt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
Herr, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.

Singt und spielt dem Herrn, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine Güte ein Leben lang.

Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine Güte ein Leben lang.
Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.

Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 5,21-43.

In jener Zeit fuhr Jesus im Boot ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war,
kam ein Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen
und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.
Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn.
Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt.
Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden.
Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand.
Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.
Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war.
Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt?
Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?
Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte.
Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.
Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger?
Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur!
Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus.
Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten,
trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.
Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag.
Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!
Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen.
Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6974 am: 01. Juli 2018, 23:46:46 »
Schafe Meiner Herde, Geister der Intoleranz und Gewalt lassen das Blut auf eurer Welt fließen!

27. Juni 2018, 13.35 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde. Botschaft an Enoch.

Meine Herde, Mein Friede sei mit euch.

Schafe Meiner Herde, Geister der Intoleranz und Gewalt lassen das Blut auf eurer Welt fließen! Die Menschheit geht in die Defensive, die geringste Meinungsverschiedenheit oder ein Missverständnis verursachen, dass Gewalttaten auftreten die in vielen Fällen mit Blutvergießen oder Tod enden. Die Dämonen der Intoleranz säen Zwietracht unter die Menschen.

Diese Menschheit hat sich von Gott getrennt, der Liebe und Friede ist, und überlässt sich der Lieblosigkeit, die zum Tod führt; der Mangel an moralischen, sozialen und geistigen Werten führt die große Mehrheit dazu die Gerechtigkeit in die eigenen Hände zu nehmen. Der Dialog als Versöhnungsmechanismus ist aus der Sprache der Menschen gewichen; die immense Mehrheit geht ohne Gott und Sein Gesetz, deshalb triften sie ab. Der Verstoß gegen die Göttlichen Gesetze hat diese Menschheit in einen Verfall gestürzt, der zu ihrer eigenen Zerstörung führen wird.

Die Abkehr von Gott hat diese Menschheit dazu geführt ihren Weg zu verlieren; wenn ihr euch von Mir entfernt, das versichere Ich euch, geht ihr zugrunde, denn ohne Mich seid ihr nichts. In Wahrheit sage Ich euch Kreaturen, wenn ihr fortfahrt Meinen Dekalog der Liebe mit eurer Sünde zu brechen werdet ihr Meine Gerechtigkeit kennen lernen, die gerade und unerbittlich ist. Sie, Meine Gerechtigkeit, wird euch vom Angesicht der Erde verschwinden lassen. Eure Sünde ist Lieblosigkeit und die Lieblosigkeit führt zum Tod; es ist Ungehorsam Meiner Göttlichen Gebote, und sie weiter zu brechen führt die immense Mehrheit zum ewigen Tod.

Nie zuvor wurde so viel Bosheit und Sünde in der Menschheit gesehen, wie gegenwärtig geschieht. Die heutigen Menschen sind: Egoisten, Gierige, Hochmütige, Stolze, Rebellen, Mitleidlose, Verleumder, Treulose, Liebhaber des Vergnügens und der Welt, mehr als Gottes (2 Timotheus 3,2). Als Guter Hirte tut es Mir weh und macht Mich traurig diese moralische, soziale und spirituelle Krise zu sehen, in welche diese Menschheit gefallen ist. Bereits wurde das Sündigen eine Gewohnheit, schon hat man keine Angst mehr vor Gott, noch Respekt; deshalb wird Mein Vater sehr bald die Göttliche Gerechtigkeit senden, welche die Ordnung und das Recht wieder herstellt und alle Arbeiter des Bösen vom Angesicht der Erde verschwinden lässt, die mit ihrer Sünde und Bosheit die Schöpfung verseucht haben. Es werden nicht alle umkommen, ein Restbestand wird Mein Vater lassen und reinigen, damit sie morgen Sein auserwähltes Volk seien.

Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Kommt zu Mir, alle die ihr müde und erschöpft seid, damit Ich euch entlaste. Ich bin der Gute Hirte, der Sein Leben für Seine Schafe gibt. Ich bin der Wächter der niemals schläft, denn er wartet mit Liebe auf seine Schafe. Hört Mir zu rebellische Schafe, auf was wartet ihr um in den Pferch zu kommen? Die Nacht ist gekommen und wenn ihr euch nicht beeilt, werdet ihr das Tor des Pferchs verschlossen antreffen. Rennt, Ich erwarte euch, Ich liebe euch und möchte euch nicht verlieren; hört auf Meine Stimme und folgt Mir, damit ihr morgen das Ewige Leben habt.

Euer Hirte, Jesus der Gute Hirte aller Zeiten.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6975 am: 02. Juli 2018, 07:36:46 »
Ludwig-Maria Gringnion de Montfort (1673-1716), Prediger, Ordensgründer

Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Einleitung (in: Das Goldene Buch, Feldkirch 1987, S. 3-5)

„Auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut“

Während ihres irdischen Lebens hat sie [Maria] stets in größter Verborgenheit gelebt. Deshalb wird sie vom Heiligen Geist und von der Kirche genannt: Alma Mater, „verborgene, stille Mutter“. Ihre Demut war so tief, dass sie auf Erden kein innigeres und beharrlicheres Verlangen hatte, als sich selbst und jedem anderen Geschöpfe verborgen zu bleiben, um Gott allein bekannt zu sein.

Um ihr Verlangen nach Verborgenheit, Armut und Erniedrigung zu stillen, hat es Gott gefallen, sie in ihrer Empfängnis, in ihrer Geburt, in ihrem Leben, in ihren Geheimnissen, in ihrer Auferstehung und Himmelfahrt fast vor jedem menschlichen Geschöpfe verborgen zu halten. Nicht einmal ihre Eltern kannten sie; selbst die Engel fragten oft einander: Quae est ista? „Wer ist diese?“, da der Allerhöchste ihnen die Bestimmung dieser Jungfrau verheimlichte, oder wenn er ihnen etwas von ihr offenbarte, ihnen doch noch unendlich mehr vorenthielt. [...]

O, welch große und geheime Dinge hat der allmächtige Gott in diesem wunderbaren Geschöpf gewirkt, was sie selbst trotz ihrer tiefen Demut mit den Worten bestätigt: Fecit mihi magna, qui potens est (Lk 1,49), „Großes hat an mir getan, der da mächtig!“ Die Welt kennt diese Geheimnisse nicht, weil sie dazu nicht fähig und dessen nicht würdig ist.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6976 am: 02. Juli 2018, 07:39:46 »
Buch Zefanja 3,14-18.

Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!
Der Herr hat das Urteil gegen dich aufgehoben und deine Feinde zur Umkehr gezwungen. Der König Israels, der Herr, ist in deiner Mitte; du hast kein Unheil mehr zu fürchten.
An jenem Tag wird man zu Jerusalem sagen: Fürchte dich nicht, Zion! Lass die Hände nicht sinken!
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir, er jubelt über dich und frohlockt, wie man frohlockt an einem Festtag.
Ich mache deinem Unglück ein Ende, ich nehme die Schmach von dir.

Buch Jesaja 12,2.3.4bcd.5-6.

Gott ist meine Rettung;
ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.
Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr.
Er ist für mich zum Retter geworden.

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude
aus den Quellen des Heils.
An jenem Tag werdet ihr sagen: Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an! Macht seine Taten unter den Völkern bekannt, verkündet: Sein Name ist groß und erhaben!
Preist den Herrn; denn herrliche Taten hat er vollbracht;
auf der ganzen Erde soll man es wissen.

Jauchzt und jubelt, ihr Bewohner von Zion;
denn groß ist in eurer Mitte der Heilige Israels.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-56.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehn.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen.
das er unsern Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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« Antwort #6977 am: 02. Juli 2018, 12:27:50 »


Mein Besuch an diesem heiligen Ort ist die Fortsetzung der Botschaften von Fatima"

Öffentliche Erscheinung der Jungfrau der Versöhnung am 5. Mai 2013 bei Marioim gesegneten Garten Mariens (Brindisi).
Mario, der Kleine „von der Eiche“ (della Quercia) erzählt:

Ein Lichtregen ging dem Besuch der Jungfrau-Mutter sachte voraus. Sie war mit einem weißen Gewand, einem goldbestickten, blauen Mantel und einem goldenen Gürtel bekleidet und auf ihrem Kopf war ein leuchtender Schleier. Die glorreiche Taube flog um sie herum. Die Schönheit des Antlitzes der Immakulata ist unbeschreiblich. Ihre Augen glänzten von einer unvergleichlichen Liebe.

Die Jungfrau der Versöhnung machte das Kreuzzeichen und erklärte:

„Die göttliche Dreifaltigkeit sei gepriesen, gelobt und verherrlicht. Ich bin die Jungfrau der Versöhnung und so möchte ich von meinem Volk angerufen werden.

Eilt zu meinem letzten Anruf herbei und bringt durch die Kenntnis aller meiner Botschaften Früchte eines intensiven und beständigen Apostolates hervor, damit es immer mehr Kinder gibt, die sich dem eucharistischen Jesus nähern.

Möge die Sonne kommen, die euer Leben erleuchtet und die Finsternis der Gleichgültigkeit gegenüber den Werken des Heiligen Geistes entfernt!

Mein Sohn sendet mich hierher, um euch in der barmherzigen Liebe unter meinem Mantel zu versammeln und um euch den Weg der Sakramente und seines Evangeliums zu zeigen.“

Mario wandte sich an die heilige Jungfrau und sagte:

„Mildeste Mutter, verlass uns niemals, schau auf all deine Kinder, die zu dir gekommen sind, um dich zu verehren, dich um Gnaden und um das Geschenkt der Herzensumkehr zu bitten. Breite deinen machtvollen Segen über uns aus und sei unsere Fürsprecherin, unsere Schützerin und unsere Zuflucht. Wir danken dir für die Liebe, die du uns schenkst und für alles, was du uns gibst.“

Die selige Jungfrau Maria betrachtete die Schar und sagte:

„Mein Segen liegt immer auf euch, die ihr mir mit Beharrlichkeit folgt.

Liebe Kinder, nehmt das Kreuz (auf euch) und folgt Jesus in der Nächstenliebe nach. Gott ist Barmherzigkeit und Gerechtigkeit: Er allein kann euch richten, weil er der Richter und der Befreier ist und ihm die Herde gehört. Mein Sohn ist gekommen, um zu dienen und nicht, um sich bedienen zu lassen, daher sollt ihr dienen! Wenn ihr dient, werden sie erkennen, dass ihr dem göttlichen Lamm gehört; wenn ihr dient und die Throne der sieben Hauptlaster unbesetzt lasst und den einzig wahren Thron, den Thron des heiligen Kreuzes, den Thron meines Sohnes, besteigt. Das ist der Thron dessen, der seine eigene bedrohte Seele retten will. Der Shalom (der Friede) des Vaters sei mit euch!

Ich bringe euch das lebendige Wort Jesu in dieses heilige Quartier: nehmt es an.

Welche Liebe schenkt euch die heilige Dreifaltigkeit jeden Tag, aber ihr versteht sie nicht!

Mein Herz blutet sehr stark; es ist von tausend Schwertern des Schmerzes durchbohrt, wenn es die Plagen sieht, die auf die Erde herabkommen werden und die Kriegsfeuer, die entzündet werden, die Feuer der Zerstörung. Und all das kommt, weil Christus von den Völkern abgelehnt wird.

Die Menschheit ist zerstreut und irrt umher; eingetaucht in die große, allgemeine Verwirrung – eingetaucht von denjenigen, die mit dem Tier kollaborieren und die bald von der Gerechtigkeit getroffen werden.

Alle, die mir folgen, werden von den Engeln beschützt werden.

Das bedeutet, Mutter der Menschheit zu sein: aus Liebe zu meinen Kindern, die sich der Pläne des bösen Feindes nicht bewusst sind, zu leiden.

Ich bin die Mutter eines jeden von euch und ich bringe euch den ewigen Schatz, das heilige Evangelium. Es macht euch reich. Die irdischen Dinge werden euch nicht glücklich machen, sondern das Lächeln in euren Gesichtern zum Erlöschen bringen und euch zu Sklaven machen.

Mein Besuch an diesem heiligen Ort ist die Fortsetzung der Botschaften von Fatima, aber mein Besuch setzt sich hier fort, weil ihr dramatische Zeiten durchlebt, in denen der Glaube verloren geht.

Die Seele, die sich nicht in den Dienst des himmlischen Vaters stellt, wird verloren gehen. Viele hören nicht auf meine Botschaften und so begeben sie sich in die Hände des bösen Feindes, der sie mit feurigen Ketten fesseln wird, um sie mit sich in einen See aus kochendem Schwefel zu ziehen.

In diesem Monat, der mir in besonderer Weise gewidmet ist, sollen eure Gebete intensiv und euer Rosenkranzgebet unablässig sein.

Die Welt ist voll von Menschenkindern, die unfähig zum Lieben sind; sie leben nur im äußerlichen Schein, was in ihrem Leben eine große Leere hinterlassen wird.

Liebe Kinder, tretet in mein Herz ein, es wird für euch die Arche des ewigen Heils sein.

Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

http://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/
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« Antwort #6978 am: 02. Juli 2018, 23:09:54 »
„Keiner von denen, die durchhalten, kommt in die Hölle.“

Der heilige Dominikus predigte eines Tages in Carcassonne (Südfrankreich), als ein Ketzer zu ihm gebracht wurde, der, weil er die Verehrung des Rosenkranzes verurteilt hatte, von Dämonen besessen war.
Nachdem der heilige Dominikus den Dämonen befohlen hatte, zu sagen, ob alles, was er über den Rosenkranz predigte, wahr sei, schrien sie: Hört, ihr Christen, alles, was dieser Mann, unser Feind, über Maria und den Rosenkranz sagt, ist vollkommen wahr. Und sie fügten hinzu: Maria, die Mutter Gottes, ist unser größter Feind; sie wirft alle unsere Pläne um; ohne sie hätten wir die ganze Kirche tausendmal erschüttert.
Dann bekannten sie, dass sie nichts gegen die Diener Mariens tun konnten und dass es viele gab, die trotz ihrer Fehler dem Tod entkommen seien, indem sie den Namen Mariens anriefen. Sie schlossen mit den Worten: Wir sind gezwungen zu erklären, dass keiner von denen, die bei der Verehrung Mariens und des Rosenkranzes bleiben, in die Hölle kommt, weil die Muttergottes für die Sünder vor deren Tod eine wahre Umkehr erlangt.

Nach Le chapelet des enfants – Der Kinderrosenkranz
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« Antwort #6979 am: 03. Juli 2018, 05:27:33 »
Eine erste christliche Kapelle an der Universität von Faisalabad

Am 15. April wurde die erste Kapelle an einer Universität in Faisalabad, Ostpakistan, in Anwesenheit von Bischof Joseph Arshad, dem Apostolischen Administrator der Diözese und Vizekanzler der Universität, eingeweiht. „Der Bau einer Kirche innerhalb des Universitätskomplexes sendet eine Botschaft der Liebe und Harmonie in das ganze Land aus. Die Christen werden in diese Kirche kommen und für den Fortschritt und Wohlstand der Universität und Pakistans beten“, sagte Bischof Arshad bei der Einweihung der Kapelle neben der bestehenden muslimischen Kultstätte an der öffentlichen Universität.
Bei dieser Gelegenheit erinnerte Bischof Arshad an die Worte von Muhammad Ali Jinnah, dem Gründer Pakistans, in seiner Rede vor der Nation von 1947: „Ihr seid frei, frei, in eure Gotteshäuser zu gehen. Es steht euch frei, in eure Moscheen oder jeden anderen Ort der Religionsausübung in diesem Staat Pakistan zu gehen. Ihr könnt euch zu allen Religionen oder Glaubensrichtungen bekennen.“
Die Eröffnung dieser Kapelle markiert einen Schritt in der sehr komplizierten interreligiösen Verständigung in diesem Land, in dem Christen verfolgt werden. Es ist ein Lichtblick für die sehr marianische katholische Gemeinschaft Pakistans, die nun ganz legal zu Gott und seiner Mutter beten kann.
Pakistanische Christen stellen 3 Millionen Menschen oder 2% der Bevölkerung des Landes dar. Fast 700 christliche Frauen werden jedes Jahr geraubt, entführt und gewaltsam zum Islam bekehrt, manchmal nach Vergewaltigung.
Quelle: Vatican News avec Fides

infocatho
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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