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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1912906 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6984 am: 04. Juli 2018, 06:50:59 »
Hl. Elisabeth von Portugal, Königin von Portugal, Terziarin

* um 1271 in Spanien
† 4. Juli 1336 in Estremoz in Portugal

Elisabeth wurde 1271 als Tochter des Königs Peter III. von Aragon geboren. Sie war eine Großnichte der hl. Elisabeth von Thüringen und erhielt bei der Taufe deren Namen. Schon sehr früh wurde sie mit dem König Dionysius von Portugal verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. Die Ehe war sehr schwierig. Elisabeth bemühte sich, ihren Kindern eine liebevolle Mutter und dem Land eine gute Königin zu sein. Vor allem betätigte sie sich als Friedensstifterin zwischen verfeindeten Familienangehörigen und konnte so Kriege verhindern. Nach dem Tod ihres Gatten schloss sie sich als Terziarin den Klarissen von Coimbra an, bemühte sich aber auch weiterhin um den Frieden in ihrer Familie. Sie starb 1336 in der Nähe von Lissabon.

Die Armen

„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die noch vorhandenen Lebensmittel unter die hungrigen Armen austeilen.“ (Elisabeth von Portugal)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6985 am: 04. Juli 2018, 06:55:50 »

Buch Amos 5,14-15.21-24.

Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben und dann wird, wie ihr sagt, der Herr, der Gott der Heere, bei euch sein.
Hasst das Böse, liebt das Gute und bringt bei Gericht das Recht zur Geltung! Vielleicht ist der Herr, der Gott der Heere, dem Rest Josefs dann gnädig.
Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen.
Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.
Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören,
sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,28-34.

Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grabhöhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte.
Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?
In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde.
Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweineherde!
Er sagte zu ihnen: Geht! Da verließen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um.
Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war.
Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen.


Psalm 50(49),7bc.8-9.10-11.12-13.16bc-17.

«Höre, mein Volk, ich rede.
Israel, ich klage dich an,
ich, der ich dein Gott bin.
Nicht wegen deiner Opfer rüg' ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an

noch Böcke aus deinen Hürden.
Denn mir gehört alles Getier des Waldes, das Wild auf den Bergen zu Tausenden.
Ich kenne alle Vögel des Himmels, was sich regt auf dem Feld, ist mein eigen.
Hätte ich Hunger, ich brauchte es dir nicht zu sagen, denn mein ist die Welt und was sie erfüllt.

Soll ich denn das Fleisch von Stieren essen und das Blut von Böcken trinken?
„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,

meine Worte wirfst du hinter dich.

« Letzte Änderung: 04. Juli 2018, 07:02:25 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6986 am: 04. Juli 2018, 19:38:50 »
 ;medj

Privatbotschaft an Mirjana am 2. Juli 2018
"Liebe Kinder! Ich bin Mutter für euch alle und deshalb fürchtet euch nicht, denn ich höre eure Gebete; ich weiß, dass ihr mich sucht und deshalb bitte ich meinen Sohn für euch - meinen Sohn, der mit dem himmlischen Vater und dem Geist des Trostes vereint ist, meinen Sohn, der die Seelen in das Reich führt, aus dem Er kam, das Königreich des Friedens und des Lichts. Meine Kinder, euch ist die Freiheit gegeben zu wählen, aber ich bitte euch als Mutter, die Freiheit für das Gute zu wählen. Ihr, mit reinen und einfachen Seelen, begreift und spürt in euch, was die Wahrheit ist – selbst wenn ihr manchmal die Worte nicht versteht. Meine Kinder, verliert nicht die Wahrheit und das wahre Leben, um dem Falschen zu folgen. Mit dem wahrhaftigen Leben tritt das himmlische Königreich in eure Herzen ein, und dies ist das Königreich des Friedens, der Liebe und des Einklangs. Dann, meine Kinder, wird es keine Selbstsucht geben, die euch von meinem Sohn entfernt. Es wird Liebe und Verständnis für eure Nächsten geben. Denn merkt euch, von neuem wiederhole ich euch, zu beten bedeutet auch, die anderen, die Nächsten, zu lieben und sich ihnen hinzugeben. Liebt und gebt in meinem Sohn, dann wird Er in euch, für euch, wirken. Meine Kinder, denkt unaufhörlich an meinen Sohn und liebt Ihn unermesslich, dann werdet ihr das wahrhaftige Leben haben, und das wird für die Ewigkeit sein. Ich danke euch, Apostel meiner Liebe."

Aus dem Kroatischen ins Deutsche übersetzt von Vikica Dodig, Marija Vasilj und Schwanhild Heintschel-Heinegg.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6987 am: 04. Juli 2018, 19:50:34 »
Die kirch­li­che Ver­eh­rung Mari­ens

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Die Mut­ter­got­tes­würde, die Maria eigen ist, bie­tet die Grund­lage dafür, daß sie von den Christ­gläu­bi­gen ver­ehrt wird. Nie­mand, der Chris­tus, ihren Sohn, als den gott­ge­sand­ten Erlö­ser bekennt, kann an sei­ner Mut­ter vor­über­ge­hen. In der katho­li­schen Kir­che besteht nun eine genaue, sach­ge­rechte Ein­tei­lung der Arten der Ver­eh­rung. Wir unter­schei­den die Ver­eh­rung der Anbe­tung und die Ver­eh­rung der Hoch­schät­zung. Die Ver­eh­rung der Anbe­tung wird nur Gott geschul­det; denn Gott ist der ein­zig Hei­lige, der Schöp­fer und Erlö­ser und Hei­li­ger. Er wird um sei­ner selbst wil­len ver­ehrt. Ihm wird ein abso­lu­ter Kult geschul­det, d.h. ein Kult, der nicht wie­derum von einem ande­ren abhän­gig ist. Und des­we­gen ist der Anbe­tungs­kult Gott vor­be­hal­ten. Die Spra­che hat dafür das Wort des cul­tus latriae aus­ge­bil­det. Der cul­tus latriae, also der Anbe­tungs­kult, wird Gott allein um sei­ner selbst wil­len geschul­det; es gibt nichts außer­halb von Gott, was Ver­an­las­sung dafür wäre, daß er ange­be­tet wird. Dar­aus ergibt sich aber, daß jeder andere Kult, jede andere Ver­eh­rung abge­lei­tet ist. Jede andere Ver­eh­rung ist rela­ti­ver Kult, das heißt rück­be­züg­li­cher Kult. Die Ver­eh­rung der Hoch­schät­zung geht, über den Ver­ehr­ten hin­aus, letzt­lich auf Gott. Der Grund dafür ist in zwei Wirk­lich­kei­ten gele­gen; ein­mal, weil alle Geschöpfe auf den Schöp­fer zurück­wei­sen. Wer die Geschöpfe preist, der preist unwei­ger­lich den Schöp­fer. Denn was sie an Gutem haben, das haben sie von ihrem Schöp­fer emp­fan­gen. Ebenso ist die Hei­lig­keit, die den Geschöp­fen eigen ist, ihnen von Gott gna­den­haft geschenkt. Wer die Geschöpfe ob ihrer Hei­lig­keit lobt und preist, der zielt letzt­lich auf den Urhe­ber ihrer Hei­lig­keit, und das ist Gott. Es gibt also außer Gott nur einen rück­be­züg­li­chen, einen rela­ti­ven Kult, und den nen­nen wir den cul­tus duliae, den Kult der Hoch­schät­zung. Aber unter denen, die mit die­sem Kult der Hoch­schät­zung ver­ehrt wer­den, gibt es wie­derum eine Auf­gip­fe­lung, und sie ist einer ein­zi­gen vor­be­hal­ten, näm­lich der Jung­frau Maria. Ihr gebührt der cul­tus hyper­du­liae, also die Ver­eh­rung einer beson­de­ren Hoch­schät­zung; denn kei­nes unter den Geschöp­fen ist so hoch erho­ben wor­den, kei­nes unter den Geschöp­fen hat eine sol­che Stel­lung in der Heils­ge­schichte wie Maria. Des­we­gen gebührt ihr ein aus­ge­zeich­ne­ter Kult der Hoch­schät­zung, der den aller ande­ren Geschöpfe über­ragt. Aber – das sei deut­lich gesagt – auch der cul­tus hyper­du­liae, den wir Maria erwei­sen, ist keine Anbe­tung. Maria ist ein Geschöpf und bleibt ein Geschöpf; sie ist nicht an die Seite Got­tes zu rücken, son­dern ist deut­lich abzu­set­zen von der Anbe­tung. Es gehört zu den schlimms­ten Miß­ver­ständ­nis­sen, die der katho­li­schen Mari­en­ver­eh­rung vor­ge­wor­fen wer­den, wenn man sagt, die Katho­li­ken wür­den Maria anbe­ten. Nein, das tun sich nicht! Sie ver­eh­ren Maria, sie ver­eh­ren Maria mit dem Kult der Hoch­schät­zung, aber die Anbe­tung behal­ten sie allein dem drei­ei­ni­gen Gott vor.

Es sei zuge­ge­ben und ein­ge­räumt, daß es manch­mal For­mu­lie­run­gen gibt, die den Ver­dacht der Nicht­ka­tho­li­ken schein­bar begüns­ti­gen. Den­ken Sie etwa an ein Gebet wie jenes, wo wir Maria als „unser Leben“ und „unsere Hoff­nung“ bezeich­nen. Jeder Christ­gläu­bige wird sich fra­gen: Ja, ist denn nicht Chris­tus unser Leben und unsere Hoff­nung? Geht nicht die Sehn­sucht nach Leben und die Hoff­nung auf Heil zu Chris­tus? Selbst­ver­ständ­lich. Chris­tus ist unser Leben und unsere Hoff­nung in einer ursprüng­li­chen Weise. Maria kann unser Leben und unsere Hoff­nung nur in einer abge­lei­te­ten Weise sein, nur in einer sekun­dä­ren Weise. Denn alles, was sie ist und was sie kann, ver­dankt sie Chris­tus. Wenn wir uns an sie wen­den als an unser Leben und unsere Hoff­nung, dann mei­nen wir damit, daß sie, weil sie Chris­tus gebo­ren hat und die Gna­den ver­mit­telt, die er ver­dient hat, an dem Leben und an der Hoff­nung, die Chris­tus ist, in einer aus­ge­zeich­ne­ten Weise Anteil gewinnt.

Die Mari­en­ver­eh­rung setzt nach unse­rer Kennt­nis im 4. Jahr­hun­dert ein. Da wer­den die ers­ten Mari­en­kir­chen errich­tet, in Ephe­sus zum Bei­spiel, in Rom (Maria Anti­qua, Maria im Vier­tel Tras­te­vere, Santa Maria Mag­giore). Im 4. Jahr­hun­dert kom­men uns auch die ers­ten Lob­prei­sun­gen auf Maria zur Kennt­nis. Ephreim der Syrer, ein Theo­loge des 4. Jahr­hun­derts, hat die ers­ten Mari­en­hym­nen geschaf­fen. Und im 4. Jahr­hun­dert haben wir auch zum ers­ten­mal Zeug­nisse dafür, daß Maria ange­ru­fen wird, näm­lich in Pre­dig­ten, die die hei­li­gen Gre­gor von Nyssa und Gre­gor von Nazi­anz gehal­ten haben. Da macht die Reli­gi­ons­ge­schichte einen Ein­wand. Sie sagt näm­lich: Ja, im 4. Jahr­hun­dert, da herrschte der Aria­nis­mus, er leug­nete die Gott­heit Jesu, und im Gegen­schlag gegen diese Leug­nung haben die Katho­li­ken die Gott­heit Christi so über­be­tont, daß seine Mensch­heit und der Heils­wert und die Heils­be­deu­tung sei­ner Mensch­heit zurück­tra­ten. Da ist ein Leer­raum ent­stan­den, und in den sind Maria und die Hei­li­gen ein­ge­drun­gen. So ver­sucht die Reli­gi­ons­ge­schichte – die ungläu­bige Reli­gi­ons­ge­schichte – die Ent­ste­hung der Mari­en­ver­eh­rung zu erklä­ren. Meine lie­ben Freunde, diese ver­suchte Erklä­rung schei­tert daran, daß die Mari­en­ver­eh­rung ihre Wur­zel in der heils­ge­schicht­li­chen Stel­lung Marias hat. Diese heils­ge­schicht­li­che Stel­lung ist völ­lig unab­hän­gig von geschicht­li­chen Vor­gän­gen. Es mag sein, daß der Rück­schlag gegen den Aria­nis­mus die Mari­en­ver­eh­rung beson­ders geför­dert und begüns­tigt hat, ohne wei­te­res. Aber ihre Wur­zel und ihre theo­lo­gi­sche Grund­lage ist die heils­ge­schicht­li­che Ver­bun­den­heit Mari­ens und der übri­gen Hei­li­gen mit Chris­tus.

In den fol­gen­den Jahr­hun­der­ten ist die Mari­en­ver­eh­rung auf­ge­blüht. Das Kon­zil von Tri­ent hat gegen die Glau­bens­neue­rer erklärt, daß es nütz­lich und heil­sam sei, die Hei­li­gen zu ver­eh­ren, natür­lich an ers­ter Stelle die Köni­gin der Hei­li­gen. In der neue­ren Zeit hat die Mari­en­ver­eh­rung einen gro­ßen Auf­schwung genom­men; es wur­den viele neue Mari­en­feste ein­ge­führt. Der Sams­tag wurde Maria geweiht, die Päpste haben maria­ni­sche Jahre aus­ge­ru­fen, die Monate Mai und Okto­ber sind in beson­de­rer Weise der Mari­en­ver­eh­rung gewid­met. Viele Päpste haben Enzy­kli­ken über den Wert und den Nut­zen des Rosen­kranz­ge­be­tes erlas­sen. Viele Mari­en­kir­chen sind ent­stan­den. In der jüngs­ten Zeit sind immer mehr Marie­n­er­schei­nun­gen zu beob­ach­ten gewe­sen – wir wer­den gleich dar­über zu spre­chen haben. Die Mari­en­ver­eh­rung hat also einen gewal­ti­gen Auf­schwung genom­men. Die Kir­che hat diese Ver­eh­rung ermu­tigt, wo immer sie sich in den Bah­nen, die von der Heils­be­deu­tung Mari­ens vor­ge­zeich­net sind, bewegt. Es kann gar nicht anders sein, als daß die Mari­en­ver­eh­rung eine Hülle ist, wel­che die Chris­tus­an­be­tung umgibt.

Ich habe mich einst gefragt: Warum haben denn z.B. die Zis­ter­zi­en­ser alle ihre Kir­chen Maria geweiht? Die Ant­wort ist sehr ein­fach: weil Maria ihren Sohn in ihrem Schoße getra­gen hat, des­we­gen sol­len die Got­tes­häu­ser, die stei­ner­nen Tem­pel, die den eucha­ris­ti­schen Herrn in sich ber­gen, eben­falls Maria geweiht sein. Das ist keine Ver­ir­rung, das ist ledig­lich ein Aus­zie­hen der Linie, die begon­nen hat, als Maria sprach: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe nach dei­nem Worte!“

Nun soll noch etwas gesagt wer­den zu den Marie­n­er­schei­nun­gen. Wir haben die gro­ßen, von der Kir­che aner­kann­ten Marie­n­er­schei­nun­gen in La Salette, in Lour­des, in Fatima. Die ent­schei­dende Frage bei allen Marie­n­er­schei­nun­gen ist die: Sind sie echt, oder sind sie nicht echt? Diese Ent­schei­dung ist der Kir­che vor­be­hal­ten, der kirch­li­chen Auto­ri­tät über­tra­gen. Denn die Kir­che ist die Hüte­rin der Offen­ba­rung, und in diese Hut der Offen­ba­rung muß auch alles ein­be­zo­gen wer­den, was zu der Offen­ba­rung in irgend­eine Bezie­hung tritt, und das tun die Marie­n­er­schei­nun­gen. Des­we­gen muß die kirch­li­che Auto­ri­tät die Macht haben, über Echt­heit und Unecht­heit zu ent­schei­den. Selbst­ver­ständ­lich ist nicht jedes Urteil über die Echt­heit oder Unecht­heit von Marie­n­er­schei­nun­gen unfehl­bar. Wenn ein Bischof eine Erschei­nung aner­kennt, dann kann er sich irren; und wenn ein Bischof eine Erschei­nung ver­wirft, kann er sich ebenso irren. Es ist also hier keine abso­lute Garan­tie vor­han­den, daß diese Marie­n­er­schei­nun­gen echt bzw. unecht sind. Wenn frei­lich die Kir­che über lange Zeit, und zwar das höchste kirch­li­che Lehr­amt, also das Papst­tum, eine Marie­n­er­schei­nung als echt aner­kennt, dann würde es ein Man­gel an Glau­bens­sinn sein, wenn man die Echt­heit nicht anneh­men würde. Gewiß, die Ent­schei­dung des Lehr­am­tes legt keine Glau­bens­ver­pflich­tung auf; wir sind nicht im Glau­ben ver­pflich­tet, Marie­n­er­schei­nun­gen anzu­neh­men. Aber es wäre ein schwe­rer Man­gel an kirch­li­chem Sinn, einer sol­chen Ent­schei­dung aus­zu­wei­chen oder sie gar zu ver­wer­fen.

Wenn wir uns die Struk­tur der Marie­n­er­schei­nun­gen anse­hen, dann müs­sen wir zunächst ein­mal sagen: Maria erscheint nicht in ihrer ver­klär­ten Gestalt. Sie kann gar nicht in ihrer ver­klär­ten Gestalt erschei­nen. Warum nicht? Weil uns dafür das Wahr­neh­mungs­or­gan fehlt. Im Pil­ger­stande sind wir nicht in der Lage, Wesen, die im ver­klär­ten Zustande leben, zu erken­nen. Sie muß also eine andere Gestalt anneh­men. Und dabei ist zu beach­ten, daß der Emp­fän­ger der Erschei­nung in das Erschei­nungs­ge­sche­hen ein­be­zo­gen wird. Das heißt: Die Erschei­nung hat ein objek­ti­ves und ein sub­jek­ti­ves Moment. Das objek­tive Moment ist die Macht Got­tes, kraft derer Maria erschei­nen darf. Denn jede Marie­n­er­schei­nung, die echt ist, geht letzt­lich auf Gott zurück. Aber die Erschei­nung, die Gott wirkt, muß vom Men­schen erfah­ren und auf­ge­nom­men wer­den; und bei die­ser Erfah­rung und Auf­nahme muß der Mensch zu ver­ste­hen suchen und die Erschei­nung zu inter­pre­tie­ren unter­neh­men. Dabei geht aber ein sub­jek­ti­ves Moment, eben die Ver­an­la­gung des­sen, der die Erschei­nung emp­fängt, in die Erschei­nung ein. Er setzt das, was ihm da wider­fah­ren soll, in plas­ti­sche Bil­der um. Für diese Auf­gabe sind beson­ders geeig­net Kin­der. Sie den­ken nicht begriff­lich-abs­trakt, son­dern in anschau­li­chen Bil­dern. Des­we­gen brau­chen wir uns über­haupt nicht zu wun­dern, wenn so viele Marie­n­er­schei­nun­gen an Kin­der ergan­gen sind. Sie sind für diese Auf­gabe in beson­de­rer Weise geeig­net.

Was den Inhalt der Marie­n­er­schei­nun­gen angeht, so ist zunächst dar­auf hin­zu­wei­sen, daß die amt­li­che, öffent­li­che Offen­ba­rung durch Chris­tus mit dem Tode des letz­ten Apos­tels abge­schlos­sen ist. Es gibt keine neue Offen­ba­rung, die uns Wahr­hei­ten, die bis­her ver­bor­gen waren, ent­hül­len würde. Die Erschei­nun­gen knüp­fen an das an, was von Chris­tus gelehrt wor­den ist und was der Geist im Laufe der Jahr­hun­derte der Kir­che aus der Chris­tusof­fen­ba­rung ent­hüllt hat. Aber sie brin­gen keine neuen Offen­ba­rungs­ele­mente. Der mate­riale Gehalt aller Marie­n­er­schei­nun­gen geht dahin, die Mensch­heit zu Chris­tus zu füh­ren. Es ist gera­dezu eine Probe auf die Echt­heit einer Marie­n­er­schei­nung, ob sie die Men­schen auf­for­dert, sich zu Chris­tus zu wen­den oder nicht. Marie­n­er­schei­nun­gen befrie­di­gen keine Neu­gierde, auch keine edle und fromme Neu­gierde, son­dern Marie­n­er­schei­nun­gen wol­len das Erbe Christi hüten, bewah­ren und leben­dig machen.

Weil nun Maria in der Heils­ge­schichte eine über­ra­gende Bedeu­tung besitzt, weil sie die Nächste am Throne Got­tes ist, des­we­gen wen­det sich das Ver­trauen der Gläu­bi­gen ihr in beson­de­rem Maße zu. Es gibt viele ergrei­fende und schöne Mari­en­ge­bete, und wir sol­len sie gern und freu­dig, wir sol­len sie täg­lich spre­chen, um der Hilfe Mari­ens teil­haf­tig zu wer­den. Auch hier muß man sich vor Über­trei­bun­gen hüten. Es ist nicht so, als ob wir durch unser Gebet zu Maria Gott gleich­sam umstim­men könn­ten, als ob er zunächst etwas ande­res beschlos­sen hätte, was aber dann auf­grund unse­res Gebe­tes zu Maria abge­än­dert wird. Nein. Wenn wir Maria um ihre Für­bitte anfle­hen, dann hat das fol­gen­den Sinn. Maria soll uns mit ihrer Liebe umfan­gen, sie soll uns ihrem Sohne vor­stel­len, sie soll uns geeig­net machen, das zu emp­fan­gen, was Gott von Ewig­keit her uns zu geben beschlos­sen hat. Die Men­schen wol­len durch ihre Gebete zu erlan­gen ver­die­nen, was Gott von Ewig­keit ihnen zu geben vor­ge­se­hen hat. Die Gebete wol­len also nicht Gott umstim­men, son­dern wol­len unser Herz bereit machen, das zu emp­fan­gen, was Gott von Ewig­keit uns zuge­dacht hat. In dem Rah­men die­ses Ver­ständ­nis­ses hat das Bitt­ge­bet seine große, seine uner­setz­li­che Auf­gabe. Denn Gott hat eben beschlos­sen, uns bestimmte Dinge nur auf unser Gebet hin zu geben. Seit Ewig­keit her ist es sein Plan, die­ses und jenes uns nur dann zu gewäh­ren, wenn wir beten, wenn wir glü­hend, wenn wir anhal­tend, wenn wir ver­trau­ens­voll beten. Also das Gebet wird nicht über­flüs­sig, weil Gott schon von Anfang an beschlos­sen hat, etwas zu geben, son­dern es ist die Bedin­gung dafür, daß uns Gott das geben kann, was er von Ewig­keit her geben wollte.

So wol­len wir also am Schluß unse­rer Pre­digtreihe über Maria unser gläu­bi­ges Ver­trauen zur Köni­gin des Him­mels erhe­ben. Wir wol­len uns erin­nern an die vie­len ergrei­fen­den Wall­fahrts­orte, die wir schon besucht haben. Wir wol­len unsere Liebe und unsere Hin­gabe zur Mut­ter des Hei­lan­des erneu­ern. Täg­lich soll von unse­ren Lip­pen und in unse­rem Her­zen der Ruf zu Maria erschal­len, jener ergrei­fende Ruf, der immer wie­der in Alt­öt­ting gebe­tet wird:

O Maria, hilf, o Maria, hilf doch mir!
Ein armer Sün­der kommt zu dir.
Im Leben und im Ster­ben
laß uns nicht ver­der­ben!
Laß uns in kei­ner Tod­sünd' ster­ben.
Steh uns bei im letz­ten Streit,
o Mut­ter der Barm­her­zig­keit.
Amen.

Professor May
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6988 am: 18. Dezember 2018, 15:33:59 »
Tut mir sehr leid, dass es Probleme mit der Seite gab.

Die Verfolgung ist gerade arg schlimm, es kommt zuweilen knüppeldick, deshalb tapfer bleiben!

Ganz, Ganz tapfer. Denn wir müssen da durch.

 ;ghjghg

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« Antwort #6989 am: 18. Dezember 2018, 20:02:27 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005) Papst

Apostolisches Schreiben „Redemptoris Custos“ über Gestalt und Sendung des heiligen Josef im Leben Christi und der Kirche, §§ 25-27 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte“

Auch über die Arbeit des Zimmermanns im Haus von Nazaret breitet sich dieselbe Atmosphäre des Schweigens aus, die alles, was sich auf die Gestalt des Josef bezieht, begleitet. Es ist jedoch ein Schweigen, das auf besondere Weise das innere Profil dieser Gestalt freilegt. Die Evangelien sprechen ausschließlich von dem, was Josef „tat“; übereinstimmend decken sie jedoch in seinen bisweilen von Schweigen umhüllten „Handlungen“ eine Atmosphäre tiefer Beschaulichkeit auf. Josef stand in täglichem Kontakt mit dem „von Ewigkeit her verborgenen“ Geheimnis, das unter dem Dach seines Hauses „Wohnung genommen hat“. [...]

Wie soll man, da die „väterliche“ Liebe Josefs nicht ohne Einfluß auf die „kindliche“ Liebe Jesu und umgekehrt die „kindliche“ Liebe Jesu nicht ohne Einfluß auf die „väterliche“ Liebe Josefs bleiben konnte, in die Tiefgründigkeit dieser einzigartigen Beziehung vordringen? Die für die Anregungen der göttlichen Liebe empfänglichsten Seelen sehen mit Recht in Josef ein leuchtendes Beispiel inneren Lebens. Außerdem wird die scheinbare Spannung zwischen dem tätigen und dem beschaulichen Leben in ihm in idealer Weise überwunden, was nur dem möglich ist, der die Vollkommenheit der Liebe besitzt. Der bekannten Unterscheidung zwischen der Liebe zur Wahrheit (caritas veritatis) und der Notwendigkeit der Liebe (necessitas caritatis) folgend, können wir sagen, daß Josef sowohl die Liebe zur Wahrheit, das heißt die reine betrachtende Liebe zur göttlichen Wahrheit, die vom Menschsein Christi ausstrahlte, gelebt hat als auch die Notwendigkeit der Liebe, das heißt die ebenso reine Liebe des Dienstes, den die Obhut und Entfaltung eben dieses Menschseins von ihm verlangte.
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« Antwort #6990 am: 18. Dezember 2018, 20:07:49 »
Buch Jeremia 23,5-8.

Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da werde ich für David einen gerechten Spross erwecken. Er wird als König herrschen und weise handeln, für Recht und Gerechtigkeit wird er sorgen im Land.
In seinen Tagen wird Juda gerettet werden, Israel kann in Sicherheit wohnen. Man wird ihm den Namen geben: Der Herr ist unsere Gerechtigkeit.
Darum seht, es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -, da sagt man nicht mehr: So wahr der Herr lebt, der die Söhne Israels aus Ägypten heraufgeführt hat!,
sondern: So wahr der Herr lebt, der das Geschlecht des Hauses Israel aus dem Nordland und aus allen Ländern, in die er sie verstoßen hatte, heraufgeführt und zurückgebracht hat. Dann werden sie wieder in ihrem Heimatland wohnen.

Psalm 72(71),1-2.12-13.18-19.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Er allein tut Wunder.
Gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit!
Seine Herrlichkeit erfülle die ganze Erde. Amen, ja amen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 1,18-24.

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6991 am: 18. Dezember 2018, 20:08:57 »
Weiht euch der Jungfrau der Wundertätigen Medaille und verrichtet nach jedem Gesätzchen Meines Heiligen Rosenkranzes Mein Stoßgebet: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen", und Ich versichere euch, dass ihr von dieser Mutter Schutz, Heilung und Befreiung erhalten werdet.

27. November 2018, 16.35 Uhr – Aufruf Unserer Lieben Frau der Wundertätigen Medaille an alle Ihre Verehrer und treuen Kinder. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen und der Schutz Meiner Wundertätigen Medaille stehe euch bei und begleite euch immer.

Meine kleinen Kinder, Ich bin eure Mutter der Wundertätigen Medaille und möchte euch an diesem Tag und in dieser Woche viele Gnaden und Segnungen schenken. Ab heute bis Ende dieser Woche [2. Dezember 2018], erhalten alle die Meinen Heiligen Rosenkranz beten und am Ende jedes Gesätzchens Mein Stoßgebet sagen: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen" einen außerordentlichen vollständigen Ablass, für ein einziges Mal, der euch dazu dienen wird eure Sünden zu löschen oder euren Aufenthalt im Fegefeuer zu verkürzen, wenn ihr in die Ewigkeit kommt.

Kleine Kinder, Meine Heilige Medaille ist die Stärke der mir Geweihten; Ich eure Mutter beschütze und verteidige alle, die Meine Medaille mit Glauben um ihren Hals tragen. Während den Zeiten der großen Züchtigung wird keiner Meiner Verehrer vom Bösen angerührt werden. Ich verspreche allen Meinen Verehrern zu helfen und sie zu beschützen in diesem Leben und in der Ewigkeit. Meine Wundertätige Medaille ist Heilung für die Krankheiten des Körpers und der Seele, wenn ihr Mich mit Glauben durch Mein Stoßgebet einladet. Legt sie in gesegnetes oder exorziertes Wasser, verrichtet Mein Stoßgebet und gebt das Wasser dem Kranken zu trinken und wenn ihr es mit Glauben macht, versichere Ich euch, dass dieser die Gesundheit des Körpers oder der Seele wiedererhält.

Meine Wundertätige Medaille ist der Schrecken der Dämonen; wenn ihr euch durch den Bösen angegriffen fühlt, sagt Mein Stoßgebet: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen", und die Macht Meiner Medaille wird die Dämonen entfernen und nicht erlauben, dass die Brandpfeile des Bösen euch Schaden zufügen. Während der Zeit der großen Züchtigung müsst ihr Meine Wundertätige Medaille haben, denn Mein Vater hat ihr große Macht verliehen bei all jenen, die sie mit Glauben tragen, um von vielen Krankheiten, Seuchen und Viren zu heilen. Meine Wundertätige Medaille wird euch in jenen Tagen des geistigen Kampfes von vielen Übeln, Seuchen und unheilbaren Krankheiten befreien.

Die Macht Meiner Wundertätigen Medaille ist ein Schutzschild, der euch von den Mächten des Bösen befreit. Wenn ihr in Gefahr seid und Mich anruft, indem ihr Mein Stoßgebet verrichtet, werde Ich euch von allen materiellen und geistigen Feinden befreien. All jene, die Meine Verehrer sind werden keinen plötzlichen Tod erleiden, noch werden sie Blut vergießen. Ich, eure Mutter der Wundertätigen Medaille, verspreche allen Meinen Verehrern in der Todesstunde beizustehen; kein Dämon wird den Frieden der Sterbenden stören können, die Meine treuen Verehrer waren. In der Ewigkeit werde Ich für alle Meine Verehrer Fürsprecherin und Anwältin sein und Meine treuen kleinen Kinder werden nicht lange im Fegefeuer bleiben.

Meine kleinen Verehrerkinder lasst Meine Heilige Medaillen von neuem segnen und exorzieren, damit sie euch größeren Schutz geben während den Zeiten des spirituellen Kampfes, der sich nähert. Alle Meine treuen Verehrer werden während den Zeiten der großen Züchtigung spirituelle Kämpfer sein, denn die Macht Meiner Medaille ist eine mächtige Rüstung, welche die Dämonen vertreiben wird. Meine exorzierte Medaille wird während den Zeiten der großen Züchtigung Lichtstrahlen ausstrahlen, durch welche Satan und seine Dämonen blind werden. Meine exorzierte Wundertätige Medaille legt sich auf die seelisch Kranken und befreit sie von den Angriffen der Dämonen.

Weiht euch der Jungfrau der Wundertätigen Medaille und verrichtet nach jedem Gesätzchen Meines Heiligen Rosenkranzes Mein Stoßgebet: "Oh Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen", und Ich versichere euch, dass ihr von dieser Mutter Schutz, Heilung und Befreiung erhalten werdet. Fürchtet euch nicht, Meine Kleinen. Ihr könnt Meinen Ablass nur ein einziges Mal gewinnen. Das Wichtigste ist, dass ihr Meine Verehrer werdet, damit Mein Schutz bei euch bleibt.

Der Friede Meines Herrn begleite euch immer und die Macht Meiner Wundertätigen Medaille beschütze euch vor allem Bösen und jeder Gefahr.

Eure Mutter, die Liebe Frau der Wundertätigen Medaille.

Meine kleinen Verehrerkinder, gebt diese Meine Botschaft der ganzen Menschheit bekannt.

 

Weihegebet an die Jungfrau der Wundertätigen Medaille [Übersetzung]

"Vor Dir in Hochachtung hingestreckt (in Prostration), oh Jungfrau der Wundertätigen Medaille und nachdem ich Dich im August Mysterium Deiner Unbefleckten Empfängnis begrüßt habe, erwähle ich Dich von jetzt an für immer als meine Mutter, Fürsprecherin, Königin und Herrin aller meiner Handlungen und als Schutzherrin vor der Majestät Gottes.

Ich verspreche Dir, Allerreinste Jungfrau, Deine Verehrung nie zu vergessen, noch die Interessen Deiner Herrlichkeit, gleichzeitig verspreche ich Dir auch in denen die mich umgeben die Liebe zu Dir zu fördern.

Nimm mich an, zärtliche Mutter, von diesem Moment an und sei für mich in diesem Leben die Zuflucht und in der Stunde des Todes die Stütze. Amen."

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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