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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1606686 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7000 am: 19. Dezember 2018, 05:02:29 »
Buch der Richter 13,2-7.24-25a.

Damals lebte in Zora ein Mann namens Manoach, aus der Sippe der Daniter; seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder.
Der Engel des Herrn erschien der Frau und sagte zu ihr: Gewiss, du bist unfruchtbar und hast keine Kinder; aber du sollst schwanger werden und einen Sohn gebären.
Nimm dich jedoch in acht, und trink weder Wein noch Bier, und iss nichts Unreines!
Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.
Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus furchterregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen Namen nicht genannt.
Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier, und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes.
Die Frau gebar einen Sohn und nannte ihn Simson; der Knabe wuchs heran, und der Herr segnete ihn.
Dann aber begann der Geist des Herrn, ihn umherzutreiben.

Psalm 71(70),3ab.3d-4a.5-6ab.16-17.

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers!

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer.

Ich will kommen in den Tempel Gottes, des Herrn,
deine großen und gerechten Taten allein will ich rühmen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,5-25.

Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabeth.
Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.
Sie hatten keine Kinder, denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.
Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte,
wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen.
Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.
Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars.
Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht.
Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben.
Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein.
Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.
Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.
Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.
Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen.
Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft.
Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb.
Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm.
Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück.
Bald darauf empfing seine Frau Elisabeth einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte:
Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7001 am: 19. Dezember 2018, 05:21:42 »
Maria steht auch am Fuße unserer eigenen Kreuze

Die größte Prüfung und der größte Schmerz kam für Maria mit dem Erleben der Passion: Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn sich aus freien Stücken auspeitschen ließ, wie er geschlagen, mit Dornen gekrönt, verspottet und lächerlich gemacht wurde. Dann folgte sie ihm, während er gemartert, geschlagen und mit Blut bedeckt sein Kreuz auf dem Gipfel des Kalvarienberges trug. Sie sah ihn sterben, und sie empfing seinen blutigen und leblosen Körper in ihren Armen, bevor er in das Grab gelegt wurde.
Jesus schenkte uns seine Mutter, als er am Kreuz seinen Geist aushauchte. Maria hat ihm alles gegeben. Da sie unsere Mutter geworden ist, wird sie das Gleiche für uns tun. Während wir unser eigenes Leid im Leben ertragen, begleitet sie uns, so wie sie es für Jesus getan hat. Sie steht auch am Fuße unserer Kreuze.
Deshalb nennen wir sie Maria, Heil der Kranken. Das wunderbare Stabat Mater („Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen“) wurde verfasst, um den Schmerz und das Leid zu beschreiben, das Maria während der Kreuzigung und dem Tod ihres Sohnes durchlitten hat. Hier sind die ersten und   letzten beiden Verse des Stabat Mater, die den gesamten Hymnus umrahmen:
Christi Mutter stand mit Schmerzen bei dem Kreuz und weint von Herzen, als ihr lieber Sohn da hing. Durch die Seele voller Trauer, schneidend unter Todesschauer, jetzt das Schwert des Leidens ging. (…) Christus, lass bei meinem Sterben, mich mit deiner Mutter erben, Sieg und Preis nach letztem Streit. Wenn mein Leib dann sinkt zur Erde, gib mir dass ich teilhaft werde, deiner selgen Herrlichkeit.
Was sie Juan Diego in Guadalupe sagte, 1500 Jahre nach der Betrachtung ihres erstgeborenen Sohnes am Kreuz, sagt sie heute erneut zu uns: Bin ich denn nicht hier – ich deine Mutter? Stehst du nicht in meinem Schutz und Schatten? Bin ich nicht hier, um dich zu verteidigen?
Larry Peterson – 25. August 2018
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7002 am: 20. Dezember 2018, 19:29:37 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942) Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil, 7. Hochzeit des Lammes (14. September 1940), S. 79–80

„Die Mutter aller Lebendigen“ (Gen 3,20)

Er sah „die heilige Stadt, das Jerusalem, herabsteigen aus dem Himmel von Gott, bereitet wie eine Braut, die für ihren Gemahl geschmückt ist“ (Offb 21,2 und 9ff.). Wie Christus selbst vom Himmel auf die Erde herabgestiegen ist, so hat auch Seine Braut, die Heilige Kirche, im Himmel ihren Ursprung: aus Gottes Gnade ist sie geboren, ja mit dem Gottessohn selbst ist sie herabgestiegen, unlöslich ist sie mit Ihm verbunden. Aus lebendigen Steinen ist sie gebaut; ihr Grundstein wurde gelegt, als das Wort Gottes im Schoß der Jungfrau die menschliche Natur annahm. Damals schlang sich zwischen der Seele des göttlichen Kindes und der Seele der jungfräulichen Mutter jenes Band innigster Einigung, das wir Brautschaft nennen.

Vor aller Welt verborgen war das himmlische Jerusalem auf die Erde herabgekommen. Aus dieser ersten bräutlichen Verbindung mussten alle lebendigen Bausteine geboren werden, die sich zu dem gewaltigen Bau fügen sollten: jede einzelne durch die Gnade zum Leben erweckte Seele. Die bräutliche Mutter sollte Mutter aller Erlösten werden […].
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7003 am: 20. Dezember 2018, 19:31:07 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 7,10-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Ahas - dem König von Juda; er sagte:
Erbitte dir vom Herrn, deinem Gott, ein Zeichen, sei es von unten, aus der Unterwelt, oder von oben, aus der Höhe.
Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen.
Da sagte Jesaja: Hört her, ihr vom Haus David! Genügt es euch nicht, Menschen zu belästigen? Müsst ihr auch noch meinen Gott belästigen?
Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.

Psalm 24(23),1-2.3-4.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7004 am: 20. Dezember 2018, 19:41:04 »
„doch die Selige Jungfrau hat mich beschützt.“

Anfang 1923 betrat ein 16-jähriger Mann das Krankenhaus in Montargis (Loiret, Frankreich). Drei Monate lang besuchte ihn der Kaplan täglich und fragte nach seiner Gesundheit. Nicht ein einziges Mal ließ sich der junge Mann dazu herab, obwohl er ernsthaft erkrankt war, auf den freundlichen Gruß des Priesters zu antworten.
Eines Tages bat der Patient die Krankenschwester jedoch, ihm einen Katechismus zu bringen. Da diese überrascht schien, sagte er zu ihr: Ich will beichten, und ich brauche einen Katechismus, weil ich die Dinge gut machen will.
Als der Kaplan zurückkam, sagte er zu ihm: „Vor vier Jahren bin ich zur Erstkommunion gegangen; es ist nichts passiert, gar nichts! Ich erinnere mich nur an die schönen Kleider, die ich trug. Und auch an die Tatsache, dass ich, während einer von uns den Weiheakt an die Muttergottes vorlas, auf die Marienstatue schaute und zu ihr sagte: Es ist wahrscheinlich, dass ich nur ein Schurke im Leben sein werde, aber das spielt keine Rolle, ich weihe mich dir und bitte dich, mich zu schützen. Und tatsächlich lebte ich wie ein Schurke. Doch die Selige Jungfrau hat mich beschützt, weil sie mir diese Krankheit geschickt hat, die mich hierher gebracht hat, wo ich beichten und sterben werde, versöhnt mit dem Herrn.“
Der junge Mann lebte noch einige Wochen, in großer Frömmigkeit, und starb an dem Tod eines Heiligen...
Auszug aus La retraite de 1ère communion (Exerzitien zur 1. Hl. Kommunion), von Arthaud

Nach Le chapelet des enfants (Der Kinderrosenkranz)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7005 am: 20. Dezember 2018, 21:14:23 »
Botschaft der Heiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts zur Vorbereitung auf den 24. Dezember.

17. Dezember 2018

Brüder und Schwestern: In dieser zweiten Hälfte der Adventszeit, in der wir zur Teilnahme in der Freude Christgeburt eingeführt werden, überrascht uns unsere Heilige Mutter, und wie die Luft, die sich ununterbrochen ausbreitet, auf diese Art spricht uns unsere Mutter und rührt unseren Herzen direkt.

Und im Herzen, spricht sie uns näher und persönlich an, und sie bittet uns, dass wir in die Liebe zum Jesuskind, in diese unendlichen Liebe, welche mit seinem Blick, die Rettung der Seelen im Voraus bittet hineingehen.

Erneut begegnet uns Unsere Mutter und sensibilisiert uns, uns zu verbrüdern, uns bewusst in den göttlichen Tugenden zu machen: Glaube 22. Dezember, Hoffnung 23. Dezember, und Nächstenliebe 24. Dezember, und ganz subtil führt sie uns auf die Spuren Ihres Göttlichen Sohnes.

Luz de Maria

 

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, zur Gedenkfeier der Geburt Meines Sohnes wünsche Ich, dass Meine Kinder im Herzen ganz einstimmig für eine größere spirituelle Kraft vereint werden.

Die Einheit des Gottesvolkes ist in diesem Moment unverzichtbar. Erkenntnis ist erforderlich: Selbsterkenntnis mit den dazugehörigen Elenden und gleichzeitig Kenntnis Gotteswortes, damit ihr nicht in Verwirrung geratet.

Ihr müsst die Ausreden, mit denen ihr Meinem Sohn begegnet weglassen, und somit keine Schuldgefühle beim Loslassen des weltlichen haben.

Geliebte Kinder, der Weg in diesem fast ewigen Moment ist lang. Als Mutter weiß Ich, dass der Glaube in jedem von euch durch die Hefe der Liebe zu Meinem Sohn inmitten des Wartens auf das nahende Ende anwächst.

Das Vaterhaus sieht, wie Seine Kinder achtlos weitermachen. Darum sollt ihr innerhalb dieser Unendlichkeit Gottes am eucharistischen Mahl teilhaben, damit jeder von euch in die Vereinigung mit dieser unendlichen Wahrheit der Liebe Gottes eintretet und ihr in Ihm nicht nur in das zeitlose Warten, sondern auch in das Warten auf die Wahrheit eintaucht.

Als Menschen wartet ihr manchmal geduldig, manchmal ungeduldig, auf die Erfüllung dessen, was Mein Sohn und Ich euch offenbart haben. Es gibt so viele Fragen und bei einigen Menschen wird Neugier zu einem schlechten Berater. Die Suche nach etwas mehr führt euch auf Irrwege, doch alles, was ihr braucht in eurem Inneren verborgen liegt.

Das Herz muss das Warten im Glauben und den Glauben im Warten zu lieben wissen. Damit das Warten euch nicht zur Verzweiflung führt, müsst ihr Apostel sein, die ununterbrochen und ohne Unterlass daran arbeiten, ihrem Nächsten Gutes zu tun. Dem menschlichen Geschöpf fehlt es an so viel Liebe, dass es sie nicht erkennt. Dankbar zu sein, ist etwas Vergangenes, was der Mensch vergessen hat. Der Ehrgeiz hat Geister, Gedanken, Sehnsüchte, Bestrebungen, Werte vereinnahmt und der Mensch ist in der inneren Leere eingeschlafen.

Angesichts dessen komme und bitte Ich euch, Kinder Meines Herzens, dass ihr zusammen mit Uns an dieser Krippe, Tabernakel der Liebe, in den Blick Meines kleinen Kindes hineingeht und von dem berührt werdet, der geboren wird und noch nicht spricht, doch auch ohne zu sprechen, das Ewige Wort ist.

In die Krippe hineinzugehen, in der Mein Sohn geboren wird, bedeutet also, in die Demut denjenigen hineinzugehen, der weiß und erkennt, jedoch weder hochmütig ist noch Schmeicheleien akzeptiert, im Wissen, dass die Seele anschwillt und der Mensch Demut leicht in Hochmut verwandelt.

In der Krippe hat alles eine geistliche Bedeutung: Jedes Stück Holz, jedes Stück Stroh, jeder Stein, jeder Lichtstrahl, der durchdringt, jede Pflanze, die zwischen den Steinen wächst. Alles transzendiert aus einer Gegenwart, in der Mein Sohn von Mir genährt wird, damit Er künftig das vom Himmel niedergelassene Brot Gottes, Genuss der Engel und Nahrung der Seele sei.

Mein Kind sieht so zerbrechlich aus, sodass Josef Angst davor hat, Es in seinen Armen zu halten, und im Laufe der Jahre wird Josef Ihm beibringen, Holz zu verarbeiten, das später das Heilige Holz sein wird, an dem Er sich für die gesamte Menschheit aufopfert.

Derjenige, der in diesem Moment verehrt wird, wird wie in diesem Moment verachtet werden.

Er wird anonym geboren und stirbt im Angesicht derer, die Ihn für die Errettung des menschlichen Geschlechts verurteilen.

Die Krippe ist ein Mysterium der Demut und Größe, von König zu Diener und von Diener zu König von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, an diesem 22., 23. und 24. Dezember, um 15.00 Uhr Ortszeit wünsche Ich, dass ihr in dieses Mysterium der Liebe Gottes eintaucht, das alle Menschen im Herzen vereint, indem ihr für 15 Minuten innerlich still werdet und über euer Wirken und Tun nachdenkt.

Am 22. Dezember
sollt ihr hinausgehen und einen oder mehrere hungernde Menschen aufsuchen und ihnen physische Nahrung sowie den niedergeschriebenen Satz "Jesus wird geboren und liebt dich" darbieten.

Am 23. Dezember
sollt ihr im Anschluss an die Stille und nachdem ihr das Licht der Wahrheit gesehen habt im Namen Meines Sohnes jemanden aufsuchen, der unter Freiheitsentzug steht und ihm ein besonderes Nahrungsmittel sowie den niedergeschriebenen Satz "Jesus wird geboren und braucht dich" zukommen lassen.

Am 24. Dezember
sollt ihr im Anschluss an die Stille und nachdem ihr euch ohne Augenbinde und ohne Maske gesehen habt folgendes tun:
- Wenn ihr einen Nächsten um Verzeihung bitten müsst, so tut dies aus vollem Herzen oder lasst es andernfalls sein.
- Wenn ihr Neid gegenüber einem Nächsten verspürt habt, wenn ihr einen Nächsten zurückgewiesen habt und ihr hierzu bereit seid, so sucht diesen Nächsten auf und sagt ihm, dass ihr in liebt.
Geht anschließend auf die Suche nach Unschuldigen, denen alles genommen wurde und bietet ihnen einen Mantel, welchen Meinem Sohn verwehrt wurde. Gebt einem oder mehreren Kindern eine Decke oder Nahrung und sagt ihnen, dass Wir, Mein Sohn Jesus und diese Mutter, sie lieben, und gebt ihnen den Kuss, den die Hirten Meinem Sohn gaben, um den Verrat wiedergutzumachen, durch den die Menschheit Meinen Sohn beleidigt hat.

Ich bitte euch darum, euch auf dieses Triduum geistlich vorzubereiten und euch mit dem Vaterhaus zu versöhnen. Nehmt an der Eucharistie teil, wenn ihr dies im Angesicht der Heiligen Dreifaltigkeit wollt und könnt. Geht die verbindliche Verpflichtung ein, mit allen Kräften, Mächten und Sinnen darum zu kämpfen, euch zu ändern und für immer und ewig zu einem neuen Menschen wiedergeboren zu werden.

Jeder von euch möge um 12.00 Uhr nachts in jedem Land an der Krippe, oder wo auch immer er oder sie sich befindet, zu Meinem Göttlichen Kind sprechen und sich Ihm als gehorsamer und treuer Diener ergeben.

Geliebte Kinder meines Unbefleckten Herzens, möge dieses Weihnachten keine weitere inmitten Verpflichtungen werden, bei denen ihr Meinen Sohn vergesst.

Verehrtes Jesuskind, das Du still in der Krippe liegst, und denjenigen mit der Liebe Gottes betrachtest, der kommt, um Dich anzubeten. Ich bitte Dich inständig, möge mein Gedächtnis meine Fehler nicht verdüstern, möge mein Geist kein Gefäß des Bösen sein, sondern ein Licht, das die Finsternis vertreibt.

Ich möchte nicht scheinen, sondern möchte, dass Du mit Deiner Liebe in meinem Leben und für die gesamte Menschheit scheinst. Amen.

Ich trage euch in Meinem Bauch, als Mutter der Menschheit, und reiche euch auf Geheiß Gottes Meine Hand, um euch zu stützen. Meine Liebe ist in euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7006 am: 21. Dezember 2018, 06:06:32 »
Origenes (um 185-253) Priester und Theologe

Kommentar zum Hohenlied, III, 11,10f. (trad. © Evangelizo)

„Maria machte sich auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa“

„Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel“ (Hld 2,8). Christus hat sich der Kirche zuerst nur durch seine Stimme zu erkennen gegeben. Anfangs hat er seiner Stimme durch die Propheten Gehör verschafft; ohne selbst zu erscheinen, ließ er sich vernehmen. Seine Stimme war in den Botschaften vernehmbar, die ihn ankündigten, und in dieser ganzen Zeit nahm ihn die von Anbeginn der Welt versammelte Braut-Kirche lediglich durch Hören wahr. Doch eines Tages hat sie ihn mit eigenen Augen gesehen und gesagt: „Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge“! […]

Und jede Seele, sofern die Liebe zum Logos sie erfasst hat [...], empfindet Glück und Trost, wenn sie die Gegenwart des Bräutigams spürt, wo sie doch vorher dem schwierigen Wortlaut des Gesetzes und der Propheten ausgesetzt war. In dem Maße, wie sich der Bräutigam den Gedanken der Seele nähert, um sie in ihrem Glauben zu erleuchten, sieht sie ihn über Berge und Hügel hüpfen [...] und kann mit Recht sagen: „Sieh da, er kommt!“ [...] Gewiss, der Bräutigam hat seiner Braut, d.h. seinen Jüngern, versprochen: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20). Das hindert ihn aber nicht daran, auch zu sagen, dass er geht, um sein Reich in Besitz zu nehmen (Lk 19,12). Da ertönt wieder mitten in der Nacht der Ruf: „Siehe, der Bräutigam!“ (Mt 25,6). Mal ist der Bräutigam also gegenwärtig und unterweist; mal sagt man, er sei abwesend und man hat Sehnsucht nach ihm […] Wenn also die Seele zu verstehen sucht und es ihr nicht gelingt, ist für sie der Logos abwesend. Findet sie aber, was sie sucht, so ist er zweifelsfrei gegenwärtig und erleuchtet sie mit seinem Licht. […] Wenn nun auch wir den Logos, den Bräutigam der Seele, sehen wollen, wie er „über die Hügel springt“, dann lasst uns zuerst auf seine Stimme hören, und dann werden auch wir ihn sehen können.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7007 am: 21. Dezember 2018, 06:09:00 »
„Maria "hat ihn in ihrem Herzen empfangen, bevor sie in ihrem Leib empfing"

Selbst wenn Christus im Glauben lebte (eine Kontroverse, von der ich nicht behaupte, sie zu lösen), ging ihm der Glaube Mariens voraus. In ihr erreicht die lange Glaubensbildung während der zwei Jahrtausende des Alten Testaments ihre Vollkommenheit. Die intensive Qualität des Glaubens Abrahams gelangt in ihr zu ihrem höchsten Grad. Und sie wird Nutznießerin, in aller Weite, der gesamten Offenbarung Mose und der Propheten, in der der heroische Aufstieg der "Armen Jahwes" gipfelt (Jes 40-55) (1).
Der Glaube Mariens wurde auf das Niveau gehoben, das notwendig ist, um den Sohn Gottes zu gebären und sein Leben zu teilen. So hat sie ihn „in ihrem Herzen empfangen, bevor sie in ihrem Leib empfing“, wie es die Kirchenväter und das Konzil ausdrücken. Auf diese Weise wird sie zum Urbild des Glaubens: für die Kirche und für jeden Christen, der persönlich Gott in seinem Herzen und in der Welt gebärt.
Das Fiat der Verkündigung - dieser höchste Akt des Glaubens - ist daher keine singuläre Besonderheit, die unserem Leben fremd ist. Es ist die mitteilbare Einführung in eine Realität, die jeder Christ zu leben hat, wenn er an der fortwährenden Geburt Christi hier auf Erden mitwirkt.
 
(1)   Die „Armen Jahwes“; die Eliten des Reiches Juda, die in die Verbannung verschleppt worden waren; der „kleine Rest“.
P. René Laurentin
In Marie, clé du mystère chrétien, Fayard, Seite 64-65.
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« Antwort #7008 am: 21. Dezember 2018, 06:58:45 »

Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

20. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Und, ihr wisst:

Schon im Alten Testament, als die Menschheit in furchtbare Sünde verfiel und den HERRN nicht mehr wahrhaben wollte, da sandte GOTT Propheten, um diese wieder darauf hinzuweisen, was ‚GOTTES‘ ist und was geschehen soll im Namen GOTTES. Denkt nur an Sodom und Gomorra und an Ninive. Wiesen dort nicht Propheten wieder auf GOTTES-Lehre, GOTTES-Dienst hin, die Gebote zu halten? Doch, es kam so, wie die Menschheit sich entschied.

Meine geliebten Kinder; ich wiederhole nochmals:

Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT kommt. Ja, es geschieht so Vieles! Und doch, wird GOTT auch heute immer wieder Propheten berufen, um Seine Wahrheit, Seine heiligen Gebote wieder in Erinnerung zu rufen. Alles, was nur von GOTT kommt; nichts Neues von der heutigen Welt. Darum, meine geliebten Kinder, hat der HERR immer das ‚Schwache‘ genommen. Das betrifft auch die Kinder, die ‚Seher‘ waren. Ja, Kinder, auf dieser Welt, die der HERR beruft, die Menschheit wieder aufzuklären, was ‚GOTTES‘ ist. Ja, auch die Kinder von Fatima waren Propheten und Prophetinnen. Denn, GOTT beruft das Schwache, das Reine!

Meine geliebten Kinder; wie steht es heute? Ich sage euch:

In der heutigen Zeit, bin ich ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen Mut zu machen, dass sie ihre Stimme gegen Alles erheben, was nicht von GOTT kommt. Aber, so Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr. Sie sollen einmal an die Apostel denken, die auszogen, und Alles in Kauf nahmen, wenn sie verfolgt und sogar getötet wurden! Doch, wo sind heute die Stimmen der Bischöfe und der Priester, die den Auftrag haben, ihre Herden zu führen, sie zu schützen? Oh, es ist nur Stille! Darum, hat GOTT mich (die MUTTER) gesandt, um sie aufzurufen! Ja, sie durch kleine ‚Nichts‘ aufzurufen!

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:

Ihr habt doch die Kraft und Macht von GOTT erhalten. Ihr seid berufen, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Ja, die Seelen, eure Herden, zu nähren, wenn GOTT durch euer Wort auf den Altar niedersteigt. Werdet euch wieder bewusst, welchen Auftrag ihr erhalten habt; und, wie wunderbar es ist, ihn ausführen zu dürfen!

Meine geliebten Kinder:

Die Zeit wird noch schlimmer werden! Denn, die Bekehrung ist immer noch nicht erfolgt. Es wird immer weiter gesündigt und der HERR wird auf die Seite gestellt. Man will nicht mehr an GOTT glauben. Man meint, Alles selbst tun zu können.

GOTTES-Langmut und Seine BARMHERZIGKEIT sind gross.

Aber, auch Seine GERECHTIGKEIT wird kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Umkehr in Reue; ja, in tiefer Reue, über alles Furchtbare, was Menschen gegen GOTT tun.

Meine Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil ich mitansehen muss, dass Nichts geschieht.

Ihr Priestersöhne:

Warum verkündet ihr nicht mit lauter Stimme immer wieder die Heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden; und, dass so, die Seelen wieder zu GOTT zurückgeführt werden?

Betet. Betet. Betet. Die Zeit geht zu Ende!

Myrtha: „Nein, oh GOTT, oh mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Oh, MUTTER, nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7009 am: 21. Dezember 2018, 07:37:58 »

"Die Siegel werden gebrochen eines nach dem andern, bis zu dem Siegel welches nur das Lamm öffnen kann."

Botschaft von Jesus und Maria an CHRISTINA GALLAGHER.

Freitag, 10. Februar 2017

Zu jener Zeit als die Zeitungen eine beispiellose Anzahl von an die Strände gespülten und sterbenden Walen zeigten, bemerkte Jesus: "Bedingt durch von Menschen ausgeführte Experimente und Tests fällt eine große Anzahl Vögel vom Himmel und Fische und Säugetiere werden an eure Strände gespült. Die Leute sollten erkennen, dass Gott das erlaubt um den Menschen zu zeigen, dass ihnen das Gleiche wiederfahren wird. Jene, die diese Anomalien in der Schöpfung verursachen sind nicht von Mir. Der Wind, den du hörst ist keine Einbildung sondern das Geräusch des Kampfes zwischen den Fürstentümern."

(Während einer Anzahl Gelegenheiten in jüngster Zeit hörte Christina den Ton von starken und heftigen Windstößen ohne irdische Erklärung – genauso wie sie ursprünglich nicht verstand, wenn sie zuerst die knisternden und kratzenden Geräusche der Erdplatten hörte bevor ein großes Erdbeben stattfand.)

"Der grollende Ton, den du vorher gehört hast ist von ihm, der die Erde durchwandert um alles in seinem Weg zu vertilgen. Es wird eine gewaltige Vervielfältigung des Bösen geben, das in die Welt kommt, im nächsten Mond und Halbmond, wenn auch vor der Welt verborgen."

Ich konnte viele Teufel aus der Hölle kommen sehen. (Jesus erklärte Christina den bösen Zweck hinter der Entsendung dieser Teufel.)

"Oh ihr Weltmenschen, wie blind und töricht ihr seid, euch eure Erlösung rauben zu lassen!"

"Der rote Planet brennt." (Christina war völlig ahnungslos und entdeckte erst später, dass der rote Planet sich auf den Mars bezog, der ein Synonym für Krieg ist.)

Dann hörte ich eine Stimme rufen: "Plagen, Plagen auf der Erde!" Da konnte ich einen langen weißen Tisch sehen mit vielen Männern in weißen Gewändern, die eine Debatte führten über die Zeiten, in denen wir sind und über die Zeiten die kommen. Zuerst hörte Jesus dieser Debatte zu, dann setzte Er sich zu ihnen. Ich konnte sie sagen hören: "Oh du von Babylon!" Sie sprachen über die heutigen Pharisäer auf der Erde und sie besprachen sich, was als nächstes zu tun sei. Sie sagten: "Die Welt wurde wie die Hure von Babylon."

(Babylon wird in der Bibel in einer Art verwendet, die auf das Königreich des Antichristen und das Heidentums hinweist – es verfolgt die Nachfolger Christi. Es ist grausam, gierig und kontrolliert. Die Hure von Babylon wird in der Bibel erklärt als die 'große Stadt' welche die Führer und deren Gefolgsleute der Welt verführt mit ihrem Reichtum, ihrer Macht und Unmoral.)

Jesus sagte: "Vieles wird den Unschuldigen und Kleinen der Erde offenbart werden. Solche, die vereint sind in Meinem Priestertum und der Opferbereitschaft Meines Lebens sollten im Werk der Rettung aktiv sein, solange noch Zeit ist."

Ich konnte viele in weiß gekleidete Leute herumgehen sehen: friedlich, aber ruhelos, denn sie wissen was auf die Erde zukommt.

Jesus sagte: "Die Siegel werden gebrochen eines nach dem andern, bis zu dem Siegel welches nur das Lamm öffnen kann."

(Bereits im Januar 1991 sagte Jesus in einer Botschaft zu Christina: "Rede zur ganzen Menschheit über die sieben Siegel Gottes! Sage es der ganzen Menschheit.")

Ich konnte eine Anzahl großer weißer Krüge sehen, ungefähr 1,20 m groß und nicht weit weg von dem Tisch, wo das Treffen stattfand, aber mir wurde ihr Sinn nicht bewusst gemacht. (Es ist Christina nicht bekannt, dass im zentralen Teil der Apokalypse, vom Heiligen Johannes bezeugt, sieben Gefäße oder Fläschchen stehen, welche die sieben Engel vorbereiten um sie über die Erde und die Anhänger des Antichristen zu gießen, welche die Urteile Gottes enthalten, die sieben letzten Plagen.)

Ich konnte eine Stimme hören, welche die Namen von 15 Heiligen rief. Die einzigen, die ich erkannte waren, Katharina von Siena, Teresa von Avila und Pater Pio. Jesus sagte, da seien viele Kleine, die Er und Seine Mutter zu Hilfe gerufen haben um die Welt zu erleuchten und welchen Er sich sogar selber gezeigt hat um die Wahrheit Seines Rufes und den Seiner Mutter zu zeigen – nur um von der Kirche abgelehnt und von der Welt verborgen zu sein.

Dann wurde mir eine Uhr gezeigt mit der Zeit eine Minute vor Mitternacht. Dann konnte ich eine marschierende Armee sehen, die sich auf den Krieg vorbereitete.

Dann erwähnte ich Jesus einige Leute, die mir mit dem Werk geholfen haben. Jesus sagte, Er habe sie inspiriert zu helfen. "Gesegnet sind sie, denn ihre Belohnung wird groß sein."

Jesus sagte dann: "Das Wort wurde Fleisch für die Erlösung der Welt. Das Lamm Gottes ist für immer verborgen im Unbefleckten Herzen Mariens."

Innerlich wurde ich darauf aufmerksam gemacht, das bedeutet Unsere Liebe Frau hört in ihrem Herzen nie auf, die Opfergabe Jesu anzubieten für die Rettung der Welt.

Jesus verwies dann auf eine Qual, die der Teufel über eine Anzahl von Monaten Christina zugefügt hatte. Ganz plötzlich hörte der Angriff Satans auf, als Christina es direkt Gott aufopferte mit der Bitte eine Seele zu retten. Jesus bemerkte ihr gegenüber: "Du siehst, wie schnell es aufhörte, als du es für Seelen aufgeopfert hast. Das ärgert den Teufel, da Seelen von ihm weggerissen wurden."

Jesus sagte dann: "Sei niemals bedrückt und nie allein."

Christina fragte dann Unseren Herrn ob die zusätzlichen Kameras, die kürzlich um ihr Haus und Auto herum platziert wurden, notwendig seien? Jesus antwortete: "Ja, und weitere sollen hinzugefügt werden, aber verstehe es nur als abschreckend – dein Leben war in Gefahr, dein Leben ist in Gefahr und dein Leben wird immer in Gefahr sein."

Dann sprach Unsere Liebe Frau zu Christina: "Gott ist zutiefst beleidigt durch die Menschen. Er wird in der kommenden Zeit noch viel mehr beleidigt werden."

Die von Unserer Lieben Frau getragene Krone wurde dann über ihren Kopf erhöht und enthüllte etwas das wie eine Verkrustung aus glitzernden Diamanten aussah, die das Zentrum ihres Kopfes bedeckte und wie ein Scheitelkäppchen geformt war. Es schien den Teil ihres Mantels zu halten, der zuoberst auf ihrem Kopf ruhte – ein cremefarbiger Mantel von einem wunderschönen glitzernden Goldband eingefasst. Ihr Gewand war weiß und die Heilige Hostie war glühendes Licht.

Sie sagte: "Ja, die Fruchtbarkeit Meines Leibes, die Ich zur Erlösung der Welt hervorgebracht habe, Unseren Erlöser. Gott wünscht, dass da viel Wiedergutmachung sei, da wir in die Endphase der Endzeit eintreten; wir sind jetzt in den fortgeschrittenen Stadien der Endzeit. Deshalb wünsche Ich dich zu trösten. Jetzt musst du vertrauen. Vertraue Meinem Göttlichen Jesus. Ich bin deine Mutter und Ich bin hier mit dir. Du kannst Mich sehen. Ich bin die Mutter von Jesus. Ich bin die Mutter der Kinder der Welt. Ich bin die Mutter der Eucharistie. Sage allen Meinen Kindern Ihn in der Eucharistie und in ihren Herzen jeden Tag zu lieben. Lebt nach den Gesetzen Gottes. Lebt immer in Wahrheit, Liebe und Einheit. Denkt immer an die Liebe im Herzen Gottes für jedes von euch durch die Göttlichkeit Seines Sohnes. Wisst, dass alles was uns trennt der Schleier ist – der Schleier, der das Leben schattiert, aber wenn Gott es erlaubt wird der Schleier durchsichtig – das ist als ob der Schleier ausdünnt – für einige, für die Kleinen der Welt, sie können sehen, damit sie den Mut haben für die Prüfungen und Drangsale, die sie erdulden müssen. Viele dieser Kleinen Meines Herzens – Meines mütterlichen, Unbefleckten Herzens – das dem Lamm Gottes dient und es liebt, das Fleisch gewordene Wort – das sie sahen und hörten und jetzt verleugnen. Das Fleisch gewordene Wort das sie verkünden wird verleugnet, verspottet und ausgelacht. Aber habe keine Angst, wir sind in der Endzeit und das ist es was ihr zu erwarten habt.

Da hat es viele böse Dinge in eurer Welt und es kommt noch mehr in eure Welt um die drastischste Verderbtheit des Bösen zu verursachen, die viele mit ihm vereinen, welcher der Antichrist ist. Aber vergiss nie, Jesus hat die Kontrolle über alle Dinge. Gott wusste das seit allen Zeiten.

Viel wurde dir über die Jahre gegeben, einiges davon hast du vergessen, einiges verfolgt dich im Gedächtnis. Fühle dich nicht schlecht weil die Leute nicht zuhören. Es ist nicht dein Fehler ... Ich bin immer mit dir."

Unsere Liebe Frau sprach dann über die Abscheulichkeiten: "Es wird große Not verursachen. Es wird eine große Verwirrung sein aber es wird auch in der ganzen Welt viel Schmerz und Tränen geben. Aber habe nie Angst. Wisse, dass Ich dir immer nahe bin. Sei im Frieden. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen."

Jesus sprach dann von Unserer Lieben Frau, dass sie den Kopf der Schlange bald zermalme: "Bald wird es Stürme geben – größere Stürme – unter den Fürstentümern durch das Werk von ihm, welcher der Antichrist ist. Jeden Tag sammelt seine Verführung Massen von Seelen und zieht sie in den Tod und die Zerstörung.

Siehe wie der Böse sofort aufhört dich zu quälen, wenn du es Mir aufopferst für Seelen, denn er will nicht dass eine Seele gerettet wird durch jeden Vorhanghaken, der gebrochen würde ... das ist so einfach wie mit jedem Angriff auf dich – wenn du es Mir aufopferst, kann es erhalten werden und die Kraft des Teufels schwächen."

(Seit dem Beginn des Rufes, diese Aufgabe zu erfüllen, hat Christina ständig Angriffe und Qualen – direkt und indirekt vom Bösen auf verschiedenste Weise erlebt. In letzter Zeit hat das Schikanieren die Form von zerbrechenden Gegenständen in ihrem Schlafzimmer während der Nacht angenommen.)

"Gesegnet sind jene, welche die Kosten nie gezählt haben."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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