• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1612873 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7020 am: 24. Dezember 2018, 13:06:02 »
Durch Maria wurde uns der Schatz geschenkt

Durch die allerseligste Jungfrau Maria ist Jesus Christus in die Welt gekommen, durch Maria soll er auch in der Welt herrschen.
Während ihres irdischen Lebens hat Maria stets in größter Verborgenheit gelebt. Deshalb wird sie vom Heiligen Geist und von der Kirche genannt: Alma Mater, „verborgene, stille Mutter“. Ihre Demut war so tief, dass sie auf Erden kein innigeres und beharrlicheres Verlangen hatte, als sich selbst und jedem anderen Geschöpfe verborgen zu bleiben, um Gott allein bekannt zu sein.
Um ihr Verlangen nach Verborgenheit, Armut und Erniedrigung zu stillen, hat es Gott gefallen, sie in ihrer Empfängnis, in ihrer Geburt, in ihrem Leben, in ihren Geheimnissen, in ihrer Auferstehung und Himmelfahrt fast vor jedem menschlichen Geschöpfe verborgen zu halten. Nicht einmal ihre Eltern kannten sie; selbst Engel fragten oft einander: Quae est ista? „Wer ist diese?“, da der Allerhöchste ihnen die Bestimmung dieser Jungfrau verheimlichte, oder wenn er ihnen etwas von ihr offenbarte, ihnen doch unendlich viel vorenthielt. (…)
Gott Vater hat seinen Sohn der Welt nur durch Maria geschenkt. Mochten die Patriarchen noch so lebhaft nach der Ankunft des Messias verlangen, mochten die Propheten und Heiligen des alten Bundes viertausend Jahre lang noch so innig darum flehen, Maria allein hat diesen Schatz verdient und Gnade gefunden vor Gott durch die Kraft ihres Gebets und die Größe ihrer Tugenden.
Hl. Ludwig Maria Grignion von Monfort
Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Kap. I, §1-3 und 16
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7021 am: 24. Dezember 2018, 20:32:55 »
Wenn Maria selbst an die Geburt Jesu erinnert (I)

In „Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus“, von Maria Valtorta, erinnert die Jungfrau Maria, die viele Jahre später mit Jesus und seinen Aposteln in die Grotte von Bethlehem zurückkehrt, an die Ankunft der Heiligen Familie zu nächtlicher Stunde am Vorabend der Geburt ihres Sohnes:
„Joseph entzündete das Licht der Fackel bei meinem Eintritt. Erst als ich vom Esel herunterstieg, spürte ich, wie müde und durchfroren ich war... Ein Ochse begrüßte uns, ich ging zu ihm, um ein wenig Wärme zu spüren und mich an das Heu zu lehnen.
An dem Platz, wo ich stand, breitete Joseph Heu aus, um mir ein Bett zu machen. Er trocknete es für mich wie für dich, mein Sohn, an dem Feuer, das in dieser Ecke brannte. Denn aus Liebe war dieser Engel, der mein Mann war, gut wie ein Vater. Und uns an der Hand haltend wie zwei Geschwister, die sich in der Dunkelheit der Nacht verlaufen haben, aßen wir Brot und Käse. Dann ging Joseph hin, um das Feuer zu schüren, und zog seinen Mantel aus, um die Öffnung zu schließen.
In Wirklichkeit ließ er einen Schleier fallen angesichts der Herrlichkeit Gottes, der vom Himmel herabkam, du, mein Jesus... Und ich blieb im Heu, in der Wärme der beiden Tiere, eingehüllt in meinen Mantel und in die Wolldecke.
In dieser Stunde der Angst, in der ich allein vor dem Geheimnis meiner ersten Mutterschaft stand, die immer Unbekanntes in sich birgt, für eine Frau und für mich in meiner einzigen Mutterschaft; in dieser Stunde, da ich auch erfüllt war von dem Geheimnis der Vision des Sohnes Gottes, der aus sterblichem Fleisch aufsteigen wird, da war Joseph für mich wie eine Mutter, er war ein Engel, mein Trost, damals und immer.“

Wenn Maria selbst an die Geburt Jesu erinnert (II)
In „Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus“, von Maria Valtorta, erinnert die Jungfrau Maria, die viele Jahre später mit Jesus und seinen Aposteln in die Grotte von Bethlehem zurückkehrt, an die Stunde der Geburt ihres Sohnes und zeigt genau die Umgebung, in der sich das Geschehen abspielte, während Joseph ausruhte und schlief:
"Dann hüllte Stille und Schlaf die Gerechten ein (...). Ich hörte noch eine Stimme von der Erde: Du schläfst, Maria? Aber sie war so weit weg... Ein Echo, eine Erinnerung an die Erde, so schwach, dass die Seele nicht davon berührt wird. Ich weiß nicht, welche Antwort ich gab, während ich mich von diesem Abgrund des Feuers, der unendlichen Glückseligkeit, des Vorgeschmacks Gottes, davongetragen ließ bis zu ihm, bis zu Ihm... Oh! Aber warst du es, der geboren wurde, oder war ich es, die in dieser Nacht aus dem Glanz der Dreifaltigkeit geboren wurde? War ich es, die dich gegeben hat, oder warst du es, der mich eingeatmet hat, um mich zu geben? Ich weiß es nicht...
Dann kam der Abstieg, von Chor zu Chor, von Stern zu Stern, von Wolke zu Wolke, sanft, langsam, selig, ruhig wie der einer Blume, die ein Adler mit in die Höhe nahm und dann herabfallen ließ, und die langsam auf den Flügeln der Luft hinabsteigt (...) und sich wieder auf heimatlichem Boden einfindet... Mein Diadem, du bist es! Du, auf meinem Herzen...
Ich saß da, nachdem ich dich auf meinen Knien angebetet hatte, und liebte dich. Endlich konnte ich dich ohne die Schranke des Fleisches lieben; ich stand auf, um dich zur Liebe desjenigen zu bringen, der wie ich wert war, dich von Anfang an zu lieben. Und hier, zwischen diesen beiden tragenden Pfosten, habe ich dich dem Vater aufgeopfert. Und hier lagst du zum ersten Mal auf Josephs Herz...
Dann habe ich dich gewickelt und zusammen haben wir dich hier niedergelegt. Ich habe dich gewiegt, während Joseph das Heu an der Flamme trocknete und es warm hielt, indem er es auf seine Brust legte. Dort beteten wir beide dich an. Wie ich es zuvor getan hatte, beugten wir uns beide über dich, um deinen Atem zu trinken, um zu sehen, zu welcher Vernichtigung die Liebe führen kann, um die Tränen zu vergießen, die sicher im Himmel vergossen werden aufgrund der unermesslichen Freude, Gott zu sehen.“

Aus Die 20 Geheimnisse des Rosenkranzes in den Schriften von Maria Valtorta - Centro Editoriale Valtortiano, S. 53 und 54, und Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus. Französische Ausgabe 207, 2/8; 29.7/12
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2018, 09:17:10 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7022 am: 24. Dezember 2018, 20:51:55 »
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Buch Jesaja 9,1-6.

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

Psalm 96(95),1-2.3.11.12-13a.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.

Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.
vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.

Brief des Apostels Paulus an Titus 2,11-14.

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.
Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben,
während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.
Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,1-14.

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,
der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7023 am: 24. Dezember 2018, 20:53:02 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

Baum des Lebens. Geistliche Betrachtungen, Die erste Frucht, 4 (hrsg. v. M. Schlosser, St. Ottilien 2012, S. 33f.)

Jesus, geboren aus Maria

Das „tiefe Schweigen“ (Weish 18,14) der allgemeinen Friedenszeit unter der Herrschaft des Kaisers Augustus hatte die vorher so unruhigen Zeiten derart beruhigt, dass es möglich wurde, aufgrund eines Ediktes des Kaisers den ganzen Erdkreis aufzuzeichnen. Es geschah durch die Vorsehung Gottes, dass Joseph, der Jungfrau Bräutigam, das schwangere Mädchen in die Stadt Bethlehem führte; denn sie war aus königlichem Geschlecht. Schon waren seit der Empfängnis neun Monate verstrichen; da trat „jener Friedenskönig“ (1 Chr 22,9) „wie ein Bräutigam aus seiner Kammer“ (Ps 19,6) aus dem Schoß der Jungfrau hervor. Aus dem unversehrten Schoß trat er ans Licht, wie er auch ohne jeden Anhauch böser Begier empfangen worden war. Er, der groß und reich war, wurde für uns gering und arm. Er wählte für sich, in einer „Herberge“ außer Haus geboren zu werden, in Windeln gewickelt, mit der Milch der Jungfrau genährt und zwischen Ochs und Esel in eine Krippe gelegt zu werden. Da „brach strahlend an der Tag unserer Erlösung, der Wiedergutmachung der alten Schuld, der Tag des ewigen Glücks; da tauten die Himmel Honig allüberall auf der Welt.“

Umarme nun, meine Seele, jene Krippe des Gotteskindes. Drücke deine Lippen auf die Füße des Kindes und verdopple deine Küsse. Dann führe dir im Geist vor Augen, wie die Hirten Nachtwache halten, staune über die herbeiströmende Schar der Engel, und übernimm in der himmlischen Melodie deinen Teil, indem du mit Herz und Mund singst: „Ehre sei Gott in der Höhe, und auf der Erde Friede den Menschen guten Willens.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7024 am: 25. Dezember 2018, 07:39:26 »
Gott hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte

Die Welt war nicht würdig, sagt der hl. Augustinus, den Sohn Gottes unmittelbar aus den Händen des Vaters zu empfangen; Gott der Vater hat ihn Maria geschenkt, damit die Welt ihn aus ihrer Hand erhalte. Gott, der Heilige Geist, hat Jesus Christus in Maria gebildet, aber erst, nachdem er durch einen der ersten Diener seines Hofes ihre Zustimmung eingeholt hatte.
Gott der Vater hat Maria teilnehmen lassen an seiner Fruchtbarkeit, soweit ein Geschöpf dessen fähig ist, um sie in den Stand zu setzen, seinen Sohn zu gebären und alle Glieder seines mystischen Leibes in sich zu bilden.
Gott der Sohn stieg in ihren jungfräulichen Schoß hinab als neuer Adam in das irdische Paradies, um in ihr sein Wohlgefallen zu finden und seine geheimen Wunder der Gnade zu wirken. Als menschgewordener Gott fand er seine Freiheit darin, sich in ihrem Schoß zu verbergen. Seine Macht wollte er dadurch leuchten lassen, dass er sich von dieser bescheidenen Jungfrau tragen und pflegen ließ. Seine und seines Vaters Ehre fand er darin, seine Herrlichkeit vor allen Kreaturen hienieden zu verbergen, um sie Maria allein zu offenbaren. (…) Maria ist es, die unseren Erlöser genährt, gepflegt, aufgezogen und für uns geopfert hat.
Hl. Ludwig Maria Grignion von Monfort

Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Kap. I, § 16, 17, 18
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7025 am: 25. Dezember 2018, 16:40:43 »
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Buch Jesaja 52,7-10.

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.
Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt.
Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst Jerusalem.
Der Herr macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Brief an die Hebräer 1,1-6.

Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;
in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;
er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;
er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?
Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,1-18.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
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« Antwort #7026 am: 25. Dezember 2018, 16:49:23 »
Hl. Basilius (um 330-379), Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer

Homilie über die heilige Abstammung Christi, 2.6; PG 31, 1459f. (trad. © Evangelizo)

„Er gab ihnen Macht, Kinder Gottes zu werden“ (vgl. Joh 1,12)

Gott auf der Erde, Gott unter den Menschen! Dieses Mal verkündet er nicht das Gesetz unter Blitz und Donner, bei Hörnerschall, bei rauchendem Berg, im Dunkel eines schreckenerregenden Gewitters (Ex 19,16f.); sondern er redet sanft, friedlich, in einem menschlichen Leib mit seinen Brüdern. Gott im Fleisch! [...] Wie kann die Gottheit im Fleisch wohnen? So, wie das Feuer im Eisen wohnt und dabei die Stelle, wo es lodert, nicht verlässt, sondern sich mit dem Eisen verbindet. Tatsächlich wirft sich das Feuer nicht auf das Eisen, sondern bleibt an seinem Platz und teilt dem Eisen so seine Kraft mit. Dabei wird das Feuer keineswegs schwächer, sondern füllt das Eisen, mit dem es sich verbindet, vollständig aus. Ebenso hat Gott, das Wort, das „unter uns gewohnt“ hat, sich selbst nicht verlassen. „Das Wort, das Fleisch geworden ist“ (vgl. Joh 1,14), wurde keiner Veränderung unterzogen; dem Himmel wurde von dem, was er enthielt, nichts weggenommen, und dennoch hat die Erde in ihrem Schoß den empfangen, der im Himmel ist.

Mach dir dieses Geheimnis ganz zu eigen: Gott ist im Fleisch, damit er den Tod, der sich darin verbirgt, tötet [...] weil „die Gnade Gottes erschienen ist, um alle Menschen zu retten“ (vgl. Tit 2,11), weil „die Sonne der Gerechtigkeit aufgegangen ist“ (vgl. Mal 3, 20), „ist der Tod vom Sieg verschlungen“ (vgl. 1 Kor 15,54); denn der Tod kann nicht wirklich zusammen mit dem wahren Leben existieren. O Tiefe der Güte und Liebe Gottes zu den Menschen! Geben wir ihm die Ehre zusammen mit den Hirten, tanzen wir mit den Chören der Engel, denn „heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr“ (vgl. Lk 2,11–12).

„Der Herr ist Gott, und hat vor uns sein Angesicht leuchten lassen“ (vgl. Ps 117(118),27 Vulg.), nicht in der Gestalt Gottes, um uns schwache Menschen nicht in Angst zu versetzen, sondern in der Gestalt des Erlösers, um denen die Freiheit zu bringen, die zur Knechtschaft verdammt waren. Wessen Herz könnte so schläfrig und gleichgültig sein, dass er sich nicht freuen würde, nicht jubeln würde vor Fröhlichkeit, erstrahlen würde vor Freude angesichts dieses Ereignisses? Dies ist ein Fest für die gesamte Schöpfung. Alle sollen dazu einen Beitrag leisten, keiner darf sich undankbar erweisen. Auch wir, wir wollen unsere Stimme erheben und unsere Freude hinaussingen!
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« Antwort #7027 am: 26. Dezember 2018, 13:37:26 »
Die Legende der Christrose (für Gott ist nichts unmöglich)

Vor langer Zeit, als noch der Norden im Bann des Heidentumes lag, und schrittweise nur die neue Lehre durch fromme Priester Bahn sich brach, da thront auf stolzem Edelsitze, umringt von seinem Hofgesind éin mächt'ger Fürst, german'schen Stammes, mit Helga, seinem holden Kind. Verhaßt war ihm der Christenglaube, schwertlosen Mann hielt er nicht wert.

Doch Helga, der die fromme Amme vom Christuskinde hat erzählt, hat sich den stillen, sanften Jesus zum Herzenskönig auserwählt. Mit Stürmen geht das Jahr zu Ende. Es türmet sich der Schnee zu Hauf da sieht das Mädchen am Kamine zum finstern Vater fröhlich auf.

"Oh Vater, morgen ist Weihnachten," sie streicht das blonde Haar zurück "Ja, morgen ist das Fest der Freude!" Ihr Stimmchen bebet schier vor Glück. "Schweig'mir mit deinen Ammenmärchen, der weise Gott gefällt mir nicht, der immer nur von Feindesliebe, von Frieden und Versöhnung spricht.
In meinem Gau gilt noch die Regel: Der starke Herr, der schwache Knecht. Ein König ohne Schmuck und Waffen, von dem man nichts gewisses weiß, der steht bei uns nicht hoch im Preis.

Wo ist sein Land? Wo seine Leute? Mit Dornen hat man ihn gekrönt. Am Schandpfahl mußt'er schmählich enden." Klein Helgas Vater grimmig höhnt: "Eh'ich dem Christengott mich beugte und unterm Kreuze sollte knie'n, eh müßten hier vor meinem Auge die Rosen unterm Schnee erblüh'n." Klein Helgas Augen stehn in Tränen, Ihr Herz zuckt bei dem schlimmen Wort. Es zieht sie aus des Vaters Nähe zum dichtverschneiten Walde fort. Dort, wo das Reh nur leise schreitet, kniet nieder sie in ihrer Not. Sie faltet fromm die kleinen Hände und betet zu dem Christengott: "Herr Jesus in der Herrlichkeit, dein Reich ist groß, dein Arm reicht weit. Du hast mit deiner Wundermacht viel größeres dereinst vollbracht. Erhöre eines Kindes Flehn, laß auch ein Wunder heut'geschehn, daß Vater deine Allmacht schaut und an dich glaubt und dir vertraut. Schaff Rosen, Herr, wie er begehrt, daß sich sein Fluch in Segen kehrt. Ich weiß', du kannst's, ich glaube fest, daß du Herr, dein nicht spotten läßt."

Getröstet geht das Kind nach Hause. Bald bricht die Heilige Nacht herein. In weißer Hülle liegt die Erde, vom Himmel flattert Sternenschein.
Da tritt ein Engel in die Kammer, in der das Mädchen friedlich schlief. Er trug ein Pflänzchen in den Händen und grub es in die Erde tief.

"Du sollst ein Zeugnis sein des Höchsten, daß frommer Glaube Wunder schafft. Blüh'denn zum Preis des Jesuskind um Weihnacht stets mit neuer Pracht."

Am Morgen, als der Graf erwachte, wollt'er den Augen nimmer traun, denn unter Helgas Fenster waren die schönsten Rosen anzuschaun. Da schmilzt sein Trotz wie Schnee im Frühling, Anbetend sinkt er in die Knie, und Helga schlingt um ihn die Arme: "Christrosen, Vater!" , jubelt sie!

https://gloria.tv/photo/C7EwDmB7Ce7N13TuaZbQqZgMv
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« Antwort #7028 am: 26. Dezember 2018, 13:47:00 »
Hl. Cäsarius von Arles (470-543)l Mönch und Bischof

Predigten für das Volk, Nr. 37 (trad. © evangelizo)

Der heilige Stephanus, der Erste, der den Spuren Christi folgte

„Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt“ (1 Petr 2,21). Welches Beispiel hat uns der Herr gegeben, dem wir folgen sollten? Ist es das der Totenerweckung? Ist es der Gang auf dem Wasser? Keineswegs, sondern gütig und von Herzen demütig sein (Mt 11,29) und nicht nur die Freunde, sondern sogar die Feinde lieben (Mt 5,44).

„Damit ihr seinen Spuren folgt“, schreibt der heilige Petrus. Der selige Evangelist Johannes sagt das auch: „Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch einen Lebenswandel führen, wie er ihn geführt hat“ (1 Joh 2,6). Welchen Weg ist Christus gegangen? Am Kreuz hat er für seine Feinde mit folgenden Worten gebetet: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lk 23,34). Sie waren wirklich von Sinnen und sind besessen von einem bösen Geist. Und während sie uns verfolgen, erleiden sie durch den Teufel eine noch größere Verfolgung. Deshalb müssen wir mehr für ihre Befreiung beten als für ihre Verurteilung.

Das ist genau das, was der selige Stephanus getan hat, der als der Erste so ruhmvoll den Spuren Christi gefolgt ist. Denn während er von einem Steinhagel getroffen wurde, hat er stehend für sich selbst gebetet; aber als er in die Knie sank, hat er für seine Feinde gebetet und aus Leibeskräften gerufen: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ (Apg 7,60). Wenn wir nun glauben, unseren Herrn nicht nachahmen zu können, so wollen wir doch wenigstens den nachahmen, der sein Diener war wie wir.
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« Antwort #7029 am: 26. Dezember 2018, 14:08:32 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 6,8-10.7,54-60.

In jenen Tagen tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

Psalm 31(30),3b-4.6.8.16-17.

Sei mir ein schützender Fels,
eine feste Burg, die mich rettet.
Denn du bist mein Fels und meine Burg;
um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Ich will jubeln und über deine Huld mich freuen;
denn du hast mein Elend angesehn,
du bist mit meiner Not vertraut.

In deiner Hand liegt mein Geschick;
entreiß mich der Hand meiner Feinde und Verfolger!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
hilf mir in deiner Güte!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,17-22.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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