• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1915059 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7016 am: 23. Dezember 2018, 02:52:16 »
Menschen der Wissenschaft, stoppt eure Experimente im innersten Kern der Erde, denn ihr schwächt sie! Hört auf Götter zu spielen, denn eure Experimente bringen nur Unheil und Tod!

18. Dezember 2018, 13.40 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an die Menschen der Wissenschaft dieser letzten Zeiten. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch allen.

Es kommen Tage mit großen Klimaveränderungen, bereitet euch mit entsprechender Kleidung vor. Fürchtet euch nicht, bedenkt all dies ist Teil der Umwandlung der Schöpfung; das Klima wird an vielen Orten des Planeten verrückt werden; wo die Hitze vorherrschte wird es Kälte und Frost geben; wo die Kälte vorherrschte wird es heiß werden. An vielen Orten der Wüste wird es schneien und die Pflanzen werden wegen den Klimaveränderungen zugrunde gehen, es wird Mangel an Lebensmittel und Hungersnot geben.

Meine Kinder, verschwendet nicht die natürlichen Ressourcen, besonders das Wasser weil es sich erschöpft. Wenn die Regierungen nicht dringende Maßnahmen ergreifen um das Wasser auf dem Planeten zu schützen, wird es sehr bald verschwinden. Schützt die Fundorte des Wassers und verschmutzt das Wasser der Flüsse nicht weiter, denn wenn ihr so weiterfahrt wie jetzt, das Wasser zu verschmutzen und zu verschwenden, wird der Planet sehr bald eine Wüste sein und das Leben auf ihm, eingeschlossen das eure, wird verschwinden.

Alle diese Klimaveränderungen, die am kommen sind, werden in der Menschheit große Verwirrungen erzeugen. Die Erde wird an vielen Orten erkalten und an anderen wird es intensive Hitzewellen geben. Die Wissenschaftler können diese Klimaveränderungen nicht unter Kontrolle bringen, die für alle Bewohner der Erde Hunger, Durst, Mangel und Not bringen werden.

Von neuem sage Ich euch: Verschwendet das Wasser nicht, denn es erschöpft sich, macht davon guten Gebrauch, damit ihr morgen nicht vor Hunger und Durst sterben werdet. Werdet euch endlich bewusst und verschwendet das Wasser nicht. Es ist dringend, dass Maßnahmen zur Erhaltung und zum Schutz der natürlichen Ressourcen ergriffen werden, denn das Ökosystem, das die Lunge der Erde ist, ist in Gefahr zu verschwinden. Wiederaufforstung! Wiederaufforstung, denn die Flüsse trocknen aus und das Unterwasserleben stirbt! Hört schon auf die Umwelt zu verseuchen, damit eure Kinder morgen auch einen grünen Planeten haben können und nicht eine Wüste.

Schon hat es viele Orte auf der Erde, die durch eure Verschmutzung Wüsten gleichen. In vielen Städten und Hauptstädten ist die Luft, die eingeatmet wird, voller Verschmutzungen und dies führt dazu, dass Viren und Schädlinge zunehmend resistenter werden gegen Medikamente. Wenn ihr die Luft weiterhin verschmutzt, dauert es nicht lange bis sich Seuchen und der Tod einstellen.

Menschen der Wissenschaft, die ihr euch einbildet Götter zu sein, wenn ihr mit euren Experimenten im innersten Kern der Erde weiterfahrt, werdet ihr es bereuen. Stoppt die Höllenmaschine, die ihr Teilchenbeschleuniger (CERN in Genf) nennt, denn die Experimente, die ihr mit der genannten Maschine im Innern der Erde durchführt, schwächen den Kern und seine Kruste. Ich sage euch, euer Stolz und eure Arroganz verzehrt euch und lässt euch glauben, dass ihr Götter seid und dass ihr den Code des Lebens manipulieren könnt. Eure Wissenschaft ist ein babylonischer Turm, der sehr bald auf die Erde stürzen wird, das versichere Ich euch. Durch diese Experimente beginnt die Erde an vielen Orten aufzuspringen; die kreisförmigen Löcher vervielfachen sich und wo sie erscheinen ist die Erde schon nicht mehr fest. Wenn ihr mit eurem Teilchenbeschleuniger fortfahrt im Erdinneren zu bohren, so versichere Ich euch, Menschen der Wissenschaft, dass viele Städte und Ortschaften durch eure Schuld verschwinden werden. Die Erde wird sie verschlucken und sie werden nicht mehr hervorkommen, denn dieser rissige Boden wird bereits nicht mehr fest sein.

Menschen der Wissenschaft, stoppt eure Experimente im innersten Kern der Erde, denn ihr schwächt sie! Hört auf Götter zu spielen, denn eure Experimente bringen nur Unheil und Tod! Respektiert das Leben des Planeten, damit ihr dort weiter leben könnt! Bedenkt, dass die Schöpfung ein lebender Organismus ist, der fühlt und durch euren Missbrauch leidet. Kämpft besser darum das Leben auf eurem Planeten zu erhalten, damit die neuen Generationen ihn morgen weiterhin bewohnen können.

Meinen Frieden gebe Ich euch, Meinen Frieden lasse Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe.

Euer Meister und Hirte, der Sakramentale Jesus.

Gebt Meine Botschaften an allen Ecken der Erde bekannt.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7017 am: 23. Dezember 2018, 02:58:29 »
Hl. Franz von Sales (1567-1622), Bischof von Genf und Kirchenlehrer

In „Ephata“ 1 (trad. © Evangelizo)

„Der Mächtige hat Großes an mir getan"

Es ist dem Heiligen Geist eigen, alle Lauheit aus einem Herzen zu verjagen, wenn er es berührt. Er liebt die sofortige Reaktion und ist ein Feind von Aufschüben, von Verzögerungen in der Erfüllung des göttlichen Willens [...] „Maria machte sich eilends auf den Weg“ [...]

Was für Gnaden erfüllten das Haus des Zacharias, als Maria dort eintrat! Wenn schon Abraham so viele Gnaden dafür erhielt, drei Engel in seinem Haus bewirtet zu haben, welch ein Segen wird sich über das Haus des Zacharias ergossen haben, in das der Engel des großen Rats (mittelalterlicher Choralgesang nach Jes 9,6) eintrat, die wahre Arche des Bundes, der göttliche Prophet, unser Herr, geborgen im Schoß Marias! Das ganze Haus wurde mit Freude erfüllt: das Kind jauchzte, der Vater bekam die Stimme zurück, die Mutter wurde erfüllt vom Heiligen Geist und erhielt die Gabe der prophetischen Rede. Als sie sah, dass Unsere Liebe Frau in ihr Haus eintrat, rief sie aus: „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ [...] Maria blieb demütig, als sie hörte, was ihre Cousine lobend über sie sagte, und pries Gott für alles. Und sie bekannte, dass sie ihr ganzes Glück Gott verdankte, „der auf die Niedrigkeit seiner Magd geschaut hat“, und sie stimmte dieses schöne und wunderbare Lied ihres Magnifikat an.

Wie müssen auch wir von Freude erfüllt sein, wenn dieser göttliche Heiland uns im Heiligen Sakrament besucht und wegen der inneren Gnaden, der Worte, die er täglich in unserem Herzen spricht!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7018 am: 23. Dezember 2018, 03:24:34 »
 ;tffhfdsds

Buch Micha 5,1-4a.

So spricht der Herr: Du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit, in längst vergangenen Tagen.
Darum gibt der Herr sie preis, bis die Gebärende einen Sohn geboren hat. Dann wird der Rest seiner Brüder heimkehren zu den Söhnen Israels.
Er wird auftreten und ihr Hirt sein in der Kraft des Herrn, im hohen Namen Jahwes, seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben; denn nun reicht seine Macht bis an die Grenzen der Erde.
Und er wird der Friede sein.

Psalm 80(79),2ac.3bc.15-16.18-19.

Du Hirte Israels, höre!
Der du auf den Kerubim thronst, erscheine!
Biete deine gewaltige Macht auf,
und komm uns zu Hilfe!

Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu!
Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns!
Sorge für diesen Weinstock
und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat.

Deine Hand schütze den Mann zu deiner Rechten,
den Menschensohn, den du für dich groß und stark gemacht.
Erhalt uns am Leben!
Dann wollen wir deinen Namen anrufen und nicht von dir weichen.

Brief an die Hebräer 10,5-10.

Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,39-45.

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7019 am: 23. Dezember 2018, 14:24:43 »
„Hier geschehen Wunder und Heilungen"

Am Sonntag, den 14. Oktober 2018, zog der Ort Notre-Dame-de-France viele Menschen an, darunter viele tamilische Gläubige. Sie machten zwei Drittel der tausend Pilger aus, die zum 30-jährigen Jubiläum der Errichtung der monumentalen Marienstatue und der Einweihung einer neuen Kapelle gekommen waren.
Nördlich von Paris gelegen, ist Baillet-en-France (Val-d'Oise) seit der Errichtung einer sieben Meter hohen Statue im Jahr 1988 an begeisterte Menschenmassen gewöhnt. Die Hl. Messe, die der Einweihung der Kapelle vorausging, verlieh dem Tag, der dank der Töne und Akzente von Indien, Sri Lanka und Chaldäa in jeder Hinsicht sonnig war, einen besonderen Glanz. Gemeinschaften, die den Ort mittragen. „Die Präsenz aller Kontinente hier erinnert an die Universalität des christlichen Glaubens“, sagte Bischof Stanislas Lalanne von Pontoise.
Das ganze Jahr über kommen Tausende von Menschen hierher, um zu beten. So besucht Lourdes, eine junge tamilische Katholikin, seit fünf Jahren jeden Samstag Notre-Dame-de-France: „Sie hat mich, meine Familie und alle Familien, nicht nur Katholiken, sondern Menschen aller Überzeugungen, sehr geschützt." Es war ihr wichtig, zur Einweihung der Kapelle zu kommen und für ihre Gemeinschaft, aber auch für das ganze französische Volk mit der Vielfalt seiner Ursprungsländer zu beten.
Mehr als fünftausend Tamilen kommen am 15. August hierher. Es ist ein echter nationaler Treffpunkt für diese Christen aus anderen Ländern. „Hier geschehen Wunder und Heilungen“, sagt Lourdes, „die Jungfrau Maria ist sehr wichtig.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7020 am: 24. Dezember 2018, 13:06:02 »
Durch Maria wurde uns der Schatz geschenkt

Durch die allerseligste Jungfrau Maria ist Jesus Christus in die Welt gekommen, durch Maria soll er auch in der Welt herrschen.
Während ihres irdischen Lebens hat Maria stets in größter Verborgenheit gelebt. Deshalb wird sie vom Heiligen Geist und von der Kirche genannt: Alma Mater, „verborgene, stille Mutter“. Ihre Demut war so tief, dass sie auf Erden kein innigeres und beharrlicheres Verlangen hatte, als sich selbst und jedem anderen Geschöpfe verborgen zu bleiben, um Gott allein bekannt zu sein.
Um ihr Verlangen nach Verborgenheit, Armut und Erniedrigung zu stillen, hat es Gott gefallen, sie in ihrer Empfängnis, in ihrer Geburt, in ihrem Leben, in ihren Geheimnissen, in ihrer Auferstehung und Himmelfahrt fast vor jedem menschlichen Geschöpfe verborgen zu halten. Nicht einmal ihre Eltern kannten sie; selbst Engel fragten oft einander: Quae est ista? „Wer ist diese?“, da der Allerhöchste ihnen die Bestimmung dieser Jungfrau verheimlichte, oder wenn er ihnen etwas von ihr offenbarte, ihnen doch unendlich viel vorenthielt. (…)
Gott Vater hat seinen Sohn der Welt nur durch Maria geschenkt. Mochten die Patriarchen noch so lebhaft nach der Ankunft des Messias verlangen, mochten die Propheten und Heiligen des alten Bundes viertausend Jahre lang noch so innig darum flehen, Maria allein hat diesen Schatz verdient und Gnade gefunden vor Gott durch die Kraft ihres Gebets und die Größe ihrer Tugenden.
Hl. Ludwig Maria Grignion von Monfort
Abhandlung von der Wahren Andacht zur allerseligsten Jungfrau Maria, Kap. I, §1-3 und 16
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7021 am: 24. Dezember 2018, 20:32:55 »
Wenn Maria selbst an die Geburt Jesu erinnert (I)

In „Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus“, von Maria Valtorta, erinnert die Jungfrau Maria, die viele Jahre später mit Jesus und seinen Aposteln in die Grotte von Bethlehem zurückkehrt, an die Ankunft der Heiligen Familie zu nächtlicher Stunde am Vorabend der Geburt ihres Sohnes:
„Joseph entzündete das Licht der Fackel bei meinem Eintritt. Erst als ich vom Esel herunterstieg, spürte ich, wie müde und durchfroren ich war... Ein Ochse begrüßte uns, ich ging zu ihm, um ein wenig Wärme zu spüren und mich an das Heu zu lehnen.
An dem Platz, wo ich stand, breitete Joseph Heu aus, um mir ein Bett zu machen. Er trocknete es für mich wie für dich, mein Sohn, an dem Feuer, das in dieser Ecke brannte. Denn aus Liebe war dieser Engel, der mein Mann war, gut wie ein Vater. Und uns an der Hand haltend wie zwei Geschwister, die sich in der Dunkelheit der Nacht verlaufen haben, aßen wir Brot und Käse. Dann ging Joseph hin, um das Feuer zu schüren, und zog seinen Mantel aus, um die Öffnung zu schließen.
In Wirklichkeit ließ er einen Schleier fallen angesichts der Herrlichkeit Gottes, der vom Himmel herabkam, du, mein Jesus... Und ich blieb im Heu, in der Wärme der beiden Tiere, eingehüllt in meinen Mantel und in die Wolldecke.
In dieser Stunde der Angst, in der ich allein vor dem Geheimnis meiner ersten Mutterschaft stand, die immer Unbekanntes in sich birgt, für eine Frau und für mich in meiner einzigen Mutterschaft; in dieser Stunde, da ich auch erfüllt war von dem Geheimnis der Vision des Sohnes Gottes, der aus sterblichem Fleisch aufsteigen wird, da war Joseph für mich wie eine Mutter, er war ein Engel, mein Trost, damals und immer.“

Wenn Maria selbst an die Geburt Jesu erinnert (II)
In „Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus“, von Maria Valtorta, erinnert die Jungfrau Maria, die viele Jahre später mit Jesus und seinen Aposteln in die Grotte von Bethlehem zurückkehrt, an die Stunde der Geburt ihres Sohnes und zeigt genau die Umgebung, in der sich das Geschehen abspielte, während Joseph ausruhte und schlief:
"Dann hüllte Stille und Schlaf die Gerechten ein (...). Ich hörte noch eine Stimme von der Erde: Du schläfst, Maria? Aber sie war so weit weg... Ein Echo, eine Erinnerung an die Erde, so schwach, dass die Seele nicht davon berührt wird. Ich weiß nicht, welche Antwort ich gab, während ich mich von diesem Abgrund des Feuers, der unendlichen Glückseligkeit, des Vorgeschmacks Gottes, davongetragen ließ bis zu ihm, bis zu Ihm... Oh! Aber warst du es, der geboren wurde, oder war ich es, die in dieser Nacht aus dem Glanz der Dreifaltigkeit geboren wurde? War ich es, die dich gegeben hat, oder warst du es, der mich eingeatmet hat, um mich zu geben? Ich weiß es nicht...
Dann kam der Abstieg, von Chor zu Chor, von Stern zu Stern, von Wolke zu Wolke, sanft, langsam, selig, ruhig wie der einer Blume, die ein Adler mit in die Höhe nahm und dann herabfallen ließ, und die langsam auf den Flügeln der Luft hinabsteigt (...) und sich wieder auf heimatlichem Boden einfindet... Mein Diadem, du bist es! Du, auf meinem Herzen...
Ich saß da, nachdem ich dich auf meinen Knien angebetet hatte, und liebte dich. Endlich konnte ich dich ohne die Schranke des Fleisches lieben; ich stand auf, um dich zur Liebe desjenigen zu bringen, der wie ich wert war, dich von Anfang an zu lieben. Und hier, zwischen diesen beiden tragenden Pfosten, habe ich dich dem Vater aufgeopfert. Und hier lagst du zum ersten Mal auf Josephs Herz...
Dann habe ich dich gewickelt und zusammen haben wir dich hier niedergelegt. Ich habe dich gewiegt, während Joseph das Heu an der Flamme trocknete und es warm hielt, indem er es auf seine Brust legte. Dort beteten wir beide dich an. Wie ich es zuvor getan hatte, beugten wir uns beide über dich, um deinen Atem zu trinken, um zu sehen, zu welcher Vernichtigung die Liebe führen kann, um die Tränen zu vergießen, die sicher im Himmel vergossen werden aufgrund der unermesslichen Freude, Gott zu sehen.“

Aus Die 20 Geheimnisse des Rosenkranzes in den Schriften von Maria Valtorta - Centro Editoriale Valtortiano, S. 53 und 54, und Der Gottmensch – Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus. Französische Ausgabe 207, 2/8; 29.7/12
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2018, 09:17:10 von Tina 13 »
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« Antwort #7022 am: 24. Dezember 2018, 20:51:55 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 9,1-6.

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.

Psalm 96(95),1-2.3.11.12-13a.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.

Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.
vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.

Brief des Apostels Paulus an Titus 2,11-14.

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.
Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben,
während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.
Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,1-14.

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Dies geschah zum erstenmal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr,
der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
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« Antwort #7023 am: 24. Dezember 2018, 20:53:02 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

Baum des Lebens. Geistliche Betrachtungen, Die erste Frucht, 4 (hrsg. v. M. Schlosser, St. Ottilien 2012, S. 33f.)

Jesus, geboren aus Maria

Das „tiefe Schweigen“ (Weish 18,14) der allgemeinen Friedenszeit unter der Herrschaft des Kaisers Augustus hatte die vorher so unruhigen Zeiten derart beruhigt, dass es möglich wurde, aufgrund eines Ediktes des Kaisers den ganzen Erdkreis aufzuzeichnen. Es geschah durch die Vorsehung Gottes, dass Joseph, der Jungfrau Bräutigam, das schwangere Mädchen in die Stadt Bethlehem führte; denn sie war aus königlichem Geschlecht. Schon waren seit der Empfängnis neun Monate verstrichen; da trat „jener Friedenskönig“ (1 Chr 22,9) „wie ein Bräutigam aus seiner Kammer“ (Ps 19,6) aus dem Schoß der Jungfrau hervor. Aus dem unversehrten Schoß trat er ans Licht, wie er auch ohne jeden Anhauch böser Begier empfangen worden war. Er, der groß und reich war, wurde für uns gering und arm. Er wählte für sich, in einer „Herberge“ außer Haus geboren zu werden, in Windeln gewickelt, mit der Milch der Jungfrau genährt und zwischen Ochs und Esel in eine Krippe gelegt zu werden. Da „brach strahlend an der Tag unserer Erlösung, der Wiedergutmachung der alten Schuld, der Tag des ewigen Glücks; da tauten die Himmel Honig allüberall auf der Welt.“

Umarme nun, meine Seele, jene Krippe des Gotteskindes. Drücke deine Lippen auf die Füße des Kindes und verdopple deine Küsse. Dann führe dir im Geist vor Augen, wie die Hirten Nachtwache halten, staune über die herbeiströmende Schar der Engel, und übernimm in der himmlischen Melodie deinen Teil, indem du mit Herz und Mund singst: „Ehre sei Gott in der Höhe, und auf der Erde Friede den Menschen guten Willens.“
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