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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1610887 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7030 am: 27. Dezember 2018, 07:19:49 »
Der erste Augenblick der Tradition ist das Herz Mariens

Wenn es in der Hl. Schrift zwischen den einzelnen Büchern eine tiefe Einheit gibt, dann heißt das, es gibt einen Ausgangspunkt und ein Ende, denn der Heilige Geist wollte uns das Geheimnis Gottes durch eine Geschichte offenbaren. Was vervollständigt nun die ganze Schrift? Es ist der heilige Johannes, es sind die johanneischen Schriften. Die offizielle Offenbarung schließt mit den johanneischen Schriften. Ebenso müssen wir die ganze Schrift und die Offenbarung insgesamt im Lichte des heiligen Johannes verstehen. (…)
Aber warum hat der Heilige Geist den heiligen Johannes erwählt, um uns die letzten Geheimnisse zu offenbaren? Weil Johannes der Lieblingsjünger ist. (....) Aber Johannes ist auch derjenige, der Maria aufgenommen hat - das ist auch sehr wichtig. Das Wort Gottes ist in der Tat ein lebendiges Wort, das mit der „guten Erde“, also mit der Tradition, verbunden ist; und der erste Augenblick der Tradition ist das Herz Mariens.
Maria ist die christliche Tradition in ihrer Quelle. Deshalb musste derjenige, der uns schließlich das Geheimnis des Wortes Gottes überliefert hat, notwendigerweise auch derjenige sein, der eng mit dem Geheimnis der „guten Erde“ verbunden war. So ist Johannes an das Herz Christi und an Maria gebunden; er ist an sie gebunden, weil er sie in dem Augenblick empfangen hat, als Maria da war, bei Jesus, und das Geheimnis des Kreuzes durchlebte.
Vater Marie Dominique Philippe (1912-2006)

Gründer der Communauté Saint-Jean

Auszug aus Suivre l’Agneau, Editions Saint Paul - 2005 S. 48 bis 56
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7031 am: 27. Dezember 2018, 19:05:35 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 1,1-4.

Brüder! Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.
Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.

Psalm 97(96),1-2.5-6.11-12.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Ein Licht erstrahlt den Gerechten
und Freude den Menschen mit redlichem Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am Herrn,
und lobt seinen heiligen Namen!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,2-8.

Am ersten Tag der Woche lief Maria von Magdala schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7032 am: 27. Dezember 2018, 19:13:57 »
Josef und Maria verstehen, dass sich die Ordnung der Dinge umgekehrt hat

Als Josef und Maria auf das schlafende Kind schauten, verstanden sie, dass sich die Ordnung der Dinge umgekehrt hatte. Die Ordnung der Dinge ist, dass die Eltern das Kind wollen, dass sie über sein Kommen entscheiden. Doch dieses Kind wählte seinen Vater und seine Mutter.
Von Ewigkeit an hat der Vater im Himmel an dieses Kind gedacht, für ihn wurden die Welten erschaffen, für ihn sprachen die Propheten; für ihn wurden Maria und Josef angezogen von der Jungfräulichkeit und der Ehe. Sie waren beide eingetaucht in ein großes Licht, und ihr Dank ist grenzenlos.
Von Gott auserwählt zu sein – gibt es ein Gefühl, eine Gewissheit, die mehr Glück bringen und das Beten noch mehr in Anbetung einmünden lassen kann? Gibt es eine überraschendere Freude für Eltern, wenn ihr Kind sie auserwählt? Während bei anderen Menschen das Kind seinen Eltern für das Leben dankt, das sie ihm geschenkt haben, sind es hier Maria und Josef, die dem Kind und Gott seinem Vater danken. (…)
Und es wird noch besser. Dieses Kind, das von anderswo kommt, ist ihnen anvertraut... Jesus... erwartet von seinen Eltern, dass sie ihm die Wissenschaft der Menschen vermitteln, seine Kindheit und Jugend schützen, ihm die Bildung geben, die ihn zum Mann einer Zeit, eines Ortes, einer Rasse, einer Religion machen wird. Zu Gunsten von Josef und Maria beraubt sich Gott all seiner Rechte an diesem Kind. Er vertraut ihnen. Er, der sie erschaffen hat, der sie inspiriert, geleitet, geheiligt hat für genau diesen Augenblick und diese Mission, überträgt seine Vaterschaft auf sie.
Vater Caffarel, Gründer der Équipes Notre-Dame

In Des équipes Notre-Dame à la Maison de prière, Parole et silence (Seiten 62 und 63)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7033 am: 27. Dezember 2018, 20:33:23 »
Kleine, seid sehr aufmerksam, denn vor dem Kommen der Warnung werden euch am Himmel große Manifestationen gegeben!

23. Dezember 2018, 14.30 Uhr – Dringender Aufruf von Maria der Hilfe an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen und Meine Liebe und Mein Schutz begleite euch immer.

Kleine, seid sehr aufmerksam, denn vor dem Kommen der Warnung werden euch am Himmel große Manifestationen gegeben! Der Himmel wird sich euch in den Wolken manifestieren und wird euch noch nie von irgendeinem Auge gesehene Phänomene zeigen. Das Kommen der Warnung ist sehr nahe und welche Traurigkeit, dass es immer noch viele gibt, die denken, dass dieses Ereignis in der Zukunft kommt. Nein, Meine Kleinen, ihr seid sehr falsch, euer Durchgang durch die Ewigkeit ist im Begriff zu geschehen; deshalb hat der Himmel ihn euch angekündigt, damit ihr euch vorbereitet und nicht überrascht werdet.

Kleine Kinder, nach der Warnung werdet ihr nicht mehr die Gleichen sein, in der Ewigkeit werdet ihr umgewandelt werden; Mein Sohn wird Seiner Herde die Geschenke und Charismen geben, die nötig sind um dem großen spirituellen Kampf die Stirn zu bieten, alle Seine Schafe werden an der Stirne mit dem Blut des Lammes versiegelt. Das wird das Zeichen sein, das die Herde Meines Sohnes unterscheidet von der Herde Meines Widersachers. Das Volk Gottes wird mit seinem Licht strahlen und bereit sein für den großen spirituellen Kampf. Viele Selige, die in dieser Welt gegen den Teufel gekämpft haben, werden euch in eurem geistigen Kampf begleiten. Myriaden von Erzengeln und Engeln werden ebenfalls mit euch sein; und Ich, eure Mutter, werde in Begleitung des Erzengel Michaels und der Himmlischen Heerscharen, die Armee Gottes leiten.

Meine Kinder, die Eliten der Illuminati, die Meinem Widersacher dienen, sind schon vorbereitet um den falschen Messias willkommen zu heißen. Alle Informationsmedien und die große Mehrheit der Regierungen dieser Welt, warten auf das Signal um die Show der Täuschung in ihren jeweiligen Nationen zu beginnen. Diese Täuschung beinhaltet Projektionen von Bildern an den Himmel, welche die immense Mehrheit der Menschen auf den Gedanken bringt, Mein Sohn sei auf diese Erde zurückgekehrt. Lasst euch nicht täuschen, Mein Sohn wird nicht mehr auf diese Erde zurückkommen, Mein Sohn kommt als König in Herrlichkeit und Pracht, um Sein Volk im Neuen und Himmlischen Jerusalem zu regieren. Millionen Seelen werden durch diese Täuschung verloren gehen; sie werden dem falschen Messias das Herz öffnen und ihn verehren als wäre er Gott selbst! Welche Traurigkeit fühle Ich als Mutter in Meinem Herzen, die Undankbarkeit so vieler zu sehen, die Meinem Sohn den Rücken kehren, um der Lehre des falschen Gottes zu folgen! Arme Seelen, wenn sie von der Täuschung aufwachen, wird es für sie zu spät sein!

Kleine Kinder, während der Zeit der letzten Herrschaft Meines Widersachers müsst ihr euer Gebet, Fasten und Buße verstärken, denn die Dämonen werden die Angriffe auf euer Sein intensivieren. Denkt daran, es ist seine letzte Regierungszeit, die Hölle wird auf die Erde umziehen und die Dämonen aller Klassen und Ränge werden auf eurer Erde sein, und mit allen Mitteln versuchen, dass die größtmögliche Anzahl Seelen verloren geht. Die Dämonen des Fleisches werden menschliche Gestalt annehmen um Männer und Frauen zu verführen, und mit ihrer Lust den Sturz vieler versuchen.

Vergesst nicht, Meine Kinder, Mein Widersacher kennt euch und weiß um eure Schwächen; deshalb müsst ihr rennen um alle offenen geistigen Türen, die ihr durch nicht gebeichtete Sünden habt, zu schließen mit dem Gebet, dem Fasten, der Buße und der Beichte. Denkt an die dreiunddreißig aufeinanderfolgenden Eucharistiefeiern um die generationsübergreifenden Türen zu schließen; übergebt bei den Heiligen Messen im Moment der Erhebung [der konsekrierten Hostie] euren Stammbaum väterlicher- und mütterlicherseits und eure Vorfahren, auf dass ihr von diesen Lasten befreit seid. Es ist für Meine Kinder Zeit an Gott gebunden zu sein, wie die Rebe am Weinstock, denn die Tage des großen geistigen Kampfes sind gekommen, wo ihr auf die Probe gestellt werdet bis ihr wie Schmelztiegel glänzt.

Von neuem sage Ich euch, hier ist eure Mutter, verlasst euch auf Mich, begleitet Mich mit dem Gebet des Heiligen Rosenkranzes und Mein mütterlicher Schutz wird euch vor allem Bösen und jeder Gefahr beschützen. Mut Meine Kinder, habt keine Angst! Wenn ihr an Meiner Seite bleibt, werde Ich auf euch aufpassen, wie es die Henne mit ihren Küken macht.

Der Friede Meines Herrn bleibe in euch. Eure Mutter, Maria die Hilfe.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7034 am: 28. Dezember 2018, 05:08:16 »
Lassen wir Maria die Sache in die Hand nehmen!

Der Rosenkranz ist das einfachste und zugleich schwierigste katholische Gebet. Einfach, weil es zur Vereinfachung der Evangelien geschaffen wurde und die berühmtesten Gebete enthält, vor allem das Gegrüßet seist du Maria und das Vaterunser. Schwierig, weil es leicht ist, sich ablenken zu lassen, wenn man immer wieder die gleichen Gebete spricht. Bedeutet das, dass der Rosenkranz für die jüngeren Generationen aufgegeben, vergessen oder abgeschafft werden muss?
Einige der besten Erinnerungen an meine Kindheit sind Baseballspiele und Feiertage. Sie haben eines gemeinsam: die Menschenmassen. Für ein Kind können Menschenmassen beängstigend oder einschüchternd sein. So wurde uns beigebracht, die Hand unserer Mutter zu fassen und sie nicht loszulassen.
Wenn wir den Rosenkranz beten, tut Maria genau das Gleiche. Sie führt uns nicht durch eine Menschenmenge in einem Stadion, sondern durch das Leben. Wie eine gute Mutter will sie uns in ihrer Nähe wissen, in Sicherheit. Während wir durch die verschiedenen Versuchungen, Kämpfe und Schwierigkeiten des Lebens gehen, will uns Maria durch das Chaos führen.
Wir haben oft das Gefühl, dass wir uns in einer Sackgasse befinden, ohne eine Ahnung, was wir tun sollen. Wir, die jüngere Generation, suchen nach Antworten auf unsere Probleme auf YouTube, Pinterest oder Facebook.
Und während dieser ganzen Zeit ist Maria da und streckt uns ihre Hand und den Rosenkranz entgegen, damit wir sie festhalten können. Dadurch kann sie uns durch unsere schwierigen Momente, unsere Ängste oder unsere Sorgen führen. Anstatt zu versuchen, alle Antworten selbst zu finden, sollten wir Maria die Verantwortung für die Situation überlassen.
Vater Geoffrey A. Brooke Jr.

(Vater Brooke ist ein Priester der Diözese Jefferson City, im Bundesstaat Missouri, in den USA. Seine Website ist padregeoffrey.com)

The Dialog
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7035 am: 28. Dezember 2018, 05:26:38 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 19, Geistliche Texte I, 1. Teil, 3. Corpus Christi mysticum, S. 7–13

Fest der unschuldigen Kinder „Gefährten des Lammes“: „Sie folgen dem Lamm, wohin immer es geht“ (Kommunionvers; Offb 14,4)

Wohin es uns auf dieser Erde führen will, das wissen wir nicht und sollen wir nicht vor der Zeit fragen. Nur das wissen wir, dass denen, die den Herrn lieben, alle Dinge zum Guten gereichen. Und ferner, dass die Wege, die der Heiland führt, über diese Erde hinausgehen. O admirabile commercium! Creator generis humani, animatum corpus sumens, largitus est nobis suam Deitatem. [O wunderbarer Tausch! Der den Menschen erschuf, nimmt menschliches Leben an [...] und schenkte uns sein göttliches Leben (Antiphon in der Weihnachtszeit)]. Zu diesem wunderbaren Tauschhandel ist ja der Erlöser auf die Welt gekommen. Gott ward ein Menschenkind, damit die Menschenkinder Gotteskinder werden könnten. [...]

Gotteskind sein heißt an Gottes Hand gehen, Gottes Willen, nicht den eigenen Willen tun, alle Sorgen und alle Hoffnung in Gottes Hand legen, nicht mehr selbst um sich und seine Zukunft sorgen. Darauf beruhen die Freiheit und Fröhlichkeit des Gotteskindes. [...]

Gott ist Mensch geworden, um uns an seinem Leben aufs neue Anteil zu geben. [...] Die menschliche Natur, die er annahm, gab ihm die Möglichkeit zu leiden und zu sterben. [...] Leiden und sterben muss jeder Mensch. Aber wenn er lebendiges Glied am Leibe Christi ist, dann bekommt sein Leiden und Sterben durch die Gottheit des Hauptes erlösende Kraft. [...] In der Nacht der Sünde strahlt der Stern von Bethlehem auf. Auf den Lichtglanz, der von der Krippe ausgeht, fällt der Schatten des Kreuzes. Das Licht erlischt im Dunkel des Karfreitags, aber es steigt strahlender auf als Gnadensonne am Auferstehungsmorgen. Per passionem et crucem ad resurrectionis gloriam ist der Weg des fleischgewordenen Gottessohnes. Mit dem Menschensohn durch Leiden und Tod zur Herrlichkeit der Auferstehung ist der Weg für jeden von uns, für die ganze Menschheit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7036 am: 28. Dezember 2018, 06:01:33 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2.

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Psalm 124(123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 2,13-18.

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.
Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7037 am: 29. Dezember 2018, 14:01:16 »
Neben Egidia erschien die Madonna selbst und tröstete sie

In Bra, einer kleinen Stadt in der Provinz Cuneo, die seit jeher zur Diözese Turin (Italien) gehört, ging am Abend des 29. Dezember 1336 eine junge Frau auf dem Weg zu ihrer Mutter an einer Mariensäule am Rande der Stadt vorbei. Zwei Spießgesellen von einer der Söldnertruppen, die das Land heimsuchten, lauerten dort in einem Hinterhalt.
Egidia Mathis (so der Name der Frau), die von beiden angegriffen wurde, um sie trotz ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft zu vergewaltigen, klammerte sich verzweifelt an das Bild der auf die Säule gemalten Madonna und rief ihre Hilfe an. Unerwartet schoss aus dem Bild ein Lichtblitz hervor, der die beiden erschreckten Schurken blendete, die in Eile flohen. Dann erschien neben Egidia die Madonna selbst, tröstete sie einige Minuten lang und versicherte ihr, dass alle Gefahren überwunden seien.
Dann verschwand die Vision, aber vor lauter Angst und Aufregung fand die Geburt sofort am Fuße der Säule statt. Das neugeborene Baby in einen Schal gewickelt, gelang es der jungen Mutter, das nächste Haus zu erreichen. Die Nachricht von dem wunderbaren Ereignis verbreitete sich sofort in der Stadt: Trotz der späten Stunde eilten die Menschen in Massen an den Ort des Überfalls und der Erscheinung.
Es erwartete sie ein außergewöhnliches Schauspiel: Die Säule war von dichten Schlehdornsträuchern umgeben, die sich trotz des rauen Klimas Ende Dezember unerwartet mit weißen Blüten bedeckt hatten. Seitdem wiederholt sich die Blüte immer an den gleichen Tagen.
Vittorio Messori

In Hypothèses sur Marie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7038 am: 29. Dezember 2018, 14:25:48 »
Hl. Johannes XXIII. (1881-1963), Papst

Geistliches Tagebuch, §§ 1958–1963

„Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden“

Nach meiner ersten Messe am Grab des hl. Petrus, da legte der Heilige Vater Pius X. seine Hände auf mein Haupt, um mich und mein beginnendes Priesterleben zu segnen. Und nach mehr als einem halben Jahrhundert (nach genau 57 Jahren), breite ich meine Hände über die Katholiken der ganzen Welt – und nicht nur über die Katholiken - als Vater aller. […] Wie der hl. Petrus und seine Nachfolger bin ich berufen zur Leitung der ganzen Kirche Christi, der einen, heiligen, katholischen und apostolischen. Diese Worte sind allesamt heilige Worte und weisen in unvorstellbarer Weise über jegliche persönliche Selbsterhöhung hinaus; sie belassen mich vielmehr in der Tiefe meines Nichts, das erhoben ist auf die Höhe eines Dienstes, das alle menschliche Größe und alle Würde in den Schatten stellt.

Als am 28. Oktober 1958 die Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche mich im Alter von 77 Jahren zum Oberhaupt der ganzen Herde Christi erwählten, verbreitete sich die Überzeugung, dass ich ein Papst des provisorischen Übergangs sein werde. Stattdessen stehe ich bereits vor dem vierten Jahre meines Pontifikates und blicke auf ein umfangreiches Programm, auf dessen Durchführung die ganze Welt blickt und wartet. Was mich angeht, so geht es mir wie dem hl. Martin: „Er fürchtete den Tod nicht, aber er weigerte sich nicht, zu leben.“

Ich muss mich immer bereithalten, auch plötzlich zu sterben und nur so lange zu leben, wie es dem Herrn gefällt, mich hier unten zu lassen. Ja, immer. An der Schwelle des achtzigsten Lebensjahres muss ich bereit sein: entweder zu sterben oder zu leben. Und in dem einen wie in dem anderen Fall habe ich auf meine persönliche Heiligung zu achten. Nachdem man mich überall „Heiliger Vater“ nennt, als wäre dies mein erster Titel, nun ja, dann muss ich und will ich es auch wirklich sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7039 am: 30. Dezember 2018, 06:08:59 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Generalaudienz am 29.12.1993 (trad. © Evangelizo)

„Er hat wie wir als Mensch gelebt, in allem uns gleich außer der Sünde“ (4. Hochgebet)

Fast unmittelbar nach der Geburt Jesu zeigt sich die sinnlose Gewalt, die sein Leben bedroht, auch an so vielen anderen Familien im Mord an den heiligen Unschuldigen Kindern. Die Kirche erinnert an diese schreckliche Bedrängnis, die der Gottessohn und die Kinder in seinem Alter erleiden mussten, und sie fühlt sich dadurch eingeladen, für alle Familien zu beten, die von innen her oder von außen bedroht sind [...] Die Heilige Familie von Nazareth ist für uns eine ständige Herausforderung, die uns dazu verpflichtet, das Geheimnis der „Hauskirche“ und jeder menschlichen Familie zu vertiefen. Sie lässt in uns den Eifer wachsen, für die und mit den Familien zu beten und alles mit ihnen zu teilen, was sie mit Freude oder Hoffnung erfüllt, aber auch, was sie besonders beschäftigt und beunruhigt.

Tatsächlich soll die Erfahrung der familiären Situation eine tägliche Opferbereitung werden, wie eine heilige Gabe, ein Gott wohlgefälliges Opfer. Das Evangelium von der Darstellung Jesu im Tempel weist uns darauf hin. Jesus, das „Licht der Welt“, aber auch „das Zeichen, dem widersprochen wird“ (vgl. Lk 2,32.34), verlangt danach, diesen Opfergang jeder Familie anzunehmen, wie er auch das Brot und den Wein in der Eucharistie annimmt. Er will diese Hoffnungen und diese menschlichen Freuden mit dem Brot und dem Wein, die verwandelt werden sollen, vereinigen, aber auch die unausweichlichen Leiden und die dem Familienleben eigenen Beschäftigungen, indem er sie in das Geheimnis seines Leibes und Blutes einschließt. Diesen Leib und dieses Blut gibt er dann in der Kommunion als geistliche Kraftquelle, und das nicht nur für jede einzelne menschliche Person, sondern auch für jede Familie.

Die Heilige Familie von Nazareth möge uns empfänglich machen für ein immer tieferes Verständnis der Berufung einer jeden Familie, die in Christus die Quelle ihrer Würde und Heiligkeit findet.
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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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