• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1606685 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7040 am: 30. Dezember 2018, 06:11:52 »
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Erstes Buch Samuel 1,20-22.24-28.

Hanna wurde schwanger. Als die Zeit abgelaufen war, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn (sie sagte): Ich habe ihn vom Herrn erbeten.
Als dann Elkana mit seiner ganzen Familie wieder hinaufzog, um dem Herrn das jährliche Opfer und die Gaben, die er gelobt hatte, darzubringen,
zog Hanna nicht mit, sondern sagte zu ihrem Mann: Ich werde den Knaben erst, wenn er entwöhnt ist, hinaufbringen; dann soll er vor dem Angesicht des Herrn erscheinen und für immer dort bleiben.
Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung.
Als sie den Stier geschlachtet hatten, brachten sie den Knaben zu Eli,
und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr, ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten.
Ich habe um diesen Knaben gebetet, und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe.
Darum lasse ich ihn auch vom Herrn zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten dort den Herrn an.

Psalm 84(83),2-3.5-6.9-10.

Wie liebenswert ist deine Wohnung, Herr der Heerscharen!
Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht
nach dem Tempel des Herrn.
Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu,
ihm, dem lebendigen Gott.

Wohl denen, die wohnen in deinem Haus,
die dich allezeit loben.
Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir,
wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.

Herr der Heerscharen, höre mein Beten,
vernimm es, Gott Jakobs!
Gott, sieh her auf unsern Schild,
schau auf das Antlitz deines Gesalbten!

Erster Johannesbrief 3,1-2.21-24.

Brüder! Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Liebe Brüder, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht.
alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.
Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,41-52.

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem.
Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten.
Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort.
Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen.
Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten.
Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.
Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?
Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.
Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.
Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7041 am: 30. Dezember 2018, 18:05:42 »
Kleine Kinder, die finanzielle Hekatombe nähert sich, die Eliten welche diese Welt regieren werden die Weltwirtschaft destabilisieren, um die Papierwährung zu stürzen und damit kann die Ära des Mikrochips, des Zeichens der Bestie, beginnen!

27. Dezember 2018, 12.40 Uhr – Dringender Aufruf der Maria Rosa Mystica an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen.

Kleine, die Menschheit weiß nicht was am kommen ist, die Menschen fahren fort in ihren Alltäglichkeiten und in ihren weltlichen Bestrebungen, nur mit den Dingen dieser Welt beschäftigt. Die Züchtigung nähert sich und viele werden nicht vorbereitet sein um ihr die Stirn zu bieten. Alles ändert sich in der Schöpfung; der Friede und die Ruhe sind dabei verloren zu gehen um dem Chaos, der Trübsal, dem Mangel, der Unruhe, der Unsicherheit, der Angst und allen anderen menschlichen Ängsten Platz zu machen.

Der Wohlstand und die falsche Sicherheit, welche das Geld und die materiellen Dinge geben, sind dabei auf den Boden zu rollen; die immense Mehrheit der Menschheit, die fortfährt Gott den Rücken zu kehren, wird, wenn ihre Götter zu stürzen beginnen, aus dem Gleichgewicht gebracht und ungeschützt bleiben. Eine Züchtigung wie die sich nähernde wurde noch nie auf der Erde gesehen, und wird für diese undankbare und sündige Menschheit der schlimmste Albtraum sein. Arme Seelen, sie setzen ihren Glauben, ihr Vertrauen und ihre Hoffnung nicht auf Gott, sondern auf die materiellen Güter dieser Erde und wenn die Züchtigung kommt mit dem materiellen und spirituellen Ruin geben sie auf! Die Überheblichkeit der Menschen wird auf den Boden rollen, sie werden von dem beraubt bleiben, was ihnen Sicherheit gab. Sie werden wie tote Menschen im Leben sein und sie werden erkennen, dass durch den Verlust ihrer Macht und ihres Geldes nur Schwäche und Zerbrechlichkeit von ihnen übrig bleibt; so ist das Wesen des menschlichen Zustandes, wenn er Gott nicht vor sich hat.

Herde Meines Sohnes, die Tage der Angstgefühle haben sich genähert, aber ihr, fürchtet euch nicht; bedenkt dass der Himmel euch nicht im Stich lassen wird, wenn euer Glaube und Vertrauen in Gott fest sind. Kommt also Kleine, die Tage der Knappheit, in denen ihr alles mit euren Geschwistern teilen müsst, wenn ihr im Glauben und in der Liebe vereint seid, könnt ihr diese sich nähernden Tage des Leidens bewältigen. Nur wenn ihr vereint bleibt, könnt ihr die Tage der Prüfung bestehen.

Kleine Kinder, die finanzielle Hekatombe nähert sich, die Eliten welche diese Welt regieren werden die Weltwirtschaft destabilisieren, um die Papierwährung zu stürzen und damit kann die Ära des Mikrochips, des Zeichens der Bestie, beginnen! Denkt daran, Meine Kleinen, ohne den Mikrochip könnt ihr von euren materiellen Gütern keinen Gebrauch machen, weil sehr bald alles in dieser Welt mit dem Zeichen der Bestie bewegt wird.

Volk Gottes, hütet euch vor dem implantieren lassen des Mikrochips, denkt daran es ist das Zeichen der Bestie das wir euch seit langer Zeit angekündigt haben; es ist vorzuziehen zu sterben und alles zu verlieren als sich markieren zu lassen! Das Materielle ist vergänglich und Gott wird es euch morgen vergelten, aber das Leben des Geistes werdet ihr für immer verlieren, wenn ihr euch markieren (chipen) lasst.

Meine Kleinen, all jene die sich den Mikrochip implantieren lassen, werden sich ihrer materiellen Güter erfreuen während der Zeit welche die letzte Herrschaft Meines Widersachers dauert, 1290 Tage. Hernach werden sie erfahren, dass sie der ewige Tod in den Tiefen des Abgrundes erwartet, wo sie mit ihrem Geliebten während der ganzen Ewigkeit sein werden. Alle die nicht im Buch des Lebens eingeschrieben sind, werden rennen um sich den Mikrochip einpflanzen zu lassen; also wisst, ihr von der Herde Meines Sohnes, dass diese nicht Schafe aus dem Pferch des Guten Hirten sind. Ich kündige euch das an, Meine Kleinen, da schon alles bereit ist um mit der Implantation der Marke der Bestie, des Mikrochips, weltweit zu beginnen.

Es fehlt nur der Absturz der Wirtschaft, der durch die Eliten schon geplant ist, damit das Papiergeld verschwindet und alles in dieser Welt beginnt mit Punkten zurechtzukommen. Der Mikrochip wird alles in der Hand haben und kontrollieren und jene, die ihn sich nicht implantieren lassen, werden als Deserteure betrachtet; sie werden verurteilt, gefoltert, eingesperrt und aller ihrer Güter enteignet. Eine harte Prüfung erwartet euch, aber habt keine Angst, der Himmel wird euch beschützen, ernähren und auf euch aufpassen, wenn ihr standhaft und Gott treu bleibt. Es werden 3 ½ Jahre sein, die wie ein Traum vorübergehen, wenn euer Glaube und Vertrauen fest sind in Meinen Herrn. Die Ausdauer vereint mit der Liebe Gottes und der Liebe zu euren Geschwistern, wird die Stärke sein, die euch sicher an die Türen der Neuen Schöpfung bringen wird, wo euch die Krone des Lebens erwartet.

Der Friede Meines Herrn, bleibe in euch, Meine sehr geliebten Kleinen. Es liebt euch eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, kleine Kinder Meines Herzens.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7042 am: 30. Dezember 2018, 22:25:27 »
Du, die du die Sonne geboren hast, strahlst mit ihr

Leuchtender Morgenstern, Jungfrau Maria, dein Licht erhebt sich vor dem Tag, denn dein Kommen geht dem von Jesus Christus voraus, deinem gesegneten Sohn, der Licht und Tag ist. Und wenn der Mond und die Sterne verschwinden, wenn das Sonnenlicht erscheint, dann strahlst du, die am Morgen glänzte, immer noch mit der Sonne, und ihr Licht lässt dich dein Licht nicht verlieren: du, die du die Sonne getragen hast, strahlst mit ihr, mit deinem gesegneten Sohn.

Und je strahlender seine Würde ist, desto herrlicher ist die Deine, du, die du seine Mutter bist. Und weil die Ehre des Sohnes die Ehre der Mutter ist, leuchtet in der Erhabenheit deines gesegneten Sohnes die Deine auf, denn du bist die Mutter, die es verdient hat, einen solchen Sohn zu empfangen.

Du Morgenstern, ziehe mich hin zu dir; mich, der ich der Verderbnis unterworfen bin, hin zu dir, die du unverdorben bist; mich, der ich von aller Gnade leer bin, hin zu dir, die du voll der Gnade bist; mich, der ich unvollkommen bin, hin zu dir, die du vollkommen bist; mich, der ich klein bin, hin zu dir, die du groß bist; mich, der ich schwach bin, hin zu dir, die du stark bist. Wenn ich falle, so zerbreche ich nicht, denn du, Mutter der Göttlichen Barmherzigkeit, wirst mich mit deiner Hand schützen, jetzt und in alle Ewigkeit.

Raymundus Jordanus (Ende 14. Jh.)

Abt von Celles-en-Berry (Cher, Frankreich)

In Les Contemplations faites à l'honneur et louange de la très sacrée Vierge Marie, XI, XVI. Sein Werk wurde unter dem Pseudonym « gelehrter Idiot» veröffentlicht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7043 am: 30. Dezember 2018, 23:29:40 »
JESUS zu Sr. M. Margaretha: "Seht das Herz, das die Menschheit so sehr liebt, aber von den meisten nur Kälte, Undank und Gleichgültigkeit erfährt. Schöpfet doch aus dieser nie versiegenden Gnadenquelle zu euerer und aller Menschen Heil und Rettung."

1) Die Wunde des Göttlichen Herzens Jesus
barmherziger JesusIch bete Dich an, für mich verwundetes Herz Jesu, mit allen Dich liebenden Seelen und opfere Dir auf alle Leiden, die alle Menschenherzen je erduldet haben und noch erdulden werden, sowie auch die Leiden meines armen Herzens, und ich bitte Dich, verwunde auch mein Herz und alle Menschenherzen mit dem flammenden Strahl Deiner göttlichen Liebe, auf dass wir uns selbst und der Welt abgestorben, nur für Dich leben und einst vom Feuer Deiner Liebe erfüllt sterben mögen. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...
Hochgelobt und gegrüßt und geliebt sei jeder Engel und Heilige des Himmels, durch das Göttliche Herz Jesu! Amen

2) Das Blut des Göttlichen Herzens Jesu
Ich bete Dich an, für die ganze Welt blutendes und verblutendes Herz Jesu, und danke Dir im Namen aller Menschen für das Übermaß Deiner Liebe, mit welcher Du Deinen letzten Blutstropfen für uns hinopfern wolltest. Ich opfere Dir dafür jeden Atemzug, jeden Pulsschlag, jede Bewegung des Leibes, jede Regung der Seele, wenn es Dir gefällt, zur Danksagung auf und bitte Dich um die große Gnade, dass in mir nichts übrig bleibe, was Dir nicht ganz und für immer geweiht wäre. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...
Hochgelobt und gegrüßt und geliebt sei jeder Engel und Heilige des Himmels durch das Göttliche Herz Jesu. Amen

3) Das Wasser des Göttlichen Herzens Jesus
Ich bete Dich an, für mich auch den letzten Wassertropfen opferndes Herz Jesu! Ich danke Dir dafür, und alle Kreaturen sollen Dich dafür loben und preisen ohne End; ich opfere dafür auch alle Ehre und Verherrlichung auf, welche Dir die ganze unbelebte und vernunftlose Schöpfung durch ihr Dasein, Leben und Fühlen ohne Unterlass darbringt, und bitte Dich demütig, Du wollest diesen Quell des ewigen Lebens über mich ausgießen, mich von allen meinen Sünden und Sündenstrafen, Mängeln und Unvollkommenheiten reinwaschen und heiligen, auf dass ich Dir immer ähnlicher werde. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...

4) Die Feuerflammen des Göttlichen Herzens Jesu
Ich bete Dich an, in den Flammen der Liebe brennendes Herz Jesu, und danke Dir mit Maria, mit allen Engeln und lieben Heiligen für die unermessliche Liebe, mit welcher Du uns von Ewigkeit her geliebt hast, in alle Ewigkeit lieben willst und alle Menschenherzen zur Gegenliebe zu entzünden verlangst. Ich opfere Dir dafür die Liebe aller Dir treuen Geschöpfe und diejenige meines eigenen, armseligen Herzens auf und bitte Dich demütig, sende die Gluten Deiner Liebe auch in alle Herzen, die Dich nicht lieben und entzünde unser Herz in Liebe zu Dir. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...

5) Die Dornenkrone des Göttlichen Herzens Jesu
Ich bete Dich an, mit den Dornen unaussprechlicher Schmerzen umwundenes Herz Jesu! Ich bitte Dir ab den geistigen Hochmut, alle bösen Gedanken, Begierden, Worte und Werke, durch welche Du von mir und von anderen betrübt, gekränkt und beleidigt worden bist, und opfere Dir zum Ersatz dafür, was immer von Dir selbst und von allen Seelen im Himmel und Erden Gutes und Dir Wohlgefälliges geschehen ist und noch geschehen wird mit der Bitte, Du wollest die Unschuldigen erhalten, die Sünder bekehren, die Sterbenden erretten, die Armen Seelen erlösen und uns allen die Gnade verleihen, dass wir Dich niemals mehr beleidigen, sondern Dir ganz wohlgefällig werden. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...

6) Das Kreuz des Göttlichen Herzens Jesu
Ich bete Dich an, mit dem heiligen Kreuz geschmücktes Herz Jesu, und bitte Dir ab die tiefste Schmach und Verachtung, die Du am Kreuz erduldet, und danke Dir für die unermesslichen Opfer, welche Du an demselben für mich und für die ganze Welt dem himmlischen Vater dargebracht hast, ich opfere Dir auf alle Opfer, die Maria, die Mutter der Schmerzen und alle Heiligen und alle Menschen Dir jemals dargebracht haben und noch darbringen werden, und auch alle meine eigenen Opfer und bitte Dich demütig, Du wollest mir die Gnade verleihen, alle unsere Kreuze mit Mut, mit Standhaftigkeit und mit Freude zu tragen bis ans Ende unseres Lebens, damit wir mit Dir leben, mit Dir sterben und mit Dir in der Ewigkeit verherrlicht werden. Amen
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...

7) Das Bildnis des Göttlichen Herzens Jesu
Ich bete Dich an, o Göttliches Herz Jesu, dass Du die Flammen Deiner unermesslichen Liebe nicht mehr in Dir verschließen noch verborgen halten kannst, sondern Dich selbst der ganzen Welt offenbaren willst und darum vor aller Augen im Bilde erscheinst. Ich danke Dir dafür und wünsche aus Dankbarkeit und Liebe, Dich der ganzen Welt bekannt zu machen, alle Herzen an Dich zu ziehen, alle Seelen mit Liebe zu Dir zu entflammen und so Deine heißeste Sehnsucht zu befriedigen. Verleihe uns doch allen die Gnade, dass diese wunderbaren Geheimnisse, die Du den
Kleinen und Demütigen geoffenbart hast, allen bekannt, von allen gesucht und verehrt werden, damit alle in demselben ihr Heil und Rettung finden. Amen.
Vater unser . . . Gegrüßet seist Du Maria . . . Ehre sei ... Hochgelobt ...
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2018, 23:31:10 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7044 am: 31. Dezember 2018, 08:17:02 »
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,22-40.

Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7045 am: 31. Dezember 2018, 21:15:03 »
Hl. Maximus von Turin (?-um 420), Bischof

10. Predigt über die Geburt des Herrn, PL 57, 24 (trad. © Evangelizo)

„Aus dem Vater geboren vor aller Zeit [...], hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria“ (das Große Glaubensbekenntnis)

Wie wir lesen, liebe Brüder, gibt es in Christus zwei Geburten; die eine wie die andere ist Ausdruck einer göttlichen Macht, die unser Begreifen übersteigt. Einerseits zeugt Gott aus sich selbst seinen Sohn; andererseits hat ihn eine Jungfrau durch das Eingreifen Gottes empfangen. [...] Einerseits wird er geboren, um das Leben zu erschaffen; andererseits, um den Tod zu beseitigen. Dort wird er aus dem Vater geboren, hier wird er in die Welt gesandt um der Menschen willen. Durch seine Geburt aus dem Vater steht er am Anfang des Menschen; durch seine Geburt als Mensch befreit er den Menschen. Die eine wie die andere Form der Geburt lässt sich nicht in Worte fassen, und zugleich sind beide nicht von einander zu trennen. [...]

Wenn wir lehren, dass es zwei Geburten in Christus gibt, wollen wir damit nicht sagen, dass der Sohn Gottes zweimal geboren wird, sondern wir stellen die zwei Naturen in ein und demselben Sohn Gottes heraus. Einerseits wurde der geboren, der bereits existierte; andererseits wurde der erzeugt, der noch nicht existierte. Der selige Evangelist Johannes bestätigt es mit diesen Worten: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“, und weiter: „Und das Wort ist Fleisch geworden“.

Gott also, der bei Gott war, ist aus ihm hervorgegangen, und das Fleisch Gottes, das nicht in ihm war, ist hervorgegangen aus einer Frau. So ist das Wort Fleisch geworden, freilich nicht in der Weise, dass Gott sich im Menschen aufgelöst hätte, sondern damit der Mensch in Gott herrlich erhoben werde. Deshalb ist Gott nicht zweimal geboren worden, sondern durch diese beiden Arten von Geburten – d. h. die Gottes und die des Menschen – wollte der einzige Sohn des Vaters selber gleichzeitig Gott und Mensch sein in einer einzigen Person: „Wer also könnte von seiner Geburt berichten?“ (vgl. Jes 53,8 Vulg.).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7046 am: 31. Dezember 2018, 21:28:09 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 2,18-21.

Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.
Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehörten.
Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es.
Ich schreibe euch nicht, dass ihr die Wahrheit nicht wisst, sondern ich schreibe euch, dass ihr sie wisst und dass keine Lüge von der Wahrheit stammt.

Psalm 96(95),1-2.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht.
und die Nationen nach seiner Treue.


Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,1-18.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade.
Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus.
Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7047 am: 01. Januar 2019, 06:04:06 »
Hl. Ephräm (um 306-373), Diakon in Syrien, Kirchenlehrer

Hymnus (trad. © Evangelizo)

„Die Hirten [...] rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten“

Komm herbei, Mose, und zeige uns diesen Dornbusch auf dem Gipfel des Berges, dessen Flammen auf deinem Antlitz tanzten (vgl. Ex 3,2): Es ist des Allerhöchsten Kind, das aus dem Schoße der Jungfrau Maria erschienen ist und die Welt durch sein Erscheinen erleuchtet hat. Ihm gebührt Ehre von jedem Geschöpf, und glückselig ist jene, die ihn geboren hat!

Komm herbei, Gideon, zeige uns jenes Vlies und jenen süßen Tau (vgl. Ri 6,37), enthülle uns so das Geheimnis deiner Worte: Es ist Maria, im Vlies [von vlius, vlus: zusammenhängende Fellwolle des Schafs] dargestellt, das durch den Tau des fleischgewordenen Wortes Gottes benetzt wird. Es hat sich durch sie der Schöpfung offenbart und die Welt aus dem Irrtum freigekauft.

Komm herbei, David, zeige uns die Stadt, die du gesehen hast, und den Spross, der aus ihr keimte: Die Stadt ist Maria – das Reis, das ihr entspross, ist unser Heiland, dessen Name „Morgenröte“ ist (vgl. Jer 23,5; Sach 3,8 LXX).

Der Baum des Lebens, den ein Cherub mit feurigem Schwerte bewachte (vgl. Gen 3,24), siehe, er wächst in Maria, der allreinen Jungfrau; Joseph ist es, der ihn bewacht. Der Cherub hat sein Schwert sinken lassen, denn die Frucht, die er bewachte, wurde aus Himmelshöhen ausgesandt zu den Vertriebenen, hinab in ihren Abgrund. Esst alle davon, ihr Sterblichen, und ihr werdet leben. Gepriesen sei die Frucht, die die Jungfrau geboren hat.

Gepriesen sei er, der herabgestiegen ist und in Maria Wohnung genommen hat, der aus ihr hervortrat, um uns zu erretten. Glückselige Jungfrau Maria, die du für würdig befunden wurdest, die Mutter des Sohnes des Allerhöchsten zu sein, die du geboren hast den Ältesten, der Adam und Eva ins Dasein rief. Er nahm aus dir Fleisch an, die du die süße Frucht voll des Lebens bist, und durch ihn erhielten die Vertriebenen wieder Zugang zum Paradies.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7048 am: 01. Januar 2019, 06:16:55 »
 ;tffhfdsds

Buch Numeri 6,22-27.

Der Herr sprach zu Mose:
Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen:
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig.
Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, und ich werde sie segnen.

Psalm 67(66),2-3.5.6.8.

Gott sei uns gnädig und segne uns.
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.

Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.

Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Brief des Paulus an die Galater 4,4-7.

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt,
damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.
Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater.
Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,16-21.

In jener Zeit eilten die Hirten nach Bethlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten.
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7049 am: 02. Januar 2019, 05:36:20 »
Er hatte großes Mitgefühl für die Schmerzen Mariens bewahrt

In Rom gab es 1351 einen mächtigen Herrn, der sich durch einen Pakt zum Sklaven des Teufels gemacht hatte. 60 Jahre lang diente er Satan bei allen Arten von üblen Taten und sehr schweren Sünden. Dann kam der Moment seines Todes.
Jesus ließ dem Beichtvater durch die Heilige Birgitta ausrichten, er solle zu dem betreffenden Herrn gehen und ihn auffordern, zu beichten. Der Priester ging dorthin, aber der Kranke verweigerte jede Beichte. Erst beim dritten Besuch des Beichtvaters öffnete ihm der Kranke schließlich sein Herz, brach in Tränen aus und sagte: Wie kann mir nach sechzig Jahren im Dienste des Teufels und mit all den Sünden, mit denen meine Seele belastet ist, vergeben werden?
Mein Sohn, antwortete der Priester, zweifle nicht; wenn du bereust, verspreche ich dir Gottes Vergebung. Allmählich sein Vertrauen zurückgewinnend, antwortete der Herr dem Beichtvater: Vater, ich dachte, ich sei verdammt, aber jetzt fühle ich tiefen Schmerz über meine Sünden und da ich nun auf Vergebung hoffen darf, ja, da wünsche ich zu beichten!
Und tatsächlich beichtete der Kranke sofort, viermal hintereinander, zutiefst bekümmert über seine Fehler. Am nächsten Tag empfing er die Kommunion und starb sechs Tage später unter großer Reue. Nach seinem Tod sprach Jesus erneut mit der heiligen Birgitta und sagte ihr, dass dieser Sünder gerettet wurde, dass er im Fegefeuer war, und dass er seine Erlösung der Fürbitte der Gottesmutter verdanke.  Denn trotz seines Fehlverhaltens habe er eine andächtige Liebe zu ihren Schmerzen als Mutter bewahrt und sich nie ohne Mitgefühl an sie erinnert…
Heiliger Alphons Maria von Liguori

In Die Herrlichkeiten Mariens
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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