• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1778103 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7077 am: 10. Januar 2019, 06:40:00 »
Ritus des Sakramentes der Firmung

Katechismus der Katholischen Kirche, § 1299 (copyright © Libreria Editrice Vaticana)

„Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt“

Im römischen Ritus breitet der Bischof die Hände über die Gesamtheit der Firmlinge aus - eine Geste, die seit der Zeit der Apostel Zeichen der Geistspendung ist. Dabei erfleht der Bischof die Ausgießung des Geistes:

„Allmächtiger Gott,
Vater unseres Herrn Jesus Christus,
du hast diese (jungen) Christen (unsere Brüder und Schwestern) in der Taufe von der Schuld Adams befreit,
du hast ihnen aus dem Wasser und dem Heiligen Geist neues Leben geschenkt.
Wir bitten dich, Herr, sende ihnen den Heiligen Geist, den Beistand.
Gib ihnen den Geist der Weisheit und der Einsicht, des Rates,
der Erkenntnis und der Stärke,
den Geist der Frömmigkeit und der Gottesfurcht.
Durch Christus, unseren Herrn“ (OCf 25).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7078 am: 10. Januar 2019, 06:49:17 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 4,19-21.5,1-4.

Liebe Brüder! Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.
Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.
Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Psalm 72(71),1-2.14.15bc.17.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie,
ihr Blut ist in seinen Augen kostbar.
Man soll für ihn allezeit beten,
stets für ihn Segen erflehen.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,14-22a.

In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7079 am: 10. Januar 2019, 20:15:20 »
Botschaft von Jesus Christus an NED DOUGHERTY.

1. Januar 2019 – Am 'The Rock' Schrein Unserer Lieben Frau von Island, Eastport, NY

Jesus der Erlöser: Mein Sohn, Ich komme am ersten Tag des Neuen Jahres zu dir um die Menschheit vorzubereiten auf die Endzeit-Ereignisse, die bald in eurer Welt geschehen werden. Lebt nicht in Angst vor der Zukunft der Menschheit, denn Ich Bin mit euch für die ganze Ewigkeit. Jene von euch, die wissen, dass Ich der Ich Bin bin wissen, dass ihr nichts zu fürchten habt denn der Vater im Himmel hat Mich mit dem Heiligen Geist durchdrungen um die Menschheit von den Sünden der Welt zu retten.

Jene von euch, die Mir folgen und erkennen, dass Ich der Eine und Einzige Erlöser bin, vom Vater im Himmel beauftragt alle Kinder Gottes in dieser Welt zu retten, wissen dass die Zukunft sicher ist und dass ihr in dieser Welt nichts zu fürchten habt noch im Jenseits, denn ihr seid die Kinder Gottes, die auch die mächtigen Gebetskrieger sind, welche Mir, dem Retter, in diesen Endzeiten helfen.

Ihr müsst an den Ereignissen, die in eurer Welt auf viele verschiedene Arten geschehen, erkennen, dass ihr jetzt in den Endzeiten seid. Die Ereignisse der Endzeiten wurden euch prophezeit durch uralte und moderne Propheten, die auf das leise Flüstern aus den himmlischen Räumen gehört haben und die euren Brüdern und Schwestern die Worte des Vaters im Himmel mitgeteilt haben, geäußert durch den Heiligen Geist durch die Fürsprache Meiner selbst als eurem Retter, wie auch durch eure Himmlische Mutter, wie auch durch viele Engel und Heiligen, die sich mit den Kindern Gottes hier auf der Erde verständigten.

Als ein Kind des Himmlischen Vaters kam jedes einzelne von euch in diese Welt erfüllt mit der ewigen Liebe des Vaters im Himmel und der Fähigkeit durch Seine Liebe für die Menschheit auf positive Weise einen Unterschied zu machen, denn eure Mission im Leben ist in dieser Welt einen Unterschied zu machen um die Menschheit zu verbessern.

Das jetzt zu wissen, frage Ich euch über den Schaden nachzudenken, der durch die Menschheit verursacht wurde durch das sinnlose Gemetzel so vieler Kinder Gottes im Leib ihrer Mütter im Laufe der Jahrhunderte, aber noch mehr in der heutigen Zeit, wo so viele der Kinder Gottes für die beabsichtigt war in dieser Welt zu leben, deren eigene Reise durch die Hand der Menschheit beendet wurde in direkter Verletzung des Befehls des Vaters, dass alles Leben heilig ist und dass jedes im Leib gebildete Kind eine sehr wichtige Mission und Reise hat, die nicht durch eure Hände beendet werden darf.

Infolgedessen gibt es jetzt so viel Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit in eurer Welt, verursacht durch die Anhäufung so vieler Schulden, die die Menschheit dem Vater im Himmel durch die Sünde der Abtreibung schuldet.

Jeder einzelne von euch schaue sich jetzt um, und sage Mir ihr wäret euch nicht bewusst, dass die Wut und Gewalt der Menschheit in der ganzen Welt zunimmt. Als ein Volk, seid ihr untereinander gespalten durch die dunklen Mächte des Bösen, der Mein ewiger Feind ist. Es ist durch den Bösen, dass das Töten der Jungen eine akzeptierte Norm geworden ist, in eurer sogenannten modernen Gesellschaft, und dieses Problem ist weltweit endemisch (gehäuft), aufgrund der Aktionen jener, die versuchen eine Neue-Welt-Ordnung einzuführen im Widerspruch zum Plan des Himmlischen Vaters. Abtreibung ist wichtig für ihren niederträchtigen Plan.

Als mächtige Gebetskrieger müsst ihr euch gegen diesen internationalen Gruppenmord so vieler Kinder Gottes stellen und erkennen, dass diese globale Neue-Welt-Ordnung das Werk der Bösen, Satans, ist der versessen darauf aus ist die Menschheit zu zerstören durch seinen Plan für eine Neue-Welt-Ordnung. Seine Schergen hier auf der Erde machen sein Angebot. Abtreibung ist eines ihrer größten Werkzeuge um die Menschheit zu zerstören und in das Gesicht des Vaters im Himmel zu spucken und Seinen liebevollen Plan für die Menschheit zu zerschlagen.

In diesen Endzeiten gibt es so viele Gebetsaufrufe um die Menschheit zum besseren zu ändern, aber keiner dieser Gebetsaufrufe ist so wichtig wie euer Gebet um den Völkermord so vieler Kinder Gottes zu beenden, die bestimmt sind ein Teil eurer Welt in diesen Endzeiten zu werden um dem Bösen und seinen Schergen entgegenzuwirken und sie für alle Ewigkeit in die Eingeweide der Erde zu werfen und die große Umwandlung der Menschheit herbeizuführen und sie in einen Neuen Himmel und in eine Neue Erde zu führen.

So bitte Ich euch, in eurer Welt zu handeln, die Flut dieses Völkermords an der Menschheit aufzuhalten, kraftvoll zu beten und die guten Werke zu vollbringen, die notwendig sind, um die Flut gegen den Holocaust der Abtreibung abzuwenden. Denn in diesen Endzeiten benötigt der Vater im Himmel alle Kinder Gottes, die beabsichtigt sind in diese Welt geboren zu werden zur Mithilfe bei der Zerstörung des Bösen und seiner Plänen gegen den Vater im Himmel.

Seid versichert, allein im Gedanken, dass am Ende der Himmlische Vater und sein himmlischer Plan für die Menschheit sich durchsetzen werden, zum Teil infolge eurer mächtigen Gebete und der guten Werke hier auf der Erde.

Lasst Mich euch jetzt verlassen mit dieser letzten Nachricht – erkennt, dass die Ewige Liebe des Vaters im Himmel mit euch ist und ihr euch durch die Macht von Gottes Liebe gegen das Böse in der Welt durchsetzen werdet.

Ruft jetzt die Ewige Liebe Gottes an um euren Verstand, Körper, Geist und Seele mit der Macht des Heiligen Geistes zu füllen und bereitet euch auf diese Endzeiten vor. Wenn ihr das macht, werde Ich mit euch sein und euch durch diese Endzeiten durchschleusen. Und wenn man das weiß, was ist es, was man zu fürchten hat? Nichts ... denn Ich Bin bei euch!

Jesus, der Retter.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7080 am: 11. Januar 2019, 06:24:31 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

Legenda Maior, 1. Kapitel 5,7–6,2 (Dieter Berg, Leonhard Lehmann (Hg.), Franziskus-Quellen, © 2009 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 696f., www.bube.de)

„Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn“

Als er nämlich eines Tages so ganz zurückgezogen betete und sich in seiner übergroßen Glut ganz in Gott verloren hatte, erschien ihm Jesus Christus, und zwar als ans Kreuz Gehefteter. Bei seinem Anblick wurde seine Seele flüssig (Hld 5,6 (Vulg.)) und die Erinnerung an Christi Leiden prägte sich so tief in das Innerste seines Herzens ein, dass er von da an nur mit Mühe Tränen und Seufzer zurückhalten konnte, wenn er der Kreuzigung Christi gedachte. Dies hat er später selbst vertraulich seinen Gefährten mitgeteilt, als er seiner letzten Stunde entgegensah. Daraus ersah nämlich der Mann Gottes, dass jenes Wort des Evangeliums an ihn selbst gerichtet war: Wenn du mir nachfolgen willst, so verleugne dich selbst und nimm dein Kreuz auf dich, so folge mir nach! (Mt 16,24).

Von dieser Zeit an zog er den Geist der Armut, demütige Gesinnung und herzliches Erbarmen an. Früher hatte ihn nicht bloß der Umgang mit Aussätzigen, sondern schon deren Anblick aus der Ferne mit Grauen erfüllt; um des gekreuzigten Christus willen aber, der nach des Propheten Wort wie ein Aussätziger (vgl. Jes 53,4 (Vulg.)) verachtet erschien, wollte er sich selbst vollständig verachten und erwies den Aussätzigen voll Erbarmen Dienste der Demut und menschlicher Hilfsbereitschaft.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7081 am: 11. Januar 2019, 06:59:37 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 5,5-13.

Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.
Drei sind es, die Zeugnis ablegen:
der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins.
Wenn wir von Menschen ein Zeugnis annehmen, so ist das Zeugnis Gottes gewichtiger; denn das ist das Zeugnis Gottes: Er hat Zeugnis abgelegt für seinen Sohn.
Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat.
Und das Zeugnis besteht darin, dass Gott uns das ewige Leben gegeben hat; und dieses Leben ist in seinem Sohn.
Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.
Dies schreibe ich euch, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt; denn ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.

Psalm 147,12-13.14-15.19-20.

Jerusalem, preise den Herrn,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet.

Er verschafft deinen Grenzen Frieden,
und sättigt dich mit bestem Weizen.
Er sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.

Er verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Rechte.
An keinem andern Volk hat er so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 5,12-16.

Als Jesus in einer der Städte war, kam ein Mann, der am ganzen Körper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Da streckte Jesus die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz.
Jesus befahl ihm: Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (deiner Heilung) sein.
Sein Ruf verbreitete sich immer mehr, so dass die Menschen von überall herbeiströmten. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden.
Doch er zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten.
« Letzte Änderung: 11. Januar 2019, 07:02:02 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7082 am: 11. Januar 2019, 18:36:17 »

Auch die alte Welt hat er nicht verschont. Nur Noach, den Künder der Gerechtigkeit, hat er mit noch sieben anderen gerettet, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen hereinbrechen ließ.

Denn nicht ausgeklügelten Märchen folgend haben wir euch die machtvolle Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundgetan, sondern als Augenzeugen seiner Herrlichkeit.

Es traten aber im Volk auch falsche Propheten auf, wie auch unter euch falsche Lehrer auftreten werden, die heimlich verderbliche Spaltungen einführen. Sie verleugnen den Herrn, der sie losgekauft hat, und bereiten sich dadurch ein jähes Verderben. Viele werden ihre Ausschweifungen mitmachen; ihretwegen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden.

In ihrer Habsucht werden sie euch mit trügerischen Reden ausbeuten. Über sie steht das Urteil schon längst fest, und ihr Verderben schläft nicht.

Gott hat ja auch die sündigen Engel nicht verschont, sondern sie in den Abgrund hinabgestürzt und den Ketten der Finsternis übergeben, um sie für das Gericht aufzubewahren.

Auch die alte Welt hat er nicht verschont. Nur Noach, den Künder der Gerechtigkeit, hat er mit noch sieben anderen gerettet, als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen hereinbrechen ließ.

Auch die Städte Sodom und Gomorra verurteilte er zum Untergang und legte sie in Asche. Damit wollte er künftigen Frevlern ein warnendes Beispiel geben.

Nur den gerechten Lot hat er gerettet, der unter dem zügellosen Wandel der zuchtlosen Menschen schwer zu leiden hatte.

Denn was der Gerechte, der unter ihnen wohnte, an ruchlosen Taten zu sehen und zu hören bekam, bereitete seiner gerechten Seele Tag für Tag Qualen.

Der Herr weiß die Frommen aus der Versuchung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichts zur Strafe aufzubewahren, besonders jene, die in einer Begierde, mit der sie sich beflecken, hinter dem Fleisch herlaufen und die Herrschaft verachten. Sie sind verwegen und frech und scheuen sich nicht, Herrlichkeiten zu lästern, während Engel, die ihnen an Macht und Kraft überlegen sind, beim Herrn kein lästerndes Urteil gegen sie vorbringen.

Gedenkt der von den heiligen Propheten vorausgesagten Worte, sowie des Gebotes des Herrn und Retters, das die Apostel euch überliefert haben.

Vor allem solltet ihr wissen, daß am Ende der Tage lose Spötter auftreten werden, die ihren eigenen Gelüsten nachgehen und sagen werden: "Wo bleibt seine Wiederkunft, die doch verheißen ist? Seit die Väter entschlafen sind, bleibt alles, wie es von Anfang der Schöpfung an war."

Den dies Behauptenden bleibt nämlich verborgen, daß die Himmel schon von alters her waren und die Erde aus Wasser kraft des Wortes Gottes entstanden war und durch Wasser Bestand hatte.

Durch sie aber ging die damalige Welt in der Flut zugrunde!

Der jetzige Himmel und die jetzige Erde dagegen sind kraft des nämlichen Wortes für das Feuer aufgespart. Sie werden aufbewahrt für den Tag des Gerichtes und des Verderbens der gottlosen Menschen.

Das eine aber sollt ihr, Geliebte, nicht übersehen: Ein Tag ist beim Herrn wie tausend Jahre – und tausend Jahre sind wie ein Tag.

Der Herr säumt nicht mit der Erfüllung seiner Verheißung – einige halten es ja für ein Säumen. Vielmehr ist er langmütig gegen euch. Er will nicht, daß jemand verlorengeht, sondern daß alle zur Sinnesänderung gelangen.

Kommen wird aber der Tag des Herrn wie ein Dieb. Da werden die Himmel zischend vergehen, die Elemente sich in Gluthitze auflösen, und die Erde und die Werke auf ihr werden im Gericht erfunden werden.

Da sich alles in dieser Weise auflöst, wie sehr muß man sich dann eines heiligen Wandels und der Frömmigkeit befleißigen; man erwartet und ersehnt ja die Ankunft des Tages Gottes, an dem die Himmel sich im Feuer auflösen, und die Elemente brennend zerschmelzen.

Wir erwarten aber gemäß seiner Verheißung einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.

Wachset vielmehr in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus. Ihm gehört die Herrlichkeit sowohl jetzt als auch für den Tag der Ewigkeit! Amen.

(Auszug aus - Der zweite Brief des heiligen Apostels Petrus)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7083 am: 12. Januar 2019, 14:04:29 »
Rebellische Schafe, bereits ist der Wolf los und sucht euch; hört Meine letzten Aufrufe und verharrt nicht in eurer Rebellion, denn sie wird euer Verderben sein!

8. Januar 2019, 13.45 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an die Menschheit. Botschaft an Enoch.

Schafe Meiner Herde, Mein Friede sei mit euch.

Die Nacht Meiner Gerechtigkeit ist gekommen und viele Seelen fahren immer noch fort Mir den Rücken zu kehren. Arme Seelen, so fortzufahren wie ihr es jetzt macht, werdet ihr das Licht des Neuen Sonnenaufgangs nicht sehen! Alles steht in seiner Gesamtheit vor der Vollendung und die immense Mehrheit der Menschheit ist durch die Sünde immer noch eingeschläfert. Millionen von Seelen werden verloren gehen, einige aus Mangel an Kenntnis, andere aus Lauheit und die immense Mehrheit weil sie in der Sünde sind.

Wie die Zeit der Barmherzigkeit abläuft, werden auch die Ängste und die Probleme für die Menschheit zunehmen. Nie zuvor hatte die Menschheit einen so steifen Nacken, wie es bei dieser Menschheit der letzten Zeiten der Fall ist. Sie erkennen nicht, dass getrennt von Mir zu leben, der Ich der Weg, die Wahrheit und das Leben bin, sie Gefahr laufen für ewig verloren zu gehen. Oh Menschheit, Ich rufe dich durch Meine Propheten und ihr wollt Mich nicht hören! Beachtet Meine Aufrufe, denn von ihnen hängt es ab ob ihr morgen weiterleben könnt! Als Guter Hirte rufe Ich euch durch Meine Botschafter zur Bekehrung auf; hört auf sie und bezweifelt Meine Aufrufe nicht: seht die Tage der Angst, Verwüstung und des Chaos sind gekommen und fortzufahren in eurer Sünde und Bosheit, ist das was euch erwartet der ewige Tod.

Rebellische Schafe, bereits ist der Wolf los und sucht euch; hört Meine letzten Aufrufe und verharrt nicht in eurer Rebellion, denn sie wird euer Verderben sein! Die Türen Meiner Schafhürde sind dabei sich zu schließen und wenn ihr euch nicht beeilt, werdet ihr draußen der Willkür des Wolfes und seiner Schergen ausgesetzt sein. Ich bin der Gute Hirte, der zu euch spricht, ihr könnt an Meinen Worten nicht zweifeln, denn sie sind Worte des Ewigen Lebens. Einmal mehr sage Ich euch, beeilt euch, rebellische Schafe, denn die Nacht hat begonnen und die Welt ist dabei in die Dunkelheit einzutreten! Ich suche und rufe euch, Ich habe die 99 zurückgelassen, um euch, Meine verlorenen Schafe, zu suchen. Ich Bin der Ewige Hirte, der nie schläft, denn er erwartet die Rückkehr seiner Schafe; Ich opfere Mich aus Liebe für sie alle und besonders für jene, die undankbar, rebellisch und sündhaft sind.

Kommt zu Mir, Meine rebellischen Schafe, fürchtet euch nicht; Ich werde euch nicht bestrafen oder euch irgendwelche Vorwürfe machen, noch viel weniger euch an eure Sünden erinnern. Ich erwarte nur eure Reue, das allein genügt Mir um Meine ganze Barmherzigkeit über euch auszuschütten. Rennt, Meine rebellischen Schafe, Meine Schafhürde erwartet euch; zögert nicht; die Türe ist eng, klopft an und sie wird sich öffnen. Mein Vater erwartet euch und für die Rückkehr jedes Einzelnen von euch machen wir ein Bankett. Der Himmel wird eure Ankunft feiern. Ich liebe und erwarte euch, Meine rebellischen Schafe.

Euer Ewiger Hirte, Jesus der Gute Hirte aller Zeiten.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde.

(Enoch)
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