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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1868388 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7096 am: 16. Januar 2019, 06:42:14 »
 ;tffhfdsds

Brief an die Hebräer 2,11-12.13c-18.

Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen
und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.
Seht, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.
Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Psalm 105(104),1-2.3-4.6-7.8-9.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7097 am: 16. Januar 2019, 06:59:30 »
Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

20. Oktober 2016

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute wird so oft geredet von Privat-Offenbarungen; doch, diese gibt es nicht. Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT stammt.

Und, ihr wisst:

Schon im Alten Testament, als die Menschheit in furchtbare Sünde verfiel und den HERRN nicht mehr wahrhaben wollte, da sandte GOTT Propheten, um diese wieder darauf hinzuweisen, was ‚GOTTES‘ ist und was geschehen soll im Namen GOTTES. Denkt nur an Sodom und Gomorra und an Ninive. Wiesen dort nicht Propheten wieder auf GOTTES-Lehre, GOTTES-Dienst hin, die Gebote zu halten? Doch, es kam so, wie die Menschheit sich entschied.

Meine geliebten Kinder; ich wiederhole nochmals:

Es gibt nur eine Offenbarung, die von GOTT kommt. Ja, es geschieht so Vieles! Und doch, wird GOTT auch heute immer wieder Propheten berufen, um Seine Wahrheit, Seine heiligen Gebote wieder in Erinnerung zu rufen. Alles, was nur von GOTT kommt; nichts Neues von der heutigen Welt. Darum, meine geliebten Kinder, hat der HERR immer das ‚Schwache‘ genommen. Das betrifft auch die Kinder, die ‚Seher‘ waren. Ja, Kinder, auf dieser Welt, die der HERR beruft, die Menschheit wieder aufzuklären, was ‚GOTTES‘ ist. Ja, auch die Kinder von Fatima waren Propheten und Prophetinnen. Denn, GOTT beruft das Schwache, das Reine!

Meine geliebten Kinder; wie steht es heute? Ich sage euch:

In der heutigen Zeit, bin ich ganz besonders gekommen für meine Priestersöhne, um ihnen zu helfen, ihnen Mut zu machen, dass sie ihre Stimme gegen Alles erheben, was nicht von GOTT kommt. Aber, so Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr. Sie sollen einmal an die Apostel denken, die auszogen, und Alles in Kauf nahmen, wenn sie verfolgt und sogar getötet wurden! Doch, wo sind heute die Stimmen der Bischöfe und der Priester, die den Auftrag haben, ihre Herden zu führen, sie zu schützen? Oh, es ist nur Stille! Darum, hat GOTT mich (die MUTTER) gesandt, um sie aufzurufen! Ja, sie durch kleine ‚Nichts‘ aufzurufen!

Darum, bitte ich meine Priestersöhne nochmals:

Ihr habt doch die Kraft und Macht von GOTT erhalten. Ihr seid berufen, zu heilen und sogar vom Tod aufzuerwecken. Ja, die Seelen, eure Herden, zu nähren, wenn GOTT durch euer Wort auf den Altar niedersteigt. Werdet euch wieder bewusst, welchen Auftrag ihr erhalten habt; und, wie wunderbar es ist, ihn ausführen zu dürfen!

Meine geliebten Kinder:

Die Zeit wird noch schlimmer werden! Denn, die Bekehrung ist immer noch nicht erfolgt. Es wird immer weiter gesündigt und der HERR wird auf die Seite gestellt. Man will nicht mehr an GOTT glauben. Man meint, Alles selbst tun zu können.

GOTTES-Langmut und Seine BARMHERZIGKEIT sind gross.

Aber, auch Seine GERECHTIGKEIT wird kommen, wenn jetzt keine Umkehr stattfindet. Umkehr in Reue; ja, in tiefer Reue, über alles Furchtbare, was Menschen gegen GOTT tun.

Meine Kinder: Mein Herz ist voller Trauer, weil ich mitansehen muss, dass Nichts geschieht.

Ihr Priestersöhne:

Warum verkündet ihr nicht mit lauter Stimme immer wieder die Heiligen zehn Gebote, dass sie gehalten werden; und, dass so, die Seelen wieder zu GOTT zurückgeführt werden?

Betet. Betet. Betet. Die Zeit geht zu Ende!

Myrtha: „Nein, oh GOTT, oh mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich. Oh, MUTTER, nein, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7098 am: 16. Januar 2019, 22:37:29 »
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Brief an die Hebräer 3,7-14.

Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.

Psalm 8,2.5.6-7.8-9.

Herr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7099 am: 16. Januar 2019, 22:41:57 »
Hl. Athanasius (295-373), Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer

Über die Menschwerdung des Logos und dessen leibliche Erscheinung unter uns (De incarnatione Verbi), 11.13 (Bibliothek der Kirchenväter, München 1917)

Die Gottesebenbildlichkeit im Menschen wiederherstellen

Was haben denn die Geschöpfe für einen Gewinn davon, wenn sie ihren Schöpfer nicht erkennen? Oder wie wären sie vernünftig, wenn sie den Logos des Vaters nicht erkannten, in dem sie doch entstanden sind? (Joh 1,1f.). [...] Wozu hätte sie Gott auch erschaffen, wenn er von ihnen nicht erkannt sein wollte? Eben um dieses zu verhüten, teilt er ihnen in seiner Güte sein eigenes Bild, unseren Herrn Jesus Christus (Heb 1,3; Kol 1,15) mit, und macht sie seinem Bild und seiner Ähnlichkeit gleichförmig (vgl. Gen 1,26), damit sie durch diese das Abbild erkannten, nämlich den Logos des Vaters, und durch ihn eine Vorstellung vom Vater gewinnen könnten und in der Erkenntnis des Schöpfers ein glückliches und wahrhaft seliges Leben führten.

Doch die also angebotene Gnade missachteten ihrerseits die Menschen im Unverstand und kamen so weit von Gott ab und befleckten so sehr ihre Seele, dass sie die Vorstellung von Gott vergaßen. [...] Was hatte nun Gott zu tun? Oder was anders hatte zu geschehen, als wieder eine Erneuerung nach dem Ebenbilde vorzunehmen, damit die Menschen ihn darin wieder erkennen könnten? Wie hätte aber dies geschehen können, wenn nicht das Ebenbild Gottes selbst, unser Heiland Jesus Christus, erschien? Durch Menschen war dies unmöglich, da ja auch sie nach dem Bilde geschaffen sind, aber auch nicht durch Engel, – sie sind ja keine Ebenbilder.

Deshalb kam der Logos persönlich zu uns, um als Bild des Vaters den ebenbildlich erschaffenen Menschen wiederherzustellen. Dies hätte aber wieder nicht anders vor sich gehen können, wenn nicht Tod und Verwesung beseitigt wurden. Daher nahm er natürlich einen sterblichen Leib an, damit nunmehr der Tod in ihm vernichtet werden könnte und die ebenbildlich erschaffenen Menschen wieder erneuert würden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7100 am: 17. Januar 2019, 18:52:16 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

3. Januar 2019

Mein geliebtes Volk: Ich halte euch auf Meiner Hand. Ihr könnt euch im Schutz Meiner Liebe Zuflucht suchen.

Eure Wege sind nicht Meine Wege (Cfr. Is 55,8-9), ihr versteht der Grundgedanke Meines Rufes nicht, da ihr keine Ahnung von der Wirklichkeit, in der die Menschheit sich befindet habt.

Der Egoismus hat im Mensch Besitz ergriffen, und hat sein Urteilsvermögen, seinen Verstand und sein Herz verkümmert, damit er nicht darüber hinaus blicken kann.

Mein geliebtes Volk: Meine Kirche wird bis zur Übersättigung leiden, da sie die Auswirkungen der Sünde im menschlichen Geschöpf heruntergespielt hat. Die Spaltung verschärft sich, die liberale Denkweise, Frucht der Sünde, bemächtigt die Zügellosigkeit, die jenseits Meines Willens die Menschen zum Verderben führt. Die in einigen meiner Tempel verübten Freveln, wo die Gebeine von Heiligen und Märtyrer, die ihr Leben für die Kirche geopfert haben zu finden sind; das bringt mir so viel Schmerz, und sie geißeln mich und krönen mich mit Stacheln erneut, wenn ich diese Rockgruppen und die Jugend sehe, die meine Tempeln in Orten der Verderbung wandeln. Ich empfinde einen großen Schmerz und Entsetzen bei der Zulassung solcher Veranstaltungen von meinen Priestern.

Meine Kirche wird durch den Menschen selbst geläutert, mit dem Streben, die menschliche Macht über meine Göttlichkeit zu erheben.

Die Spaltung in Meiner Kirche verschärft sich weiter, bis das Gewicht deren Irrtümer das Böse in ihr aufhalten wird, welche die Menschheit mit Erstaunen blicken wird, was mein Volk ignoriert.

Meine wahre Anwesenheit in der Eucharistie wird von jenen die an die Transubstantiation nicht glauben verleugnet. (Vgl. Mt 26,26-27; 1 Kor 11,24)

Es ist ein langes Warten gewesen, und das wegen der Fürbitte Meiner Mutter und wegen den Gebeten meiner Kinder für die ganze Welt.

Das Himmelsgewölbe wird sich in kurzem verdunkeln. Habt keine Angst, Meine Kinder. Habt keine Angst.

Mein Volk, Satan berührt euch, damit ihr den Frieden verliert. Ihr müsst beten um standhaft zu bleiben in das, was Ich euch erbeten habe und das ist: dient Meinem Willen, nicht den egoistischen Interessen von denen, die gelegentlich Gewissen durch Geld erkaufen wollen.

In diesem Augenblick ragt die Überheblichkeit in der Menschheit heraus, die ablehnt, Geschöpf Gottes zu sein. Der Mensch trägt das Ego auf seinen Schultern, durch das er sich verherrlicht, und auf seinem Bruder gerne herumtrampelt, vor allem an die Demütigen und jene, die meine echten und treuen Werkzeuge sind, jene die vom Satan durch den Menschen gequält werden. Daher Kinder, durch Gebet und Brüderlichkeit müsst ihr gerecht und respektvoll gegenüber Meinen Dienern handeln. Sie haben eine große Verantwortung vor Unserer Dreieinigkeit, nämlich Unseren Willen zu übermitteln.

Behaltet vor Augen, dass das Werkzeug ein Werkzeug bleibt, indem es mir treu bleibt, andernfalls, wird es nicht mehr eins sein. Es bleibt eine Kreatur wie alle andere. Ich bin Besitzer von alldem, was sie übermitteln. Sie sind keine Besitzer der Wahrheit. "Ich bin wer ich bin." (Ex 3,14)

Mein Geliebtes Volk, die Gewässer einiger Ozeane zeigen, was in den Meerestiefen untergetaucht war. Beim beben der Erde, öffnen sich neue Risse, und verbinden sich mit anderen geologischen Verwerfungen, und dadurch lösen sich geologische Prozesse großes Ausmaßes aus. Diese stellen ein großes Gefahr und Leiden für den Menschen dar.

Betet, Meine Kinder, die Lebensmittel werden knapp wegen den drastischen Klimaveränderungen.

Betet, Meine Kinder, die Kälte kommt in den Tropen an.

Mein Volk, bleibt nicht fruchtlos in diesem Leben. Seid nicht wie die Feige. Die Umkehrung muss dringend erfolgen, angesichts der Bedrohung des Teufels, der sich meines Eigentums bemächtigen will.

Bleibt wachsam, gefährliche Seuchen bedrohen die Menschheit und greifen das Atemsystem an. Darum bitte ich euch, Waldkieferblätter* mit Bedacht zu benutzen, höchstens zwei mal täglich, als Infusion.

Mein geliebtes Volk, bleibt wachsam, die Wirtschaft ist schwach, und der Mensch ohne den Geldgott vergisst, dass er Mensch ist, und der sich wie ein Raubtier verhält. Daher seid ihr nicht von denen, die schlaflos wegen dem Geld und wie die, die wegen Gier töricht und verzweifelt angesichts der globalen Wirtschaftsnachrichten agieren. Alles kann heruntergehen, außer dem Glauben Meines Volkes.

Behalte die Weltmächte ins Visier, das geringste kann den Beginn des Krieges auslösen. Keine Weltmacht zeigt sich, wie sie wirklich ist.


Ihr, bereitet euch geistlich vor, seid fleißig, betet und handelt, damit eure Brüder und Schwestern Erfüller des Göttlichen Gesetzes seien. Seid Visionäre Meiner Liebe.

Ich segne und decke euch mit Meinem Kostbaren Blut. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

* Waldkiefer (Pinus Sylvestris): Christus hat mir gesagt, dass der Waldkieferbaum, fast überall verbreitet, auch Gewöhnliche- oder Gemeine Kiefer, Rotföhre, Weißkiefer oder Forche genannt, gehört zur Gattung der Kiefern (Pinus) und zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Der sei fast überall auf der Welt verbreitet. Es werden drei Teelöffeln getrockneter Blätter in 1 L Wasser zugesetzt, und man darf maximal bis zu zwei Tassen täglich einnehmen. Nicht bei kleinen Kindern oder bei schwangeren Frauen verwenden.

Ich bin kein Gott der Gewohnheit. Ich möchte, dass sich Meine Kinder dazu verpflichten, Jünger zu sein, die Mein Wort ihren Brüdern und Schwestern verkünden, damit sie aufwachen. Lasst nicht zu, dass die Hindernisse euch aufhalten. Seid euch dessen bewusst, dass ihr Meine Liebe besitzt und Meine Liebe euch zu unermüdlichen Arbeitern in Meinem Weinberg macht.

Unser Herr Jesus Christus, 29. Januar 2018
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7101 am: 18. Januar 2019, 06:45:19 »
Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer

Kommentar zum Matthäusevangelium 8, 5–7 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter)

„Steh auf, nimm dein Bett und geh in dein Haus!“ (Mt 9,6)

[Im Matthäusevangelium hatte Jesus gerade zwei Fremde im heidnischen Land geheilt.]

Mit diesem Gelähmten steht die Gesamtheit der Heiden vor Christus und will geheilt werden. Auch die Worte bei der Heilung selbst müssen betrachtet werden. Was er zum Gelähmten sagt, ist nicht etwa: „Sei gesund“, oder: „Steh auf und geh“, sondern: „Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“ (Mt 9,2). In dem einzigen Adam werden allen Heiden die Sünden vergeben. Dieser also wird [...] zur Heilung gebracht; dieser wird Sohn genannt, weil er das erste Werk Gottes ist [...] ihm wird Verzeihung und Vergebung der ersten Übertretung gewährt. Denn wir haben nicht vernommen, dass der Gelähmte eine Sünde begangen habe; zumal der Herr an einem anderen Ort gesagt hat, dass Blindheit von Geburt an nicht die Folge einer eigenen Sünde oder einer Sünde der Eltern ist (Joh 9,3) [...]

Es kann aber doch gewiss niemand Sünden vergeben, außer Gott allein; folglich ist der, welcher sie vergibt, Gott. [...] Damit wir verstehen können, dass er unser Fleisch angenommen hat, um den Seelen die Sünden zu vergeben und den Leibern die Auferstehung zu erwirken, sagte er: „Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett“ (Mt 9,6). Es hätte genügt, wenn er gesagt hätte: „Steh auf“, aber [...] er fügte hinzu, „nimm dein Bett und geh in dein Haus!“ Zuerst erteilte er die Vergebung der Sünde, dann zeigte er die Macht der Auserstehung, drittens lehrte er durch das Aufheben des Bettes, dass Schwäche und Schmerz von den Leibern fern sein werde; zuletzt endlich deutete er durch die Rückkehr in das eigene Haus an, dass den Gläubigen der Weg in das Paradies wieder geöffnet werde, aus welchem Adam, der Vater aller, von der Sünde befleckt, sich entfernt hatte.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7102 am: 18. Januar 2019, 06:47:58 »
 ;fdd25

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

3. Januar 2019

Mein geliebtes Volk: Ich halte euch auf Meiner Hand. Ihr könnt euch im Schutz Meiner Liebe Zuflucht suchen.

Eure Wege sind nicht Meine Wege (Cfr. Is 55,8-9), ihr versteht der Grundgedanke Meines Rufes nicht, da ihr keine Ahnung von der Wirklichkeit, in der die Menschheit sich befindet habt.

Der Egoismus hat im Mensch Besitz ergriffen, und hat sein Urteilsvermögen, seinen Verstand und sein Herz verkümmert, damit er nicht darüber hinaus blicken kann.

Mein geliebtes Volk: Meine Kirche wird bis zur Übersättigung leiden, da sie die Auswirkungen der Sünde im menschlichen Geschöpf heruntergespielt hat. Die Spaltung verschärft sich, die liberale Denkweise, Frucht der Sünde, bemächtigt die Zügellosigkeit, die jenseits Meines Willens die Menschen zum Verderben führt. Die in einigen meiner Tempel verübten Freveln, wo die Gebeine von Heiligen und Märtyrer, die ihr Leben für die Kirche geopfert haben zu finden sind; das bringt mir so viel Schmerz, und sie geißeln mich und krönen mich mit Stacheln erneut, wenn ich diese Rockgruppen und die Jugend sehe, die meine Tempeln in Orten der Verderbung wandeln. Ich empfinde einen großen Schmerz und Entsetzen bei der Zulassung solcher Veranstaltungen von meinen Priestern.

Meine Kirche wird durch den Menschen selbst geläutert, mit dem Streben, die menschliche Macht über meine Göttlichkeit zu erheben.

Die Spaltung in Meiner Kirche verschärft sich weiter, bis das Gewicht deren Irrtümer das Böse in ihr aufhalten wird, welche die Menschheit mit Erstaunen blicken wird, was mein Volk ignoriert.

Meine wahre Anwesenheit in der Eucharistie wird von jenen die an die Transubstantiation nicht glauben verleugnet. (Vgl. Mt 26,26-27; 1 Kor 11,24)

Es ist ein langes Warten gewesen, und das wegen der Fürbitte Meiner Mutter und wegen den Gebeten meiner Kinder für die ganze Welt.

Das Himmelsgewölbe wird sich in kurzem verdunkeln. Habt keine Angst, Meine Kinder. Habt keine Angst.

Mein Volk, Satan berührt euch, damit ihr den Frieden verliert. Ihr müsst beten um standhaft zu bleiben in das, was Ich euch erbeten habe und das ist: dient Meinem Willen, nicht den egoistischen Interessen von denen, die gelegentlich Gewissen durch Geld erkaufen wollen.

In diesem Augenblick ragt die Überheblichkeit in der Menschheit heraus, die ablehnt, Geschöpf Gottes zu sein. Der Mensch trägt das Ego auf seinen Schultern, durch das er sich verherrlicht, und auf seinem Bruder gerne herumtrampelt, vor allem an die Demütigen und jene, die meine echten und treuen Werkzeuge sind, jene die vom Satan durch den Menschen gequält werden. Daher Kinder, durch Gebet und Brüderlichkeit müsst ihr gerecht und respektvoll gegenüber Meinen Dienern handeln. Sie haben eine große Verantwortung vor Unserer Dreieinigkeit, nämlich Unseren Willen zu übermitteln.

Behaltet vor Augen, dass das Werkzeug ein Werkzeug bleibt, indem es mir treu bleibt, andernfalls, wird es nicht mehr eins sein. Es bleibt eine Kreatur wie alle andere. Ich bin Besitzer von alldem, was sie übermitteln. Sie sind keine Besitzer der Wahrheit. "Ich bin wer ich bin." (Ex 3,14)

Mein Geliebtes Volk, die Gewässer einiger Ozeane zeigen, was in den Meerestiefen untergetaucht war. Beim beben der Erde, öffnen sich neue Risse, und verbinden sich mit anderen geologischen Verwerfungen, und dadurch lösen sich geologische Prozesse großes Ausmaßes aus. Diese stellen ein großes Gefahr und Leiden für den Menschen dar.

Betet, Meine Kinder, die Lebensmittel werden knapp wegen den drastischen Klimaveränderungen.

Betet, Meine Kinder, die Kälte kommt in den Tropen an.

Mein Volk, bleibt nicht fruchtlos in diesem Leben. Seid nicht wie die Feige. Die Umkehrung muss dringend erfolgen, angesichts der Bedrohung des Teufels, der sich meines Eigentums bemächtigen will.

Bleibt wachsam, gefährliche Seuchen bedrohen die Menschheit und greifen das Atemsystem an. Darum bitte ich euch, Waldkieferblätter* mit Bedacht zu benutzen, höchstens zwei mal täglich, als Infusion.

Mein geliebtes Volk, bleibt wachsam, die Wirtschaft ist schwach, und der Mensch ohne den Geldgott vergisst, dass er Mensch ist, und der sich wie ein Raubtier verhält. Daher seid ihr nicht von denen, die schlaflos wegen dem Geld und wie die, die wegen Gier töricht und verzweifelt angesichts der globalen Wirtschaftsnachrichten agieren. Alles kann heruntergehen, außer dem Glauben Meines Volkes.

Behalte die Weltmächte ins Visier, das geringste kann den Beginn des Krieges auslösen. Keine Weltmacht zeigt sich, wie sie wirklich ist.

Königin und Mutter

Ihr, bereitet euch geistlich vor, seid fleißig, betet und handelt, damit eure Brüder und Schwestern Erfüller des Göttlichen Gesetzes seien. Seid Visionäre Meiner Liebe.

Ich segne und decke euch mit Meinem Kostbaren Blut. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 

* Waldkiefer (Pinus Sylvestris): Christus hat mir gesagt, dass der Waldkieferbaum, fast überall verbreitet, auch Gewöhnliche- oder Gemeine Kiefer, Rotföhre, Weißkiefer oder Forche genannt, gehört zur Gattung der Kiefern (Pinus) und zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Der sei fast überall auf der Welt verbreitet. Es werden drei Teelöffeln getrockneter Blätter in 1 L Wasser zugesetzt, und man darf maximal bis zu zwei Tassen täglich einnehmen. Nicht bei kleinen Kindern oder bei schwangeren Frauen verwenden.

 

Ich bin kein Gott der Gewohnheit. Ich möchte, dass sich Meine Kinder dazu verpflichten, Jünger zu sein, die Mein Wort ihren Brüdern und Schwestern verkünden, damit sie aufwachen. Lasst nicht zu, dass die Hindernisse euch aufhalten. Seid euch dessen bewusst, dass ihr Meine Liebe besitzt und Meine Liebe euch zu unermüdlichen Arbeitern in Meinem Weinberg macht.

Unser Herr Jesus Christus, 29. Januar 2018
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7103 am: 18. Januar 2019, 06:49:37 »
 ;tffhfdsds

Brief an die Hebräer 3,7-14.

Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.

Psalm 95(94),6-7ab.7c-9.10-11.

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."
Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider,

und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht;
denn meine Wege kennen sie nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen:
Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe.»

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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