• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1868310 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7104 am: 19. Januar 2019, 19:58:56 »
Hl. Henrik

Glaubensbote in Finnland, Bischof von Uppsala (?), Märtyrer
* um 1110 in England (?)
† 1156 in Köyliö in Finnland
Henrik war wohl Engländer, der um 1152 mit einem päpstlichen Legaten - dem späteren Papst Hadrian IV. - nach Skandinavien geschickt wurde. Mancher Überlieferung nach als Bischof von Uppsala tätig, zog er 1155 mit dem Adligen und späteren König Erik auf einen Kreuzzug nach Finnland - wohl in den nördlichen Teil der Provinz Varsinais-Suomi, in den Ort Kalanti oder in das bereits christlich beeinflusste Gebiet Ala-Satakunta mit den Gemeinden Kokemäki, Köyliö und Nousiainen. Das Unternehmen blieb ohne größeren Erfolg. Henrik blieb dann in Finnland, um das Christentum dort weiter zu verbreiten. Ein Bauer namens Lalli, den er wegen eines Mordes mit kirchlichen Strafen belegen wollte, erschlug ihn demnach auf dem Eis des Köyliösees mit einer Axt.

Henriks Verehrung war besonders im 13. Jahrhundert verbreitet, v. a. durch stark ausgeschmückte Legenden. Gebeine wurden zunächst nach Nousiainen und dann 1300 in den neu errichteten Dom in Turku gebracht. Die über ihn im 14. Jahrhundert gedichtete Hymne des Heiligen Henrik war die erste Nationalhymne des Landes. Henrik wurde in der Zeit vor und auch noch nach der Reformation in Finnland hoch verehrt als Nationalheiliger. Die einzige - angeblich - echte Reliquie wurde im Jahr 2000 im Hauptaltar der Bischofskirche St. Heinrik in Helsinki eingesetzt.

 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7105 am: 19. Januar 2019, 20:12:34 »
 ;tffhfdsds

Brief an die Hebräer 4,12-16.

Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

Psalm 19(18),8-11.15.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des Herrn sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des Herrn ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,13-17.

In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.
Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7106 am: 20. Januar 2019, 06:33:33 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Vorträge über das Evangelium des hl. Johannes, 8,1 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913–1914)

Das in Wein verwandelte Wasser

Das Wunder unseres Herrn Jesu Christi, wodurch er aus Wasser Wein machte, ist für jene nicht erstaunlich, welche wissen, dass Gott es wirkte. Der nämlich machte an jenem Tag bei der Hochzeit den Wein in sechs Krügen, die er mit Wasser zu füllen befahl, der dies jedes Jahr in den Weinstöcken tut. Denn wie das, was die Diener in die Krüge gossen, in Wein verwandelt wurde durch das Tun des Herrn, so wird auch, was die Wolken ausgießen, in Wein verwandelt durch das Tun desselben Herrn. Darüber aber wundern wir uns nicht, weil es alljährlich geschieht; durch die stete Wiederholung ist es nicht mehr auffallend. Lieber betrachten wir, was in den mit Wasser gefüllten Krügen geschehen ist.

Denn wer kann die Werke Gottes, durch welche die ganze Welt geleitet und verwaltet wird, betrachten und muss nicht staunen und von den Wundern gleichsam überwältigt werden? Wenn er die Kraft eines einzigen Kornes betrachtet, eines beliebigen Samens, es ist etwas Großes, ein Gegenstand des Erstaunens für den Betrachtenden. Allein weil die Menschen, auf anderes bedacht, die Aufmerksamkeit auf die Werke Gottes verloren haben, in der sie täglich den Schöpfer preisen sollten, so hat sich Gott vorbehalten, gewisse außerordentliche Dinge zu tun, um die gleichsam schlafenden Menschen zu seiner Verehrung in auffallenderer Weise zu regen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7107 am: 20. Januar 2019, 06:38:21 »
Alfons v. Liguori war ein grosser Marienverehrer. In Bildern, Liedern, Hunderten von Gebeten hat er das Lob der Madonna gesungen.

Das ganze Leben dieses berühmten Heiligen war Kreuznachfolge! Leiden und Sorgen, Rückschläge und Verfolgungen begleiteten ihn durch das ganze Leben.

Hl. Alphons-Maria von Liguori

Ein Herz, das ganz Gott gehört

Lasst es uns richtig verstehen: Unser Herz gehört ab dem Tag ganz Gott, an dem wir ihm unseren ganzen Willen unterstellen, an dem wir nur noch das wollen, was er will. Dieser Gott will übrigens nichts anderes, als unser Wohlergehen und unser Glück. „Christus ist gestorben, um Herr zu sein über Tote und Lebende. Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn“ (Röm 14,8-9). Jesus wollte für uns den Tod erleiden; was hätte er Größeres tun können, um unsere Liebe zu gewinnen und der alleinige Herr unsers Herzens zu sein? Es liegt also von nun an an uns, dem Himmel und der Erde durch unser Leben und unseren Tod kundzutun, dass wir nicht mehr uns selbst gehören, sondern ganz und gar alleiniger Besitz unseres Gottes sind. Wie sehr sehnt sich Gott danach, ein Herz zu sehen, das ihm wirklich gehört! Mit welch glühender Liebe er es doch liebt! Mit wie viel Zeichen seiner Zärtlichkeit überhäuft er es doch schon hienieden! Welche Reichtümer, welches Glück, welche Ehre hält er doch im Himmel für ein solches Herz bereit!... Ihr treuen Seelen, lasst uns Jesus entgegengehen. Wenn es für ihn Glück bedeutet, uns zu besitzen – unser Glück ist es, ihm zu gehören. Der Tausch ist für uns lohnender als für ihn. „Therese“, sagte der Herr einmal zu der Heiligen [von Avila], „bisher hast du mir nicht ganz gehört; jetzt, da du mir ganz gehörst, sei dir bewusst, dass ich dir ganz gehöre“… Gott hat eine brennende Sehnsucht danach, eins zu werden mit uns; aber auch wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir eins werden mit Gott.

6. Abhandlung zur Novene von Weihnachten

https://gloria.tv/article/fVcku1KhAPPv2DXAXCGoe1ABX
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7108 am: 20. Januar 2019, 06:41:41 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesaja 62,1-5.

Um Zions willen kann ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein, bis das Recht in ihm aufstrahlt wie ein helles Licht und sein Heil aufleuchtet wie eine brennende Fackel.
Dann sehen die Völker deine Gerechtigkeit und alle Könige deine strahlende Pracht. Man ruft dich mit einem neuen Namen, den der Mund des Herrn für dich bestimmt.
Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des Herrn, zu einem königlichen Diadem in der Rechten deines Gottes.
Nicht länger nennt man dich «Die Verlassene» und dein Land nicht mehr «Das Ödland»,sondern man nennt dich «Meine Wonne» und dein Land «Die Vermählte». Denn der Herr hat an dir seine Freude und dein Land wird mit ihm vermählt.
Wie der junge Mann sich mit der Jungfrau vermählt, so vermählt sich mit dir dein Erbauer. Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich.

Psalm 96(95),1-2.3-4.6-7.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.

Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum.
Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,4-11.

Brüder! Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,
dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen,
einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.
Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 2,1-11.

In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter.
Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen
und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7109 am: 20. Januar 2019, 13:17:06 »
Betet. Tut Busse; auch für jene, die es nicht tun! - Der HERR wird einst jeden fragen: ‚Was habe ich dir für Talente gegeben? Wie hast du sie eingesetzt?’

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 11. September 2014 der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Beten wir heute in der heiligen Messe gemeinsam um den Frieden auf der Welt.

Den Frieden, den einst die ENGEL bei der Geburt des SOHNES GOTTES verkündeten.

Aber dieser Friede kann nur kommen, wenn die heiligen zehn Gebote wieder gelehrt und gehalten werden. Denn sonst können keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden!

Hiefür ist es notwendig, dass die Bischöfe und die Priester endlich wieder ihren Auftrag erfüllen; denn auch sie sind mitschuldig.

Ja, niemand weiss es mehr oder will es nicht mehr wissen, was Sünde ist.

Solange immer noch mehr Waffen geschmiedet werden, wird auch immer noch mehr Blut von Unschuldigen fliessen.

Würde dieses Geld anstatt für Waffen, für Pflüge verwendet, so müsste kein einziger Mensch an den Folgen des Hungers sterben!

Und dazu gehören auch jene Waffen, die benutzt werden, das Ungeborene im Mutterleib zu töten!

Meine geliebten Kinder:
Beten und bitten wir den göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch stützen kann. Doch, wie lange das noch geschehen kann, hängt auch von jedem einzelnen Menschen ab!
Denn nur Reue, Umkehr und Busse können noch retten!
Doch, wer spricht noch von dem? Welche Bischöfe und Priester sind wie die Apostel, die auszogen, um die verirrten Schafe, heimzuholen?

Betet, meine geliebten Kinder, betet und tut Busse. Bittet die Bischöfe und Priester, dass sie endlich aus ihren Häusern heraustreten und die Herden führen, lehren, stärken und heilen.

Denn GOTT hat ihnen die Kraft dazu gegeben. Wehe wer diese Kraft nicht nützt. Der HERR wird einst jeden fragen: ‚Was habe ich dir für Talente gegeben? Wie hast du sie eingesetzt?’

Betet, meine geliebten Kinder und achtet auf die Zeichen; es sind derer schon so viele! Aber keiner will es wahrhaben. Ja, betet, denn nur Umkehr kann noch retten.
So viele stehen am Abgrund und viele werden dort umkommen!
Betet, betet, meine geliebten Kinder. Nur das kann noch helfen und so können noch Seelen, welche durch Unwissenheit und durch Irreführung zur Sünde verleitet wurden, noch gerettet werden. Betet, betet, betet.

Ich kann nur noch sagen:

Betet. Tut Busse; auch für jene, die es nicht tun! Ich, eure MUTTER, segne euch. Lange kann ich nicht mehr kommen. Diese Zeit geht jetzt dann zu Ende.

Myrtha:
„Oh MUTTER, warum wird nicht auf Dich gehört, … Ja, auch wir alle gehören dazu, denn auch wir sind feige und schweigen. Oh MUTTER, soweit muss es kommen. Bitt doch Deinen SOHN, ja, bitt IHN, dass ER hilft, den VATER zu besänftigen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7110 am: 20. Januar 2019, 16:40:45 »
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Sprachengebet (reden in Zungen) eine Gabe des Heiligen Geistes (kann jeder bekommen, der Gott darum bittet und der in der Gnade Gottes ist)

Es ist ein verlorener Schatz, den es zu entdecken gibt... ein Geschenk vom Heiligen Geist.

Es kann jeder, der im Stand der heiligen Gnade ist, den Heiligen Geist bitten die Zungensprache zu bekommen. Wer nicht in der Gnade Gottes ist, kann sie nicht bekommen, denn das ist eine Bedingung!

Die biblische Zungenrede (griechisch glossa, bedeutet eigentlich „Sprache") kann außerdem nicht eingeübt werden. Sie wird uns vom Heiligen Geist geschenkt. Laut Paulus erhält sie nicht jeder Christ (1. Korinther 12,7-11.28-30). Nach Apostelgeschichte 2,5-11 ist sie die Gabe, in fremden Sprachen zu sprechen, ohne diese je gelernt zu haben. Das Neue Testament gibt uns keine andere Definition.

Viele katholische marianische Charismatiker haben diese Gabe und mehr als 50 verschiedene Zungenreden, gerade so wie sie der Heilige Geist ihnen eingibt. Denn Er ist es, der dies tut! Denn der Dreifaltige Gott will den ganzen Tag angebetet werden. Wenn diese sich nicht auf ihre Muttersprache konzentrieren, und sie den Mund aufmachen, beten sie den Dreifaltigen Gott den ganzen Tag in Zungen an oder reden in Geheimnissen von Gott. Natürlich können die Charismatiker mit der Gabe des Sprachengebets auch in Gedanken in Zungen beten, das versteht sich von selbst.

Natürlich gib es auch die Gabe der Auslegung der Zungen.

Viele wollen das Sprachengebet, bekommen es aber nie. Die Gnade ist ein wichtiges Kriterium und die Demut, sich ganz dem Dreifaltigen Gott zu unterstellen, und Jesus Christus die ERSTE Stelle im Leben zu geben. Wer keinen Platz für den Heiligen Geist hat, bei dem wird Er nicht sein.

Wie soll einer die Zungenrede, das Sprachengebet, bekommen der nicht mit Jesus Christus verbunden ist?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten, man ist für Jesus Christus oder man ist es nicht.
Es gibt nix dazwischen!

https://gloria.tv/video/QvrBNZx9KYsv646kov91fwG8N
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 16:41:44 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7111 am: 20. Januar 2019, 16:44:36 »
Botschaft der Hochheiligen Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

14. Januar 2019

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich segne alle Menschen guten Willens, die im Göttlichen Willen leben.

Liebe Kinder, Mein Unbeflecktes Herz schlägt für jede von Meinen Kindern. Jene, die jedem Augenblick fürs Wachstum in der Liebe an Gott und ihrem Nächsten sorgen, mit der Erwartung, die Erde im gleichen Zustand an Gott zurückzugeben wie sie von Gott an den Menschen gegeben wurde.

Die Menschheit wird die Läuterung erleben, innerhalb deren sie vom Bösen kräftig geprüft werden wird. Er wird sie wie nie zuvor versuchen, er wird sie in schreckliche Zustände führen, und wird dadurch erreichen wollen, dass sie damit aufhört sich Kind Gottes weiter zu nennen. Der Kampf des Bösen wird zum Höhepunkt kommen, mit der Absicht, Meine Kinder eine Alternative zum Schmerz dieses schrecklichen Augenblickes anzubieten, und zwar sie zu brandmarken (Mikrochip) und somit die dazugehörigen Vorteile von denjenigen zu erlangen, die alles nötige zum Leben haben werden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, handeln innerhalb der Liebe Meines Sohnes heißt, das geistliche Wachsen und sich ohne Vorbehalte dem Göttlichen Willen aufzuopfern. Das Zeugnis erfüllt sich beim Handeln, wie Gott es befiehlt. Dies, erfüllen diejenigen, die konsequent entschlossen leben, Jünger Meines Sohnes zu sein.

Der Mensch kann von sich selbst nicht geben, was er nicht hat. Er kann nicht behaupten, authentisch zu sein, ohne vorher im Geist gewachsen zu sein, ohne vorher sich im Glauben unterrichten zu lassen und ernährt zu haben. Das menschliche Geschöpf benötigt die Kraft, die Sicherheit, die Standhaftigkeit, die unbesiegbare Liebe der Hochheiligen Dreieinigkeit für die Jünger der Endzeit zu spüren, um sich vom Glauben selbst füllen zu lassen, und somit die Ängste, die Grauen und die Verfolgungen dieses Augenblickes und die künftigen sie nicht nachgeben lassen werden.

Meine Kinder, die Länder der Welt werden in großen Auseinandersetzungen und in unendlichen Revolutionen verwickelt. Die Menschen werden nicht wissen, wo sie hingehen sollen, und werden noch mehr verwirrt werden. Eine menschliche Kraft wird entstehen, die mit modernen und aufmunternden Ideen innerhalb des Menschlichen, die innere Leere mit extremen Modernismen füllen werden wollen, die nicht vom Göttlichen Willen sind. Meine Kinder werden von Land zu Land reisen auf der Suche von dem, was sie nicht finden werden.

Die aus den Ausbrüchen eines Supervulkans freigesetzten Emissionen, werden eine Gaswolke bilden, die die Sonneneinstrahlung verhindern wird, und dies wird einen Treibhauseffekt auslösen. Die Temperaturen werden sich herabsenken, dass in den tropischen Ländern die Kälte den Tod unzähliger Menschen verursachen wird.

Das Einziehen in ein anderes Land wird nicht möglich sein und die Menschheit wird spüren, dass ihre Fortschritte umsonst gewesen sind. Ihr, Meine Kinder, verliert den Glauben nicht: Was der Mensch nicht erreichen wird, wird die Göttliche Allmacht erreichen.

Ich rufe euch auf, für China zu beten, bevor ihre Macht sich auf die Menschheit vergießt.

Betet für Mexiko, sein Boden wird erzittern, und Meine Kinder leiden, und neben diesem Land, die Vereinigten Staaten und Kanada werden auch betroffen sein.

Betet für Meine Kinder in Jamaika, sie wird von der Natur gegeißelt. Puerto Rico wird erneut geprüft, doch nicht auf der Weise, auf der die Menschen vorhersagen um euch zu alarmieren.

Ich lade euch ein, für einander zu beten. Ihr dürft euch keine Gefühle erlauben, die gegen die Liebe an Gott und an die Nächstenliebe sind.

Meine Worte: "Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren!" sind nicht verstanden worden.

Die Menschheit wird sich darüber bewusst machen müssen, dass Christ zu sein mehr als eine Bezeichnung bedeutet, sondern die Ewige Erlösung, wenn man mit Gewissheit innerhalb des Göttlichen Gesetzes handelt, die alle Meiner Kinder aufruft, Liebe inmitten der Übel, in denen die Kirche Meines Sohnes verwickelt wird, wegen dem Verrat an dem sie ausgesetzt worden ist, und die, die sie vollständig im Einklang zum Göttlichen und nicht zum menschlichen Willen zu erneuern führen werden.

Aus Schmerz und Verfolgung, wird die Kirche Meines Sohnes die Tür zur Herrlichkeit finden. Sie wird sich völlig an die Göttliche Liebe hingeben, und nicht an die sogenannte Liebe zu Gott. Einige behaupten Gott zu lieben, und sehr unterschiedlich ist das zur Göttlichen Liebe, die die Verschmelzung zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer ist. Der Göttliche Wille wird siegen, und alle Geschöpfe werden in Ihm leben und der Friede wird in allen Menschen herrschen.

Gottesreich wird siegen "wie im Himmel so auf der Erde" (Mt 6,10b) und Meine Kinder werden fröhlich in der wahren Liebe leben. Aber jetzt, Meine Kinder, müsst ihr beten und handeln, denn ihr seid noch nicht vollständig geläutert worden.

Die ausgebleichten Gräber haben es vor, gegen Meine Kinder vorzugehen, die Gelehrten glauben, Gottes Wahrheit zu besitzen, und üben dazu Selbstjustiz aus. Habt keine Furcht, Kinder, diese Mutter hält euch in ständiger Alarmbereitschaft und Schutz damit der Böse euch nicht unvorbereitet trifft.

Geliebte Kinder, hört nicht auf, der Himmel nimmt euch die Ereignisse vorweg, damit ihr euch vorbereitet und demütig an Gott wendet. Verachtet diese Meine Offenbarung nicht. Ganz im Gegenteil, betet und handelt zugunsten eurer Brüder und Schwestern. Ihr werdet nicht weiter so leben. Lernt brüderlich zu teilen, da ihr in Gemeinschaft leben werdet, um euch vor dem Bösen, der zahlreiche Meiner Kinder in Besitz ergreifen wird, und für die Mein Herz blutet.

Seid nicht von denen, die warten, sondern von denen, die sich an die Göttliche Liebe der Hochheiligen Dreieinigkeit wenden, beim anbieten eures Dienstes an Gott für den Sieg der Hochheiligen Dreieinigkeit auf der Erde.

Meine Liebe befindet sich vor jedem von Meinen Kindern, ihr seid die, die sie annimmt oder verachtet. Ich rufe euch im Namen Meines Sohnes. Mein Segen ist für euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

Ich bin kein Gott der Gewohnheit. Ich möchte, dass sich Meine Kinder dazu verpflichten, Jünger zu sein, die Mein Wort ihren Brüdern und Schwestern verkünden, damit sie aufwachen. Lasst nicht zu, dass die Hindernisse euch aufhalten. Seid euch dessen bewusst, dass ihr Meine Liebe besitzt und Meine Liebe euch zu unermüdlichen Arbeitern in Meinem Weinberg macht.

Unser Herr Jesus Christus, 29. Januar 2018
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