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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1393726 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7120 am: 25. Januar 2019, 06:43:23 »
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Apostelgeschichte 1,1a.3-16.

Im ersten Buch, lieber Theophilus, habe ich über alles berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat,
Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt.
Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft.
Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
Aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde.
Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen
und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
Dann kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück.
Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus.
Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.
In diesen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte:
Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangennahmen.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 16,15-18.

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7121 am: 25. Januar 2019, 06:44:53 »
Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer

Katechesen an die Täuflinge 10,17–18 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1922)

„Ist das nicht der Mann, der uns vernichten wollte?“ (vgl. Apg 9, 21)

Paulus verkündet Christus mit den Worten: „Wir verkünden nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen“ (2 Kor 4,5). Wer war nun Paulus? Ehedem ein Verfolger (Christi). O großes Wunder! Er, der früher Christus verfolgt hat, verkündet Christus! Warum? Wurde er bestochen? Niemand hatte ihn bestochen. Oder war er vom persönlichen Verkehr mit Christus ergriffen? Christus war ja bereits in den Himmel aufgefahren. Paulus zog aus zur Verfolgung. Aber schon nach drei Tagen war der Verfolger (Christi) in Damaskus (Christi) Prediger. Welche Kraft hat da gewirkt? Sonst ruft man Freunde als Zeugen für Freunde an; ich aber habe dir einen ehemaligen Feind als Zeugen zitiert.

Hast du noch Zweifel? Schwerwiegend wäre zwar auch das Zeugnis von Petrus und Johannes; doch manchem war es ungenügend, da Petrus und Johannes Freunde (Christi) waren. Wer sollte aber noch an der Wahrheit zweifeln, wenn einer zuerst Christi Feind war, später aber für ihn gestorben ist? Hier muss ich wahrlich das Walten des Heiligen Geistes bewundern. Die Briefe der übrigen Apostel beschränkte er nämlich auf eine kleine Zahl; Paulus aber, dem ehemaligen Verfolger, gewährte er die Gnade, vierzehn Briefe zu schreiben. [...] Er gewährte seinem früheren Feind und Verfolger, mehr zu schreiben, damit seine Lehre über allem Zweifel erhaben wäre und wir alle deshalb gläubig würden. „Alle staunten über Paulus und sagten: Ist das nicht der, welcher uns früher verfolgte? Ist er nicht hierhergekommen, um uns gefesselt nach Jerusalem zu führen?“ (vgl. Apg 9,21). „Staunt nicht“, entgegnet Paulus, „ich weiß, dass es für mich schwer ist, gegen den Stachel auszuschlagen (vgl. Apg 26,14). Ich weiß, dass ich nicht würdig bin, Apostel zu heißen, da ich die Kirche Gottes verfolgt habe (vgl. 1 Kor 15,9). Doch habe ich sie verfolgt aus Unwissenheit. [...] Übergroß war in mir die Gnade Gottes“ (vgl. 1 Tim 1,13–14).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7122 am: 26. Januar 2019, 10:16:10 »
Mein liebes Kind, mach es bekannt, dass Ich an allen Mariengrotten, die von der Kirche Meines Sohnes im Laufe der Jahrhunderte anerkannt wurden, noch einmal erscheinen werde.

Ich werde Mich an Heiligen Stätten kundtun, welche unter anderen Lourdes, Fatima, La Salette und Guadalupe sein werden. Ich werde auch in Garabandal erscheinen. Diese Erscheinungen werden in diesem Frühjahr beginnen, so wie Mein Sohn es angewiesen hat.
Ich werde von auserwählten Seelen gesehen werden, mit der Sonne hinter Meinem Haupt. Es wird zwölf Sterne geben, die um die Dornenkrone kreisen und diese umschließen, die von Meinem Sohn während Seiner Kreuzigung getragen wurde und die auf Mein Haupt gesetzt worden ist, als Zeichen für alle, die Meinem Beispiel folgen. Meine Rolle ist es, alle Kinder Gottes auf dem Weg der Wahrheit zu führen und sie zu Meinem Sohn zu bringen.
Wenn diese Erscheinungen stattfinden, dann wird es keinen Zweifel daran geben — vor allem bei denen, die Mir Ehrerbietung erweisen —, dass Ich die Wahrheit spreche, wenn Ich sage, dass bald der letzte Weg, der euch zu Meinem Sohn bringen wird, in dieser Endzeit, durch das Buch der Wahrheit führen wird.
Wenn ihr Mir, eurer Mutter, folgt, werde Ich euch nehmen und euch in Richtung Meines Sohnes führen. Mein Sohn hat viele Wunder versprochen, damit Er eure Augen in Hinsicht auf die Prophezeiungen, die Er der Welt durch Meine eigene Mission gab, öffnen kann. Viele akzeptieren nicht, dass Ich an diesen besonderen Erscheinungsorten erschienen bin und lehnen ihre Bedeutung für das Heil der Seelen ab.
Wenn Ich an diesen Orten ein letztes Mal erscheine und Mich als die Mutter der Erlösung vorstelle, dann werdet ihr wissen, dass diese Mission Meine letzte ist, und dass alle Erscheinungen zu diesem letzten Einem führen werden, nämlich der Welt die Erlösung zu bringen, die das angeborene Recht jeder einzelne Person ist.
Jubelt, denn diese Tage sind nahe, und wenn ihr von diesen Dingen hört, dann wisst, dass diese Prophezeiung, wenn sie sich erfüllt hat, nur von Mir gekommen sein kann, von eurer geliebten Mutter, der Mutter der Erlösung, der Mutter Gottes.
Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung

1029. Mutter der Erlösung: Diese Erscheinungen werden in diesem Frühjahr beginnen, so wie Mein Sohn es angewiesen hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7123 am: 26. Januar 2019, 18:38:07 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

16. Januar 2019

Mein geliebtes Volk: Ich trage euch auf Meinen Händen, (vgl. Is 49,16) damit ihr nicht verloren geht; doch einige gehen aus denen heraus, und entfernen sich, um vom Bösen schlammig zu werden.

Das Leben nach Meinem Willen ist großartig, lernt Gefallen im aufrichtigen Leben zu finden, indem ihr die Früchte, die zum Ewigen Leben führen findet, und die Köstlichkeiten für die Seele, wenn das Gute im menschlichen Geschöpf bleibt.

Auf den Straßen einiger Städte, gleich wie sauber sie aussehen, werdet ihr irgendwann etwas finden, das für euch nicht angenehm sein wird. Es gibt immer einen Bruder oder eine Schwester, der oder die auf die Regeln nicht achtet. Das gleiche geschieht, wenn ihr euch aus Meinem Willen entfernt. Während ihr nach Meinem Willen lebt, fühlt ihr euch gut, und alles ist euch erträglich, doch wenn das Ego nicht auf dem richtigen Weg gesteuert wird, gerät es außer Kontrolle, und alle guten Absichten werden schlammig. Dann kommt der Sturm und löst Chaos sogar in das aus, was ihr in euch für fest verankert hielten.

Mein geliebtes Volk, bei den jetzigen Bedingungen gibt es keine Zeit auf eine innere Wandlung zu warten. Der Teufel lauert mehr denn je. Er dringt stark gegen Meine Kinder an, um sie zu überzeugen, sich von Mir zu entfernen und auf Mich zu verzichten. Daher treten Besessenheiten häufiger auf, doch sie werden weniger erkannt.

Ich lade euch ein, diese Offenbarung nicht wegzuwerfen. Sie ist die unerschöpfliche Nahrung, damit ihr, Kinder, auf die Zeichen und Signale schaut. Ich warne euch, damit ihr begreift, versteht und dieses Verständnis in die Praxis umsetzt. Auf dieser Weise gebietetet ihr Einhalt um dem freien Willen, der euch zum Denken dazu führt, ohne Mich von alldem, was auf der Welt geschieht gut davonkommen.

Mein geliebtes Volk: Das Gesetz wurde nicht gegeben, damit ihr weiter in der Zügellosigkeit beharrt. Das Gesetz wurde gegeben, damit ihr es befolgt, und nicht damit ihr macht wie ihr wollt.

Ich rufe Mein Volk auf, in der Güte zu leben, und sich nicht davon zu entziehen. Ich rufe euch auf, untergeordnete Sachen nicht zu kosten. Das ist die Folge des missbrauchten menschlichen Willens. Ich rufe Mein Volk auf, von übergeordneten Sachen zu leben, vom geistlichen Aufstieg, welcher Frucht bringt, weil es das nicht sieht.

Mein Reich ist ein Reich der Herrlichkeit. Es ist kein Totenreich, sondern ein Reich der Lebenden, die zuhören, die schauen, die verkünden, die Mich erkennen und wissen, dass sie Meine Kinder sind, und Ich ihr Vater.

Mein Volk, so viele Aufrufe habt ihr bekommen, so viel Wissen damit ihr vernünftig seid; so viel Kenntnis damit ihr reif und gebildet seid, und nicht ignorant!

Mein geliebtes Volk: Die Erde agiert nicht nur zu Gunsten des Menschen, wie ein Magnet; doch kann dieser Magnet auch eines im All wandernden Himmelskörper zu sich ziehen.

Die Menschheit ignoriert in diesem Augenblick die Veränderungen, die sich die Erde stellen muss. Sie sind schon von Mir, von Meiner Mutter oder vom Heiligen Michael, Mein geliebter Erzengel.

Das Erdmagnetfeld der Erde ist in ein definitiven Änderungsprozess eingetreten. Deswegen hat sich der Schutzeffekt über der Erde geschwächt. Das hat der Menschheit zu einem Verlust wissenschaftlicher Fortschritte und einem technologischen Rückgang ohnegleichen ausgesetzt.

Kinder, Ich rufe euch bewusst zu werden, dass ihr starke Klimaschwankungen durchmachen werdet. Ihr werdet in einer einzigen Jahreszeit mehrere Klimaveränderungen erleben. Der Mensch hat gravierende Schäden in der Natur verursacht. Er hat sie sich bemächtigt, ohne an die Zukunft zu denken und versucht die Schäden auf einmal zu korrigieren, und das ist nicht möglich. Die Bödenfeuchte ist gesunken, und infolgedessen, erwirtschaftet der Mensch, von dem was er anbaut, nicht mehr die erwarteten Erträge. Deswegen, wird die Hungersnot weltweit wachsen, und Wasser wird das von den Menschen am meist geschätzte Gut werden.

Meine Kinder, in diesem Moment könnt ihr eine gute Ernte nicht gewährleisten, da das Klima weder stabil noch definitiv vorhersehbar ist. Angesichts dieser Ereignisse, wird das menschliche Geschöpf, bei der Angst, nicht das wesentliche zum Überleben besitzen und mit Stimmungsschwankungen seiner Brüder und Schwestern konfrontiert. Der Mensch, wenn er eine Bedrohung in seinem Lebensunterhalt spürt, ändert er die Kultur, die Brüderlichkeit, die Liebe, die Moral und sogar die Religion um sich sein Überleben zu sichern.

Mein Volk, die Mehrheit von euch hat nicht direkt an der Zerstörung des Planeten mitgearbeitet, doch nicht alle haben daran gearbeitet, diese Zerstörung anzuhalten. Bei der Durchführung von Kernenergieversuche in der Erde, haben die großen Staaten der Welt die naheliegenden tektonischen Risse geändert, und diese Risse haben wiederum andere in naheliegenden Erdschichten geändert, und das hat mehr Hitze als nie zuvor zum Inneren der Erde abgeführt.

Der Böse hat im voraus fleißig gearbeitet, und hat die Entwicklung seiner Pläne in Gang gesetzt, damit diese Generation sich das Produkt der Bösen Macht unterwerft. Ihr wisst Bescheid, dass die Menschheit, von einer Wirtschaftselite unfreiwillig unterdrückt wird, das Schicksal der Nationen lenkt, Unmoral kommandiert, die Zügellosigkeit, große Hungersnöte, mit dem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren. Die Krankheiten der Vergangenheit kehren zurück, und das liegt daran, dass sie in einigen Laboren wieder belebt worden sind. Die Manipulation, in der ihr lebt sind so, dass ihr mit großer Verwunderung eine Nachricht, die Meine Kirche erschüttern wird, sodass die falschen Propheten in ihren Wahrsagungen abweichen werden.

Mein Volk, bewahrt den Glauben an Mir, Ich werde euch keine Steine anstatt Brot geben. Ich werde euch nicht sagen: "Hier bin Ich", und euch den Bösen konfrontieren. Ich bin euer Herr, und vor Mir beugt sich jedes Knie (vgl. Röm 14,11).

Ihr seid in Besitz des Winzers, ihr seid Meine Kinder und müsst euch mir annähern, nicht nur mit dem Wort, sondern indem ihr in Meiner Liebe bleibt, beim Erkennen Meines Heiligen Geistes. Die Verdorbenheit hat sich von einer Großzahl der Menschheit bemächtigt, und das ist bei einigen aus Unwissenheit geschehen, aus Sturheit bei anderen, aus Rebellion bei anderen, und bei den anderen, weil sie Mich nicht zu lieben, und stattdessen die Kraft und die Macht besitzen wollen, die sie als menschliche Geschöpfe nicht besitzen, es sei denn alltags wird vom Bösen zum handeln gegen ihre Brüder und Schwester gegeben.

Betet für die Vereinigten Staaten, ihre Überheblichkeit wird zum Schmerz des Unerwarteten führen, dieses Volk leidet deshalb sehr stark unter der Natur.

Betet für Indien, die Natur geißelt sie. Vergesst Meine Kinder aus Kalkutta in euren Gebeten nicht. Betet für sie.

Betet für einander und beschleunigt das Tempo.

Die Verfolgung lässt nicht auf sich warten. Meine Gläubigen werden von denen geläuert, die Mich weder lieben, noch wollen, dass Ich sie warne.

Ich segne euch, Mein geliebtes Volk. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.

 
Ich bin kein Gott der Gewohnheit. Ich möchte, dass sich Meine Kinder dazu verpflichten, Jünger zu sein, die Mein Wort ihren Brüdern und Schwestern verkünden, damit sie aufwachen. Lasst nicht zu, dass die Hindernisse euch aufhalten. Seid euch dessen bewusst, dass ihr Meine Liebe besitzt und Meine Liebe euch zu unermüdlichen Arbeitern in Meinem Weinberg macht.

Unser Herr Jesus Christus, 29. Januar 2018
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7124 am: 27. Januar 2019, 13:09:27 »
Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350) Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer

Katechesen an die Täuflinge 18, §§ 23–25 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1922)

Timotheus und Titus verbreiten den Glauben der Apostel in der ganzen Welt

Die Kirche heißt katholisch, weil sie auf dem ganzen Erdkreis, von dem einen Ende bis zum anderen, ausgebreitet ist, weil sie allgemein und ohne Unterlass all das lehrt, was der Mensch von dem Sichtbaren und Unsichtbaren, von dem Himmlischen und Irdischen wissen muss, weil sie das ganze Menschengeschlecht, Herrscher und Untertanen, Gebildete und Ungebildete, zur Gottesverehrung führt, weil sie allgemein jede Art von Sünden, die mit der Seele und dem Leibe begangen werden, behandelt und heilt, endlich weil sie in sich jede Art von Tugend, die es gibt, besitzt, mag sich dieselbe in Werken oder Worten oder in irgendwelchen Gnadengaben offenbaren.

Der Name Kirche (ἐκκλησία) [ekklēsia] erklärt sich daraus, daß durch sie alle Menschen berufen und vereint werden. Im Buch Levitikus sagt der Herr: „Versammle (ἐκκλησίασον) [ekklēsiason] die ganze Gemeinde vor der Türe des Zeltes des Zeugnisses!“ (8,3). [...] Im Buch Deuteronomium spricht Gott zu Moses: „Versammle (ἐκκλησίασον) [ekklēsiason] vor mir das Volk! Sie sollen meine Worte hören, dass sie mich fürchten lernen!“ (4,10). [...] Und der Psalmist sagt: „Ich will dich preisen, o Herr, in großer Versammlung (ἐκκλησία) [ekklēsia], vor zahlreichem Volke will ich dich loben“ (34,18). [...]

Seitdem aber die Juden den Erlöser verfolgt haben und deshalb aus der Gnade verstoßen worden sind, hat der Erlöser mit der Gründung unserer heiligen christlichen Kirche eine zweite Kirche, und zwar aus den Heiden, erbaut. Zu Petrus sagte er über dieselbe: „Auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18). [...] Nachdem die eine, jüdische Kirche verworfen ist, mehren sich auf dem ganzen Erdkreis die christlichen Kirchen, worüber in den Psalmen gesagt ist: „Singet dem Herrn ein neues Lied! Sein Lob erschalle in der Kirche der Heiligen!“ (149,1). [...] Über diese heilige katholische Kirche schreibt Paulus an Timotheus: „Du sollst wissen, wie du zu wandeln hast im Hause Gottes, welches ist die Kirche des lebendigen Gottes, die Säule und Grundfeste der Wahrheit“ (1 Tim 3,15).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7125 am: 27. Januar 2019, 13:11:53 »
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Brief des Apostels Paulus an Titus 1,1-5.

Paulus, Knecht Gottes und Apostel Jesu Christi, berufen, um die Auserwählten Gottes zum Glauben und zur Erkenntnis der wahren Gottesverehrung zu führen,
in der Hoffnung auf das ewige Leben, das der wahrhaftige Gott schon vor ewigen Zeiten verheißen hat;
jetzt aber hat er zur vorherbestimmten Zeit sein Wort offenbart in der Verkündigung, die mir durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, anvertraut ist.
An Titus, seinen echten Sohn aufgrund des gemeinsamen Glaubens: Gnade und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Retter.
Ich habe dich in Kreta deswegen zurückgelassen, damit du das, was noch zu tun ist, zu Ende führst und in den einzelnen Städten Älteste einsetzt, wie ich dir aufgetragen habe.

Psalm 96(95),1-2.3.7-8.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7126 am: 27. Januar 2019, 13:20:39 »
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Buch Nehemia 8,2-4a.5-6.8-10.

In jenen Tagen brachte der Priester Esra das Gesetz vor die Versammlung; zu ihr gehörten die Männer und die Frauen und alle, die das Gesetz verstehen konnten.
Vom frühen Morgen bis zum Mittag las Esra auf dem Platz vor dem Wassertor den Männern und Frauen und denen, die es verstehen konnten, das Gesetz vor. Das ganze Volk lauschte auf das Buch des Gesetzes.
Der Schriftgelehrte Esra stand auf einer Kanzel aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte.
Esra öffnete das Buch vor aller Augen, denn er stand höher als das versammelte Volk. Als er das Buch aufschlug, erhoben sich alle.
Dann pries Esra den Herrn, den großen Gott; darauf antworteten alle mit erhobenen Händen: Amen, amen! Sie verneigten sich, warfen sich vor dem Herrn nieder, mit dem Gesicht zur Erde.
Man las aus dem Buch, dem Gesetz Gottes, in Abschnitten vor und gab dazu Erklärungen, so dass die Leute das Vorgelesene verstehen konnten.
Der Statthalter Nehemia, der Priester und Schriftgelehrte Esra und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sagten dann zum ganzen Volk: Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des Herrn, eures Gottes. Seid nicht traurig und weint nicht! Alle Leute weinten nämlich, als sie die Worte des Gesetzes hörten.
Dann sagte Esra zu ihnen: Nun geht, haltet ein festliches Mahl und trinkt süßen Wein! Schickt auch denen etwas, die selbst nichts haben; denn heute ist ein heiliger Tag zur Ehre des Herrn. Macht euch keine Sorgen; denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.

Psalm 19(18),8.9.10.12.15.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des Herrn sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des Herrn ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
Herr, mein Fels und mein Erlöser.


Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,12-31a.

Brüder! Wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus.
Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.
Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib.
Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib.
Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn?
Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach.
Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib?
So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.
Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bin nicht auf dich angewiesen. Der Kopf kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht.
Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich.
Denen, die wir für weniger edel ansehen, erweisen wir um so mehr Ehre, und unseren weniger anständigen Gliedern begegnen wir mit mehr Anstand,
während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringsten Glied mehr Ehre zukommen ließ,
damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen.
Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm.
Ihr aber seid der Leib Christi, und jeder einzelne ist ein Glied an ihm.
So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die andern als Propheten, die dritten als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Wunder zu tun, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.
Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Wunder zu tun?
Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle solches Reden auslegen?
Strebt aber nach den höheren Gnadengaben!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 1,1-4.4,14-21.

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7127 am: 28. Januar 2019, 06:40:46 »
Isaak von Stella (?-um 1171), Zisterziensermönch

39. Predigt, 2–6 (trad. © Evangelizo)

Von Neid und Missgunst zur Lästerung gegen den Heiligen Geist

„Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.“ [...] Es ist den schlechten und von der Missgunst angetriebenen Menschen eigen, ihre Augen vor dem Verdienst anderer zu verschließen, so gut sie können; wenn sie es jedoch nicht mehr können, weil die Verdienste offenkundig sind, werten sie diese ab oder verzerren sie. Während also die Menge beim Anblick der Werke Christi mit Hingabe und Erstaunen jubelt, schließen die Pharisäer und Schriftgelehrten die Augen vor dem, was sie als wahr erkennen, schätzen gering, was groß ist, verzerren, was gut ist. Einmal sagten sie zum Beispiel, indem sie Unwissenheit vortäuschten, zu dem, der so viele wunderbare Zeichen tat: „Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben?“ (Joh 6,30). Hier, wo sie die Tatsachen nicht unverschämt bestreiten können, schmälern sie diese sie in gehässiger Weise [...]; und sie verzerren sie, indem sie sagen: „Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.“

Da ist sie, liebe Brüder, die Lästerung gegen den Geist, die jene bindet, die von ihr mit Ketten ewiger Sünde gepackt sind. Es ist nicht so, dass es für den Bußfertigen unmöglich wäre, für alles Vergebung zu erlangen, wenn er „Früchte bringt, die seine Bekehrung zeigen“ (vgl. Lk 3,8). Doch niedergedrückt unter einem solchen Gewicht an Bosheit, hat er nicht die Kraft, sich nach dieser ehrbaren Buße, die die Vergebung erwirkt, auszustrecken [...] Wenn einer, der bei seinem Bruder offensichtlich die Gnade und das Wirken des Heiligen Geistes wahrnimmt [...], nicht davor zurückschreckt, das, was er als vom Heiligen Geist kommend erkannt hat, zu verunglimpfen, zu verleumden und dreist dem bösen Geist zuzuschreiben, der ist so sehr verlassen von diesem Geist der Gnade, dass er keine Buße mehr will, die ihm Vergebung erwirken würde. Er ist zur Gänze im Dunkel, erblindet durch seine eigene Bosheit. Was gibt es denn Schlimmeres, als aus Neid gegenüber einem Bruder, den man wie sich selbst lieben soll, zu wagen, die Güte Gottes zu schmähen [...] und seine Hoheit zu verhöhnen, indem man einen Menschen schlecht macht?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7128 am: 28. Januar 2019, 06:43:30 »
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Brief an die Hebräer 9,15.24-28.

Brüder! Christus ist er der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten.
Denn Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen;
auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, denn er ist nicht wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht;
sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen.
Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt,
so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.5-6.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,22-30.

In jener Zeit sagten die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben.
Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben.
Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen;
wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.
Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7129 am: 29. Januar 2019, 05:25:40 »
Hl. Franz von Sales (1567-1622), Bischof von Genf und Kirchenlehrer

Geistliche Gespräche, Eichstätt 2002, S. 224–225

Den Willen Gottes tun

Ihr müsst wissen, dass der feste Wille, den Willen Gottes ausnahmslos in allen Dingen zu tun, im Gebet des Herrn, im Vater unser ausgesprochen ist, in den Worten, die wir täglich beten: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“ (Mt 6,10). Der göttliche Wille stößt im Himmel auf keinerlei Widerstand, alles ist ihm untertan, alles gehorcht ihm. Wir beten nun, dass es auch mit uns so werde, und wir versprechen dem Herrn, so handeln zu wollen, seinem Willen keinen Widerstand zu leisten und ihm in allem ganz gefügig sein zu wollen.

Unter dem Willen Gottes verstehen wir seinen ausgesprochenen Willen und den Willen seines Wohlgefallens. Der Wille Gottes tut sich uns in vierfacher Weise kund: 1) in den Geboten Gottes, 2) in den Geboten der Kirche, 3) in den Räten, 4) in den Einsprechungen. Unter die Gebote Gottes und der Kirche muss jeder Christ seinen Nacken beugen; jeder muss sich ihnen gehorsam fügen. In diesen Geboten spricht sich der Wille Gottes ohne Einschränkung aus und fordert, dass wir gehorchen, wenn wir gerettet werden wollen.

Die Beobachtung der Räte empfiehlt er uns nur; er fordert sie nicht bedingungslos von uns, legt uns aber seinen Willen in Form eines Wunsches nahe. Wir verscherzen uns also seine Liebe nicht, trennen uns auch nicht von ihm, wenn wir nicht den Mut aufbringen, die Räte zu erfüllen. Wir dürfen auch gar nicht einmal alle Räte befolgen wollen, sondern nur jene, die unserem Stand entsprechen; denn manche sind einander so entgegengesetzt, dass es ganz unmöglich ist, den einen zu befolgen, ohne sich zugleich der Möglichkeit zu berauben, den anderen zu erfüllen. Es ist z. B. ein evangelischer Rat, alles zu verlassen und ganz arm dem Herrn nachzufolgen; es ist auch ein evangelischer Rat, den Bedürftigen zu borgen und Almosen zu geben. Wie aber konnte, wer all seinen Besitz auf einmal hergeschenkt hat, noch etwas ausleihen und Almosen geben, wo er doch nichts mehr hat? Wir sollen also die Räte befolgen, die Gott von uns geübt haben will, und nicht meinen, wir müssten alle befolgen, die er gegeben.

Außer diesem ausgesprochenen Willen Gottes gibt es noch den Willen seines Wohlgefallens. Auf diesen müssen wir schauen in allen Vorkommnissen, also bei allem, was uns begegnet: In Krankheit und Tod, in Trübsal und Freude, in guten wie in schlimmen Tagen, kurz in allem, was unvorhergesehen an uns herankommt. Und wir müssen allzeit bereit sein, uns diesem Willen Gottes zu fügen, in angenehmen wie in unangenehmen Lagen, in Freud wie in Leid, im Leben wie im Sterben, in allem, was nicht offensichtlich gegen den ausgesprochenen Willen Gottes ist; denn dieser geht immer vor.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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