• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1358741 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7130 am: 29. Januar 2019, 05:28:28 »
 ;tffhfdsds

Brief an die Hebräer 10,1-10.

Brüder! Das Gesetz enthält nur einen Schatten der künftigen Güter, nicht die Gestalt der Dinge selbst; darum kann es durch die immer gleichen, alljährlich dargebrachten Opfer die, die vor Gott treten, niemals für immer zur Vollendung führen.
Hätte man nicht aufgehört zu opfern, wenn die Opfernden ein für allemal gereinigt und sich keiner Sünde mehr bewusst gewesen wären?
Aber durch diese Opfer wird alljährlich nur an die Sünden erinnert,
denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen.
Darum spricht Christus bei seinem Eintritt in die Welt: Schlacht- und Speiseopfer hast du nicht gefordert, doch einen Leib hast du mir geschaffen;
an Brand- und Sündopfern hast du kein Gefallen.
Da sagte ich: Ja, ich komme - so steht es über mich in der Schriftrolle -, um deinen Willen, Gott, zu tun.
Zunächst sagt er: Schlacht- und Speiseopfer, Brand- und Sündopfer forderst du nicht, du hast daran kein Gefallen, obgleich sie doch nach dem Gesetz dargebracht werden;
dann aber hat er gesagt: Ja, ich komme, um deinen Willen zu tun. So hebt Christus das erste auf, um das zweite in Kraft zu setzen.
Aufgrund dieses Willens sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für allemal geheiligt.

Psalm 40(39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,31-35.

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7131 am: 29. Januar 2019, 06:10:00 »
 ;medj

Monats Botschaft vom 25. Januar 2019
„Liebe Kinder! Heute lade ich euch als Mutter zur Bekehrung ein. Diese Zeit ist für euch, meine lieben Kinder, eine Zeit der Stille und des Gebets. Deshalb möge in der Wärme eures Herzens ein Samenkorn der Hoffnung und des Glaubens wachsen, und ihr, meine lieben Kinder, werdet Tag für Tag das Bedürfnis spüren, mehr zu beten. Euer Leben wird ordentlich und verantwortlich werden. Ihr, meine lieben Kinder, werdet verstehen, dass ihr hier auf der Erde vergänglich seid, und ihr werdet das Bedürfnis verspüren, Gott näher zu sein, und mit Liebe werdet ihr von eurer Erfahrung der Begegnung mit Gott Zeugnis ablegen, das ihr mit anderen teilen werdet. Ich bin mit euch und ich bete für euch, aber ich kann nicht ohne euer Ja. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."
Monats Botschaft vom 25.01.19 an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7132 am: 29. Januar 2019, 07:04:15 »
Der Engel hat nicht zu Maria gesagt: „Er wird in dir geboren werden“, sondern „Er wird aus dir geboren werden“…

Der Logos nimmt sich der Nachkommen Abrahams an. Deshalb musste er in allem den Brüdern gleichgestaltet werden und einen Leib annehmen, der uns gleicht. Deshalb existiert also auch Maria wahrhaft, damit er aus ihr diesen Leib annehme und als seinen eigenen für uns darbringe.
Auch die Geburt erwähnt die Schrift und sagt: „Sie wickelte ihn in Windeln"; auch die Brust wurde seliggepriesen, die ihn nährte; auch eine Opfergabe wurde dargebracht, wie wenn er durch seine Geburt den Mutterschoß geöffnet hätte. Gabriel verkündete ihr die frohe Botschaft in bestimmter Weise, indem er nicht einfach sagte: das in dir Gezeugte, damit der Leib nicht für etwas gehalten würde, was von außen in sie eingeführt worden wäre, sondern: „aus dir", damit man glaube, dass das Gezeugte der Natur nach aus ihr sei.
All dies geschah, damit der Logos sich unsere Natur ganz zu eigen machte, indem er sie annahm und sie als Opfer darbrachte. Darauf wollte er uns mit seiner eigenen Natur bekleiden, so dass der heilige Paulus sagen konnte: „Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.“ Das geschah aber nicht zufolge einer bloßen Annahme, wie manche gemeint haben; der Heiland wurde vielmehr wirklich und wahrhaft Mensch, und dadurch wurde die Erlösung des ganzen Menschen bewirkt. Unsere Erlösung ist nicht Einbildung; und nicht bloß die Erlösung des Leibes, sondern in Wahrheit des ganzen Menschen, der Seele und des Leibes, und diese Erlösung wurde durch den Logos bewirkt.
Ein menschlicher Leib von Natur aus war also der aus Maria entstandene Leib gemäß der Schrift, und ein wahrhaftiger Leib war der Leib des Heilands. Ein wahrhaftiger Leib war es, weil es der gleiche war wie der unsrige; denn Maria ist unsere Schwester, da wir alle von Adam stammen.
Heiliger Athanasius

Brief an Epiktet, den Bischof von Korinth
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7133 am: 29. Januar 2019, 07:07:01 »
„Der Rosenkranz ist von einer mir bisher unbekannten Süße“

Pater Jacques Mourad, ein syrisch-katholischer Priester aus Aleppo (Syrien), wurde am 21. Mai 2015 von der Terrororganisation Islamischer Staat entführt. Nach fünf Monaten in Gefangenschaft entkam er auf wundersame Weise, nachdem er mehrmals gefoltert und fast getötet worden war. Hier ist ein Auszug aus seinem Zeugnis:
„Wie an jedem Tag seit unserer Entführung fange ich an, still den Rosenkranz zu beten (....). Während all dieser Jahre in Mar Moussa und dann in Mar Elian (Syrien) hatte ich die Gewohnheit verloren, ihn zu beten, denn die Wiederholung der fünfzig Ave-Maria war für mich langweilig. Aber in den letzten vier Tagen hat sich das alles geändert: Die Ave Marias sind wie ein SOS, das ich an den Himmel schleudere, mit der unerklärlichen Sicherheit, dass man es hört.
Ich bin überzeugt, dass Maria mich durch den Rosenkranz so nah wie möglich zu Jesus führt. Außerdem ist es keine mechanische Wiederholung mehr, sondern eine wirkliche Meditation: Ich halte lange bei jedem Geheimnis des Lebens Jesu inne, und alle sprechen mit erstaunlicher Kraft zu meiner Seele (....).
Durch das Rosenkranzgebet gehen die Szenen aus dem Leben Jesu durch meinen Kopf, als wäre ich im Kino (....): Wir verstehen viele Aspekte des Leidens Jesu, wenn wir selbst in einer Situation großer Prüfung und Isolation sind. So ist der Rosenkranz von einer mir bisher unbekannten Süße.“
 
Auszug auf dem Buch von Jacques Mourad,  Un moine en otage. Le combat pour la paix d’un prisonnier des djihadistes, Editions de l’Emmanuel, S. 83.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7134 am: 29. Januar 2019, 07:08:54 »
Eine weltweite Kette der Huldigung an Maria

Am 8. Dezember 2018, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, fand in Lourdes die vierte „Blumen-Huldigung an die Unbefleckte Empfängnis" statt, organisiert von der Familie Unserer Lieben Frau von Lourdes.
Pater André Cabes, der Rektor des Wallfahrtsortes, hatte daran erinnert, dass Maria hier mit zwei gelben Rosen erschienen ist, eine an jedem Fuß, in der Farbe ihrer Rosenkranzschnur... Sie möchte uns lehren, dass der Rosenkranz die Welt erblühen lässt durch unser Gebet, das wir mit ihr vereinen... Die Blumen lehren uns, dass auch wir heute dieses Blumenbeet werden müssen, dieses neue Paradies für die Welt.
Eine am selben Tag organisierte „Weltgebetskette für die Unbefleckte Empfängnis“ hatte im Gebet und Gedenken Tausende von Betern auf den fünf Kontinenten vereint: Einzelpersonen, Familien, Gläubige in den Pfarreien, Kathedralen, Heiligtümern und Basiliken.
1965, drei Jahre vor seinem Tod, hatte Pater Pio eine seiner geistlichen Töchter gebeten, am 8. Dezember zum Fest der Unbefleckten Empfängnis in seinem Namen und im Namen der Kranken der Casa Sollievo della Sofferenza von San Giovanni Rotondo (Italien), einen Blumenkranz an der Immakulata-Statue auf der Piazza di Spagna in Rom niederzulegen.
Die Pater Pio-Gebetsgruppen von Paris griffen am 8. Dezember 2015 (50 Jahre nach seiner Bitte) den Wunsch ihres heiligen Gründers neu auf, ebenso im darauffolgenden Jahr, und brachten einen Blumenkranz am Fuße der Marienstatue in der Lourdes-Grotte an, also an dem Ort, an dem die Erscheinung am 25. März 1858 Bernadette ihren Namen verkündet hatte: Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.

Notre Histoire avec Marie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7135 am: 29. Januar 2019, 20:29:00 »
Wir dürfen Maria nie von Jesus trennen

Wo auf Erden können wir Jesus finden, wenn nicht in den Armen Marias? Ist sie es nicht, die uns die Eucharistie geschenkt hat? Es ist ihre Einwilligung zur Menschwerdung des Wortes in ihrem Schoß, mit der das große Geheimnis der Wiedergutmachung vor Gott und der Vereinigung mit uns begann, das Jesus während seines irdischen Lebens vollbrachte, und das er im Sakrament fortsetzt.
Ohne Maria würden wir nicht zu Jesus gehen. Denn sie trägt ihn in ihrem Herzen: Dort ist er ihre Wonne, und wer seine innersten Tugenden, seine geheime und vorrangige Liebe kennenlernen will, muss sie im Herzen Mariens suchen. Wer diese gute Mutter liebt, findet Jesus ganz rein in ihrem Herzen. Wir dürfen Maria nie von Jesus trennen: Wir können nicht zu ihm gehen, ohne durch sie zu gehen.
Ich sage sogar, je mehr wir die Eucharistie lieben, desto mehr müssen wir Maria lieben: Man liebt doch alles, was ein Freund liebt; gibt es ein Geschöpf, das von Gott mehr geliebt wird, eine Mutter, die von ihrem Sohn mehr geliebt wird, als Maria von Jesus?
Heiliger Julien Eymard, Gründer der Kongregation vom Allerheiligsten Sakrament

adoperp.fr

Notre Histoire avec Marie
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7136 am: 29. Januar 2019, 20:33:29 »
Maria hat eine souveräne Macht über Jesus in der Eucharistie

„Jesus ist die Blume, die am Stamm Isais blüht: Wenn du diese gesegnete Blume pflücken willst, biege den Stamm, der sie trägt, mit deinen Gebeten und suche den eucharistischen Herrn nur auf dem jungfräulichen Schoß Mariens“, sagt der heilige Bonaventura, o.f.m. (1217-1274).
Alle geschaffenen Gnaden, die im Sakrament der Eucharistie enthalten sind, liegen in der Kraft Mariens; aber das ist wenig. In der heiligen Hostie ist der Urheber der Gnade selbst, Jesus, der unendliche und ewige Gott.
Maria hat über Jesus in der Eucharistie eine souveräne Macht, die Macht der Mutter! Sie teilt auch aus, sie schenkt sogar die unerschaffene Gnade, und das ist es, was sie zur Herrin, zur hohen Frau des Allerheiligsten Sakraments macht! Maria ist die Schatzmeisterin Jesu Christi; er ist es, den sie besitzt, er selbst, den sie gibt.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7137 am: 29. Januar 2019, 20:53:11 »
Zwei Frauen in einem Zug beteten den Rosenkranz...

Am Sonntag, den 29. Juni 1891, fand in der Stadt Mönchenstein (Schweiz) ein Fest mit Konzerten, Schießwettbewerben und diversen anderen Veranstaltungen statt. Am Nachmittag fuhr ein überfüllter Personenzug mit 2 Lokomotiven aus Basel (Nordschweiz) in den Bahnhof Mönchenstein ein.
In diesem Zug befanden sich zwei Frauen aus dem Jura, die von einer Wallfahrt zur Muttergottes der Einsiedler in Einsiedeln (Nordschweiz) zurückkehrten und miteinander den Rosenkranz beteten, was bei den Reisenden, die zum Fest kamen, Spott erregte.
Als der Zug jedoch über die Birsbrücke (ein Nebenfluss des Rheins) fuhr, brach die Brücke entzwei! Alle Zugwagons stürzten ins Nichts, angeschoben von den beiden riesigen Lokomotiven. Die Wagen wurden buchstäblich zerquetscht, alle übereinander, und 150 Leichen wurden aus dem Schutt gezogen, ganz zu schweigen von den vielen Schwerverletzten.
Was die beiden Rosenkranz-Beterinnen angeht... sie wurden unverletzt aufgefunden, während ihre Kleidung zerfetzt und mit Blut bedeckt war. Das ist umso bemerkenswerter, als alle Passagiere in ihrem Wagon entweder getötet oder schwer verletzt wurden. Viele wurden mit zerquetschten Gliedmaßen aufgefunden.
Mgr Millot

Auszug aus Allons à Jésus – Gehen wir zu Jesus

Siehe : Le chapelet des enfants (Der Kinderrosenkranz)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7138 am: 30. Januar 2019, 06:33:00 »
Hl. Klara von Assisi (1193 o. 1194-1253), Ordensgründerin

Erster Brief an Agnes von Prag, 30–34 (Johannes Schneider OFM, Paul Zahner OFM (Hg.), Klara-Quellen, © 2013 Edition Coelde in der Butzon & Becker GmbH, Kevelaer, S. 24, www.bube.de)

Welch wunderbarer Tausch!

Es ist wirklich ein großer und lobenswerter Tausch, das Zeitliche um des Ewigen willen zu verlassen, Himmlisches für Irdisches zu gewinnen, Hundertfaches für Eines zu bekommen und das selige ewige Leben zu besitzen.

Deshalb habe ich es unternommen, so sehr ich vermag, Eure Hoheit und Heiligkeit mit demütigen Bitten und mit der herzlichen Liebe, die Christus zu uns hat, anzuflehen, dass Ihr in seinem heiligen Dienst zu erstarken begehrt, wachsend vom Guten zum Besseren, von Tugenden zu Tugenden, damit der, dem Ihr mit der ganzen Sehnsucht des Herzens dient, sich würdige, die ersehnten Belohnungen zu gewähren.

Ich beschwöre Euch auch im Herrn, so gut ich es vermag, dass Ihr mich, Eure freilich unnütze Magd, und die übrigen Euch ergebenen Schwestern, die mit mir im Kloster weilen, in Euren heiligen Gebeten dem Herrn anempfehlen möget. Mit der Unterstützung Eurer Gebete können wir die Barmherzigkeit Jesu Christi verdienen, um schließlich zusammen mit Euch für würdig befunden zu werden, uns der ewigen Anschauung zu erfreuen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7139 am: 30. Januar 2019, 06:41:12 »
 ;tffhfdsds

Brief an die Hebräer 10,11-18.

Jeder Priester des Alten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt;
seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.
Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt.
Das bezeugt uns auch der Heilige Geist; denn zuerst sagt er:
Das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit ihnen schließe - spricht der Herr: Ich lege meine Gesetze in ihr Herz und schreibe sie in ihr Inneres;
dann aber: An ihre Sünden und Übertretungen denke ich nicht mehr.
Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.

Psalm 110(109),1-2.3.4-5.

So spricht der Herr zu meinem Herrn:
Setze dich mir zur Rechten,
und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.
Vom Zion strecke der Herr das Zepter deiner Macht aus:
«Herrsche inmitten deiner Feinde!»

Dein ist die Herrschaft am Tage deiner Macht,
wenn du erscheinst in heiligem Schmuck;
ich habe dich gezeugt noch vor dem Morgenstern,
wie den Tau in der Frühe.

Der Herr hat geschworen, und nie wird's ihn reuen:
«Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.»
Der Herr steht dir zur Seite;
er zerschmettert Könige am Tage seines Zornes.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,1-20.

In jener Zeit lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
Der Sämann sät das Wort.
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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