• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1392020 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7160 am: 06. Februar 2019, 06:49:16 »
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Brief an die Hebräer 12,4-7.11-15.

Brüder! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,
und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.
Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.
Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.
Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,
und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.
Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.
Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.

Psalm 103(102),1-2.13-14.17-18a.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt,
so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten.
Denn er weiß, was wir für Gebilde sind;
er denkt daran: Wir sind nur Staub.

Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig
für alle, die ihn fürchten und ehren;
sein Heil erfahren noch Kinder und Enkel;
alle, die seinen Bund bewahren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,1b-6.

In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.
Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!
Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.
Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben.
Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7161 am: 07. Februar 2019, 06:47:54 »
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Brief an die Hebräer 12,18-19.21-24.

Brüder! Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hingetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,
zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden;
Ja, so furchtbar war die Erscheinung, dass Mose rief: Ich bin voll Angst und Schrecken.
Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung
und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,
zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Psalm 48(47),2-3ab.3cd-4.9.10-11.

Groß ist der Herr und hoch zu preisen
in der Stadt uns'res Gottes.
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor;
er ist die Freude der ganzen Welt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,7-13.

In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,
und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,
kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.
Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.
Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.
Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Der Berg Zion liegt weit im Norden;
er ist die Stadt des großen Königs.
Gott ist in ihren Häusern bekannt
als ein sicherer Schutz.

Wie wir's gehört hatten, so erlebten wir's jetzt
in der Stadt des Herrn der Heere,
in der Stadt unseres Gottes;
Gott lässt sie ewig bestehen.

Über deine Huld, o Gott, denken wir nach
in deinem heiligen Tempel.
Wie dein Name, Gott, so reicht dein Ruhm bis an die Enden der Erde;
deine rechte Hand ist voll von Gerechtigkeit.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7162 am: 07. Februar 2019, 07:07:23 »
Als ich erkannte, dass Gott aus einer Jungfrau geboren werden würde, wurde ich von einer so großen Liebe berührt und verwundet...

Als ich von Anfang meiner Kindheit an verstand, dass es Gott gibt, war ich immer sorgfältig und ängstlich um mein Heil und meine Pflichterfüllung bemüht. Aber als ich erkannte, dass Gott mein Schöpfer und der Richter all meiner Taten war, liebte ich ihn innig; ich fürchtete in jedem Moment, ihn durch meine Worte, durch meine Taten zu beleidigen.
Als ich dann erkannte, dass er dem Volk das Gesetz und seine Gebote gegeben und so viele Wunder an ihnen getan hatte, fasste ich in meiner Seele den festen Entschluss, nur ihn zu lieben; und die weltlichen Dinge wurden mir ganz bitter.
Und dann, da ich erkannte, dass Gott die Welt erlösen und dass er von einer Jungfrau geboren werden würde, wurde ich mit so großer Liebe zu ihm berührt und verwundet, dass ich nur noch an ihn dachte und nur ihn wollte.
Ich entfernte mich so weit wie möglich von den vertrauten Reden und der Anwesenheit meiner Eltern und Freunde; ich gab den Armen alles, was ich haben konnte, und behielt für mich nur ein einfaches Kleid und ein wenig zum Leben.
Von der Jungfrau Maria nach der Heiligen Birgitta von Schweden,

"Himmlische Offenbarungen" Buch I, Kap. 10.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7163 am: 08. Februar 2019, 06:55:29 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

Ermahnungen zum Martyrium, 13; CSEL 3, 346 (trad. © Evangelizo)

Johannes der Täufer, Märtyrer um der Wahrheit willen

„Ich bin nämlich überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll“ (Röm 8,18). Wer wird also nicht auf jede mögliche Weise daran arbeiten, eine solche Herrlichkeit zu erlangen, um ein Freund Gottes zu werden, sich sogleich der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu erfreuen und den göttlichen Lohn zu empfangen nach den Leiden und Bitterkeiten dieser Erde?

Für die Soldaten dieser Welt ist es eine Ehre, im Triumph in ihr Vaterland zurückzukehren, nachdem sie den Feind bezwungen haben. Ist es nicht eine viel größere Ehre, im Triumph nach dem Sieg über den Dämon ins Paradies zurückzukehren, aus dem Adam aufgrund seiner Sünde verjagt wurde? Die Siegestrophäe zurückzubringen, nachdem jener zu Fall gebracht wurde, der ihn getäuscht hatte? Gott als herrliche Gabe einen unversehrten Glauben darzubringen, einen geistlichen Mut ohne Schwäche, eine Hingabe, die allen Lobes würdig ist? [...] Miterbe Christi zu werden, den Engeln gleichgestellt, sich des Himmelreichs zu erfreuen mit den Patriarchen, Aposteln und Propheten? Welche Verfolgung wäre in der Lage, solche Gedanken zu besiegen, die uns dabei helfen können, die Folterungen zu bestehen? [...]

Die Welt kerkert uns ein während ihrer Verfolgungen, doch der Himmel bleibt offen [...] Was für eine Ehre und was für eine Sicherheit, mit Freude aus dieser Welt gehen zu können, herrlich aus ihr auszuziehen, indem man Prüfungen und Leiden durchschreitet! Nur einen Augenblick die Augen zu schließen, die die Menschen und die Welt gesehen haben, um sie gleich wieder zu öffnen für die Schau Gottes und Christi! [...] Wenn die Verfolgung einen Soldaten bedrängt, der so vorbereitet ist, kann sie seinen Mut nicht überwältigen! Selbst wenn wir noch vor dem Kampf in den Himmel gerufen werden, wird der Glaube, der so vorbereitet war, nicht ohne Lohn bleiben [...] In der Verfolgung krönt Gott seine Soldaten; im Frieden krönt er das gute Gewissen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7164 am: 08. Februar 2019, 06:57:44 »
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Brief an die Hebräer 13,1-8.

Brüder! Die Bruderliebe soll bleiben.
Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.
Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.
Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.
Euer Leben sei frei von Habgier; seid zufrieden mit dem, was ihr habt; denn Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
Darum dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir antun?
Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!
Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Psalm 27(26),1.3.5.7-8.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Denn er birgt mich in seinem Haus
am Tag des Unheils;
er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes,
er hebt mich auf einen Felsen empor.

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen;
sei mir gnädig, und erhöre mich!
Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!»
Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,14-29.

In jener Zeit hörte der König Herodes von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.
Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.
Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,
denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.
Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.
Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.
Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.
Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.
Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.
Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.
Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

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« Antwort #7165 am: 08. Februar 2019, 20:06:47 »
Die Selige Jungfrau beschützte mich, auch wenn ich sie nicht kannte

Josefine Bakhita (1869-1947) ist eine ehemalige sudanesische Sklavin, die zum Christentum konvertierte und eine Heilige wurde. Es ist fesselnd, ihr Leben zu erzählen, denn ihre irdische Reise ist so ungewöhnlich, fast wie in einem Roman. Ihr ziemlich langer Lebensweg von 78 Jahren bezeugt, dass diese demütige Canossa-Schwester ein wahres Zeugnis der Liebe Gottes war. Sie wurde am 1. Oktober 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen.
Am 9. Januar 1890 wurde Bakhita getauft. Sie wurde an diesem Tag auch gefirmt und empfing zum ersten Mal die hl. Kommunion. Ihr Name ist jetzt Josefine (Giuseppina, eigentlich Gioseffa) nach ihrer Taufpatin. Sie behielt auch die Namen Fortunata und Bakhita und erhielt zusätzlich den Namen Maria, um sich unter den Schutz der Seligen Jungfrau Maria zu stellen. Am selben Tag weihte sie sich der Gottesmutter und erhielt die Medaille und das blaue Band der Töchter Mariens.
Ihre Hingabe an die Gottesmutter ist groß: „Die Selige Jungfrau hat mich beschützt, auch wenn ich sie nicht kannte. Selbst tief in der Entmutigung und Traurigkeit, als ich eine Sklavin war, verzweifelte ich nie, denn ich fühlte in mir eine geheimnisvolle Kraft, die mich unterstützte.“
Allmählich wuchs in ihr der Wunsch, Ordensfrau zu werden. Am 8. Dezember 1896 legte sie in Verona (Italien) ihre ersten Gelübde ab. Sie erhielt auch die Medaille der Muttergottes der Schmerzen.
Im Dezember 1946 deuteten gesundheitliche Probleme darauf hin, dass das Ende bald kommen würde. Mutter Clotilde Sella erinnert sich: „(...) als ich sie daran erinnere, dass es Samstag war, der Tag, der der Seligen Jungfrau geweiht ist, ruft Mutter Josefine vor Freude aus: Wie glücklich bin ich...! Madonna! … Madonna!“ Das sind ihre letzten verständlichen Worte. Es ist der 8. Februar 1947.

Unsere Geschichte mit Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7166 am: 09. Februar 2019, 07:49:54 »
Meine echten Propheten werden gehasst werden (Brindisi)

Warnung an die Gläubigen, echte Propheten nicht abzulehnen

28. Dezember 2010

Beurteilung von Visionären

Jesus: Für diejenigen, denen Ich die Gabe der Erkenntnis gebe, um zu helfen, diejenigen zu identifizieren, die in Meinem Namen kommen, und diejenigen, die in Satans Namen kommen, sage Ich: Seid bitte sehr vorsichtig. Es ist nur richtig, dass ihr vor falschen Propheten auf der Hut seid. Doch nie und nimmer beurteilt diejenigen, die sagen, sie kämen in Meinem Namen, ohne sich zuvor ein klares Bild von ihren Botschaften gemacht zu haben. Ihr dürft die Botschaften, die von Mir gesandt sind, nie der „äußeren Erscheinung (des Sehers) nach“ beurteilen. Nur weil ein Mensch von sich sagt, dass er in Meinem Namen komme, dürft ihr noch nicht glauben, dass eure Einschätzung dieses Menschen unfehlbar sei. Haltet nach solchen Propheten Ausschau, die Spott erleiden oder die Empörung verursachen, wenn sie behaupten, dass sie göttliche Botschaften von Mir oder Meiner Mutter erhalten.

Erliegt nicht der Versuchung, ein sofortiges Urteil über sie zu fällen, ohne vorher sorgfältig auf die Botschaften selbst gehört zu haben. Diese Botschaften werden sich nicht einfach nur auf Meine Lehren beziehen, sie werden sich auf Mein Wort beziehen und werden voller Liebe sein. Sie werden euch Anweisungen geben, wie ihr euer Leben in Meinem Namen leben sollt, um das Heil zu erreichen.

Seid niemals aufgebracht, wenn Meine wirklichen Propheten behaupten, dass sie Botschaften über zukünftige Ereignisse erhalten, in die sie eingeweiht sind. Seid nicht versucht, die Sünde des Vorurteils zu begehen, dadurch indem ihr diese Botschaften beurteilt aufgrund der Gesellschaftsschicht, die diese Propheten repräsentieren. Einigen wird es an Bildung mangeln. Einige werden das Gegenteil sein und werden wortgewandt sein. Viele werden nicht eurer Vorstellung von einer „heiligen“ Person entsprechen.

Aber es gibt Möglichkeiten, wie ihr euch deren Authentizität sicher sein könnt. Diejenigen, die mit Meiner geliebten Mutter kommunizieren, werden in den meisten Fällen die Erscheinungen vorhersagen, die Meine geliebte Mutter auf Stunde und Datum voraussagt. Von denen, die bei den Erscheinungen dabei sind, werden viele Begleitumstände beobachtet werden. In dem Falle, wo Meine Botschaften an die Menschheit vermittelt werden, werden sie der Welt gegeben, ohne dass der Prophet auf Ruhm aus ist.

Urteil abgeben über Menschen

Schließlich werden Meine Gläubigen, trotz ihrer Treue zu Mir, noch immer diejenigen mit blankem Hohn überschütten, die zukünftige Ereignisse voraussagen, und abfällige Bemerkungen über jene machen, die mit heilenden Kräften des Heiligen Geistes gesegnet sind. Haltet inne und wacht auf von eurem friedlichen Schlummer. Diese Propheten werden eure Routine durcheinander bringen, weil sie mit eurer heiligen Gruppe nicht harmonisieren. Sie werden nicht so sein, wie ihr es von ihnen erwartet. Beachtet dies. Wenn ihr diese Menschen aufgrund vom Hörensagen und vom Klatsch Dritter oder versteckter Andeutungen beurteilt, begeht ihr eine Sünde. Die Sünde gegen Meine Propheten beleidigt Mich zutiefst. Wenn ihr Meine echten Seher und Propheten verwerft, kehrt ihr Mir den Rücken.

Aber genau das ist es, was heute auf der Welt passiert, wo mehr Visionäre an die Öffentlichkeit gehen. Es ist nicht leicht für Meine Gläubigen. Vergesst nur nicht, dass die Botschaften Meiner Propheten gelesen werden müssen, bevor ihr sie beurteilt, und das schließt selbst diejenigen Botschaften ein, die möglicherweise von den falschen Propheten kommen. Bittet um Führung, wenn ihr diese Botschaften erwägt. Authentische Botschaften werden voller Liebe sein. Doch sie werden fest in ihrer Autorität sein. Botschaften, die gegen alles gehen, was ihr über Meine Lehren und die Meiner Apostel gelernt habt, egal wie subtil, werden leicht zu bewerten sein.

Schweigt nicht über euren Glauben

Geht jetzt, Meine Kinder, und öffnet eure Herzen gegenüber Meinen Propheten. Sie sind dazu da, euch die Sicherheit zu geben, dass die Zeit für Mich gekommen ist, um euch alle vorzubereiten, in Meinem Namen den Mund aufzumachen. Vergesst nicht, Glorie ist Meinen Propheten gegeben, die den Mund aufmachen, trotz der Demütigung und Verachtung, die sie zu ertragen haben. Strafe wird aber denen zuteil, die sagen, dass sie Mir folgen, aber über ihren Glauben stumm bleiben, doch auf der anderen Seite schnell dabei sind, sich gegen Meine echten Visionäre auszusprechen. Ihr wisst in euren Herzen, dass diejenigen, welche ihr verurteilt habt, doch über kommende Ereignisse sprechen, die nach eurer Meinung sehr schwer zu akzeptieren sind.

Ihr mögt euch vielleicht fragen: Warum arbeitet Mein Erlöser, Jesus Christus, durch solche Individuen? Im Grunde genommen sind sie keine heiligen Anhänger gemäß Meinen Vorgaben. Nun, Meine Frage an euch lautet: Warum glaubt ihr, dass nur die wenigen Auserwählten, die ihr Leben dem Gebet widmen, die Autorität haben, diejenigen abzulehnen, die außerhalb eurer Kreise sprechen? Habt ihr nichts gelernt? Versteht ihr nicht, dass diejenigen, die ihr Leben im Gebet verbringen, ebenfalls dem Betrüger zum Opfer fallen können?

Meine echten Propheten werden gehasst werden

Vergesst nicht, auch Ich wurde — als ich auf der Erde war — von den Ältesten und Priestern verspottet, verhöhnt, abgelehnt und von oben herab behandelt. Wenn Ich gehasst wurde, dann könnt ihr sicher sein, dass Meine echten Propheten die Meistgehassten sein werden, ebenso wie sie an anderen Orten verehrt werden.

Schande über euch alle. Meine Propheten werden nicht aus euren Gruppen stammen, dennoch müsst ihr sie ehren. Dem Leben nach, das sie geführt haben, werden sie am wenigsten nach Propheten aussehen. Einige werden aus wohlhabenderen Familien kommen. Einige werden mit geringer Bildung kommen, während andere mit der Gabe der Wortgewandtheit geboren werden. Das sind Meine erwählten Propheten. Hört auf ihre Stimme, bevor ihr sie verurteilt.

Betet für sie. Betet, dass Mein Wort, das diesen Propheten gegeben wirde, nicht abgelehnt wird. Weist auch ihr Mein Wort nicht zurück. Die Nichtgläubigen werden immer versuchen, diese tapferen Seelen, die Mein Wort laut aussprechen, zu diskreditieren, aber das ist zu erwarten. Wenn aber Meine Gläubigen, und besonders jene in Gebetsgruppen, Klöstern und anderen geistlichen Ämtern, Meine echten Seher nach außen hin ablehnen, dann bricht Mein Herz entzwei. Hört auf Meine Worte. Sie werden nie von der Wahrheit abweichen, genauso wenig, wie ihr, Meine geliebten Anhänger, die Wahrheit beeinflussen könnt, sodass sie eurer Interpretation entspricht.

Öffnet eure Augen. Wacht auf. Die Zeichen haben — für alle sichtbar —begonnen. Ihr, Meine Gläubigen, habt nicht viel Zeit. Hört. Betet. Tut euch zusammen und verkündet Mein Wort in Einheit, um Seelen zu retten, bevor die Zeit abläuft.

Euer liebender Christus — Jesus, der Heiland und gerechte Richter
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« Antwort #7167 am: 09. Februar 2019, 17:16:38 »
„Kennt ihr das „Werk Mariens“?

Alles begann 1943 in Trient, Italien, während der Bombardierungen. Bei den langen Aufenthalten in den Luftschutzkellern begannen einige junge Mädchen der Katholischen Aktion, das Evangelium gemeinsam zu lesen, um es im Dienste der Armen zu leben, sobald der Alarm vorbei war. Die Seele der Gruppe ist eine 23-jährige Philosophiestudentin, Chiara Lubich.
Sie schrieb: „Angesichts des vom Hass hervorgerufenen Zusammenbruchs leuchtete in unseren jungen Herzen Derjenige auf, der nicht gestorben ist… Wir beschlossen, uns gegenseitig zu lieben, um Ihn zu lieben… Vollkommen „eins“ zu sein, war das Programm unseres Lebens. Wir spürten seine Anwesenheit jedes Mal, wenn die Einheit triumphierte.“
So beschloss die Gruppe, in einem Haus (Fokolar) zusammenzuleben, um aufgeschlossener und verfügbarer für die Liebe zum Nächsten zu sein. Bald machten sich die Leute im damals faschistischen Italien Sorgen: Wer waren diese „Fokolarine“ (die da gemeinsam lebten) - Kommunisten, Mitglieder einer protestantischen Sekte? ... Der Bischof ist alarmiert, er will sie anhören... und ermutigt sie nachdrücklich.
1948 ist ein junger Elektriker, der die Installationen im Haus reparieren sollte, so beeindruckt von der Atmosphäre, dass er „Fokolarino“ werden will. Zwei weitere junge Männer schließen sich ihm an. In einem alten Hühnerstall wird dann das erste „Fokolar“ für Männer gebaut.
Chiara Lubichs „Fokolar“ wurde schnell zu einem Treffpunkt: Ordensleute, Priester, Eheleute, die von der Spiritualität des Teilens angezogen werden, kommen, um miteinander Freuden und Leiden sowie die mageren Ressourcen der Nachkriegszeit zu teilen.
Die Bewegung breitete sich in den europäischen Ländern und dann in den anderen vier Kontinenten aus. Unter dem Namen Werk Mariens erkannte der Heilige Stuhl 1960 die „Fokolar-Bewegung“ als eine Bewegung der Spiritualität und Geschwisterlichkeit an.
Marianische Sammlung 1975

Marie de Nazareth
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« Antwort #7168 am: 09. Februar 2019, 17:20:39 »
Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen

Asketische Homilien, 1. Sammlung, Nr. 60 (trad. © Evangelizo)

„Er hatte Mitleid mit ihnen“

Wenn David Gott gerecht und beständig nennt, so hat ihn sein Sohn uns als gut und sanft offenbart. […] Fern sei uns der unbillige Gedanke, Gott sei nicht mitfühlend! O erstaunliches Mitleid Gottes! O Wunder der Huld Gottes, unseres Schöpfers! O alles vermögende Macht! O unermessliche Güte, die er unserer Natur erweist, um sie neu zu schaffen! Wer kann seine Herrlichkeit in Worte fassen? Er richtet den wieder auf, der ihn beleidigt und geschmäht hat; er erweckt seelenlose Asche zu neuem Leben [...] und aus unserem zerstreuten Geist und unseren verwirrten Sinnen schafft er eine vernunftbegabte und zum Denken befähigte Natur. Der Sünder ist nicht im Stande, die Gnade seiner Auferstehung zu begreifen [...] Was bedeutet schon die Hölle angesichts der Gnade der Auferstehung, wenn uns Gott aus der Verdammnis heraushebt und diesem vergänglichen Leib das Geschenk macht, sich mit Unsterblichkeit zu bekleiden (1 Kor 15,53) [...]

Ihr, die ihr die Gabe der Unterscheidung habt: kommt und staunt. Welcher mit Weisheit und wunderbarer Intelligenz ausgestattete Mensch könnte die Gnade unseres Schöpfers so bewundern, wie sie es verdient? Mit dieser Gnade belohnt er die Sünder. Denn anstelle der vollen Gerechtigkeit, die sie verdienen, schenkt er ihnen die Auferstehung. Die Leiber, die sein Gesetz entweiht haben, bekleidet er mit der Herrlichkeit der Unverweslichkeit. Diese Gnade – die Auferstehung, die uns geschenkt wird, nachdem wir gesündigt haben – ist größer als die erste, als er uns schuf, da wir noch nicht waren. Ehre sei deiner unermesslichen Gnade, o Herr! Angesichts der Fluten deiner Gnade kann ich nur verstummen. Die Dankbarkeit, die ich dir schulde – ich kann sie nicht in Worte fassen.
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« Antwort #7169 am: 09. Februar 2019, 17:23:57 »
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Brief an die Hebräer 13,15-17.20-21.

Brüder! Durch Jesus lasst uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen.
Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen.
Gehorcht euren Vorstehern, und ordnet euch ihnen unter, denn sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen; sie sollen das mit Freude tun können, nicht mit Seufzen, denn das wäre zu eurem Schaden.
Der Gott des Friedens aber, der Jesus, unseren Herrn, den erhabenen Hirten seiner Schafe, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut eines ewigen Bundes,
er mache euch tüchtig in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut. Er bewirke in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, dem die Ehre sei in alle Ewigkeit. Amen.

Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,30-34.

In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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