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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1355425 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7180 am: 13. Februar 2019, 06:54:39 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

Predigten zum Hohenlied, Nr. 61,3 (trad. © Evangelizo)

„Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz“ (Ps 51(50),12)

Wo kann unsere gebrechliche Natur Ruhe und Sicherheit finden, wenn nicht in den Wunden des Erlösers? Dort berge ich mich mit umso mehr Zuversicht, als seine Macht, mich zu retten, noch größer ist. Die Welt gerät ins Wanken, der Leib lastet schwer auf mir, der Teufel knüpft seine Fallstricke: doch ich komme nicht zu Fall, weil ich auf einen festen Felsen gestellt bin […] Was mir durch eigenes Versagen mangelt, entnehme ich voll Vertrauen dem barmherzigen Innersten des Herrn, denn seinem Leib wurden genügend Wunden geschlagen, damit seine ganze Liebe sich verströmen kann […]

Sie haben seine Hände und Füße durchbohrt und mit einem Lanzenstoß seine Seite (vgl. Joh 19,34). Durch diese klaffenden Öffnungen kann ich mich sättigen mit dem Honig aus dem Felsen (Ps 81(80),17) und mit dem Öl, das aus dem harten Gestein fließt, also sehen und schmecken die Süßigkeit des Herrn (vgl. Ps 34(33),9). Er dachte Gedanken des Heils und ich wusste es nicht (vgl. Jer 29,11) […] Aber der Nagel, der ihn durchdringt, ist für mich zu einem Schlüssel geworden, der mir das Geheimnis seiner Pläne eröffnet. Wie könnte man durch diese Öffnungen nicht hindurchblicken? Die Nägel und die Wunden schreien es heraus, dass Gott in der Person Christi wirklich die Welt mit sich versöhnt (2 Kor 5,19). Das Eisen hat sein Wesen durchbohrt und sein Herz getroffen, damit er mit meiner verletzlichen Natur Mitleid empfinden kann. Das Geheimnis seines Herzens liegt entblößt da in den Wunden seines Leibes: das Mysterium der unendlichen Güte ist offen zu sehen, diese zärtliche „Liebe unseres Gottes, durch die uns das aufstrahlende Licht aus der Höhe besucht hat“ (vgl. Lk 1,78). Wie sollte dieses Herz sich durch solche Wunden nicht offenbaren? Wie kann man denn deutlicher als durch deine Wunden aufzeigen, dass du, Herr, sanft bist, voller Mitgefühl und von großer Barmherzigkeit? Denn es gibt kein größeres Mitgefühl, als wenn einer sein Leben hingibt für jene, die zum Tode verurteilt sind (vgl. Joh 15,13).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7181 am: 13. Februar 2019, 07:05:50 »
 ;tffhfdsds

Buch Genesis 2,4b-9.15-17.

Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,
gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen, und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;
aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.
Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.
Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,
doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Psalm 104(103),1-2.27-28.29bc-30.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,
du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.

Alle warten auf dich,
dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.
Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein;
öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.

Nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin
und kehren zurück zum Staub der Erde.
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen,
und du erneuerst das Antlitz der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,14-23.

In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7182 am: 13. Februar 2019, 07:06:10 »
Die Heiligtümer sind unersetzliche Orte!

Auf seinen apostolischen Auslandsreisen betet Papst Franziskus immer in einem Marienwallfahrtsort, in Fatima in Portugal, in Knock in Irland oder in Madu in Sri Lanka.
Bei einem Empfang im Vatikan für rund 600 Rektoren von Marienheiligtümern am 29. November 2018 erinnerte der Papst daran, welche Bedeutung diese Orte, an denen sich das Volk Gottes versammelt, für die Kirche haben; sie sind unersetzlich, weil sie die Volksfrömmigkeit lebendig erhalten und durch Katechesen bereichern, die den Glauben unterstützen und stärken und zugleich das Zeugnis der Liebe nähren.
Das Heiligtum, so der Heilige Vater, ist nicht nur ein Ort der Begegnung mit Gott. Es ist auch ein „grundlegender“ Treffpunkt zwischen Priester und Volk Gottes, den dieser mit Glaubenssinn zu verstehen suchen muss. Der Papst schließt ab mit einer Anekdote. Er erinnert sich an eine alte Frau im Heiligtum von Salta in Nordargentinien. Sie bat den Priester, ihre Andachtsbilder zu segnen, obwohl sie am Ende der Messe schon den Segen erhalten hatte. Sie wollte berühren – im religiösesten Sinn von Berührung. Sie wollte diese Bilder berühren, um in ihnen Gott zu berühren.
Für den Papst ist die Volksfrömmigkeit ein Juwel, das gepflegt und am Leben erhalten werden muss. Es ist das Immunsystem der Kirche, sagte er einmal im Rückgriff auf die Worte eines italienischen Bischofs.

Vatican News
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7183 am: 13. Februar 2019, 07:12:23 »
Die Ereignisse der Endzeiten wurden Klein Menschlein prophezeit durch uralte und moderne Propheten, die auf das leise Flüstern des Himmel gehört haben und die den Leutchen die Worte des Vaters im Himmel mitgeteilt haben, geäußert durch den Heiligen Geist durch die Fürsprache der Gottesmutter, wie auch durch viele Engel und Heiligen, die sich mit den Kindern Gottes hier auf der Erde verständigten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7184 am: 14. Februar 2019, 06:54:31 »
Die notwendigste Mission der Kirche

Wer anbetet, nimmt zu Füßen des Allerheiligsten Sakraments Teil am Leben und an der Sendung Mariens als Betende: Es ist die schönste aller Missionen. Es ist auch die heiligste, denn sie ist die Ausübung aller Tugenden. Das ist es, was die Kirche am meisten braucht: mehr betende Seelen als Prediger, mehr Männer der Buße als Männer der Beredsamkeit.
Heute brauchen wir mehr denn je Menschen, die durch die Aufopferung ihrer selbst den Zorn Gottes entwaffnen, den die ständig zunehmenden Verbrechen der Nationen wecken: Wir brauchen Seelen, die durch ihr Handeln die Schätze der Gnade öffnen, die die allgemeine Gleichgültigkeit verschlossen hat; wir brauchen wahre Anbeter, d.h. Menschen aus Feuer und Opfer.
Wenn sich viele von ihnen um ihren göttlichen Herrn scharen, wird Gott verherrlicht, Jesus geliebt; Gesellschaften werden wieder christlich, für Jesus Christus erobert durch das Apostolat des eucharistischen Gebets.

Hl. Julien Eymard
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7185 am: 14. Februar 2019, 06:58:15 »
Hl. Paul VI. (1897-1978), Papst von 1963-1978

Ansprache vom 22. Mai 1970 (trad. © Evangelizo)

Der hl. Cyrillus und das kyrillische Alphabet

Es ist uns eine große Freude, an den großen hl. Cyrillus erinnern zu dürfen, der gemeinsam mit seinem Bruder, dem hl. Methodius, als Apostel der Slawen und Begründer der slawischen Literatur in Ehren gehalten wird. Cyrillus war ein großer Apostel, der in beeindruckender Weise das Gleichgewicht zwischen der erforderlichen Einheit und der legitimen Verschiedenheit herzustellen wusste. Er stützte sich dabei auf einen traditionellen und unveränderbaren Grundsatz: dass die Kirche alle originären Kräfte und Ressourcen, alle Lebensformen der Völker, denen sie das Evangelium das Herrn verkündet, respektiert und übernimmt und sie zugleich reinigt, stärkt und überhöht. So brachten es die hll. Cyrillus und Methodius zuwege, dass die Offenbarung Christi, das christliche liturgische und spirituelle Leben in der Kultur und im Leben der großen slawischen Völker heimisch werden konnten.

Wieviel Mühe aber kostete es Cyrillus, ein derartiges Unternehmen zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen! Dank langer und beharrlicher Studien und fortwährender Selbstverleugnung gelang es ihm, mit Sprache und Kultur der slawischen Völker vertraut zu werden, wobei ihm eine außergewöhnliche Begabung zugute kam. So schenkte er dieser Sprache und dieser Kultur das erste Alphabet... und schuf so die Grundlage für eine immense kulturelle Entwicklung, die heute noch an Weite und Vielfalt ständig zunimmt. Der hl. Cyrillus, ein Mann der Tradition, bleibt immer ein Vorbild für die Menschen von heute in ihrem Bemühen um Anpassung an die laufenden Veränderungen. Er möge uns in unserem Bemühen um Eintracht und Frieden unter Völkern unterschiedlicher Kultur und Tradition ein Beispiel sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7186 am: 14. Februar 2019, 07:01:37 »
Apostelgeschichte 13,46-49.

In jenen Tagen sagten Paulus und Barnabas zu den Juden: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden.
Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.
Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.
Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-9.

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!
Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.
Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7187 am: 15. Februar 2019, 06:40:28 »
Oden des Salomo (christlich-hebräischer Text frühes 2. Jh.)

12. Ode (vgl. Apokryphe Literatur, Bibliothek der Kirchenväter, Leipzig 1910)

„Seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden“

Er hat mich angefüllt mit Worten der Wahrheit, dass ich sie aussprechen möchte,
und wie das Fließen des Wassers fließt die Wahrheit aus meinem Munde,
und meine Lippen haben seine Früchte gezeigt.

Und er hat in mir gemehrt seine Erkenntnis,
denn der Mund des Herrn ist das wahre Wort und das Tor seines Lichtes.
Und der Höchste hat es seinen Welten gegeben,
den Dolmetschern seiner Schönheit, den Erzählern seines Ruhmes,
den Verkündern seines Ratschlusses, den Herolden seines Gedankens
und denen, die rein bewahren seine Werke.

Denn für die Leichtigkeit des Wortes gibt es keinen Ausdruck,
und wie sein Ausdruck, so ist auch seine Leichtigkeit und Schnelligkeit;
und ohne Ende ist sein Gang, und niemals fällt es, sondern es steht fest,
und es kennt nicht seinen Abstieg und auch nicht seinen Weg.
Denn wie sein Werk, so ist auch sein Ende,
denn es ist Licht und Aufleuchten eines Gedankens.

Und die Welten haben dadurch mit einander geredet
und es waren im Wort diejenigen, die schweigsam waren.
Und aus ihm ist die Liebe und die Einigkeit entstanden
und sie haben eine der andern gesagt, was sie hatten,
und sie sind durchdrungen von dem Wort;
und sie haben erkannt den, der sie gemacht hat,
darum weil sie in Einigkeit waren.

Denn es hat zu ihnen der Mund des Höchsten geredet,
und seine Erklärung verbreitete sich eilig durch dasselbe;
denn der Wohnsitz des Wortes ist der Mensch, und seine Wahrheit ist die Liebe.
Selig sind diejenigen, welche dadurch alles verstanden
und unsern Herrn erkannt haben in seiner Wahrheit.
Hallelujah.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7188 am: 15. Februar 2019, 06:44:24 »
Um Sühne für das Herz unserer himmlischen Mutter zu leisten

Die Jungfrau Maria hatte Schwester Lucia von Fatima gebeten, der Welt die Andachtsübung der ersten fünf Samstage des Monats bekannt zu machen. Sie besteht darin, an fünf aufeinanderfolgenden Monaten die heilige Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten, 15 Minuten lang über die Geheimnisse des Rosenkranzes im Geiste der Sühne zu betrachten und innerhalb von acht Tagen zu beichten, mit der Absicht, Sühne für das Herz Mariens zu leisten.
Unsere himmlische Mutter versprach allen, die diese Übung praktizieren, dass sie ihnen in ihrem Tod beisteht mit allen Gnaden, die für die Erlösung ihrer Seelen notwendig sind.
Als Schwester Lucia am 15. Februar 1926 aus dem Garten zurückkehrte, wo sie den Abfall geleert hatte, sah sie das Jesuskind. Es fragte: Hast du der Welt offenbart, um was meine himmlische Mutter dich gebeten hatte?
Lucia verneinte dies und das Jesuskind sagte zu ihr: Es ist wahr, dass viele Seelen mich bereits jeden ersten Samstag zu Ehren der Muttergottes und der 15 Rosenkranzgeheimnisse empfangen, aber leider gehen nur wenige den Weg bis zum Ende. Diejenigen, die ausharren, tun dies, um die dort versprochenen Gnaden zu empfangen. Die Seelen, die die ersten 5 Samstage mit Eifer und mit der Absicht begehen, für das Herz deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, gefallen mir mehr als diejenigen, die 15 mit Gleichgültigkeit absolvieren.   

Das Team von Marie de Nazareth
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« Antwort #7189 am: 15. Februar 2019, 22:52:45 »
Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen!
Auch, wenn diese Menschen Kardinäle, Bischöfe sind und Irrlehren verbreiten, folgt ihnen nicht; sondern, folgt nur der treuen Priesterschaft, die gehorsam so den Auftrag lehrt und verkündet, wie GOTT ihn gegeben hat.

(Worte der Gottesmutter)

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

https://gloria.tv/article/teqUfnj2axgY4HSJKgjjHVG8N

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