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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1772547 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7189 am: 15. Februar 2019, 22:52:45 »
Man muss GOTT mehr gehorchen, als den Menschen!
Auch, wenn diese Menschen Kardinäle, Bischöfe sind und Irrlehren verbreiten, folgt ihnen nicht; sondern, folgt nur der treuen Priesterschaft, die gehorsam so den Auftrag lehrt und verkündet, wie GOTT ihn gegeben hat.

(Worte der Gottesmutter)

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

https://gloria.tv/article/teqUfnj2axgY4HSJKgjjHVG8N

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7190 am: 15. Februar 2019, 22:53:58 »
Denn, der HERR wird so sehr beleidigt, wie ER noch nie beleidigt worden ist!
Die Menschheit löscht Sein Ebenbild aus - schon im Mutterleib!
Doch, das wird der HERR nicht mehr länger dulden!

(Worte der Gottesmutter)

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7191 am: 16. Februar 2019, 07:27:21 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407)
Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Kommentar zum Evangelium des hl. Matthäus 82,5 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1915)

Unser Hirte gibt sich selbst zur Speise

„Wer wird die Großtaten des Herrn preisen? Wer wird sein Lob verkünden?“ (Ps 105(106),2). Wo ist ein Hirt, der seine Schafe mit seinem eigenen Leibe speist? Was rede ich von einem Hirten? Es gibt oft Mütter, die nach den Wehen der Geburt ihre Kinder fremden Ammen übergeben. Der Herr brachte so etwas nicht übers Herz; er nährt uns mit seinem eigenen Blut und kettet uns auf alle Art an sich.

Siehe, er wurde aus unserer Natur geboren. Aber, sagst du, das geht nicht alle Menschen an. Und doch geht es alle an. Denn wenn er unsere Natur heimsuchte, hat er offenbar uns alle heimgesucht, und wenn alle, so auch jeden einzelnen von uns. Aber wie kommt es, fragst du, dass nicht alle daraus Nutzen gezogen haben? Die Schuld liegt nicht an ihm, der für alle die menschliche Natur annahm, sondern an den Menschen, die nicht wollten. Er teilt sich jedem einzelnen durch die Geheimnisse mit; die er wiedergeboren, nährt er mit sich selbst und überlässt sie keinem Fremden, um dich auch dadurch zu überzeugen, dass er dein Fleisch angenommen hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7192 am: 16. Februar 2019, 21:43:32 »
 ;tffhfdsds

Buch Genesis 3,9-24.

Nachdem Adam von Baum gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. Unter Schmerzen gebierst du Kinder. Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen.
Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens.
Dornen und Disteln lässt er dir wachsen, und die Pflanzen des Feldes musst du essen.
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; von ihm bist du ja genommen. Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück.
Adam nannte seine Frau Eva - Leben -, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.
Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!
Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war.
Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.

Psalm 90(89),1-2.3-4.5-6.12-13.

Herr, du warst unsere Zuflucht
von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe die Berge geboren wurden,
die Erde entstand und das Weltall,
bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub

und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.
Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.

Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.
Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,1-10.

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?
Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.
Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.
Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause.
Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7193 am: 16. Februar 2019, 21:46:59 »
Vom Fiat Mariens zum Ja der seligen Märtyrer Algeriens

Am 8. Dezember 2018 hat die Kirche 19 neue Selige seliggesprochen, die zwischen 1994 und 1996 in Algerien ermordet wurden. In Algerien künden diese 19 Märtyrer die bedingungslose Liebe des Herrn zu allen Menschen und bezeugen ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche bis zum Martyrium. Hier ein Auszug aus der Predigt von Kardinal Giovanni Angelo Becciù bei der Seligsprechungsmesse in Oran am 8. Dezember:
„Der heilige Petrus Claver und seine 18 Gefährten im Martyrium tragen an sich das rettende Siegel der Erlösung Christi. Indem die Kirche ihre Namen in das Buch der Erlösten und der Seligen eingeschrieben hat, wollte sie die Vorbildfunktion ihres tugendhaften Lebens und den Heldenmut des Todes dieser außergewöhnlichen Friedensstifter anerkennen. In Christus möchte die Kirche den lebendigen Gott anbeten; denn die Herrlichkeit Gottes ist der Mensch, der von ihm die Fülle des Lebens empfängt.
Die Jungfrau Maria erlebte diese Fülle des Lebens auf unvergleichliche Weise, als der Erzengel Gabriel ihr verkündete, dass sie bei Gott Gnade gefunden habe und dass sie durch das Wirken des Heiligen Geistes Jesus, den Sohn des Allerhöchsten, empfangen würde. Sei gegrüßt, du bist voll der Gnade. Der Herr ist mit dir (Lk 1,28).
Auch heute, wenn wir diese neuen Seligen betrachten, sind wir eingeladen, alle Engstirnigkeit zu überwinden und uns zu freuen, denn in ihnen sehen wir das Geheimnis der ewigen Heiligkeit Gottes erstrahlen.

Vatican News
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7194 am: 16. Februar 2019, 23:01:55 »
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Gaudete in Domino“ über die christliche Freude, 3. Kapitel (© Copyright - Libreria Editrice Vaticana)

„Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes“

Man muss freilich das Geheimnis der unergründlichen Freude, die in Christus lebt und ihm eigen ist, gebührend beachten. [...] Wenn Jesus einen solchen Frieden, eine derartige Sicherheit und Zuversicht, Freude und Verfügbarkeit ausstrahlt, dann ist das in der unaussprechlichen Liebe begründet, mit der er sich von seinem Vater geliebt weiß. Seit seiner Taufe an den Ufern des Jordan wird diese Liebe, die vom ersten Augenblick seiner Menschwerdung in ihm gegenwärtig ist, offenbar: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich mein Wohlgefallen“ (Lk 3,22). Diese Gewissheit ist dem Bewusstsein Jesu unauslöschlich eingeprägt. Es ist eine Gegenwart, aufgrund der er sich nie allein fühlt (vgl. Joh 16,32). Ein innerstes Wissen erfüllt ihn: „Der Vater kennt mich, und ich kenne den Vater“ (Joh 10,15). Es ist ein ständiger und vorbehaltloser Austausch: „Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein“ (Joh 17,10). [...] „Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt“ (Joh 17,24). Gemeint ist jene nicht mittteilbare Liebesbeziehung, die mit seiner Existenz als Sohn gegeben ist und das Geheimnis des trinitarischen Lebens bildet: der Vater erscheint darin als derjenige, der sich dem Sohn schenkt, ohne Vorbehalt und unaufhörlich, aus überströmender hochherziger Freude; der Sohn hingegen als der, welcher sich auf gleiche Weise dem Vater hinschenkt, in überströmend dankbarer Freude, im Hl. Geist.

Die Jünger und alle, die an Christus glauben, sind aufgerufen, an dieser Freude teilzunehmen. Jesus will, dass sie seine Freude in Fülle in sich tragen (vgl. Joh 17,13): „Ich habe ihnen deinen Namen geoffenbart und werde ihn offenbaren, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen“ (Joh 17,26).

Diese Freude, in der Liebe Gottes zu verweilen, beginnt schon hier auf Erden. Es ist die Freude des Reiches Gottes. Sie wird aber nur auf einem steilen Weg geschenkt, der vollkommenes, uneingeschränktes Vertrauen in den Vater und den Sohn und eine Vorliebe für das Reich Gottes erfordert. Die Botschaft Jesu verheißt vor allem Freude, eine anspruchsvolle Freude. Wird sie nicht in den Seligpreisungen offenbar? „Wohl euch, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Wohl euch, die ihr jetzt hungert; denn ihr werdet satt werden. Wohl euch, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen“ (Lk 6,20–21).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7195 am: 17. Februar 2019, 13:40:16 »
Maria erbittet unsere Mitarbeit gegen den Teufel

Die moderne Zeit wird vom Satan beherrscht und das gilt in Zukunft noch mehr. Der Kampf gegen die Hölle kann nicht von Menschen geführt werden, auch nicht von den Intelligentesten. Nur Maria, die Unbefleckte Empfängnis, bekam von Gott die Verheißung des Sieges über den Teufel.
Seit ihrer Aufnahme in den Himmel bittet die Muttergottes jedoch um unsere Mitarbeit. Sie sucht Seelen, die sich ganz und gar ihr weihen, um in ihren Händen wirksame und sichere Werkzeuge zu sein, die Satan eine Niederlage bereiten und das Reich Gottes auf dieser Erde errichten.

Hl. Maximilian Kolbe
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