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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1775701 mal)

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Offline Baden-Württemberg

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Re: Was eine russische Frau nach dem Tod erlebte
« Antwort #7217 am: 24. Februar 2019, 16:34:21 »
Re: Was eine russische Frau nach dem Tod erlebte

Liebe Tina13,
zufällig habe ich den Beitrag: Was eine russische Frau nach dem Tod erlebte gerade unter: Anzeigen der neuesten Beiträge gefunden. Wenn ich ein bischen später dort reingeschaut hätte, hätte ich den Beitrag nicht mehr gefunden!
Es ist ein guter Beitrag, den man unter der Rubrik: "Hölle, Dämonen" oder "Der Tod, Das persönliche-besondere Gericht/Das jüngste Gericht" suchen würde. Ich bin nicht in der Lage alle deine Berichte zu lesen oder zu durchstöbern. Ich fände es toll, wenn Du deine wertvollen Beiträge etwas mehr in Kategorien einordnen würdest. Dieser Beitrag eignet sich gut, um ungläubigen Personen zu helfen um zum Glauben zu kommen. Danke.

Herzlichst

Baden-Württemberg

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7218 am: 25. Februar 2019, 07:06:14 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesus Sirach 1,1-10.

Alle Weisheit stammt vom Herrn, und ewig ist sie bei ihm.
Den Sand des Meeres, die Tropfen des Regens und die Tage der Vorzeit, wer hat sie gezählt?
Die Höhe des Himmels, die Breite der Erde und die Tiefe des Meeres, wer hat sie gemessen?
Früher als sie alle ist die Weisheit erschaffen, von Ewigkeit her die verständige Einsicht.
Die Quelle der Weisheit ist das Wort Gottes in der Höhe; ihre Wege sind die ewigen Gebote. Die Kenntnis der Weisheit, wem wurde sie offenbart? Ihre mannigfachen Wege, wer hat sie erkannt?
Die Wurzel der Weisheit - wem wurde sie enthüllt, ihre Pläne - wer hat sie durchschaut?
Nur einer ist weise, höchst ehrfurchtgebietend: der auf seinem Thron sitzt, der Herr.
Er hat sie geschaffen, geschaut und gezählt, sie ausgegossen über all seine Werke.
Den Menschen ist sie unterschiedlich zugeteilt; er spendet sie denen, die ihn fürchten.

Psalm 93(92),1.2-3.4-5.

Der Herr ist König, bekleidet mit Hoheit;
der Herr hat sich bekleidet und mit Macht umgürtet.
Der Erdkreis ist fest gegründet,
nie wird er wanken.

Dein Thron steht fest von Anbeginn,
du bist seit Ewigkeit.
Fluten erheben sich, Herr,
Fluten erheben ihr Brausen,
Fluten erheben ihr Tosen.

Gewaltiger als das Tosen vieler Wasser,
gewaltiger als die Brandung des Meeres
ist der Herr in der Höhe.
Deine Gesetze sind fest und verlässlich;
Herr, deinem Haus gebührt Heiligkeit
für alle Zeiten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk9,14-29.

In jener Zeit, als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes von dem Berg herabgestiegen war und sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten.
Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn.
Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen?
Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen;
immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu.
Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir!
Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so dass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte.
Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf;
oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns!
Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt.
Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück!
Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so dass alle Leute sagten: Er ist gestorben.
Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich.
Als Jesus nach Hause kam und sie allein waren, fragten ihn seine Jünger: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?
Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7219 am: 25. Februar 2019, 07:09:35 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 160–165

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Die Merkmale des Glaubens. Die Freiheit des Glaubens: Damit der Glaube menschlich sei, soll „der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten“; darum darf „niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens gezwungen werden ... Denn der Glaubensakt ist seiner eigenen Natur nach freiwillig“ (DH 10). „[...] Dies aber ist vollendet in Christus Jesus erschienen“ (DH 11). Christus hat wohl zum Glauben und zur Bekehrung eingeladen, aber keineswegs gezwungen [...] Die Notwendigkeit des Glaubens: An Jesus Christus und an den zu glauben, der ihn um unseres Heiles willen gesandt hat, ist notwendig, um zum Heil zu gelangen (vgl. z. B. Mk 16,16; Joh 3,36; 6,40). [...]

Das Ausharren im Glauben: Der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das Gott dem Menschen gibt. Wir können dieses unschätzbare Geschenk verlieren. Der heilige Paulus macht Timotheus darauf aufmerksam: „Kämpfe den guten Kampf, gläubig und mit reinem Gewissen. Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens missachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten“ (1 Tim 1,18–19). Um im Glauben zu leben, zu wachsen und bis ans Ende zu verharren, müssen wir ihn durch das Wort Gottes nähren und den Herrn anflehen, ihn zu mehren (vgl. Mk 9,24; Lk 17,5; 22,32). Er muss „in der Liebe wirksam“ (Gal 5,6; vgl. Jak 2,14–26), von der Hoffnung getragen (vgl. Röm 15,13) und im Glauben der Kirche verwurzelt sein.

Der Glaube – Beginn des ewigen Lebens: Der Glaube lässt uns schon im Voraus die Freude und das Licht der beseligenden Gottesschau genießen, die das Ziel unseres irdischen Weges ist. Wir werden dann Gott „von Angesicht zu Angesicht“ (1 Kor 13,12), „wie er ist“ (1 Joh 3,2), sehen. Der Glaube ist somit schon der Beginn des ewigen Lebens. [...] Jetzt aber gehen wir „als Glaubende ... unseren Weg, nicht als Schauende“ (2 Kor 5,7) [...] Der Glaube wird von Gott, auf den er sich richtet, erhellt; dennoch wird er oft im Dunkel gelebt. Der Glaube kann auf eine harte Probe gestellt werden. Die Welt, in der wir leben, scheint von dem, was der Glaube uns versichert, oft sehr weit entfernt. Die Erfahrungen des Bösen und des Leidens, der Ungerechtigkeiten und des Todes scheinen der Frohbotschaft zu widersprechen. [...] Dann müssen wir uns den Glaubenszeugen zuwenden: Abraham, der „gegen alle Hoffnung voll Hoffnung“ glaubte (Röm 4,18); der Jungfrau Maria, die auf dem „Pilgerweg des Glaubens“ (LG 58) [...] und vielen weiteren Zeugen des Glaubens: „Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens“ (Hebr 12,1–2).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7220 am: 25. Februar 2019, 19:38:34 »
Gott ist durch Maria in die Welt gekommen, in Geduld

In einer Sendung am 17. Dezember 2018 in Italien sprach der Papst mit Don Marco Pozza, Theologe und Gefängnisseelsorger von Padua, insbesondere über die Gebete des „Ave Maria“ und des „Magnificat“.
„Als Gott durch Maria in die Welt kam, kam er in Geduld“, erklärt er: „Wenn ich das geduldige christliche Volk sehe (die Kranken, die ihre Krankheit annehmen, Mütter, ältere Menschen, die ihr Alleinsein akzeptieren, Gefangene und alle, die in Geduld leiden), denke ich, dass die Menschen, die in Geduld leiden, mit Gottes Passion in Jesus Christus verbunden sind.
„Etwas in Geduld tun“, fährt der Papst fort, „ist die Fähigkeit, die Dinge des Lebens auf seinen Schultern zu tragen, aber es mit Hoffnung zu tun, sie mit nach vorne gerichtetem Blick zu tragen. Nur ein mit Leid vertrauter Mensch ist zur Geduld fähig. Wer nicht die Erfahrung der christlichen Passion hat, kann es bestenfalls bis zur Toleranz bringen.“
Papst Franziskus betont auch, dass „die Kirche Frau ist, die Kirche ist nicht männlich, sie ist nicht „der" Kirche. Wir Kleriker sind Männer, aber wir sind nicht die Kirche. Die Kirche ist Frau, weil sie Braut ist.“
„Es gibt eine Wahrnehmung der ‚Mutterschaft‘ der Kirche, die von der ‚Mutterschaft‘ Mariens kommt, der Zärtlichkeit der Kirche, die von der Zärtlichkeit Mariens kommt“, schließt er.

Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7221 am: 25. Februar 2019, 19:49:10 »
Du besitzt in deinem Herzen den Gott, den sie in ihrem Schoß trug

Während Maria, die Unbefleckt Empfangene, Jesus in ihrem Schoß trug, verlor sie die kostbare Last, die sie trug, nicht aus den Augen. Sie betete und sprach unaufhörlich mit dem Kind Jesus in ihr; sie hörte auf seine Stimme, gehorchte seinen Befehlen, lernte seine Pläne kennen und litt im Voraus mit seinen Schmerzen, sie entschädigte ihn für die Undankbarkeit der Menschen, sie brachte ihn seinem Vater dar bis zu dem Tag, an dem sie ihn gebar.
Du besitzt in deinem Herzen den Gott, den sie in ihrem Schoß trug, du besitzt ihn so wie Maria als den Erlöser der Menschen. Also tue, was sie getan hat, bis der in dir verborgene Erlöser am Kreuz geboren wird, d.h. bis er durch deinen Tod sichtbar in dir erscheint.
Pauline Jaricot (1799-1862)

Gründerin des Päpstlichen Werkes der Glaubensverbreitung in Frankreich.

Ecrits de jeunesse, Ed Lethielleux, S. 97, Nr. 53
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7222 am: 26. Februar 2019, 06:55:17 »
 ;medj

Begegnung der Gebetsgemeinschaften mit Erzbischof Henryk Hoser

Der Apostolische Visitator für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser, begegnete den in Medjugorje anwesenden Gebetsgemeinschaften und feierte mit ihnen und zahlreichen konzelebrierenden Priestern, unter ihnen auch P. Marinko Sakota, Pfarrer von Medjugorje, die Heilige Messe.
Bei einer Begegnung mit den 22 Gebetsgemeinschaften, die derzeit im Pfarrgebiet Medjugorje anwesend sind, sagte Erzbischof Hoser: „Sie alle sind eine einzige große Gebetsgemeinschaft von Medjugorje. Der Hl. Apostel Petrus gab uns Anweisungen, wie man in der Gemeinschaft der Kirche leben soll. Er sagt, die Verantwortlichen sollen die Herde nicht unterdrücken, sondern einen Raum der Freiheit schenken, nicht mit Eigeninteresse herrschen, sondern mit Großzügigkeit, nicht regieren, sondern den anderen ein Lebensbeispiel geben. Die erste Aufgabe aller Gemeinschaftsoberen ist der Dienst für die Gemeinschaft.“, so Erzbischof Hoser.
Er beschrieb, wie man in der Gemeinschaft den Geist der Einheit bewahren kann, indem man das eigene Leben einbringt. Auch sprach er darüber, wie jeder, der in einer Gebetsgemeinschaft lebt, auch äußeren Kriterien unterliegt, durch die sein Leben und Handeln beurteilt wird.
„Das erste und wichtigste Kriterium ist es, ein Leben gemäß des Evangeliums zu führen. Das bedeutet, dass das Denken und Wirken im Einklang mit der Frohen Botschaft, dem Leben und der Lehre Jesu Christi steht, dazu ein Leben nach den 10 Geboten und nach den Konstitutionen der eigenen Gemeinschaft. Wenn unser Verhalten aufrichtig ist, dann sind wir im Einklang mit den 10 Geboten, mit dem Evangelium und der Lehre der Kirche.“
Erzbischof Hoser betonte, dass die wichtigsten Kriterien für ein gesundes und heiliges Gemeinschaftsleben Liebe, Freude und Frieden sind. Dazu nannte er noch drei persönlichen Kriterien, die jedes einzelne Mitglied verwirklichen soll: Geduld, Wohlwollen und die Bereitschaft, das Gute im Anderen zu suchen.
Zum Schluss nannte der Apostolische Visitator noch drei Kriterien für das gute Funktionieren einer Gemeinschaft: Treue, Sanftmut und Selbstkontrolle.
„Diese neun Kriterien, die ich genannt habe, sind Früchte des Heiligen Geistes. Das Evangelium lehrt uns, dass wir, so lange der Geist in uns wohnt, auch im Geiste leben. Wenn wir die Gaben des Geistes erhalten haben, wird man es auch an den Früchte erkennen.“, sagte Erzbischof Hoser am Ende seiner Predigt und schloss diese mit dem Zitat: „Sapienti sat.“ - „(Das Gesagte ist) für den Weisen genug.

Quelle: http://www.medjugorje.hr/…/begegnung-der-gebetsgemeinschaft…
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7223 am: 26. Februar 2019, 06:56:39 »
 ;medj

BOTSCHAFT DER MUTTERGOTTES VOM 25. 02. 2019

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch zu einem neuen Leben auf. Es ist nicht wichtig, wie alt ihr seid, öffnet Jesus euer Herz, der euch in dieser Zeit der Gnade verwandeln wird, und ihr werdet wie die Natur in der Liebe Gottes in ein neues Leben geboren werden, und ihr werdet euer Herz für den Himmel und die himmlischen Dinge öffnen. Ich bin immer noch bei euch, weil Gott es mir aus Liebe zu euch erlaubt hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Monats Botschaft, an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti
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