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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1775369 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7238 am: 03. März 2019, 16:56:15 »
Meine Kinder, es nähert sich die Zeit, wo Meine tägliche Heilige Messfeier abgesetzt und Meine Kirchen geschlossen sein werden!

26. Februar 2019, 13.55 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

In vielen Nationen werden sich interne Konflikte entfesseln, der Hunger, die Arbeitslosigkeit, die sozialen Ungerechtigkeiten werden die Zündschnur sein, die in vielen Ländern den Frieden erschüttern wird. Die internen Konflikte werden entfesselt und Bürgerkriege verursachen, welche die Wirtschaft und die Stabilität vieler Regierungen in Mitleidenschaft ziehen werden. In vielen Nationen werden ihre Einwohner gegen die Ungerechtigkeiten ihrer Regierungen rebellieren; das Blut wird fließen, die Anarchie herrschen, viele Herrscher werden stürzen und andere ins Exil flüchten.

Die Erde tritt in eine Zeit der Revolutionen und Streitigkeiten ein, es wird eine Zeit von großer Unrast sein, wo das Chaos, die Anarchie, der Hunger und die Verwüstung vorherrschen. Viele werden auf der Suche nach besseren Möglichkeiten aus ihren Ländern fliehen, aber die Großmächte werden ihre Grenzen schließen und die Emigranten gehen ins Exil, viele werden bei ihrem Versuch sterben. Die soziale Unruhe wird sich durch die Arbeitslosigkeit und den Mangel an Möglichkeiten vervielfachen, besonders in den ärmsten Nationen. Die Volkswirtschaften vieler Länder werden schwächer, bis sie bankrott gehen.

Der rote Drache des Kommunismus wird diese Situation ausnützen um seine Tentakeln auszudehnen, zu herrschen und sich viele Nationen zu unterwerfen; von neuem kommt die Versklavung; Mein Volk wird verfolgt, gefoltert, eingesperrt und in vielen Fällen verschwinden. All jene die Christen sind werden verurteilt, das Blut Meines Volkes wird durch die Nationen fließen. Der rote Drache des Kommunismus wird sich mit dem Antichristen vereinen und Meine Herde wird im Ofen der Züchtigung gereinigt. Wisst also, dass das jetzt beginnt, Meine Kinder; ernährt euch so viel wie möglich mit Meinem Leib und Meinem Blut, denn die Tage haben sich genähert, in denen Ich schon nicht mehr in der Stille Meiner Tabernakel sein werde. Die Zeit der großen Gräuel nähert sich, wo Ich geschändet und entweiht werde durch die Abgesandten des Bösen im Dienste Meines Widersachers.

Meine Kinder, es nähert sich die Zeit, wo Meine tägliche Heilige Messfeier abgesetzt und Meine Kirchen geschlossen sein werden! Betet für Meinen Vikar und für die Kirche, denn die Spaltung in ihrem Innern ist dabei aufzubrechen, welche das größte Schisma (Kirchenspaltung) ihrer ganzen Geschichte mit sich bringt. Meine Kirche wird erschüttert, aber die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen – wie geschrieben steht. Millionen Seelen werden den Glauben verlieren, wegen den Skandalen die aufgedeckt werden; die Kloake hat schon begonnen sich aufzudecken und die Köpfe vieler in der Hierarchie Meiner Kirche werden zu Boden rollen. Das Schisma nähert sich, die spirituelle Hekatombe kann jeden Moment explodieren und Meine Kirche wird von allen ihren Kritikern niedergetrampelt, geschmäht und besudelt. Mein Vikar muss fliehen, Rom wird der Anarchie zum Opfer fallen und in seinen sieben Hügeln brennen wie in den Zeiten Neros; wo einst die Wiege des Christentums war, wo Ich Meinen Felsen gepflanzt habe, bleiben morgen Ruinen, Chaos und Verwüstung übrig.

Mein Volk vereine dich im Gebet, denn das Kalvaria Meiner Kirche hat bereits begonnen. Meine Kirche wird verächtlich gemacht, es wird unzählige Bemängelungen und Beschuldigungen durch ihre Kritiker geben; die Feinde Meiner Kirche werden ihre Wut an ihr auslassen und Mein treues Volk wird für viele eine Spottfigur sein. Eine große Mehrheit wird sich von Meiner Kirche abwenden und viele werden ihre Taufe annullieren; die Religionsgemeinschaften werden verfolgt und andere werden sie beenden. Der Glaube Meines Volkes wird auf die Probe gestellt, nur jene, die bis zum Ende durchhalten werden sich retten.

Bereitet euch also vor, Meine Kinder, denn die Tage der Prüfung haben sich genähert; bleibt fest und Mir treu, wie die Rebe mit dem Weinstock und Ich versichere euch, dass nicht eines eurer Haare verloren gehen wird.

Meinen Frieden gebe Ich euch, Meinen Frieden lasse Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, der Sakramentale Jesus.

Gib Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Mein Volk.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7239 am: 04. März 2019, 05:47:18 »
Hl. Leo der Große (?-um 461)
Papst und Kirchenlehrer
Sämtliche Sermonen 95,2 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1927)

„Ein Reicher wird schwer in das Himmelreich kommen“ (Mt 19,23)

Wenn Jesus sagt: „Selig sind die Armen im Geiste!“, so bringt er damit ganz deutlich zum Ausdruck, dass jenen das Himmelreich zuteil werden soll, die mehr die Demut ihrer Gesinnung als der Mangel an Mitteln empfiehlt. Es kann aber nicht bestritten werden, dass die Tugend der Demut leichter von den Armen als von den Reichen erworben wird; denn bei jenen bringt es ihre Dürftigkeit mit sich, dass sie sich gerne unterordnen, während bei den Reichen Überhebung naheliegt. Trotzdem findet man auch bei sehr vielen Begüterten das Streben, ihren Überfluss nicht zur Befriedigung maßlosen Hochmutes, sondern zu Werken der Nächstenliebe zu verwenden und das als größten Gewinn zu betrachten, was sie zur Linderung fremden Elends aufgewendet haben. Jede Klasse und jedem Stande ist die Möglichkeit geboten, sich diese Tugenden zu eigen zu machen, weil auch jene die gleiche Gesinnung haben können, die sich nicht des gleichen Wohlstandes erfreuen. Wo sich der Besitz an geistigen Gütern als derselbe erweist, da kommt es nicht darauf an, ob die Mittel hier auf Erden die nämlichen sind oder nicht. Glückselig ist demnach jene Armut, die sich nicht von der Liebe zur Welt betören lässt, die nicht nach irdischem Gut verlangt, sondern sich reiche Schätze für den Himmel erwerben will.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7240 am: 04. März 2019, 05:57:43 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesus Sirach 35,1-15.

Viele Opfer bringt dar, wer das Gesetz befolgt;
Heilsopfer spendet, wer die Gebote hält;
Speiseopfer bringt dar, wer Liebe erweist;
Dankopfer spendet, wer Almosen gibt:
Abkehr vom Bösen findet das Gefallen des Herrn: als Sühne gilt ihm die Abkehr vom Unrecht.
Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem Herrn,
denn das alles muss geschehen, weil es angeordnet ist.
Die Opfergabe des Gerechten macht den Altar glänzend von Fett, und ihr Wohlgeruch steigt zum Höchsten auf.
Das Opfer des Gerechten ist angenehm, sein Gedenkopfer wird nicht vergessen werden.
Freigebig ehre den Herrn, nicht gering sei die Gabe in deinen Händen.
Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht, und weihe deinen Zehnten mit Freude!
Wie Gott dir gegeben hat, so gib auch ihm, freigebig und so gut, wie du kannst.
Denn er ist ein Gott, der vergilt, siebenfach wird er es dir erstatten.
Versuche nicht, ihn zu bestechen, denn er nimmt nichts an;
vertrau nicht auf Opfergaben, die durch Unterdrückung erworben sind. Er ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.

Psalm 50(49),5-6.7-8.14.23.

„Versammelt mir all meine Frommen,
die den Bund mit mir schlossen beim Opfer."
Die Himmel sollen seine Gerechtigkeit künden;
Gott selbst wird Richter sein.

«Höre, mein Volk, ich rede.
Israel, ich klage dich an,
ich, der ich dein Gott bin.
Nicht wegen deiner Opfer rüg' ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.

„Bring Gott als Opfer dein Lob,
und erfülle dem Höchsten deine Gelübde!
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,28-31.

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat,
wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7241 am: 04. März 2019, 06:04:42 »
Er hielt in seinen Händen eine Marienhymne

Prinz Kasimir (heute heiliger Kasimir, Patron von Litauen), ein großer Marienverehrer, der ein zutiefst keusches Leben führte, zähmte seine Leidenschaften durch strenge Kasteiungen. Am 4. März 1484 starb er in Grodno, Polen, an Lungentuberkulose.
Als 1604 sein Grab für die Überführung in die Kirche geöffnet wurde, die Sigismund III., König von Polen, ihm zu Ehren errichtet hatte, fand man seinen Leib unversehrt. In seinen Händen hielt er einen Hymnus an die Selige Jungfrau Maria, hier sind die ersten Verse:
„Alle Tage sing und sage Lob der Himmelskönigin! Ihre Gnaden, ihre Taten ehr, o Seel’ mit Demutsinn! Auserlesen ist ihr Wesen, Mutter sie und Jungfrau war; preis sie selig, überselig: Groß ist sie und wunderbar. Ihr vertraue, auf sie baue, dass sie dich von Schuld befrei’ und im Streite dir zu Seite wider alle Feinde sei!
Glaub’ doch keiner, dass je einer ihre Taten würdig lob’, da die Gottheit ihre Hoheit
über alle Welt erhob. Dennoch klingen, hoch sich schwingen soll ihr Lob zu jeder Stund’! Wer da schweiget, Ehr’ nicht zeiget, ist ein Tor in Herz und Mund. (…)“

Das Team von Marie de Nazareth
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7242 am: 04. März 2019, 06:23:43 »
Zu dir, o heiliger Joseph, fliehen wir in unserer Not. Nachdem wir deine heiligste Braut um Hilfe angefleht haben, bitten wir auch voll Vertrauen um deinen Schutz- Um der Liebe willen, welche dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesgebärerin verband, und um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umarmt hast, bitten wir dich flehentlich, du wollest das Erbe, welches Jesus Christus mit seinem kostbaren Blute erkauft hat, gnädig ansehen und in unserer Not mit deiner Macht zu Hilfe kommen. O fürsorglicher Beschützer der Heiligen Familie, wache über die auserwählte Nachkommenschaft Jesu Christi, halte fern von uns, o geliebter Vater, jede Ansteckung des Irrtums und der Verderbnis. Stehe uns vom Himmel aus gnädig bei, o unser starker Beschützer im Kampf mit den Mächten der Finsternis, und wie du ehedem das Jesukind aus der höchsten Lebensgefahr errettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen der Feinde und nimm uns alle unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiele und mit deiner Hilfe heilig leben, selig sterben und im Himmel die ewige Seligkeit erlangen mögen. Amen.
Jesus, Maria und Josef,
erleuchtet uns, helfet uns,
rettet uns.
Amen.

Lieber heiliger Josef, dir will ich mich weihen. Nimm meine Hingabe gütig auf. Ich schenke mich dir ganz. Du sollst allezeit mein Vater, mein Beschützer, mein Führer sein auf dem Weg des Heils. Erflehe mir eine große Reinheit des Herzens und eine starke Hinneigung zum inneren Leben! Gib, dass so wie bei dir alle meine Handlungen die größere Ehre Gottes zum Ziele haben, dass ich vereint bleibe mit dem göttlichen Herzen Jesu, mit dem unbefleckten Herzen Maria und mit dir, heiliger Josef! Amen. (Papst Leo XIII.)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7243 am: 05. März 2019, 06:54:29 »
Hl. Bernhard (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
37. Predigt über das Hohe Lied, 2–5 (Übers. v. M. Hildegard Brem, in: Bernhard von Clairvaux, Sämtl. Werke Bd. 5, Innsbruck 1994, S. 575/577)

„[...] wird das Hundertfache dafür empfangen“

„Sät für euch den Samen der Gerechtigkeit“, sagt der Herr, „und erntet die Hoffnung auf das Leben“ (Hos 10,12). Keineswegs schickt dich der Prophet jetzt zum Jüngsten Tag, an dem man dies wirklich erlangt, nicht nur hoffend verlangt, sondern er spricht von der Gegenwart. Groß aber wird die Freude und überbordend der Jubel sein, wenn das Leben kommt. Doch wird etwa die Hoffnung auf eine solche Freude ohne Freude sein? „Seid froh in der Hoffnung“ (Röm 12,12), schreibt der Apostel. Und David sagte nicht, er würde sich freuen, sondern er habe sich gefreut, weil er darauf hoffte, zum Haus des Herrn zu pilgern (Ps 121(122),1). Noch hielt er das Leben nicht in der Hand, doch er hatte schon die Hoffnung auf das Leben geerntet und an sich selbst die Wahrheit des Schriftwortes erfahren, dass nicht nur die Belohnung, sondern bereits „die Erwartung den Gerechten Freude bereitet“ (Spr 10,28). Diese Freude wird im Herzen dessen, der für sich den Samen der Gerechtigkeit ausgesät hat, durch die erwartete Vergebung der Sünden hervorgerufen, wenn die empfangene Gnade, die in Hinkunft ein heiligeres Leben bewirkt, diese Vergebung bezeugt [...]

Wer von euch nach einem bitteren und tränenreichen Anfang seines Klosterlebens somit die Freude erfährt, dass er in der Hoffnung auf Trost aufatmete und von den Flügeln der Gnade getragen emporstieg, der ist wirklich schon beim Ernten; er empfängt die zeitliche Frucht seiner Tränen, hat Gott selbst geschaut und die Stimme gehört, die da sprach: „Gebt ihm von den Früchten seiner Hände“ (Spr 31,31). Denn wie sollte einer nicht Gott geschaut haben, wenn er verkostet und gesehen hat, wie süß der Herr ist (Ps 33(34),9)? Wie beglückend und süß erfährt dich jeder, Herr Jesus, dem von dir nicht nur die Schuld vergeben, sondern auch das Geschenk der Heiligkeit zuteil wurde; und nicht nur das, sondern darüber hinaus noch – um das Maß des Guten voll zu machen – die Verheißung des ewigen Lebens. Selig, wer jetzt schon so Großes geerntet hat! [...] Wie wahr ist doch das Wort, das beim Propheten zu lesen ist: „Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten!“ (Ps 125(126),5) [...] Wenn diese doppelte Erkenntnis in uns vorausgeht, dann bläht das vielleicht dazukommende Wissen keineswegs auf, da es ja keinen irdischen Gewinn oder Ruhm hinzuzufügen vermag, der nicht deutlich geringer wäre als die empfangene Hoffnung und die hoffnungsvolle Freude, die bereits tiefer in der Seele verwurzelt ist. „Die Hoffnung aber lässt nicht untergehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist“ (Röm 5,5).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7244 am: 05. März 2019, 07:01:12 »
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Buch Jesus Sirach 36,1-2.5-6.13.16-22.
Rette uns, du Gott des Alls,
und wirf deinen Schrecken auf alle Völker!
damit sie erkennen, wie wir es erkannten: Es gibt keinen Gott außer dir.
Erneuere die Zeichen, wiederhole die Wunder,
Sammle alle Stämme Jakobs,
verteil den Erbbesitz wie in den Tagen der Vorzeit!
Hab Erbarmen mit dem Volk, das deinen Namen trägt, mit Israel, den du deinen Erstgeborenen nanntest.
Hab Erbarmen mit deiner heiligen Stadt, mit Jerusalem, dem Ort, wo du wohnst.
Erfülle Zion mit deinem Glanz und deinen Tempel mit deiner Herrlichkeit!
Leg Zeugnis ab für das, was du ehedem verfügt hast; erfülle die Weissagung, die in deinem Namen ergangen ist.
Gib allen ihren Lohn, die auf dich hoffen, und bestätige so deine Propheten!
Erhöre das Gebet deiner Diener; du hast doch Gefallen an deinem Volk. Alle Enden der Erde sollen erkennen: Du bist der ewige Gott.

Psalm 79(78),5.8.9.11.13.
Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.

Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!

Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir.
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide,
wollen dir ewig danken,
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,32-45.
In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand.
Er sagte: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben;
sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen.
Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst.
Er antwortete: Was soll ich für euch tun?
Sie sagten zu ihm: Lass in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.
Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?
Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde.
Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind.
Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes.
Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,
und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.
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