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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1478024 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7250 am: 08. März 2019, 06:38:25 »
Am Fuße all unserer Kreuze steht Maria, unsere Mutter

Die Jungfrau Maria ist die Schutzpatronin des von dem portugiesischen Priester Johannes von Gott gegründeten Krankenhausordens. Bruder Jesús Etayo ist derzeit Generaloberer. Er erinnert an den beständigen Schutz der Jungfrau Maria über den Orden:
„In der Tat hat der Orden seit dem heiligen Johannes von Gott, unserem Gründer, ständig ihre Gegenwart und ihren Schutz erfahren dürfen. Maria hat das Leben und die Sendung der Brüder und Mitarbeiter stets geleitet und begleitet, wo immer sie sich auf den fünf Kontinenten befinden (....). Von Christus, dem Barmherzigen, lernte sie die Barmherzigkeit und den Trost Gottes und machte sie sich zu Eigen. Als Mutter der Gläubigen ist sie besonders barmherzig gegenüber ihren Kindern, die bedürftig sind, sie betet für sie und tritt für sie bei Gott ein. Sie lehrt uns, barmherzig zu sein, denn wir sind ihre Kinder. Keiner von uns hat das Recht, einem Bruder oder einer Schwester die Barmherzigkeit zu verweigern.
Am Fuße des Kreuzes lernte sie, ihren Sohn zu trösten, während er im Sterben lag (vgl. Joh 19,25). Sie bleibt weiterhin am Fuße all der Kreuze gegenwärtig, an denen ihre leidenden Kinder gekreuzigt sind: die Kranken, die Armen, die Zurückgelassenen. Allen schenkt sie ihre Gegenwart, ihren Schutz und ihren Trost.“ 

Saint Jean de Dieu
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7251 am: 08. März 2019, 07:03:35 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Angelus vom 10. März 1996 (trad. © Evangelizo)
„Dann werden sie fasten“

Unter den von der Kirche empfohlenen Bußübungen, besonders für die Fastenzeit, befindet sich auch das Fasten. Es beinhaltet eine besondere Genügsamkeit in der Nahrungsaufnahme, unter Sicherung der Grundbedürfnisse des Organismus. Es handelt sich hierbei um eine traditionelle Form der Buße, die nichts von ihrer Bedeutung verloren hat, und die wir vielleicht sogar wiederentdecken müssen, vor allem in diesem Teil der Welt und in dieser Umwelt, in der nicht nur reichlich Nahrung vorhanden ist, sondern manchmal auch Krankheiten durch Überernährung auftreten.

Das Bußfasten unterscheidet sich deutlich von therapeutischen Diäten. Aber auf seine Art kann es als eine Therapie der Seele angesehen werden. Als Zeichen der Umkehr praktiziert, erleichtert es in der Tat das innere Bemühen, hellhörig für Gott zu werden. Fasten heißt, sich selbst zu bestätigen, was Jesus dem Satan erwiderte, der ihn nach vierzigtägigem Fasten in der Wüste versuchte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4). Heute fällt es schwer, besonders in den Wohlstandsgesellschaften, die Bedeutung dieser Worte des Evangeliums zu verstehen. Denn anstatt Bedürfnisse zu befriedigen, schafft die Konsumgesellschaft immer neue, und erzeugt dabei auch noch einen überhöhten Aktivismus. [...] Neben anderen Bedeutungen hat das Bußfasten genau den Sinn, uns dabei zu helfen, die Innerlichkeit wiederzufinden.

Das Bemühen, sich beim Essen zu mäßigen, erstreckt sich auch auf andere Dinge, die nicht notwendig sind, und bietet eine große Unterstützung für das geistliche Lebens. Genügsamkeit, Betrachtung und Gebet gehen Hand in Hand. Man kann eine aktuelle Anwendung dieses Prinzips auf den Gebrauch der sozialen Massenmedien vornehmen. Sie haben einen unbestreitbaren Nutzen, dürfen aber nicht die „Meister“ unseres Lebens werden. In wie vielen Familien scheint das Fernsehen das Gespräch zwischen den Menschen zu ersetzen, anstatt es anzuregen! Ein gewisses „Fasten“ auch in diesem Bereich kann heilsam sein, entweder um mehr Zeit zum Nachdenken und zum Gebet zu haben oder zur Pflege menschlicher Beziehungen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7252 am: 08. März 2019, 20:24:36 »

Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen Jesu

Gefeiert Am 7. März
Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen

Nonne, Mystikerin

* 15. Juli 1747 in Arezzo in Italien
† 7. März 1770 in Florenz in Italien

Anna Maria Redi wurde als zweites von insgesamt 12 Kindern in eine einigermaßen wohlhabende, wenn auch nicht reiche Familie geboren. Sie genoss eine liebevolle und tiefe religiöse Erziehung; besonders ihrem Vater stand sie nahe, der früh ihre besonderen geistlichen Gaben erkannte und förderte. Schon als Kind erfasste sie die Bedeutung der Liebe Gottes und wollte nichts anderes als Gott gefallen. Für sie selbst war diese Haltung etwas Normales, sie hielt sich nicht für außerordentlich. Überhaupt trachtete sie danach, ihr inneres Leben nicht nach außen in Erscheinung treten zu lassen. Sie fürchtete, stolz zu werden durch das Lob der Menschen und wollte für Gott allein da sein. Ihre siebenjährige Schulzeit im Internat der Benediktinerinnen von St. Apollonia in Florenz verbrachte sie daher eher unauffällig, doch die Nonnen bemerkten ihre außerordentliche Liebe zur hl. Eucharistie und erlaubten ihr den Empfang der ersten hl. Kommunion ein Jahr früher als vorgesehen, mit 10 Jahren. Sie sehnte sich nun nach geistlicher Führung, aber da sie nicht auffallen wollte, wandte sie sich an ihren Vater, mit dem sie in einen ausführlichen Briefwechsel trat. Erst die Fünfzehnjährige fand durch Exerzitien einen Priester, der sie leitete und ihre außerordentliche religiöse Begabung und kompromisslose Frömmigkeit erkannte. Er erlaubte ihr, die hl. Kommunion ebenso häufig zu empfangen wie die Nonnen, ein außerordentliches Privileg zu jener Zeit. Am Ende ihrer Schulzeit wies eine innere Stimme sie zum Karmel, und so trat sie 17jährig in den Orden der unbeschuhten Karmelitinnen ein, glücklich, auch wenn ihr die Trennung von ihrem geliebten Vater großen Schmerz bereitete.

Die Novizinnen wurden gewöhnlich mit Hausarbeiten beschäftigt, doch Teresa Margareta, so ihr Ordensname, widmete sich in ihrer freien Zeit zudem der Krankenpflege. Von den 13 Professen waren neun schon im fortgeschrittenen Alter, entsprechend häufig krank und zum Teil auch pflegebedürftig, und Teresa Margareta setzte ihre ganze Kraft für diese Aufgabe ein, die sie voll übernahm, nachdem sie 1766 ihre feierliche Profess abgelegt hatte. Als einzige war sie fähig, mit einer tauben Mitschwester zu kommunizieren, oft wusste sie auf wunderbare Weise, wenn nachts jemand sie brauchte, und war zur Stelle, und manche Schwester fand sich durch Teresa Margaretas liebende Pflege rasch geheilt. Dabei schonte sie sich nicht, schlief auf dem Boden und praktizierte vielerlei Bußübungen, um sich mit dem Leiden Christi zu vereinen. Ihr Motiv war, wie schon von Kindheit an, auf die überwältigende Liebe Gottes mit Liebe in allem Tun zu antworten; in allem fragte sie sich, ob sie darin Gott liebte. Daraus entsprang auch ihre hingebende Liebe zu den Menschen, besonders zu den Kranken. Manchmal war sie so überwältigt von einer mystischen Erfahrung der Liebe Gottes, dass ihre Mitschwestern eine innere "Abwesenheit" bemerkten. Doch auch spriuelle Prüfungen bleiben ihr nicht erspart. Immer mehr beunruhigte sie sich darüber, Gott nicht adäquat lieben zu können, ja, sie fand, sie liebe überhaupt nicht, sei innerlich kalt, obwohl sie doch vor Liebe zun brennen wünschte. "Je mehr sie liebte, desto mehr war diese Liebe ihrer eigenen Seele verborgen, sie liebte und glaubte, sie liebte nicht," schrieb ihr Beichtvater später. Sie war eine Frau von außerordentlicher Stärke, die das, was sie einmal erkannt hatte, kompromisslos und konsequent verfolgte, ohne menschliche Anerkennung und irdischen Lohn zu suchen. Sie lebte in Vollkommenheit das Doppelgebot der Liebe.

Am 4. März 1770 bat Teresa Margareta ihren Beichtvater, eine Generalbeichte ablegen und die hl. Kommunion empfangen zu dürfen, als sei sie die letzte ihres Lebens. Sie war zu diesem Zeitpunkt außerordentlich gesund und kräftig, und doch scheint sie eine Vorahnung ihres Todes gehabt zu haben. Am 6. März brach sie mit Bauchkrämpfen zusammen, aber man nahm anfangs die Symptome nicht ernst und schickte erst nach einem Priester, als es schon zu spät war. Teresa Margareta starb still, ohne Klage, das Kruzufix an ihre Lippen gepresst, die Augen dem Allerheiligsten zugewandt. Sie war 22 Jahre alt. Kurz nach ihrem Tod waren Gesicht und Körper schrecklich verändert, die Verwesung schien rasch eingesetzt zu haben, sodass man die Beerdigung so schnell wie möglich vornehmen wollte. Doch schon am übernächsten Tag schwanden die Todeszeichen, der Körper gewann seine natürliche Farbe wieder, schließlich lag Teresa Margareta da wie schlafend, ganz so, wie man sie gekannt hatte. Auch ging ein feiner Duft von ihr aus. So ließ Gott die Heiligkeit diesere jungen Frau, die doch im Verborgenen heilig sein wollte, öffentlich aufscheinen. Bald wurde von Wundern durch ihre Anrufung berichtet. Seit 1805 ruht ihr unverwester Leib im Chorraum des Karmel von Florenz.   
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7253 am: 08. März 2019, 21:29:54 »
Hl. Dominikus Savio, Jüngling

* 2. April 1842 in Riva presso Chieri bei Turin in Italien
† 9. März 1857 in Mondonio d'Asti, dem heutigen Mondonio San Domenico Savio bei Turin in Italien

Domenico Savio war das zweite von elf Kindern einer bescheidenen Familie, der Vater war Schmied, die Mutter Näherin. Mit zwölf Jahren bat er Don Boscos, ihn in seine Schule in Turin aufzunehmen. Ab 1854 lebte er im Oratorium als sehr begabter Lieblingsschüler von Don Bosco mit leidenschaftlichem Drang nach christlicher Vollkommenheit und strengem Bußgeist und versuchte, seinen Lehrer nachzuahmen.

Zu Don Bosco sagte Domenico dereinst: Ich bin der Stoff, und Sie sind der Schneider. Nun gut, nehmen Sie mich mit und machen Sie aus mir ein schönes Gewand für den Herrn! Doch Domenico erkrankte an Lungentuberkulose; sein Gesundheitszustand wurde schon bald so schlecht, dass er die Schule verlassen und nach Hause zurückkehren musste. Im Alter von noch nicht ganz 15 Jahren starb er.

Domenicos Reliquien ruhen in der Maria-Hilf-Basilika in Turin.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7254 am: 09. März 2019, 09:39:13 »
Hl. Rafael Arnáiz Barón (1911-1938)
spanischer Zisterzienser
Geistliche Schriften, 15.12.1936 (trad. © Evangelizo)

„Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach“

Es gibt Tage, an denen Flugzeuge mit erstaunlicher Geschwindigkeit den Himmel überqueren und über das Kloster fliegen. Das Geräusch ihrer Motoren erschreckt die kleinen Vögel, die in den Zypressen unseres Friedhofs nisten. Vor dem Kloster durchschneidet eine Asphaltstraße die Felder, auf der zu jeder Tages- und Nachtzeit Lastwagen und Autos von Touristen fahren, die keinen Blick für das Kloster übrig haben. Auch führt eine Hauptlinie der Spanischen Eisenbahn durch die Ländereien des Klosters […] Man sagt, dass all das Freiheit ist […] Aber der Mensch, der ein wenig nachdenkt, wird sehen, wie irregeführt die Welt inmitten dessen ist, was er Freiheit nennt […]

Wo nun lässt sich Freiheit finden? Sie findet sich im Herzen des Menschen, das Gott allein liebt. Sie ist im Menschen, dessen Seele weder an den Geist noch an die Materie gebunden ist, sondern nur an Gott. Sie ist in jener Seele, die nicht dem egoistischen Ich unterworfen ist; in der Seele, die sich über ihre eigenen Gedanken, über ihre eigenen Gefühle, über ihr eigenes Freud und Leid erhebt. Die Freiheit ist in jener Seele, deren einziger Existenzgrund Gott ist, deren Leben Gott ist und nichts anderes als Gott.

Der menschliche Geist ist von beschränkter Größe, ist reduziert, tausenderlei Veränderungen unterworfen, Höhen und Tiefen, Depressionen, Enttäuschungen usw. und der Körper, mit einer solchen Schwäche. Die Freiheit ist also in Gott. Die Seele, die wirklich alles überwindet, gründet ihr Leben in ihm – wir können sagen, dass sie die Freiheit genießt, so weit es jemandem möglich ist, der noch in dieser Welt ist.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7255 am: 09. März 2019, 18:44:55 »
Meine Kinder, das Prinzip der Weisheit ist die Furcht Gottes; Gott zu fürchten heißt Seine Gebote zu erfüllen und Seinen Willen zu tun!

4. März 2019, 14.20 Uhr – Aufruf von Jesus der Barmherzigkeit an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch und das Licht und die Weisheit Meines Heiligen Geistes begleite euch immer.

Dient Mir, das ist der größte Schatz, den jeder Sterbliche suchen muss; Meine Kinder, das Leben ist Hingabe, Liebe und Dienst, und vor allem Gehorsam und Vertrauen in Gott. Das größte Glück besteht im geben und dienen und in der Hingabe an eure Geschwister. Das Glück gibt es nicht im materiellen, das Glück ist spirituell, es ist Gnade Gottes, die nur dann zu euch kommt, wenn ihr mit Ihm vereint seid und Ihm dient durch eure Geschwister. Das Glück ist Liebe und Dienst; fürchtet Gott, erfüllt Seine Gebote, liebt und dient euren Geschwistern und ihr werdet den Schatz der Weisheit und des Glücks finden.

Meine Kinder, das Prinzip der Weisheit ist die Furcht Gottes; Gott zu fürchten heißt Seine Gebote zu erfüllen und Seinen Willen zu tun. Das Leben des Menschen ist eine beständige Suche der Weisheit und des Glücks; viele denken, dass ihnen das Geld diese Gnade gibt oder die materiellen Güter und sie richten ihr ganzes Leben darauf aus dieses Ziel zu erreichen, ohne es erreichen zu können; viele überrascht das Alter und die Krankheit auf der Suche nach diesem Schatz und alles was sie gesammelt haben ist ihr Leben, das sie durch ein unvorhergesehenes Unglück oder eine lang andauernde Krankheit vergehen sehen. Ich habe viele Könige unter der Sonne gesehen, traurig und verbittert obwohl sie viele Reichtümer besaßen; Ich habe auch Arme gesehen, die kaum etwas hatten um zu essen und zu leben, aber sie waren mit Gott und vertrauten Ihm; teilten das Wenige, das sie hatten mit ihren Brüdern und trotz ihrer Armut habe Ich sie glücklich und lächelnd gesehen.

Welche Unterschiede gibt es im Leben, da hat es einige, die haben alles und leben traurig, genießen nicht was sie haben; da hat es andere, denen fehlt alles aber sie vertrauen Gott und dienen Ihm und sind glücklich. Der materielle Wohlstand gibt euch kein Glück, das Glück besteht in der Furcht Gottes, in der Liebe und im Dienst an euren Geschwistern; das Glück ist es den Willen Gottes zu tun. Ich sei euer Glück, Ich sei euer Schatz, wer Mich findet, wird die Freude des Ewigen Lebens finden. Euer Schatz, der Ich bin, ist unter euch, um Mir zu begegnen müsst ihr lieben und dienen und vor allem Meine Gebote erfüllen und Meinen Willen tun. Die Liebe, der Dienst an euren Geschwistern und die Furcht Gottes sind die Schlüssel welche die Türe des Glücks und der Weisheit öffnen.

Meine Kinder, das Leben ist Dienst, ist Hingabe, ohne etwas im Austausch zu erhalten; was ihr in dieser Welt für euren Dienst erhält, wird euer Lohn sein; alles was ihr für eure bedürftigsten Geschwister tut, ohne etwas dafür zu erhalten, wird die beste Bezahlung sein; denn in der Ewigkeit werdet ihr mit dem Lohn des Ewigen Lebens entschädigt. Dient allen mit Liebe, aber besonders den Bedürftigsten, weil ihr morgen, wenn ihr in die Ewigkeit kommt, euren Lohn von Gott erhalten werdet. Gott gibt euch auf dieser Erde Glück und Freude für jede bedürftige und arme Seele, der ihr beisteht. Bemüht euch also, Meine Kinder, zu lieben, zu dienen und Gott zu fürchten, damit ihr morgen euren Schatz in der Ewigkeit erhalten könnt. Vergesst nicht, dass Ich unter euch bin, sucht Mich, Ich bin die unendliche Barmherzigkeit, Ich bin die Liebe, Ich bin euer größter Schatz.

Euer Schatz, Jesus der unendlichen Barmherzigkeit.

Macht Meine Botschaften an allen Ecken der Welt bekannt, Meine Kinder.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7256 am: 10. März 2019, 04:58:32 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Evangelienhomilien, Nr. 16 (trad. © Evangelizo)

„Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen, Jesus Christus, die vielen zu Gerechten gemacht werden“ (vgl. Röm 5,19)

Der Teufel griff den ersten Menschen, unseren Stammvater, mit einer dreifachen Versuchung an: er versuchte ihn durch die Genusssucht, durch die Eitelkeit und durch die Begierde. Sein Verführungsversuch ist gelungen, da der Mensch, indem er seine Zustimmung gab, dem Teufel ausgeliefert wurde. Er versuchte ihn durch die Genusssucht, indem er ihm die verbotene Frucht am Baum zeigte und ihn dazu verleitete, davon zu essen; er versuchte ihn durch die Eitelkeit, als er zu ihm sagte: „[…] ihr werdet wie Gott“; er versuchte ihn schließlich durch die Begierde, als er zu ihm sagte: „Ihr erkennt Gut und Böse“ (vgl. Gen 3,5). Gierig zu sein, bedeutet nicht nur Geld, sondern auch jede vorteilhafte Situation zu begehren, über das Maß hinaus, eine hohe Situation […]

Der Teufel wurde von Christus besiegt, den er in ähnlicher Weise versucht hat wie den ersten Menschen, den er zu Fall brachte. Wie beim ersten Mal, so versucht er ihn durch die Genusssucht: „[…] so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden“; durch die Eitelkeit: „Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab“; durch das ungestüme Verlangen nach einer schönen Situation, als er ihm alle Königreiche der Erde zeigt und zu ihm spricht: „Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören“ […]

Bei der Versuchung des Herrn ist eines zu beachten: Vom Teufel versucht, hat der Herr mit Texten aus der Heiligen Schrift geantwortet. Er hätte seinen Versucher durch das Wort, das er selbst war, in den Abgrund stürzen können. Und doch hat er nicht auf seine mächtige Kraft zurückgegriffen; einzig die Gebote der Heiligen Schrift hat er ihm entgegengestellt. Er zeigt uns so, wie wir die Prüfung bestehen können, sodass wir, wenn böse Menschen uns leiden lassen, dazu gedrängt werden, die gute Lehre anstelle von Rache anzuwenden. Vergleicht die Geduld Gottes mit unserer Ungeduld. Wenn wir verunglimpft oder beleidigt worden sind, rächen wir uns in unserer Wut so viel wir können oder drohen Rache an. Der Herr hingegen erträgt die Widrigkeiten des Teufels und antwortet nicht anders als mit friedvollen Worten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7257 am: 10. März 2019, 05:17:49 »
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Deuteronomium 26,4-10.

In jenen Tagen sprach Mose zum Volk: Wenn du die ersten Erträge von den Früchten des Landes darbringst, dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und ihn vor den Altar des Herrn, deines Gottes, stellen.
Du aber sollst vor dem Herrn, deinem Gott, folgendes Bekenntnis ablegen: Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk.
Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf.
Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter, und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.
Der Herr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten,
er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, Herr. Wenn du den Korb vor den Herrn, deinen Gott, gestellt hast, sollst du dich vor dem Herrn, deinem Gott, niederwerfen.

Psalm 91(90),1-2.10-11.12-13.14-15.

Wer im Schutz des Höchsten wohnt
und ruht im Schatten des Allmächtigen,
der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg,
mein Gott, dem ich vertraue.»

Dir begegnet kein Unheil,
kein Unglück naht deinem Zelt.
Denn er befiehlt seinen Engeln,
dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Sie tragen dich auf ihren Händen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern,
trittst auf Löwen und Drachen.

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten;
ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören.
Ich bin bei ihm in der Not,
befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 10,8-13.

Brüder! Was sagt die Schrift? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen;
denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden.
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.
Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.
Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,1-13.

In jener Zeit verließ Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher,
und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger.
Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot.
Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde.
Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will.
Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.
Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.
Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab;
denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten;
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.
Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.
Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.
« Letzte Änderung: 10. März 2019, 05:18:23 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7258 am: 10. März 2019, 05:19:43 »
Die Verehrung des hl. Josef ist untrennbar mit der Marienverehrung verbunden

Es ist ein Glücksfall, dass der März, der Monat des hl. Josef, mit einem Teil der Fastenzeit zusammenfällt. Denn in dieser Zeit strebt jeder von uns in der Stille und Demut, die uns Jesus am Aschermittwoch ans Herz legt, wie der heilige Josef danach, Gott zu verherrlichen und sich ihm darzubringen für die Erlösung der Welt.
Unsere Gebets- und Bußübungen, unsere Werke der Barmherzigkeit und unsere Almosen sind Opfer, die der Herr nimmt und durch das Geheimnis der Hl. Messe mit seinem eigenen Opfer für die Erlösung der Welt vereint.
Der heilige Josef, der Hüter des göttlichen Geheimnisses, erlebte, wie unter dem Einfluss der Gnade seine Liebe als Ehemann und sein Sinn für Vaterschaft erneuert, verwandelt und verklärt wurde, und eine neue Dimension im Sinne des Gottesdienstes zur Erlösung der Welt bekam. Auf seine Fürsprache lernen wir, sein Beispiel nachzuahmen.
Die Verehrung des hl. Josef, ohne ihn deshalb auf die gleiche Stufe zu stellen, ist untrennbar mit der Verehrung Mariens verbunden, und der Platz, den er im Geheimnis der Menschwerdung einnimmt, ist so herausragend, dass die Kirche ihm nicht genug die Ehre geben kann.

Missel Free
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7259 am: 10. März 2019, 17:31:41 »
Dem hl. Hippolyt von Rom (?-235)
Priester und Märtyrer, zugeschriebene Predigt
Traktat über das Ende der Welt, 41–43; GCS I, 2, 305–307 (trad. © Evangelizo)

„Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid“

„Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Kommt, die ihr die Armen und Fremden geliebt habt. Kommt, die ihr meiner Liebe treu geblieben seid, denn ich bin die Liebe [...] Seht, mein Reich ist bereitet und mein Himmel steht offen. Seht, meine Unsterblichkeit erscheint in all ihrer Schönheit. Kommt alle, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.“

Da erfasst Staunen die Gerechten darüber, dass sie wie Freunde – o Wunder – eingeladen sind, sich dem zu nähern, den die Engelchöre nur undeutlich schauen. Mit lauter Stimme werden sie ihm antworten: „Herr, wann haben wir dich gesehen? Du warst also hungrig, und wir haben dir zu essen gegeben? Meister, du warst durstig, und wir haben dir zu trinken gegeben? Du warst nackt, und wir haben dich, den wir verehren, bekleidet? Du Unsterblicher, wann haben wir dich als Fremden gesehen und dich aufgenommen? Wann haben wir dich, der die Menschen liebt, als Kranken oder als Gefangenen gesehen und sind zu dir gekommen? Du bist der Ewige. Mit dem Vater bist du ohne Anfang und bist ewig mit dem Heiligen Geist. Du bist es, der aus dem Nichts alles erschaffen hat, du, der König der Engel, du, den die Unterwelt fürchtet. Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid (Ps 104(103),2). Aus Erde vom Ackerboden hast du uns gebildet und geformt (vgl. Gen 2,7), du, der du die unsichtbaren Wesen erschaffen hast. Vor deinem Anblick floh die ganze Erde (Offb 20,11). Wie haben wir dein Königtum und deine Herrschaft angenommen?“

Darauf wird der König der Könige ihnen antworten: „Jedes Mal, wenn ihr es für einen dieser Geringsten, die meine Brüder sind, getan habt, habt ihr es mir getan. Jedes Mal, wenn ihr die Armen, von denen ich gesprochen habe, aufgenommen und bekleidet habt, und ihnen, die meine Glieder sind (1 Kor 12,12), zu essen und trinken gegeben habt, habt ihr das mir getan. Aber kommt in das Reich, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Ihr werdet euch in Ewigkeit der Güter meines Vaters, der im Himmel ist, und des Heiligen Geistes, der das Leben gibt, erfreuen. Welche Sprache könnte solche Wohltaten in Worte fassen? ‚Kein Auge hat es gesehen und kein Ohr gehört, keinem Menschen ist es in den Sinn gekommen: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben‘ (vgl. 1 Kor 2,9).“
« Letzte Änderung: 11. März 2019, 07:02:39 von Tina 13 »
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www.infrarot-heizungen.info

Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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