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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1915435 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7248 am: 07. März 2019, 19:55:50 »
Jungfrau Maria, ich werde erlöst, wenn du mir deine Hilfe gewährst!

In Reisberg in den Nordvogesen (Frankreich), lebte ein sehr marianischer Kanoniker. Angesichts des nahenden Todes empfing er die Sterbesakramente, rief seine Ordensbrüder herbei und bat sie, ihn in diesen letzten Augenblicken nicht im Stich zu lassen.
Kaum hatte er seine Worte beendet, als er begann, in ihrer Gegenwart am ganzen Leib zu zittern, kalter Schweiß bedeckte ihn, und er fragte die Ordensleute mit zitternder Stimme, ob sie nicht gesehen hätten, wie die Dämonen vorrückten, um ihn in die Hölle zu schleppen. Meine Brüder, fügte er hinzu, fleht Maria um Hilfe für mich an; auf sie vertraue ich, sie wird mich zum Siege führen.
Die Ordensleute beteten sogleich die Lauretanische Litanei und bei den Worten „Sancta Maria, ora pro nobis!“ rief der Sterbende: Wiederholt, wiederholt den Namen Mariens, denn ich bin bereits vor Gottes Gericht! Nach einem Moment fuhr er fort: Ja, ich habe diese Sünde begangen, aber ich habe dafür gesühnt. Und sich an Maria wendend, rief er: O Jungfrau Maria, ich werde erlöst, wenn du mir deine Hilfe gewährst! Die Dämonen griffen ihn die ganze Nacht an, und er verteidigte sich gegen sie mit dem Kruzifix und durch die Anrufung Mariens.
Im Morgengrauen, als er seine Gelassenheit wieder gefunden hatte, rief der Kanoniker voll Innigkeit: Maria, meine Herrin und meine Zuflucht, hat mir die Erlösung erwirkt. Er sah Maria an, die ihn einlud, ihr zu folgen: Ich komme, o meine Herrin! Und sanft verschied er.
Heiliger Alphons von Liguori

Auszug aus Die Herrlichkeiten Mariens

Siehe: Der Kinder-Rosenkranz
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7249 am: 07. März 2019, 20:37:56 »
Möge Maria uns auf dem Weg der Buße begleiten

Was will uns die Kirche in dieser Fastenzeit sagen, wenn sie uns lehrt, dass wir mit unseren Augen, unseren Ohren und unserer Zunge fasten sollen? Es geht nicht darum, „außergewöhnliche“ Dinge zu tun (Achtung vor Stolz!), sondern einfach unser christliches Leben ernst zu nehmen, indem wir uns immer mehr bewusst werden, dass unser Handeln hier auf Erden über unser ewiges Schicksal bestimmt.
Papst Benedikt XVI. sagte, dass die Fastenzeit „eine Zeit des Fastens, der Buße und der Wachsamkeit über uns selbst ist, in der Überzeugung, dass der Kampf gegen die Sünde niemals aufhört, da die Versuchung eine tagtägliche Realität ist und alle die Erfahrung der Schwäche und der Täuschung machen.“ Ohne diesen geistlichen Kampf gegen den Teufel, die Welt und uns selbst wird es uns also schwer fallen, am Ostermorgen mit Jesus Christus aufzuerstehen.
Aus diesem Grund ist die Fastenzeit auch eine besondere Zeit der christlichen Buße: Die Anerkennung der eigenen Sünden durch das Sakrament der Beichte ist kein Anlass zur Verzweiflung, sondern die Möglichkeit, die Gnade und unendliche Barmherzigkeit des Herrn, die Quelle der Umkehr, zu erfahren. Nehmen wir diese Gelegenheit wahr!
Möge Maria, die Mutter des Erlösers, Vorbild des Zuhörens und der treuen Gottgebundenheit, uns auf diesem Weg der Buße begleiten. Möge sie uns helfen, dass wir – in Herz und Geist geläutert – das große Ostergeheimnis Christi feiern dürfen.
P. Silvio Moreno, IVE (Instituto del Verbo Encarnado)

Administrator der Kathedrale von Tunis (Tunesien)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7250 am: 08. März 2019, 06:38:25 »
Am Fuße all unserer Kreuze steht Maria, unsere Mutter

Die Jungfrau Maria ist die Schutzpatronin des von dem portugiesischen Priester Johannes von Gott gegründeten Krankenhausordens. Bruder Jesús Etayo ist derzeit Generaloberer. Er erinnert an den beständigen Schutz der Jungfrau Maria über den Orden:
„In der Tat hat der Orden seit dem heiligen Johannes von Gott, unserem Gründer, ständig ihre Gegenwart und ihren Schutz erfahren dürfen. Maria hat das Leben und die Sendung der Brüder und Mitarbeiter stets geleitet und begleitet, wo immer sie sich auf den fünf Kontinenten befinden (....). Von Christus, dem Barmherzigen, lernte sie die Barmherzigkeit und den Trost Gottes und machte sie sich zu Eigen. Als Mutter der Gläubigen ist sie besonders barmherzig gegenüber ihren Kindern, die bedürftig sind, sie betet für sie und tritt für sie bei Gott ein. Sie lehrt uns, barmherzig zu sein, denn wir sind ihre Kinder. Keiner von uns hat das Recht, einem Bruder oder einer Schwester die Barmherzigkeit zu verweigern.
Am Fuße des Kreuzes lernte sie, ihren Sohn zu trösten, während er im Sterben lag (vgl. Joh 19,25). Sie bleibt weiterhin am Fuße all der Kreuze gegenwärtig, an denen ihre leidenden Kinder gekreuzigt sind: die Kranken, die Armen, die Zurückgelassenen. Allen schenkt sie ihre Gegenwart, ihren Schutz und ihren Trost.“ 

Saint Jean de Dieu
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7251 am: 08. März 2019, 07:03:35 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Angelus vom 10. März 1996 (trad. © Evangelizo)
„Dann werden sie fasten“

Unter den von der Kirche empfohlenen Bußübungen, besonders für die Fastenzeit, befindet sich auch das Fasten. Es beinhaltet eine besondere Genügsamkeit in der Nahrungsaufnahme, unter Sicherung der Grundbedürfnisse des Organismus. Es handelt sich hierbei um eine traditionelle Form der Buße, die nichts von ihrer Bedeutung verloren hat, und die wir vielleicht sogar wiederentdecken müssen, vor allem in diesem Teil der Welt und in dieser Umwelt, in der nicht nur reichlich Nahrung vorhanden ist, sondern manchmal auch Krankheiten durch Überernährung auftreten.

Das Bußfasten unterscheidet sich deutlich von therapeutischen Diäten. Aber auf seine Art kann es als eine Therapie der Seele angesehen werden. Als Zeichen der Umkehr praktiziert, erleichtert es in der Tat das innere Bemühen, hellhörig für Gott zu werden. Fasten heißt, sich selbst zu bestätigen, was Jesus dem Satan erwiderte, der ihn nach vierzigtägigem Fasten in der Wüste versuchte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4). Heute fällt es schwer, besonders in den Wohlstandsgesellschaften, die Bedeutung dieser Worte des Evangeliums zu verstehen. Denn anstatt Bedürfnisse zu befriedigen, schafft die Konsumgesellschaft immer neue, und erzeugt dabei auch noch einen überhöhten Aktivismus. [...] Neben anderen Bedeutungen hat das Bußfasten genau den Sinn, uns dabei zu helfen, die Innerlichkeit wiederzufinden.

Das Bemühen, sich beim Essen zu mäßigen, erstreckt sich auch auf andere Dinge, die nicht notwendig sind, und bietet eine große Unterstützung für das geistliche Lebens. Genügsamkeit, Betrachtung und Gebet gehen Hand in Hand. Man kann eine aktuelle Anwendung dieses Prinzips auf den Gebrauch der sozialen Massenmedien vornehmen. Sie haben einen unbestreitbaren Nutzen, dürfen aber nicht die „Meister“ unseres Lebens werden. In wie vielen Familien scheint das Fernsehen das Gespräch zwischen den Menschen zu ersetzen, anstatt es anzuregen! Ein gewisses „Fasten“ auch in diesem Bereich kann heilsam sein, entweder um mehr Zeit zum Nachdenken und zum Gebet zu haben oder zur Pflege menschlicher Beziehungen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7252 am: 08. März 2019, 20:24:36 »

Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen Jesu

Gefeiert Am 7. März
Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen

Nonne, Mystikerin

* 15. Juli 1747 in Arezzo in Italien
† 7. März 1770 in Florenz in Italien

Anna Maria Redi wurde als zweites von insgesamt 12 Kindern in eine einigermaßen wohlhabende, wenn auch nicht reiche Familie geboren. Sie genoss eine liebevolle und tiefe religiöse Erziehung; besonders ihrem Vater stand sie nahe, der früh ihre besonderen geistlichen Gaben erkannte und förderte. Schon als Kind erfasste sie die Bedeutung der Liebe Gottes und wollte nichts anderes als Gott gefallen. Für sie selbst war diese Haltung etwas Normales, sie hielt sich nicht für außerordentlich. Überhaupt trachtete sie danach, ihr inneres Leben nicht nach außen in Erscheinung treten zu lassen. Sie fürchtete, stolz zu werden durch das Lob der Menschen und wollte für Gott allein da sein. Ihre siebenjährige Schulzeit im Internat der Benediktinerinnen von St. Apollonia in Florenz verbrachte sie daher eher unauffällig, doch die Nonnen bemerkten ihre außerordentliche Liebe zur hl. Eucharistie und erlaubten ihr den Empfang der ersten hl. Kommunion ein Jahr früher als vorgesehen, mit 10 Jahren. Sie sehnte sich nun nach geistlicher Führung, aber da sie nicht auffallen wollte, wandte sie sich an ihren Vater, mit dem sie in einen ausführlichen Briefwechsel trat. Erst die Fünfzehnjährige fand durch Exerzitien einen Priester, der sie leitete und ihre außerordentliche religiöse Begabung und kompromisslose Frömmigkeit erkannte. Er erlaubte ihr, die hl. Kommunion ebenso häufig zu empfangen wie die Nonnen, ein außerordentliches Privileg zu jener Zeit. Am Ende ihrer Schulzeit wies eine innere Stimme sie zum Karmel, und so trat sie 17jährig in den Orden der unbeschuhten Karmelitinnen ein, glücklich, auch wenn ihr die Trennung von ihrem geliebten Vater großen Schmerz bereitete.

Die Novizinnen wurden gewöhnlich mit Hausarbeiten beschäftigt, doch Teresa Margareta, so ihr Ordensname, widmete sich in ihrer freien Zeit zudem der Krankenpflege. Von den 13 Professen waren neun schon im fortgeschrittenen Alter, entsprechend häufig krank und zum Teil auch pflegebedürftig, und Teresa Margareta setzte ihre ganze Kraft für diese Aufgabe ein, die sie voll übernahm, nachdem sie 1766 ihre feierliche Profess abgelegt hatte. Als einzige war sie fähig, mit einer tauben Mitschwester zu kommunizieren, oft wusste sie auf wunderbare Weise, wenn nachts jemand sie brauchte, und war zur Stelle, und manche Schwester fand sich durch Teresa Margaretas liebende Pflege rasch geheilt. Dabei schonte sie sich nicht, schlief auf dem Boden und praktizierte vielerlei Bußübungen, um sich mit dem Leiden Christi zu vereinen. Ihr Motiv war, wie schon von Kindheit an, auf die überwältigende Liebe Gottes mit Liebe in allem Tun zu antworten; in allem fragte sie sich, ob sie darin Gott liebte. Daraus entsprang auch ihre hingebende Liebe zu den Menschen, besonders zu den Kranken. Manchmal war sie so überwältigt von einer mystischen Erfahrung der Liebe Gottes, dass ihre Mitschwestern eine innere "Abwesenheit" bemerkten. Doch auch spriuelle Prüfungen bleiben ihr nicht erspart. Immer mehr beunruhigte sie sich darüber, Gott nicht adäquat lieben zu können, ja, sie fand, sie liebe überhaupt nicht, sei innerlich kalt, obwohl sie doch vor Liebe zun brennen wünschte. "Je mehr sie liebte, desto mehr war diese Liebe ihrer eigenen Seele verborgen, sie liebte und glaubte, sie liebte nicht," schrieb ihr Beichtvater später. Sie war eine Frau von außerordentlicher Stärke, die das, was sie einmal erkannt hatte, kompromisslos und konsequent verfolgte, ohne menschliche Anerkennung und irdischen Lohn zu suchen. Sie lebte in Vollkommenheit das Doppelgebot der Liebe.

Am 4. März 1770 bat Teresa Margareta ihren Beichtvater, eine Generalbeichte ablegen und die hl. Kommunion empfangen zu dürfen, als sei sie die letzte ihres Lebens. Sie war zu diesem Zeitpunkt außerordentlich gesund und kräftig, und doch scheint sie eine Vorahnung ihres Todes gehabt zu haben. Am 6. März brach sie mit Bauchkrämpfen zusammen, aber man nahm anfangs die Symptome nicht ernst und schickte erst nach einem Priester, als es schon zu spät war. Teresa Margareta starb still, ohne Klage, das Kruzufix an ihre Lippen gepresst, die Augen dem Allerheiligsten zugewandt. Sie war 22 Jahre alt. Kurz nach ihrem Tod waren Gesicht und Körper schrecklich verändert, die Verwesung schien rasch eingesetzt zu haben, sodass man die Beerdigung so schnell wie möglich vornehmen wollte. Doch schon am übernächsten Tag schwanden die Todeszeichen, der Körper gewann seine natürliche Farbe wieder, schließlich lag Teresa Margareta da wie schlafend, ganz so, wie man sie gekannt hatte. Auch ging ein feiner Duft von ihr aus. So ließ Gott die Heiligkeit diesere jungen Frau, die doch im Verborgenen heilig sein wollte, öffentlich aufscheinen. Bald wurde von Wundern durch ihre Anrufung berichtet. Seit 1805 ruht ihr unverwester Leib im Chorraum des Karmel von Florenz.   
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7253 am: 08. März 2019, 21:29:54 »
Hl. Dominikus Savio, Jüngling

* 2. April 1842 in Riva presso Chieri bei Turin in Italien
† 9. März 1857 in Mondonio d'Asti, dem heutigen Mondonio San Domenico Savio bei Turin in Italien

Domenico Savio war das zweite von elf Kindern einer bescheidenen Familie, der Vater war Schmied, die Mutter Näherin. Mit zwölf Jahren bat er Don Boscos, ihn in seine Schule in Turin aufzunehmen. Ab 1854 lebte er im Oratorium als sehr begabter Lieblingsschüler von Don Bosco mit leidenschaftlichem Drang nach christlicher Vollkommenheit und strengem Bußgeist und versuchte, seinen Lehrer nachzuahmen.

Zu Don Bosco sagte Domenico dereinst: Ich bin der Stoff, und Sie sind der Schneider. Nun gut, nehmen Sie mich mit und machen Sie aus mir ein schönes Gewand für den Herrn! Doch Domenico erkrankte an Lungentuberkulose; sein Gesundheitszustand wurde schon bald so schlecht, dass er die Schule verlassen und nach Hause zurückkehren musste. Im Alter von noch nicht ganz 15 Jahren starb er.

Domenicos Reliquien ruhen in der Maria-Hilf-Basilika in Turin.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7254 am: 09. März 2019, 09:39:13 »
Hl. Rafael Arnáiz Barón (1911-1938)
spanischer Zisterzienser
Geistliche Schriften, 15.12.1936 (trad. © Evangelizo)

„Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach“

Es gibt Tage, an denen Flugzeuge mit erstaunlicher Geschwindigkeit den Himmel überqueren und über das Kloster fliegen. Das Geräusch ihrer Motoren erschreckt die kleinen Vögel, die in den Zypressen unseres Friedhofs nisten. Vor dem Kloster durchschneidet eine Asphaltstraße die Felder, auf der zu jeder Tages- und Nachtzeit Lastwagen und Autos von Touristen fahren, die keinen Blick für das Kloster übrig haben. Auch führt eine Hauptlinie der Spanischen Eisenbahn durch die Ländereien des Klosters […] Man sagt, dass all das Freiheit ist […] Aber der Mensch, der ein wenig nachdenkt, wird sehen, wie irregeführt die Welt inmitten dessen ist, was er Freiheit nennt […]

Wo nun lässt sich Freiheit finden? Sie findet sich im Herzen des Menschen, das Gott allein liebt. Sie ist im Menschen, dessen Seele weder an den Geist noch an die Materie gebunden ist, sondern nur an Gott. Sie ist in jener Seele, die nicht dem egoistischen Ich unterworfen ist; in der Seele, die sich über ihre eigenen Gedanken, über ihre eigenen Gefühle, über ihr eigenes Freud und Leid erhebt. Die Freiheit ist in jener Seele, deren einziger Existenzgrund Gott ist, deren Leben Gott ist und nichts anderes als Gott.

Der menschliche Geist ist von beschränkter Größe, ist reduziert, tausenderlei Veränderungen unterworfen, Höhen und Tiefen, Depressionen, Enttäuschungen usw. und der Körper, mit einer solchen Schwäche. Die Freiheit ist also in Gott. Die Seele, die wirklich alles überwindet, gründet ihr Leben in ihm – wir können sagen, dass sie die Freiheit genießt, so weit es jemandem möglich ist, der noch in dieser Welt ist.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7255 am: 09. März 2019, 18:44:55 »
Meine Kinder, das Prinzip der Weisheit ist die Furcht Gottes; Gott zu fürchten heißt Seine Gebote zu erfüllen und Seinen Willen zu tun!

4. März 2019, 14.20 Uhr – Aufruf von Jesus der Barmherzigkeit an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch und das Licht und die Weisheit Meines Heiligen Geistes begleite euch immer.

Dient Mir, das ist der größte Schatz, den jeder Sterbliche suchen muss; Meine Kinder, das Leben ist Hingabe, Liebe und Dienst, und vor allem Gehorsam und Vertrauen in Gott. Das größte Glück besteht im geben und dienen und in der Hingabe an eure Geschwister. Das Glück gibt es nicht im materiellen, das Glück ist spirituell, es ist Gnade Gottes, die nur dann zu euch kommt, wenn ihr mit Ihm vereint seid und Ihm dient durch eure Geschwister. Das Glück ist Liebe und Dienst; fürchtet Gott, erfüllt Seine Gebote, liebt und dient euren Geschwistern und ihr werdet den Schatz der Weisheit und des Glücks finden.

Meine Kinder, das Prinzip der Weisheit ist die Furcht Gottes; Gott zu fürchten heißt Seine Gebote zu erfüllen und Seinen Willen zu tun. Das Leben des Menschen ist eine beständige Suche der Weisheit und des Glücks; viele denken, dass ihnen das Geld diese Gnade gibt oder die materiellen Güter und sie richten ihr ganzes Leben darauf aus dieses Ziel zu erreichen, ohne es erreichen zu können; viele überrascht das Alter und die Krankheit auf der Suche nach diesem Schatz und alles was sie gesammelt haben ist ihr Leben, das sie durch ein unvorhergesehenes Unglück oder eine lang andauernde Krankheit vergehen sehen. Ich habe viele Könige unter der Sonne gesehen, traurig und verbittert obwohl sie viele Reichtümer besaßen; Ich habe auch Arme gesehen, die kaum etwas hatten um zu essen und zu leben, aber sie waren mit Gott und vertrauten Ihm; teilten das Wenige, das sie hatten mit ihren Brüdern und trotz ihrer Armut habe Ich sie glücklich und lächelnd gesehen.

Welche Unterschiede gibt es im Leben, da hat es einige, die haben alles und leben traurig, genießen nicht was sie haben; da hat es andere, denen fehlt alles aber sie vertrauen Gott und dienen Ihm und sind glücklich. Der materielle Wohlstand gibt euch kein Glück, das Glück besteht in der Furcht Gottes, in der Liebe und im Dienst an euren Geschwistern; das Glück ist es den Willen Gottes zu tun. Ich sei euer Glück, Ich sei euer Schatz, wer Mich findet, wird die Freude des Ewigen Lebens finden. Euer Schatz, der Ich bin, ist unter euch, um Mir zu begegnen müsst ihr lieben und dienen und vor allem Meine Gebote erfüllen und Meinen Willen tun. Die Liebe, der Dienst an euren Geschwistern und die Furcht Gottes sind die Schlüssel welche die Türe des Glücks und der Weisheit öffnen.

Meine Kinder, das Leben ist Dienst, ist Hingabe, ohne etwas im Austausch zu erhalten; was ihr in dieser Welt für euren Dienst erhält, wird euer Lohn sein; alles was ihr für eure bedürftigsten Geschwister tut, ohne etwas dafür zu erhalten, wird die beste Bezahlung sein; denn in der Ewigkeit werdet ihr mit dem Lohn des Ewigen Lebens entschädigt. Dient allen mit Liebe, aber besonders den Bedürftigsten, weil ihr morgen, wenn ihr in die Ewigkeit kommt, euren Lohn von Gott erhalten werdet. Gott gibt euch auf dieser Erde Glück und Freude für jede bedürftige und arme Seele, der ihr beisteht. Bemüht euch also, Meine Kinder, zu lieben, zu dienen und Gott zu fürchten, damit ihr morgen euren Schatz in der Ewigkeit erhalten könnt. Vergesst nicht, dass Ich unter euch bin, sucht Mich, Ich bin die unendliche Barmherzigkeit, Ich bin die Liebe, Ich bin euer größter Schatz.

Euer Schatz, Jesus der unendlichen Barmherzigkeit.

Macht Meine Botschaften an allen Ecken der Welt bekannt, Meine Kinder.

(Enoch)
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