• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1922138 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7376 am: 23. April 2019, 20:06:49 »
Hl. Nerses Schnorhali (1102-1173)
armenischer Patriarch
Jesus, eingeborener Sohn des Vaters, §§ 765–770; SC 203 (trad. © Evangelizo)

„Und siehe, Jesus begegnete ihnen“ (Mt 28,9 Vulg.)

Du wurdest bei Tagesanbruch beweint
Von den Frauen, die duftende Salben brachten.
Lass auch mein Herz heiße Tränen vergießen
Ob deiner glühenden Liebe.

Und dank der frohen Botschaft des Engels,
Der von der Höhe des Felsens her rief (vgl. Mt 28,2),
Lass mich den Klang der letzten Trompete hören,
Die die Auferstehung kundtut.

Aus dem neuen, jungfräulichen Grab
Bist du erstanden mit deinem aus der Jungfrau geborenen Leib;
Bist für uns zur Erstlingsfrucht geworden
Und der Erstgeborene der Toten.

Und mich, den der Feind gebunden hat
Mit dem Übel der leiblichen Sünde,
Befreie mich doch gnädig aufs Neue,
Wie du es an den Seelen getan hast, die im Gefängnis waren (vgl. 1 Petr 3,19).

Du hast dich im Garten
Maria Magdalena gezeigt,
Aber du hast ihr, die noch von Evas Geschlecht war,
Nicht erlaubt, sich zu nähern.

Zeige dich auch mir am achten Tage,
Am Tag der großen und letzten Morgendämmerung;
Und dann erlaube meiner unwürdigen Seele,
Sich dir zu nähern.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7377 am: 24. April 2019, 06:48:28 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Apostolisches Schreiben „Mane nobiscum Domine“ zum Jahr der Eucharistie (7. Oktober 2004), 19–20 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Bleibe bei uns“

Auf die Bitte der Jünger von Emmaus, „bei“ ihnen zu bleiben, antwortet Jesus mit einem viel größeren Geschenk: Durch das Sakrament der Eucharistie fand er Gelegenheit, „in“ ihnen zu bleiben. Die Eucharistie empfangen bedeutet in tiefe Gemeinschaft mit Jesus eintreten. „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch“ (Joh 15,4). Diese Beziehung eines zuinnersten, wechselseitigen „Verbleibens“, erlaubt uns in gewisser Weise, den Himmel auf der Erde vorwegzunehmen. Ist dies nicht das größte Verlangen des Menschen? Ist es nicht das, was Gott sich vorgenommen hat in der Verwirklichung seines Heilsplans in der Geschichte? Er hat in das Herz des Menschen den „Hunger“ nach seinem Wort gelegt (vgl. Am 8,11), einen Hunger, der nur in der vollen Einheit mit ihm gestillt werden wird. Die eucharistische Gemeinschaft ist uns geschenkt, um uns auf dieser Erde an Gott zu „sättigen“ in Erwartung der vollen Befriedigung im Himmel.

Diese besondere Vertrautheit aber, die sich in der eucharistischen „Gemeinschaft“ mit dem Herrn vollzieht, kann außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft weder richtig verstanden noch voll gelebt werden. […] Die Kirche ist der Leib Christi: Man ist in dem Maß „mit Christus“ auf dem Weg, in dem man in Beziehung „zu seinem Leib“ steht. Um diese Einheit zu bilden und zu fördern, trägt Christus mit der Ausgießung des Heiligen Geistes Sorge. Und er selbst hört nicht auf, diese Einheit durch seine eucharistische Gegenwart zu nähren. Es ist wirklich das eine eucharistische Brot, das uns zu dem einen Leib vereint. Dies bekräftigt schon der Apostel Paulus: „Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot“ (1 Kor 10,17).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7378 am: 24. April 2019, 06:53:37 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 2,14.22-33.

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Israeliten, hört diese Worte:
Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.
Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.
Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

Psalm 89(88),2-5.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11.

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7379 am: 24. April 2019, 21:15:32 »
Thomas von Aquin: Kommunionspendung dem Priester vorbehalten

Der heilige Thomas von Aquin bekräftigte in seiner Summa Teologiae, daß die Spendung des Leibes Christi an die Gläubigen aus drei Gründen dem Priester vorbehalten ist.
Respondeo dicendum quod ad sacerdotem pertinet dispensatio corporis Christi, propter tria.
Primo quidem quia, sicut dictum est, ipse consecrat in persona Christi. Ipse autem Christus, sicut consecravit corpus suum in cena, ita et aliis sumendum dedit. Unde, sicut ad sacerdotem pertinet consecratio corporis Christi, ita ad eum pertinet dispensatio.
Secundo, quia sacerdos constituitur medius inter Deum et populum. Unde, sicut ad eum pertinet dona populi Deo offerre, ita ad eum pertinet dona sanctificata divinitus populo tradere.
Tertio quia, in reverentiam huius sacramenti, a nulla re contingitur nisi consecrata, unde et corporale et calix consecrantur, similiter et manus sacerdotis, ad tangendum hoc sacramentum. Unde nulli alii tangere licet, nisi in necessitate puta si caderet in terram, vel in aliquo alio necessitatis casu.
Erstens, weil der Priester in der Person Christi handelt. So wie Christus sich beim Letzten Abendmahl selbst den Jüngern gegeben hat, so soll der Priester, der an seiner statt handelt, den Gläubigen die Kommunion geben.
Zweitens, weil der Priester von Christus beauftragt in der Mitte zwischen Gott und dem Volk steht. So wie er die Gaben des Volkes Gott darbringt, so bringt er auch dem Volk die heiligen Gaben Gottes.
Drittens, weil aus Ehrfurcht das Sakrament nur berühren darf, wer selbst geweiht oder konsekriert ist. Deshalb sind Korporale, Patene und Kelch geweiht und ebenso die Hände des Priesters besonders geweiht und gesalbt, damit sie dieses Sakrament berühren können. Darum ist es anderen nur in einer Notsituation, erlaubt, etwa wenn das Sakrament zu Boden fällt, es zu berühren.
Der größte Mißbrauch des Altarsakraments, so Adelante la Fe, erfolge heute durch eine unwürdige Zelebration des heiligen Meßopfers und durch den unwürdigen Empfang der heiligen Kommunion im Stand einer Todsünde. Die Handkommunion widerspreche den Feststellungen des heiligen Thomas von Aquin und öffne auf unnnötige Weise dem sakrilegischen Mißbrauch der konsekrierten Hostie Tür und Tor.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7380 am: 25. April 2019, 06:56:25 »
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450)
Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer
Predigt 81; PL 52, 427 (trad. © evangelizo)

„Er selbst trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!“ (vgl. Lk 24,36)

Die Aufstände in Judäa hatten den Frieden aus der Welt vertrieben […] das Universum in sein ursprüngliches Chaos zurückversetzt […] Auch unter den Jüngern herrschte Krieg; Glaube und Zweifel wüteten heftig gegeneinander […] In ihren Herzen tobte ein Sturm, der sie keine Oase des Friedens, keinen Hafen der Ruhe finden ließ.
   
Christus, der die Herzen erforscht, den Winden befiehlt, die Stürme bändigt und mit einem einzigen Zeichen das Unwetter in heiteren Himmel verwandelt – Er tritt mitten in die Unruhe der Jünger und stärkt sie mit seinem Frieden, indem er sagte: „Der Friede sei mit euch! Ich bin es; fürchtet euch nicht. Ich bin es, der Gekreuzigte, der tot war und begraben wurde. Ich bin es, euer Gott, der für euch Mensch geworden ist. Ich bin es. Nicht nur ein Geist in körperlicher Hülle, sondern die menschgewordene Wahrheit selbst. Ich bin es, als Lebendiger unter den Toten, der vom Himmel mitten in das Reich des Todes hinabgestiegen ist. Ich bin es, vor dem der Tod floh, vor dem sich die Unterwelt fürchtet. In ihrem Schrecken bekannte selbst die Hölle mich als Gott. Fürchte dich nicht, Petrus, der du mich verleugnet hast, und auch nicht du, Johannes, der du geflohen bist. Fürchtet euch nicht, die ihr mich verlassen habt, die ihr mich zu verraten gesonnen wart, die ihr immer noch nicht an mich glaubt, obwohl ihr mich doch seht. Fürchtet euch nicht, ich bin es. Aus Gnade habe ich euch berufen, euch durch die Vergebung der Sünden auserwählt, bin euch durch mein Mitleiden zur Seite gestanden, habe euch in meiner Liebe getragen, und heute nehme ich euch, allein durch meine Güte, auf.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7381 am: 25. April 2019, 07:01:18 »
 ;tffhfdsds


Apostelgeschichte 3,11-26.

Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt. Da er sich Petrus und Johannes anschloss, lief das ganze Volk bei ihnen in der sogenannten Halle Salomos zusammen, außer sich vor Staunen.
Als Petrus das sah, wandte er sich an das Volk: Israeliten, was wundert ihr euch darüber? Was starrt ihr uns an, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser gehen kann?
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen.
Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert.
Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen.
Und weil er an seinen Namen geglaubt hat, hat dieser Name den Mann hier, den ihr seht und kennt, zu Kräften gebracht; der Glaube, der durch ihn kommt, hat ihm vor euer aller Augen die volle Gesundheit geschenkt.
Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer.
Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat: dass sein Messias leiden werde.
Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.
und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.
Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat.
Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagt.
Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden.
Und auch alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt.
Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.
Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.

Psalm 8,2.5.6-7.8-9.

Herr, unser Herrscher,
wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde;
über den Himmel breitest du deine Hoheit aus.
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst,
des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?

Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände,
hast ihm alles zu Füßen gelegt.

All die Schafe, Ziegen und Rinder
und auch die wilden Tiere,
die Vögel des Himmels und die Fische im Meer,
alles, was auf den Pfaden der Meere dahinzieht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,35-48.

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und den anderen Jüngern, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach.
Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.
Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen?
Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.
Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.
Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?
Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch;
er nahm es und aß es vor ihren Augen.
Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.
Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift.
Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen,
und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden.
Ihr seid Zeugen dafür.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7382 am: 26. April 2019, 06:30:38 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Homilien zum Evangelium, Nr. 24 (trad. © Evangelizo)

Petrus zieht das Netz ans Ufer

Nachdem sie so viele große Fische gefangen hatten, stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Ich nehme an, ihr habt begriffen, warum es Petrus war, der das Netz an Land zog. Ihm wurde ja die Kirche anvertraut; ihm persönlich wurde gesagt: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Weide meine Schafe!“ Was später in Worten deutlich ausgesprochen wurde, wird also zunächst durch eine Handlung angezeigt.

Der Verkünder der Kirche ist es, der uns von den Fluten dieser Welt scheidet; es ist daher notwendig, dass Petrus das Netz voller Fische an Land bringt. Und er persönlich hat die Fische ans sichere Ufer gezogen, da er durch seine heilige Predigt den Gläubigen die Unwandelbarkeit der ewigen Heimat bekannt gemacht hat. Er tat es durch seine Worte wie durch seine Briefe; er tut es jeden Tag wieder durch seine Wunder. Wann immer er in uns die Liebe zur ewigen Heimat entfacht, wann immer er uns herausholt aus dem Tumult der Dinge dieser Welt – sind wir da nicht Fische, gefangen in den Netzen des Glaubens, die er ans Ufer zieht?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7383 am: 26. April 2019, 06:48:03 »
 ;medj

Medjugorje - Monatsbotschaft vom 25.04.2019, an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti
„Liebe Kinder! Dies ist eine Zeit der Gnade, eine Zeit der Barmherzigkeit für jeden von euch. Meine lieben Kinder, erlaubt nicht, dass der Wind des Hasses und des Unfriedens in euch und um euch herum herrscht. Ihr, meine lieben Kinder, seid aufgerufen, Liebe und Gebet zu sein. Der Teufel will Unfrieden und Unordnung, ihr aber, meine lieben Kinder, seid die Freude des auferstandenen Jesus, der für jeden von euch gestorben und auferstanden ist. Er hat den Tod besiegt, um euch das Leben zu geben, das ewige Leben. Deshalb, meine lieben Kinder, bezeugt und seid stolz darauf, dass ihr in Ihm auferstanden seid. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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