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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1478632 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7430 am: 18. Mai 2019, 07:34:45 »
Königtum Mariens - Träger der Wundmale Christi - „Je mehr Jesus eine Seele zur Vollkommenheit erhöhen will, desto mehr legt er ihm das Kreuz der Leiden auf".

Die Stigmatisation zeigt, dass die betroffenen Menschen zur engsten Gefolgschaft Jesu gehören.

Träger der Wundmale Christi

Diese können sichtbar oder unsichtbar sein und sind mit Schmerzen verbunden. Sie sind therapieresistent, keimfrei und treten meist periodisch zu bestimmten Zeiten auf. Die Wundmale erscheinen von selbst, ohne durch irgend eine äussere Verletzung hervorgerufen zu sein. Es entfliesst ihnen zu bestimmten Zeiten unverdorbenes Blut. Stigmata sind kein Kriterium zu einer Heilisprechung.

Aber es sind wertvolle Zeichen des Himmels.

Es sind über 500 Personen seit dem 13 Jahrhundert bekannt. Die Stigmatisation ist ein aussergewöhnlichers mystisches Ereignis.

In der Bibel wird der Begriff im Brief des Apostels Paulus an die Galater (Gal 6,17) erwähnt.

https://gloria.tv/article/giSt7ukCx6wE2QmJB7D2FUQMK
« Letzte Änderung: 18. Mai 2019, 07:35:15 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7431 am: 18. Mai 2019, 19:27:24 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Enzyklika „Dives in Misericordia“ über das göttliche Erbarmen (30. November 1980), 2 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“

Auf diese Weise – in Christus und durch Christus – wird Gott auch in seinem Erbarmen besonders sichtbar, das heißt: jene göttliche Eigenschaft tritt hervor, die schon das Alte Testament – in verschiedenen Bildern und Ausdrucksweisen – als „Erbarmen“ beschrieben hat. Christus gibt der gesamten alttestamentlichen Tradition vom göttlichen Erbarmen eine endgültige Bedeutung. Er spricht nicht nur vom Erbarmen und erklärt es mit Hilfe von Gleichnissen und Parabeln, er ist vor allem selbst eine Verkörperung des Erbarmens, stellt es in seiner Person dar. Er selbst ist in gewissem Sinne das Erbarmen. Für den, der es in ihm sieht – und in ihm findet –, wird Gott in besonderer Weise „sichtbar“ als Vater, „der voll Erbarmen ist“ (Eph 2,4).

Die Mentalität von heute scheint sich vielleicht mehr als die der Vergangenheit gegen einen Gott des Erbarmens zu sträuben und neigt dazu, schon die Idee des Erbarmens aus dem Leben und aus den Herzen zu verdrängen. Das Wort und der Begriff „Erbarmen“ scheinen den Menschen zu befremden, der dank eines in der Geschichte vorher nie gekannten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts Herrscher geworden ist und sich die Erde untertan gemacht und unterjocht hat (vgl. Gen 1,28). Dieses Herrschen über die Erde, das zuweilen einseitig und oberflächlich verstanden wird, scheint für das Erbarmen keinen Raum zu lassen. […] Die Lage der Welt von heute weist nicht nur Umwandlungen auf, die zur Hoffnung auf eine bessere Zukunft des Menschen auf dieser Erde berechtigen, sondern auch vielfache Bedrohungen, welche über die bisher gekannten weit hinausgehen. […]

In Christus geoffenbart, erlaubt uns die Wahrheit über Gott, den „Vater des Erbarmens“ (2 Kor 1,3), ihn dem Menschen besonders nahe zu „sehen“, und zwar vor allem dann, wenn der Mensch leidet, wenn er im Kern seiner Existenz und seiner Würde bedroht ist. Das ist der Grund, warum sich in der heutigen Situation der Kirche und der Welt viele Menschen und viele Gemeinschaften, von einem lebendigen Glaubenssinn geführt, sozusagen spontan an Gottes Erbarmen wenden. Sie werden dazu sicher von Christus selbst gedrängt, der durch seinen Geist in den Herzen der Menschen am Werk ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7432 am: 18. Mai 2019, 20:41:21 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 13,44-52.

Am Sabbat nach der ersten Predigt des Paulus in Antiochia versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören.
Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus.
Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden.
Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein.
Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren.
Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und die Ersten der Stadt auf, veranlassten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.
Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren Füßen und zogen nach Ikonion.
Und die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom Heiligen Geist.

Psalm 98(97),1.2-3ab.3cd-4.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Er hat mit seiner Rechten geholfen
und mit seinem heiligen Arm.

Der Herr hat sein Heil bekannt gemacht
und sein gerechtes Wirken enthüllt vor den Augen der Völker.
Er dachte an seine Huld
und an seine Treue zum Hause Israel.

Alle Enden der Erde
sahen das Heil unsres Gottes.
Jauchzt vor dem Herrn, alle Länder der Erde,
freut euch, jubelt und singt!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,7-14.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.
Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7433 am: 19. Mai 2019, 13:21:09 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Vorträge über das Johannes-Evangelium, 65,1–2 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913–1914)

„Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“

„Ein neues Gebot“, sagt er [Jesus Christus], „gebe ich euch, dass ihr einander liebet“. […] Es erneuert den Hörenden oder vielmehr den Gehorchenden zwar nicht jede, aber doch die Liebe, welche der Herr von der fleischlichen Liebe unterschied, indem er beifügte: „Wie ich euch geliebt habe“. […] Darum sind die Glieder in ihr füreinander besorgt, und wenn ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied verherrlicht wird, freuen sich alle Glieder (1 Kor 12,25f.). Denn sie hören und beobachten: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebet“, weder wie die sich lieben, die einander verderben; noch wie die Menschen sich lieben, weil sie Menschen sind; sondern wie sie sich lieben, weil „sie Götter sind und Söhne des Höchsten“ (Ps 82(81),6), damit sie Brüder seines eingeborenen Sohnes seien, indem sie einander mit jener Liebe lieben, womit er sie selbst geliebt hat, um sie hinzuführen zu jenem Ziel, das ihnen genüge, wo „ihr Verlangen mit Gütern gesättigt werden soll“ (Ps 103(102),5). Denn dann wird dem Verlangen nichts mangeln, wenn Gott alles in allem sein wird (1 Kor 15,28). […]

Denn wer Gott liebt, kann den nicht verachten, der befiehlt, dass er den Nächsten liebe, und wer in heiliger und geistiger Weise den Nächsten liebt, was liebt der [anderes] in ihm als Gott? Dies ist die Liebe, welche sich von jeder weltlichen Liebe unterscheidet, und zur Kennzeichnung derselben hat der Herr beigefügt: „Wie ich euch geliebt habe“. Denn was anderes als Gott hat er in uns geliebt? Nicht dass wir ihn hatten, sondern dass wir ihn haben sollten, damit er uns dahinführe, wo – wie ich kurz vorher bemerkt habe – Gott alles in allem sein soll. So sagt man auch vom Arzt mit Recht, er liebe die Kranken, und was sonst liebt er in ihnen als die Gesundheit, die er natürlich wiederherstellen möchte, nicht die Krankheit, die er zu verscheuchen kam? So sollen auch wir einander lieben, dass wir, soviel wir können, durch die Betätigung der Liebe einander ermuntern, Gott in uns zu haben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7434 am: 19. Mai 2019, 20:46:50 »
Die Sünde verunstaltet die Seele. Meine Kinder, verzichtet auf die Dinge von hier unten, um des Reiches Gottes Willen."

Öffentliche Botschaft der Muttergottes, während Ihrer Erscheinung am 5. Mai 2019

(Gesegneter Garten der Gnaden und der Wunder - Brindisi)

Mario: Die Jungfrau Maria erschien ganz in Weiß gekleidet. Sie hatte einen sehr langen, mit leuchtenden Perlen gefertigten Rosenkranz. Nachdem Sie Sich das Kreuzzeichen gemacht hatte, lächelte Sie süß und sagte:
"Liebe Kinder, das Gute besiegt das Böse, das Licht besiegt den Hass. Beruhigt eure Seelen, denn Mein Herz wird ihre Wohnung sein.
Ich möchte euch zum lebendigen Gott bringen, aber es ist notwendig, dass ihr mit größerer Entschiedenheit gegen Satan und Seine teuflischen Beeinflussungen kämpft.
Satan gibt es wirklich und er ist euer Feind und er ist der Feind Gottes - er ist der Böse.
Die Sünde lässt euch nicht klar sehen, die Sünde verdunkelt euch die Gnade statt euch alles mit den Augen Jesu sehen zu lassen. Die Sünde verunstaltet die Seele. Meine Kinder, verzichtet auf die Dinge von hier unten, um des Reiches Gottes Willen.
Im Juni wird Jesus mit Mir kommen, um das Wasser zu segnen. Ich drücke auf all eure Stirnen das Zeichen des Sieges und auf eure Lippen das Siegel der Weisheit."
WICHTIG: Mario wird vor der Prozession in das Teilhaben am schmerzhaften Leiden Jesu genommen. Alle sind zugegen beim Wunder der Wundmale (Stigmen).
Am Vierten (Mai) bei der Gebetswache empfängt er die göttliche Hostie von Jesus.
Mario forderte vom Himmel inspiriert alle zur Bekehrung auf, sich nicht als (bereits) "Angekommene" oder Heilige zu fühlen, denn auf der Erde sind wir alle Sünder und unvollkommen.
Stellen wir uns die Frage (Sinn: prüfen wir uns) auf Grundlage der Botschaften, des Wortes Gottes und des Lehramts.
Ziel des Glaubensweges ist das Heil der persönlichen Seele, für welches jeder einzeln verantwortlich ist.
Begeben wir uns in Hörbereitschaft und bleiben wir demütig, ohne die ersten Plätze oder Exklusivität zu wollen.
Sehen wir nicht immer das Schlechte im Anderen und geben wir nicht immer den anderen die Schuld, denn oft läuft genau in demjenigen etwas nicht gut, der denkt, das "Opfer" zu sein.
Wir leiden alle und alle tragen wir unser Kreuz - das Unsere. Stille, Gebet, Verborgenheit und Fügsamkeit gegenüber dem Himmel mittels der Seher, der Propheten Gottes! Es gibt noch viel zu lernen und zu wachsen.
Lieben wir den Nächsten mit aufrichtigem Herzen und ohne Ansprüche. Gott ist Gott und wir sind wir - bleiben wir fest in dieser Gewissheit und beginnen wir, uns wirklich zu bekehren, denn es ist Zeit.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7435 am: 20. Mai 2019, 07:02:48 »
Sel. Jan von Ruusbroec (1293-1381)
Regularkanoniker
Die Zierde der geistlichen Hochzeit, III (Übersetzung v. Willibrord Verkade OSB, Mainz 1922, S. 193ff.)

Der Heilige Geist wird euch alles lehren

[…] das schauende Leben ist ein himmlisches Leben […] [Dank der Liebeseinheit mit Gott] wächst der Mensch über seine Geschaffenheit hinaus und findet und kostet den Reichtum und die Wonne, die Gott selber ist, und die Gott ohne Unterlaß ausgießt in der Verborgenheit des Geistes, durch den der Mensch der Edelheit Gottes gleicht. Sobald der innige, schauende Mensch derart sein ewiges Bild erreicht hat und in dieser Lauterkeit durch den Sohn eingegangen ist in den Schoß des Vaters, so ist er mit göttlicher Wahrheit erleuchtet […]

Ihr müsst wissen, dass der himmlische Vater als ein lebendiger Grund mit allem, was in ihm lebt, seinem Sohne, als seiner eigenen, ewigen Weisheit, tätig zugewandt ist. Und dieselbe Weisheit und alles, was in ihr lebt, ist wiederum dem Vater, das heißt demselben Grunde, aus dem er hervorgeht, tätig zugewandt. Und in dieser Begegnung geht die dritte Person zwischen dem Vater und dem Sohne hervor, nämlich der Heilige Geist, die Liebe beider, die mit beiden eins ist in [ein und] derselben Natur. Und dieser umfängt und durchdringt wirkend und genießend den Vater und den Sohn und alles, was in ihnen beiden lebt, mit so großem Reichtum und solcher Freude, dass alle Kreatur hierüber ewiglich schweigen muss. Denn das unbegreifliche Wunder, das in dieser Liebe liegt, das übersteigt ewiglich das Verständnis aller Geschöpfe.

Aber wo man dieses Wunder ohne Staunen versteht und kostet, da ist der Geist sich selbst entrückt und eins mit Gottes Geist und kostet und sieht ohne Maß gleich Gott den Reichtum, der Gott selber ist, in der Einheit des lebendigen Grundes, wo er sich nach der Weise seiner Ungeschaffenheit besitzt. Nun wird diese wonnevolle Begegnung in uns nach der Weise Gottes ohne Aufhören tätig erneuert […] Denn gleichwie der Vater ohne Aufhören in der Geburt seines Sohnes alles aufs neue schaut, so werden alle Dinge in der Ausströmung des Heiligen Geistes vom Vater und Sohne aufs neue geliebt. Und das ist die tätige Begegnung des Vaters und des Sohnes, darin wir minniglich [liebevoll] umfangen werden durch den Heiligen Geist in ewiger Liebe.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7436 am: 21. Mai 2019, 06:52:22 »
Stellen wir uns vor, wie die Gottesmutter neben uns sitzt

Meine Erfahrung mit Maria beginnt in meiner Kindheit, auf dem Schoß meiner Mutter, wo ich das Gegrüßet seist du Maria gelernt habe. Als ich im Kleinen Seminar war, weihte ich ihr meine Berufung und lernte, sie mehr und mehr zu lieben.
Am Ende meiner Zeit im Kleinen Seminar weihte ich der Muttergottes mein Leben nach der Andacht des hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort; auf die Weihe bereitete ich mich mit seiner Abhandlung über die wahre Marienverehrung vor.
Ich bete den Rosenkranz sehr gerne und habe „Betrachtungen zum Rosenkranz“ nach der Methode geschrieben, die Papst Johannes Paul II. in seiner Enzyklika Rosarium Virginis Mariae aufzeigt. Am besten können wir den Rosenkranz beten, wenn wir uns vorstellen, dass die Gottesmutter neben uns sitzt und uns die Geheimnisse der Erlösung erklärt, die wir in diesem so reichen Gebet sowohl mit der Stimme als auch im Geist betrachten.
Lieben wir diese zärtliche himmlische Mutter, unsere Schutzfrau und Sicherheit auf unserem Weg in das ewige Leben: „Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.“
+ Dom Fernando Arêas Rifan

Apostolischer Administrator der Apostolischen Personaladministration Saint-Jean-Marie-Vianney und Titularbischof von Cedamusa (Brasilien)

Exklusivinterview von Thàcio Siqueira
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7437 am: 21. Mai 2019, 06:56:27 »
 ;tffhfdsds

Apostelgeschichte 14,19-28.

In jenen Tagen kamen Juden von Antiochia und Ikonion und überredeten die Volksmenge. Und sie steinigten den Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, in der Meinung, er sei tot.
Als aber die Jünger ihn umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.
Als sie dieser Stadt das Evangelium verkündet und viele Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.
Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.
In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.
Und sie blieben noch längere Zeit bei den Jüngern.

Psalm 145(144),10-11.12-13ab.20.21.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Alle, die ihn lieben, behütet der Herr,
doch alle Frevler vernichtet er.
Mein Mund verkünde das Lob des Herrn.
Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen immer und ewig!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,27-31a.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht,
aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat.
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« Antwort #7438 am: 21. Mai 2019, 14:52:40 »
Nachfolge Christi
geistliche Schrift aus dem 15. Jh.
1. Buch, 11. Kap. (aus: Paul Mons, Die vier Bücher der Nachfolge Christi, © Paulinus Verlag, Trier, S. 27–29)

„Meinen Frieden gebe ich euch“

Wir hätten mehr Frieden, wenn wir uns nicht mit fremden Worten und Taten, die uns nichts angehen, abgäben. Kann einer lang im Frieden leben, wenn er sich in fremde Sorgen mengt? Wenn er äußere Ablenkung sucht? Wenn er sich nur wenig und selten zu sich sammelt? Selig die Schlichten, sie haben Frieden!

Warum lebten manche große Heilige so völlig beschaulich? Sie wollten sich von allem irdischen Begehren völlig ablösen und konnten so aus ganzem Herzen sich Gott hingeben und einzig für ihn da sein. Wir haben zu viel mit eigenen Trieben zu tun und mühen uns um Vergängliches. Selten vernichten wir ein Laster von Grund auf, am täglichen Fortschritt liegt uns nicht viel, also bleiben wir kalt und lau.

Wären wir uns ganz tot und innerlich ausgeglichen, wir würden das Göttliche kosten und auch die himmlische Beschauung genießen. Das ganz entscheidende Hindernis besteht in der Versklavung an Begehren und Süchte. Wir weigern uns, den Weg der Vollendung unserer Heiligen zu beschreiten. Bei der geringsten Schwierigkeit sind wir geschlagen und flüchten zu menschlichem Trost.

Wollten wir als tapfere Männer im Kampfe stehen, wir würden gewiss Gottes Hilfe über uns am Himmel leuchten sehen. Wer streitet und auf ihn hofft, den stützt er. Er bietet uns die Stunde des Streites, dass wir siegen. […] O, dass du erkenntest, wie du dir durch gute Führung Frieden schaffst und wieviel Freude dem Nächsten – ich glaube, du würdest mehr für deinen Fortschritt im Geiste tun.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7439 am: 22. Mai 2019, 07:01:03 »
Hl. Klara von Assisi (1193 o. 1194-1253)
Ordensgründerin
Erster Brief an Agnes von Prag, 3–11 (aus: Johannes Schneider OFM, Paul Zahner OFM (Hg.), Klara-Quellen, © 2013 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 21f., www.bube.de)

„Bleibt in mir“

Ich habe den höchst ehrenwerten Ruf Eures heiligen Lebenswandels im Ordensstand vernommen; er ist nicht nur bis zu mir gedrungen, sondern nahezu auf der ganzen Welt glanzvoll bekannt. Darüber freue ich mich gar sehr im Herrn und juble. Nicht nur ich allein darf darüber jubeln, sondern auch all jene überall, die im Dienst Jesu Christi stehen oder zu stehen verlangen. Der Grund ist dieser: Ihr hättet außer anderem Prunk, Ehren und weltlicher Würde den außerordentlichen Ruhm genießen können, mit dem erlauchten Kaiser rechtmäßig vermählt zu werden, wie es Eurer und seiner Hoheit geziemt hätte. Doch Ihr habt das alles verschmäht. Ihr habt mit ganzer Seele und Leidenschaft des Herzens lieber die heiligste Armut und leibliche Not erwählt und einen Bräutigam edleren Geschlechts genommen, den Herrn Jesus Christus, der Eure Jungfräulichkeit immer unbefleckt und unversehrt bewahren wird. Wenn Eure Liebe ihm gehört, seid Ihr keusch, wenn Ihr ihn berührt, werdet Ihr noch reiner, wenn Ihr ihn aufnehmt, seid Ihr Jungfrau. Seine Macht ist stärker, seine edle Art erhabener, sein Aussehen schöner, seine Liebe holder und all seine Anmut feiner. Von seinen Umarmungen seid Ihr schon umfangen, er hat Eure Brust mit kostbaren Steinen geschmückt und Euren Ohren unschätzbare Perlen geschenkt. Und ganz hat er Euch umgeben mit leuchtenden und funkelnden Edelsteinen und Euch gekrönt mit einer goldenen Krone, dem ausdrücklichen Zeichen der Heiligkeit.
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