• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1544024 mal)

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Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7630 am: 01. August 2019, 10:43:22 »
Liebe Tina, danke für Deinen Beitrag!

Zitat:
So muss Klein Menschlein auch in dieser Liebe und Hingabe zu Jesus leben.Zitatende

Ich lebe in der Liebe und  Hingabe zu Jesus. Nur die Reinheit meiner Seele für die Aufnahme in mein Herz, ist nicht immer gegeben -

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen. amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7631 am: 02. August 2019, 06:54:23 »
Hl. Bernhard (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
2. Predigt zur Bibelstelle: „Der Engel Gabriel wurde gesandt“, §16 (trad. © Evangelizo)

„Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“

Brüder, erinnert euch an den Patriarchen Josef […] von dem Josef, der Mann Marias, nicht nur den Namen, sondern auch Keuschheit, Unschuld und Gnade erbte. Der erste empfing vom Himmel die Gabe der Traumdeutung (Gen 40–41); der zweite hatte nicht nur die Erkenntnis der Geheimnisse des Himmels, sondern auch die Ehre, an ihnen teilzuhaben. Der erste sorgte für den Bestand eines ganzen Volkes, indem er ihm Getreide in Fülle verschaffte (Gen 41,54ff.); der zweite wurde zum Hüter des lebendigen Brotes bestellt, das wie ihm selbst, so der ganzen Welt Leben schenken sollte (Joh 6,51). Ohne Zweifel war Josef, der mit der Mutter des Erlösers verlobt war, ein guter und treuer Mann, oder vielmehr „ein tüchtiger und treuer Diener“ (Mt 25,21), den der Herr seiner Familie zugewiesen hat, um der Trost seiner Mutter zu sein, der Nährvater seiner menschlichen Natur, der treue Mitwirkende an seinem Heilsplan für die Welt.

Und er war aus dem Hause David […], von königlicher Herkunft, adelig von Geburt, aber noch adeliger dem Herzen nach. Ja, er war wirklich Davids Sohn, nicht nur dem Blute nach, sondern durch seinen Glauben, durch seine Heiligkeit, durch seinen Eifer im Dienste Gottes. In Josef fand der Herr wirklich – wie in David – „einen Mann nach seinem Herzen“ (1 Sam 13,14), dem er das größte Geheimnis seines Herzens sicher anvertrauen konnte. Er enthüllte ihm „die verborgensten Absichten seiner Weisheit“ (vgl. Ps 51(50),8), ließ ihn ein Wunder erleben, wie es kein Fürst dieser Welt erlebt hat; und schließlich gewährte er ihm zu sehen, „was viele Könige und Propheten sehen wollten und nicht gesehen haben“, und den zu hören, den viele „hören wollten und nicht gehört haben“ (vgl. Lk 10,24). Und nicht nur sehen und hören durfte er ihn, sondern in den Armen tragen, an der Hand führen, an sein Herz drücken, küssen, ernähren und behüten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7632 am: 02. August 2019, 07:01:04 »
Jesus zeigt: Was die Menschen auf Erden bereuen und zu Gott bringen durch die heilige
Beichte, bringt ihnen mehr, als wenn sie erst in ihrer Todesstunde die Sünden bereuen, wenn sie vor Gott stehen. Das Feuer im Ort der Reinigung ist leichter und brennt nicht so sehr in ihrer Seele.

Eine Sekunde im Fegefeuer ist schmerzlicher als zehn Jahre schweres Leiden,
weil dieses Feuer die Seele verzehrt.
Es ist ein Brennen, welches man auf Erden nicht kennt.
Ein Hauch von der Wahrheit, dem ihr begegnen werdet in eurer Todesstunde,
ist wie ein winzig kleiner Strahl von der größten Sonne, von der Sonne der Wahrheit.
Ein Verlangen legt sich in die Seele und lässt sie in tiefes, qualvolles, verzehrendes,
reinigendes Leiden fallen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7633 am: 03. August 2019, 17:22:32 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 2471–247

Das Martyrium Johannes des Täufers, ein Zeugnis für die Wahrheit

Vor Pilatus erklärt der Herr: „Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“ (vgl. Joh 18,37). Der Christ braucht sich nicht „des Zeugnisses für unseren Herrn“ (2 Tim 1,8) zu schämen. In Situationen, die ein Glaubenszeugnis verlangen, muss der Christ, wie der heilige Paulus vor seinen Richtern, den Glauben unzweideutig bekennen. Er muss sich bemühen, „vor Gott und den Menschen immer ein reines Gewissen zu haben“ (Apg 24,16).

Die Pflicht der Christen, sich am Leben der Kirche zu beteiligen, drängt sie, als Zeugen für das Evangelium und für die sich daraus ergebenden Verpflichtungen zu handeln. Dieses Zeugnis ist Weitergabe des Glaubens in Wort und Tat. Zeugnis abzulegen ist ein Akt der Gerechtigkeit, der die Wahrheit feststellt oder zur Kenntnis bringt (vgl. Mt 18,16). „Alle Christgläubigen, wo immer sie leben, müssen durch das Beispiel ihres Lebens und durch das Zeugnis des Wortes den neuen Menschen, den sie durch die Taufe angezogen haben, und die Kraft des Heiligen Geistes, der sie durch die Firmung gestärkt hat … offenbaren“ (II. Vatikanum, „Ad gentes“, 11).

Das Martyrium ist das erhabenste Zeugnis, das man für die Wahrheit des Glaubens ablegen kann; es ist ein Zeugnis bis zum Tod. Der Märtyrer legt Zeugnis ab für Christus, der gestorben und auferstanden ist und mit dem er durch die Liebe verbunden ist. Er legt Zeugnis ab für die Wahrheit des Glaubens und die christliche Glaubenslehre. Er nimmt in christlicher Stärke den Tod auf sich […] Mit größter Sorgfalt hat die Kirche Erinnerungen an jene, die in ihrer Glaubensbezeugung bis zum äußersten gegangen sind, in den Akten der Märtyrer gesammelt. Sie bilden die mit Blut geschriebenen Archive der Wahrheit […] „Herr, allmächtiger Gott … ich preise dich, weil du mich dieses Tages und dieser Stunde gewürdigt hast, zur Zahl deiner Blutzeugen zu gehören … Du hast dein Versprechen gehalten, Gott der Treue und Wahrheit. Für diese Gnade und für alles lobe ich dich, preise ich dich und verherrliche ich dich durch den ewigen himmlischen Hohenpriester Jesus Christus, deinen geliebten Sohn […]“ (hl. Polykarp, mart. 14,2–3).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7634 am: 04. August 2019, 15:27:51 »
 ;tffhfdsds

Buch Kohelet 1,2.2,21-23.

Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch.
Denn es kommt vor, dass ein Mensch, dessen Besitz durch Wissen, Können und Erfolg erworben wurde, ihn einem andern, der sich nicht dafür angestrengt hat, als dessen Anteil überlassen muss. Auch das ist Windhauch und etwas Schlimmes, das häufig vorkommt.
Was erhält der Mensch dann durch seinen ganzen Besitz und durch das Gespinst seines Geistes, für die er sich unter der Sonne anstrengt?
Alle Tage besteht sein Geschäft nur aus Sorge und Ärger, und selbst in der Nacht kommt sein Geist nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch.

Psalm 90(89),3-4.5-6.12-13.14.17.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: „Kommt wieder, ihr Menschen!“
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des Herrn, unsres Gottes.
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,1-5.9-11.

Schwestern und Brüder! Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist!
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.
Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist alles und in allen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,13-21.

In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7635 am: 04. August 2019, 15:37:38 »
 ()*kjht545

Ein Augenblick, der mein Leben als Bischof geprägt hat
Ich hatte 1980 ein sehr prägendes Erlebnis mit der Muttergottes, direkt nach meiner Priesterweihe in der Diözese Itapeva (Brasilien). Ich habe damals erfahren dürfen, wie sehr Maria in meiner Sendung als Hirte der Kirche präsent ist.
Meine Bischofsweihe war am 31. Mai 1980. Am nächsten Tag begleitete mich eine Autokolonne zu meiner Amtseinsetzung ans Bischofshaus. Die ganze Bevölkerung schaute zu, wie wir vorbei fuhren. Plötzlich überquerte ein kleines Mädchen die Straße und wurde von einem Auto erfasst. Man brachte sie ins Krankenhaus von Itapeva, ich begab mich auch dorthin. Wir waren alle geschockt! Ich wandte mich an die Gottesmutter: „O meine Mutter, lass doch nicht zu, dass der Beginn meiner Amtszeit als Bischof von diesem Unfall überschattet wird.“
Am nächsten Tag galt mein erster Besuch dem Krankenhaus. Der Arzt sagte zu mir: „Sie können ganz ruhig sein, das Kind ist außer Gefahr.“ Ich habe der Gottesmutter gedankt, dann ich habe ihre Gegenwart in diesem bedeutungsvollen Moment in meinem Leben als Bischof sehr gespürt.
Fünfundzwanzig Jahre später, als ich schon nicht mehr dort Bischof war, hatte man mich eingeladen, in Itapeva eine Hl. Messe zu feiern. Ein Ehepaar mit zwei Kindern kam auf mich zu, und die Frau sagte zu mir: „Ich bin das kleine Mädchen, das am Tag ihrer Amtseinsetzung von einem Auto angefahren wurde!“ 
Bischof Fernando Legal

Bischof em. von São Miguel Paulista (Brasilien)

Exklusiv-Interview für Eine Minute mit Maria

Interview von Thácio Siqueira
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7636 am: 05. August 2019, 01:08:59 »
 ;fdd25

BOTSCHAFT DER ALLERHEILIGSTEN JUNGFRAU MARIA AN IHRE GELIEBTE TOCHTER LUZ DE MARÍA 20. JULI 2019

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: MEIN HERZ BRENNT NOCH IMMER VOR LIEBE FÜR JEDES EINZELNE MEINER KINDER!

Das Väterliche Haus sorgt für alle Seine Söhne und Töchter, sie bekommen jede Hilfe die sie benötigen, wenn sie nur darum bitten. Sie können alle Chöre der Engel zur Hilfe rufen und um die Fürsprache der Heiligen bitten, damit sie nicht vom Weg, der zum Ewigen Leben führt, abkommen.

Das Böse nutzt in seinem unstillbaren Durst nach Seelen die Verwundbarkeit des Menschen in Bezug auf seine Bedürfnisse und seinen freien Willen, die er zu seinem Nachteil manipulieren möchte. Er bringt sie dazu, die schwersten Sünden, die die Menschheit je gesehen hat, zu begehen – schlimmer noch als zu Zeiten der großen Sintflut, Sodom und Gomorrha und dem Turmbau zu Babel. (Vgl. Gen 7-8; 11, 1-9; 19, 23-29)
Ihr geliebten Kinder dieser Mutter:
IHR MÜSST EUCH ALLEN BEWUSST MACHEN, DASS IHR ALS KINDER GOTTES EINE GROßE VERANTWORTUNG TRAGT; GERADE AUCH, WEIL MEIN SOHN EUCH IN DIESEM AUGENBLICK, IN DEM DIE LÄUTERUNG DER MENSCHHEIT BEGONNEN HAT, MIT SEINEN BOTSCHAFTEN EIN BESONDERES WISSEN GESCHENKT HAT.

Meine Kinder; ich bitte euch, erkennt endlich wieviel Segen jene erhalten haben, die in den Genuss gekommen sind Kinder Meines Sohnes und Glieder Seines mystischen Leibes zu sein (Vgl. 1 Kor 12, 12-30).
Der Dämon verliert keine Zeit; er wartet geduldig auf die Menschen, um sie in seine Falle zu locken und sie vom Weg der Ewigen Erlösung abzubringen. Seid vorsichtig! Schaut genau hin, lasst euren Glauben nicht trüb und euren Geist, eure Gedanken und euren Verstand nicht zu einer spirituellen Müllhalde werden, die euch vom richtigen Weg abringt. NEHMT DIESE WARNUNG ZUR EINHALTUNG DER GÖTTLICHEN GEBOTE SEHR ERNST, HANDELT WIE WAHRE KINDER GOTTES ES TUN SOLLTEN!

Der Augenblick der Entscheidung ist gekommen, jedes der Kinder Gottes muss seine Pflicht nun erfüllen: die Demut wahren und für seine Mitbrüder ein Apostel des Göttlichen Wortes sein; sonst dürft ihr euch nicht wahrhaftige Kinder Gottes nennen. Dieser Weg ist nicht einfach; im Gegenteil, ihr braucht einen starken und festen Glauben, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Ihr müsst mit dem Göttlichen Willen verbunden sein damit ihr nicht Gefahr lauft, stattdessen vom menschlichen Willen geleitet zu werden.

IHR GELIEBTEN MEINES UNBEFLECKTEN HERZENS; MACHT JETZT KEINE RÜCKSCHRITTE, HABT EUER ZIEL FEST IM BLICK – DAS EWIGE LEBEN – UND WEICHT NICHT VOM WEG DER ERLÖSUNG AB. AUCH WENN EUER LEBEN NOCH SO SCHWER SCHEINT, DIE KRITIK UND DER SPOTT NOCH SO GROß, DIE IGNORANZ UND HERABSCHÄTZUNG EUCH GEGENÜBER NOCH SO VERLETZEND UND SIE EUCH VERRÜCKT UND ANDERE SCHRECKLICHE DINGE NENNEN; HALTET FEST AN EUREM GLAUBEN!

Kinder, kommt zurück zu Meinem Sohn und lasst euch nicht weiter von Satan überlisten! Denn nun erlebt ihr den Beginn des großen Leids, das über diese Generation herabregnen wird. Naturkatastrophen treffen nun alle Länder der Erde, von einem Ende zum anderen, damit der Mensch endlich erkennt, dass er sich seinem Schöpfer unterwerfen muss – DESHALB BITTE ICH EUCH DRINGEND VON EUREN SÜNDEN ABZULASSEN UND DAS LEBEN, DAS EUCH DER SCHÖPFER GESCHENKT HAT, MIT ERNSTHAFTIGKEIT UND VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN ZU FÜHREN.
Betet geliebte Kinder; betet für Jerusalem, denn Leid, Elend und Wehklagen werden es bald heimsuchen.
Betet geliebte Kinder; betet für Japan, denn ihr werdet bald wieder Nachricht von dort erhalten.
Betet geliebte Kinder; betet für einander, damit das menschliche Ego nicht über euren Glauben siegt.
Betet geliebte Kinder; betet, damit euer Grundnahrungsmittel, das Wasser, nicht von denen kontaminiert und ungenießbar gemacht werde, die sich den Plänen des Bösen verschrieben haben.
Betet geliebte Kinder; betet, denn das was ihr so lange schon erwartet ist nun da; seht nun die Stärke und den Groll der Naturgewalten, die sich gegen die Erde richten.
Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens; bereitet euch spirituell vor. Wer bereuen muss, tue es jetzt. Es ist von großer Wichtigkeit, GOTT ZU LIEBEN und für jene Wiedergutmachung zu leisten, die für alle sichtbar zeigen, wie sehr sie Gott und Seine Kinder verabscheuen.
Die Menschen sind Beute des Dämons geworden und sein größtes Ziel ist es, das Volk Gottes auf die geringstmögliche Anzahl zu dezimieren. Deshalb macht euch bewusst, dass ihr ein Zeichen tragt, das bald noch sichtbarer sein wird, wenn ihr Meinem Mütterlichen Ruf folgt die Einheit zu wahren, zu beten, zu fasten, die Sakramente zu empfangen und den Zustand eurer Herzen einer ehrlichen Prüfung zu unterziehen.
Kinder; dies ist eine Zeit der Ungewissheit für die Lauwarmen, aber Meine Kinder sind nicht lauwarm, sie gehören zum Volk Meines Sohnes und vergessen nie die Göttliche Barmherzigkeit, welche sie sich stets erbitten müssen.

IN DIESEN ZEITEN, IN DENEN DIE MENSCHHEIT BESONDERS LEIDET, HALTE ICH DEN ARM DES EWIGEN VATERS FÜR EUCH ZURÜCK.

Inmitten all der Erdbeben auf der ganzen Erde, der schweren Ausbrüche jetzt noch schlafender Vulkane und dem Wasser der Meere, dass sich urplötzlich erheben wird, müsst ihr die Einheit wahren und euren Mitmenschen Liebe und Brüderlichkeit entgegenbringen.

HABT KEINE ANGST KINDER; HABT KEINE ANGST, DENN MEIN SOHN LÄSST EUCH NICHT IM STICH, GENAUSO WENIG WIE DIESE MUTTER, DIE EUCH NICHT VON DER SEITE WEICHT.
IM NAMEN DESSEN, DER ÜBER ALLEN NAMEN STEHT; IM NAMEN DER HOCHHEILIGEN DREIFALTIGKEIT.
Mutter Maria

AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
« Letzte Änderung: 05. August 2019, 01:11:21 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7637 am: 05. August 2019, 01:24:49 »
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Botschaft 1220

3. Juli 2019 – Verpackt in 'Rechte' und 'Verbesserungen'!

Muttergottes: Mein Kind. Mein liebes Kind. Sage den Menschen bitte, sie mögen beten, denn die Zeit, die euch verbleibt, ist kurz, sehr kurz.

Mein Kind. Mein liebes Kind. Das Böse in eurer Welt wird nun immer sichtbarer. Es ist verpackt in 'Rechte' und 'Verbesserungen' für euch und eure Kinder, doch wenn ihr genau hinseht, ist dem nicht so. Der Böse setzt seine Pläne durch, und jedes Mittel ist ihm recht dazu. Er blendet, betrügt und belügt euch, doch wenn ihr aufmerksam bleibt, geliebte Kinder, die ihr seid, durchschaut ihr seine List.

Ihr müsst dagegenhalten, geliebte Kinder, die ihr seid, und aufklären und beten. Euer Gebet ist stark, eure Stimme ist laut, und wo sich viele in Meinem Namen und für das Gute zusammen tun, da wird das Böse zurückgehalten und kann sich nicht umsetzen!

Schaut nicht tatenlos zu, sondern erhebt euch, Meine Kinder, und betet! Viel Gebet wird gebraucht in eurer heutigen Welt, und euer Gebet ist die stärkste Waffe gegen alle üblen Pläne des Teufels. So erhebt euch und betet! Steht auf und kämpft! Es ist ein Kampf im Gebet, geliebte Kinder, die ihr seid, das den Teufel in seine Schranken verweisen wird!

Betet, betet, betet und bereitet euch vor! Die letzten Übel sind geplant, doch kann der Teufel sie nicht umsetzen, wenn ihr dagegenhaltet im Gebet, Meine Kinder, im Gebet.

Ich liebe euch sehr. Mein Sohn liebt euch sehr. Haltet durch und betet, und bereitet euch vor auf die Wiederkunft Meines Sohnes, eures Jesus. Die Zeit, die euch verbleibt, ist kurz, doch reicht sie aus, um eure Seele reinzuwaschen und auf Meinen Sohn, euren Jesus, vorzubereiten. Amen.

Betet, Meine Kinder, betet, denn im Gebet findet ihr Kraft, ihr findet Stärkung, ihr findet Durchhaltevermögen. Euer Gebet ist die stärkste Waffe, die ihr habt im Kampf gegen das Böse. Betet in den Anliegen Meines Sohnes und für die Abmilderung und Verkürzung der Zeit zu Gott Vater im Himmel. Eure Gebete werden erhört werden, wenn ihr innig, aufrichtig und mit reinem Herzen den Vater bittet.

Vergesst eure Gebet zum Heiligen Geist nicht, geliebte Kinder, die ihr seid. Ihr befindet euch in der Endzeit, und die Verwirrung wird von Tag zu Tag mehr. So betet, geliebte Kinder, betet und bereitet euch gebührend vor. Mein Sohn wird kommen, wenn ihr es am wenigsten erwartet. So seid bereit für Ihn und dieses Ereignis.

Glaubt und vertraut und kämpft im Gebet. Erhebt eure Stimme, doch bleibt stets und immer im Gebet, Meine Kinder.

In tiefer Liebe, eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

(Die Vorbereitung)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7638 am: 05. August 2019, 06:50:30 »
Hl. Hilarius (um 315-367)
Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer
Kommentar zum Evangelium des Matthäus, 14. Kapitel, 12 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter)

„Er blickte zum Himmel auf und sprach den Lobpreis“ (vgl. Mt 14,19)

Denn nachdem der Herr die fünf Brote genommen hatte, richtete er seinen Blick gegen den Himmel, und bekannte selbst die Ehre dessen, von dem er war; nicht als wenn es nötig gewesen wäre, den Vater mit fleischlichen Augen zu schauen, sondern auf dass die Anwesenden erkennen möchten, von wem er eine solche Wunderkraft empfangen hatte. Hierauf gibt er die Brote den Jüngern. Nicht die fünf werden in mehrere vervielfältiget; sondern Stücke kommen auf Stücke, und täuschen immer bei dem Brechen die Brechenden. Der Stoff nimmt dann zu […]

Wundere dich nicht, dass Quellen fließen, dass Trauben an den Weinstöcken hängen, dass aus den Trauben Wein sich ergießt, und dass alle Schätze der Welt in einem jährlich wiederkehrenden und unermüdeten Gange zufließen; denn den Urheber dieses Weltalls gibt die so große Vermehrung der Brote zu erkennen, damit durch diesen vermittelst einer solchen Vermehrung das Maß des behandelten Stoffes beigefügt würde. Denn in dem sichtbaren Werk wird ein unsichtbares Walten vollbracht: und der Herr der himmlischen Geheimnisse bewirkt das Geheimnis des gegenwärtigen Werkes. Aber die Macht des Wirkenden übertrifft alle Natur, und die Beschaffenheit der Macht übersteigt die Erkenntnis der Tatsache, und nur die Bewunderung der Macht bleibt übrig.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7639 am: 05. August 2019, 06:57:35 »
 ;tffhfdsds

Buch Numeri 11,4b-15.

In jenen Tagen sagten die Israeliten: Wenn uns doch jemand Fleisch zu essen gäbe!
Wir denken an die Fische, die wir in Ägypten umsonst zu essen bekamen, an die Gurken und Melonen, an den Lauch, an die Zwiebeln und an den Knoblauch.
Doch jetzt vertrocknet uns die Kehle, nichts bekommen wir zu sehen als immer nur Manna.
Das Manna war wie Koriandersamen, und es sah wie Bdelliumharz aus.
Die Leute pflegten umherzugehen und es zu sammeln; sie mahlten es mit der Handmühle oder zerstampften es im Mörser, kochten es in einem Topf und bereiteten daraus Brotfladen. Es schmeckte wie Ölkuchen.
Wenn bei Nacht der Tau auf das Lager fiel, fiel auch das Manna.
Mose hörte die Leute weinen, eine Sippe wie die andere; jeder weinte am Eingang seines Zeltes. Da entbrannte der Zorn des Herrn; Mose aber war verstimmt
und sagte zum Herrn: Warum hast du deinen Knecht so schlecht behandelt, und warum habe ich nicht deine Gnade gefunden, dass du mir die Last mit diesem ganzen Volk auferlegst?
Habe denn ich dieses ganze Volk in meinem Schoß getragen, oder habe ich es geboren, dass du zu mir sagen kannst: Nimm es an deine Brust, wie der Wärter den Säugling, und trag es in das Land, das ich seinen Vätern mit einem Eid zugesichert habe?
Woher soll ich für dieses ganze Volk Fleisch nehmen? Sie weinen vor mir und sagen zu mir: Gib uns Fleisch zu essen!
Ich kann dieses ganze Volk nicht allein tragen, es ist mir zu schwer.
Wenn du mich so behandelst, dann bring mich lieber gleich um, wenn ich überhaupt deine Gnade gefunden habe. Ich will mein Elend nicht mehr ansehen.

Psalm 81(80),12-13.14-15.16-17.

Israel hat mich nicht gewollt.
Mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört;
Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen,
und sie handelten nach ihren eigenen Plänen.

Ach dass doch mein Volk auf mich hörte,
dass Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
Wie bald würde ich seine Feinde beugen,
meine Hand gegen seine Bedränger wenden.

Alle, die den Herrn hassen, müssten Israel schmeicheln,
und das sollte für immer so bleiben.
Ich würde es nähren mit bestem Weizen
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,13-21.

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.
Darauf antwortete er: Bringt sie her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten,
und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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