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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1607096 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7650 am: 07. August 2019, 19:14:47 »
Predigt von Professor May

Die Todes­strafe

21.07.3019

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Der gegen­wär­tige Inha­ber des Pri­ma­tes in der Kir­che hat eine Ände­rung der kirch­li­chen Lehre über die Todes­strafe ver­fügt. Am 2. August 2018 wurde ein Reskript der Glau­bens­kon­gre­ga­tion ver­öf­fent­licht, das ver­fügte, dass der Arti­kel 2266 im Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che geän­dert wird. Dort hieß es vor­her: „Die über­lie­ferte Lehre der Kir­che hat die Recht­mä­ßig­keit des Rech­tes und der Pflicht der gesetz­mä­ßi­gen öffent­li­chen Gewalt aner­kannt, der Schwere des Ver­bre­chens ange­mes­sene Stra­fen zu ver­hän­gen, ohne in schwer­wie­gends­ten Fäl­len die Todes­strafe aus­zu­schlie­ßen.“ Seit der ver­füg­ten Ände­rung heißt es: „Die Kir­che lehrt im Licht des Evan­ge­li­ums, dass die Todes­strafe unzu­läs­sig ist, weil sie gegen die Unan­tast­bar­keit und Würde der Per­son ver­stößt, und setzt sich mit Ent­schie­den­heit für deren Abschaf­fung in der gan­zen Welt ein.“ Diese Äuße­rung des gegen­wär­ti­gen Inha­bers des Pri­ma­tes gibt Anlass zu kri­ti­schem Nach­den­ken. Im Alten Bund war die Todes­strafe vor­ge­se­hen für Ver­bre­chen an Men­schen­le­ben wie Tot­schlag, Men­schen­raub, für reli­giöse Ver­bre­chen: Göt­zen­dienst, Sab­bat­schän­de­rei, Zau­be­rei, für Sexu­al­ver­ge­hen: Ehe­bruch, Blut­schande, homo­se­xu­elle Betä­ti­gung, Bes­tia­li­tät (Geschlechts­ver­kehr mit Tie­ren), Pro­sti­tu­tion einer Pries­ter­toch­ter und schließ­lich Ver­ge­hen gegen die Eltern. Das Alte Tes­ta­ment sprach die Berech­ti­gung der Strafe für den Mord auch grund­sätz­lich aus. Im 1. Buch der Hei­li­gen Schrift heißt es: „Wer Men­schen­blut ver­gießt, des­sen Blut soll auch durch Men­schen ver­gos­sen wer­den. Denn nach sei­nem Bilde hat Gott den Men­schen gemacht.“ Die frevent­li­che Ver­ach­tung des Eben­bil­des Got­tes erscheint als ein so gro­ßes Ver­bre­chen, dass es nur durch den Tod des Täters gesühnt wer­den kann. Im Neuen Tes­ta­ment fin­det sich kein Text, wel­cher die Todes­strafe aus­schließt. Es gibt viel­mehr Stel­len, in denen das Straf­recht der Obrig­keit aner­kannt und keine Beschrän­kung ein­ge­führt wird. Der Apos­tel Pau­lus lehrt von der staat­li­chen Obrig­keit: „Got­tes Die­ne­rin ist sie, dir zum Guten. Tust du aber Böses, so fürchte sie; nicht umsonst trägt sie das Schwert. Sie ist ja Got­tes Die­ne­rin, Räche­rin zur Bestra­fung für den, der das Böse tut.“ Mit dem Schwert ist nicht nur die Straf­ge­richts­bar­keit gemeint, son­dern die Blut­ge­richts­bar­keit. Das Schwert ist näm­lich das Instru­ment zur Voll­stre­ckung der Todes­strafe. Das Schwert­amt, von dem Pau­lus spricht, gilt für alle Stra­fen, schließt also die Todes­strafe nicht aus. Die Hei­lige Schrift aner­kennt das Recht der Todes­strafe. Die Staats­ge­walt ist befugt, in gewis­sen Fäl­len die Todes­strafe zu ver­hän­gen.

Die Kir­che hat sich lücken­los an diese Vor­ga­ben der Hei­li­gen Schrift gehal­ten. Die katho­li­sche Sozi­al­lehre hat immer das Recht des Staa­tes, in beson­ders schwe­ren Fäl­len den Ver­bre­cher mit dem Tode zu bestra­fen, aner­kannt. Alle her­vor­ra­gen­den Leh­rer der Kir­che bezeu­gen die Erlaubt­heit der Todes­strafe. Der größte unter ihnen, Tho­mas von Aquin, sieht die Todes­strafe für zuläs­sig an bei Ver­bre­chen, die das Gemein­wohl in schwe­rer Weise gefähr­den. Die Erlaubt­heit der Todes­strafe wird von den gro­ßen Leh­rern der Kir­che all­ge­mein davon abhän­gig gemacht, ob und inwie­weit sie um des Gemein­wohls wil­len als not­wen­dig ange­se­hen wer­den muss. „Das Recht der Obrig­keit, die Todes­strafe zu ver­hän­gen, geht auf die Pflicht der Obrig­keit gegen Gott zurück“, sagt der hei­lige Augus­ti­nus. Gegen die auf­rüh­re­ri­sche Sekte der Wal­den­ser ist die­ses Recht von höchs­ter kirch­li­cher Stelle aus­drück­lich in Schutz genom­men wor­den. Als die Wal­den­ser die Todes­strafe als uner­laubt ver­war­fen, erklärte Papst Inno­zenz III. im Jahre 1208: „Von der welt­li­chen Gewalt behaup­ten wir, dass sie ohne Tod­sünde ein Blu­tur­teil voll­stre­cken kann, sofern sie zur Ver­hän­gung der Strafe nicht aus Hass, son­dern aus Über­le­gung, nicht über­eilt, son­dern beson­nen schrei­tet.“ Der hei­lige Papst Pius V. gab im Jahre 1566 den Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che her­aus. Darin ist das Recht der Obrig­keit, die Todes­strafe zu ver­hän­gen, fest­ge­legt. Die katho­li­sche Lehre ist immer auf die­sem Stan­dard geblie­ben. Der berühmte katho­li­sche Sozi­al­ethi­ker Otto Schil­ling erklärte: „Die Todes­strafe ist und bleibt erlaubt, sobald sie zum Schutz des Frie­dens und der Rechts­si­cher­heit im Staate als not­wen­dig sich erweist und ein die­sen Frie­den gefähr­den­des Ver­bre­chen vor­liegt.“ Der theo­lo­gi­sche Moral­theo­loge, ebenso bekannt und berühmt, Fritz Till­mann schrieb: „An dem grund­sätz­li­chen Recht des Staa­tes auf Ver­hän­gung der Todes­strafe muss auch die katho­li­sche Sit­ten­lehre um des Gemein­wohls wil­len zur Wie­der­her­stel­lung des Rech­tes, zur Siche­rung der Rechts­ord­nung und zur Ahn­dung von Ver­bre­chen fest­hal­ten.“ In die­ser Lehr­tra­di­tion steht der vom hei­li­gen Papst Johan­nes Paul II. her­aus­ge­ge­bene Kate­chis­mus. Er stellte das Recht des Staa­tes zur Todes­strafe nicht in Frage, hat es viel­mehr aus­drück­lich bejaht. Die Kir­che hat nie gelehrt, dass das Leben von Men­schen, die abscheu­li­che Morde began­gen haben, unan­tast­bar und die Todes­strafe unzu­läs­sig sei.

Ich möchte Ihnen, meine lie­ben Freunde, die wich­tigs­ten Gründe, die für und gegen die Todes­strafe spre­chen, kurz dar­stel­len. Für die Not­wen­dig­keit der Ver­hän­gung und der Voll­stre­ckung der Todes­strafe wer­den fol­gende Über­le­gun­gen ange­stellt: Wie jede Strafe ist auch die Todes­strafe zuerst gerechte Ver­gel­tung, also Sühne für das Ver­bre­chen. Die durch das Ver­bre­chen schwer gestörte Rechts­ord­nung muss wie­der­her­ge­stellt wer­den. Das geschieht dadurch, dass dem Ver­bre­cher ein sei­ner Untat ent­spre­chen­des Übel zuge­fügt wird. Das aber ist – zumin­dest für den Mör­der – die Ver­nich­tung des leib­li­chen Lebens. Nach Imma­nuel Kant – immer­hin der bedeu­tendste deut­sche Phi­lo­soph – ist der Tod der gerechte Aus­gleich. Dem höchs­ten Ver­bre­chen muss die höchste Strafe ent­spre­chen. Ja, Kant hat sogar geschrie­ben: „Wenn die Welt mor­gen unter­ginge, müsste heute noch der letzte todes­wür­dige Ver­bre­cher hin­ge­rich­tet wer­den.“ So aus­nahms­los hat er diese Posi­tion dar­ge­stellt. Die gerechte Wie­der­ver­gel­tung muss gewahrt blei­ben, sonst wird das Rechts­be­wusst­sein aufs Schwerste erschüt­tert. Es gibt Ver­bre­chen, deren Unge­heu­er­lich­keit nur mit der Todes­strafe geahn­det wer­den kann. Die Befür­wor­ter der Todes­strafe beru­fen sich dar­auf, dass nur die Todes­strafe ein dem all­ge­mei­nen Gerech­tig­keits­emp­fin­den ent­spre­chen­des Übel ist, eine dem all­ge­mei­nen Gerech­tig­keits­emp­fin­den ent­spre­chende Ver­gel­tung schwers­ter Tötungs­de­likte dar­stellt. Die volle Begrün­dung der Todes­strafe lässt sich jedoch nur aus dem Wesen der statt­li­chen Gemein­schaft und ihrer gott­ge­woll­ten Zwe­cke her­lei­ten. Der Rechts­grund liegt in der sitt­li­chen Not­wen­dig­keit der öffent­li­chen Wohl­fahrt, in der Erha­ben­heit des Staats­gan­zen über dem Ein­zel­nen. Diese scheint nach der Ansicht der Befür­wor­ter der Todes­strafe bei gewis­sen Delik­ten die Tötung als äußers­tes Mit­tel zu for­dern. Die Aus­lö­schung des Men­schen­le­bens ver­stößt nicht – so sagen sie – gegen die Würde und den Selbst­zweck der Per­sön­lich­keit, weil der Ver­bre­cher selbst seine Per­so­nen­würde preis­ge­ge­ben und in den ver­üb­ten Ver­bre­chen die Grund­lage sei­ner irdi­schen Exis­tenz selbst auf­ge­ho­ben hat. Das Todes­ur­teil darf natür­lich nur nach gründ­li­cher und objek­ti­ver gericht­li­cher Unter­su­chung und zwei­fels­freier Fest­stel­lung der todes­wür­di­gen Schuld aus­ge­spro­chen wer­den. Dem Ver­ur­teil­ten muss Gele­gen­heit zur Aus­söh­nung mit Gott gege­ben wer­den, soweit dafür ein Bedürf­nis besteht. Ich habe ein­mal gele­sen – his­to­risch beglau­bigt –, dass als ein Mör­der hin­ge­rich­tet wer­den sollte, er einen letz­ten Wunsch hatte. Der Wunsch bestand darin: er wollte noch ein­mal ¼ Pfund Leber­wurst haben. Die Todes­strafe wird wei­ter damit begrün­det, dass sie allein Sicher­heit vor Wie­der­ho­lungs­ta­ten bie­tet. Dazu reicht die Ein­sper­rung nicht aus. Man sagt, der zu lebens­läng­li­cher Haft ver­ur­teilte Mör­der hat gewis­ser­ma­ßen einen Frei­brief zu neuen Mor­den, denn er kann zu kei­ner wei­te­ren Strafe ver­ur­teilt wer­den, auch wenn er sei­nen Wär­ter, den Geist­li­chen oder sonst einen Besu­cher ermor­det. Zur Begrün­dung der Todes­strafe wird wei­ter auf das Phä­no­men der Ver­wir­kung hin­ge­wie­sen. Ver­wir­ken heißt: bestimmte Grund­rechte ver­lie­ren. Es wird fol­ge­ner­ma­ßen argu­men­tiert: Der Mör­der setzt sich durch seine Tat über das von Gott ver­bürgte, unver­letz­li­che Lebens­recht des Men­schen hin­weg, des­we­gen und dadurch ver­wirkt er im sel­ben Augen­blick sein Recht auf Leben. In die­sem Sinne ist es der Übel­tä­ter selbst, der sich des Rechts auf Leben beraubt. In die­sem Sinne ist es die abso­lut ver­pflich­tende Sit­ten- und Rechts­ord­nung, die das Lebens­recht des Übel­tä­ters auf­hebt. Es ist schließ­lich Gott, der Herr, selbst, der dem Übel­tä­ter das Lebens­recht nimmt, denn jene Ord­nung hat Gott, den Herrn, als ihren Urhe­ber und ste­ten Garant ihres Beste­hens und ihrer Wirk­sam­keit. Die Aus­lö­schung des Lebens des­je­ni­gen, der durch seine Taten den abso­lu­ten Wert des mensch­li­chen Lebens leug­nete, hat in der Gemein­schaft und für die Gemein­schaft den Sinn der Aner­ken­nung die­ses abso­lu­ten Wer­tes. Schließ­lich wird auch noch auf die Abschre­ckung ver­wie­sen. Stra­fen sol­len ja auch der Vor­beu­gung gegen künf­tige Ver­bre­chen die­nen. Die Todes­strafe gewährt eine tief­grei­fende Abschre­ckung vor dem Bege­hen des Ver­bre­chens. Sie gilt als die wirk­samste Abschre­ckungs­maß­nahme, das wirk­samste Abschre­ckungs­mit­tel. Sie allein gewähr­leis­tet eine Siche­rung der Gesell­schaft vor dem Täter. Der Täter, der damit rech­nen muss, dass er sein Leben ver­liert, wird – so argu­men­tiert man – durch diese Aus­sicht in der Regel von sei­nem Ver­bre­chen Abstand neh­men.

Gegen die Todes­strafe wer­den viele ernst­zu­neh­mende Gründe ange­führt. Die Geg­ner der Todes­strafe erklä­ren, die Todes­strafe sei zum Schutz gegen schwerste Ver­bre­chen weder nötig noch geeig­net. Sie bestrei­ten die abschre­ckende Wir­kung der Todes­strafe; in den Staa­ten, wel­che die Todes­strafe abge­schafft haben, hat die Mord­kri­mi­na­li­tät nicht nach­weis­bar zuge­nom­men. Doch die Ansich­ten der Straf­rechts­fach­leute gehen aus­ein­an­der. Nicht wenige hal­ten sie gerade wegen ihrer abschre­cken­den Wir­kung für uner­läss­lich. Wei­ter wird die feh­lende Kor­rek­tur­mög­lich­keit bei Jus­tiz­irr­tü­mern gegen die Todes­strafe ange­führt. Jus­tiz­irr­tum ist eine fal­sche Ent­schei­dung des Gerichts auf­grund eines Irr­tums über Tat­sa­chen oder wegen irri­ger Geset­zes­aus­le­gung. Jus­tiz­mord ist die Hin­rich­tung eines Unschul­di­gen infolge von Jus­tiz­irr­tum. Ein Fehl­ur­teil mit Todes­folge kann nicht wie­der­gut­ge­macht wer­den. Dage­gen wird ein­ge­wandt: In den Fäl­len, in denen beacht­li­che Zwei­fel am Sach­ver­halt beste­hen oder nur ein Indi­zi­en­be­weis geführt wer­den kann, bleibt die Mög­lich­keit der Begna­di­gung. Auch bei ande­ren Stra­fen, z.B. bei lang­jäh­ri­ger Frei­heits­strafe, kann dem Unschul­di­gen kein ange­mes­se­ner Ersatz gebo­ten wer­den. Ein wei­te­rer Ein­wand ist her­ge­nom­men von der Tat­sa­che, dass die Voll­stre­ckung der Todes­strafe die sitt­li­che Umkehr des Täters unmög­lich macht. Dage­gen wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Gnade der Umkehr und der Bekeh­rung an kei­nen Zeit­punkt gebun­den ist; sie steht jeder­zeit zur Ver­fü­gung. Die Ableh­nung der sitt­li­chen Umkehr darf die Mensch­heit nicht wehr­los machen. Tho­mas von Aquin schreibt: „Die zum Tode Ver­ur­teil­ten haben die Mög­lich­keit, sich vor ihrem Tode zu bekeh­ren. Wenn sie aber so ver­här­tet sind, dass sie nicht ein­mal ange­sichts des Todes in sich gehen, so darf ange­nom­men wer­den, dass sie sich nie­mals bekeh­ren wer­den.“ Ein wei­te­res Argu­ment gegen die Todes­strafe ist her­ge­nom­men von der Würde des Men­schen; sie ver­biete – so heißt es – die Aus­lö­schung des Lebens. Dar­auf wird geant­wor­tet: Die Argu­men­ta­tion mit der Würde kann auch zu einem gegen­tei­li­gen Ergeb­nis füh­ren. Man könnte näm­lich sagen: Gerade die Würde des Men­schen als ver­nünf­ti­ges und ver­ant­wort­li­ches Wesen for­dere ange­sichts exor­bi­tan­ter Ver­bre­chen die Über­nahme der äußers­ten Strafe. Wenn der Staat einen Mör­der tötet, voll­streckt er nur den tota­len Selbst­aus­schluss aus der mensch­li­chen Gesell­schaft, den der Mör­der selbst durch seine Untat recht­lich bereits voll­zo­gen hat. Man sieht, meine lie­ben Freunde, es gibt Gründe für und gegen die Todes­strafe. Zwin­gend sind weder die einen noch die ande­ren.

Indes ist fest­zu­stel­len: Die all­ge­meine Stim­mung gegen die Todes­strafe hat in der zwei­ten Hälfte des 20. Jahr­hun­derts zuge­nom­men. Dazu hat der Abscheu gegen die Mas­sen­hin­rich­tun­gen in den tota­li­tä­ren Regimes bei­ge­tra­gen. In der Sowjet­union wur­den zahl­rei­che Per­so­nen der Füh­rer­schicht: Mar­schälle, Minis­ter erschos­sen, weil sie angeb­lich Spio­nage betrie­ben und Ver­schwö­run­gen vor­be­rei­tet hat­ten. An den Vor­wür­fen war kein wah­res Wort. Im Hit­ler­re­gime wur­den die Tat­be­stände, die mit dem Tode bestraft wer­den konn­ten oder muss­ten, maß­los aus­ge­dehnt. Wer Zwei­fel am deut­schen Sieg im Zwei­ten Welt­krieg äußerte, konnte wegen Wehr­kraft­zer­set­zung hin­ge­rich­tet wer­den. Eine beträcht­li­che Zahl von Län­dern hat darum nach dem Ende des Krie­ges die Todes­strafe eli­mi­niert; in Deutsch­land ist sie durch Arti­kel 102 des Grund­ge­set­zes abge­schafft. Immer noch aber sind die Län­der, in denen die Todes­strafe zuläs­sig ist, in der Mehr­zahl. Das Land Israel hat die Todes­strafe bei­be­hal­ten. Es ist merk­wür­dig, dass die Argu­mente gegen die Todes­strafe nicht zu hören waren, als seit 1945 die so genann­ten Kriegs­ver­bre­cher vor Gericht gestellt und ver­ur­teilt und durch einen schimpf­li­chen Tod am Gal­gen hin­ge­rich­tet wur­den. Eine so grund­sätz­li­che Frage kann doch nicht von den Zei­ten und von den Umstän­den abhän­gig gemacht wer­den. So hat man z.B. den katho­li­schen Pries­ter Tiso, den Prä­si­den­ten der Slo­wa­kei, hin­ge­rich­tet. Ich habe von den Geg­nern der Todes­strafe noch nie gehört, dass man die natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Kriegs­ver­bre­cher nicht hätte hin­rich­ten sol­len. Man kann für oder gegen die Todes­strafe sein. Beide Posi­tio­nen las­sen sich mit guten Grün­den stüt­zen. Der gegen­wär­tige Inha­ber des Pri­ma­tes aber hat durch Schrei­ben vom 2. August 2018 die Ver­hän­gung und Voll­stre­ckung der Todes­strafe als ver­bo­ten erklärt. Dazu ist fol­gen­des zu sagen: Die Kir­che hat für sich nie­mals das Schwert­recht bean­sprucht. Sie hat viel­mehr die Ver­ur­teil­ten der Gnade emp­foh­len und den Pries­tern die Mit­wir­kung an Todes­ur­tei­len ver­bo­ten. Es ent­spricht dem christ­li­chen Emp­fin­den, den Voll­zug des Todes­ur­teils ein­zu­schrän­ken und wo es angän­gig ist, mit der Siche­rungs­ver­wah­rung abzu­lö­sen. Wo der Glaube an ein Fort­le­ben nach dem Tode leben­dig ist, ist allen klar, dass den Übel­tä­tern nur das irdi­sche Leben, nicht aber die eigent­li­che Exis­tenz genom­men wird. Selbst­ver­ständ­lich kann man aus katho­li­scher Sicht die prak­ti­sche Anwen­dung der Todes­strafe in der heu­ti­gen Zeit ableh­nen. Aber man kann nicht leh­ren, dass die Todes­strafe in sich unmo­ra­lisch und darum grund­sätz­lich sitt­lich uner­laubt ist. Das wäre ein Bruch mit der bis­he­ri­gen Lehre der Kir­che. Wenn es sich bei der Todes­strafe um etwas in sich Böses han­delt, dann gilt dies nicht erst seit dem 2. August 2018, son­dern schon immer. Das würde bedeu­ten, dass sich die Vor­gän­ger des jet­zi­gen Paps­tes in einem schwer­wie­gen­den Irr­tum über eine grund­le­gende mora­li­sche Frage befun­den hät­ten. Der gegen­wär­tige Papst stellt sich mit sei­ner Ansicht gegen die Lehre der Kir­che; daran ist nicht zu rüt­teln. Die Begrün­dung, die er gibt, schlägt nicht durch. Es ist keine legi­time Ent­wick­lung einer kirch­li­chen Lehre, wenn heute das Gegen­teil von dem gelehrt wird, was ges­tern gelehrt wurde. Wenn man diese Ansicht als Fort­ent­wick­lung des katho­li­schen Glau­bens­gu­tes aus­gibt, kann man alles ändern und das, was frü­her erlaubt war, heute für unzu­läs­sig erklä­ren und umge­kehrt. Ich stehe mit mei­ner Stel­lung­nahme kei­nes­wegs allein. Meh­rere Kar­di­näle haben diese Ent­schei­dung des Paps­tes gerügt. Sie kann, wenn sie Bestand haben soll, nur dahin ver­stan­den wer­den, dass katho­li­schen Chris­ten die Mit­wir­kung an der Gesetz­ge­bung, Ver­hän­gung und Voll­stre­ckung der Todes­strafe ver­bo­ten wird. Die grund­sätz­li­che Befug­nis des Staa­tes, die Todes­strafe zu ver­hän­gen, kann und darf nicht bestrit­ten wer­den.

Amen.
« Letzte Änderung: 07. August 2019, 19:15:19 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7651 am: 07. August 2019, 19:27:29 »
Predigt von Professor May

07.07.2019

Steht auf, lasst uns gehen!

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

„Steht auf, lasst uns gehen!“ hatte der Herr zu sei­nen Jün­gern gesagt. Sie haben sei­nen Befehl befolgt; sie sind auf­ge­stan­den und mit ihm gegan­gen. Und wie sie nun gehen, spricht der Herr wie­der zu ihnen. Im Gehen – zumal in der Nacht – lässt sich vie­les leich­ter sagen. Er sagt zu ihnen: „Blei­bet in mei­ner Liebe!“ Das kann zwei­fach ver­stan­den wer­den. Es kann hei­ßen: Blei­bet in der Liebe, die ich zu euch habe, nehmt sie an, lasst sie euch gefal­len, esst von mei­nem Leibe, trinkt von mei­nem Blute, die aus Liebe zu euch hin­ge­ge­ben sind. Blei­bet in mei­ner Liebe, ver­stoßt sie nicht, miss­ach­tet sie nicht, ent­wür­digt sie nicht, ent­weiht sie nicht. Sie sei euer Kleinod. Hal­tet sie hoch als euer Kost­bars­tes, als euren Schatz, als euer Licht, als euer Leben. Diese Liebe, die ich zu euch habe, ist das Licht, ist die Kraft, ist der Trost eures Lebens; bewah­ret sie also. Es kann die­ses Wort aber auch hei­ßen: Bleibt in der Liebe, die ihr jetzt zu mir habt. Bewahrt auch diese und lasst sie nicht aus­lö­schen, lasst sie nicht wie­der ver­san­den, lasst sie nicht ver­stau­ben, bewahrt sie frisch. Sie würde ver­lo­ren gehen durch die Sünde, durch die Tren­nung von Gott, durch die Untreue, durch den Unge­hor­sam; und das sei ferne, das sei aus­ge­schlos­sen.

Wie könnt ihr diese Liebe zu ihm bewah­ren? Jesus sagt: „Wenn ihr meine Gebote hal­tet, dann bleibt ihr in mei­ner Liebe. Wer meine Gebote hat und hält, der ist es, der mich liebt.“ Das ist nun sehr tröst­lich, dass der Herr die Liebe im Wil­len und nicht im Gefühl begrün­det. Nicht Affekte, Gefühle, Seuf­zer sind ihm an ers­ter Stelle wich­tig, son­dern Gehor­sam, Treue, Pflicht­er­fül­lung. Jesus weiß offen­bar darum, wie schwer es ist, den fer­nen unsicht­ba­ren Gott und selbst den im Flei­sche erschie­ne­nen Got­tes­sohn fühl­bar, spür­bar zu lie­ben. Das weiß er, und darum ver­an­kert er die Liebe im Wil­len. Woran wir uns hal­ten, was wir fest­hal­ten und nicht auf­ge­ben, wozu wir uns beken­nen, was wir zu ver­wirk­li­chen trach­ten, woran wir uns klam­mern, allen Bedräng­nis­sen und allen Ver­lockun­gen des Flei­sches zum Trotz, wovon wir nicht las­sen und was wir fest­hal­ten, viel­leicht unter Trä­nen und mit blu­tig geris­se­nen Hän­den, das ist der Gegen­stand, das Ziel unse­rer Liebe. Da wo wir die Frucht unse­res Arbei­tens, Kämp­fens und Lei­dens anle­gen, da haben wir unser Herz. Wo wir unsere Schmer­zen, unsere Mühen, unser Schaf­fen hin­ge­tra­gen haben, dort wird auch ewig unser Herz sein. Wenn wir im Gehor­sam und Treue seine Gebote hal­ten, dann bewah­ren wir die Liebe zu ihm. Da sehen wir, wie der Herr alle Gebote, alles Recht und alle Gesetze ver­stan­den wis­sen will.

Die Echt­heit und die Größe der Liebe kann man able­sen, näm­lich an den Mühen und Opfern, die der Lie­bende auf sich zu neh­men gewillt ist. In die­sen Tagen, meine lie­ben Freunde, sind es 75 Jahre her, dass ein deut­scher Edel­mann sein Leben opferte für seine Brü­der und Schwes­tern. Im Aus­tausch mit zahl­rei­chen rechts­kun­di­gen und gewis­sen­haf­ten Män­nern und Pries­tern war es ihm zur Gewiss­heit gewor­den, dass der Beherr­scher des groß­deut­schen Rei­ches ein Mensch­heits­ver­bre­cher war und den Tod ver­dient hatte. Dass jedes Gericht – wenn es denn ein sol­ches gege­ben hätte – ihn zum Tode ver­ur­teilt hätte, und dass die Besei­ti­gung die­ses Man­nes das ein­zige Mit­tel war, das sinn­lose Töten und Zer­stö­ren von gan­zen Län­dern zu been­den. So ent­schloss er sich, nach letz­ter Zwie­spra­che in einer Ber­li­ner katho­li­schen Kir­che, den ent­schei­den­den Schritt zu tun und die Mensch­heit von ihrem Dämon zu befreien. Er sah sich vor Gott zu die­sem Ent­schluss ver­pflich­tet. Nicht der Hass ver­an­lasste ihn zu der Ent­schei­dung, den Gewalt­herr­scher zu töten, son­dern die Liebe, die Liebe zu Volk und Vater­land, die Ach­tung vor Recht und Gerech­tig­keit, das Mit­ge­fühl für die zahl­lo­sen geschän­de­ten, bedrück­ten und gequäl­ten Men­schen. Aus die­ser Liebe her­aus war er bereit, sein Leben zu opfern. Eine grö­ßere Liebe hat nie­mand als der, wel­cher sein Leben für seine Freunde hin­gibt. In sei­nem Ent­schluss spielte nicht das geringste Eigen­in­ter­esse eine Rolle. Wenige Tage vor dem 20. Juli sagte Stauf­fen­berg: „Es ist Zeit, dass jetzt etwas getan wird. Der­je­nige aller­dings, der etwas zu tun wagt, muss sich bewusst sein, dass er wohl als Ver­rä­ter in die deut­sche Geschichte ein­ge­hen wird. Unter­lässt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Ver­rä­ter vor sei­nem eige­nen Gewis­sen.“ Die größte Liebe ist die sich opfernde Liebe; dar­über hin­aus gibt es keine Stei­ge­rung. Stauf­fen­berg hat diese Liebe bewie­sen. Er schied aus die­ser Welt in dem Ruf, der seine Liebe bezeugt: „Es lebe unser hei­li­ges Deutsch­land!“

An sich ist eine mehr­fa­che Begrün­dung der Sitt­lich­keit mög­lich. Es kann ein Mensch gut sein wol­len aus wohl­ver­stan­de­ner Nütz­lich­keit, denn schließ­lich ist es doch die Güte, die Gerech­tig­keit und die Barm­her­zig­keit allein, die auf die Dauer, die sich in alle Ewig­keit bewährt. Man kann sodann gut sein wol­len um sei­nes Fort­schrit­tes wil­len, weil man ein rech­ter und voll­kom­me­ner Mensch sein will. Denn die Befehle und For­de­run­gen des Guten decken sich mit den Gebo­ten eines vol­len und rei­nen Men­schen­tuns. Und man kann schließ­lich gut sein wol­len um des Guten wil­len, und das ist erha­ben und weise. Es ist auch stark und ent­schei­dend genug, wenn wir nur die­ses Gute nicht als einen abs­trak­ten Gedan­ken sehen, son­dern als den leben­di­gen und per­sön­li­chen Trä­ger alles Guten: den gewal­ti­gen, gro­ßen Gott. Gut sein um Got­tes wil­len, das ist ein allent­schei­den­der Grund. Aber Gott ist fern und unsicht­bar, und nicht jeder fin­det gleich das ganz per­sön­li­che Du zu die­sem unsicht­ba­ren Sein, das die ganze Seele auf­ste­hen lässt. Wenn aber Gott als Mensch zu uns kommt, und wenn die­ser Mensch uns an der Hand nimmt und sagt: folge mir nach, geh mit mir, hab mich lieb, bleib in mei­ner Liebe, dann kann um die­ses brü­der­li­chen und zugleich gött­li­chen Men­schen wil­len in uns allen die große Woge auf­ste­hen, die uns mit­reißt zu letz­ten Ent­schei­dun­gen. Diese Woge heißt: mit dir, für dich. Es ist die voll­kom­menste Sitt­lich­keit, und kein Impe­ra­tiv, so kate­go­risch er sein mag, kommt ihm gleich, die­sem Impe­ra­tiv per­sön­lich lie­ben­der Gefolg­schaft: Ich will sein, wie du bist. Ich gehe hin, wo du hin­gehst. Ich will tra­gen und lei­den, was du trägst. Ich will es nicht bes­ser haben als du. Zu jedem wirk­lich guten und zugleich gelieb­ten Men­schen könn­ten und dürf­ten wir so spre­chen, aber zu kei­nem so wie zu Chris­tus, unse­rem Herrn: Weil du mein Herr bist, darum geschehe mir nach dei­nem Wort. Weil du mein Freund bist, darum lass mich bei dir blei­ben. Weil du mein Erlö­ser bist, darum lass mich mit dir lei­den. Weil du mein Gott und alles bist, darum lass mich dir anhan­gen. In die­ser ganz per­sön­li­chen Nach­folge und lie­ben­den Hin­gabe ist die welt­be­we­gende Frage aller Sitt­lich­keit und aller gesetz­li­chen Norm gelöst, näm­lich die Frage, was gut und gerecht ist und warum wir es tun sol­len. Die Ant­wort lau­tet: Weil du es bist, der es befiehlt, weil du es gebie­test, um dei­net­will­len. Befiehl mir, und was du befiehlst, das soll mein Gebot sein. Rede Tod oder Leben zu mir, Tod und Leben soll mir lieb sein, weil sie von dir sind. For­dere von mir, was du willst, und alle deine For­de­run­gen sol­len mir eine Gnade sein. Ich darf tun, was du willst. For­dere von mir, und deine For­de­run­gen sol­len mir eine Gnade sein. Da hört das Sol­len auf und da beginnt das Dür­fen. Da ist die Pflicht über­wun­den und die Gnade fängt an. Da ist das Gebot zu einem Geschenk gewor­den. Da ist das von außen her­an­tre­tende Gesetz zum Aus­druck des eige­nen Wil­lens gewor­den. Daran wol­len wir den­ken, wenn wir des Her­ren Ruf hören: „Blei­bet in mei­ner Liebe!“ Das ist seine Wei­sung. Es ist eigent­lich eine Ein­la­dung, ein Wunsch sei­nes Her­zens, eine Wer­bung um Liebe, und es ist unend­lich rüh­rend: Blei­bet in mir, bewah­ret die Liebe zu mir; er bit­tet um unser Lieb­ha­ben, um unsere Treue. Er, der doch befeh­len könnte, und er, dem doch eigent­lich nichts an unse­ren Her­zen lie­gen könnte, er bit­tet und bet­telt: Blei­bet in mir, blei­bet in der Liebe zu mir.

Und er zeigt den Weg, in sei­ner Liebe zu ver­har­ren: „Hal­tet meine Gebote“, „Meine Freunde seid ihr, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“ Da möch­ten wir fra­gen: Ja, lie­ber Herr, wel­ches sind denn deine Gebote? Wel­ches ist denn der Kern dei­ner Gebote? Wel­ches ist denn dein Her­zens­ge­bot, an dem dir am meis­ten liegt? Da ant­wor­tet der Herr: „Das ist mein Auf­trag, dass ihr ein­an­der liebt. Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr ein­an­der lieb­ha­bet, und daran sol­len alle erken­nen, dass ihr zu mir gehört, dass ihr meine Jün­ger seid.“ Wir sehen die Wich­tig­keit sei­nes Gebo­tes in sei­nen Augen, es ist sein Her­zens­ge­bot; es kommt ihm aus dem inners­ten Her­zen. Und darum nennt er es sein Gebot, weil ihm daran am meis­ten liegt, weil es ihm als Kri­te­rium dient. Er will daran erken­nen, wer seine Jün­ger sind. Und die Welt soll es auch erken­nen. Es ist ein neues Gebot, denn es hat einen neuen Maß­stab und damit auch eine neue Schwie­rig­keit. Frü­her hat es gehei­ßen: Ihr sollt den Nächs­ten lie­ben wie euch selbst; er aber sagt: Ihr müsst den Nächs­ten lie­ben, wie ich euch geliebt habe. Das ist unend­lich mehr, das ist eine unge­heuer schwere For­de­rung, das ist unmög­lich, möch­ten wir sagen. Deine Liebe ken­nen wir doch; es ist eine gött­li­che Liebe. Und den­noch sagt der Herr: „Ihr sollt ein­an­der lie­ben, wie ich euch geliebt habe.“ Und wie hat er die Jün­ger, das Volk, die Men­schen geliebt. Diese unver­stän­di­gen, eigen­nüt­zi­gen Jün­ger, denen er immer wie­der das­selbe sagen musste, und die ihn doch kaum ver­stan­den, die Feuer auf eine ungast­li­che Stadt her­ab­ru­fen woll­ten und die ihm das Lei­den aus­re­den woll­ten; wie hat er sie trotz­dem geliebt. „Freunde“, „Kind­lein“ nennt er sie in der Abschieds­stunde, und diese Aus­drü­cke las­sen die Zärt­lich­keit sei­ner Liebe erken­nen. Und wie hat er das Volk geliebt, die­ses irrende, sen­sa­ti­ons­lüs­terne, tau­melnde, so leicht ver­hetzte Volk, das ihn mit sei­ner Wun­der­sucht und sei­nen irdi­schen Pla­gen unaus­ge­setzt beläs­tigte, das von der poli­ti­schen Mes­sia­ser­war­tung nicht los­kam, das ihn schließ­lich ver­warf und einen Mör­der an seine Stelle setzte. Wie hat er die­ses Volk geliebt. „Mich erbarmt des Volkes“, hat er gesagt. Und über das Elend die­ses Volkes hat er geweint. Und selbst auf sei­nem Kreuz­weg erschie­nen ihm seine Lei­den als etwas, das gar nicht infrage kommt gegen­über dem Schick­sal, das die­sem Volke bevor­stand. Was für eine wun­der­bare Liebe war ihm eigen: eine zärt­li­che, eine herz­li­che, eine rei­che, eine über­strö­mende Liebe. Eine Liebe, die nicht zählt und rech­net, son­dern sich ver­zehrt. Eine Liebe, die nicht nach Nutz und Gegen­leis­tung fragt, son­dern die sich opfert. Eine Liebe, die keine Bedin­gun­gen setzt, son­dern schöp­fe­risch ihr Gegen­über erneu­ert. Mit ihm ist eine völ­lig neue Liebe in die Welt gekom­men: die die­nende Liebe. Das ist eine Liebe, bei der das eigene Ich über­haupt nicht in Betracht kommt, bei der die eigene Per­sön­lich­keit zurück­tritt hin­ter den Dienst, den sie leis­tet, eine Liebe ist das, die schenkt, aber selbst nicht damit rech­net oder dar­auf war­tet, ihrer­seits beschenkt zu wer­den. Darum ist das deut­lichste Zei­chen die­ser Liebe das Nie­der­knien, wie es der Herr im Abend­mahls­saal geübt hat, das Zei­chen der Selbst­auf­gabe und des Selbst­ver­zichts, denn Knien will besa­gen: Alles für dich. So hat Jesus die Sei­nen geliebt, und so sol­len die Jün­ger ein­an­der lie­ben.

Aber wenn wir die Größe die­ser Liebe betrach­ten, meine lie­ben Freunde, da möch­ten wir ver­za­gen. Wo ist der Geist völ­li­ger Selbst­lo­sig­keit und Selbst­ent­äu­ße­rung, den sie for­dert, der Geist einer end­gül­ti­gen Über­win­dung des selbst­süch­ti­gen Ich? Frei­lich, manch­mal hat es den Anschein, als flöge ein Funke die­ser Liebe durch die See­len der Chris­ten. Wenn man die Scha­ren der Gläu­bi­gen vor der Kom­mu­nionaus­tei­lung sieht, wie sie alle dort nach dem Leib des Herrn ver­lan­gen, wie sie nur noch nach sei­ner Liebe stre­ben, wie sie nur nach einem noch begeh­ren, mit dem gelieb­ten Meis­ter eins zu wer­den, da könnte man mei­nen, der Früh­ling sei gekom­men, die Liebe sei in den Her­zen erwacht. Da ist man geneigt, zu sagen: Jetzt sind sie alle eins, jetzt sind sie weg­ge­kom­men von ihrem Hass und Neid, von ihrer Miss­gunst und Eifer­sucht, von Unehr­lich­keit und Unlauter­keit, jetzt sind sie wahr­lich Brü­der und Schwes­tern gewor­den, und wol­len gar nichts mehr ande­res, als ein­an­der gut sein. Aber das ist nicht von lan­ger Dauer. Dann gehen sie wie­der hin und ver­ges­sen, was sie ver­spro­chen haben, fal­len wie­der über­ein­an­der her und ver­ra­ten das Brot, das sie geges­sen, und ver­schüt­ten den Kelch, aus dem sie getrun­ken haben. Da sind sie doch wie­der da die alten Ansprü­che und For­de­run­gen und Tor­hei­ten und Lei­den­schaf­ten. Da muss Jesus noch oft und immer wie­der die Opfe­r­al­täre bestei­gen und sein Blut aus­gie­ßen. Denn er weiß, dass die Voll­endung noch fern ist, dass er noch lange da wei­len und opfern muss auf einer mit Unrecht bela­de­nen Erde. Aber bei jedem Opfer ertönt lieb­lich und furcht­bar zugleich seine Stimme, die Stimme sei­nes Blu­tes: Lie­bet ein­an­der, wie ich euch geliebt habe. Seht ihr nicht, ihr Men­schen, was meine Liebe für euch getan und wei­ter für euch tut? Seht ihr nicht, wie das Opfer­feuer jeden Tag und jede Stunde neu ange­zün­det wird und die Erde umkreist? Seht ihr es nicht? Seht ihr die Liebe nicht, die das tut? Da muss Jesus auch in den Taber­na­keln noch war­ten. Er war­tet, weil die eucha­ris­ti­sche Ethik noch nicht gekom­men ist. Er war­tet, weil die Kom­mu­ni­zie­ren­den noch nicht erfüllt sind vom eucha­ris­ti­schen Geist. Der eucha­ris­ti­sche Früh­ling ist noch weit weg, und Jesus muss noch war­ten, lange war­ten. Aber jeder Taber­na­kel, jedes ewige Licht ist wie eine stumme Frage, ist wie eine stumme Mah­nung: Habt Liebe zuein­an­der. Lie­bet ein­an­der, wie ich euch geliebt habe. Jesus war­tet und war­tet. Er hält aus, bis die Liebe erwacht in den Her­zen der Men­schen, der Gläu­bi­gen, sei­ner Jün­ger, sei­ner Pries­ter. Sind wir nicht unter­ein­an­der enger ver­bun­den als andere Men­schen? Tra­gen wir nicht Glück und Last unse­rer Erwäh­lung und Beru­fung gemein­sam? Ach, meine lie­ben Freunde, es muss mehr Brü­der­lich­keit und Schwes­ter­lich­keit zwi­schen uns sein. Ämter, Wür­den, Titel, Hier­ar­chien, Prä­ze­den­zen, das muss sein um der Ord­nung wil­len, aber das ist nur eine Grenze, das ist nicht das Maß der Liebe. Die Beach­tung von alle dem ist das Mini­mum, nicht das Maxi­mum sitt­li­cher Leis­tung. Die Regeln des Rechts hin­dern nicht den Geist brü­der­li­cher Zunei­gung, selbst­lo­sen Wol­lens, unei­gen­nüt­zi­ger Hilfs­be­reit­schaft, erfin­de­ri­scher Liebe. Über der Gerech­tig­keit steht die Liebe, und diese müs­sen wir ein­an­der schen­ken. D.h. prak­tisch: auf­ein­an­der ach­ten, mit­ein­an­der emp­fin­den, für­ein­an­der sor­gen. Wir müs­sen, wie Pau­lus sagt, mit den Lachen­den fröh­lich sein und mit den Trau­ern­den wei­nen. Nie­mand darf sich mehr ver­ein­samt, ver­nach­läs­sigt, ver­wahr­lost vor­kom­men. Jeder muss sich in der brü­der­li­chen Liebe des ande­ren gebor­gen wis­sen; ich sage: in einer spür­ba­ren, fühl­ba­ren, hör­ba­ren Liebe. O dass in uns, die wir dem Altare so nahe ste­hen, die Gesin­nung unse­res Hei­lan­des auf­stünde, dass doch seine Liebe uns ent­zün­dete, dass wir doch ein­an­der lie­ben möch­ten, wie er uns geliebt hat. Ich zweifle nicht, dass auch wir am Ende unse­res Lebens, in der letz­ten und schwers­ten Stunde spre­chen könn­ten, wie The­re­sia von Lisieux gespro­chen hat: „Ich habe es nicht bereut, mich der Liebe aus­ge­lie­fert zu haben.“

Amen.
« Letzte Änderung: 07. August 2019, 19:30:08 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7652 am: 07. August 2019, 19:54:40 »
„Die Barmherzigkeit im Herzen Marias“

In einem von France Catholique veröffentlichten Interview antwortet Bischof Albert Marie de Monléon, der emeritierte Bischof von Meaux, auf die Frage: „Man hat gesagt, dass die jüngste Pilgerreise von Papst Franziskus im Mai 2017 nach Fatima so etwas wie ein krönender marianischer Abschluss des Jubiläums der Barmherzigkeit gewesen ist: Welchen Platz nimmt Maria beim Barmherzigkeits-Kongress ein?“
A: „Die Jungfrau Maria nimmt einen wesentlichen Platz ein, sobald man die Barmherzigkeit in den Blick nimmt. Sie ist die Mutter der Barmherzigkeit. Der heilige Pfarrer von Ars sagte: „Im Herzen der Muttergottes gibt es nichts als Barmherzigkeit“. Im XII. Jahrhundert schrieb ein großer Theologe der Nächstenliebe, Richard de Saint-Victor: „Maria wurde Mutter Gottes im Hinblick auf die Barmherzigkeit. Die letzte Absicht Gottes, der Seinsgrund all dessen, was er erschaffen hat, ist die Barmherzigkeit, und Maria ist das gelungenste Werk.“
Und Papst Franziskus schreibt in Misericordiae Vultus (das Antlitz der Barmherzigkeit), dass „kein anderer so wie Maria die Tiefe des Geheimnisses der Menschwerdung Gottes kennen gelernt hat. Ihr ganzes Leben war geprägt von der Gegenwart der fleischgewordenen Barmherzigkeit.“ (Nr. 24).
Interview mit Bischof Albert de Monléon

France Catholique (Nr. 3544)

Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7653 am: 08. August 2019, 01:18:02 »
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997)
Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

Es gibt keine größere Liebe 1997, p. 116

Das Sakrament der Versöhnung: „Alles, was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein“

Die Beichte ist ein großartiges Geschehen, ein Akt großer Liebe, nur hier können wir als Sünder, als Sündenbeladene hineingehen und herauskommen als Sünder, denen vergeben ist, als Sündenfreie.

Die Beichte ist niemals etwas anderes als in die Tat umgesetzte Demut. Wir nannten sie früher Bußsakrament; aber in Wahrheit handelt es sich um ein Sakrament der Liebe, um ein Sakrament der Versöhnung. Wenn sich eine Bresche auftut zwischen mir und Christus, wenn ein Riss durch meine Liebe geht, dann kann alles Mögliche diese Spalte auffüllen. Die Beichte ist der Zeitpunkt, wo ich Christus erlaube, alles von mir zu nehmen, was spaltet, alles was zerstört. Dass ich Sünder bin, muss mir bewusst sein. Die meisten von uns laufen Gefahr zu vergessen, dass wir Sünder sind und dass wir als solche in die Beichte gehen. Wir müssen uns an Gott wenden, um ihm zu sagen, wie tiefbetrübt wir sind über alles, was wir zu tun im Stande waren und was ihn verletzt hat.

Der Beichtstuhl ist kein Ort für banale Unterhaltung oder bloßes Gerede. Hier geht es nur um das Eine: um meine Sünden, meine Reue, meine Vergebung; darum, wie ich meiner Versuchungen Herr werden kann, wie ich Tugend in die Tat umsetzen kann und wie die Liebe zu Gott wachsen kann.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7654 am: 08. August 2019, 01:20:38 »
 ;tffhfdsds

Buch Numeri 20,1-13.

In jenen Tagen kam die ganze Gemeinde der Israeliten in die Wüste Zin, und das Volk ließ sich in Kadesch nieder. Dort starb Mirjam und wurde auch dort begraben.
Da die Gemeinde kein Wasser hatte, rotteten sie sich gegen Mose und Aaron zusammen.
Das Volk geriet mit Mose in Streit; sie sagten: Wären wir doch umgekommen wie unsere Brüder, die vor den Augen des Herrn gestorben sind.
Warum habt ihr das Volk des Herrn in diese Wüste geführt? Nur damit wir hier zusammen mit unserem Vieh sterben?
Wozu habt ihr uns aus Ägypten hierher geführt? Nur um uns an diesen elenden Ort zu bringen, eine Gegend ohne Korn und Feigen, ohne Wein und Granatäpfel? Nicht einmal Trinkwasser gibt es.
Mose und Aaron verließen die Versammlung, gingen zum Eingang des Offenbarungszeltes und warfen sich auf ihr Gesicht nieder. Da erschien ihnen die Herrlichkeit des Herrn.
Der Herr sprach zu Mose:
Nimm deinen Stab; dann versammelt die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und sagt vor ihren Augen zu dem Felsen, er solle sein Wasser fließen lassen. Auf diese Weise wirst du für sie Wasser aus dem Felsen fließen lassen und ihnen und ihrem Vieh zu trinken geben.
Mose holte den Stab von seinem Platz vor dem Herrn, wie der Herr ihm befohlen hatte.
Mose und Aaron riefen die Versammlung vor dem Felsen zusammen, und Mose sagte zu ihnen: Hört, ihr Meuterer, können wir euch wohl aus diesem Felsen Wasser fließen lassen?
Dann hob er seine Hand hoch und schlug mit seinem Stab zweimal auf den Felsen. Da kam Wasser heraus, viel Wasser, und die Gemeinde und ihr Vieh konnten trinken.
Der Herr aber sprach zu Mose und Aaron: Weil ihr mir nicht geglaubt habt und mich vor den Augen der Israeliten nicht als den Heiligen bezeugen wolltet, darum werdet ihr dieses Volk nicht in das Land hineinführen, das ich ihm geben will.
Das ist das Wasser von Meriba - Streitwasser -, weil die Israeliten mit dem Herrn gestritten haben und er sich als der Heilige erwiesen hat.

Psalm 95(94),1-2.6-7.8-9.

Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn
und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!
Lasst uns mit Lob seinem Angesicht nahen,
vor ihm jauchzen mit Liedern!

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,13-23.

In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?
Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.
Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen.
Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7655 am: 08. August 2019, 13:25:49 »
Die Gebote nicht zu leben – Bedeutet Gleichgültigkeit! - Die Hölle ist gefüllt mit Gleichgültigkeit!
Man hat schon vielen Priestern Handschellen angelegt.

Viele Priester, können sich nicht mehr frei bewegen und dürfen nicht mehr die heilige Messe nach dem alten Ritus feiern.

Viele reden nicht mehr über den Wert der heiligen Messe.

Viele reden nicht mehr über die heilige Beichte.

Es sollten Prozessionen stattfinden, für den Frieden in der Welt!

Viele Seiner Hirten leben nicht mehr Seine Gebote!

Die Gebote nicht zu leben – Bedeutet Gleichgültigkeit!

Jede gleichgültige Seele wird schwarz.

Jede Seele die die Gleichgültigkeit in ihrem Herzen trägt, wird in das Meer der Einsamkeit
und in das Meer der Verlorenheit fallen.

Wie gelebt – wie gestorben – so ist das Leben im Ort der Reinigung.

Durch die Gleichgültigkeit wird die Seele in ein tiefes, leidendes Meer versenkt.

Die Gleichgültigkeit von Klein Menschlein ist JESUS CHRISTUS ein Gräuel.

Das tiefste Fegefeuer gleicht der Hölle. Das tiefste Fegefeuer es ist so schmerzhaft, qualvoll für die Seelen, dass sie meinen, sie seien in der Hölle. Das tiefste Fegefeuer streift das Tor der Hölle.

Betet den Rosenkranz.

Der Rosenkranz ist die Gebetsschnur zum Himmel.

Bete deinen Rosenkranz, sagt Gott

Die Quelle der Erkenntnis fließt in die Herzen der betenden Menschen.

Es gibt so viele Menschen, die den Rosenkranz ablehnen.

Es gibt so viele Mensch die Jesus spotten!

Die Hölle ist gefüllt mit Gleichgültigkeit!

Jesus trägt die Dornenkrone.

Ein großer Dorn davon ist der Dorn der Gleichgültigkeit.

Lebt und liebt Seine Gebote! In Wort und Tat.

Es werden Tage kommen, wo kein Licht die Tage erhellt.
Es werden Nächte kommen, wo die Nächte nicht in der Ruhe ruhen.
Es werden Stunden kommen, wo die Stunden sich im Seufzen wiegen.
Es werden Zeiten kommen, wo die Zeiten sich nach den alten Zeiten sehnen.

Es kommt, weil die Menschen es wollten durch ihre Gleichgültigkeit.

Betet! Bittet! Betet, und stärkt euch durch die Gebote Seiner Liebe!

Friede – Freude – Freiheit!
Für all jene, die IHM dienen.
Für all jene, die umkehren.
Für all jene, die das Tor der Reue öffnen.

Wahrheit, Erkenntnis, Liebe, Freude und Frieden, gieße ER über die Kinder Gottes aus!

Die Göttliche Gnade fließt in die Herzen der Kinder Gottes.

https://gloria.tv/article/8J9KKE8Me4s1BfpSjLa3zUC7m
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7656 am: 09. August 2019, 00:14:05 »
Wehe den Menschen die Seine Barmherzigkeit und Liebe mit den Füßen des Unglaubens treten.

Das Volk, dass Gott erwählte – auf sie – setzt ER Seine ganze Hoffnung!
Das Volk, dass ER gerufen – auf sie – setzt ER Seine Freude!
Das Volk! Sein Volk!
O Israel, erwache aus dem Lager des Stachels.
Erwache, im Rachen der Hölle gefesselt.
Erwache, im Sumpfe des Untergangs.
Erwache, im Feindeslager der Betrübnis.

Wehe den Menschen die Seine Barmherzigkeit und Liebe mit den Füßen des Unglaubens treten.
Wehe den Menschen!
Wehe ihnen!

Die Gebote nicht zu leben – Bedeutet Gleichgültigkeit! - Die Hölle ist gefüllt mit Gleichgültigkeit!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7657 am: 09. August 2019, 06:51:04 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Geistliche Übungen VII, EOS-Verlag St. Ottilien 2008, S. 142–143

Wecke meinen trägen Geist zu dir hin wieder auf!

O unwandelbar beständige Liebe, kühn und unüberwindlich, deine Klugheit soll mich lehren, mit unbesiegbarer Standhaftigkeit Jesus zu lieben und ihm mit unbesiegter Beharrlichkeit zu dienen. Und da du mich aufweckst, mich in Bewegung bringst, will ich immer bereit sein, falls mein Herr in der ersten oder zweiten Nachtwache kommt, damit ich nicht träge bin und nicht schlafe, wenn um Mitternacht der Ruf erschallt (vgl. Lk 12,38), vielmehr mit deiner Hilfe, unter deiner Führung, in würdiger Weise mit dem Lamm eintrete zur Hochzeit. Ja und da du vorsorgst, wird sich dann meine Lampe finden voll mit dem Öl der Barmherzigkeit, voll von der Flamme der Liebe, voll vom strahlenden Licht der Werke lebendigen Glaubens, so dass ich durch dich die Freuden ewigen Lebens besitze (vgl. Mt 25,1–3).

Mein süßester Jesu, über alles Geliebter Bräutigam, wecke jetzt meinen trägen Geist zu dir hin auf, stelle durch deinen Tod für mich wieder ein Leben her, das dir allein lebt. Schenke mir einen Lebenswandel, der in einer würdigen Weise dem Preis deines Blutes entspricht. Schenke mir einen Geist, der dich versteht, einen Sinn, der dich fühlt, eine Seele, die deinen Willen erkennt, Kraft, die das vollendet, was dir besonders gefällt, Beständigkeit, die mit dir ausharrt. Ja und in der Stunde meines Todes öffne mit unverzüglich den Eingang zu deinem allergütigsten Herzen, damit ich vollkommen ungehindert eintreten darf in das Brautgemach deiner lebendigen Liebe, wo ich dich genießen, dich besitzen kann, o du meines Herzens wahre Freude. Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7658 am: 09. August 2019, 06:56:27 »
 ;tffhfdsds

Deuteronomium 4,32-40.

Mose sprach zum Volk; er sagte: Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses, und hat man je solche Worte gehört?
Hat je ein Volk einen Gott mitten aus dem Feuer im Donner sprechen hören, wie du ihn gehört hast, und ist am Leben geblieben?
Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie es der Herr, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?
Das hast du sehen dürfen, damit du erkennst: Jahwe ist der Gott, kein anderer ist außer ihm.
Vom Himmel herab ließ er dich seinen Donner hören, um dich zu erziehen. Auf der Erde ließ er dich sein großes Feuer sehen, und mitten aus dem Feuer hast du seine Worte gehört.
Weil er deine Väter liebgewonnen hatte, hat er alle Nachkommen eines jeden von ihnen erwählt und dich dann in eigener Person durch seine große Kraft aus Ägypten geführt,
um bei deinem Angriff Völker zu vertreiben, die größer und mächtiger sind als du, um dich in ihr Land zu führen und es dir als Erbbesitz zu geben, wie es jetzt geschieht.
Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.
Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit.

Psalm 77(76),12-13.14-15.16.21.

Ich denke an die Taten des Herrn,
ich will denken an deine früheren Wunder.
Ich erwäge all deine Werke
und will nachsinnen über deine Taten.

Gott, dein Weg ist heilig.
Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott?
Du allein bist der Gott, der Wunder tut,
du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Du hast mit starkem Arm dein Volk erlöst,
die Kinder Jakobs und Josefs.
Du führtest dein Volk wie eine Herde
durch die Hand von Mose und Aaron.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 16,24-28.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.
Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7659 am: 09. August 2019, 22:29:21 »
Lied der Engel   ;fdd25

JESUS Licht und Glück.
JESUS Mein höchstes Gut.
JESUS Im Herzen Dein.
JESUS Das Lamm das lebt.

JESUS Warst Opferlamm.
JESUS Leidend für mich.
JESUS Heiland der Welt.
JESUS Kehr bei mir ein.

JESUS Du in mir.
JESUS Dein Atem brennt.
JESUS Du Quelle des Heils.
JESUS Licht in der Nacht.

JESUS Du meine Zier.
JESUS Dein Weg war schwer.
JESUS Dein Herz zerbrach.
JESUS Deine Liebe so groß.

JESUS Du auferstanden bist.
JESUS Du bist mein.
JESUS Maria dich gebar.
JESUS Eure Liebe – vereint.

JESUS Maria und Du.
JESUS Eure Herzen mich verzehr.
JESUS Mein Weg er ist steil
JESUS Die Mutter trug Dich!

JESUS Herz und Blick.
JESUS Bei Dir ist Ruh.
JESUS Mit Dir vereint.
JESUS Dein Name ich erheb.

JESUS Am Kreuzesstamm.
JESUS Dein Herz es zerbricht.
JESUS Dein Herz mich erhellt.
JESUS Lass mich nicht allein.

JESUS Hab Dank dafür.
JESUS Wer Dich wohl erkennt?
JESUS Komm mach mich rein.
JESUS Am Kreuz es vollbracht.

JESUS Bleib immer bei mir.
JESUS Mein Gott und mein Herr.
JESUS Man es durchstach.
JESUS Der Tod war Dein Los.

JESUS Deine Liebe ist gewiss.
JESUS Und ich bin Dein.
JESUS Ihr Herz auch zerbrach.
JESUS Im Kreuz und im Leid.

JESUS Nur dort find ich Ruh.
JESUS So ist mir nichts schwer.
JESUS Doch führt er zum Heil.
JESUS So trage Du auch Mich!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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