• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1614928 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7730 am: 01. September 2019, 06:18:46 »
Sel. Charles de Foucauld (1858-1916)
Eremit und Missionar in der Sahara
Einkehrtage im Heiligen Land, Fastenzeit 1898 (Das Evangelium leben, Neue Stadt Verlag, S. 14)

Christus nachfolgen, dem Diener auf dem letzten Platz

[Christus:] Seht [meine] Hingabe für die Menschen und messt, wie die eure sein muss […] Seht diese Demut zum Wohl der Menschen und lernt, euch zu erniedrigen, das Gute zu tun […], euch klein zu machen, um andere zu gewinnen, euch nicht zu fürchten, hinabzusteigen, eure Rechte zu verlieren, wenn es darum geht, den anderen Gutes zu tun; nicht mehr zu glauben, dass ihr unfähig seid, Gutes zu tun, wenn ihr euch erniedrigt. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn man hinabsteigt, ahmt man mich nach; wenn man hinabsteigt, gebraucht man das Mittel, das ich selber auch gebraucht habe, um Seelen zu retten: Erniedrigt man sich, geht man auf meinem Weg, folglich in der Wahrheit, und ist auf dem besten Weg, das Leben zu haben und es den anderen zu geben […] Durch meine Menschwerdung stelle ich mich auf die Ebene der Geschöpfe, der Sünder […] durch die Taufe: Erniedrigung, Demut […] Steigt immer hinab, erniedrigt euch immer.

Diejenigen, die die ersten sind, stellen sich immer aus Demut und innerer Verfügbarkeit an den letzten Platz, im Bewusstsein des Hinabsteigens und Dienens. Liebe zu den Menschen, Demut, letzter Platz. Letzter Platz, solange uns der Wille Gottes nicht an einen anderen ruft, denn dann muss man gehorchen. Der Gehorsam, und nicht nur der Gehorsam, sondern die Gleichförmigkeit mit dem göttlichen Willen. Selbst auf den ersten Plätzen seid ihr auf dem letzten durch den Geist, die Demut, den Geist des Dienens, um euch zu sagen, dass ihr nur dazu da seid, den anderen zu dienen und sie zum Heil zu führen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7731 am: 01. September 2019, 06:20:48 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesus Sirach 3,17-18.20.28-29.

Mein Sohn, bei all deinem Tun bleibe bescheiden, und du wirst geliebt werden von anerkannten Menschen!
Je größer du bist, umso mehr demütige dich und du wirst vor dem Herrn Gnade finden!
Denn groß ist die Macht des Herrn, von den Demütigen wird er gerühmt.
Es gibt keine Heilung für das Unglück des Hochmütigen, denn eine Pflanze der Bosheit hat in ihm Wurzel geschlagen.
Das Herz eines Verständigen wird einen Sinnspruch überdenken und das Ohr des Zuhörers ist die Sehnsucht des Weisen.

Psalm 68(67),4-5ab.6-7.10-11.

Die Gerechten freuen sich,
sie jubeln vor Gott und jauchzen in Freude.
Singt für Gott, spielt seinem Namen;
Erhebt ihn, der durch die Steppen einherfährt!

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen
ist Gott in seiner heiligen Wohnung.
Gott bringt Verlassene heim,
führt Gefangene hinaus in das Glück;
doch Aufsässige müssen wohnen im dürren Land.

Gott, du ließest Regen strömen in Fülle
über dein verschmachtendes Erbland, das du selbst gegründet.
Dein Geschöpf fand dort Wohnung;
Gott, in deiner Güte versorgst du den Armen.

Brief an die Hebräer 12,18-19.22-24a.

Schwestern und Brüder! Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hingetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,
zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden;
Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung
und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,
zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 14,1.7-14.

Jesus kam an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen. Da beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, erzählte er ihnen ein Gleichnis. Er sagte zu ihnen:
Wenn du von jemandem zu einer Hochzeit eingeladen bist, nimm nicht den Ehrenplatz ein! Denn es könnte ein anderer von ihm eingeladen sein, der vornehmer ist als du,
und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt
und müsstest den untersten Platz einnehmen.
Vielmehr, wenn du eingeladen bist, geh hin und nimm den untersten Platz ein, damit dein Gastgeber zu dir kommt und sagt: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
Dann sagte er zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich wieder ein, und dir ist es vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein.
Du wirst selig sein, denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7732 am: 01. September 2019, 16:23:14 »
Gelübdetsgslied:  ;ghjghg

Düster lag auf alten Zeiten
deine Hand, o Heiland, schwer;
und mit herben Geiselstreichen
hast dein Volk gezüchtigt sehr.

Hoch in seiner Knochenhand
ließest du die Pestesgeißel
deinen Knecht den bleichen Tod
schwingen über diese Land.

Väter sanken, Mütter starben
an der Krankheit tödlich Gift;
keines Alters ward geschonet,
wies geschrieben in der Schrift.

Hoch in seiner Knochenhand
ließest du die Petesgeißel
deinen Knecht den bleichen Tod
schwingen über diese Land.

Aber Herr, du gabst die Schläge
deinem Volk so lang und schwer,
dass sein Herz in ihm sich rege,
sich bekehre mehr und mehr.

Hin zu dir, zu deinem Herzen,
göttliche Gerechtigkeit,
die dem Sünder bringet Schmerzen,
doch in Lieb sich öffnet weit.

Und sie hoben ihre Hände
zu dem Himmel hoch empor
dass sich doch Erbarmen fände,
her sich neig dein göttlich Ohr.

Wie sie beten, wie sie fasten,
wie sie stürmen himmelwärts,
zu besänftigen dein Zürnen,
zu begütigen dein Herz.

Doch heute am Jahrestag unseligen Sterbens
froh lasst uns erneuern den Bund mit dem Herrn
Erinnerung zu feiern des göttliche Werbens,
der leidenden Väter in Zeiten wohl fern.

Treu lasset uns halten, was einst sie versprochen;
zu fasten, zu beten, nie wird es gebrochen.
O Herz des Erlösers, wie danken wir dir,
sei ewig und immer der Deinigen Zier,
sei ewig und immer der Deinigen Zier.

O göttliche Güte, du hast es gelenkt,
dass heute und immer man Deiner gedenkt.
Wie einst unsre Väter, bevor du geschenkt
Gesundheit und Friede, den Himmel gesprengt.

Treu lasset uns halten, was einst sie versprochen:
zu fasten, zu beten, nie wird es gebrochen.
O Herz des Erlösers, wie danken wir dir,
sei ewig und immer der Deinigen Zier,
sei ewig und immer der Deinigen Zier.

....

die Pest hat damals 232 Leute dahingerafft in zwei kleinen kath. Dörfern (Ersingen und Bilfingen)

1357 starben durch die Pest in den Dörfern Ersingen und Bilfingen 232 Menschen. Die Überlebenden legten ein Gelübde ab und begehen seit damals jedes Jahr am 7. September den Gelübdetag. Im Jahre 2007 feierte die Pfarrgemeinde den 650. Gelübdetag.

- Die Pest - welche in Europa mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausrottete und unter der Bezeichnung "Schwarzer Tod" in die Geschichte des Mittelalters einging.

(Gelübdetagslied, Text und Melodie: Dr. Gress, Ottobeuren ca. 1925)

https://gloria.tv/article/3NtNzfNCKjAGEWLDkCeHQMZaV
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7733 am: 02. September 2019, 07:03:08 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Über die Mysterien,16–21 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1917)

Durch den Glauben Heilung erfahren und in das wahre Leben eintreten

Naaman war ein Syrer und litt am Aussatz und vermochte von niemand gereinigt zu werden […] Er kam zu Elisäus und dieser befahl ihm, siebenmal im Jordanfluss unterzutauchen. Da begann jener bei sich zu denken, dass doch seine heimatlichen Gewässer besser seien, in die er so oft getaucht, ohne jemals vom Aussatz geheilt worden zu sein […] Doch gab er dem Mahnen und Zureden seiner Diener nach und tauchte unter. Da ward er auf der Stelle rein und sah ein, dass die Reinigung eines Menschen nicht vom Wasser, sondern von der Gnade ausgeht […]

Deshalb wurde dir [bei deiner Taufe] gesagt: Glaube nicht nur das, was du siehst, denn auch du könntest sonst wie Naaman sagen: Das nun soll jenes große Geheimnis sein, „das kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in kein Menschenherz gekommen ist?“ (1 Kor 2,9). Wasser nur sehe ich, wie ich es alle Tage gesehen: Das soll mich reinigen? So oft stieg ich hinein und nimmer ward ich rein? Lerne daraus, dass das Wasser ohne den Geist nicht reinigt!

Eben darum hast du gelesen, dass die drei Zeugen bei der Taufe eins sind: Wasser, Blut und Geist (1 Joh 5,8); denn, wenn du sie auf einen derselben einschränkst, besteht das Sakrament der Taufe nicht zu recht. Was ist denn das Wasser ohne das Kreuz Christi? Ein gewöhnliches Element ohne irgendwelche sakramentale Wirkung. Und umgekehrt: Ohne Wasser kein Geheimnis der Wiedergeburt; denn „wer nicht wiedergeboren ist aus dem Wasser und dem Geiste, kann in das Reich Gottes nicht eingehen“ (Joh 3,5). Es glaubt aber auch der Katechumene an das Kreuz des Herrn Jesus, mit dem auch er bezeichnet wird; doch, wenn er nicht getauft wird im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, kann er den Nachlass der Sünden nicht empfangen und das Geschenk der geistigen Gnade nicht aufnehmen.

Jener Syrer tauchte siebenmal kraft des Gesetzes unter; du aber bist getauft worden im Namen des dreieinigen Gottes: Du hast den Vater bekannt – sei dessen eingedenk, was du getan! – hast den Sohn bekannt, hast den Heiligen Geist bekannt. Halte Punkt für Punkt fest an diesem Glauben! Der Welt bist du abgestorben und bist auferstanden für Gott.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7734 am: 02. September 2019, 07:04:28 »
 ;tffhfdsds

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 4,13-18.

Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;
dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.
Tröstet also einander mit diesen Worten!

Psalm 96(95),1.3.4-5.11-12.13.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!

Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.
Alle Götter der Heiden sind nichtig,
der Herr aber hat den Himmel geschaffen.

Der Himmel freue sich, die Erde frohlocke,
es brause das Meer und alles, was es erfüllt.
Es jauchze die Flur und was auf ihr wächst.
Jubeln sollen alle Bäume des Waldes.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
wenn er kommt, um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht.
und die Nationen nach seiner Treue.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,16-30.

In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7735 am: 03. September 2019, 06:49:24 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 311–314

„Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen?“

Die Engel und die Menschen, intelligente und freie Geschöpfe, müssen ihrer letzten Bestimmung aus freier Wahl entgegengehen und ihr aus Liebe den Vorzug geben. Sie können darum auch vom Weg abirren und sie haben auch tatsächlich gesündigt. So ist das moralische Übel in die Welt gekommen, das unvergleichlich schlimmer ist als das physische Übel. Gott ist auf keine Weise, weder direkt noch indirekt, die Ursache des moralischen Übels (vgl. Augustinus, lib. 1,1,1; Thomas v. A., s. th. 1–2,79,1). Er lässt es jedoch zu, da er die Freiheit seines Geschöpfes achtet, und er weiß auf geheimnisvolle Weise Gutes daraus zu ziehen […] Aus dem schlimmsten moralischen Übel, das je begangen worden ist, aus der durch die Sünden aller Menschen verschuldeten Verwerfung und Ermordung des Sohnes Gottes, hat Gott im Übermaß seiner Gnade (vgl. Röm 5,20) das größte aller Güter gemacht: die Verherrlichung Christi und unsere Erlösung. Freilich wird deswegen das Böse nicht zu etwas Gutem.

„Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt“ (Röm 8,28). Das bezeugen die Heiligen immer wieder: Die heilige Katharina von Siena sagt deshalb „zu denen, die an dem, was ihnen zustößt, Ärgernis nehmen und sich dagegen auflehnen“: „Alles geht aus Liebe hervor, alles ist auf das Heil des Menschen hingeordnet. Gott tut nichts außer mit diesem Ziel“ (dial. 138) […] Und Juliana von Norwich sagt: „Durch die Gnade Gottes wurde ich inne, dass ich mich fest an den Glauben halten und nicht weniger fest sehen muss, dass alles, wie es auch sein mag, gut sein wird. … Und du wirst sehen, dass alles, alles gut sein wird“ (rev. 13,32).

Wir glauben fest, dass Gott der Herr der Welt und der Geschichte ist. Die Wege seiner Vorsehung sind uns jedoch oft unbekannt. Erst am Schluss, wenn unsere Teilerkenntnis zu Ende ist und wir Gott „von Angesicht zu Angesicht“ schauen werden (1 Kor 13,12), werden wir voll und ganz die Wege erkennen, auf denen Gott sogar durch das Drama des Bösen und der Sünde hindurch seine Schöpfung zur endgültigen Sabbatruhe (vgl. Gen 2,2) führt, auf die hin er Himmel und Erde erschaffen hat.
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« Antwort #7736 am: 03. September 2019, 06:52:25 »
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Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 5,1-6.9-11.

Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben.
Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht.
Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.
Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, so dass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis.
Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.
Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben, ob wir nun wachen oder schlafen.
Darum tröstet und ermahnt einander und einer richte den andern auf, wie ihr es schon tut.

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,31-37.

In jener Zeit ging Jesus hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat.
Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht.
In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!
Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen.
Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.
Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7737 am: 03. September 2019, 06:56:52 »
Die Törichten geben der Welt den ersten Platz … die Weisen aber Gott. Seid weise!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7738 am: 04. September 2019, 05:32:04 »
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1,5 Mio Klicks hier Vergelts Gott.
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« Antwort #7739 am: 04. September 2019, 06:53:45 »
 ;ghjghg

Botschaft Nr. 1221

21. Juli 2019 – Nehmt diese zellzerstörenden Frequenzen nicht an!

Muttergottes: Mein Kind. Sage der Menschheit, dass ihr Gebet außerordentlich wichtig ist. Es wird mehr denn je gebraucht, denn die bösen Pläne derer, die den Teufel anbeten und ihm huldigen, setzen sich mit rasanter Schnelligkeit um. Zu keiner Zeit auf eurem Erdenball gab es flächendeckend so viel Grausamkeit, Unmoral, Verirrung und Verführung!

Eure Kinder werden mit Technologien groß, die von der anderen Seite, also von denen, die euch kontrollieren und versklaven wollen – was sie bereits tun, und es wird nur noch schlimmer, bis hin zur vollkommenen Kontrolle und Versklavung zu für euch grausamsten Konditionen – geschaffen und vermarktet werden. Vielen von euch ist dies nicht bewusst. Ihr seht nur, was für euch von Vorteil ist oder sein könnte, und gebt euch – indem ihr diese Technologien annehmt und kauft und benutzt – immer mehr in die Hände des Bösen und seiner weltweit verbreiteten und arbeitenden Elitegruppe, deren Handlanger in jeder Berufsschicht zu finden sind.

Kinder wacht auf! Seht ihr nicht das böse Spiel, das mit euch und euren Kindern getrieben wird? Seht ihr es nicht, oder seid ihr zu bequem, um etwas dagegen zu tun? Wie könnt ihr euch und eure Kinder solchen schädigenden Technologien –schädigend auf allen Ebenen eures Daseins – aussetzen und nach noch immer mehr, immer neuerem schreien? Es ist ein riesiges Geschäft, das ihr finanziert, indem ihr alles über euch ergehen lasst, es einkauft, es nutzt, ob Geräte oder Verbindungen/Vernetzungen!

Ihr seid bereits gläserne Menschen geworden, und nun werdet ihr, dank schnellstmöglicher Übertragungsdaten, krank und manipulierbar gemacht! Manipulierbar in eurem direkten Verhalten! In euren Gefühlen, in eurem Bewusstsein, in euren Gedanken, Meine Kinder, in eurem Dasein!

Steht auf! Erhebt euch! Nehmt diese zellzerstörenden, euch manipulierbaren und in allen Bereichen beeinflussbaren Geräte und Frequenzen nicht an! Erhebt euch und sagt: Nein!

Ihr müsst beten, Meine Kinder, damit all dem Übel und dem Elend – das ihr durch euer Nutz- und Kaufverhalten selbst schürt – ein Ende bereitet wird. Nur Gott, der Allerhöchste, kann Einhalt gebieten. Nur Gott Vater, Unser aller Vater, Schöpfer aller Menschenkinder, hat die Macht dazu.

So betet, Meine Kinder, betet zu Gott Vater, Er möge die Zeit des Endes verkürzen und abmildern, denn wer nicht betet, wird verlorengehen, wer nicht betet, wird untergehen, und wenn ihr, geliebte Kinder, nicht betet, werdet auch ihr vom Weg zu Jesus abkommen.

So betet, damit ihr durchhalten könnt! Betet, damit ihr Kraft bekommt! Betet, damit die Zeit des Endes verkürzt und abgemildert wird zum Vater im Himmel, der euch alle, geliebte Kinder, die ihr seid, erhören wird, wenn ihr zu Ihm, zum Allerhöchsten und Allmächtigen betet. Amen.

Ich liebe euch sehr, geliebte Kinder, die ihr seid. Vereint euch im Gebet und bleibt stark, Meine Kinder. Das Gebet ist die mächtigste Waffe, die ihr habt. Amen.

In tiefer Liebe, eure Mutter im Himmel. Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

(Die Vorbereitung)
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