• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1545996 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7790 am: 20. September 2019, 05:32:55 »
„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)

Papst
Apostolisches Schreiben „Mulieris Dignitatem“ über die Würde und Berufung der Frau anlässlich des marianischen Jahres (15. August 1988), 31 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen“

„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht“ (Joh 4,10), sagt Jesus zu der Samariterin in einem jener wunderbaren Gespräche, die beweisen, wieviel Achtung er der Würde jeder Frau und ihrer Berufung, die ihr die Teilnahme an seiner messianischen Sendung erlaubt, entgegenbringt […] Im Marianischen Jahr möchte die Kirche der Heiligsten Dreifaltigkeit für das „Geheimnis der Frau“ und für jede Frau Dank sagen – für das, was das ewige Maß ihrer weiblichen Würde ausmacht, für „Gottes große Taten“, die im Verlauf der Generationen von Menschen in ihr und durch sie geschehen sind. Hat sich schließlich nicht in ihr und durch sie ereignet, was zum Großartigsten in der Geschichte des Menschen auf Erden gehört – die Menschwerdung Gottes selbst?

Die Kirche sagt also Dank für alle Frauen und für jede einzelne: für die Mütter, die Schwestern, die Ehefrauen; für die Frauen, die sich in der Jungfräulichkeit Gott geweiht haben; für die Frauen, die sich den unzähligen Menschen widmen, die die selbstlose Liebe eines anderen Menschen erwarten; für die Frauen, die in ihrer Familie, dem grundlegenden Zeichen menschlicher Gemeinschaft, über das menschliche Dasein wachen; für die Frauen, die berufstätig sind und oft schwere soziale Verantwortung zu tragen haben […] Die Kirche sagt Dank für alle Äußerungen des weiblichen „Geistes“, die sich im Laufe der Geschichte bei allen Völkern und Nationen gezeigt haben; sie sagt Dank für alle Gnadengaben, mit denen der Heilige Geist die Frauen in der Geschichte des Gottesvolkes beschenkt […] Gleichzeitig bittet die Kirche darum, dass diese unschätzbaren „Offenbarungen des Geistes“, (vgl. 1 Kor 12,4ff.) […] sorgfältig anerkannt und gewertet werden, damit sie gerade in unserer Zeit der Kirche und der ganzen Menschheit „zum gemeinsamen Nutzen“ gereichen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7791 am: 21. September 2019, 22:00:42 »
Hl. Beda Venerabilis (um 673-735)
Mönch und Kirchenlehrer
Homilien zu den Evangelien I, 21; CCL 122, 149 (trad. © Evangelizo)

„Folge mir nach!“

„Jesus sah einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach!“ Er sah ihn nicht so sehr mit seinen leiblichen Augen als vielmehr mit dem inneren Blick seines Erbarmens […] Er sah den Zöllner, und da er ihn mit einem mitleidvollen Blick sah, mit einem auserwählenden Blick, „sagte er zu ihm: Folge mir nach!“, das heißt: Ahme mich nach. Indem er ihn aufforderte, ihm zu folgen, lud er ihn weniger dazu ein, hinter ihm herzugehen, als vielmehr zu leben wie er; denn „wer sagt, dass er in Christus bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat“ (vgl. 1 Joh 2,6) […]

Matthäus „stand auf und folgte ihm“. Es ist nicht erstaunlich, dass der Zöllner beim ersten Aufruf des Herrn, der so voller Autorität war, seine Jagd nach irdischem Gewinn aufgab und, indem er auf die Güter dieser Welt verzichtete, den erwählte, den er ohne jeglichen Reichtum sah. Denn der Herr, der ihn von außen rief durch sein Wort, berührte ihn im Innersten seiner Seele, indem er dort das Licht der Gnade erstrahlen ließ. Dieses Licht ließ Matthäus verstehen, dass jener, der ihn aufrief, die materiellen Güter auf Erden zu verlassen, ihm einen unvergänglichen Schatz im Himmel geben konnte (vgl. Mt 6,20) […]

„Als Jesus im Haus des Zöllners beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern“: Die Umkehr eines einzigen Zöllners hat den Weg der Buße und Vergebung für viele Zöllner und Sünder geöffnet […] Was für ein schönes Vorzeichen! Im Augenblick seiner Bekehrung führt einer, der später Apostel und Lehrer unter den Heiden sein sollte, eine ganze Schar von Sündern mit sich auf den Weg des Heils.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7792 am: 21. September 2019, 22:08:04 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 4,1-7.11-13.

Brüder! Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging.
Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe,
und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.
Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist;
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Aber jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.
Und er gab den einen das Apostelamt, andere setzte er als Propheten ein, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zu rüsten, für den Aufbau des Leibes Christi.
So sollen wir alle zur Einheit im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen werden und Christus in seiner vollendeten Gestalt darstellen.
Psalm 19(18),2-3.4-5ab.

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,9-13.

In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7793 am: 21. September 2019, 22:09:31 »
Wach auf Klein Menschlein die Welt liegt im Argen. - Das verworfene Heil.

Das verworfene Heil liegt verwundet am Boden.
Vielerorts liegt es sogar vergraben. Und Gras wuchert auf der Erde, damit man es nie mehr finde.
Ein Zaun wurde errichtet, damit man sich nicht in Einheit finde. Der Zaun bringt Trennung des wahren Glaubens.

Das Heer rüstet sich mit falschen Waffen!
Das Heer rüstet sich mit Veränderung!
Das Heer rüstet sich mit Abschaffungen!

Das Heer! Es zieht geteilt dem Abgrund entgegen!
Das Heer! Es wird fallen – nicht die Treuen!
Das Heer! Es wird nicht gewinnen – nur verlieren!
Das Heer! Nicht für IHN – Für Sein Reich!
Das Heer! Gegen alle Seinen Treuen!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7794 am: 22. September 2019, 06:29:23 »
 ;tffhfdsds

Buch Amos 8,4-7.

Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt.
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen.
Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.
Psalm 113(112),1-2.4-5.6-7.8-9.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.
Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
im Himmel und auf Erden?

Wer gleicht ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

Er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
bei den Edlen seines Volkes.
Die Frau, die kinderlos war, lässt er im Hause wohnen;
sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern.
Erster Brief des Apostels Paulus an Timotheus 2,1-8.

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter;
er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,
der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit,
als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde - ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,1-13.

In jener Zeit sagte Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib «fünfzig».
Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?
Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7795 am: 22. September 2019, 06:30:57 »
Wacht auf ! - Klein Menschlein vergöttert nicht nur falsche Idole, es begeistert sich auch für bedauernswerten Seelen, die für die Sünde werben, als ob die Sünde keine Konsequenzen hätte.

Klein Menschlein akzeptiert, dass Jesus Christus von den bösen lächerlich gemacht wird, doch wenn andere Lehren, welche nicht die Wahrheit enthalten, kritisiert werden, ducken sich diese Menschen vor Angst. Jesus Christus, Gottes Sohn aber fürchten sie nicht.

Sie fürchten nicht den Lieben Gott, weil sie IHN nicht lieben. Ihre Herzen sind verschlossen!

Psalm 19(18),2-3.4-5ab.
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ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7796 am: 22. September 2019, 06:32:05 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Kommentar zum Lukasevangelium, 7,244–248 (trad. © Evangelizo)

„Nur einer ist euer Meister […] Christus“ (Mt 23,8–10)

„Kein Sklave kann zwei Herren dienen“. Nicht, dass es zwei geben würde: es gibt nur einen Herrn. Denn selbst wenn es Leute gibt, die dem Geld dienen, so besitzt dieses doch kein Recht, Herr zu sein. Jene laden sich vielmehr selbst das Joch dieser Sklaverei auf. Tatsächlich hat das Geld keine legitime Macht, sondern lässt eine ungerechte Sklaverei entstehen. Darum sagt Jesus: „Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons“, damit wir durch unsere Großzügigkeit gegenüber den Armen die Gunst der Engel und Heiligen erlangen.

Der Verwalter wird nicht kritisiert: Wir lernen daraus, dass wir keine Herren, sondern vielmehr Verwalter der Reichtümer eines anderen sind. Obwohl er gefehlt hat, wird er gelobt, denn indem er anderen im Namen seines Herrn Schulden erlässt, schafft er sich Unterstützung. Und Jesus sprach sehr richtig vom „ungerechten Reichtum“, denn die Habsucht versucht unser Herz durch die mannigfachen Lockungen des Reichtums zu verleiten, auf dass wir willentliche Sklaven des Reichtums würden. Deshalb sagt er: „Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben?“ (Lk 16,12). Reichtum ist uns fremd, weil er außerhalb unserer Natur liegt. Er wird nicht mit uns geboren und folgt uns nicht im Tod. Christus dagegen gehört zu uns, weil er das Leben ist […] Seien wir also keine Sklaven äußerer Güter, da wir einzig Christus als Herrn anerkennen sollen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7797 am: 22. September 2019, 18:30:56 »
 ;fdd25

Kleine Kinder, Euthanasie ist Mord, ihr könnt das Leben eines anderen menschlichen Wesens nicht beenden unter dem Vorwand, dass ihr es wegen den schweren Schmerzen macht oder um einen würdigen Tod zu geben!

11. September 2019, 11.30 Uhr – Aufruf der Heiligen Maria an die Menschheit. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Mein mütterlicher Schutz stehe euch immer bei.

Meine geliebten Kleinen, der Himmel ist sehr traurig wegen dem schlechten Benehmen der immensen Mehrheit der Menschheit; die Sünde und die Bosheit nehmen zu, die Heimsuchung ist unvermeidlich um das Unkraut zu reduzieren, das die gute Ernte überfällt. Rebellische kleine Kinder, ihr ignoriert immer wieder unsere Aufrufe zur Bekehrung, eure Gleichgültigkeit wird euer Untergang sein. Wenn ihr vor der Warnung euer Verhalten nicht ändert und eure Sünden bereut geht ihr das Risiko ein, dass sich eure Seele beim Durchgang durch die Ewigkeit verliert.

Haltet eure Ohren nicht zu vor der Wahrheit Gottes, setzt eure verrückte Karriere der Ausschweifung und Sünde nicht fort, damit ihr morgen nicht jammern müsst. Wacht auf, wacht auf, denn eure Seele, rebellische Kinder, ist in Gefahr sich zu verlieren! Beeilt euch, Meine Kleinen, denn die Warnung kommt und wenn ihr durch die Sünde eingeschläfert fortfahrt, geht ihr das Risiko ein, dass eure Seele nicht mehr auf diese Erde zurückkehrt!

Kleine Kinder, Euthanasie ist Mord, ihr könnt das Leben eines anderen menschlichen Wesens nicht beenden unter dem Vorwand, dass ihr es wegen den schweren Schmerzen macht oder um einen würdigen Tod zu geben. Kein menschliches Wesen kann entscheiden wer lebt oder wer stirbt, das steht nur Gott zu, Er ist der Schöpfer des Lebens. Weder beim Hirntod, noch einer degenerativen Krankheit, noch einer unheilbaren Krankheit, noch aus sonst einem Grund kann das Leben abgebrochen werden. Kein Mensch kann befehlen sein Leben zu beenden wenn er leidet, noch kann ein Trauernder Euthanasie erlauben, kein Mediziner kann sie praktizieren, denn dadurch werden sie zu Schuldigen und für diese Sünde können sie die Seele verlieren.

Wenn an einer Person Euthanasie durchgeführt wird, unterbricht sie den Prozess der Reinigung, den Gott für diese Seele bestimmt hat. Nur der Schöpfer in Seinem Göttlichen Willen kann entscheiden wer lebt oder stirbt; die Seelen in der Agonie (Todeskampf) oder im vegetativem Zustand brauchen diese Reinigung, um im Frieden in die Ewigkeit gehen zu können; andere müssen sich reinigen um sich nicht zu verdammen und wieder andere reinigen sich um zum Leben zu kommen. Was wisst ihr Sterblichen denn schon von den Absichten Gottes? Seid nicht töricht und spielt nicht Götter! Nur Gott kann das Leben geben oder nehmen. Die Euthanasie ist ein Verbrechen gegen das Leben, das vom Schöpfer stammt. Denkt an all das, Meine Kleinen, damit ihr diesen Mord nicht immer wieder begeht.

Kleine Kinder, alle menschlichen Wesen müssen, wenn sie sterben, die letzte Eucharistie mit einem gegenwärtigen Leib feiern, ihre Seele muss in Körper, Seele und Geist zu Gott gebracht werden. Kein Trauernder kann den Willen Gottes unterbrechen – seid nicht töricht! Wisst ihr nicht, dass viele Seelen durch diese letzte Eucharistie vor dem ewigen Tod gerettet wurden? Ihr dürft diese letzte Eucharistie nicht mit der Asche des Verstorbenen feiern, denn sie haben nicht den gleichen Verdienst und die Gnaden gehen verloren, die Gott den Seelen für die ewige Ruhe gewährt. Beleidigt Gott nicht weiter, stellt euren Willen nicht über Seinen Heiligen und Göttlichen Willen, damit ihr es morgen nicht beklagen müsst.

Der Friede Meines Herrn bleibe in euch. Eure Mutter, die Heilige Maria.

Gebt Meine Botschaften und Meine Fürsprache der ganzen Menschheit bekannt, Meine geliebten Kleinen.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7798 am: 22. September 2019, 20:05:40 »
Ankündigung des Retters - Is 9,1-6

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte,  wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7799 am: 23. September 2019, 06:46:41 »
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Quaestiones ad Thalassium 63; PG 90, 667f. (trad. © Evangelizo)

„Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119,105)

Das Licht auf dem Leuchter ist unser Herr Jesus Christus, das wahre Licht des Vaters, „das in die Welt kam und jeden Menschen erleuchtet“ (vgl. Joh 1,9). Mit anderen Worten, es ist die Weisheit und das Wort des Vaters. Indem er unser Fleisch annahm, ist er wirklich „das Licht“ der Welt geworden und wurde auch so genannt. Es wird in der Kirche gefeiert und gerühmt durch unseren Glauben und unsere Frömmigkeit. So wird es sichtbar für alle Nationen und „leuchtet allen im Haus“, das heißt für die ganze Welt, gemäß seinem Wort: „Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus“ (Mt 5,15).

Wie wir sehen, nennt Christus sich selbst eine Leuchte. Seinem Wesen nach Gott, ist er dem Heilsplan gemäß Fleisch geworden, ein Licht, das – wie in einem Gefäß – im Fleisch enthalten ist […] Daran dachte David, als er sagte: „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade“ (Ps 119,105). Weil er die Finsternis der menschlichen Unwissenheit und Bosheit vertreibt, wird mein Retter und Gott in der Heiligen Schrift eine Leuchte genannt. Weil er allein die Finsternis der Unwissenheit vernichten und die Dunkelheit der Sünde zerstreuen kann, ist er für alle zum Weg des Heils geworden. Er führt jene zum Vater, die durch Erkenntnis und Tugendhaftigkeit mit ihm auf dem Pfad der Gebote sowie auf dem Weg der Gerechtigkeit wandeln.

Der Leuchter ist die heilige Kirche; denn das Wort Gottes erglänzt durch ihre Verkündigung. So können die Strahlen seiner Wahrheit die ganze Welt erleuchten […] Aber unter einer Bedingung: Man darf das Licht nicht unter dem Buchstaben des Gesetzes verbergen. Wer am Buchstaben der Schrift klebt, lebt nach dem Fleisch: Er stülpt ein Gefäß über das Licht. Wenn es dagegen auf den Leuchter, die Kirche, gestellt wird, erleuchtet es alle Menschen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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