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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1606803 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7940 am: 10. November 2019, 05:44:00 »
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Zweites Buch der Makkabäer 7,1-2.7a.9-14.

In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König Antiochus wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch zu essen, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen.
Einer von ihnen ergriff für die andern das Wort und sagte: Was willst du uns fragen und von uns wissen? Eher sterben wir, als dass wir die Gesetze unserer Väter übertreten.
Als der erste der Brüder auf diese Weise gestorben war, führten sie den zweiten zur Folterung.
Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferwecken, weil wir für seine Gesetze gestorben sind.
Nach ihm folterten sie den dritten. Als sie seine Zunge forderten, streckte er sie sofort heraus und hielt mutig die Hände hin.
Dabei sagte er gefasst: Vom Himmel habe ich sie bekommen und wegen seiner Gesetze achte ich nicht auf sie. Von ihm hoffe ich sie wiederzuerlangen.
Sogar der König und seine Leute staunten über den Mut des jungen Mannes, dem die Schmerzen nichts bedeuteten.
Als er tot war, quälten und misshandelten sie den vierten genauso.
Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns wieder auferweckt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben.

Psalm 17(16),1.3.5-6.8.15.

Höre, Herr, die gerechte Sache,
achte auf mein Flehen,
vernimm mein Gebet von Lippen ohne Falsch!
Mein Mund verging sich nicht,
trotz allem, was die Menschen auch treiben;
ich halte mich an das Wort deiner Lippen.

Auf dem Weg deiner Gebote gehn meine Schritte,
meine Füße wanken nicht auf deinen Pfaden.
Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich.
Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!

Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges,
birg mich im Schatten deiner Flügel.
Ich aber will in Gerechtigkeit dein Angesicht schauen,
mich satt sehen an deiner Gestalt, wenn ich erwache.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 2,16-17.3,1-5.

Brüder! Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat,
tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.
Im übrigen, Brüder, betet für uns, damit das Wort des Herrn sich ausbreitet und verherrlicht wird, ebenso wie bei euch.
Betet auch darum, dass wir vor den bösen und schlechten Menschen gerettet werden; denn nicht alle nehmen den Glauben an.
Aber der Herr ist treu; er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren.
Wir vertrauen im Herrn auf euch, dass ihr jetzt und auch in Zukunft tut, was wir anordnen.
Der Herr richte euer Herz darauf, dass ihr Gott liebt und unbeirrt auf Christus wartet.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 20,27-38.

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.
Da nahm sie der zweite,
danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben.
Schließlich starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen.
Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.
Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7941 am: 11. November 2019, 06:59:35 »
Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Vom Segen der Geduld, 15–16 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1918)

„Du sollst ihm vergeben“

„Die Liebe“, sagt er, „ist hochherzig […] alles glaubt sie, alles hofft sie, alles erträgt sie“ (1 Kor 13,4–5.7). Er zeigte, dass sie [die Liebe] nur deshalb fest ausharren könne, weil sie alles zu ertragen verstehe. Und an einer anderen Stelle sagt er: „[…] indem ihr einander ertraget in Liebe, indem ihr so recht bestrebt seid, die Einheit des Geistes in der Verbindung des Friedens zu erhalten“ (Eph 4,2–3).

Er legte dar, dass weder die Einheit noch der Friede erhalten werden könne, wenn nicht die Brüder einander in gegenseitiger Duldung entgegenkämen und das Band der Eintracht mit Hilfe der Geduld bewahrten. Und ferner, dass du nicht schwörst und fluchst, dass du das dir Abgenommene nicht zurückforderst, dass du dem, der dich schlägt, auch die andere Wange darreichst, wenn du einen Backenstreich erhalten hast, dass du dem Bruder, der sich an dir versündigt, nicht nur siebzigmal siebenmal, sondern überhaupt alle seine Verfehlungen verzeihst, dass du deine Feinde liebst, dass du für deine Widersacher und Verfolger Fürbitte einlegst (vgl. Mt 5), wirst du all das über dich bringen können ohne zähe Geduld und Ausdauer?

Das sehen wir aber erfüllt in Stephanus, der bei seinem gewaltsamen Tod durch die Steine der Juden nicht um Rache für sich, sondern um Verzeihung für seine Mörder flehte mit den Worten: „Herr, rechne ihnen nicht diese Sünde an!“ (Apg 7,60).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7942 am: 12. November 2019, 05:34:49 »
Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Enzyklika „Deus caritas est“ über die christliche Liebe (25. Dezember 2005), 35 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Unnütze Sklaven“

Dieses rechte Dienen macht den Helfer demütig. Er setzt sich nicht in eine höhere Position dem andern gegenüber, wie armselig dessen Situation im Augenblick auch sein mag. Christus hat den letzten Platz in der Welt – das Kreuz – eingenommen, und gerade mit dieser radikalen Demut hat er uns erlöst und hilft uns fortwährend. Wer in der Lage ist zu helfen, erkennt, dass gerade so auch ihm selber geholfen wird und dass es nicht sein Verdienst und seine Größe ist, helfen zu können. Dieser Auftrag ist Gnade.

Je mehr einer für die anderen wirkt, desto mehr wird er das Wort Christi verstehen und sich zueignen: „Unnütze Knechte sind wir“ (Lk 17,10). Denn er erkennt, dass er nicht aufgrund eigener Größe oder Leistung handelt, sondern weil der Herr es ihm gibt. Manchmal kann ihm das Übermaß der Not und die Grenze seines eigenen Tuns Versuchung zur Mutlosigkeit werden. Aber gerade dann wird ihm helfen zu wissen, dass er letzten Endes nur Werkzeug in der Hand des Herrn ist, er wird sich von dem Hochmut befreien, selbst und aus Eigenem die nötige Verbesserung der Welt zustande bringen zu müssen. Er wird in Demut das tun, was ihm möglich ist und in Demut das andere dem Herrn überlassen.

Gott regiert die Welt, nicht wir. Wir dienen ihm nur, soweit wir können und er uns die Kraft dazu gibt. Mit dieser Kraft freilich alles zu tun, was wir vermögen, ist der Auftrag, der den rechten Diener Jesu Christi gleichsam immerfort in Bewegung hält: „Die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7943 am: 12. November 2019, 05:35:37 »
 ;tffhfdsds

Buch der Weisheit 2,23-24.3,1-9.

Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand, und keine Qual kann sie berühren.
In den Augen der Toren sind sie gestorben, ihr Heimgang gilt als Unglück,
ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden.
In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Ein wenig nur werden sie gezüchtigt; doch sie empfangen große Wohltat. Denn Gott hat sie geprüft und fand sie seiner würdig.
Wie Gold im Schmelzofen hat er sie erprobt und sie angenommen als ein vollgültiges Opfer.
Beim Endgericht werden sie aufleuchten wie Funken, die durch ein Stoppelfeld sprühen.
Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit.
Alle, die auf ihn vertrauen, werden die Wahrheit erkennen, und die Treuen werden bei ihm bleiben in Liebe. Denn Gnade und Erbarmen wird seinen Erwählten zuteil.

Psalm 34(33),2-3.16-17.18-19.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Die Augen des Herrn blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des Herrn richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Schreien die Gerechten, so hört sie der Herr;
er entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der Herr den zerbrochenen Herzen,
er hilft denen auf, die zerknirscht sind.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,7-10.

In jener Zeit sprach Jesus: Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen?
Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken.
Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde?
So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7944 am: 13. November 2019, 18:59:07 »
Das göttliche Wort: Anfang und Ende

(Die heiligste Dreifaltigkeit auf drei goldenen Thronen.)

Gott Vater spricht:
Am Anfang des Lebens auf Erden,
wo nicht der Anfang Meiner Liebe war,
goss Ich Friede, Freude und Gerechtigkeit
in den Samen der Entstehung.
Denn Ich wollte, als Schöpfer aller Dinge,
vom Samen der Vollkommenheit
die Erde zum Leben erwecken.
Es geschah – das Unfassbare – für das Leben auf der Erde.

Der Strom Meiner Liebe
floss wie ein glühender, mächtiger Regen
durch die Adern Meiner Gottheit
und zersprengte den Stein des Tores,
dass noch verschlossen war.
Himmel und Erde vereinten sich
in himmlischer, irdischer Weise,
und ließen ein neues Ufer, ein neues Land entstehen.

Gewaltige Wassermassen –
die in Friede, Freude und Gerechtigkeit gehüllt waren –
durchdrangen das neue Tor
und erfüllten das neue Leben mit Leben.
Gestern sollte alles verborgen bleiben.
Heute wollte Ich ein Neues erschaffen.
Weil Ich – die Gottheit – Mein Leben kundtun wollte.

Das Kreuz steht aufrecht. Und wer es zerbricht,
wird durch die Nacht mit der Nacht zerbrochen.
Wer es verehrt und Meine Gebote befolgt,
wird durch den Tag an der Nacht nicht zerbrechen.

(Gott Vater schaut jetzt tief in die Herzen der Menschen.
Spricht jeden einzelnen Menschen an.)
Das Wort – Mein Wort war der Anfang.
Das Wort – Mein Wort soll Dein Anfang und Ende sein.
So wirst Du getragen von Meinem Wort.
Von Anbeginn Deines Lebens, bis hinüber in die Ewigkeit.

Gott ruft und man sieht die drei göttlichen Throne:
„Die Throne der Dreifaltigkeit liegen verborgen in der Majestät der Gottheit!“
Jesus und der Hl. Geist vereinen sich im Herzen des Vaters und Gott ist nun als der Eine sichtbar. Gott offenbart viel, aber viele Menschen können dies nicht erfassen. Gott spricht gewaltig wie ein Erdbeben und trotzdem ist sein Sprechen einfühlsam und sanft in den Herzen. Außerhalb Gott herrscht nur Stille: Gott öffnet ein Stück von seiner Verborgenheit; Gott will, dass Menschen nachdenken, auch, wenn sie nicht sofort verstehen – so wird es immer sein – nicht immer können Menschen alles verstehen. Menschen im Glauben (die Gottgeweihten) können den anderen mehr zeigen – alle seine Botschaften ruhen in der Bibel – für diese Zeit.

Auszug aus 27. Oktober 2013; № 159 Morgenröte – Botschaften
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« Antwort #7945 am: 13. November 2019, 21:38:55 »
„Was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich“

Nach seiner Rückkehr aus Kolumbien Anfang September 2017 betete Papst Franziskus zum 52. Mal seit Beginn seines Pontifikats vor der Ikone der Muttergottes Salus Populi Romani. Diese Geste wiederholt Papst Franziskus bei jeder wichtigen Gelegenheit. Seine Verehrung ist so groß, dass er sich nicht scheute, dieses Gnadenbild am 7. September 2013 durch die Menge wandern zu lassen, die sich am Vorarband des Festes Mariä Geburt zu einer Fasten- und Gebetsvigil für den Frieden in Syrien, im Mittleren Osten und auf der ganzen Welt eingefunden hatte.

Die Entscheidung von Papst Franziskus, der Muttergottes einen Besuch abzustatten und ihr vor und nach jeder Reise zu danken, ist in der Tatsache begründet, dass er in ihr den Glauben des Gottesvolkes verdichtet sieht, das sich durch die Jahrhunderte und in allen Krisenzeiten um Maria geschart hat und mit ihr vom Himmel Gnaden erbat. Denn „was für Menschen unmöglich ist, ist für Gott möglich“. Das unterstreicht P. Innocenzo Gargano in einer Äußerung, die Sandro Magister im L’Espresso wiedergibt. 

Für den Heiligen Vater vermittelt dieses Gnadenbild in den Herzen derer, die sich in aller Schlichtheit und Verfügbarkeit für Gott zu ihm hinwenden, „die Gnaden, die sie selbst erhielt, entsprechend dem Glauben eines jeden“.

Übersetzt aus dem französischen: Aleteia
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7946 am: 13. November 2019, 21:41:50 »
„In Maria, der unbefleckt Empfangenen, begegnen wir dem Wesen der Kirche“

Zum Abschluss des 2. Vatikanischen Konzils, am 8. Dezember 1965, erklärte Papst Paul VI. die „seligste Jungfrau Maria zur Mutter der Kirche“. In seiner Predigt vom 8. Dezember 2005 hob der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. den vierzigsten Jahrestag der Erklärung hervor, die mit dem Abschluss des 2. Vatikanums zusammenfiel. Wir veröffentlichen einen Auszug aus der Predigt des Heiligen Vaters.

„Das Konzil wollte uns sagen: Maria ist so in das große Geheimnis der Kirche eingewoben, dass sie und die Kirche ebenso wenig voneinander zu trennen sind wie sie und Christus. Maria ist Spiegelbild der Kirche, sie nimmt sie in ihrer Person vorweg und bleibt in allen Turbulenzen, die die leidende und sich abmühende Kirche heimsuchen, immer der Stern des Heils. Sie ist ihre wahre Mitte, der wir vertrauen, auch wenn uns ihre Randbereiche so oft schwer auf der Seele lasten. … In Maria, der unbefleckt Empfangenen, begegnen wir dem unentstellten Wesen der Kirche. Von ihr sollen wir lernen, selber zu »kirchlichen Seelen« zu werden, wie sich die Konzilsväter ausdrückten, damit auch wir, nach dem Wort des hl. Paulus, »schuldlos« vor den Herrn treten können, so wie er uns von Anfang an haben wollte (vgl. Kol 1,22; Eph 1,4).“

Eglise Catholique

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7947 am: 13. November 2019, 22:35:13 »
In Syrakus, Sizilien, die Tränen Mariens

Das Wunder – das die Kirche in wenigen Monaten anerkannte – geschah am 29. August 1953 in Syrakus, Sizilien, im Haus eines jungen Ehepaars, Angelo Iannuso und Antonina Giusto. Die junge Frau war mit dem ersten Kind schwanger. An diesem Tag und den drei nachfolgenden Tagen fließen „menschliche Tränen“ aus den Augen einer Madonnenfigur aus Gips, die an einer Zimmerwand aufgehängt ist.

Die Kirche nimmt die Neuigkeit mit kluger Zurückhaltung auf. Fachleute, unter ihnen ein bekannter Atheist, Doktor Michele Cassola, der die wissenschaftliche Kommission leitet, wohnen dem Phänomen der Tränen bei und werden so zu überaus wichtigen Augenzeugen. Chemiker, ausgestattet mit Reagenzgläsern, entnehmen einen Kubikzentimeter der kostbaren Flüssigkeit. Am 9. September 1953 unterzeichnen alle Wissenschaftler der Kommission einen Bericht über das Phänomen. Dieser besagt,  dass sie keine wissenschaftliche Erklärung dafür geben können.

Am 12. Dezember 1953 spricht sich der Episkopat von Sizilien einstimmig für die „unzweifelhafte“ Echtheit des Tränenwunders aus.

Heute werden die Tränen der Muttergottes von Syrakus in einem kostbaren Reliquiar aufbewahrt, das in der Krypta der „Wallfahrtskirche der heiligen Jungfrau der Tränen“ in Syrakus gezeigt wird.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7948 am: 14. November 2019, 10:41:32 »
Hl. John Henry Newman (1801-1890)
Theologe und Kardinal, Gründer der Oratorianergemeinschaft in England
Predigt „Die unsichtbare Welt“, PPS, Bd. 4, Nr. 13 (trad. © Evangelizo)

„Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch“

Ist es schwierig für den Glauben, das Wort der Schrift über unsere Verbindung mit einer höheren Welt anzunehmen? […] Die Welt der Geister ist zwar unsichtbar, aber gegenwärtig: Gegenwart, nicht Zukunft, nicht Ferne. Sie ist nicht oberhalb des Himmels, sie ist nicht jenseits des Grabes, sie ist hier und jetzt: „Das Reich Gottes ist unter uns“ (vgl. Lk 17,21). Davon spricht der hl. Paulus, wenn er sagt: „Wir starren nicht auf das Sichtbare, sondern blicken nach dem Unsichtbaren aus, denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare ist ewig“ (vgl. 2 Kor 4,18) […]

So ist das verborgene Reich Gottes; und wie es jetzt verborgen ist, so wird es offenbar werden, wenn die Zeit gekommen ist. Die Menschen denken, sie seien die Herren der Welt und könnten machen, was sie wollen. Sie denken, diese Erde sei ihr Eigentum und sie könnten ihren Lauf bestimmen; während […] doch die Kleinen darin wohnen, die zu Christus gehören, von ihnen jedoch verachtet werden, und seine Engel, an die sie nicht glauben. Und diese werden am Ende die Welt in Besitz nehmen und sich offenbaren. Gegenwärtig läuft scheinbar alles so weiter wie von Beginn der Schöpfung an, und die Spötter fragen: „Wo bleibt denn seine verheißene Ankunft?“ (2 Petr 3,4). Zur festgesetzten Zeit aber wird es „das Offenbarwerden der Söhne Gottes“ geben, und dann „werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten“ (Röm 8,19; Mt 13,43).

Als die Engel den Hirten erschienen, war das eine plötzliche Erscheinung: „Plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer“ (Lk 2,13). Was für ein wunderbarer Anblick! Vorher schien es eine Nacht wie jede andere Nacht zu sein: Sie hielten Wache bei ihren Herden; sie beobachteten den Lauf der Nacht. Die Sterne zogen ihre Bahn: es war Mitternacht. Sie hatten keine Ahnung von dem Ereignis, als der Engel erschien. So ist es mit der Macht und Stärke, die in den Dingen, die wir sehen, verborgenen sind, und nach Gottes Willen werden sie offenbar.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7949 am: 14. November 2019, 10:42:41 »
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Buch der Weisheit 7,22-30.8,1.

In der Weisheit ist ein Geist, gedankenvoll, heilig, einzigartig, mannigfaltig, zart, beweglich, durchdringend, unbefleckt, klar, unverletzlich, das Gute liebend, scharf,
nicht zu hemmen, wohltätig, menschenfreundlich, fest, sicher, ohne Sorge, alles vermögend, alles überwachend und alle Geister durchdringend, die denkenden, reinen und zartesten.
Denn die Weisheit ist beweglicher als alle Bewegung; in ihrer Reinheit durchdringt und erfüllt sie alles.
Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes und reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; darum fällt kein Schatten auf sie.
Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, das Bild seiner Vollkommenheit.
Sie ist nur eine und vermag doch alles; ohne sich zu ändern, erneuert sie alles. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein und schafft Freunde Gottes und Propheten;
denn Gott liebt nur den, der mit der Weisheit zusammenwohnt.
Sie ist schöner als die Sonne und übertrifft jedes Sternbild. Sie ist strahlender als das Licht;
denn diesem folgt die Nacht, doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit.
Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All.

Psalm 119(118),89-90.91.130.135.175.

Herr, dein Wort bleibt auf ewig,
es steht fest wie der Himmel.
Deine Treue währt von Geschlecht zu Geschlecht;
du hast die Erde gegründet, sie bleibt bestehen.

Nach deiner Ordnung bestehen sie bis heute,
und dir ist alles dienstbar.
Die Erklärung deiner Worte bringt Erleuchtung,
den Unerfahrenen schenkt sie Einsicht.

Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
und lehre mich deine Gesetze!
Lass meine Seele leben, damit sie dich preisen kann.
Deine Entscheidungen mögen mir helfen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,20-25.

In jener Zeit als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte.
Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.
Er sagte zu den Jüngern: Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber ihr werdet ihn nicht erleben.
Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist er!, so geht nicht hin, und lauft nicht hinterher!
Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen.
Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden.
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