• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1607082 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7950 am: 14. November 2019, 11:40:20 »
Die Logik des Kreuzes und das Herz Mariens

Kardinal Mauro Piacenza, der Großpönitentiar, der an der Spitze der Apostolischen Pönitentiarie steht, präsidierte am Fest Kreuzerhöhung, dem 14. September 2017, die Hl.  Messe in Fatima (Portugal) zum 100. Jahrestag der Erscheinung vom September 1917. 

In seiner Predigt hob er die Verbindung zwischen dem Unbefleckten Herzen Mariens und dem Geheimnis des Kreuzes hervor: „Jedes Mal, wenn das Leben uns kreuzigt, wenn Krankheit, Unverständnis, Einsamkeit, Marginalisierung, Treuebruch uns kreuzigen, sind wir im Herzen Mariens, denn dort hat das Kreuz seinen Platz.“

„Die Logik des Kreuzes“ ist „eine Logik der Hingabe und des Opfers, der Sühne und des Todes, um zur Herrlichkeit der Auferstehung zu gelangen. (…) Christliche Moral besteht ganz einfach darin, dem Kreuz treu zu sein! Sie bedeutet, im Leben dem gekreuzigten Christus Rechnung zu tragen: dass ich lerne, lieber zu leiden als  anderen Leid zuzufügen, zu sterben als zu töten; aufzunehmen als abzuweisen; dass ich liebe, liebe und nochmals liebe.“

Übersetzt aus dem Französisch: Zenit
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7951 am: 15. November 2019, 06:58:21 »
Origenes (um 185-253)
Priester und Theologe
Homilien zum Buch Genesis, II,3 (trad. © Evangelizo)

Die Arche der Kirche

Soweit mein geringer Verstand es mir erlaubt, denke ich, dass die Sintflut, die damals der Welt beinahe ein Ende bereitet hätte, ein Symbol für das Ende der Welt ist, ein Ende, das in der Tat kommen muss. Der Herr selbst hat es angekündigt, als er sagte: „In den Tagen des Noach kauften und verkauften die Menschen, sie bauten und heirateten und verheirateten ihre Töchter – und die Sintflut kam und ließ alle zugrunde gehen. Ebenso wird es sein, wenn der Menschensohn wiederkommt“ (vgl. Lk 17,27–30). In diesem Text, so hat es durchaus den Anschein, beschreibt der Herr auf ein und dieselbe Weise die bereits stattgefundene Sintflut und das von ihm angekündigte Ende der Welt.

Nun wurde einst dem Noach befohlen, eine Arche zu bauen und nicht nur seine Söhne und seine Verwandten mit hineinnehmen, sondern auch Tiere aller Art. Ebenso ist Jesus Christus, als die Zeit erfüllt war, vom Vater gesagt worden, er, unser neuer Noach, der einzige Gerechte und Untadelige (vgl. Gen 6,9), solle eine Arche aus Kantholz bauen und ihr Ausmaße voll von göttlichen Geheimnissen geben (vgl. Gen 6,15). Das wird in einem Psalm aufgezeigt, der sagt: „Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe, die Enden der Erde zum Eigentum“ (2,8). Er baute also eine Arche mit jeder Art von Unterkünften, um die verschiedenen Tiere aufnehmen zu können. Diese Wohnungen meinte der Prophet, wenn er schreibt: „Auf, mein Volk, geh in deine Kammern […] Verbirg dich für kurze Zeit, bis der Zorn vergangen ist“ (Jes 26,20). Es gibt da wirklich eine geheimnisvolle Entsprechung zwischen diesem Volk, das in der Kirche gerettet wurde, und all jenen Lebewesen, Menschen und Tieren, die vor der Sintflut in der Arche gerettet worden sind.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7952 am: 15. November 2019, 06:59:51 »
 ;tffhfdsds

Buch der Weisheit 13,1-9.

Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht,
sondern hielten das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten für weltbeherrschende Götter.
Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit, als Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel besser ihr Gebieter ist; denn der Urheber der Schönheit hat sie geschaffen.
Und wenn sie über ihre Macht und ihre Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch erkennen sollen, wieviel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat;
denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe lässt sich auf ihren Schöpfer schließen.
Dennoch verdienen jene nur geringen Tadel. Vielleicht suchen sie Gott und wollen ihn finden, gehen aber dabei in die Irre.
Sie verweilen bei der Erforschung seiner Werke und lassen sich durch den Augenschein täuschen; denn schön ist, was sie schauen.
Doch auch sie sind unentschuldbar:
Wenn sie durch ihren Verstand schon fähig waren, die Welt zu erforschen, warum fanden sie dann nicht eher den Herrn der Welt?

Psalm 19(18),2-3.4-5ab.

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,26-37.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein.
Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle.
Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten.
Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um.
Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart.
Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren.
Denkt an die Frau des Lot!
Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen.
Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen.
Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen.
Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr?
Er antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7953 am: 15. November 2019, 12:20:41 »
Liebe Tina. danke für Deinen Beitrag!

Zitat:  So ist es mit der Macht und Stärke, die in den Dingen, die wir sehen, verborgenen sind, und nach Gottes Willen werden sie offenbar.Zitatende

Wenn wir Menschen dies als Bestandteil unserer Wesensform aufnehmen,
wird Frieden, Harmonie und Gleichklang unter allen Völkern sein -

Herzliche Grüße und Gottes Segen. amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7954 am: 15. November 2019, 13:16:12 »
Danke, liebe Tina für Deinen Beitrag, womit Du mir, wie immer, viel Trost, Zuversicht und Gottes Liebe gibst!
Soweit ich es vermag, lese ich alle Deine lehrreichen und Seele ansprechenden Zeilen.
Wenn mich dann beim lesen etwas besonders anspricht, reagiere ich darauf und antworte!
Es wäre schön, wenn sehr viele in Zukunft es so machen würden wie ich!
Denn nur über den Dialog kommt man zur Erkenntnis, oder?

Zitat:
denn Gott liebt nur den, der mit der Weisheit zusammenwohnt.
Sie ist schöner als die Sonne und übertrifft jedes Sternbild. Sie ist strahlender als das Licht;
denn diesem folgt die Nacht, doch über die Weisheit siegt keine Schlechtigkeit.
Machtvoll entfaltet sie ihre Kraft von einem Ende zum andern und durchwaltet voll Güte das All.Zitatende.

Wie wahr, wie wahr, liebe Tina!


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen. amos
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1. Joh. 4.16

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7955 am: 16. November 2019, 00:15:10 »
Gottes Segen und liebe Grüße, lieber Amos.

 ;ghjghg
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7956 am: 16. November 2019, 00:15:34 »
Hl. Theresia vom Kinde Jesu (1873-1897)
Karmelitin, Kirchenlehrerin
Selbstbiographische Schriften B, Zweiter Teil, Johannes Verlag, Einsiedeln

Immer beten, ohne sich entmutigen zu lassen

Wie groß ist doch die Macht des Gebetes! Man könnte es mit einer Königin vergleichen, die allzeit freien Zutritt hat beim König und alles erlangen kann, worum sie bittet. Es ist durchaus nicht nötig, ein schönes, für den entsprechenden Fall formuliertes Gebet aus einem Buch zu lesen, um Erhörung zu finden; träfe das zu […] ach! wie wär’ ich zu bedauern! […] Neben dem göttlichen Offizium, das zu beten ich sehr unwürdig bin, habe ich nicht den Mut, mich zum Suchen schöner Gebete in Büchern zu zwingen, das macht mir Kopfweh, es gibt ihrer so viele! […] und dann ist ein jedes schöner als das andere […] Ich könnte nicht alle beten, und da ich nicht weiß, welches auswählen, mache ich es wie die Kinder, die nicht lesen können, ich sage dem Lieben Gott ganz einfach, was ich ihm sagen will, ohne schöne Phrasen zu machen, und er versteht mich immer […]

Für mich ist das Gebet ein Schwung des Herzens, ein einfacher Blick zum Himmel empor, ein Schrei der Dankbarkeit und der Liebe, aus der Mitte der Prüfung wie aus der Mitte der Freude; kurz, es ist etwas Großes, Übernatürliches, das mir die Seele weitet und mich mit Jesus vereint.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7957 am: 16. November 2019, 00:17:55 »
 ;tffhfdsds

Buch der Weisheit 18,14-16.19,6-9.

Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da sprang dein allmächtiges Wort vom Himmel, vom königlichen Thron herab als harter Krieger mitten in das dem Verderben geweihte Land.
Es trug das scharfe Schwert deines unerbittlichen Befehls, trat hin und erfüllte alles mit Tod; es berührte den Himmel und stand auf der Erde.
Das Wesen der ganzen Schöpfung wurde neugestaltet; sie gehorchte deinen Befehlen, damit deine Kinder unversehrt bewahrt blieben.
Man sah die Wolke, die das Lager überschattete, trockenes Land tauchte auf, wo zuvor Wasser war; es zeigte sich ein Weg ohne Hindernisse durch das Rote Meer, eine grüne Ebene stieg aus der gewaltigen Flut.
Von deiner Hand behütet, zogen sie vollzählig hindurch und sahen staunenswerte Wunder.
Sie weideten wie Rosse, hüpften wie Lämmer und lobten dich, Herr, ihren Retter.

Psalm 105(104),2-3.36-37.42-43.

Singt dem Herrn und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.

Er erschlug im Land jede Erstgeburt,
die ganze Blüte der Jugend.
Er führte sein Volk heraus mit Silber und Gold;
in seinen Stämmen fand sich kein Schwächling.

Denn er dachte an sein heiliges Wort
und an Abraham, seinen Knecht.
Er führte sein Volk heraus in Freude,
seine Erwählten in Jubel.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,1-8.

In jener Zeit sagte Jesus den Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher!
Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;
weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.
Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt!
Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7958 am: 16. November 2019, 00:30:57 »
 ;fdd25

Botschaft Nr. 1226

29. Oktober 2019 – Sage den Kindern, sie mögen in der Halloween-Nacht viel beten! Die Banalisierung ist eine der größten Gefährlichkeiten eurer heutigen Zeit!

Jesus: Mein Kind. Meine Tochter. Ich, dein Jesus vom Kreuz, leide sehr. Der Glaubensabfall in eurer Welt ist groß, sehr groß, und die Spaltung, das Schisma, in Meiner Kirche, eurer Katholischen Kirche, wird nun immer sichtbarer. Die Offenbarungen des Johannes und anderen von Mir, von eurem Jesus, gesandten Sehern, Visionären (von Vision, nicht aus eurer materiellen Welt) und Propheten setzen sich um.

Eure Welt steht Kopf, eure Politik ist wie ein Karussell auf dem Jahrmarkt: Sie dreht sich im Kreis ohne etwas Positives zu bewegen, kurze Euphorie ihrer Parteianhänger, die bald einsehen müssen, dass nichts Positives bewegt wird, Ohnmacht, denn die Probleme werden nicht beseitigt, das Karussell dreht und dreht, doch was wirklich geschieht wird außer acht gelassen, und eure Probleme durch das sich ewig drehende Karussell nur noch schlimmer, größer und nicht mehr zu bewältigen. Die, die mitfahren, sehen nur sich, die, die außen stehen, schütteln die Köpfe über so viel Narrheit und fehlerhaftes Handeln. Eure Welt steht Kopf, Mein Kind, und Ich, euer Jesus leide, leide, leide.

Seht ihr nicht eure Verirrung, geliebte Kinder, die ihr seid? Seht ihr nicht den Wahnsinn, der in eurer Welt wütet? Ihr werdet aufs Egoist-sein getrimmt und bemerkt den schleichenden, aber stetig größer werdenden Ich-Gedanken nicht! Ihr seid wer! Ihr könnt das! Ihr seid tolerant! Ihr dürft alles! Nur die Wahrheit sagen, das dürft ihr nicht mehr. An euren kirchlichen Traditionen festhalten, das dürft ihr nur noch eingeschränkt! Eure Werte, eure Moral hochhalten und womöglich kundtun stempelt euch zu Außenseitern, zu Rassisten, zu untoleranten Menschen. Kinder, eure Welt steht Kopf, und wenn ihr nicht aufsteht und etwas dagegen tut, wird es nur immer noch schlimmer.

Meine Kinder. Meine geliebten Kinder. Euer Gebet hilft die Welt, in der ihr lebt, zu verändern! Euer Gebet bewegt! Es hält euch im Glauben an Mich, an euren Jesus, und es lässt euch die Wahrheit erkennen, wenn ihr darum im Gebet bittet!

Der Teufel hat nur ein Ziel vor Augen, und mit allen Mitteln der Kunst, der Trickhaftigkeit, der Lüge, des Betrugs, der Heuchelei – die Liste ist lang, Meine Kinder, sehr lang – verführt er euch, und ihr lasst es aus Wohlergehen, aus Lauheit, aus Selbstgefälligkeit – auch hier ist die Liste lang, geliebte Kinder, die ihr seid – geschehen! Tagtäglich seid ihr seinen Verführungen, seinen Heucheleien, seinen Schmeicheleien, seinen Toleranzpaketen, etc. ausgesetzt, und immer mehr Kinder zieht er in seinen Bann.

Die Banalisierung ist eine der größten Gefährlichkeiten eurer heutigen Zeit, und ihr findet sie in Festlichkeiten, in Moralakten und vielen Kleinigkeiten eures täglichen Lebens. Lasst euch nicht auf dieses Niveau herab und haltet fest an Werten und Moral! Die Tugend ist ein Gut, das ihr bewahren solltet, ja müsst, Meine geliebten Kinder, die ihr seid. Tugendhaftigkeit öffnet euch die Tore zu Mir, zu eurem Jesus, sie öffnet euch das Himmelreich damit ihr heimkehren könnt zum Vater, doch setzt der Teufel alles daran, dass dies nicht geschieht. So belügt und betrügt er euch und gaukelt euch vor, und viele, viele Kinder tappen in seine Fallen, denn sie bewahren sich weder ihre Tugenden, noch halten sie fest an Moral und Werten.

Knickt nicht ein, geliebte Kinder, die ihr seid, sondern kehrt der Welt der Unmoral, des Egoismus und des Scheins den Rücken! Besinnt euch auf das Wesentliche und findet zurück zum Gebet, geliebte Kinder, die ihr seid. Nur im Gebet bleibt ihr stark und standhaft! Nur das Gebet, euer aller Gebet, hält das Böse zurück! Wer nicht betet wird schon bald verloren sein, so betet, betet, betet, geliebte Kinder, die ihr seid! Der Teufel wird sein Ziel nicht umsetzen, wenn ihr betet, Meine Kinder, denn das Gebet ist stärker, doch müsst ihr beten, geliebte Kinder, ihr müsst beten.

Der Vater hält Seine Hand noch zurück. Die Umweltkatastrophen sind nur ein Teil von dem, was auf euch zukommt, wenn ihr nicht umkehrt und betet! Die strafende Hand des Vaters wird dort zuschlagen, wo die Sünde am größten ist, Meine Kinder, und in Teilen eurer Welt bekommt ihr das in geringem Ausmaß bereits zu spüren. Ich, euer Jesus, sage und betone gering, denn wo die Hand des Vaters zuschlägt, ohne Rückhalt und in vollem Ausmaß, dort werden die Katastrophen ein Ausmaß erreichen, welches von menschlicher Hände Arbeit nicht mehr zu retten ist.

So bekehrt euch, geliebte Kinder, die ihr seid! Erkennt eure Fehler und lauft nicht blind den Dahergelaufenen (aus Politik und Kirche) hinterher! Seht, was überall in eurer Welt und in allen Bereichen eures täglichen Lebens falsch läuft, und betet, dass die, die irren, zu Vernunft und Klarheit gelangen! Nur Mein Heiliger Geist kann helfen, doch müsst ihr beten, geliebte Kinder, die ihr seid, für sie und für euch selbst, damit ihr weder der Sünde, noch der Verirrung anheimfallt, und Mir, eurem Jesus, bis zum Ende treu bleibt.

Euer Gebet ist die stärkste Waffe, die ihr habt. So nutzt sie, Meine Kinder, nutzt das Gebet. Amen.

Ich, euer Jesus, liebe euch sehr. Kommt zu Mir und bittet Mich. Ich werde allen Meinen Kindern beistehen. Amen.

Bringt Mir die Sünder eurer Welt, damit Ich sie bekehren kann. Wer für die Sünder betet, setzt den Samen zur Umkehr. Amen.

Bringt Mir die jungen Menschen. Sie sind am stärksten vom Glaubensabfall betroffen. Amen.

In tiefer Liebe, euer Jesus.

Dies ist eine öffentliche Botschaft, Mein Kind. Sage den Kindern, sie mögen in der Halloween-Nacht viel beten. Amen. Nun gehe.

(Die Vorbereitung)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7959 am: 16. November 2019, 11:03:15 »
„Die Josephiner haben uns die Liebe zur Muttergottes gelehrt“

„Meine Erfahrung mit Maria hat begonnen, als ich klein war. Ich komme aus einer zutiefst katholischen Familie. Jeden Tag nach dem Abendessen kam die ganze Familie (Großeltern, Onkel, Tanten, Eltern und Geschwister) zusammen, um gemeinsam den Rosenkranz und die Litanei zu beten. Uns besuchte auch die Pilgermadonna, die bei uns unter dem Namen „Kapellchen Unserer Lieben Frau“ bekannt ist und zu Familien wie der unseren kam. 

Das Beispiel meiner Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel war wesentlich für die Weiterentwicklung meiner Beziehung zu Maria. Aber meine Marienverehrung wuchs auch durch die Gemeinschaft meiner Pfarrei Sankt Josef (São José), wo ich getauft, zum Priester und später zum Bischof geweiht wurde.

Ich war 13 Jahre alt, als ich ins Seminar kam, wo Maria sehr verehrt wurde. Es waren die Josephiner, gegründet vom hl. Leonardo Murialdo, die mich gelehrt haben, die Muttergottes zu lieben. Ich verdanke Maria viel von meiner Berufung zum Ordensleben, zum Priestertum und zum Bischofsdienst. Ich kann sagen, dass hier in Belém (Brasilien) die Marienverehrung sehr stark ist.“

BischofIreneu Roman, CJS

Weihbischof der Erzdiözese Belém (Brasilien)

Exklusivinterview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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