• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1777947 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8078 am: 27. Dezember 2019, 13:33:40 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Gelübdeerneuerung an Epiphanias (6. Januar 1941), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil 8, S. 84

„Wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist“

An seiner Krippe will der Heiland auch den nicht vermissen, der ihm im Leben besonders teuer war: den Jünger, den Jesus liebhatte (vgl. Joh 13,23). Er ist uns vertraut als Bild jungfräulicher Reinheit. Weil er rein war, hat er dem Herrn wohlgefallen. Er durfte am Herzen Jesu vorher ruhen und dort eingeweiht werden in die Geheimnisse des göttlichen Herzens (vgl. Joh 13,25). Wie der himmlische Vater für seinen Sohn Zeugnis ablegte, als er rief: „Dieser ist mein geliebter Sohn. Ihn sollt ihr hören!“ (vgl. Mk 9,7), so scheint auch das göttliche Kind uns auf den Lieblingsjünger hinzuweisen und zu sagen: kein Weihrauchist mir angenehmer als die liebende Hingabe eines reinen Herzens. Höret auf ihn, der Gott schauen durfte, weil er reinen Herzens war (vgl. Mt 5,8).

Niemand hat tiefer hineingeschaut in die verborgenen Abgründe des göttlichen Lebens als er. Darum verkündet er das Geheimnis von der ewigen Geburt des göttlichen Wortes […] Er hat die Kämpfe seines Herrn mitgelebt, wie nur eine bräutlich liebende Seele es vermag. […] Er hat uns die Selbstzeugnisse sorgfältig verwahrt und übermittelt, in denen der Heiland vor Freunden und Feinden seine Gottheit bekannte. […] Durch ihn wissen wir, welcher Anteil am Leben Christi – als den Reben am göttlichen Weinstock – und am Leben des dreifaltigen Gottes uns zugedacht ist. […]

Johannes an der Krippe des Herrn – das sagt uns: sehet, was denen beschieden ist, die sich mit reinem Herzen Gott schenken. Die ganze unausschöpfliche Fülle des gott-menschlichen Lebens Jesu wird ihnen als königliche Gegengabe zuteil. Kommet und trinket aus den Quellen lebendigen Wassers, die der Heiland den Dürstenden öffnet und die fortströmen ins ewige Leben (vgl. Joh 7,37; 4,14). Das Wort ist Fleisch geworden und liegt vor uns in der Gestalt eines neugeborenen Kindleins.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8079 am: 29. Dezember 2019, 13:15:43 »
Eine russische Weihnachtsgeschichte

"FÜR IMMER" by Will Fish

1994 erwiderten zwei Amerikaner eine Einladung des Russischen Ministeriums für Bildung/Erziehung um Moral und Ethik (basierend auf biblischen Prinzipien) in öffentlichen Schulen zu lehren. Sie wurden eingeladen in Gefängnissen, Geschäften, bei Feuerwehren, in Polizeistationen und einem großen Waisenhaus zu unterrichten. Ungefähr 100 Jungen und Mädchen, verlassen, mißbraucht und der Fürsorge eines Regierungsprogramms überlassen, waren in dem Waisenhaus. Sie erzählen die folgende Geschichte in ihren eigenen Worten:
"Kurz vor der Ferienzeit 1994 war die Zeit für unsere Waisen gekommen, das erste Mal die traditionelle Weihnachtsgeschichte zu hören. Wir erzählten ihnen über die Ankunft Marias und Josephs in Bethlehen. Da sie keinen Platz im Gasthaus fanden, ging das Paar in einen Stall, in dem das Baby Jesus geboren und in einen Futtertrog gelegt wurde. Die ganze Zeit über, in der wir die Geschichte erzählten, saßen die Kinder und die Mitarbeiter des Waisenhauses staunend da, während sie zuhörten. Einige saßen auf den Kanten ihrer Stühle und versuchten jedes Wort zu begreifen.
Um die Geschichte zu vervollständigen gaben wir den Kindern drei kleine Pappdeckel, damit sie einen Futtertrog basteln konnten. Jedes Kind bekam ein kleines Papierquadrat, ausgeschnitten aus gelben Servietten, die ich mitgebracht hatte. In der Stadt gab es kein gelbes Papier. Indem sie den Anweisungen folgten, zerrissen die Kinder das Papier und legten vorsichtig Streifen als Stroh in den Futtertrog. Kleine Flannelquadrate, die aus einem abgetragenem Nachthemd, dass eine amerikanische Frau wegwarf als sie Russland verließ, ausgeschnitten waren, wurden als Decke für das Baby benutzt. Ein puppenähnliches Baby wurde aus gelb-braunem Filz, den wir aus den Vereinigten Staaten mitgebracht hatten, geschnitten.
Die Waisen waren damit beschäftigt ihre Futtertröge zusammen zu bauen als ich mich unter sie mischte um zu sehen, ob sie Hilfe brauchten. Alles ging gut, bis ich zu einem Tisch kam, an dem der kleine Mischa saß - er sah ungefähr 6 Jahre aus und war mit seinem Entwurf fertig. Als ich in Futtertrog des kleinen Jungen schaute, war ich überrascht, dass ich nicht ein, sondern zwei Babys in dem Futtertrog sah.
Schnell rief ich den Übersetzer, der den Jungen fragte, warum es zwei Babys in dem Futtertrog gab. Dieser kreuzte die Arme vor ihm und und schaute auf seine komplette Futtertrogszene. Das Kind began die Geschichte sehr ernst zu wiederholen. Für solch ein junges Kind, das die Weihnachtsgeschichte erst einmal gehört hatte, erzählte er die Geschehnisse sehr genau nach--bis er zu dem Teil kam, in dem Maria das Baby Jesus in den Futtertrog legte.
Dann begann Mischa zu improvisieren. Er gab der Geschichte sein eigenes Ende als er sagte: "Und als Maria das Baby in den Futtertrog legte, schaute Jesus zu mir und fragte mich, ob ich einen Platz hätte, wo ich bleiben könnte. Ich sagte ihm, dass ich keine Mama habe und keinen Papa, so habe ich keinen Ort, wo ich bleiben kann. Dann sagte Jesus zu mir, dass ich bei ihm bleiben könnte. Aber ich sagte ihm, dass ich es nicht kann, weil ich kein Geschenk habe, das ich ihm geben könnte, so wie es jeder andere tat. Aber ich wollte so gern bei Jesus bleiben, also dachte ich nach, was ich hätte, das ich als Geschenk benutzen könnte. Ich dachte, vielleicht wäre das ein gutes Geschenk, wenn ich ihn warmhalten würde. So fragte ich Jesus: "O, wenn ich dich warmhalte, wäre das ein Geschenk gut genug?" Und Jesus sagte mir: "Wenn du mich warmhältst, wird das das beste Geschenk sein, das mir jemand jemals gegeben hat." "So kam ich in den Futtertrog, und dann schaute Jesus zu mir und sagte mir, dass ich bei ihm bleiben könnte - für immer."
Als der kleine Mischa seine Geschichte beendet hatte, waren seine Augen voller Tränen, die auf seine kleinen Wangen tropften. Er tat seine Hand auf das Gesicht und sein Kopf fiel auf den Tisch und seine Schultern schüttelten sich, als er schluchzte und schluchzte. Der kleine Waise hatte jemanden gefunden, der ihn niemals verlassen noch mißbrauchen würde, jemanden, der bei ihm bleiben würde - FÜR IMMER.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8080 am: 29. Dezember 2019, 16:20:22 »
Danke liebe Tina für diese schöne russische Weihnachtsgeschichte!

Und das soll alles verloren gehen?
 
Lieber Heiland Jesus Chrstus beschütze unsere Kinder und gib ihnen
eine Zukunft -
 

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir noch eine gnadenvolle
Weihnachtszeit, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8081 am: 29. Dezember 2019, 18:44:11 »
Lieber Amos,

eine gesegnete Weihnachtszeit wünsche ich noch und ein Gutes Neues Jahr 2020, Gottes und Mariens Segen, Gesundheit und alles Liebe.

Fröhliche Weihnachten - Feliz Navidad - Merry Christmas - Joyeux Noel - Buone Feste Natalizie.

viele Märchen beginnen mit es war ein mal ...

Die Erlösungsgeschichte beginnt mit: Es begab sich

aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste, und geschah zur Zeit, da Qyrenius Landpfleger in Syrien war. Und Jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn, und wickelte ihn in Windeln, und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in der selbigen Gegend auf dem Felde, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete ums sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht; siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und also bald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen; die lobten Gott und sprachen:
Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen!
Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem, und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend, und fanden beide Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Das sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kind gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte, und bewegte sie ihn ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, das sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Einfach himmlisch ist es was Gott uns zu Weihnachten schenkt:

- den Retter und Erlöser der Welt,

- tiefen Frieden und große Freude darüber, dass Gott uns liebt.

- einen Tröster in der Sorge und in der Not

Einfach himmlisch ist es, wenn wir erfahren, dass Jesus bei uns bleibt, auch wenn alle Geschenke ausgepackt sind und das letzte Plätzchen gegessen ist.
Fürchtet euch nicht, Euch ist der Heiland geboren!
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2019, 18:57:57 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8082 am: 29. Dezember 2019, 18:44:59 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Generalaudienz am 29. Dezember 1993 (trad. © Evangelizo)

„Er hat wie wir als Mensch gelebt, in allem uns gleich außer der Sünde“ (4. Hochgebet)

Fast unmittelbar nach der Geburt Jesu zeigt sich die sinnlose Gewalt, die sein Leben bedroht, auch an so vielen anderen Familien im Mord an den heiligen Unschuldigen Kindern. Die Kirche erinnert an diese schreckliche Bedrängnis, die der Gottessohn und die Kinder in seinem Alter erleiden mussten, und sie fühlt sich dadurch eingeladen, für alle Familien zu beten, die von innen her oder von außen bedroht sind […] Die Heilige Familie von Nazareth ist für uns eine ständige Herausforderung, die uns dazu verpflichtet, das Geheimnis der „Hauskirche“ und jeder menschlichen Familie zu vertiefen. Sie lässt in uns den Eifer wachsen, für die und mit den Familien zu beten und alles mit ihnen zu teilen, was sie mit Freude oder Hoffnung erfüllt, aber auch, was sie besonders beschäftigt und beunruhigt.

Tatsächlich soll die Erfahrung der familiären Situation eine tägliche Opferbereitung werden, wie eine heilige Gabe, ein Gott wohlgefälliges Opfer. Das Evangelium von der Darstellung Jesu im Tempel weist uns darauf hin. Jesus, das „Licht der Welt“, aber auch „das Zeichen, dem widersprochen wird“ (vgl. Lk 2,32.34), verlangt danach, diesen Opfergang jeder Familie anzunehmen, wie er auch das Brot und den Wein in der Eucharistie annimmt. Er will diese Hoffnungen und diese menschlichen Freuden mit dem Brot und dem Wein, die verwandelt werden sollen, vereinigen, aber auch die unausweichlichen Leiden und die dem Familienleben eigenen Beschäftigungen, indem er sie in das Geheimnis seines Leibes und Blutes einschließt. Diesen Leib und dieses Blut gibt er dann in der Kommunion als geistliche Kraftquelle, und das nicht nur für jede einzelne menschliche Person, sondern auch für jede Familie.

Die Heilige Familie von Nazareth möge uns empfänglich machen für ein immer tieferes Verständnis der Berufung einer jeden Familie, die in Christus die Quelle ihrer Würde und Heiligkeit findet.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8083 am: 30. Dezember 2019, 20:41:30 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner
Kirchenlehrer
Lignum Vitae, 7 (vgl. Der Lebensbaum, Freiburg 1888, S. 16f.)

Nimm das Kind in deine Arme

Der Lehrmeister der vollkommenen Demut wollte, obwohl er dem Vater in allem gleich war, sich nicht bloß der demütigsten Jungfrau Maria, sondern auch dem Gesetz unterwerfen, um „diejenigen, die unter dem Gesetz standen, loszukaufen und zu befreien von der Knechtschaft des Verderbens zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (vgl. Gal 4,5 u. Röm 8,21). Er wollte deshalb, dass auch seine allerreinste Mutter das Gesetz der Reinigung erfülle, und dass er, der Erlöser aller Menschen, als Erstgeborener erlöst, das heißt losgekauft, im Tempel Gott aufgeopfert und für ihn ein Opfer dargebracht werde in Gegenwart der frohlockenden Gerechten.

Frohlocke auch du mit jenem glücklichen Greis Simeon und der hochbetagten Hanna. Gehe der Mutter und dem Kind entgegen. Die Liebe möge die Scheu besiegen, und das Herz die Furcht austreiben. Nimm auch du das Kind Jesus in deine Arme und sprich mit der Braut im Hohenlied: „Ich halte ihn und lasse ihn nicht“ (vgl. Hld 3,4). Juble mit dem ehrwürdigen Greis Simeon und stimme ein in den Lobgesang: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden“ (Lk 2,29).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8084 am: 30. Dezember 2019, 20:42:17 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 2,12-17.

Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass euch durch den Namen Jesu die Sünden vergeben sind.
Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr den Bösen besiegt habt.
Ich schreibe euch, ihr Kinder, dass ihr den Vater erkannt habt. Ich schreibe euch, ihr Väter, dass ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, dass ihr stark seid, dass das Wort Gottes in euch bleibt und dass ihr den Bösen besiegt habt.
Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht.
Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
Die Welt und ihre Begierde vergeht; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.

Psalm 96(95),7-8.9-10.

Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
spendet Opfergaben, und tretet ein in sein Heiligtum!

In heiligem Schmuck werft euch nieder vor dem Herrn,
erbebt vor ihm, alle Länder der Erde!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 2,36-40.

In jener Zeit lebte eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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