• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1777986 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8099 am: 04. Januar 2020, 15:15:36 »
431. Das zweite Siegel: Der Dritte Weltkrieg

K 54. Gebet zum Vater, um die Auswirkungen des Dritten Weltkriegs abzuschwächen
O Himmlischer Vater,
im Namen Deines geliebten Sohnes, Jesus Christus, der wegen der Sünden der Menschheit so schwer gelitten hat, bitte hilf uns in diesen schwierigen Zeiten, die wir jetzt erleben.
Hilf uns, die Verfolgung zu überleben, die von den gierigen Herrschenden geplant wird und von denjenigen, die Deine Kirchen und Deine Kinder vernichten wollen.
Wir beschwören Dich, lieber Vater: Hilf uns dabei, unsere Familien zu ernähren!
Rette das Leben von denjenigen, die gegen ihren Willen in einen Krieg gezwungen werden!
Wir lieben Dich, lieber Vater.
Wir bitten Dich, hilf uns in unserer Zeit der Not.
Rette uns vor dem Griff des Antichristen.
Hilf uns, sein Zeichen, das Zeichen des Tieres, zu überleben, indem wir uns weigern, es anzunehmen.
Hilf denjenigen, die Dich lieben, Deinem Heiligen Wort allezeit treu zu bleiben, so dass Du uns die nötigen Gnaden gewähren kannst, um an Leib und Seele zu überleben. Amen.

431. Das zweite Siegel: Der Dritte Weltkrieg
Mittwoch, 16. Mai 2012, 3:10 Uhr
Meine innigst geliebte Tochter, Ich muss dich informieren, dass ein Dritter Weltkrieg im Begriff ist, in der Welt auszubrechen.
Wie du sehen kannst, fließen an diesem Morgen Meine Tränen. (*)
Das Zweite Siegel ist im Begriff, sich zu entfalten, wie es im Buch der Offenbarung des Evangelisten Johannes vorausgesagt ist. (Offb 6 — 2. Siegel)
Es wird in Europa anfangen.
Euer Bankensystem wird die Ursache sein, und Deutschland wird — wieder einmal — an dieser Tragödie beteiligt sein, wie es die letzten beiden Male der Fall war.
Wenn es beginnt, wird es viel damit zu tun haben, die Wirtschaft zu retten, und die Katastrophe wird Griechenland treffen, mit erheblichen negativen Auswirkungen auf Frankreich.
Der Nahe Osten wird ebenfalls beteiligt sein ... Israel und der Iran werden sich im Krieg befinden und Syrien wird eine ernste Rolle beim Untergang Ägyptens spielen.
Meine Tochter, Ich wecke dich auf, um dir dies zu sagen, nicht um dir Angst einzujagen, sondern um in dieser Zeit dringend um viel Gebet für Europa zu bitten.
Wegen des Krieges und aus Mangel an Geld wird ein großer Teil der Ernte verloren gehen, und dies wird zum Öffnen des Dritten Siegels führen, welches Hungersnot bedeutet. (Offb 6 — 3. Siegel)
Darum bitte Ich jetzt alle Kinder Gottes dringend, sich zu bemühen, einen Vorrat getrockneter und haltbarer Nahrungsmittel zu lagern, um eure Familien zu ernähren. Es ist wichtig, eure eigenen Lebensmittel anzubauen, wenn es möglich ist.
Denkt jedoch daran, dass das Gebet viel von diesem Leiden abmildern kann.
Dieser Krieg wird zur Folge haben, dass Meine Katholische Kirche auf der Erde in eine Eine-Welt-Kirche hineingezogen werden wird, und zwar im Namen der Vereinheitlichung.
Diese Vereinigung — oder dieser falsche Friede — werden in der Zeit, nachdem der Antichrist auftritt, um einen falschen Frieden und ein sogenanntes Ende des Krieges zu schaffen, zur Wirklichkeit werden.
Dieser friedliche Pakt wird sich auf die westliche Welt erstrecken, und zwar solange, bis China und Russland in weltliche Angelegenheiten einbezogen werden.
Sie werden eine Bedrohung für das 'Tier mit den Zehn Hörnern’, Europa, darstellen, und sie werden es besiegen, um den Kommunismus einzuführen.
Der 'Rote Drache', China, fasst bereits aufgrund seiner Kontrolle der Weltfinanzen in der Welt Fuß.
Der Rote Drache und 'Der Bär', der Russland ist, lieben Gott nicht.
Sie werden vom Antichristen angeführt, der aus dem Osten stammt und der sich hinter verschlossenen Türen verbirgt.
Wenn sich diese Prophezeiungen entfalten, wird die ganze Welt an diese Botschaften glauben. Es wird dann keine Zweifel mehr geben.
Bitte betet dieses Kreuzzug-Gebet, da es helfen wird, den Einfluss dieser Ereignisse abzuschwächen.

Kreuzzug-Gebet (54) „Gebet zum Vater, um die Auswirkungen des Dritten Weltkriegs abzuschwächen“
„O Himmlischer Vater,
im Namen Deines geliebten Sohnes, Jesus Christus, der wegen der Sünden der Menschheit so schwer gelitten hat, bitte hilf uns in diesen schwierigen Zeiten, die wir jetzt erleben.
Hilf uns, die Verfolgung zu überleben, die von den gierigen Herrschenden geplant wird und von denjenigen, die Deine Kirchen und Deine Kinder vernichten wollen.
Wir beschwören Dich, lieber Vater: Hilf uns dabei, unsere Familien zu ernähren!
Rette das Leben von denjenigen, die gegen ihren Willen in einen Krieg gezwungen werden!
Wir lieben Dich, lieber Vater.
Wir bitten Dich, hilf uns in unserer Zeit der Not.
Rette uns vor dem Griff des Antichristen.
Hilf uns, sein Zeichen, das Zeichen des Tieres, zu überleben, indem wir uns weigern, es anzunehmen.
Hilf denjenigen, die Dich lieben, Deinem Heiligen Wort allezeit treu zu bleiben, so dass Du uns die nötigen Gnaden gewähren kannst, um an Leib und Seele zu überleben. Amen.“
Meine Tochter, Ich weiß, dass diese Botschaften möglicherweise wie ein Schock rüberkommen, aber vergiss nicht, dass Gebet und das Siegel des Lebendigen Gottes (Kreuzzug-Gebet Nummer 33) Meine Anhänger schützen werden.
Meine Rest-Kirche, ihr, Meine Kinder, werdet überleben, obwohl es nicht leicht sein wird.
Ihr werdet wegen eures Christentums schikaniert werden, aber ihr werdet Mich niemals verleugnen oder Mich ablehnen.
Aus diesen Gründen werden euch Geschenke gegeben werden. Mein Geschenk des Siegels des Lebendigen Gottes wird euch gegenüber euren Feinden unsichtbar machen.
Betet es von jetzt an jeden Tag. Bewahrt es in eurer unmittelbaren Umgebung in euren Häusern auf und lasst es durch einen Priester segnen.
Beginnt bald mit euren Vorbereitungen; denn der Tag der negativen Auswirkung in Europa ist nicht mehr fern.
Euer Jesus
(*) Anmerkung:
Als Maria (die Seherin) diese Botschaft niederschrieb, rollte eine nasse Träne vom Foto von Jesus herunter, das vor ihr stand.
(**) Offb 6 (2. Siegel)
3 Und beim Öffnen des zweiten Siegels hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm [und sieh]! 4 Und es kam ein zweites Roß zum Vorschein. Es war feuerrot. Seinem Reiter ward die Gewalt verliehen, den Frieden von der Erde zu nehmen und ein allgemeines Hinmorden zu veranlassen. Ihm ward ein großes Schwert gegeben.
(***) Offb 6 (3. Siegel)
5 Beim Öffnen des dritten Siegels hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm [und sieh]! Und ich sah, und siehe da, ein schwarzes Roß. Sein Reiter hielt in seiner Hand eine Waage. 6 Da hörte ich wie eine Stimme inmitten der vier Wesen rufen: Ein Maß Weizen um einen Denar und drei Maß Gerste um einen Denar. Den Wein und das Öl aber schädige nicht!

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2012/0431.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8100 am: 04. Januar 2020, 19:28:24 »
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Erster Johannesbrief 3,7-10.

Meine Kinder, lasst euch von niemand in die Irre führen! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie Er gerecht ist.
Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.
Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.
Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.

Psalm 98(97),1.7-8.9.

Singet dem Herrn ein neues Lied;
denn er hat wunderbare Taten vollbracht!
Geholfen hat ihm seine Rechte
und sein heiliger Arm.

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 1,35-42.

In jener Zeit stand Johannes wieder am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes!
Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus.
Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du?
Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde.
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte - Christus.
Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels - Petrus.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8101 am: 06. Januar 2020, 18:38:47 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Gesandter der göttlichen Liebe IV, Christiana-Verlag Stein am Rhein 2001, S. 249–250

„Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar“ (Mt 2,11)

Am Fest der Erscheinung brachte sie [Gertrud] nach dem Beispiel der königlichen Opfergaben Gott als Myrrhe den Leib Christi dar mit allen seinen Nöten und seinem ganzen Leiden zur Sühne aller Sünden der Menschen von Adam bis zum letzten, als Weihrauch die andachtsvollste Seele Christi zum Ersatz sämtlicher Vernachlässigungen und als Gold die hoch erhabene Gottheit Christi mit der Wonne ihres Genusses zur Ergänzung der Mängel aller Geschöpfe. Darauf erschien ihr der Herr Jesus, indem er ihr Opfer der heiligsten Dreifaltigkeit vorstellte. Als sodann der Herr mitten durch den Himmel zu gehen schien, sah man die ganze himmlische Heerschar aus Ehrfurcht vor jenem Opfer die Knie beugen und das Haupt tief verneigen […]

Hiernach erinnerte sie sich, dass einige Personen aus Demut ihr aufgetragen hatte, ihre Gebetchen, die sie vor dem Fest dem Herrn dargebracht hatten, zur Erinnerung an die genannten königlichen Opfergaben für sie Gott aufzuopfern. Als sie dies mit Andacht tat, erschien ihr der Herr Jesus wiederum, indem er auch dieses Opfer, wie um es Gott dem Vater darzubringen, durch den Himmel trug, wobei die ihm begegnende himmlische Heerschar dasselbe als ein sehr geziemendes Geschenk lobpries.

Hierdurch erkannte sie: Wenn jemand Gott seine eigenen Gebete und Bemühungen aufopfert, so preist der ganze himmlische Hof sie als Gott angenehme Geschenke. Wenn aber jemand den seinigen die vollkommeneren des Sohnes Gottes hinzufügt, so verehren die Heiligen dies also, als wenn zur Würde dieses Opfers niemand aufschauen dürfe außer allein die über alle hocherhabene Dreifaltigkeit.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8102 am: 06. Januar 2020, 20:48:36 »
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Buch Jesaja 60,1-6.

Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Du wirst es sehen und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir.
Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.

Psalm 72(71),1-2.7-8.10-11.12-13.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke,
die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.
Alle Könige müssen ihm huldigen,
alle Völker ihm dienen.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 3,2-3a.5-6.

Brüder! Ihr habt gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat.
Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis Christi mitgeteilt.
Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden:
dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 2,1-12.

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.
Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle.
Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten:
Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.
Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.
Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8103 am: 07. Januar 2020, 07:03:20 »
Mit unserer Mutter Maria werden wir nie allein sein

„Ich hatte keine außergewöhnlichen Erlebnisse mit Maria, die ich ihnen  mitteilen könnte. Weil ich ihr Kind bin, ihr anvertraut durch den Sohn Gottes, versuche ich ganz einfach, jeden Tag an ihrer Hand zu leben und davon gebe ich gerne Zeugnis.

Jeden Tag weihe ich ihr mein Leben und das des Volkes Gottes. Unsere Mutter Maria kennt die Schwächen ihrer Kinder, aber sie weiß auch, dass sie besser werden wollen. Jeden Tag hilft sie uns, diesem Ziel ein wenig näher zu kommen.

Sie ist wirklich der kürzeste Weg, der uns zu Jesus führt, zu ihrem göttlichen Sohn, und Er führt uns zum Vater. Mit unserer Mutter Maria werden wir nie alleine sein und wir haben ihren Segen und ihren Schutz, insofern sie die Mutter der Kirche ist.“

Bischof Luiz Carlos Eccel

Emeritierter Bischof der Diözese Hunter (Brasilien)

Exklusivinterview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8104 am: 07. Januar 2020, 19:43:41 »
Rupert von Deutz (um 1075-1130)
Benediktinermönch
Die Dreifaltigkeit und ihre Werke, 1,42: Zu Jesaja, 2 (trad. © Evangelizo)

Das Volk, das im Dunkel lebt und im Schatten des Todes, sieht ein helles Licht

Jesus zog „sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: […] das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen“ (Mt 4,12–16) […] Wenn Matthäus vom Sehen, oder besser: vom Aufgehen eines hellen Lichts spricht, will er uns die lichtvolle Ankündigung des Retters, das Aufstrahlen der Frohen Botschaft von der Königsherrschaft Gottes erklären; dies hat – vor allen anderen – das Gebiet von Sebulon und Naftali aus dem Mund des Herrn selbst vernommen. […]

Tatsächlich hat der Herr genau in diesem Gebiet zu predigen begonnen, dort eröffnete er seine Predigttätigkeit. […] Und die Apostel, die als erste dieses wahre Licht über dem Land von Sebulon und Naftali sahen, wurden selber zum „Licht der Welt“ (Mt 5,14). […] „Man freut sich in deiner Nähe“, fährt Jesaja fort, „wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird“. Diese Freude wird die eigentliche Freude der Apostel sein, eine „vervielfachte Freude“, wenn sie „wie bei der Ernte ihre Garben einbringen“ und „wie Sieger die Beute der Besiegten“, also des besiegten Teufels, „unter sich verteilen“. […]

Du bist es, Herr und Erlöser, der wirklich „das drückende Joch“ von ihren Schultern genommen hat, dieses Joch des Teufels, der ehemals in der Welt triumphierte, als er über alle Nationen herrschte und die Nacken unter das Joch einer sehr harten Sklaverei zwang. […] Du bist es, der du ohne Armee, ohne Blutvergießen, in deiner geheimnisvollen Macht die Menschen befreit hast, um sie in deinen Dienst zu stellen. […] Ja, der Teufel wird „verbrannt, wird ein Fraß des Feuers“, denn „uns ist ein Kind geboren“, der demütige Sohn Gottes, „auf dessen Schulter die Herrschaft ruht“, der als Gott aus eigener Kraft die Macht ergreift. […] Und „seine Herrschaft ist groß“, denn er wird nicht nur wie David über die Juden herrschen, sondern über alle Nationen herrschen „jetzt und für alle Zeiten“.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8105 am: 07. Januar 2020, 21:11:21 »
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Erster Johannesbrief 3,22-24.4,1-6.

Liebe Brüder! Alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.
Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht.
Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.
Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, Jesus Christus sei im Fleisch gekommen, ist aus Gott.
Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrists, über den ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er schon in der Welt.
Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist.
Sie sind aus der Welt; deshalb sprechen sie, wie die Welt spricht, und die Welt hört auf sie.
Wir aber sind aus Gott. Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

Psalm 2,7-8.10-11.

Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: "Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.
Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küsst ihm mit Beben die Füße.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 4,12-17.23-25.

Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.
Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.
Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:
das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.
Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.
Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.
Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.
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