• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1777985 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8106 am: 08. Januar 2020, 06:44:14 »

❗️333. Die Kriege, welche den Iran, Israel, Ägypten und Syrien umfassen, sind miteinander verbunden

Samstag, 4. Februar 2012, 10.55 Uhr 👇👇

Meine innigst geliebte Tochter, deine Loyalität Mir gegenüber wird jeden Tag geprüft. So viele versuchen, dich an deiner Arbeit für Mich zu hindern, doch wegen des Heiligen Schutzes, der dir vom Himmel gewährt wird, gelingt es ihnen nicht. Diejenigen, die versuchen, dir Schmerz, Leid und Beleidigungen zuzufügen, werden bestraft werden. Ich werde solch eine Handlungsweise nicht dulden.
Vergiss nicht, dass es vorausgesagt worden ist, dass kein Mensch das Feuer des Heiligen Geistes aufhalten kann, das sich — ausgehend von Meinen höchst heiligen Botschaften — auf die ganze Menschheit ergießen wird.
Ich bitte dich deshalb, dass du weiterhin die dir in den Weg gelegten Hindernisse ignorierst und den Hass nicht beachtest; denn er kommt von Satan.
Wenn man sich vom Hass erfassen lässt, dann breitet er sich aus.
Ignoriere ihn, und er wird absterben, weil er nicht die Nahrung finden kann, die er braucht, um zu wachsen und sich wie ein Eitergeschwür zu entwickeln.
Nun möchte Ich euch, Meinen Kindern, mitteilen, dass sich die Ereignisse, welche im Buch der Offenbarung (- der Geheimen Offenbarung nach Johannes) vorausgesagt worden sind, jetzt in der Welt entfalten.
Meine Kinder dürfen sich nicht von Angst erfassen lassen, denn euer Glaube und eure Gebete werden helfen, die Auswirkungen des Krieges, des Völkermords, der Hungersnot und des Glaubensabfalls abzuschwächen.
Es werden Kriege entstehen, die den Iran, Israel, Ägypten und Syrien umfassen. Alle diese Kriege werden sich miteinander verbinden.
So wird auch Italien die negativen Auswirkungen erleiden, die mit dem Emporkommen des falschen Propheten und seines Partners, des Antichristen, zusammenhängen werden.
Betet innig, dass nicht alle Länder in eine weltweite Machtstruktur hineingezogen werden, die euer Geld kontrollieren wird. Denn sollten sie damit Erfolg haben, dann wird es sehr schwer werden.
🙏Betet zu Gott dem Vater, damit Er diese schrecklichen Dinge abwenden kann.
Das Gebet für die Seelen anderer Menschen wird eure eigene Seele retten. Das ist alles, was Ich von euch verlange: Gebet.
Betet, ebenso, für die Bekehrung der Menschen.
Es dauert jetzt nicht mehr lange, bis alle diese Dinge einen Sinn ergeben, Meine Tochter. Alles wird gut werden, sobald sich — nach der Warnung — die Bekehrung ausbreitet.
Gehe jetzt und sage Meinen Kindern, sich niemals zu fürchten, wenn sie Mein Wort öffentlich verkünden. Ich werde an ihrer Seite stehen.
Wenn sie verspottet werden, können sie sich der Wahrheit dieses, Meines höchst heiligen Wortes, sicher sein.
Euer geliebter Jesus

(Buch der Wahrheit)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8107 am: 08. Januar 2020, 06:45:05 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407)
Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Homilien über den ersten Brief an die Korinther, 24. Homilie, 4–5 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter)

„Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“ (Lk 22,19)

So gab uns auch Christus sein Fleisch zur Speise, um uns zu einer innigeren Freundschaft anzulocken. Nahen wir ihm also mit Eifer und brennender Liebe […] Diesen Leib beteten auch die Weisen an, als er in der Krippe lag […] Diese traten mit großer Ehrfurcht vor ihn hin, als sie ihn in einer Krippe und in einem Stalle liegen sahen und nichts von all dem erblickten, was du jetzt siehst.

Du siehst ihn nicht mehr in der Krippe liegen, sondern auf dem Altar, siehst ihn nicht mehr in den Händen einer Frau, sondern siehst den Priester dastehen und den Geist in reichem Maß über den Opfergaben schweben. Du siehst nicht bloß einfach diesen Leib wie jene, sondern du kennst auch seine Kraft und seine ganze Heilstätigkeit und weißt alles, was durch ihn bewirkt worden ist, indem du vollkommen in alle Geheimnisse eingeweiht bist. […] Lasset uns also uns selber aufmuntern und erschaudern und ihm eine weit größere Ehrfurcht erweisen als jene Barbaren, damit wir nicht unvorbereitet und unehrerbietig hinzutreten […]!

[…] dieses Mahl ist die Kraft unserer Seele, das Band unseres Geistes, der Grund unseres Vertrauens, unsere Hoffnung, unser Heil, unser Licht und Leben. Wenn wir mit dieser Speise von hinnen scheiden, so werden wir furchtlos, ringsum wie mit goldenen Waffen geschmückt, jene heiligen Vorhöfe im Jenseits betreten, doch was rede ich vom Zukünftigen? Schon in diesem Leben, macht dir dieses Geheimnis die Erde zum Himmel. Öffne also die Tore des Himmels und schau’ hinein, ja nicht in den Himmel, sondern in den Himmel der Himmel und du wirst sehen, was ich gesagt habe; denn das Herrlichste was dort ist, werde ich dir auch auf Erden hier zeigen. […] Denn ich zeige dir nicht Engel, nicht Erzengel, nicht den Himmel und den Himmel der Himmel, sondern den Herrn des Himmels selber. Siehst du also, wie du das Allerkostbarste hier auf Erden zu erblicken vermagst? Und du erblickst es nicht nur, sondern berührst es auch; ja du genießt es und nimmst es mit dem Genuss nach Hause. So reinige denn deine Seele und bereite dein Herz vor zum Empfange dieser Geheimnisse!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8108 am: 08. Januar 2020, 06:58:43 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 4,7-10.

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.
Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Psalm 72(71),1-2.3-4ab.7-8.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Dann tragen die Berge Frieden für das Volk
und die Höhen Gerechtigkeit.
Er wird Recht verschaffen den Gebeugten im Volk,
Hilfe bringen den Kindern der Armen.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,34-44.

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät.
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben?
Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote, und außerdem zwei Fische.
Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen.
Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig.
Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.
Und alle aßen und wurden satt.
Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll.
Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten.
« Letzte Änderung: 08. Januar 2020, 06:59:16 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8109 am: 09. Januar 2020, 06:05:41 »
Hl. Bernhard (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
1. Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn (trad. © Evangelizo)

„In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen“

„Die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, unseres Retters, ist erschienen“ (vgl. Tit 3,4). Danken wir Gott, der uns seinen überreichen Trost spendet […], uns, die wir in diesem Exil, in diesem irdischen Elend auf Pilgerschaft sind. Vor seiner Menschwerdung war seine Güte noch verhüllt. Gewiss gab es sie schon immer, denn „die Huld des HERRN währt immer und ewig“ (Ps 103(102),17). Aber wie hätten wir wissen können, dass sie von solcher Größe ist? Sie war Inhalt einer Verheißung, nicht einer Erfahrung. Und deshalb glaubten viele nicht daran […]

Nun aber können die Menschen an das glauben, was sie sehen; denn „deine Zeugnisse sind überaus treu bewährt“, und damit sie niemandem verborgen bleiben, „schlug er sein Zelt in der Sonne auf“ (vgl. Ps 92,5 Vulg.; vgl. 18,6 Vulg.). Jetzt ist der Friede nicht mehr verheißen, sondern gestiftet; nicht mehr auf später verschoben, sondern gewährt; nicht mehr vorhergesagt, sondern angeboten. Nun hat Gott die Schatztruhe seines Erbarmens auf die Erde gesandt, die Schatztruhe, die durch die Passion geöffnet werden sollte, um den wertvollen Preis unseres Heils auszugießen, der darin verborgen war […] Denn wenn es auch nur ein kleines Kind ist, das uns geschenkt worden ist (Jes 9,5), „so wohnt doch die ganze Fülle Gottes in ihm“ (vgl. Kol 2,9). Als die Fülle der Zeiten gekommen war, wurde die Gottheit Fleisch, um für die Augen unseres Leibes sichtbar zu werden; und als wir sahen, was für ein Mensch er war und wie freundlich, da erkannten wir seine Güte […] Was könnte seine Barmherzigkeit stärker unter Beweis stellen als die Tatsache, dass er unser Elend auf sich genommen hat? „Herr!, was ist der Mensch, dass du dich ihm zu erkennen gibst und dass du ihn so hoch achtest?“ (vgl. Ps 143,3 Vulg.; Ijob 7,17 Vulg.).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8110 am: 09. Januar 2020, 06:06:32 »
 ;tffhfdsds

Erster Johannesbrief 4,11-18.

Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.
Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.

Psalm 72(71),1-2.10-11.12-13.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke,
die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.
Alle Könige müssen ihm huldigen,
alle Völker ihm dienen.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,45-52.

Nachdem Jesus die fünftausend Männer gespeist hatte, forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.
Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.
Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen.
Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.
Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich.
Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8111 am: 09. Januar 2020, 06:09:32 »
„Maria, unsere Mutter im Himmel, lehrt uns die Tugend des Wartens“

„So erscheint Maria in den Evangelien als stille Frau, die all das, was in ihrem Umfeld geschieht, oft nicht versteht, aber über jedes Wort und jedes Ereignis in ihrem Herzen nachdenkt. Sie ist keine Frau, die angesichts der Ungewissheiten des Lebens niedergeschlagen ist – vor allem dann, wenn nichts gut zu gehen scheint. Sie ist auch keine Frau, die mit Gewalt protestiert, die auf das Lebensschicksal schimpft.

Vielmehr ist sie eine Frau, die zuhört: Vergesst nicht, dass immer eine große Beziehung zwischen der Hoffnung und dem Zuhören besteht, und Maria ist eine Frau, die zuhört. Maria nimmt das Leben so an, wie es sich uns darbietet: mit seinen glücklichen Tagen, aber auch mit seinen Tragödien (…) Und das geht bis hin zu Marias tiefster Nacht, als ihr Sohn ans Holz des Kreuzes genagelt ist.

Wir werden sie am ersten Tag der Kirche wiederfinden, sie, die Mutter der Hoffnung, inmitten jener Gemeinschaft so schwacher Jünger: Einer hatte verleugnet, viele waren geflohen, alle hatten Angst gehabt. Daher lieben wir alle sie als Mutter. Wir sind keine Waisen. Wir haben eine Mutter im Himmel: die heilige Mutter Gottes. Denn sie lehrt uns die Tugend des Wartens, auch wenn alles sinnlos erscheint: Sie ist stets voll Vertrauen auf das Geheimnis Gottes, auch wenn er aufgrund des Bösen in der Welt zu verschwinden scheint.

Möge Maria, die Mutter, die Jesus uns allen geschenkt hat, stets zu unserem Herzen sagen können: »Steh auf! Schau nach vorn, schau auf den Horizont«, denn sie ist die Mutter der Hoffnung. Danke.“

Papst Franziskus
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8112 am: 09. Januar 2020, 06:59:37 »
Predigt von Professor May

Die hei­lige Fami­lie und wir

29. Dezember 2019

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Die Kir­che hat den heu­ti­gen Sonn­tag zum Fami­li­en­sonn­tag erklärt. Wir bege­hen also nach dem Wil­len der Kir­che das Fest der hei­li­gen Fami­lie. Gesunde christ­li­che Fami­lien und Ehen die­nen dem Volk, dem Staat und der Kir­che. Sie leben von der hei­len und hei­li­gen Urzelle und Urge­mein­schaft, die wir Fami­lie nen­nen. Das Wort Fami­lie hängt zusam­men mit dem Wort „fames“, und das bedeu­tet Hun­ger. Fami­lie wird also ver­stan­den als Hun­ger­ab­wehr­ge­mein­schaft. Die Fami­lie ist eine Hun­ger­ab­wehr­ge­mein­schaft. Wenn Ehen und Fami­lien sta­bil sind, dann bedeu­tet dies für Län­der und Staa­ten, für Gemein­den und für die Kir­che, dass die Zukunft gesi­chert ist. Die Ret­tung des Men­schen­ge­schlech­tes fängt bei der Fami­lie an, bei der Ehe, bei der Hoch­zeit. Die Gesell­schaft ist nichts ande­res als die Wei­ter­ent­wick­lung der Fami­lie. Wenn der Mensch von der Fami­lie aus ver­dor­ben ist, wird er ein unbrauch­ba­res Glied von Volk und Staat und eine Last für die Kir­che. Die Fami­lie ist die uner­setz­bare Vor­schule des Lebens. Die frühe Kind­heit ist von schick­sal­haf­ter Bedeu­tung für die gesamte see­lisch-geis­tige Ent­wick­lung des Kin­des. Was in der Kind­heit ver­säumt wird, kann nie oder höchs­tens mit größ­ter Mühe zurück­ge­holt wer­den. Für die Ent­fal­tung der sozia­len Anla­gen stellt die Fami­lie den frucht­bars­ten Boden dar. Im inni­gen Kon­takt mit Erwach­se­nen und Geschwis­tern bei­der­lei Geschlechts erle­ben die Kin­der den inten­sivs­ten sozia­len Anschau­ungs­un­ter­richt. In der Gebor­gen­heit der Fami­lie bahnt sich für die Kin­der die Lebens­li­nie für die spä­tere Aus­ein­an­der­set­zung mit der Welt an, wird die Bil­dung der Per­son grund­ge­legt. So ist die Fami­lie an ers­ter Stelle die Stätte, wo Gemüt, Cha­rak­ter und Gewis­sen gebil­det wer­den.

Fami­lie als erzie­he­ri­sches Milieu steht und fällt mit dem Eltern­paar, mit der Ehe des Eltern­paa­res. In jedem Gat­ten steht oder fällt die ganze gelun­gene oder miss­lun­gene Ehe. Miss­lun­gene Erzie­hung ist in den meis­ten Fäl­len die Folge miss­lun­ge­ner Ehen.

Wir erle­ben heute in Deutsch­land und in Europa, dass die ehe­li­chen und fami­liä­ren Grund­tu­gen­den nicht mehr geschätzt wer­den: Barm­her­zig­keit, Güte, Milde, Demut, Geduld, Nach­gie­big­keit, Ertra­gen­kön­nen, Selbst­lo­sig­keit. Die mit­mensch­li­che Bezie­hung wird gepflegt durch gegen­sei­ti­ges Ernst­neh­men, durch gegen­sei­tige Offen­heit für Kor­rek­tur und Ergän­zung, durch Bemü­hen um Über­ein­stim­mung. Sie alle wis­sen es: Die lebens­lange Treue bis zum Tod ist kein Ideal mehr. Die Gnade des Ehes­a­kra­men­tes, der hei­li­gen Eltern­weihe, ist viel­fach ver­spielt wor­den. Heute wird fast jede 2. Ehe geschie­den. Die Ehe ist aber kein Pri­vat­ver­trag, wie man eine Som­mer­villa mie­tet und wie­der kün­digt. Gott hat den Ver­trag mit unter­zeich­net, und er zieht seine Unter­schrift nicht zurück! Der Rhyth­mus von Gebet und Arbeit ist ver­lo­ren­ge­gan­gen. Es wird nicht mehr mit­ein­an­der gebe­tet. Man arbei­tet oder fau­lenzt gemein­sam, aber man betet nicht gemein­sam. Des­halb gelingt ein Leben in Gemein­schaft nicht mehr inmit­ten der Schmer­zen und Freu­den des Lebens. Ein christ­li­ches Fami­li­en­le­ben ist wei­ter­hin unmög­lich gewor­den, weil die Ehen und Fami­lien sich aus dem Leben der Kir­che und Gemein­den los­ge­löst haben. Wie viele Fami­lien gehen gemein­sam jeden Sonn­tag zum Got­tes­dienst, wie viele? Wir müs­sen ganz von vorne anfan­gen und die hei­lige Fami­lie uns zum Vor­bild neh­men.

Jesus Chris­tus, der ver­bor­gene König, ist das Kind die­ser Fami­lie, das Maria und Joseph gehorcht. Der Sohn Got­tes folgt sei­nen recht­li­chen Eltern. In den Fami­lien von heute gilt der Gehor­sam der Kin­der als über­holt. Man spricht von anti­au­to­ri­tä­rer Erzie­hung. Schon früh­zei­tig sucht man die Kin­der zu ego­is­ti­scher Selbst­ent­fal­tung und Selbst­ver­wirk­li­chung und Selbst­be­stim­mung zu füh­ren. Diese anti­au­to­ri­täre Erzie­hung läuft dar­auf hin­aus, dass die Kin­der und Enkel stän­dig ihren eige­nen Wil­len durch­set­zen. Nicht sie gehor­chen den Eltern, son­dern die Eltern gehor­chen ihnen. Wer den Kin­dern ihren Wil­len lässt, ver­dirbt sie. Wir haben das Gebot Got­tes per­ver­tiert und auf den Kopf gestellt, des­we­gen geht es in den Fami­lien drun­ter und drü­ber. Vom zwölf­jäh­ri­gen Jesus sagt Lukas: „Er ging mit sei­nen Eltern hinab nach Naza­reth und war ihnen unter­tan.“ Jesus, das gött­li­che Kind, gehorcht zwei Geschöp­fen. Von sei­nen 33 Lebens­jah­ren ver­bringt er 30 mit Maria und Joseph in Naza­reth. ⁹/₁₀ sei­nes Lebens bleibt er im Kreis der hei­li­gen Fami­lie, um uns allen die große Bedeu­tung der intak­ten Fami­lie vor Augen zu füh­ren. Jesus gehorcht Maria und Joseph, um allen zu sagen: Wer in der Liebe zum Vater lebt, kann auch gehor­chen. Denn der Sohn Got­tes selbst war aus Liebe zu sei­nem Vater im Him­mel sei­ner Mut­ter und sei­nem Vater unter­tan.

Er betete regel­mä­ßig, wie es in einer from­men jüdi­schen Fami­lie üblich war, er besuchte den Got­tes­dienst an jedem Sab­bat in der Syn­agoge. In wel­cher Fami­lie wird heute noch ernst­haft gebe­tet? Ob von ein­zel­nen oder gemein­sam? Im Grunde wird die freie Zeit Gott gestoh­len; man ver­bringt sie vor dem Fern­seh­ap­pa­rat. Wen­den kann sich nur etwas, wenn wir wie­der zum Gebet vor dem leben­di­gen Gott fin­den. Die Fami­lie, die das Gebet unter­lässt, ver­liert die Reli­gion. Die Fami­lie, wel­che die Reli­gion preis­gibt, hat sich das unaus­weich­li­che Todes­ur­teil gespro­chen. Wer den Kin­dern die über­na­tür­li­chen Kraft­quel­len der Reli­gion ver­schüt­tet, nimmt ihnen die Kraft, auch das natür­li­che Leben zu meis­tern. Es gibt Leute, die sagen, die Kin­der sol­len selbst ent­schei­den, ob sie eine Reli­gion wol­len oder wel­che Reli­gion sie wäh­len. Ich stimme zu mit einer Ein­schrän­kung: Die Kin­der müs­sen in jedem Falle, wenn sie reif wer­den, ent­schei­den, ob sie sich zu einer Reli­gion beken­nen und zu wel­cher. Aber damit sie das kön­nen, ist es not­wen­dig, dass man ihnen die Mög­lich­keit und die Kräfte dafür gibt, und das ist die Auf­gabe der reli­giö­sen Erzie­hung. Man muss sie für die Wahl, die sie unwei­ger­lich tref­fen müs­sen, ertüch­ti­gen. Wir machen sie durch Taufe und reli­giöse Erzie­hung fähig, die rechte Wahl zu tref­fen, sonst ver­sün­di­gen wir uns an den Kin­dern. Wir kön­nen nicht abwar­ten, ob spä­ter das Leben die Kin­der zur Reli­gion erzieht, nein, die Reli­gion muss zum Leben erzie­hen.

Maria ist das leben­dige Herz der hei­li­gen Fami­lie von Naza­reth. Eigent­lich muss das jede Mut­ter sein. Jede Mut­ter muss für Haus und Heim, für den Gemahl und die Kin­der das leben­dige Herz sein. Wenn sie in den ers­ten Jah­ren ihre Kin­der allein lässt, um sich am Com­pu­ter zu ver­wirk­li­chen, ver­sün­digt sie sich schwer an der inne­ren und äuße­ren Ent­wick­lung des Kin­des. Müt­ter müs­sen ihren Kin­dern Zeit, Zuwen­dung und Liebe schen­ken, wenn sie wol­len, dass sie sich im Leben als Men­schen und Chris­ten bewäh­ren. Müt­ter sol­len sich die Got­tes­mut­ter Maria zum Vor­bild neh­men. Sie diente ihrem Sohn mit gro­ßer Liebe und Hin­gabe, und der Sohn gehorchte sei­ner lie­ben­den Mut­ter, weil dies der Wille des Vaters im Him­mel war. Hat Gott einen Altar im Her­zen der Mut­ter, dann hat er auch einen Tem­pel im gan­zen Haus. Die Frauen müs­sen wie­der ler­nen, Kin­dern das Leben zu schen­ken. Jede 4. Frau in Deutsch­land ist kin­der­los. 86 % der Fami­lien haben nur ein Kind oder zwei, nur 14% haben drei und mehr Kin­der. Das Feh­len von Geschwis­tern bedeu­tet ein­mal, dass die Ent­fal­tungs­mög­lich­keit der Fami­li­en­mit­glie­der ein­ge­schränkt ist. Geschwis­ter­lose Kin­der sind in erzie­he­ri­scher Hin­sicht von vorne her­ein benach­tei­ligt. Emp­fäng­nis­ver­hü­tung und Abtrei­bung, die jedes Jahr in die Hun­dert­tau­sende geht, las­sen Volk und Kir­che schrump­fen. Auf die Dauer, meine lie­ben Freunde, über­lebt keine Reli­gion ohne aus­rei­chend viele kin­der­rei­che Fami­lien. Als in Hol­land der reli­giöse, der theo­lo­gi­sche, der kirch­li­che Zusam­men­bruch ein­setzte, da jubel­ten die Pro­tes­tan­ten: Jetzt ist die bio­lo­gi­sche Gegen­re­for­ma­tion been­det. Sie hat­ten Recht. Als Hol­land noch gläu­big war, hatte jede Fami­lie fünf, sechs, sie­ben Kin­der, als der Glaube zusam­men­brach eins oder zwei. Das ist die Wahr­heit. Vor kur­zem, meine lie­ben Freunde, fei­erte ein schle­si­scher Pries­ter sein Jubi­läum. Er war im Jahre 1928 gebo­ren in Ober­schle­sien. Seine Eltern hat­ten acht Kin­der; 50% davon wur­den geist­li­chen Stan­des: zwei Schwes­tern, zwei Pries­ter. Wo gibt es das heute noch? Es gab eine Zeit, in der sich katho­li­sche Eltern von nicht­ka­tho­li­schen und reli­giös eif­rige von lauen Ehe­leu­ten durch die Kin­der­freu­dig­keit unter­schie­den. Diese Zeit ist längst ver­gan­gen. Man hat – sozio­lo­gisch inter­es­sant – fest­ge­stellt: Je höher der Lebens­stan­dard wird, umso weni­ger Kin­der kom­men auf die Welt. Die Müt­ter müs­sen von Neuem ler­nen, Kin­der zu wol­len, anzu­neh­men und sie zu lie­ben, sonst sind Ehen nur noch Zwei­er­be­zie­hun­gen auf Zeit, solange Män­ner und Frauen Gefal­len anein­an­der fin­den. Wenn das nicht mehr klappt, sucht man sich einen neuen Gefähr­ten. Um das zu ver­hin­dern, brau­chen wir christ­li­che Müt­ter, die lie­ben und die­nen, weil sie im Glau­ben erfah­ren haben, dass der Sohn Got­tes sie liebt und für sie am Kreuze sein Blut ver­gos­sen hat. Man braucht nicht die Sorge zu haben, dass sich meh­rere Kin­der im Wege ste­hen, dass sie nicht die genü­gende Ernäh­rung oder Aus­bil­dung erfah­ren. Meine lie­ben Freunde, die Liebe einer Mut­ter teilt sich nicht zwi­schen den Kin­dern, sie ver­viel­fäl­tigt sich. Von der rumä­ni­schen Köni­gin Eli­sa­beth, einer gebo­re­nen Prin­zes­sin von Wied, stammt das Wort: „Wer sich für die Kin­der nicht opfern will, soll nicht hei­ra­ten.“ Christ­li­che Müt­ter kön­nen ihre Kin­der zur wah­ren Got­tes­furcht und Fröm­mig­keit anlei­ten aber nur, wenn sie selbst mit gutem Bei­spiel vor­an­ge­hen. Das gelebte Vor­bild, das gelebte Bei­spiel zieht, Worte ver­hal­len. Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kin­der ler­nen. Wenn man andere gut machen will, muss man erst selbst gut sein. Wenn man andere erzie­hen will, muss man selbst erzo­gen sein. Mir sagte ein­mal ein alter, erfah­re­ner Leh­rer: „Die Kin­der wären schon recht, sie soll­ten bloß keine Eltern haben.“ Er meinte, viele Eltern ver­zie­hen ihre Kin­der, statt sie zu erzie­hen.

Und dazu sol­len sich die Män­ner und Väter den hei­li­gen Josef als Vor­bild neh­men. Er war ein tüch­ti­ger Zim­mer­mann, der seine Auf­träge pünkt­lich erle­digte, der im Schweiße sei­nes Ange­sich­tes gute Arbeit geleis­tet hat. Sorg­fäl­tig und genau hat er seine Pflich­ten in Beruf und Stand und Fami­lie erfüllt. Nicht umsonst nennt ihn das Evan­ge­lium einen „Gerech­ten“. Er war das Haupt der hei­li­gen Fami­lie. Ein Haupt, ein Vater schenkt Gebor­gen­heit und Sicher­heit, Treue und Selbst­lo­sig­keit. Er gibt sei­ner Gat­tin und sei­nen Kin­dern Füh­rung und Stärke. Sie füh­len sich bei ihm sicher, gesi­chert. Von der Lie­bes­fä­hig­keit des Man­nes und Vaters muss erwar­tet wer­den, dass er die ihm Anver­trau­ten zur Erfül­lung ihres eige­nen Wesens führt, also dass er ihnen dient. Der Füh­rungs­an­spruch des Man­nes ist ein Dienst. Joseph ist der Mann des Diens­tes, der Mann des schwei­gen­den Gehor­sams. Wenn Gott es befiehlt, gehorcht er. Ob es darum geht, seine schwan­gere Ver­lobte zu sich zu neh­men, ob es darum geht, die Hei­mat zu ver­las­sen und nach Ägyp­ten zu flie­hen, Joseph gehorcht. So müs­sen die Män­ner und Väter Gott gehor­chen. Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kin­der lesen. Der Vater muss sei­nen Füh­rungs­auf­trag durch glaub­wür­dige Dar­stel­lung der geis­ti­gen und sitt­li­chen Ord­nung im eige­nen Leben ver­die­nen. Im Brief an die Kolos­ser mahnt Pau­lus alle Glie­der einer Fami­lie: „Ihr Frauen, seid den Män­nern unter­tan, wie es recht ist im Herrn und wie es sich im Herrn geziemt! Ihr Män­ner, lie­bet die Frauen und seid nicht gegen sie erbit­tert! Ihr Kin­der, gehorcht in allen Stü­cken den Eltern, denn das ist wohl­ge­fäl­lig im Herrn.“ Ich weiß, das klingt den Frauen von heute schlecht im Ohr, was Pau­lus schreibt: Seid den Män­nern unter­tan. Ja aber wie soll sich denn in einer Zwei­er­be­zie­hung eine Ent­schei­dung voll­zie­hen, wenn nicht eine gemein­same Lösung gefun­den wird? Wer will schon heute noch unter­tan sein? Aber ach­ten wir dar­auf: Pau­lus sagt den Frauen, sie sol­len ihren Män­nern unter­tan sein und ver­bin­det damit den Auf­trag an die Män­ner: Lie­bet eure Frauen. Ja, wer liebt, der wird den Füh­rungs­an­spruch auch als Dienst ver­ste­hen. „Wisst ihr, wo es kei­nen Herrn und kei­nen Die­ner gibt? Wo eins dem andern dient, weil eins das andere liebt.“ Ich wie­der­hole noch ein­mal die­ses schöne Wort von Fried­rich Rück­ert: Wisst ihr, wo es kei­nen Herrn und Die­ner gibt? Wo eins dem andern dient, weil eins das andere liebt. Die Liebe ver­hü­tet jede Tyran­nei. Wer eine Frau wahr­haft liebt, wird nie zum Des­po­ten der Fami­lie wer­den. Er wird sich so zu sei­ner Frau ver­hal­ten, dass sie seine Füh­rung als einen ihr geleis­te­ten Dienst emp­fin­det. Meine lie­ben Freunde, als Chris­tus die Welt erlö­sen wollte, hat er mit der Hei­li­gung der Fami­lie begon­nen. Heute, am Sonn­tag der hei­li­gen Fami­lie, soll­ten wir unse­ren Ent­schluss erneu­ern, wert­volle, brauch­bare Glie­der der Fami­lie zu sein, den ande­ren zu die­nen, zu hel­fen, in Treue und in Red­lich­keit aus­zu­har­ren, solange es der Herr will. Die Fami­lien sind unsere Zukunft oder unser Unter­gang.

Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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