• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1702518 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8120 am: 12. Januar 2020, 20:49:19 »
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Buch Jesaja 42,5a.1-4.6-7.

So spricht Gott, der Herr:
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Psalm 29(28),1-2.3a.3c.4.3b.9b.10.

Bringt dar dem Herrn, ihr Himmlischen,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
werft euch nieder vor dem Herrn in heiligem Schmuck!

Die Stimme des Herrn erschallt über den Wassern,
der Herr über gewaltigen Wassern.
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht,
die Stimme des Herrn voll Majestät.

Der Gott der Herrlichkeit donnert.
In seinem Palast rufen alle: O herrlicher Gott!
Der Herr thront über der Flut,
der Herr thront als König in Ewigkeit.

Apostelgeschichte 10,34-38.

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht,
sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.
Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus; dieser ist der Herr aller.
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 3,13-17.

In jener Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.
Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8121 am: 13. Januar 2020, 07:01:31 »
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231)
Franziskaner, Kirchenlehrer
Predigt zum Fest des heiligen Johannes, des Evangelisten (trad. © Evangelizo)

„Jesus sagte zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach!“ (vgl. Mk 1,17)

„Folge mir!“ Diese Worte spricht Jesus […] zu jedem Christen. Folge mir nach, nackt, wie auch ich nackt bin, frei von jedem Hindernis, wie auch ich es bin. [Durch] Jeremia sagt [Gott]: „Ich dachte, du würdest mich Vater nennen und dich nicht abwenden von mir“ (Jer 3,19). Folge mir also nach, und lege die Lasten ab, die du trägst. Du kannst mir, so beladen wie du bist, bestimmt nicht folgen, denn ich eile rasch voran. „Ich eilte voller Durst“ (vgl. Ps 61,5 LXX), sagt der Psalm über mich. Es ist der Durst, die Menschheit zu retten. Und wohin eilt er? Ans Kreuz. Eile auch du ihm nach. Wie er sein Kreuz für dich getragen hat, so nimm auch du dein Kreuz zu deinem Heil auf dich. Daher die Worte im Lukasevangelium: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst“, indem er seinem eigenen Willen widersagt; er „nehme täglich“, also ohne Unterlass, „sein Kreuz auf sich“, indem er seine Leidenschaften bezwingt, „und folge mir nach“ (vgl. Lk 9,23). […]

Jesus spricht zu uns wie eine Mutter, die ihrem kleinen Kind das Laufen beibringen will, ihm ein Brot oder einen Apfel zeigt und zu ihm sagt: „Komm mir nach, dann gebe ich es dir.“ Und wenn das Kind so nahe dran ist, dass es das Versprochene fast greifen kann, geht sie einen kleinen Schritt zurück, zeigt ihm den Gegenstand und sagt ihm immer wieder: „Komm mir nach, wenn du es haben willst.“ Manche Vögel ziehen ihren Nachwuchs aus dem Nest und lehren sie im Fluge das Fliegen, ihnen nach. Ebenso handelt Jesus. Er gibt uns sich selbst zum Vorbild und verspricht uns seinen Lohn im Königreich, damit wir ihm nachfolgen.

„Folge mir nach“, denn ich kenne den richtigen Weg und werde dich führen. Im Buch der Sprichwörter lesen wir: „Den Weg der Weisheit zeige ich dir, ich leite dich auf ebener Bahn. Wenn du gehst, ist dein Schritt nicht beengt, wenn du läufst, wirst du nicht straucheln“ (vgl. Spr 4,11–12). […] Deshalb: „Folge mir nach!“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8122 am: 13. Januar 2020, 07:02:18 »
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Erstes Buch Samuel 1,1-8.

Einst lebte ein Mann aus Ramatajim, ein Zufiter vom Gebirge Efraim. Er hieß Elkana und war ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Efraimiter.
Er hatte zwei Frauen. Die eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna hatte Kinder, Hanna aber hatte keine Kinder.
Dieser Mann zog Jahr für Jahr von seiner Stadt nach Schilo hinauf, um den Herrn der Heere anzubeten und ihm zu opfern. Dort waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des Herrn.
An dem Tag, an dem Elkana das Opfer darbrachte, gab er seiner Frau Peninna und all ihren Söhnen und Töchtern ihre Anteile.
Hanna aber gab er einen doppelten Anteil; denn er hatte Hanna lieb, obwohl der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.
Ihre Rivalin aber kränkte und demütigte sie sehr, weil der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.
So machte es Elkana Jahr für Jahr. Sooft sie zum Haus des Herrn hinaufzogen, kränkte Peninna sie; und Hanna weinte und aß nichts.
Ihr Mann Elkana fragte sie: Hanna, warum weinst du, warum isst du nichts, warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht viel mehr wert als zehn Söhne?

Psalm 116(115),12-13.14-15.18-19.

Wie kann ich dem Herrn all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des Herrn.

Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
Kostbar ist in den Augen des Herrn
das Sterben seiner Frommen.

Ich will dem Herrn meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
in den Vorhöfen am Haus des Herrn,
in deiner Mitte, Jerusalem. Halleluja!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,14-20.

Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes
und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8123 am: 14. Januar 2020, 06:45:04 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 391–395 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen?“

Hinter der Entscheidung unserer Stammeltern zum Ungehorsam steht eine verführerische widergöttliche Stimme (vgl. Gen 3,1–5), die sie aus Neid in den Tod fallen läßt (vgl. Weish 2,24). Die Schrift und die Überlieferung der Kirche erblicken in diesem Wesen einen gefallenen Engel, der Satan oder Teufel genannt wird (vgl. Joh 8,44; Offb 12,9). Die Kirche lehrt, dass er zuerst ein von Gott erschaffener guter Engel war. „Die Teufel und die anderen Dämonen wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut geschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse“ (4. K. im Lateran 1215: DS 800).

Die Schrift spricht von einer Sünde der gefallenen Engel (vgl. 2 Petr 2,4). Ihr „Sündenfall“ besteht in der freien Entscheidung dieser geschaffenen Geister, die Gott und sein Reich von Grund auf und unwiderruflich zurückwiesen. Wir vernehmen einen Widerhall dieser Rebellion in dem, was der Versucher zu unseren Stammeltern sagte: „Ihr werdet sein wie Gott“ (Gen 3,5). Der Teufel ist „Sünder von Anfang an“ (1 Joh 3,8), „der Vater der Lüge“ (Joh 8,44). Wegen des unwiderruflichen Charakters ihrer Entscheidung und nicht wegen eines Versagens des unendlichen göttlichen Erbarmens kann die Sünde der Engel nicht vergeben werden. „Es gibt für sie nach dem Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ (Johannes v. Damaskus, f. o. 2,4).

Die Schrift bezeugt den unheilvollen Einfluß dessen, den Jesus den „Mörder von Anfang an“ nennt (Joh 8,44) und der sogar versucht hat, Jesus von seiner vom Vater erhaltenen Sendung abzubringen (vgl. Mt 4,1–11). „Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören“ (1 Joh 3,8). Das verhängnisvollste dieser Werke war die lügnerische Verführung, die den Menschen dazu gebracht hat, Gott nicht zu gehorchen.

Die Macht Satans ist jedoch nicht unendlich. Er ist bloß ein Geschöpf; zwar mächtig, weil er reiner Geist ist, aber doch nur ein Geschöpf: er kann den Aufbau des Reiches Gottes nicht verhindern.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8124 am: 15. Januar 2020, 06:35:35 »
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231)
Franziskaner, Kirchenlehrer
Predigt zum 2. Sonntag der Fastenzeit (trad. © Evangelizo)

Jesus sagte zu ihnen: „Lasst uns gehen“ (vgl. Mk 1,38)

Zu Recht heißt es: „Jakob sah im Traum eine Leiter“ (vgl. Gen 28,12f.); auf ihr kannst du hinaufsteigen […]. Diese Leiter aus zwei Holmen und sechs Sprossen versinnbildlicht Jesus Christus: seine göttliche und menschliche Natur und seine Tugenden: Demut und Armut, Weisheit und Barmherzigkeit, Geduld und Gehorsam.

Jesus war demütig, indem er unsere Natur annahm und „auf die Niedrigkeit seiner Magd“ (Lk 1,48) schaute. Er war arm in seiner Geburt, als die Jungfrau, die Ärmste, ihn zur Welt brachte und keinen anderen Ort hatte, um ihn, in Windeln gehüllt, hinzulegen, als in eine Futterkrippe für Tiere (vgl. Lk 2,7). Er war weise im Predigen, da er anfing zu wirken und zu lehren (vgl. Apg 1,1). Er war barmherzig, indem er die Sünder aufnahm: „Ich bin gekommen“, sprach er, „um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ (Mt 9,13). Er war geduldig unter den Geißelhieben, den Ohrfeigen und den Bespeiungen: „Ich machte mein Gesicht hart wie einen Kiesel“, sagt er durch den Mund des Jesaja (vgl. 50,7). Jesus „schmähte nicht, als er geschmäht wurde; als er litt, drohte er nicht“ (vgl. 1 Petr 2,23). Er war schließlich „gehorsam bis zum Tod am Kreuz“ (vgl. Phil 2,8). Diese Leiter stand auf der Erde, als Christus predigte und Wunder wirkte; sie berührte den Himmel, als er seine Nächte im Gebet zu seinem Vater verbrachte.

Hier also ist die Leiter aufgestellt. Warum steigst du nicht hinauf? Warum schleppst du dich weiter mit Händen und Füßen am Boden herum? Steig doch hinauf! Steigt hinauf, ihr Engel, Bischöfe, Ordensobere und Gläubige Jesu Christi! Steigt hinauf, sage ich euch, und betrachtet, wie süß der Herr ist! Steigt dann auch wieder herunter, um zu helfen und zu ermutigen, denn das ist es, was unser Nächster braucht. Warum versucht ihr, auf diesen Berg auf andere Weise als mit dieser Leiter zu gelangen?
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8125 am: 15. Januar 2020, 06:52:46 »
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Erstes Buch Samuel 3,1-10.19-20.

In jenen Tagen versah der junge Samuel den Dienst des Herrn unter der Aufsicht Elis. In jenen Tagen waren Worte des Herrn selten; Visionen waren nicht häufig.
Eines Tages geschah es: Eli schlief auf seinem Platz; seine Augen waren schwach geworden, und er konnte nicht mehr sehen.
Die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, und Samuel schlief im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes stand.
Da rief der Herr den Samuel, und Samuel antwortete: Hier bin ich.
Dann lief er zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen. Geh wieder schlafen! Da ging er und legte sich wieder schlafen.
Der Herr rief noch einmal: Samuel! Samuel stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Eli erwiderte: Ich habe dich nicht gerufen, mein Sohn. Geh wieder schlafen!
Samuel kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart worden.
Da rief der Herr den Samuel wieder, zum drittenmal. Er stand auf und ging zu Eli und sagte: Hier bin ich, du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben gerufen hatte.
Eli sagte zu Samuel: Geh, leg dich schlafen! Wenn er dich wieder ruft, dann antworte: Rede, Herr; denn dein Diener hört. Samuel ging und legte sich an seinem Platz nieder.
Da kam der Herr, trat zu ihm heran und rief wie die vorigen Male: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Diener hört.
Samuel wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von all seinen Worten unerfüllt.
Ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als Prophet des Herrn beglaubigt war.

Psalm 40(39),2.4ab.7-8.9-10.

Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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« Antwort #8126 am: 15. Januar 2020, 07:13:23 »
Frei von jeder Sünde durch Gottes Gnade

Es ist offensichtlich, dass nicht Maria aus sich selbst heraus von der Erbsünde bewahrt wurde, sondern dass dies eine Gabe Gottes ist. „Der Allmächtige hat Großes an mir getan“, singt Maria im Magnifikat (Lk 1,49). Und warum sollte es für Gott unmöglich sein, für Maria das zu tun, was er für Eva getan hat? Denn vor der Erbschuld war Eva ohne Erbsünde! Haben wir Gott zu sagen, was er tun und was er lassen soll?

Auf diese außergewöhnliche Gabe Gottes an die Jungfrau Maria wird in der Hl. Schrift wiederholt verwiesen. Vor allem ist es der Erzengel Gabriel, der sich an sie wendet und zu ihr sagt: „Freue dich“ (oder „Sei gegrüßt“, denn der Gruß lautet im Griechischen Kairé = Freue dich). Gleich danach sagt Gabriel „Kékaritoméné“, das heißt, „die du voll der Gnade bist“.  Was bedeutet das? In der Bibel findet sich keine andere Stelle, wo ein Engel Gottes einen Mann oder eine Frau so anspricht.  Sollten wir diesen Gruß dann also so verstehen, dass der Engel zu Maria nur sagt, dass sie „viel Glück“ gehabt habe. Selbstverständlich nicht.

Die außerordentliche Gnade, die Gott Maria hat zuteilwerden lassen, ist die Fähigkeit, in vollkommener Freiheit „Ja“ zu sagen!

(Auszug aus einem Vortrag über Maria und die Protestanten)

Quelle: Die vollkommene Heiligkeit Mariens
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« Antwort #8127 am: 15. Januar 2020, 20:48:38 »
1933 wird Belgien gleich zweifach von Maria besucht

Belgien, ein christliches Land seit den ersten Jahrhunderten, hat zahlreiche Heiligtümer, die Maria geweiht sind. Unter den bekanntesten haben heutzutage zwei Wallfahrtsorte internationale Ausstrahlung und Renommee, weil an beiden Orten 1933, sechs Jahre vor dem Ausbruch des 2.Weltkriegs, Maria erschienen ist:

das Heiligtum von Unserer Lieben Frau von Beauraing, bei Dinant, wo 1932-33 Maria erschienen ist, ganz in weiß gekleidet, mit einer Königskrone auf ihrem Haupt und einem ein Herz aus Gold auf ihrer Brust; sie stellte sich vor als Mutter Gottes und Königin des Himmels. Die Erscheinung wurde 1949 offiziell anerkannt;
das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Banneux, wo Maria sich als „Unsere Liebe Frau der Armen“ vorstellt; diese marianische Gebetsstätte ist eine der wichtigsten im Land. Die Erscheinungen von Banneux wurden von der Kirche offiziell anerkannt.
Es gibt noch weitere Marienwallfahrtsorte in Belgien, wie Notre-Dame de Hal, oder Notre-Dame de Montaigu, die ebenfalls viel besucht sind. Insgesamt erfahren alle marianischen Heiligtümer seit dem Ende des 20. Jahrhunderts wieder mehr Zulauf von Besuchern.

Das Team von Marie de Nazareth
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8128 am: 15. Januar 2020, 20:53:53 »
Dieses einfache Gebet ist den Dominikanern teuer!

Es mag seltsam erscheinen, dass ein so schlichtes Gebet wie der Rosenkranz besonders mit dem Dominikanerorden verbunden ist. Man stellt sich die Dominikaner selten als einfache Leute vor. Vielmehr haben wir den Ruf, die Verfasser umfangreicher und komplexer theologischer Werke zu sein. Und dennoch haben wir uns dafür eingesetzt, den Rosenkranz zu bewahren. Er ist unser heiliges Erbe. (…)

Aber warum ist dieses schlichte Gebet den Dominikanern so teuer? Vielleicht weil im Herzen unserer theologischen Tradition das Streben nach Einfachheit liegt. Der heilige Thomas von Aquin sagte, dass wir Gott gerade deshalb nicht verstehen können, weil er vollkommen einfach ist. (…)

Es gibt eine falsche Einfachheit, von der wir uns lösen müssen. Es ist die Verein­fachung derjenigen, die immer gleich eine einfache Antwort auf alles haben, die alles im Voraus wissen. Sie sind zu träge, sie sind unfähig zu denken. Und es gibt die wahre Einfachheit, die Einfachheit des Herzens, des ungetrübten Blicks. Sie können wir nur schrittweise erreichen, mit der Gnade Gottes, indem wir uns der strahlenden Einfachheit Gottes nähern.

Der Rosenkranz ist tatsächlich einfach, sehr einfach. Aber er ist von dieser weisen und tiefen Einfachheit, die wir anstreben und in der wir den Frieden finden.

P. Timothy Radcliffe, o.p.

Den Rosenkranz beten, Vortrag in Lourdes, im Oktober 1998
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8129 am: 15. Januar 2020, 20:55:56 »
Frei von jeder Sünde durch Gottes Gnade

Es ist offensichtlich, dass nicht Maria aus sich selbst heraus von der Erbsünde bewahrt wurde, sondern dass dies eine Gabe Gottes ist. „Der Allmächtige hat Großes an mir getan“, singt Maria im Magnifikat (Lk 1,49). Und warum sollte es für Gott unmöglich sein, für Maria das zu tun, was er für Eva getan hat? Denn vor der Erbschuld war Eva ohne Erbsünde! Haben wir Gott zu sagen, was er tun und was er lassen soll?

Auf diese außergewöhnliche Gabe Gottes an die Jungfrau Maria wird in der Hl. Schrift wiederholt verwiesen. Vor allem ist es der Erzengel Gabriel, der sich an sie wendet und zu ihr sagt: „Freue dich“ (oder „Sei gegrüßt“, denn der Gruß lautet im Griechischen Kairé = Freue dich). Gleich danach sagt Gabriel „Kékaritoméné“, das heißt, „die du voll der Gnade bist“.  Was bedeutet das? In der Bibel findet sich keine andere Stelle, wo ein Engel Gottes einen Mann oder eine Frau so anspricht.  Sollten wir diesen Gruß dann also so verstehen, dass der Engel zu Maria nur sagt, dass sie „viel Glück“ gehabt habe. Selbstverständlich nicht.

Die außerordentliche Gnade, die Gott Maria hat zuteilwerden lassen, ist die Fähigkeit, in vollkommener Freiheit „Ja“ zu sagen!

(Auszug aus einem Vortrag über Maria und die Protestanten)

Quelle: Die vollkommene Heiligkeit Mariens
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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

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