• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1777981 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8155 am: 28. Januar 2020, 06:59:41 »
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Zweites Buch Samuel 6,12b-15.17-19.

In jenen Tagen ging David hin und brachte die Lade Gottes voll Freude aus dem Haus Obed-Edoms in die Davidstadt hinauf.
Sobald die Träger der Lade des Herrn sechs Schritte gegangen waren, opferte er einen Stier und ein Mastkalb.
Und David tanzte mit ganzer Hingabe vor dem Herrn her und trug dabei das leinene Efod.
So brachten David und das ganze Haus Israel die Lade des Herrn unter Jubelgeschrei und unter dem Klang des Widderhorns hinauf.
Man trug die Lade des Herrn in das Zelt, das David für sie aufgestellt hatte, und setzte sie an ihren Platz in der Mitte des Zeltes, und David brachte dem Herrn Brandopfer und Heilsopfer dar.
Als David mit dem Darbringen der Brandopfer und Heilsopfer fertig war, segnete er das Volk im Namen des Herrn der Heere
und ließ an das ganze Volk, an alle Israeliten, Männer und Frauen, je einen Laib Brot, einen Dattelkuchen und einen Traubenkuchen austeilen. Dann gingen alle wieder nach Hause.

Psalm 24(23),7-8.9-10.

Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr, stark und gewaltig, der Herr, mächtig im Kampf.

Ihr Tore, hebt euch nach oben,
hebt euch, ihr uralten Pforten;
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit?
Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 3,31-35.

In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen.
Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?
Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.
Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8156 am: 29. Januar 2020, 06:54:19 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Gesandter der göttlichen Liebe III, Christiana-Verlag Stein am Rhein 2001, S. 153–154 (3. Abschnitt: trad. © Evangelizo)

Die überströmende Güte Gottes

Eines Tages erwog sie den Reichtum der mannigfachen Gnaden, welche die überströmende Güte Gottes ihr eingegossen, weil sie unzählige Geschenke Gottes nachlässig vergeudet und nicht die geringste Frucht davon gebracht habe, weder in sich selbst durch Genuss oder Danksagung noch in andern, die sie, wenn es ihnen bekannt gewesen wäre, hätte erbauen oder in göttlicher Erkenntnis fördern können.
     
Hierüber wurde sie durch folgende Erleuchtung getröstet: Zuweilen ergießt der Herr seine Gnadengaben auf die Auserwählten nicht in der Art, dass er von jeder einzelnen würdige Früchte verlangt, weil die menschliche Gebrechlichkeit dies oftmals verhindert. Seine überfließende Freigebigkeit vielmehr, die sich nicht mäßigen kann, obgleich sie weiß, dass der Mensch sich nicht in allem Einzelnen zu üben vermag, vermehrt beständig die Fülle der Gnaden, um dem Menschen hierdurch in Zukunft eine Fülle von Seligkeit zueignen zu können.

Solches betrachten wir für gewöhnlich auch bei irdischen Geschenken, die man hin und wieder einem kleinen Kind macht, ohne dass es um den Nutzen des Geschenkes weiß, damit es ihn aber später als Erwachsenen mit Gütern überschütte. Ebenso ist es, wenn unser Herr in diesem Leben seinen Auserwählten Gnade verleiht: Er bereitet und sichert ihnen Geschenke, deren ewiger Genuss sie im Himmel selig machen wird.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8157 am: 29. Januar 2020, 07:01:01 »
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Zweites Buch Samuel 7,4-17.

In jenen Tagen erging das Wort des Herrn an Natan:
Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne?
Seit dem Tag, als ich die Israeliten aus Ägypten heraufgeführt habe, habe ich bis heute nie in einem Haus gewohnt, sondern bin in einer Zeltwohnung umhergezogen.
Habe ich in der Zeit, als ich bei den Israeliten von Ort zu Ort zog, jemals zu einem der Richter Israels, die ich als Hirten über mein Volk Israel eingesetzt hatte, ein Wort gesagt und sie gefragt: Warum habt ihr mir kein Haus aus Zedernholz gebaut?
Sag also jetzt meinem Knecht David: So spricht der Herr der Heere: Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst,
und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist.
Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher
und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird.
Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen.
Er wird für meinen Namen ein Haus bauen, und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen.
Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Wenn er sich verfehlt, werde ich ihn nach Menschenart mit Ruten und mit Schlägen züchtigen.
Meine Huld aber soll nicht von ihm weichen, wie sie von Saul gewichen ist, den ich vor deinen Augen verstoßen habe.
Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.
Natan sprach zu David genau so, wie es ihm gesagt und offenbart worden war.

Psalm 89(88),4-5.27-28.29-30.

Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Er wird zu mir rufen: Mein Vater bist du,
mein Gott, der Fels meines Heiles.
Ich mache ihn zum erstgeborenen Sohn,
zum Höchsten unter den Herrschern der Erde."

Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.
Sein Geschlecht lasse ich dauern für immer
und seinen Thron, solange der Himmel währt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,1-20.

In jener Zeit lehrte Jesus wiederum einmal am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen:
Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen.
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;
als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt;
denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen?
Der Sämann sät das Wort.
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde.
Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf;
aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall.
Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar,
aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht.
Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8158 am: 30. Januar 2020, 05:37:40 »
Retten, wen die Gerechtigkeit nicht mehr retten kann…

Der heilige Johannes Chrysostomos, geboren in Antiochia (Türkei) um das Jahr 345 und gestorben 407 bei Comana (heute Rumänien), war Erzbischof von Konstantinopel (Türkei) und einer der griechischen Kirchenväter. Er hatte eine tiefe marianische Spiritualität. Einige Auszüge aus seinen Werken:

„Du bist von Ewigkeit her bestimmt, durch deine Barmherzigkeit diejenigen zu retten, welche die Gerechtigkeit deines Sohnes nicht mehr retten kann“, schrieb er der Jungfrau Maria, die selbstverständlich nicht barmherziger als ihr Sohn ist, aber die als Mutter des fleischgewordenen Wortes in einzigartiger Weise Anteil an der göttlichen Barmherzigkeit hat.

„So wie er aus dem unversehrten Schoß der Jungfrau Maria geboren wurde, ist er aus dem verschlossenen Grab auferstanden. So wie die Jungfrau Maria durch seine Geburt ihre Jungfräulichkeit gewiss nicht verloren hat, so hat seine Auferstehung die Siegel des Grabes nicht zerbrochen.“

Heiliger Johannes Chrysostomos
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8159 am: 30. Januar 2020, 05:47:41 »
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Evangelii nuntiandi“ über die Evangelisierung in der Welt von heute (8. Dezember 1975), 80 (© Libreria Editrice Vaticana)

Das Licht auf dem Leuchter

Unser Aufruf lässt sich hier nun vom Eifer der größten Prediger und Verkünder des Evangeliums inspirieren, die ihr Leben dem Apostolat gewidmet haben. […] Sie haben es verstanden, nicht wenige Hindernisse der Evangelisierung zu überwinden. Von diesen Hindernissen, die sich auch in unserer Zeit stellen, wollen Wir hier jedoch nur eines hervorheben, nämlich den Mangel an Eifer, der umso schwerwiegender ist, weil er aus dem Innern entspringt. Er zeigt sich in der Müdigkeit, in der Enttäuschung, der Bequemlichkeit und vor allem im Mangel an Freude und Hoffnung. Wir ermahnen deshalb alle diejenigen, die auf irgendeine Weise und auf welcher Ebene auch immer mit der Evangelisierung beauftragt sind, gerade den geistlichen Eifer zu fördern (vgl. Röm 12,11). […]

Bewahren Wir also das Feuer des Geistes. Hegen Wir die innige und tröstliche Freude der Verkündigung des Evangeliums, selbst wenn Wir unter Tränen säen sollten. Es sei für uns – wie für Johannes den Täufer, für Petrus und Paulus, für die anderen Apostel und die vielen, die sich in bewundernswerter Weise im Lauf der Kirchengeschichte für die Evangelisierung eingesetzt haben – ein innerer Antrieb, den niemand und nichts ersticken kann. Es sei die große Freude Unseres als Opfer dargebrachten Lebens. Die Welt von heute, die sowohl in Angst wie in Hoffnung auf der Suche ist, möge die Frohbotschaft nicht aus dem Munde trauriger und mutlos gemachter Verkünder hören, die keine Geduld haben und ängstlich sind, sondern von Dienern des Evangeliums, deren Leben voller Glut erstrahlt, die als erste die Freude Christi in sich aufgenommen haben und die entschlossen sind, ihr Leben einzusetzen, damit das Reich Gottes verkündet und die Kirche in das Herz der Welt eingepflanzt werde.
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« Antwort #8160 am: 30. Januar 2020, 05:51:00 »
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Zweites Buch Samuel 7,18-19.24-29.

Nachdem Natan zum König David gesprochen hatte, ging dieser hin und setzte sich vor dem Herrn nieder und sagte: Wer bin ich, mein Herr und Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher geführt hast?
Weil das in deinen Augen noch zu wenig war, mein Herr und Gott, hast du dem Haus deines Knechtes sogar Zusagen für die ferne Zukunft gemacht. Ist das eine Weisung, wie sie einem schwachen Menschen zukommt, mein Herr und Gott?
Du hast Israel auf ewig zu deinem Volk bestimmt, und du, Herr, bist sein Gott geworden.
Doch nun, Herr und Gott, verleih dem Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus gesprochen hast, für immer Geltung, und tu, was du gesagt hast.
Dann wird dein Name groß sein für ewige Zeiten, und man wird sagen: Der Herr der Heere ist Israels Gott!, und das Haus deines Knechtes David wird vor deinen Augen Bestand haben.
Denn du, Herr der Heere, Gott Israels, hast deinem Knecht offenbart: Ich will dir ein Haus bauen. Darum fand dein Knecht den Mut, so zu dir zu beten:
Ja, mein Herr und Gott, du bist der einzige Gott, und deine Worte sind wahr. Du hast deinem Knecht ein solches Glück zugesagt.
So segne jetzt gnädig das Haus deines Knechtes, damit es ewig vor deinen Augen Bestand hat. Denn du, mein Herr und Gott, hast es versprochen, und mit deinem Segen wird das Haus deines Knechtes für immer gesegnet sein.

Psalm 132(131),1-2.3.5.11.12.13-14.

O Herr, denk an David,
denk an all seine Mühen,
wie er dem Herrn geschworen,
dem starken Gott Jakobs gelobt hat:

«Nicht will ich mein Zelt betreten
noch mich zur Ruhe betten,
bis ich eine Stätte finde für den Herrn,
eine Wohnung für den starken Gott Jakobs.»

Der Herr hat David geschworen,
einen Eid, den er niemals brechen wird:
«Einen Spross aus deinem Geschlecht
will ich setzen auf deinen Thron.

Wenn deine Söhne meinen Bund bewahren,
mein Zeugnis, das ich sie lehre,
dann sollen auch ihre Söhne
auf deinem Thron sitzen für immer.»

Denn der Herr hat den Zion erwählt,
ihn zu seinem Wohnsitz erkoren.
Das ist für immer der Ort meiner Ruhe;
hier will ich wohnen, ich hab' ihn erkoren.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 4,21-25.

In jener Zeit sprach Jesus: Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!
Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben.
Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8161 am: 31. Januar 2020, 06:52:31 »
Predigt von Professor May

Pre­digtreihe: Die Kir­chen­ge­bote (Teil 1)

13. April 1986
Die Pflicht, den Sonn­tag zu hei­li­gen

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

„Du sollst an jedem Sonn- und Fei­er­tag eine hei­lige Messe mit Andacht hören!“ So lau­tet das zweite Kir­chen­ge­bot, das wir als Kin­der gelernt haben. Die­ses Gebot ist nach wie vor gül­tig. Du sollst jeden Sonn- und Fei­er­tag – gemeint sind die gebo­te­nen Fei­er­tage – eine hei­lige Messe mit Andacht hören!

Daß der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt uns Got­tes Gebot. Wie der Sonn­tag zu hei­li­gen ist, sagt das Kir­chen­ge­bot. Die Sonn- und Fei­er­tags­hei­li­gung hat zu gesche­hen, indem der Christ, indem der katho­li­sche Christ sich an dem betei­ligt, was der größte Schatz sei­ner Kir­che ist, näm­lich dem hei­li­gen Meß­op­fer. Es ist nichts denk­bar, was über den Wert der hei­li­gen Messe gehen könnte auf Erden. Das ist das größte, das schönste und das beglü­ckendste Geschenk, das unser Herr und Hei­land sei­ner Gemeinde, sei­ner Kir­che, uns ver­macht hat.

Du sollst alle Sonn- und Fei­er­tage eine hei­lige Messe mit Andacht hören! Man wun­dert sich, daß ein sol­ches Gebot not­wen­dig ist. Man sollte mei­nen, die Chris­ten wür­den strö­men an den Ort, wo das Meß­op­fer gefei­ert wird, wo die Men­schwer­dung sich in gewis­ser Hin­sicht erneu­ert, wo das Kreu­zes­op­fer in die Gegen­wart ein­tritt. Man sollte mei­nen, wir wür­den nicht mehr las­sen von der Teil­nahme an die­sem hei­li­gen Gesche­hen. Aber nein, die Kir­che muß sagen: „Du sollst alle Sonn- und Fei­er­tage eine hei­lige Messe mit Andacht hören!“ Ja, wie kommt das denn ?

Der Grund ist darin gele­gen, daß ein­mal der Glaube bei vie­len Chris­ten schwach und daß zum ande­ren das Fleisch bei vie­len schwach ist.

Der Glaube ist schwach. Man kann das eucha­ris­ti­sche Opfer nur schät­zen, wenn man Glau­ben hat, denn etwas Irdisch-Thea­tra­lisch-Sicht­ba­res geschieht hier nicht. Das ist nicht pri­ckelnd und rei­zend wie eine Thea­ter­auf­füh­rung oder auch nur ein Fern­seh­film, son­dern das ist etwas Tief-Inner­li­ches, Ver­bor­ge­nes, Geheim­nis­vol­les, das sich nur dem erschließt, der sich Jesus zuge­wandt hat und den Glau­ben ange­nom­men hat und aus dem Glau­ben lebt. Weil aber viele den Glau­ben nicht, nicht mehr oder nicht unge­bro­chen haben, des­we­gen zie­hen sie eben das warme Bett oder den Aus­flug oder den Besuch dem Meß­op­fer vor. Es fehlt am Glau­ben!

Dazu kommt die Schwä­che des Flei­sches. „Der Geist ist zwar wil­lig, aber das Fleisch ist schwach.“ Der Mensch ent­schul­digt sich leicht. Es gibt Ent­schul­di­gungs­gründe, die uns berech­ti­gen, von der Feier des hei­li­gen Meß­op­fers fern­zu­blei­ben: Krank­heit oder ein Not­fall. Wenn ein Feuer aus­bricht, dann muß ich das Feuer löschen und kann jetzt nicht zur hei­li­gen Messe eilen, das ist ja selbst­ver­ständ­lich. Es gibt Ent­schul­di­gungs­gründe, aber bei vie­len Men­schen wer­den sie zu leicht genom­men. Sie ent­schul­di­gen sich zu bil­lig. Vor Men­schen mag das hin­ge­hen, aber vor Gott wird es nichts hel­fen. Gott wird sie ein­mal fra­gen: „Wie hast du die­ses Gebot geach­tet: Du sollst jeden Sonn- und Fei­er­tag eine hei­lige Messe mit Andacht hören, jenes Gebot, das die Vor­ste­her der Kir­che in mei­ner Stell­ver­tre­tung erlas­sen haben?“

Aber nun kommt das wich­tigste: Warum müs­sen wir denn eine hei­lige Messe mit Andacht hören? Ist denn die Messe so uner­setz­lich? Gibt es dafür kei­nen Ersatz? Kann man nicht auch in den Wald gehen oder auf die Höhe oder ans Meer und dort beten? O gewiß! O gewiß! Das kann man! Nur fin­det man dort nicht die Gegen­wart des Kreu­zes­op­fers Christi! Man kann am Strand beten und unter hohen Fich­ten­bäu­men, aber da ist nicht der Opfe­r­al­tar, da ist nicht die Ver­ge­gen­wär­ti­gung des Gesche­hens von Gol­go­tha, da ist nicht der Opfer­pries­ter Jesus Chris­tus, und da ist nicht die Opfer­gabe, näm­lich eben der­selbe Jesus Chris­tus. Das alles fin­det sich nur im Meß­op­fer der einen hei­li­gen katho­li­schen Kir­che.

Du sollst eine hei­lige Messe mit Andacht hören! Das heißt eine ganze hei­lige Messe. Und wir haben als Kin­der auch die Kasu­is­tik gelernt, also die ein­zel­nen Fälle zu unter­schei­den, wann man noch sagen kann, das ist eine ganze hei­lige Messe. Das ist nicht über­flüs­sig. Man war eben frü­her genau im Reli­gi­ons­un­ter­richt und in der Unter­wei­sung. Und die Leh­rer haben uns – und das war rich­tig – gesagt: Man muß wenigs­tens bei Opfe­rung (Opfer­vor­be­rei­tung), Wand­lung und Kom­mu­nion zuge­gen sein. Das sind die drei Haupt­teile der hei­li­gen Messe: Opfe­rung (Opfer­vor­be­rei­tung), Wand­lung und Kom­mu­nion.

In der Gegen­wart hat eine Kam­pa­gne dage­gen ein­ge­setzt, den ers­ten Haupt­teil als „Opfe­rung“ zu bezeich­nen. Der Name für diese Phase der hei­li­gen Messe kommt daher, daß ein­mal die Gläu­bi­gen frü­her – und auch heute noch – bei die­ser Gele­gen­heit opfern. Sobald die soge­nannte Opfe­rung beginnt, geht der Klin­gel­beu­tel herum, und das ist übrig­ge­blie­ben von den frü­he­ren Opfer­ga­ben, wo die Gläu­bi­gen nicht nur Geld brach­ten, son­dern andere Gaben wie Getreide, Öl, Wein, Flachs. Der Opfer­gang der Gläu­bi­gen hat die­ser Phase der hei­li­gen Messe den Namen gege­ben, aber nicht nur er, son­dern hier wird tat­säch­lich auch etwas auf­ge­op­fert, näm­lich die Gaben von Brot und Wein, die bestimmt sind, in das kost­bare Blut und in den kost­ba­ren Leib des Herrn ver­wan­delt zu wer­den.

Es wird auch vom Pries­ter etwas auf­ge­op­fert. Er son­derte frü­her aus den dar­ge­brach­ten Gaben einige aus, näm­lich Brot und Wein, und opferte sie dem himm­li­schen Vater auf. Heute erfolgt keine Aus­son­de­rung mehr, weil die Gläu­bi­gen eben keine Natural­ga­ben mehr brin­gen; aber die Auf­op­fe­rung ist heute genauso vor­zu­neh­men wie vor 1500 oder 1800 Jah­ren. Brot und Wein wer­den dem himm­li­schen Vater vom Pries­ter auf­ge­op­fert und geweiht – in einer vor­läu­fi­gen Weise. Und des­we­gen ist es nicht falsch zu sagen, daß das eine Opfe­rung ist. Frei­lich muß man dabei immer sich vor Augen hal­ten, daß das eigent­li­che Opfer der hei­li­gen Messe selbst­ver­ständ­lich das Opfer Christi ist, das er am Kreuze voll­bracht hat, das in der hei­li­gen Messe gegen­wär­tig wird und das wir dann dem himm­li­schen Vater dar­brin­gen, gegen­wär­tig wird bei der zwei­ten, ja bei der eigent­li­chen Haupt­phase der hei­li­gen Messe, näm­lich bei der Wand­lung. Nur steht eben hier für unser beschränk­tes Fas­sungs­ver­mö­gen im Vor­der­grund die Gegen­wart des Lei­bes und des Blu­tes Christi. In der Wand­lung geschieht, daß die Sub­stanz des Bro­tes und die Sub­stanz des Wei­nes in den Leib und das Blut des Herrn ver­wan­delt wer­den. Wer tut denn das? Das tut Chris­tus. Wodurch tut er es? Er tut es durch den Pries­ter.

Wan­deln geht über die Kräfte des Pries­ters hin­aus, das kann kein Mensch, das kann nur Gott, unser Gott und Hei­land Jesus Chris­tus. Aber er will bei die­sem Vor­gang ein Werk­zeug haben, er, der All­mäch­tige bedient sich eines schwa­chen Werk­zeugs, näm­lich des geweih­ten Pries­ters. Und wenn der Pries­ter die Wand­lungs­worte spricht, dann wan­delt Gott durch sei­nen Hei­li­gen Geist diese Gaben. Der Pries­ter ist Stell­ver­tre­ter, uner­läß­li­cher Stell­ver­tre­ter, aber die Kraft der Wand­lung kommt von Gott.

Wenn die Gaben dann auf dem Altare lie­gen, Christi Leib und Christi Blut, dann erfolgt die Auf­op­fe­rung, dann betet der Pries­ter, daß der Vater im Him­mel die himm­li­schen Gaben, die er uns selbst geschenkt hat, annehme. Und das ist unsere Gabendar­brin­gung. Jetzt haben wir ja das Kost­barste, was es auf Erden, ja was es im Him­mel geben kann, näm­lich den Sohn Got­tes. Den haben wir jetzt auf dem Altare. Und jetzt bie­ten wir Gott nicht mehr Brot und Wein dar, jetzt brin­gen wir die kost­barste Gabe, die Gott je ersin­nen konnte, sei­nen hei­li­gen, ein­ge­bo­re­nen Sohn dar.

Die dritte Haupt­phase ist der Genuß die­ser Speise. Wenn Gott uns sei­nen Sohn schenkt, dann nicht nur, daß er bei uns ist, son­dern daß er sich mit uns ver­ei­nigt. Wir sol­len ihn essen und trin­ken, natür­lich nicht nur mit dem Munde, son­dern die Auf­nahme mit dem Munde soll beglei­tet sein von der Auf­nahme ins Herz. Was wir mit dem Munde emp­fan­gen, das sol­len wir mit rei­nem Her­zen auf­neh­men. Er will bei uns sein, um in uns Woh­nung zu neh­men, die hei­lig­ma­chende Gnade zu ver­meh­ren, um uns Kraft zu geben gegen die bösen Begier­den. Er will bei uns sein, um uns Unsterb­lich­keits­keime ein­zu­set­zen, damit wir beim Tode anfan­gen kön­nen zu leben, zu leben in sei­ner Ewig­keit. Das ist der Sinn der hei­li­gen Kom­mu­nion.

Da kann man sich nur wun­dern, meine lie­ben Freunde, wenn es in Erst­kom­mu­ni­on­tex­ten, in Tex­ten, die zur Erst­kom­mu­nion den Kin­dern vor­ge­legt und in die Hand gege­ben wer­den, heißt: „Darum hat uns Gott Gemein­schaft gege­ben. Beim Mahl schenkt er Wein uns und Brot.“ Nein! Nein! Er schenkt nicht Wein und Brot, das haben wir ja zu Hause, dazu brau­chen wir nicht in die Kir­che zu kom­men. Nein!! Er schenkt uns sei­nen Leib und sein Blut!

Nein, meine Freunde, so ist es nicht, wie es in dem genann­ten Text heißt. In die­sem kost­ba­ren Geschenk der hei­li­gen Kom­mu­nion, da wird uns der gege­ben, den die Him­mel der Him­mel nicht fas­sen kön­nen, Jesus Chris­tus, der Sohn Got­tes mit Gott­heit und Mensch­heit, mit Fleisch und Blut, mit Leib und Seele.

Du sollst an jedem Sonn- und Fei­er­tag eine hei­lige Messe mit Andacht hören, d.h. du sollst nicht nur kör­per­lich dabei sein und mit dei­nen Gedan­ken in der Fami­lie oder am Arbeits­platz oder beim Ver­gnü­gen. Nein, du sollst mit Andacht, d.h. mit inne­rer Her­zens­hin­gabe, die­ses Gesche­hen mit­fei­ern. Du sollst dich anschlie­ßen an den Pries­ter, wenn er das Meß­op­fer fei­ert, du sollst die Gesin­nun­gen haben, die die­sem Gesche­hen ange­mes­sen sind. Und wel­ches sind diese Gesin­nun­gen?

Sie las­sen sich mit weni­gen Sät­zen aus­drü­cken: Im Meß­op­fer geht der Sohn Got­tes in sakra­men­ta­ler Weise durch Tod und Auf­er­ste­hung zum Vater, weil das Kreu­zes­op­fer und die Auf­er­ste­hung in dem geop­fer­ten und ver­klär­ten Leib und Blut Jesu Christi gegen­wär­tig wer­den. Chris­tus zieht die Opfer­ge­wän­der an und geht zum Vater. Da haben wir nichts ande­res zu tun, als zu rufen: Mein Hei­land, nimm mich mit! Du gehst zum Vater durch Tod und Auf­er­ste­hung. Mein Hei­land, nimm mich mit! Laß mich nicht zurück, nimm mich mit zu dei­nem Vater!

Wer so wäh­rend der Eucha­ris­tie­feier gebe­tet hätte, der hätte die hei­lige Messe mit Andacht mit­ge­fei­ert. Wenn er nur die ganze Messe rufen würde: Mein Hei­land, nimm mich mit!, dann hätte er das Meß­op­fer vor­züg­lich mit­ge­fei­ert. Selbst­ver­ständ­lich sol­len wir uns an die ein­zel­nen Teile anschlie­ßen, also bei der Opfe­rung sol­len wir das Unsere auf­op­fern, unsere Gedan­ken, Worte und Werke, alles was wir tun und was wir haben. Nach der Wand­lung sol­len wir dem himm­li­schen Vater Chris­tus auf­op­fern. Er ist ja jetzt da, und da sol­len wir ihm sagen: „Siehe auf dei­nen Sohn! Nimm ihn an als unser Opfer! Als dein Opfer nimmst du ihn ja sicher an, aber nimm ihn auch an als unser Opfer und hei­lige meine Seele! Tröste die Bedräng­ten, richte auf die Nie­der­ge­schla­ge­nen und Ver­zwei­fel­ten!“ Und bei der hei­li­gen Kom­mu­nion, da müß­ten wir rufen: „Jesus, Jesus, komm zu mir! O wie sehn' ich mich nach dir. Mei­ner Seele bes­ter Freund, wann werd' ich mit dir ver­eint?“ So müs­sen wir rufen.

Und wenn wir so die hei­lige Messe mit­fei­ern, dann wird die­ses Gesche­hen zur Segens­kraft und zur Segens­fülle und zur Segens­quelle unse­res Lebens wer­den.

Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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