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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1982605 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8504 am: 26. Juni 2020, 05:17:34 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

20. Juni 2020

Geliebtes Volk Gottes: Ihr seid die Kinder des Gott Vaters und Er liebt euch sehr. Das Wort Gottes ist unfehlbar und dies ist auch der Grund warum die Menschheit jedem Wort folgen muss, das aus dem Mund Gottes kommt. (Vgl. Ps 19,9; 2 Petr 1,20-21)

Ihr seid ein Volk, das in dieser Zeit allerlei Widrigkeiten überwinden muss; der Wandel den ihr nun erlebt, hätte sich kein Mensch dieser Generation je vorstellen können.

Unsere Königin und Mutter hatte euch bereits prophezeit, dass die größten Feinde Gottes bald überall sichtbar würden, aber diese Generation hat Ihren Warnungen keinen Glauben geschenkt. So viele waren einst gläubig und haben in dieser Zeit den Glauben verloren. Sie alle haben zu dem katastrophalen Zustand, in dem die Menschheit sich nun befindet, beigetragen und obwohl man die Menschen so oft zur Bekehrung gerufen hat, haben sie dennoch nicht gehorcht; genauso wie sie einst in Sodom und Gomorra nicht gehorchten. (Vgl. Gen 19)

Abermals komme Ich zu euch und spreche zu euren verhärteten Herzen, die sich nicht haben erweichen lassen und bitte euch, euch zu bekehren.

Ich bin gekommen um zu euch und euren Herzen aus Stein zu sprechen, die nicht erkennen wollen, dass das Wort, das vom Allerhöchsten kommt, euch berühren und sensibilisieren soll.

Das Wort Opfer habt ihr aus eurem Wortschatz gestrichen und es mit dem Wort Gleichgültigkeit ausgetauscht. Dieses Wort hallt in den Köpfen der Geschöpfe nach, die sich an das anpassen, was die Mehrheit möchte, ohne dabei die Konsequenzen zu bedenken, die eine Missachtung des Göttlichen Willens für die Seelen mit sich bringt.

Der Duft des Heiligen ist aus den Kirchen gewichen und die Hochachtung und der Respekt ist verloren gegangen. Genauso sind auch einige der Unserem König und Herrn Jesus Christus Geweihten vom Weg abgekommen, weil sie sich der Welt und der Eitelkeit hingegeben haben.

Die Menschheit bestraft sich selbst und bringt selbst das Gericht über sie. Sie zieht damit schlimme Naturkatastrophen an, die aus ihrer Verachtung gegen Unseren und ihren König und Herrn Jesus Christus resultieren, der wahrhaftig im Allerheiligsten Altarsakrament der Eucharistie zugegen ist.

Ihr verweltlicht das Wort Gottes in der Heiligen Schrift und vergesst mit Leichtigkeit die Gebote aus dem Gesetz Gottes, ihr missachtet sie und dies ist das Resultat daraus: Leid für die Menschheit.

Ihr Geliebten des Dreieinigen Gottes, ihr schändet das Haus Gottes und lasst euch dabei nicht aufhalten; die Kinder die Gott treu sind wissen nicht mehr wohin. Das Volk Gottes durchlebt eine lange Finsternis im Garten Gethsemane, an der Seite ihres Herrn und Königs Jesus Christus; es ist verstört, voller Schmerzen und leidet Hunger. Es weiß, dass es auf eine Zeit zugeht, die die schwerste und stürmischste sein wird, die die Menschheit je gesehen hat und in welcher der gespaltene mystische Leib Christi sich gegenüberstehen und die Apostasie zunehmen wird.

Volk Gottes, der Virus, der die Menschheit in Atem hält, ist gekommen um den Beginn der Großen Prüfung einzuläuten, die über die gesamte Menschheit kommen wird. Nun wird die Schmach derer sichtbar, die um Menschen weinen, die dem Virus zum Opfer gefallen sind, die auf der anderen Seite aber die Unschuldigen vergessen, die tagtäglich der Abtreibung zum Opfer fallen.

Dieser Virus ist kein gewöhnlicher Virus, er ist kein Hirngespinst; dieser Virus bedeutet den Tod für mehr Menschen als euch bewusst ist, denn der Dämon benutzt ihn als roten Faden, mit dem er die Menschheit verzerren und desinformieren will.

Große Krankenhäuser wurden innerhalb kürzester Zeit erbaut, aber mit einem anderen Zweck als man bisher glaubte. Bald werden sie in Betrieb genommen werden, denn der Virus wird die Welt abermals überraschend treffen, die Menschheit wird Hunger leiden und die Völker der dann verarmten Nationen werden untereinander kriegerische Auseinandersetzungen anzetteln.

Das Väterliche Haus hat euch bereits ein Ziel der Neuen-Welt-Ordnung enthüllt: die Weltbevölkerung zu dezimieren. Ihr aber schenkt diesem Vorhaben keine Beachtung.

Ein neuer Virus wird ausbrechen und unter den Menschen wüten, ohne darauf zu achten wen er auslöscht. Deshalb dürft ihr nicht vergessen, dass ihr stets vorbereitet sein müsst und nichts gering schätzen dürft, was euch zu Unserem König und Herrn Jesus Christus führt. Nutzt die Sakramentalien!

Vertraut auf Unsere Königin und Mutter und betet mit euren Taten, damit ihr Zeugen der Mütterlichen Liebe sein könnt. Betet den Heiligen Rosenkranz und betet mit Taten und Werken.

Das Böse manifestiert sich auf der Erde, deshalb nehmt diesen Ruf, den ich euch überbringe, nicht auf die leichte Schulter. Es ist ein dringlicher Aufruf, denn das Heer der Dämonen klammert sich an die, die das Böse annehmen und Gott entsagen.

Die kommenden Zeiten bedeuten großes Leid für die Menschen und mehr noch für die, die den Glauben verschmähen. Ich bereite euch auf die Geißel vor, mit der der Dämon die Menschheit schlagen wird.

Betet Kinder Gottes, betet. Schwere Erdbeben treffen die Erde.

Betet Kinder Gottes, betet. Der Mensch wird immer gewalttätiger.

Kinder Gottes, schon am Beginn des Tages müsst ihr den Dreieinen Gott anbeten, vereint mit den Hierarchien der Engel. In der Zeit vor der Warnung wird der Mensch bis zur völligen Erschöpfung geprüft werden, zugleich werden aber alle gläubigen Geschöpfe inmitten der Bedrängnis erhöht werden. Gott lässt es zu, dass Seine Offenbarungen in einer Art und Weise in Erfüllung gehen, die der Mensch nicht erwartet und denen er nicht zuvorkommen kann, so wie ihr es zuletzt mit der Kirche erlebt habt.

Ihr aber, fürchtet euch nicht. Schöpft Sicherheit aus dem Wissen, dass ihr Kinder Gottes seid, Kinder Unserer Königin und Mutter, Kinder der Liebe Gottes.

Fürchtet euch nicht vor der Wahrheit der Worte, die ich euch bringe; sie sollen Ausdruck der Treue Gottes zu Seinem Volk sein. Fürchtet euch nicht, ihr wurdet vorgewarnt. Bleibt Gott treu und befolgt Seine Gebote; alles Weitere wird euch dazugegeben.

Seid wahrhaftige Kinder Gottes.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8505 am: 27. Juni 2020, 23:16:07 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
231. Predigt (trad. © Evangelizo)

„Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach eingehest“ (vgl. Lk 7,6)

Was suchst du? Das Glück. […] Du suchst etwas Gutes, doch es ist nicht hier zu finden. […] Als Christus aus einem anderen Land hierherkam, konnte er nur das vorfinden, was es hier im Überfluss gibt: Mühe, Schmerz und Tod. Das also ist es, was du hier hast, das ist es, was es hier im Überfluss gibt. Er hat mit dir gegessen, was im armen Haus deines Unglücks im Überfluss zu finden war: Er hat dort Essig getrunken, hat Galle gekostet: Das ist es, was er in deinem armen Haus gefunden hat!

Doch er hat dich an seine prächtige Tafel geladen, an seine himmlische Tafel, an seine Tafel der Engel, wo er selbst das Brot ist (vgl. Ps 78(77),25; Joh 6,34). Als er zu dir herabgestiegen ist und das Unglück in deinem armen Haus fand, war er sich nicht zu schade, sich an deine Tafel – so wie sie war – zu setzen, und er versprach dir die Seine. […] Er hat dein Unglück genommen und wird dir seine Glückseligkeit geben. Ja, er wird sie dir geben. Er hat uns sein Leben versprochen.

Und noch Unglaublicheres hat er getan: Er hat uns als Pfand seinen eigenen Tod gegeben. Das ist, als würde er uns sagen: „Ich lade euch ein in mein Leben, wo niemand mehr stirbt, wo die wahre Glückseligkeit zu finden ist, wo die Nahrung nicht verdirbt, wo sie stärkt und niemals ausgeht. Seht, wohin ich euch einlade: in das Land der Engel, in die Freundschaft des Vaters und des Heiligen Geistes, zu einem ewigen Mahl, in meine brüderliche Freundschaft. Letztendlich lade ich euch zu mir selbst ein, in mein eigenes Leben. – Ihr wollt nicht glauben, dass ich euch mein Leben geben werde? Nehmt meinen Tod als Pfand!“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8506 am: 27. Juni 2020, 23:19:47 »
 ;tffhfdsds

Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten.
Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Boden senken den Kopf die Mädchen von Jerusalem.
Meine Augen ermatten vor Tränen, mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten auf den Plätzen der Stadt.
Sie sagen zu ihren Müttern: Wo ist Brot und Wein?, da sie erschöpft verschmachten auf den Plätzen der Stadt, da sie ihr Leben aushauchen auf dem Schoß ihrer Mütter.
Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen?
Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung.
Schrei laut zum Herrn, stöhne, Tochter Zion! Wie einen Bach lass fließen die Tränen Tag und Nacht! Niemals gewähre dir Ruhe, nie lass dein Auge rasten!
Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhebe zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben, die vor Hunger verschmachten an den Ecken aller Straßen.

Psalm 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.

Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen?
Warum ist dein Zorn gegen die Herde deiner Weide entbrannt?
Denk an deine Gemeinde, die du vorzeiten erworben,
als Stamm dir zu eigen erkauft,
an den Berg Zion, den du zur Wohnung erwählt hast.

Erheb deine Schritte zu den uralten Trümmern!
Der Feind hat im Heiligtum alles verwüstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihre Banner auf als Zeichen des Sieges.

Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.

Blick hin auf deinen Bund!
Denn voll von Schlupfwinkeln der Gewalt ist unser Land.
Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn!
Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,5-17.

In jener Zeit als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.
die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.
Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.
Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.
Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.
Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.
Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8507 am: 28. Juni 2020, 17:25:22 »
In Yaoundé gibt es ein neues marianisches Heiligtum

In Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns, wurde am 8. April 2018 in Anwesenheit des persönlichen Vertreters des Staatsoberhauptes, Paul Atanga Nji, dem Minister für Territorialverwaltung, das Diözesanheiligtum Maria Mittlerin von Etoudi (benannt nach einem Bezirk von Yaoundé) offiziell eröffnet.

Die Einweihung des heiligen Ortes, an dem die 10 Meter hohe Statue der Muttergottes thront, zu deren Füßen sich ein Brunnen befindet, fand in Anwesenheit von Bischof Jean Mbarga, dem Erzbischof von Yaoundé, statt.

Der Wunsch der Ältesten der Etoudi-Gemeinde wurde gestern in Yaoundé erfüllt: zu sehen, wie ihre Pfarrei zu einem zentralen Ort des Gebetes und der Wallfahrt wird. An der Eucharistiefeier nahmen auch Mitglieder der Regierung, der Verwaltungs­behörden, viele andere Persönlichkeiten sowie Tausende von Christen und Pilgern teil. Auch die muslimische Gemeinschaft war bei diesem feierlichen Moment dabei.

Erzbischof Jean Mbarga erinnerte die Gläubigen daran, dass die Jungfrau Maria am besten in der Lage ist, zu Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist zu beten. Ihre Fürbitte ist so wirkmächtig, weil sie so mit ihrem Sohn verbunden ist. Sie zerstreut die im Herzen voll Hochmut sind, erhöht die Niedrigen und beschenkt die Hungernden mit guten Gaben. Sie nimmt Belastendes weg und erhebt. In all unseren Kämpfen müssen wir sie ins Spiel bringen, fügte er hinzu.

Mit dem Fünftel, das bereits realisiert wurde, ist dieser herrliche und großartige Bau eine Antwort des Himmels in diesem marianischen Jahr, das Erzbischof Jean Mbarga ausgerufen hat. In Zukunft wird er ein Juwel der Kirche in Kamerun sein.

Sorèle Guebediang in Bessong

Cameroon Tribune
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8508 am: 30. Juni 2020, 06:21:07 »
Hl. Alphons-Maria von Liguori (1696-1787)
Bischof und Kirchenlehrer
Worüber muss man mit Gott sprechen? (Manière de converser avec Dieu, éd. Le Laurier, 1988, p. 12-13 ; rev.) (ins Dt. trad. © Evangelizo)

Auf dich, Herr, vertraue ich!

Es missfällt Gott keinesfalls, wenn du dich manchmal sachte bei ihm beklagst. Hab keine Angst, ihm zu sagen: „Warum, Herr, hast du dich so weit entfernt? (vgl. Ps 9,22 LXX). Du weißt sehr wohl, dass ich dich liebe und dass ich nach nichts anderem verlange als nach deiner Liebe. Um der Liebe willen rette mich, verlass mich nicht.“

Wenn die Trostlosigkeit lange andauert und du sehr große Angst hast, dann vereine deine Stimme mit der Stimme Jesu, als er ohnmächtig am Kreuz hing. Flehe um das göttliche Mitleid und sage: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Mt 27,46). Mache dir aber diese Prüfung zunutze: zunächst um dich noch mehr zu demütigen, indem du dir selbst immer wieder vorsagst, dass man keinerlei Trost verdient, wenn man Gott beleidigt hat; dann rufe dir, um dein Vertrauen zu stärken, ins Gedächtnis, dass Gott, was immer er auch tut oder zulässt, nur dein Wohl im Sinn hat, dass also deiner Seele „alles zum Guten gereicht“ (vgl. Röm 8,28). Je mehr dich Ärger und Mutlosigkeit heimsuchen, desto unerschrockener musst du dich mit großem Mut wappnen und ausrufen: „Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten?“ (Ps 27,1). Ja, Herr, du bist es, der mich erleuchten wird, du bist es, der mich retten wird. Ich vertraue auf dich, „auf dich habe ich meine Hoffnung gesetzt: ich soll nicht zuschanden werden (bis) in Ewigkeit“ (vgl. Ps 30,2 LXX).

Bleibe also unerschütterlich im Frieden, und sei gewiss, dass „keiner, der seine Hoffnung auf den Herrn gesetzt hat, zuschanden wurde“ (vgl. Sir 2,11 Vulg.); keiner ging verloren, wenn er sein Vertrauen auf Gott gesetzt hatte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8509 am: 01. Juli 2020, 06:38:31 »
 ;tffhfdsds

Buch Amos 3,1-8.4,11-12.

Hört dieses Wort, das der Herr gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe.
Nur euch habe ich erwählt aus allen Stämmen der Erde; darum ziehe ich euch zur Rechenschaft für alle eure Vergehen.
Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben?
Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?
Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat?
Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat?
Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
Der Löwe brüllt - wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?
Ich brachte über euch eine gewaltige Zerstörung wie die, die Gott einst über Sodom und Gomorra verhängte; ihr wart wie ein Holzscheit, das man aus dem Feuer herausholt. Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir - Spruch des Herrn.
Darum will ich dir all das antun, Israel, und weil ich dir all das antun werde, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.

Psalm 5,5-6.7-8a.8b.9a.9c.

Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf nicht bei dir weilen.
Wer sich brüstet, besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Hass trifft alle, die Böses tun.

Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem Herrn ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten
dank deiner großen Güte.

Ich werfe mich nieder in Ehrfurcht
vor deinem heiligen Tempel.
Leite mich, Herr, in deiner Gerechtigkeit,
ebne deinen Weg vor mir!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,23-27.

In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.
Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?
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« Antwort #8510 am: 03. Juli 2020, 05:41:33 »
Hl. Antonius von Padua (um 1195-1231)
Franziskaner, Kirchenlehrer
Sonntag in der Osteroktav (Une Parole évangélique, éd. Franciscaines 1995, p. 44–45, rev.) (ins Dt. trad. © Evangelizo)

O heiliger Zweifel des Apostels Thomas!

Thomas sagt zu den anderen: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht“ (Joh 20,25). Thomas bedeutet „Abgrund“, denn durch seinen Zweifel gelangte er zu einer tieferen Erkenntnis und erstarkte in seinem Glauben. […] Es war kein Zufall, sondern göttliche Fügung, dass Thomas abwesend war und nicht glauben wollte, was er gehört hatte. O wunderbare Vorsehung! O heiliger Zweifel des Jüngers!

„Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe“, sagt er (Joh 20,25). Er wollte die zerfallene Hütte Davids wiederaufgebaut sehen, von der Amos gesagt hatte: „An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus“ (Am 9,11). Mit „David“ ist die Gottheit gemeint; die „Hütte“ meint den Leib Christ, in dem, wie in einer Hütte, die Gottheit wohnte: Diese „Hütte“ war zerfallen, vernichtet im Tod und in der Passion. Die Risse der Mauern bedeuten die Wunden an Händen, Füßen und an der Seite. Diese Wunden sind es, die der Herr in seiner Auferstehung wieder ausbesserte. Von ihnen sagt Thomas: „Wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“

Der verständnisvolle Herr wollte seinen aufrichtigen Jünger, der sein auserwähltes Gefäß werden sollte, nicht im Zweifel lassen. Daher vertrieb er durch eine gütige Geste den Qualm des Zweifels aus seinem Geist, so wie er von Paulus die Verblendung der Ungerechtigkeit nahm. „Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20,27–28).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8511 am: 03. Juli 2020, 05:42:14 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Epheser 2,19-22.

Brüder! Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.
Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.
Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 20,24-29.

Thomas, genannt Didymus - Zwilling-, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch!
Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
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